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DE102006026916A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

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DE102006026916A1
DE102006026916A1 DE200610026916 DE102006026916A DE102006026916A1 DE 102006026916 A1 DE102006026916 A1 DE 102006026916A1 DE 200610026916 DE200610026916 DE 200610026916 DE 102006026916 A DE102006026916 A DE 102006026916A DE 102006026916 A1 DE102006026916 A1 DE 102006026916A1
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DE
Germany
Prior art keywords
axle
motor vehicle
electric drive
front axle
rear axle
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200610026916
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz-Jürgen Geurtz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE200610026916 priority Critical patent/DE102006026916A1/de
Publication of DE102006026916A1 publication Critical patent/DE102006026916A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/356Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having fluid or electric motor, for driving one or more wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K7/00Disposition of motor in, or adjacent to, traction wheel
    • B60K7/0007Disposition of motor in, or adjacent to, traction wheel the motor being electric

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hybrid Electric Vehicles (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Aufbau, einer Vorder- und Hinterachse und mit einem Antriebsstrang in Mittelmotoranordnung, bei der eine Brennkraftmaschine hinter der Vorderachse und vor der Hinterachse sowie ein Getriebe hinter der Hinterachse angeordnet ist und diese antreibt. Um das Kraftfahrzeug (1) mit einem Allradantrieb ausstatten zu können, ist vorgesehen, dass die Vorderachse (3) über einen im Bereich der Vorderachse (3) angeordneten Elektroantrieb (23) separat zumindest zeitweise angetrieben ist.

Description

  • Bei der Erfindung wird ausgegangen von einem Kraftfahrzeug mit einem Aufbau, einer Vorder- und Hinterachse und mit einem Antriebsstrang in Mittelmotoranordnung.
  • Ein gattungsbildendes Kraftfahrzeug ist bekannt aus der DE 20 2004 018 036 U1 , bei welchem der Antriebsstrang, umfassend eine Brennkraftmaschine und ein Getriebe, in Mittelmotoranordnung in den Aufbau eingesetzt sind. Bei der Mittelmotoranordnung ist die Brennkraftmaschine vor der Hinterachse und hinter der Vorderachse und das Getriebe hinter der Hinterachse angeordnet. Die Räder der Hinterachse sind mit dem Getriebe verbunden, so dass bei diesem Mittelmotorfahrzeug die Hinterachse angetrieben ist. Nach diesem Stand der Technik wird für einen Allradantrieb des Kraftfahrzeugs vorgeschlagen, der Vorderachse ein Verteilergetriebe zuzuordnen und den Antriebsstrang in Heckmotoranordnung in den Aufbau einzusetzen, so dass das Getriebe nunmehr der Vorderachse zugewandt ist. Zwischen dem Getriebe und dem Verteilergetriebe der Vorderachse wird eine kraftübertragende Welle angeordnet. Eine derartige Ausgestaltung eines Kraftfahrzeugs mit einem Heckmotor und einem davor angeordneten Getriebe ist beispielsweise in der DE-PS 631 145 beschrieben. In einer dort aufgezeigten alternativen Ausführungsform kann bei der Heckmotoranordnung allerdings den Vorderrädern ein elektrischer Antrieb zugeordnet sein.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Kraftfahrzeug mit einer Mittelmotoranordnung anzugeben, das auf einfache Weise mit einem Allradantrieb ausgestattet werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem Patentanspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, dass ohne die Motoranordnung zu verändern ein Allradantrieb über einen Elektroantrieb bereitgestellt werden kann, wobei der Elektroantrieb im Bereich der Vorderachse angeordnet ist und diese zumindest zeitweise separat antreibt. Eine mechanische Kopplung zwischen der Vorderachse und dem im Fahrzeugheck angeordneten Getriebe ist damit nicht mehr notwendig. Vierradgetriebene Fahrzeuge zeichnen sich durch extreme Sportlichkeit und durch gute Traktion aus. Außerdem stellt sich eine Optimierung in der Gewichtsverteilung bezüglich der Vorder- und Hinterachse ein, so dass weder die eine noch die andere Achse mit einem übermäßig hohen Gewichtsanteil des Fahrzeugs belastet ist.
  • Nach einer in Anspruch 2 angegebenen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Elektroantrieb in einem Aufnahmeraum des Aufbaus eingesetzt ist. Damit lässt sich ein Vorderwagen-Aufbau verwenden, der für ein Kraftfahrzeug mit Heckmotoranordnung und einem mechanischen Vorderachsgetriebe ausgebildet ist. Dabei wird in dem Vorderwagen-Aufbau für das Vorderachsgetriebe der Aufnahmeraum bereitgehalten, in den nun bei dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug der Elektroantrieb eingesetzt ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Kraftfahrzeugs mit einem Allradantrieb bleibt dennoch in dem Aufbau Platz für einen Laderaum zur Gepäckaufnahme. Gemäß einer Weiterbildung mit den in Anspruch 3 genannten Merkmalen kann ein derartiger Laderaum vor der Vorderachse und/oder benachbart, insbesondere über der Hinterachse, ausgebildet sein.
  • Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel mit den in Anspruch 4 angegebenen Merkmalen, wonach der Elektroantrieb zwischen einer Stirnwand des Aufbaus und dem vorderen Laderaum angeordnet ist. Durch diese Wahl der Platzierung des Elektroantriebs ist es ohne weiteres möglich, den im vorderen Bereich des Aufbaus liegenden Laderaum weiter zur Gepäckaufnahme zu nutzen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt schematisch ein in Fahrzeuglängsrichtung aufgeschnittenes Kraftfahrzeug.
  • Das in der Figur dargestellte Kraftfahrzeug 1 umfasst in an sich bekannter Weise einen Aufbau 2, der von einem hier nicht näher dargestellten Fahrwerk getragen wird, welches Fahrwerk eine Vorderachse 3 mit Rädern 4 und eine Hinterachse 5 mit Rädern 6 aufweist. Der Aufbau setzt sich ebenfalls in an sich bekannter Weise zusammen aus einem Tragrahmen 7 und Karosserieteilen 8, die zumindest Teile der Außenhaut 9 des Kraftfahrzeugs 1 bilden.
  • Der Aufbau 2 des Kraftfahrzeugs ist derart realisiert, dass im Bereich eines Vorderwagens V und nahe des Fahrzeugbugs 10 ein Laderaum 11 zur Aufnahme von Gepäck G vorgesehen ist. Zwischen einer Stirnwand 12 und dem vorderen Laderaum 11 ist ein weiter unter näher beschriebener Aufnahmeraum 13 ausgebildet. An diesen Aufnahmeraum 13 bzw. an die Stirnwand 12 schließt sich ein Fahrgastraum 14 an, der sich bis zu einer Heckwand 15 erstreckt, die den Fahrgastraum 14 von einem dahinter angeordneten Motorraum 16 trennt. In den Motorraum 16 ist ein Antriebsstrang 17 in den Aufbau 2 eingesetzt, wobei der Antriebsstrang 17 eine Brennkraftmaschine 18 und ein daran angeflanschtes Getriebe 19 aufweist. Das Getriebe 19 besitzt zumindest eine Getriebeausgangswelle 20, die mit den Rädern 6 der Hinterachse 5 antriebsmäßig verbunden ist. Der Antriebsstrang 17 ist in Mittelmotoranordnung in den Aufbau 2 des Kraftfahrzeugs 1 eingesetzt derart, dass der Motor bzw. die Brennkraftmaschine bezogen auf den Fahrzeugbug 10 – vor der Hinterachse, jedoch hinter der Vorderachse 3 angeordnet ist. Das Getriebe 19 schließt sich an den Motor 18 in Richtung auf das Fahrzeugheck 21 an und ist größtenteils hinter der Hinterachse 5 angeordnet. Im Bereich des Fahrzeughecks 21 und insbesondere über dem Motorraum 16 ist noch ein hinterer Laderaum 22 zur Aufnahme von Gepäck G vorgesehen.
  • Um für das Kraftfahrzeug 1 einen Allradantrieb bereitstellen zu können, bei dem neben der über das Getriebe 19 angetriebenen Hinterachse 5 auch die Vorderachse 3 angetrieben werden kann, wird der Vorderachse 3 ein separater Elektroantrieb 23 zugeordnet, der in den Aufnahmeraum 13 zwischen dem vorderen Laderaum 11 und der Stirnwand 12 im Vorderwagen V eingesetzt ist, also etwa im Bereich der Vorderachse 3 liegt. Der Elektroantrieb 23 umfasst zumindest einen Elektromotor und gegebenenfalls als weiteres Bauteil ein Getriebe. Der Elektroantrieb treibt die Räder 4 der Vorderachse 3 separat an, ohne mechanisch mit dem Antriebsstrang 17 gekoppelt zu sein. Allerdings versorgt in einer bevorzugten Ausführungsform der Motor 18 den Elektroantrieb 23 mit elektrischer Energie, die von einem hier nicht näher dargestellten, vorzugsweise an den Motor 18 angeflanschten Generator bereitgestellt wird, wenn der Antriebsstrang 17 in Betrieb ist. Dieser Generator kann einen im Aufbau 2 angeordneten Akkumulator 24 mit elektrischer Energie aufladen. Der Akkumulator 24 kann überdies den Elektroantrieb 23 für die Vorderachse 3 versorgen. Anstelle des vorstehend beschriebenen Elektromotors für den Elektroantrieb 23 kann auch ein Motor/Generator vorgesehen sein, der beispielsweise im Bremsbetrieb eine Rückspeisung von elektrischer Energie in ein Bordnetz des Kraftfahrzeugs 1 ermöglicht, wobei dem Bordnetz zumindest der Akkumulator 24 und der vorstehend beschriebene Generator an dem Motor 18 zugeordnet sind.
  • Der Elektroantrieb 23 kann mittig, also etwa auf der Fahrzeuglängsachse (nicht dargestellt), in dem Aufnahmeraum 13 liegen, so dass über eine Antriebswelle, vorzugsweise für jedes Rad 4 der Vorderachse 3, der Elektroantrieb 23 die Räder 4 antreiben kann. Denkbar wäre es jedoch auch, jedem Rad 4 einen separaten Elektroantrieb 23 zuzuordnen.

Claims (4)

  1. Kraftfahrzeug mit einem Aufbau, einer Vorder- und Hinterachse und mit einem Antriebsstrang in Mittelmotoranordnung, bei der eine Brennkraftmaschine hinter der Vorderachse und vor der Hinterachse sowie ein Getriebe hinter der Hinterachse angeordnet ist und diese antreibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderachse (3) über einen im Bereich der Vorderachse (3) angeordneten Elektroantrieb (23) separat zumindest zeitweise angetrieben ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Aufbau (2) ein Aufnahmeraum (13) für den Elektroantrieb (23) ausgebildet ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Vorderachse (3) und/oder benachbart zur Hinterachse (5) ein Laderaum (11, 22) in dem Aufbau (2) ausgebildet ist.
  4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektroantrieb (23) zwischen einer Stirnwand (12) des Aufbaus (2) und dem vor der Vorderachse (3) liegenden Laderaum (11) angeordnet ist.
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