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Die
vorliegende Erfindung beansprucht die Auslandspriorität auf Grundlage
der japanischen Patentanmeldung Nr. P.2005-165937, eingereicht am 06.
Juni 2005, deren Inhalt durch Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung
eingeschlossen wird.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugleuchte und ein Fahrzeugleuchtensystem,
das mehrere Leuchteneinheiten mit Lichtemitterelementen als Lichtquellen
aufweist.
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Bei
Fahrzeugleuchten wie Scheinwerfern und dergleichen ist eine Fahrzeugleuchte
mit mehreren Leuchteneinheiten versehen. Weiterhin ist in der Fahrzeugleuchte
eine Leuchte, die Lichtemitterelemente wie Lichtemitterdioden oder
dergleichen als Lichtquellen jeweiliger Leuchteneinheiten verwendet, vorhanden.
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In
der JP-A-2004-311224 wird eine Fahrzeugleuchte beschrieben, die
mehrere Leuchteneinheiten aufweist, die jeweils ein Lichtemitterelement als
Lichtquelle aufweisen.
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Bei
der Fahrzeugleuchte sind die mehreren Leuchteneinheiten durch ein
gemeinsames Halterungsteil aus Metall gehaltert.
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Wenn
die mehreren Leuchteneinheiten durch das gemeinsame Halterungsteil
aus Metall gehaltert werden, wie dies in der JP-A-2004-311224 beschrieben
wird, kann Wärme,
die von Lichtemitterelementen jeweiliger Leuchteneinheiten erzeugt
wird, mittels Wärmeleitung
auf das Halterungsteil aus Metall übertragen werden, das eine
große
Wärmekapazität aufweist,
so dass ein Temperaturanstieg der Lichtemitterelemente begrenzt
werden kann.
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Wenn
jedoch Leuchteneinheiten, bei denen unterschiedliche Wärmeerzeugungsmengen
von Lichtemitterelementen vorhanden sind, als mehrere Leuchteneinheiten
vorgesehen sind, kann selbst dann, wenn Wärme durch das Halterungsteil
aus Metall abgeführt
wird, wie dies in der JP-A-2004-311224 beschrieben wird, eine Situation
auftreten, bei welcher abhängig
von der Leuchteneinheit die Temperatur eines Lichtemitterelements
nicht ausreichend abgesenkt wird. Weiterhin entsteht bei einem Lichtemitterelement
in einem Zustand, in welchem die Temperatur weiterhin auf diese
Art und Weise ansteigt, ein Problem, nämlich dass der Lichtfluss der
Lichtquelle verringert wird, oder sich die Farbe des ausgesandten
Lichtes ändert.
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Eine
oder mehrere Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung stellen eine Fahrzeugleuchte und ein
Fahrzeugleuchtensystem zur Verfügung, welche
einen Anstieg der Temperatur von Lichtemitterelementen jeweiliger
Leuchteneinheiten in einer Fahrzeugleuchte begrenzen können, die
mehrere Leuchteneinheiten enthält,
bei denen die Lichtemitterelemente die Lichtquellen bilden.
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Gemäß einer
oder mehreren Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung wird ein Temperaturanstieg eingeschränkt, durch
Vorsehen einer Anordnung jeweiliger Lichtemitterelementen in einer Fahrzeugleuchte,
bei welcher mehrere Leuchteneinheiten durch ein gemeinsames Halterungsteil
aus Metall gehaltert werden.
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Gemäß einer
oder mehreren Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ist eine Fahrzeugleuchte versehen mit:
einem Leuchtengehäuse, das
einen Leuchtenkörper
und eine lichtdurchlässige Abdeckung
aufweist, die an einem Vorderend-Öffnungsabschnitt
des Leuchtenkörpers
angebracht ist; und mehrere Leuchteneinheiten, deren Lichtquellen als
Lichtemitterelemente ausgebildet sind, die in dem Leuchtengehäuse aufgenommen
sind. Bei der Fahrzeugleuchte werden die mehreren Leuchteneinheiten
durch ein gemeinsames Halterungsteil aus Metall gehaltert, und umfassen
die mehreren Leuchteneinheiten eine erste und eine zweite Leuchteneinheit, bei
denen unterschiedliche Mengen an von den Lichtemitterelementen erzeugter
Wärme vorhanden
sind. Bei der Fahrzeugleuchte sind die erste und die zweite Leuchteneinheit
so angeordnet, dass sie einander benachbart in Richtung nach oben
und unten angeordnet sind. Bei der ersten und der zweiten Leuchteneinheit
ist die erste Leuchteneinheit, die eine relativ große Menge
an erzeugter Wärme
aufweist, an der Unterseite der zweiten Leuchteneinheit angeordnet, die
eine relativ geringe Menge an erzeugter Wärme aufweist.
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Für die Art
der "Fahrzeugleuchte" gibt es keine spezielle
Einschränkung,
so dass beispielsweise ein Scheinwerfer eingesetzt werden kann,
eine Nebelleuchte, eine Begrenzungsleuchte, eine Rückleuchte,
eine Bremsleuchte, eine Rückfahrleuchte, eine
Abbiegesignalleuchte, eine Leuchte zum Fahren beim Tageslicht, oder
dergleichen.
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Für die Art
des "Lichtemitterelements" gibt es keine spezielle
Einschränkung,
so dass beispielsweise eine Lichtemitterdiode, eine Laserdiode oder
dergleichen eingesetzt werden kann. Weiterhin gibt es für den speziellen
Aufbau des "Lichtemitterelements" keine spezielle
Einschränkung,
so dass beispielsweise das Lichtemitterelement mit einem einzigen
Lichtemitterchip versehen sein kann, oder mit mehreren Lichtemitterchips.
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Für die spezielle
Konstruktion des "Halterungsteils
aus Metall" gibt
es keine spezielle Einschränkung,
soweit das Halterungsteil aus Metall ein Metallteil zum Haltern
der mehreren Leuchteneinheiten ist. Der hier verwendete Begriff "aus Metall" umfasst auch eine
Legierung, die aus zwei oder mehr Arten von Metallen besteht, über eine
Art eines Metalls hinaus. Weiterhin kann das Halterungsteil aus Metall
schwenkbar durch einen Leuchtenkörper
oder dergleichen gehaltert sein, oder kann durch diesen fest gehaltert
sein.
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Die "mehreren Leuchteneinheiten" können als
Konstruktion ausgebildet sein, bei welcher nur die erste und die
zweite Leuchteneinheit vorgesehen sind, oder als eine Konstruktion,
die eine Leuchteneinheit über
die erste und die zweite Leuchteneinheit hinaus enthält. Im letztgenannten
Fall gibt es, soweit die erste und die zweite Leuchteneinheit als
Leuchteneinheiten ausgebildet sind, welche Lichtemitterelemente
aufweisen, deren erzeugte Wärmemengen voneinander
verschieden sind, keine spezielle Einschränkung für die Ausbildung der anderen
Leuchteneinheit.
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"Die erste und die
zweite Leuchteneinheit" müssen nicht
auf derselben Linie in Vertikalrichtung angeordnet sein, soweit
die erste und die zweite Leuchteneinheit einander benachbart in
Richtung nach oben und unten angeordnet sind.
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Wie
voranstehend geschildert, ist die Fahrzeugleuchte gemäß den Ausführungsformen
der Erfindung so ausgebildet, dass mehrere Leuchteneinheiten vorgesehen
sind, deren Lichtquellen durch Lichtemitterelemente gebildet werden,
und die mehreren Leuchteneinheiten durch ein gemeinsames Halterungsteil
aus Metall gehaltert werden, so dass dann, selbst wenn die Lichtemitterelemente
Wärme erzeugen,
wenn die jeweiligen Leuchteneinheiten leuchten, die Wärme an das
Halterungsteil aus Metall übertragen
wird, das eine große
Wärmekapazität aufweist,
mittels Wärmeleitung,
wodurch ein Temperaturanstieg der jeweiligen Lichtemitterelemente
begrenzt wird.
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Wenn
bei der Fahrzeugleuchte gemäß den Ausführungsformen
der Erfindung die mehreren Leuchteneinheiten die erste und die zweite
Leuchteneinheit enthalten, bei denen die Lichtemitterelemente unterschiedliche
Wärmemengen
erzeugen, und die erste und die zweite Leuchteneinheit einander
benachbart in Richtung nach oben und unten angeordnet sind, und
bei der ersten und der zweiten Leuchteneinheit die erste Leuchteneinheit,
bei welcher das Lichtemitterelement eine relativ große Wärmemenge
erzeugt, an der Unterseite der zweiten Leuchteneinheit angeordnet
ist, bei welcher das Lichtemitterelement eine relativ geringe Wärmemenge erzeugt,
können
die folgenden Betriebsabläufe
und Auswirkungen erreicht werden.
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Wenn
die erste Leuchteneinheit leuchtet, wird die Temperatur des Lichtemitterelements
durch die von dem Lichtemitterelement erzeugte Wärme erhöht, so dass, wenn man annimmt,
dass die erste Leuchteneinheit an der Oberseite der zweiten Leuchteneinheit
angeordnet ist, die Wärme,
die von dem Lichtemitterelement auf das Halterungsteil aus Metall dadurch übertragen
wird, dass die zweite Leuchteneinheit leuchtet, zur Oberseite hin
transportiert, so dass auch die Temperatur des Lichtemitterelements der
ersten Leuchteneinheit infolge der Wärme ansteigt.
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Im
Gegensatz hierzu ist bei der Fahrzeugleuchte gemäß den Ausführungsformen der Erfindung
die erste Leuchteneinheit an der Unterseite der zweiten Leuchteneinheit
angeordnet, und daher wird die Temperatur des Lichtemitterelements
der ersten Leuchteneinheit kaum durch die Wärme erhöht, die von dem Lichtemitterelement
der zweiten Leuchteneinheit an das Halterungsteil aus Metall übertragen wird.
Daher kann vorher verhindert werden, dass die Temperatur des Lichtemitterelements
der ersten Leuchteneinheit abnorm ansteigt.
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Auf
diese Weise kann bei den Ausführungsformen
der Erfindung bei der Fahrzeugleuchte, die so ausgebildet ist, dass
sie mehrere Leuchteneinheiten aufweist, deren Lichtquellen als Lichtemitterelemente ausgebildet
sind, ein Temperaturanstieg der Lichtemitterelemente der jeweiligen
Leuchteneinheiten begrenzt werden. Weiterhin kann hierdurch in Bezug auf
Abschnitte der mehreren Leuchteneinheiten verhindert werden, dass
der Lichtquellen-Lichtfluss des Lichtemitterelements verringert
wird, oder sich die Farbe des ausgesandten Lichtes ändert.
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Weiterhin
kann gemäß einer
oder mehreren Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ein Temperatursensor in der Nähe jener
Leuchteneinheit vorgesehen sein, bei welcher die Temperatur des Lichtemitterelements
am höchsten
wird, und kann ein Strom den jeweiligen Leuchteneinheiten mit einem vorbestimmten
Stromwert in Abhängigkeit
von der erfassten Temperatur des Temperatursensors zugeführt werden.
Bei dieser Anordnung kann vorher verhindert werden, dass die Temperatur
der Lichtemitterelemente der Leuchteneinheiten abnorm stark ansteigt,
wobei die Anzahl an Teilen zum Anbringen der Temperatursensoren
minimiert wird.
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In
einem Falle, in welchem ein Paar der Fahrzeugscheinwerfer an der
linken bzw. rechten Seite einer Fahrzeugkarosserie angebracht ist,
wie beispielsweise bei einem Scheinwerfer, einer Rückleuchte
oder dergleichen, können
die folgenden Betriebsabläufe
und Auswirkungen erzielt werden, wenn ein Fahrzeugleuchtensystem
so ausgebildet ist, dass es einen Temperatursensor für die linke
Seite aufweist, der in der Nähe
jener Leuchteneinheit vorgesehen ist, bei welcher die Temperatur
des Lichtemitterelements am höchsten
wird, unter den mehreren Leuchteneinheiten, welche die Fahrzeugleuchte
an der linken Seite bilden, einen Temperatursensor an der rechten
Seite aufweist, der in der Nähe
jener Leuchteneinheit vorgesehen ist, bei welcher die Temperatur
des Lichtemitterelements am höchsten
wird, unter den mehreren Leuchteneinheiten, welche die Fahrzeugleuchte
an der rechten Seite bilden, und eine Stromsteuerung zur Einstellung
eines Stroms aufweist, der den jeweiligen Fahrzeugleuchten zugeführt wird,
auf einen vorbestimmten Stromwert in Abhängigkeit von dem höheren Wert
einer erfassten Temperatur durch den Temperatursensor an der linken
Seite und der erfassten Temperatur durch den Temperatursensor an
der rechten Seite.
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Wenn
man annimmt, dass eine solche Anordnung vorhanden ist, dass Temperatursensoren und
Stromsteuerungen bei der linken und der rechten Fahrzeugleuchte
des Paars von Fahrzeugleuchten vorgesehen sind, und eine Stromzufuhrsteuerung
für die
jeweiligen Fahrzeugleuchten unabhängig voneinander durchgeführt wird,
so kann der Fall auftreten, dass die den jeweiligen Fahrzeugleuchten
zugeführten
Ströme
auf unterschiedliche Stromwerte eingestellt sind. Weiterhin ist
in einem derartigen Fall die Helligkeit der Fahrzeugleuchte an der
linken Seite von der Helligkeit der Fahrzeugleuchte an der rechten
Seite verschieden, so dass die Befürchtung besteht, dass dies
merkwürdig
für den
Fahrer des eigenen Fahrzeugs oder den Fahrer eines entgegenkommenden
Fahrzeugs oder den Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs usw. wirkt.
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Wenn
die Ströme,
die den jeweiligen Leuchten zugeführt werden, auf einen vorbestimmten Stromwert
eingestellt werden, in Abhängigkeit
von dem höheren
Temperaturwert der erfassten Temperatur des Temperatursensors an
der linken Seite und der erfassten Temperatur des Temperatursensors
an der rechten Seite, kann die Helligkeit der Fahrzeugleuchte auf
der linken Seite und der Fahrzeugleuchte auf der rechten Seite gleichmäßig ausgebildet
werden, so dass die Befürchtung
ausgeschaltet werden kann, dass sich ein merkwürdiges Gefühl für den Fahrer des eigenen Fahrzeugs
ergibt, für
den Fahrer eines entgegenkommenden Fahrzeugs, oder den Fahrer eines
nachfolgenden Fahrzeugs, und dergleichen.
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Stattdessen
kann ein Fahrzeugleuchtensystem so ausgebildet sein, dass ein Temperatursensor in
der Nähe
jener Leuchteneinheit vorgesehen ist, bei welcher die Temperatur
des Lichtemitterelements am höchsten
ist, bei den mehreren Leuchteneinheiten, welche die Fahrzeugleuchte
auf der linken Seite bilden, und den mehreren Leuchteneinheiten,
welche die Fahrzeugleuchte an der rechten Seite bilden, und eine
Stromsteuerung vorgesehen ist, um den den jeweiligen Fahrzeugleuchten
zugeführten
Strom auf einen vorbestimmten Stromwert in Abhängigkeit von der durch den
Temperatursensor erfassten Temperatur einzustellen.
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Auch
im Falle des Einsatzes einer derartigen Ausbildung kann die Helligkeit
der Fahrzeugleuchte auf der linken Seite und der Fahrzeugleuchte
auf der rechten Seite vergleichmäßigt werden,
so dass die Befürchtung
ausgeschaltet wird, dass ein merkwürdiges Gefühl beim Fahrer eines eigenen
Fahrzeugs auftritt, oder beim Fahrer eines entgegenkommenden Fahrzeugs,
oder beim Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs, usw.
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Weiterhin
kann durch Einsatz einer derartigen Ausbildung die erforderliche
Anzahl an Teilen zum Installieren von Temperatursensoren minimiert werden.
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Bei
einer Fahrzeugleuchte, die in einer Umgebung angeordnet ist, in
welcher sich die Temperaturen an der linken und der rechten Seite
einer Fahrzeugkarosserie voneinander unterscheiden, beispielsweise
bei einem Scheinwerfer und dergleichen, der innerhalb eines Motorraums
angeordnet ist, tritt häufig
der Fall auf, dass die Leuchteneinheit, bei welcher die Temperatur
des Lichtemitterelements am höchsten
ist, vorhersehbar entweder bei der linken oder der rechten Fahrzeugleuchte
angeordnet ist, so dass die voranstehend geschilderte Ausbildung
in einem solchen Fall besonders wirksam ist.
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Die
Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
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1 eine
Vorderansicht einer Fahrzeugleuchte gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der
Erfindung;
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2 eine
Schnittansicht entlang einer Linie II-II von 1;
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3 eine
Schnittansicht entlang einer Linie III-III von 1;
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4 eine
Vorderansicht eines Halterungsteils aus Metall der Fahrzeugleuchte;
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5 eine
Detailansicht eines wesentlichen Abschnitts von 2;
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6(a) eine Detailansicht von 4 aus
einer Richtung VIa;
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6(b) eine Detailansicht von 5 aus einer
Richtung VIb;
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7 eine
Detailansicht eines Abschnitts VII von 4;
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8 eine
schematische Perspektivansicht eines Lichtverteilungsmusters für Abblendlicht,
das auf einer gedachten, vertikalen Leinwand erzeugt wird, die an
einem Ort 25 m vor der Leuchte angeordnet ist, durch Abstrahlung
von Licht von der Fahrzeugleuchte;
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9(a) eine schematische Darstellung eines Streulichtverteilungsmusters;
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9(b) eine schematische Darstellung eines Sammellichtverteilungsmusters;
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10 ein
Blockdiagramm eines Fahrzeugleuchtensystems, welches die Leuchte
gemäß der beispielhaften
Ausführungsform
als Leuchte einer rechten Seite aufweist; und
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11 ein
Blockdiagramm, das ein abgeändertes
Beispiel des Fahrzeugleuchtensystems zeigt.
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1 ist
eine Vorderansicht einer Fahrzeugleuchte gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der
Erfindung, 2 ist eine Schnittansicht entlang einer
Linie II-II von 1, und 3 ist eine
Schnittansicht entlang einer Linie III-III von 1.
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Wie
in der Zeichnung dargestellt, ist eine Fahrzeugleuchte 10 gemäß der Ausführungsform
ein Scheinwerfer, der an einem Abschnitt an der rechten Seite eines
Vorderendes einer Fahrzeugkarosserie vorgesehen ist, und so ausgebildet
ist, dass fünf Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C, 30D, 30E im
Inneren einer Leuchtenkammer vorgesehen sind, die durch einen Leuchtenkörper 12 und
eine lichtdurchlässige
Abdeckung 14 im lichtdurchlässigen Zustand gebildet wird,
die an einem Vorderend-Öffnungsabschnitt
des Leuchtenkörpers
angebracht ist. Weiterhin wird mit dem Fahrzeugscheinwerfer 10 ein Lichtverteilungsmuster
für Abblendlicht
durch Abstrahlen von Licht von den fünf Leuchteneinheiten 30A bis 30E ausgebildet.
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Im
Inneren der Leuchtenkammer ist ein inneres Feld 16 vorgesehen,
entlang der lichtdurchlässigen
Abdeckung 14, und an Orten des inneren Feldes 16 entsprechend
den Leuchteneinheiten 30A bis 30E sind zylindrische Öffnungsabschnitte 16a,
welche die jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E umgeben, vorgesehen.
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Sämtliche
fünf Leuchteneinheiten 30A bis 30E sind
als Leuchteneinheiten des Projektortyps ausgebildet, und werden
durch ein gemeinsames Halterungsteil 20 aus Metall gehaltert.
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Das
Halterungsteil 20 aus Metall wird durch den Leuchtenkörper 12 über einen
Ausrichtungsmechanismus 18 gehaltert, der in Richtung nach
oben und unten und in Richtung nach links und rechts verschwenkt
werden kann.
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Der
Ausrichtungsmechanismus 18 ist so ausgebildet, dass er
drei Ausrichtungsschraubenteile 50 aufweist. Basisendabschnitte
der Ausrichtungsschrauben 50 sind drehbar durch den Leuchtenkörper 12 gehaltert,
und ihre Vorderendabschnitte stehen im Eingriff zur Verbindung mit
dem Halterungsteil 20 aus Metall über Ausrichtungsmuttern 52.
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Durch
den Ausrichtungsmechanismus 18 wird durch Drehen vorbestimmter
Ausrichtungsschrauben 50 mit einem Schraubendreher das
Halterungsteil 29 aus Metall in Richtung nach oben und unten
oder in Richtung nach links und rechts schräg gestellt, wodurch die optischen
Achsen der fünf Leuchteneinheiten 30A bis 30E zusammen
eingestellt werden.
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4 ist
eine Vorderansicht des Halterungsteils 20 aus Metall.
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Wie
aus der Zeichnung hervorgeht, ist das Halterungsteil 20 aus
Metall als Druckguss-Formerzeugnis ausgebildet (beispielsweise als
Aluminiumdruckguss-Formerzeugnis und dergleichen), und weist einen
vertikalen Feldabschnitt 20A auf, der stufenförmig ausgebildet
ist, fünf
Einheitsbefestigungsabschnitte 20B, die fachartig zur Vorderseite
von dem vertikalen Feldabschnitt 20A verlaufen, und mehrere
Kühlrippen 20C,
die von dem vertikalen Feldabschnitt 20A zur Rückseite
vorstehen.
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Die
fünf Einheitsbefestigungsabschnitte 20B sind
so angeordnet, dass sie in der Nähe
jeweiliger Spitzen eines regelmäßigen Fünfecks bei
Betrachtung der Leuchte von vorn angeordnet sind, wobei einer von
ihnen in einem vertikalen Abschnitt einer oberen Stufe des vertikalen
Feldabschnitts 20A vorgesehen ist, zwei von ihnen in einem
mittleren, vertikalen Abschnitt des vertikalen Feldabschnitts 20A vorgesehen
sind, und die übrigen
beiden in einem vertikalen Abschnitt einer unteren Stufe des vertikalen
Feldabschnitts 20A vorgesehen sind.
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Die
mehreren Kühlrippen 20C sind
in Form eines vertikalen Streifens über einem gesamten Bereich
des vertikalen Feldabschnitts 20A ausgebildet, damit hierdurch
das Halterungsteil 20 aus Metall als Kühlkörper dient.
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Die
jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E sind
an dem Halterungsteil 20 aus Metall am jeweiligen Einheitsbefestigungsabschnitt 20B befestigt.
Hierbei sind die jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E so
angeordnet, dass die optischen Achsen Ax parallel zueinander in
Richtung orthogonal zum vertikalen Feldabschnitt 30A verlaufen.
Allerdings werden die optischen Achsen Ax der jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E so
eingestellt, dass sie sich relativ zur Richtung nach vorn und hinten
des Fahrzeugs in Richtung nach unten um 0,5 bis 0,6 ° im fertig
gestellten Zustand erstrecken, durch Einstellung der optischen Achsen
durch den Ausrichtungsmechanismus 18.
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Unter
den fünf
Leuchteneinheiten 30A bis 30E sind die Leuchteneinheit 30A,
die im vertikalen Abschnitt der oberen Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
ist, und die Leuchteneinheiten 30B, 30C, die im
vertikalen Abschnitt der mittleren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind, als Leuchteneinheiten zur Ausbildung eines Streulichtverteilungsmusters
ausgebildet, und sind andererseits die Leuchteneinheiten 30D, 30E, die
an dem vertikalen Abschnitt der unteren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind, als die Leuchteneinheiten zur Ausbildung eines Sammellichtverteilungsmusters
ausgebildet.
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Als
nächstes
werden sie speziellen Konstruktionen der jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E erläutert.
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Zuerst
wird die Konstruktion der Leuchteneinheit 30A erläutert, die
an dem vertikalen Abschnitt der oberen Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
ist.
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5 ist
eine Detailansicht eines wesentlichen Abschnitts von 2.
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Wie
aus der Zeichnung hervorgeht, weist die Leuchteneinheit 30A eine
Projektorlinse 32 auf, die auf der optischen Achse Ax angeordnet
ist, ein Lichtemitterelement 34, das an der Rückseite
der Projektorlinse 32 angeordnet ist, einen Reflektor 32,
der so angeordnet ist, dass er das Lichtemitterelement 34 von
der Oberseite aus abdeckt, und ein Lichtsteuerteil 38,
das zwischen dem Lichtemitterelement 34 und der Projektorlinse 32 angeordnet
ist.
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Die
Projektorlinse 32 ist eine Linse, die aus einem transparenten
Harz hergestellt ist, und als asphärische Plankonvexlinse ausgebildet
ist, die eine konvexe Fläche
als Fläche
an der Vorderseite und eine ebene Fläche als Fläche an der Rückseite
aufweist.
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Das
Lichtemitterelement 34 ist eine Lichtemitterdiode, die
weißes
Licht aussendet, die vier Lichtemitterchips 34a mit Abmessungen
von etwa 0,3 bis 1 mm im Quadrat aufweist, und ist gehaltert durch
eine Halterungsplatte 40 aus Metall in Form eines regelmäßigen Sechsecks,
wie in 6(a) gezeigt ist, die eine Detailansicht
gesehen in Richtung VIa von 4 ist. Weiterhin
ist das Lichtemitterelement 34 an dem Einheitsbefestigungsabschnitt 20B des
Halterungsteils 20 aus Metall so befestigt, dass es nach
oben in Vertikalrichtung angeordnet ist, so dass die Zentrumsposition
der vier Lichtemitterchips 34a auf der optischen Achse
Ax liegt. Das Lichtemitterelement 34 ist an dem Einheitsbefestigungsabschnitt 20B durch
Presssitz der Halterungsplatte 40 in einen Nutausnehmungsabschnitt 20a befestigt, der
an einer oberen Oberfläche
des Einheitsbefestigungsabschnitts 20B vorgesehen ist.
Hierbei wird selbst dann, wenn das Lichtemitterelement 34 Wärme erzeugt,
wenn die Leuchteneinheit 30A leuchtet, Wärme schnell auf
das Halterungsteil 20 aus Metall über die Halterungsplatte 40 mittels
Wärmeleitung übertragen.
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Der
Reflektor 36 ist so ausgebildet, dass er Licht von dem
Lichtemitterelement 34 zur Vorderseite so reflektiert,
dass es sich nahe an der optischen Achse Ax befindet, so dass es
im Wesentlichen in der Nähe
eines rückseitigen
Brennpunktes F der Projektorlinse 32 gesammelt wird. Im
Einzelnen weist eine reflektierende Oberfläche 36a des Reflektors 36 im Wesentlichen
Ellipsenform im Schnitt auf, der die optische Achse Ax enthält, und
ist deren Exzentrizität
so gewählt,
dass sie allmählich
vom Vertikalschnitt zum Horizontalschnitt zunimmt. Weiterhin sammelt
die reflektierende Oberfläche 36a im
Wesentlichen Licht vom Lichtemitterelement 34 an einem
Ort etwas an der Vorderseite des hinteren Brennpunktes F.
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Der
Reflektor 36 ist mit einem Paar aus einer linken und einer
rechten Stütze
versehen. Weiterhin ist der Reflektor 36 zur Befestigung
mit dem Einheitshalterungsteil 20 an den zwei Stützen verschraubt, wobei
ein unterer Endabschnitt seines Umfangsrandes in Kontakt mit einer
oberen Oberfläche
des Einheitsbefestigungsabschnitts 20B des Einheitshalterungsteils 20 gebracht
wird.
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Das
Lichtsteuerteil 38 ist so ausgebildet, dass seine obere
Oberfläche 38a sich
vom rückseitigen
Brennpunkt F der Projektorlinse 32 zur Rückseite hin
erstreckt, und sein Vorderendrand 38a1 weist im Wesentlichen
die Form eines Kreisbogens entlang einer Brennoberfläche des
rückseitigen
Brennpunktes F der Projektorlinse 32 auf.
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Die
obere Oberfläche 38a des
Lichtsteuerteils 38 weist im Wesentlichen eine stegartige
Form bei Betrachtung der Leuchte von vorn auf. Ein Bereich der oberen
Oberfläche 38a an
der linken Seite der optischen Achse Ax (der rechten Seite bei Betrachtung
der Leuchte von vorn) wird daher durch eine ebene Oberfläche gebildet,
die sich in Horizontalrichtung von optischen Achse Ax in Richtung
nach links erstreckt, und ein Bereich von ihr an der rechten Seite
der optischen Achse Ax wird durch eine ebene Oberfläche gebildet,
die sich von der optischen Achse Ax in Richtung schräg nach unten
erstreckt (beispielsweise um 15 ° nach
unten) in Richtung nach rechts. Weiterhin wird die obere Oberfläche 38a einer spiegelnden
Oberflächenbearbeitung
durch Aluminiumdampfablagerung und dergleichen unterworfen, so dass
die obere Oberfläche 38a als
reflektierende Oberfläche
ausgebildet ist, um zu verhindern, dass ein Anteil des von der reflektierenden
Oberfläche 36a des
Reflektors 36 reflektierten Lichts sich geradlinig ausbreitet,
so dass er nach oben reflektiert wird.
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Das
Lichtsteuerteil 38 ist so ausgebildet, dass sein Vorderendabschnitt
zur Unterseite abgebogen ist, und fest die Projektorlinse 32 am
Vorderendrand haltert.
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Ein
hinterer Endabschnitt des Lichtsteuerteils 38 ist mit einem
Paar aus einer linken und einer rechten Stütze versehen, und ist zur Befestigung
an dem Einheitshalterungsabschnitt 20B an den beiden Stützen angeschraubt.
Die Stützen
werden zur Befestigung so verschraubt, dass das Lichtsteuerteil 38 und
der Reflektor 36 in einem derartigen Zustand zusammengeschraubt
werden, dass elastische Buchsen 42 zwischen den Stützen und
dem Einheitshalterungsabschnitt 20B angeordnet werden.
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Die
Leuchteneinheiten 30B, 30C, die in dem vertikalen
Abschnitt der mittleren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind, weisen eine Konstruktion auf, die jener der Leuchteneinheit 30A sehr ähnlich ist.
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Obwohl
die grundlegende Konstruktion der Leuchteneinheiten 30D, 30E,
die im vertikalen Abschnitt der unteren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind, jener der Leuchteneinheit 30A relativ ähnlich ist,
unterscheidet sich ein Lichtemitterelement 44, das ihre
Lichtquelle bildet, von dem Lichtemitterelement 34 der
Leuchteneinheit 30A, und unterscheidet sich ihr Reflektor 46 von
dem Reflektor 36 der Leuchteneinheit 30A.
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Die
Lichtemitterelemente 44 der Leuchteneinheiten 30D, 30E sind
Lichtemitterdioden, die weißes
Licht aussenden, die jeweils zwei Lichtemitterchips 44a mit
Abmessungen von etwa 0,3 mal 1 mm im Quadrat aufweisen, wie in 6(b) gezeigt, die eine Detailansicht in Richtung
VIb von 4 ist, und werden durch die
Halterungsplatten 40 gehaltert, die aus Metall bestehen,
und die Form eines regelmäßigen Sechsecks
aufweisen. Weiterhin ist das Lichtemitterelement 44 an
dem Einheitsbefestigungsabschnitt 20B des Halterungsteils 20 aus
Metall so befestigt, dass es nach oben in Vertikalrichtung angeordnet
ist, so dass die Zentrumsposition der zwei Lichtemitterchips 44a auf
der optischen Achse Ax liegt. Weiterhin ist das Lichtemitterelement 44 an dem
Einheitsbefestigungsabschnitt 20B durch Presssitz der Halterungsplatte 40 in
dem Nutausnehmungsabschnitt 20a befestigt, der an der oberen Oberfläche des
Einheitsbefestigungsabschnitts 20B vorgesehen ist, von
der Vorderseite aus. Selbst wenn die Lichtemitterelemente 44 Wärme erzeugen,
wenn die Leuchteneinheiten 30D, 30E leuchten,
wird die Wärme
schnell an das Halterungsteil 20 aus Metall über die
Halterungsplatte 40 mittels Wärmeleitung übertragen.
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Die
Lichtemitterchips 44a des Lichtemitterelements 44 sind
als Lichtemitterchips mit hoher Helligkeit ausgebildet, so dass
sie Licht mit einer Helligkeit aussenden, die höher ist als jene der jeweiligen Lichtemitterchips 34a des
Lichtemitterelements 34. Daher sind bei dem Lichtemitterelement 44 die
Wärmebeständigkeit
und ihr Stromverbrauch größer als bei
dem Lichtemitterelement 34, so dass auch die Menge der
von ihnen erzeugten Wärme
größer ist
als die Menge der von dem Lichtemitterelement 34 erzeugten
Wärme.
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Ähnlich wie
bei der reflektierenden Oberfläche 36a in
der Leuchteneinheit 30A weisen bei den Reflektoren 46 der
jeweiligen Leuchteneinheiten 30D, 30E deren reflektierende
Oberflächen 46a im Wesentlichen
eine Ellipsenform in deren Schnitt auf, welcher die optische Achse
Ax enthält,
und ist deren Exzentrizität
so gewählt,
dass sie allmählich
von einem Vertikalschnitt zu einem Horizontalschnitt zunimmt, jedoch
weist die Änderung
der Exzentrizität einen
kleineren Wert auf als im Falle der reflektierenden Oberfläche 36a.
Hierdurch wird die Eigenschaft des Reflektors 46, Licht
von dem Lichtemitterelement 44 in der Nähe des rückseitigen Brennpunktes F der Projektorlinse 32 zu
sammeln, gefördert.
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8 ist
eine schematische Perspektivdarstellung eines Lichtverteilungsmusters
für Abblendlicht,
das auf einer gedachten, vertikalen Leinwand, die an einem Ort 25
m vor der Leuchte angeordnet ist, durch Licht erzeugt wird, das
zur Vorderseite durch den Fahrzeugscheinwerfer 10 gemäß der Ausführungsform
abgestrahlt wird.
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Wie
aus der Zeichnung hervorgeht, ist das Lichtverteilungsmuster PL
für Abblendlicht
ein Lichtverteilungsmuster einer linken Lichtverteilung, das eine
horizontale Abschneidelinie CL1 und eine schräge Abschneidelinie CL2 aufweist,
die gegenüber
der horizontalen Abschneidelinie CL1 um einen vorbestimmten Winkel
(beispielsweise 15 °)
an deren oberem Endrand ansteigt, und ist eine Position eines Abknickpunktes
E, welcher den Schnittpunkt der beiden Abschneidelinien CL1, CL2
bildet, auf einen Abschnitt unterhalb von H-V eingestellt, wobei
H-V einen Fluchtpunkt bildet, in Vorwärtsrichtung der Leuchte um
etwa 0,5 bis 0,6 °.
Weiterhin ist das Lichtverteilungsmuster PL für Abblendlicht mit einer heißen Zone
HZ versehen, die einen Bereich hoher Lichtintensität bildet,
und den Abknickpunkt E umgibt.
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Das
Lichtverteilungsmuster PL für
Abblendlicht wird als vereinigtes Lichtverteilungsmuster aus drei
Streulichtverteilungsmustern PL1, die durch Abstrahlen von Licht
von den drei Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C gebildet
werden, und zwei Sammellichtverteilungsmustern PL2 ausgebildet,
die durch Abstrahlen von Licht von den beiden Leuchteneinheiten 30D, 30E gebildet
werden.
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Wie
in 9(a) gezeigt, ist das Streulichtverteilungsmuster
PL1, das durch Abstrahlen von Licht von den Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C gebildet wird,
mit der horizontalen und der schrägen Abschneidelinie CL1 bzw.
CL2 als umgekehrtes, projiziertes Bild des Vorderendrandes 38a1 der
oberen Oberfläche 38a des
Lichtsteuerteils 38 ausgebildet. Hierbei ist die obere
Oberfläche 38a als
reflektierende Oberfläche
ausgebildet, so dass Licht, das nach oben von der Projektorlinse 32 ausgesandt
werden soll, bei dem von der reflektierenden Oberfläche 36a des
Reflektors 36 reflektierten Licht, wie durch eine doppelt
gepunktete Kettenlinie in 5 angedeutet, als
Licht genutzt wird, das von der Projektorlinse 32 aus nach
unten ausgesandt wird, wie in der Zeichnung mit einer durchgezogenen
Linie dargestellt.
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Weiterhin
wird, wie in 9(b) gezeigt, auch das Sammellichtverteilungsmuster
CL2, das durch Abstrahlung von Licht von den Leuchteneinheiten 30D, 30E ausgebildet
wird, ähnlich
ausgebildet wie das Streulichtverteilungsmuster PL1. Während das Lichtemitterelement 34 so
ausgebildet ist, dass es vier der Lichtemitterchips 34a aufweist,
sind die Lichtemitterelemente 44 der Leuchteneinheiten 30D, 30E so
ausgebildet, dass sie zwei der Lichtemitterchips 44a des
Typs mit hoher Helligkeit aufweisen, und weiterhin weist der Reflektor 46 die
Eigenschaft auf, Licht in der Nähe
des rückseitigen
Brennpunkts F der Projektorlinse 32 stärker zu sammeln als der Reflektor 36,
und daher wird das Sammellichtverteilungsmuster PL2 zu einem Lichtverteilungsmuster,
das beträchtlich
kleiner und heller ist als das Streulichtverteilungsmuster PL1,
und bei dem auch die heiße Zone
HZ2 kleiner und heller ist als die heiße Zone HZ1 des mittleren Streulichtverteilungsmusters
PL1.
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7 ist
eine Detailansicht eines Abschnitts VII von 4.
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Wie
in der Zeichnung dargestellt, ist bei der Fahrzeugleuchte 10 gemäß der Ausführungsform
ein Temperatursensor 60 in der Nähe einer der Leuchteneinheiten 30D unter
den Leuchteneinheiten 30D, 30E vorgesehen, die
in dem vertikalen Abschnitt der unteren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind. Weiterhin geschieht dies bei der Ausführungsform unter der Voraussetzung,
dass vorher durch einen Versuch oder dergleichen bestätigt wurde,
dass die Temperaturen der Lichtemitterelemente 44 der Leuchteneinheiten 30D, 30E,
die in dem vertikalen Abschnitt der unteren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind, die höchsten Temperaturen
unter den fünf
Leuchteneinheiten 30A bis 30E werden.
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Der
Temperatursensor 60 ist ein Platindünnfilm-Temperatursensor, und ist zur Befestigung
an dem vertikalen Feldabschnitt 20A an einen Metallklemmenabschnitt 60a angeschraubt,
und zwar dadurch, dass der Metallklemmenabschnitt 60a,
der die Form einer Durchführungsdichtung
aufweist, die einstückig
mit einen Sensorhauptkörper
im Wesentlichen in Zylinderform ausgebildet ist, in Oberflächenberührung mit
dem vertikalen Feldabschnitt 20A gebracht wird. Der Temperatursensor 60 erfasst
die Temperatur des vertikalen Feldabschnitts 20A am Befestigungsort
des Metallklemmenabschnitts 60a. Hierbei ist als Ort der
Befestigung des Metallklemmenabschnitts 60a ein Ort oberhalb
und in der Nähe des
Nutausnehmungsabschnitts 20a des Einheitsbefestigungsabschnitts 20B gewählt, an
welchem die Leuchteneinheit 30D befestigt ist (also ein
Ort oberhalb des Lichtemitterelements 44 und in dessen
Nähe).
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Als
nächstes
werden der Betrieb und die Auswirkungen dieser Ausführungsform
erläutert.
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Die
Fahrzeugleuchte 10 gemäß der Ausführungsform
ist so ausgebildet, dass die drei Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C,
bei welchen die Lichtemitterelemente 34 die Lichtquellen
sind, und die beiden Leuchteneinheiten 30D, 30E,
bei welchen die Lichtemitterelemente 44 die Lichtquellen
sind, innerhalb der Leuchtenkammer vorgesehen sind, die durch den
Leuchtenkörper 12 und
die lichtdurchlässige
Abdeckung 14 gebildet wird, die an dem Vorderend-Öffnungsabschnitt
des Leuchtenkörpers 12 angebracht ist,
wobei die fünf
Leuchteneinheiten 30A bis 30E durch das gemeinsame
Halterungsteil 20 aus Metall gehaltert werden, und daher,
wenn die Lichtemitterelemente 34, 44 Wärme erzeugen,
wenn die Leuchteneinheiten 30A bis 30E leuchten,
die Wärme
auf das Halterungsteil 20 aus Metall übertragen wird, das eine große Wärmekapazität aufweist,
mittels Wärmeleitung,
wodurch der Temperaturanstieg der Lichtemitterelemente 34, 44 beschränkt wird.
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Hierbei
ist bei der Fahrzeugleuchte 10 gemäß der Ausführungsform die Menge der von
den Lichtemitterelementen 44 der Leuchteneinheiten 30D, 30E erzeugten
Wärme größer als
jene bei den Wärmeerzeugungselementen 34 der
Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C, wobei
in zwei Gruppen der Leuchteneinheiten 30B, 30C und
der Leuchteneinheiten 30D, 30E einander benachbart
in Richtung nach oben und unten die Leuchteneinheiten 30D, 30E an
der Unterseite der Leuchteneinheiten 30B, 30C angeordnet
sind, so dass folgende Auswirkungen erzielt werden können.
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Wenn
die Leuchteneinheiten 30D, 30E leuchten, wird
die Temperatur der Lichtemitterelemente 44 durch die an
sich von den Lichtemitterelementen 44 erzeugte Wärme erhöht, und
wenn in diesem Fall angenommen wird, dass sich die Leuchteneinheiten 30D, 30E an
der Oberseite der Leuchteneinheiten 30B, 30C befinden,
würde von
den Lichtemitterelementen 34 an das Halterungsteil 20 aus
Metall erzeugte Wärme
infolge des Leuchtens der Leuchteneinheiten 30B, 30C nach
oben übertragen, so
dass auch die Temperatur der Lichtemitterelemente 44 der
Leuchteneinheiten 30D, 30E durch die Wärme erhöht würde.
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Im
Gegensatz hierzu sind bei der Fahrzeugleuchte 10 gemäß der Ausführungsform
die Leuchteneinheiten 30D, 30E an den Unterseiten
der Leuchteneinheiten 30B, 30C angeordnet, und
daher wird die Temperatur der Wärmeerzeugungselemente 44 der
Leuchteneinheiten 30D, 30E kaum durch die Wärme erhöht, die
von den Lichtemitterelementen 34 der Leuchteneinheiten 30B, 30C an
das Halterungsteil 20 aus Metall übertragen wird. Daher kann
vorher verhindert werden, dass die Temperatur der Lichtemitterelemente 44 der
Leuchteneinheiten 30D, 30E abnorm stark ansteigt,
und kann verhindert werden, dass der Lichtquellen-Lichtfluss der
Lichtemitterelemente 44 verringert wird, oder sich die
Farbe des ausgesandten Lichts ändert.
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Auf
diese Weise kann gemäß der Ausführungsform
der Temperaturanstieg der Lichtemitterelemente 34, 44 der
Leuchteneinheiten 30A bis 30E begrenzt werden.
Darüber
hinaus kann hierbei in Bezug auf Abschnitte der fünf Leuchteneinheiten 30A bis 30E verhindert
werden, dass der Lichtquellen-Lichtfluss der Lichtemitterelemente 34, 44 verringert
wird, oder sich die Farbe des ausgesandten Lichts ändert.
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Weiterhin
ist bei den fünf
Leuchteneinheiten 30A bis 30E der Temperatursensor 60 in
der Nähe der
einen Leuchteneinheit 30D unter den Leuchteneinheiten 30D, 30E angeordnet,
bei welchen die Temperaturen der Lichtemitterelemente 34, 44 am höchsten werden,
und daher kann ein Strom den Leuchteneinheiten 30A bis 30E mit
einem vorbestimmten Stromwert entsprechend der vom Temperatursensor 60 erfassten
Temperatur zugeführt
werden. Zunächst
wird hierbei die Anzahl an Teilen zum Installieren des Temperatursensors 60 minimiert,
und darüber
hinaus kann vorher verhindert werden, dass die Temperaturen der
Lichtemitterelemente 34, 44 der jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E abnorm
stark ansteigen.
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Weiterhin
bilden bei dieser Ausführungsform die
Leuchteneinheit 30B und die Leuchteneinheit 30D eine
Gruppe der Leuchteneinheiten als "eine erste und eine zweite Leuchteneinheit,
bei denen unterschiedliche Wärmeerzeugungsmengen
von Lichtemitterelementen auftreten", die "einander benachbart in Richtung nach
oben und unten angeordnet sind",
und in diesem Fall bildet die Leuchteneinheit 30B "die zweite Leuchteneinheit,
bei der eine relativ kleine Wärmeerzeugungsmenge
auftritt", und ist
die Leuchteneinheit 30D so ausgebildet, dass sie an der Unterseite
der Leuchteneinheit 30B als "die erste Leuchteneinheit, bei der eine
relativ große
Wärmeerzeugungsmenge
auftritt" angeordnet
ist. Weiterhin bilden bei dieser Ausführungsform die Leuchteneinheit 30C und
die Leuchteneinheit 30E eine andere Gruppe der Leuchteneinheiten
als "eine erste
und eine zweite Leuchteneinheit, bei denen unterschiedliche Wärmeerzeugungsmengen
von Lichtemitterelementen auftreten", die "einander benachbart in Richtung nach
oben und unten angeordnet sind",
und bildet in diesem Fall die Leuchteneinheit 30C "die zweite Leuchteneinheit,
bei der eine relativ kleine Wärmeerzeugungsmenge
auftritt", und ist
die Leuchteneinheit 30E so ausgebildet, dass sie an der
Unterseite der Leuchteneinheit 30C angeordnet ist, als "die erste Leuchteneinheit,
bei der eine relativ große
Wärmeerzeugungsmenge
auftritt".
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Zwar
wird bei der Ausführungsform
so vorgegangen, dass der Temperatursensor 60 als Platindünnfilm-Temperatursensor
ausgebildet ist, und zur Befestigung an den vertikalen Feldabschnitt 20A am Metallklemmenabschnitt 60a angeschraubt
ist, jedoch kann selbstverständlich
auch ein anderer Temperatursensor als ein Platindünnfilm-Temperatursensor
als der Temperatursensor 60 eingesetzt werden, und kann
darüber
hinaus in Bezug auf die Art und Weise der Befestigung des Temperatursensors
an dem vertikalen Feldabschnitt 20A eine andere Befestigungskonstruktion
als eine Schraubenbefestigung des Temperatursensors dort eingesetzt
werden.
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Weiterhin
erfolgte zwar bei der Ausführungsform
eine Erläuterung,
bei welcher der Temperatursensor 60 in der Nähe der Leuchteneinheit 30D vorgesehen
ist, jedoch weist das Paar der Leuchteneinheiten 30D, 30E,
die in dem vertikalen Abschnitt der unteren Stufe des vertikalen
Feldabschnitts 20A angeordnet sind, eine ähnliche
Wärmeumgebung
auf, und daher können,
selbst wenn der Temperatursensor 60 in der Nähe der Leuchteneinheit 30E vorgesehen
wird, ein ähnlicher
Betriebsablauf und ähnliche Auswirkungen
wie bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform erzielt werden.
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Weiterhin
erfolgte zwar bei der Ausführungsform
eine Erläuterung
unter der Voraussetzung, dass vorher durch einen Versuch oder dergleichen
bestätigt
wird, dass die Temperatur der Lichtemitterelemente 44 der
Leuchteneinheiten 30D, 30E, die in dem vertikalen
Abschnitt der unteren Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
sind, die höchste
unter den fünf
Leuchteneinheiten 30A bis 30E wird, jedoch sind
die Leuchteneinheiten 30D, 30E, welche die Lichtemitterelemente 44 aufweisen, bei
denen eine relativ große
erzeugte Wärmemenge auftritt,
an den Unterseiten der Leuchteneinheiten 30B, 30C angeordnet,
welche die Lichtemitterelemente 34 enthalten, bei denen
eine relativ geringe Menge an erzeugter Wärme auftritt, so dass die Temperaturverteilung
des Halterungsteils 20 aus Metall vergleichmäßigt wird,
so dass die Temperatur der Lichtemitterelemente 34 der
Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C höher sein
kann als jene der Lichtemitterelemente 44 der Leuchteneinheiten 30D, 30E,
abhängig
von den Spezifikationen der Lichtemitterelemente 34, 44 und
der Wanddicke oder dem Material oder dergleichen des Halterungsteils 20 aus
Metall. In diesem Fall wird die Temperatur des Lichtemitterelements 34 der
Leuchteneinheit 30A, die an dem vertikalen Abschnitt der
oberen Stufe des vertikalen Feldabschnitts 20A angeordnet
ist, am höchsten,
und daher kann der Temperatursensor 60 in der Nähe der Leuchteneinheit 30A vorgesehen
werden.
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Zwar
wurde bei der Ausführungsform
die Erläuterung
so vorgenommen, dass die fünf
Leuchteneinheiten 30A bis 30E im Wesentlichen
in Form eines regelmäßigen Fünfecks angeordnet
sind, kann jedoch eine andere Anzahl an Leuchteneinheiten als voranstehend
beschrieben eingesetzt werden, oder eine andere gegenseitige Anordnung.
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Zwar
erfolgte bei der Ausführungsform
die Erläuterung
so, dass sämtliche
fünf Leuchteneinheiten 30A bis 30E als
Leuchteneinheiten des Projektortyps ausgebildet sind, jedoch kann
selbstverständlich auch
eine andere Lampenkonstruktion eingesetzt werden.
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10 ist
ein Blockschaltbild, das ein Fahrzeugleuchtensystem 100 zeigt,
dass die Fahrzeugleuchte 10 gemäß der Ausführungsform als Leuchte 10R an
der rechten Seite aufweist.
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Das
Fahrzeugleuchtensystem 100 weist die Leuchte 10R an
der rechten Seite auf, eine Leuchte 10L an der linken Seite,
die als Scheinwerfer ausgebildet ist, und am linken Seitenabschnitt
des Vorderendes der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, und eine
Steuereinheit 110 als Stromsteuerung.
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Die
Leuchte 10L an der linken Seite weist eine derartige Anordnung
auf, dass die Leuchte 10R an der rechten Seite in Richtung
nach links und rechts vertauscht ist, und der jeweilige Aufbau an sich
der fünf
Leuchteneinheiten 30F, 30G, 30H, 30I, 30J entsprechend
den fünf
Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C, 30D, 30E,
welche die Leuchte 10R an der rechten Seite bilden, wird
so erreicht, dass eine Parallelbewegung der jeweiligen Leuchteneinheiten 30A bis 30E erfolgt.
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In
der Leuchte 10L an der linken Seite ist ein Temperatursensor 60L für die linke
Seite in der Nähe der
Leuchteneinheit 30I (oder 30J) vorgesehen, bei welcher
die Temperaturen der Lichtemitterelemente 34, 44 am
höchsten
werden, und in der Leuchte 10R an der rechten Seite ist
ein Temperatursensor 60R für die rechte Seite in der Nähe der Leuchteneinheit 30D (oder 30E)
vorgesehen, bei welcher die Temperaturen der Lichtemitterelemente 34, 44 am
höchsten werden.
Weiterhin werden die von dem Temperatursensor 60L für die linke
Seite und dem Temperatursensor 60R für die rechte Seite erfassten
Temperaturen einer Steuereinheit 110 zugeführt.
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Weiterhin
stellt die Steuereinheit 110 Ströme, die den Fahrzeugleuchten 10L, 10R zugeführt werden,
auf einen vorbestimmten Stromwert ein, in Abhängigkeit von dem Wert der höheren erfassten
Temperatur der von dem Temperatursensor 60L für die linke
Seite und dem Temperatursensor 60R für die rechte Seite erfassten
Temperaturen, Durch Einsatz einer derartigen Ausbildung kann die
Helligkeit der Leuchte 10L an der linken Seite und der
Leuchte 10R an der rechten Seite vergleichmäßigt werden,
so dass die Befürchtung
ausgeschaltet werden kann, dass sich ein merkwürdiges Gefühl beim Fahrer des eigenen
Fahrzeugs einstellt, beim Fahrer eines entgegenkommenden Fahrzeugs,
oder bei einem Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs.
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11 ist
ein Blockdiagramm, das ein abgeändertes
Beispiel des Fahrzeugleuchtensystems 100 zeigt.
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Ein
Fahrzeugleuchtensystem 200 gemäß dem abgeänderten Beispiel ist so ausgebildet,
dass die Leuchte 10L an der linken Seite, die Leuchte 10R an
der rechten Seite, und eine Steuereinheit 210 vorgesehen
sind, ebenso wie beim Fahrzeugleuchtensystem 100.
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Bei
dem abgeänderten
Beispiel ist der Temperatursensor 60 nur an einem Abschnitt
in der Nähe der
Leuchteneinheit 30D (30E) der Lampe 10R an der
rechten Seite vorgesehen, bei welcher die Temperaturen der Lichtemitterelemente 34, 44 am
höchsten
werden, in den fünf
Leuchteneinheiten 30F, 30G, 30H, 30I, 30J,
welche die Leuchte 10L an der linken Seite bilden, und
den fünf
Leuchteneinheiten 30A, 30B, 30C, 30D, 30E,
welche die Leuchte 10R an der rechten Seite bilden.
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Weiterhin
steht das abgeänderte
Beispiel unter der Voraussetzung, dass bestätigt wird, dass eine Temperaturumgebung
im Inneren eines Motorraums vorher erfasst wird, und die Umgebungstemperatur
in der Umgebung der Leuchte 10R an der rechten Seite höher ist
als die Umgebungstemperatur in der Umgebung der Leuchte 10L an
der linken Seite.
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Weiterhin
wird die von dem Temperatursensor 60 erfasste Temperatur
der Steuereinheit 210 zugeführt, und stellt die Steuereinheit 210 Ströme, die den
Fahrzeugleuchten 10L, 10R zugeführt werden, auf
einen vorbestimmten Stromwert ein, in Abhängigkeit von der vom Temperatursensor 60 erfassten Temperatur.
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Durch
Einsatz einer derartigen Ausbildung kann die Helligkeit der Leuchte 10L an
der linken Seite und der Leuchte 10R an der rechten Seite
vergleichförmigt
werden, so dass die Befürchtung
ausgeschaltet werden kann, dass sich ein merkwürdiges Gefühl beim Fahrer des eigenen
Fahrzeugs einstellt, beim Fahrer eines entgegenkommenden Fahrzeugs, oder
beim Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs, und dergleichen.
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Weiterhin
kann durch Einsatz einer derartigen Ausbildung die erforderliche
Anzahl an Teilen zum Installieren des Temperatursensors 60 minimiert werden.
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Wenn
festgestellt wird, dass in einem Fall, in welchem die Umgebungstemperatur
in der Umgebung der Leuchte 10L an der linken Seite höher ist als
die Umgebungstemperatur in der Umgebung der Leuchte 10R an
der rechten Seite, dann wird der Temperatursensor 60 in
der Nähe
der Leuchteneinheit 30I (oder 30J) der Leuchte 10L an
der linken Seite vorgesehen, und lassen sich ein Betriebsablauf und ähnliche
Auswirkungen wie bei dem abgeänderten
Beispiel erzielen.
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Fachleute
auf diesem Gebiet wissen, dass verschiedene Modifikationen und Abänderungen
bei den geschilderten, bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung vorgenommen werden können,
ohne vom Wesen oder Umfang der Erfindung abzuweichen. Daher soll
die vorliegende Erfindung sämtliche
Abänderungen
und Modifikationen der Erfindung umfassen, die mit dem Wesen und Umfang
der Erfindung verträglich
sind, die sich aus der Gesamtheit der Anmeldeunterlagen ergeben, und
von den beigefügten
Patentansprüchen
umfasst sein sollen.