-
Die
Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Erzeugung Frequenz- und/oder phasenmodulierter Signale gemäß den oberbegrifflichen
Merkmalen des Patentanspruchs 1 bzw. 6.
-
Bei
modernen wellenbasierten Messsystemen und Kommunikationssystemen,
z.B. Automobilradaren, technischen bzw. medizinischen Abbildungssystemen,
funkbasierten Datenübertragungssystemen
oder Funkortungssystemen, Funk-Identifikationssystemen
werden vermehrt sehr breitbandige Signale eingesetzt. Diese sehr
breitbandigen Signale werden als UWB (Ultra Wide Band) bezeichnet.
Der Begriff UWB wird gemäß der Definition
der US-amerikanischen Behörde
Federal Communications Commission (FCC) üblicherweise dann verwendet,
wenn die Signal-Bandbreite entweder mindestens 20% der Mittenfrequenz
des Signals beträgt
oder aber größer als
500 MHz ist. Ein weiterer Trend, der beobachtet werden kann, besteht
darin, dass die Mittenfrequenz von wellenbasierten Mess- und Kommunikationssystemen
immer höher
wird, also zunehmend sehr hochfrequente Systeme eingesetzt werden.
-
Ein
Problem bei UWB-Systemen ist die kostengünstige und stromsparende Erzeugung
der UWB-Signale insbesondere unter der Maßgabe, dass die erzeugten Signale
den strengen gesetzlichen Vorschriften entsprechen, in denen Frequenzmasken
definiert sind, innerhalb derer das Spektrum der erzeugten UWB Signale
liegen muss. In den öffentlichen
Bekanntmachungen der FCC oder des Europäischen Electronic Communications
Committee (ECC) sind beispielsweise derartige Forderungen an die
Spektralmasken veröffentlicht.
-
Die
kostengünstige
und stromsparende Erzeugung der UWB-Signale ist insbesondere dann schwierig,
wenn komplexere Modulationsformen wie Frequenz- und/oder Phasenmodulation,
wie sie üblicherweise
in modern Mess- und Kommunikationssystemen verwendet werden, Anwendung
finden sollen. Die Schwierigkeiten entstehen, da die technischen
Mittel, die zur Erzeugung komplex modulierter Signale notwendig
sind, um so aufwändiger
werden, je höher
die Bandbreite der Signale ist und auch um so höher die Mittenfrequenz der
Signale ist.
-
Es
gibt Ansätze
zur Lösung
der Schwierigkeiten. Moderne wellenbasierte Mess- und Kommunikationssysteme
mit aufwändig
modulierten Signalen sind heutzutage zumeist so aufgebaut, dass
in einem niederfrequenteren Basisband das modulierte Signal erzeugt
wird und dieses modulierte Signal dann mit einem Festfrequenzoszillator
und einem Mischer auf die gewünschte
Mittenfrequenz hochgemischt wird. Bekannt ist auch, dieses modulierte
Signal als Basisbandsignal über
Frequenzvervielfachung bzw. Phasen-/Frequenz-Synthesizer hochzusetzen.
Zur Erzeugung der Basisbandsignale werden zunehmend digitale Systeme
wie z.B. Digital-zu-Analog-Wandler oder spezielle DDS-Synthesizer
(Direct Digital Synthesis/direkte digitale Synthese) eingesetzt.
Den meisten Lösungen
ist gemein, dass bei breitbandigen Signalen hohe digitale Taktraten
bzw. schnelle Digital-zu-Analog-Wandler und/oder schnelle Frequenzteiler
verwendet werden müssen.
Der Stromverbrauch und die technologische Komplexität steigen
mit der Taktrate signifikant an und dadurch auch die Kosten dieser
Elemente.
-
Aus
diesem Grund arbeiten UWB Systeme sehr häufig mit einfachen gepulsten
Oszillatoren und sehr einfachen Modulationsarten wie der Impulspositionsmodulation
oder der Amplitudenmodulation. Grundlegende Prinzipien sind z.B.
in Terence W.Barrett "History
of UltraWideBand (UWB) Radar&Communications:
Pioneers and Innovators" dargestellt. Einfache
UWB-Pulssignale werden zumeist basierend auf eine der beiden nachfolgenden
Arten erzeugt.
-
Gemäß einer
ersten Art der Herstellung von UWB-Pulssignalen wird das Signal
eines Festfrequenz-HF-Oszillators (HF: Hochfrequenz) mit einem Schalter
mit einem Schaltsignal ausgetastet. Als Schalter kann auch ein steuerbarer
Verstärker,
ein Dämpfungsglied
oder ein Mischer eingesetzt werden. Im einfachsten Fall ist der
Schalter z.B. 200 ps geschlossen und 20 ns offen, um Impulse mit
einer Bandbreite von einigen GHz zu erzeugen.
-
Gemäß einer
zweiten Art der Herstellung von UWB-Pulssignalen wird der Oszillator
bzw. die Oszillation selbst mit dem Schaltsignal ein- und ausgeschaltet.
Dies ist z.B. bekannt aus "Low-Power
Ultra-Wideband Wavelets Generator With Fast Start-Up Circuit" Barras, D.; Ellinger,
F.; Jackel, H.; Hirt, W. IEEE TRANSACTIONS ON MICROWAVE THEORY AND
TECHNIQUES, VOL. 54, NO. 5, Mai 2006, Seite 2138–2145.
-
Die
zweite Art hat den Vorteil, dass der Stromverbrauch signifikant
geringer ist als bei der ersten Art, da bei der ersten Art der Oszillator
in dem zuvor genannten Schaltbeispiel 99% der Zeit ein ungenutztes
Signal generiert und in dieser Zeit sinnlos Leistung verbraucht.
-
Nachteilig
ist bei der zweiten Art, dass die Phase und häufig auch die Frequenz des
Signals üblicherweise
nicht unter Kontrolle ist, da der Oszillator normalerweise bei jedem
Einschalten mit einer zufälligen
Phase anschwingt.
-
Bei
Impulsradaren ist es bekannt, dieses undefinierte Anschwingen dadurch
zu verhindern, dass der Oszillator mit einem Schaltsignal ein- und
ausgeschaltet wird, welches Oberwellen aufweist, die in dem Frequenzbereich
des Oszillators liegen. In diesem Fall schwingt der Oszillator immer
synchron zu der Phase der Oberwellen der Schaltimpulse an.
-
Beiden
Verfahrensweisen ist gemein, dass es äußerst kompliziert ist, die
Spektren der erzeugten Impulse gezielt zu formen. Üblicherweise
und insbesondere bei den geplanten europäischen Zulassungsbestimmungen
ist es notwendig, dass die Impulse eine sehr definierte Einhüllende aufweisen, etwa
eine gaussförmige
oder cos2-förmige Einhüllende aufweisen. Nur unter
diesen Voraussetzungen verbleiben sie in den von den Zulassungsbehörden geforderten
spektralen Masken und erzeugen extrem wenig Leistung in den Seitenbändern. Eine
solche gezielte Amplitudenbeeinflussung innerhalb so kurzer Impulszeiten
ist technisch jedoch nur sehr schwierig lösbar.
-
Aus
den genannten Gründen
verwenden neuere UWB Systeme zunehmend auch alternative komplexere
Modulationsarten wie etwa die OFDM Modulation (OFDM: Orthogonal
Frequency Divisional Modulation/orthogonale Frequenzdivisions-Modulation). Da hierbei
die Basisbandsignale zumeist mit einem Digital-zu-Analog-Wandler
erzeugt werden, ist es jedoch bisher noch nötig, die Signale auf eine relativ
kleine Bandbreite zu beschränken
bzw. die Signale auf verschiedene Unterbänder zu verteilen. Dies ist
erforderlich, da die Digital-zu-Analog-Wandler die direkte Erzeugung
von Signalen mit z.B. einer Bandbreite von mehreren GHz nicht effizient
zulassen. Ein breit diskutierter Ansatz ist z.B. das sogenannte
UWB MB-OFDM, das z.B. in „Ultra-wideband
communications: an idea whose time has come", Liuging Yang; Giannakis, G.B., Signal
Processing Magazine, IEEE Volume 21, Issue 6, Nov. 2004 Page(s):
26–54", dargestellt wird.
Hierbei wird das verfügbare
Spektrum in mehrere Bänder
aufgeteilt und in jedem Band die Information mittels OFDM-Modulation übertragen.
-
Moderne
Verfahren zur Erzeugung von freugenzmodulierten Radarsignalen sind
z.B. in „Pichler, M.;
Stelzer, A.; Gulden, P.; Seisenberger, C.; Vossiek, M., „Frequency-sweep
linearization for FMCW sensors with high measurement rate", IEEE Microwave Symposium
Digest, 2005 IEEE MTT-S, San Francisco, USA, 12–17 June 2005 Page (s) 4 pp.,
2005" dargestellt.
-
WO
05/098465 A2 beschreibt ein Verfahren zur Synchronisation von Takteinrichtungen.
US 2005030935 bzw. WO
03/047137 A2 bzw.
DE
101 57 931 C2 beschreiben ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Synchronisierung von Funkstationen und einem zeitsynchronen
Funk-Bussystem.
-
DE 100 32 822 A1 bzw.
US 6894572 B2 beschreiben
allgemein eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Oszillatorsignals.
In Abgrenzung zur normalen Kohärenz
wird dabei eine zyklisch wiederhergestellte Kohärenz verwendet, welche als
Quasiphasenkohärenz
bezeichnet wird. Ein dabei verwendeter geschalteter und quasikohärent zu
einem Anregungssignal schwingender Oszillator, der quasiphasenkohärent verkoppelt
ist, wird als Switched Injection Locked Oszillator (SILO) bezeichnet.
-
Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Erzeugung Frequenz- und/oder phasenmodulierter Signale derart zu
verbessern. Insbesondere sollen ein Grundverfahren und diverse Vorrichtungen
bzw. Anordnungen vorgeschlagen werden, mit denen vergleichsweise einfach
und dabei sehr stromsparend und/oder leistungseffizient frequenz-
und phasenmodulierte UWB Impulssignale erzeugt werden können.
-
Diese
Aufgabe wird gelöst
durch ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung Frequenz- und/oder
phasenmodulierter Signale gemäß den oberbegrifflichen
Merkmalen des Patentanspruchs 1 bzw. 6. Vorteilhafte Ausgestaltungen
sind Gegenstand von abhängigen
Ansprüchen.
-
Bevorzugt
wird demgemäß ein Verfahren
zur Erzeugung Frequenz- und/oder
phasenmodulierter Signale, bei dem ein Oszillator zum Erzeugen des
Signals geschaltet angeregt wird und das Anregen auf Basis eines
von einem Signalgenerator erzeugten Signals durchgeführt wird,
wobei zum Anregen ein Oberwellensignal mit einer Oberwelle des vom
Signalgenerator erzeugten Signals verwendet wird.
-
Vorteilhafterweise
wird das Oberwellensignal aus dem Basissignal mittels eines nichtlinearen
Elements erzeugt.
-
Das
Oberwellensignal wird vorzugsweise in einen Rückkoppelkreis des Oszillators
eingespeist. In den Rückkoppelkreis
des Oszillators wird das Oberwellensignal dabei bevorzugt derart
eingekoppelt, dass der Oszillator beim Einschalten mittels eines
Ein-/Ausschalters synchron zur Phase des Oberwellensignals anschwingt.
Der Ein-/Ausschalter wird vorteilhaft mittels eines Schaltsignals
zyklisch aus- und
wieder eingeschaltet zum Erzeugen einer Quasi-Phasenkohärenz.
-
Vorrichtungsgemäß bevorzugt
wird demgemäß eine Vorrichtung
zur Erzeugung frequenz- und/oder phasenmodulierter Signale mit einem
anregbaren Oszillator, einem Ein-/Ausschalter zum Unterbrechen und
Neustarten einer Oszilliation des Oszillators und einem Signalgenerator
zum Erzeugen eines Basissignals als Basis zum Anregen des Oszillators,
wobei ein Element zum Anregen des Oszillators ein Oberwellensignal
aus dem Basissignal des Signalgenerators erzeugt.
-
Das
Element zum Erzeugen des Oberwellensignals ist bevorzugt ein nichtlineares
Element. Der Oszillator ist vorteilhaft in einem Funkortungssystem
eingesetzt, insbesondere in einem Transponder eines Funkortungssystems
eingesetzt.
-
Der
Oszillator ist bevorzugt in einem Verstärker einer übergeordneten Vorrichtung bzw.
Anordnung eingesetzt.
-
Vorteilhaft
sind insbesondere ein solches Verfahren und/oder eine solche Vorrichtung
zum Erzeugen der Frequenz- und/oder phasenmodulierten Signale mit
Impulsdauern zwischen 10 ps und 100 ns Impulsdauer, insbesondere
im Bereich von 100 ps bis 10 ns Impulsdauer.
-
Bevorzugt
sind insbesondere ein solches Verfahren und/oder eine solche Vorrichtung,
wobei das erzeugte Signal ein abgetastetes Signal mit einer Abtastfrequenz
gemäß dem Abtasttheorem
zum Erhalten von Nutzinformationen des Basissignals in dem Oberwellensignal
ist.
-
Vorteilhaft
ist eigenständig
ein Transpondersystem mit einer solchen Vorrichtung zur Erzeugung Frequenz-
und/oder phasenmodulierter Signale in einem Transponder, insbesondere
in einem Transponder zur Positions- und/oder Entfernungsbestimmung des
Transponders relativ zu einem vorgegebenen Punkt im Raum.
-
Insbesondere
werden dadurch ein Grundverfahren und diverse Vorrichtungen bzw.
Anordnungen vorgeschlagen, mit denen vergleichsweise einfach und
dabei sehr stromsparend und leistungseffizient Frequenz- und phasenmodulierte
UWB Impulssignale erzeugt werden können. Die Verfahren und Anordnungen
lassen sich aber auch sehr vorteilhaft bei hochfrequenten Frequenz-
und phasenmodulierten Schmalbandsystemen einsetzen.
-
Ausgenutzt
wird zur Phasen- bzw. Frequenzmodulation somit die von gattungsfremden
Impulsradaren für
sich bekannte Eigenschaft von Oszillatoren, beim Einschalten vorzugsweise
synchron zu einem Stimulus anzuschwingen.
-
Eine
Grundidee basiert somit auf der Erkenntnis, dass ein Oszillator
sich im Grundzustand in einem labilen Gleichgewicht befindet, und,
wenn er eingeschaltet wird, durch eine wie auch immer geartete Fremdenergiezufuhr
erst dazu angeregt werden muss zu schwingen. Erst nach diesem initialen
Anstoßen
wird die Rückkopplung
aktiv, mit der die Schwingung aufrechterhalten wird. Üblicherweise wird
zum Beispiel das thermische Rauschen zu einer solchen Initialisierung
eines Schwingkreises verwendet. Das heißt, dass ein Oszillator mit
einer zufälligen Phase
und Amplitude anschwingt, wenn er eingeschaltet wird, und dann bei
seiner durch seinen Resonanzkreis vorgegebenen Frequenz oszilliert.
Wird in den Oszillator beim Einschalten jedoch gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
ein externes Anregungssignal injiziert, so schwingt der Oszillator
nicht zufällig,
sondern synchron mit der Phase des Anregungssignals an. Je nach
Frequenzdifferenz zwischen dem Anregungssignal und dem Oszillatorsignal
und je nach Amplitudendifferenz zwischen dem Anregungssignal und
dem Oszillatorsignal bleibt diese Synchronität mehr oder weniger lang bestehen.
Ist die Amplitude des Anregungssignals hinreichend groß, so bleibt
die Synchronität
stetig erhalten, was als „Injection
Locking" bezeichnet
wird. Diese Art der kohärenten
Synchronisierung ist in B. Razavi, "A study of injection pulling and locking
in Oszillators" Proceedings
of the IEEE Custom Integrated Circuits Conference, 21–24 Sept.
2003, S. 305–312
beschrieben.
-
Gemäß den bevorzugten
Verfahren und Vorrichtungen bzw. Schaltungen wird jedoch davon ausgegangen,
dass die Amplitude des Anregungssignals sehr klein bezogen auf die
Amplitude des eingeschwungenen Oszillators sein soll. In diesem
Fall schwingt der Oszillator zwar synchron an, schwingt jedoch dann
mit seiner natürlichen
Frequenz weiter. In Folge bewirkt dies, dass die Phase des Anregungssignals
und die Phase des Oszillatorsignals mit der Zeit stetig divergieren.
Um in diesem Modus eine Phasensynchronität zwischen dem Oszillatorsignal und
dem Anregungssignal über
eine längere
Zeit aufrecht zu erhalten, muss der Oszillator bzw. die Oszillation
bzw. die für
die Oszillation notwendige Rückkopplungsbedingung
immer wieder zyklisch aus- und dann wieder eingeschaltet werden,
so dass der Oszillator bei jedem Einschalten erneut auf die Phase des
Anregungssignal anschwingt. Verwendet wird somit eine Quasiphasenkohärenz und
ein geschalteter und quasikohärent
zu einem Anregungssignal schwingender Oszillator als Switched Injection
Locked Oszillator (SILO).
-
Vorteilhaft
erweitert wird das SILO-Prinzip nun derart, dass es zur stromsparenden
und kostengünstigen
Erzeugung von Phasen-/frequenzmodulierten Signalen verwendet wird.
Das Verfahren bzw. die Grundidee der folgenden Ausführungen
besteht darin, einen SILO auf Oberwellen eines Basisbandsignals
einschwingen zu lassen. Ein entscheidender Vorteil besteht dabei
darin, dass die Amplituden der Oberwellen extrem klein sein können und
daher weitgehend auf Verstärker,
insbesondere auf Hochfrequenzverstärker verzichtet werden kann.
-
Deutlich
verschieden ist der vorliegende Ansatz basierend auf einem geschalteten
Oszillator SILO somit vom bekannten injection pulling bzw. injection
locking Verfahren zur Stabilisierung nicht geschalteter Oszillatoren.
Bei injection locking Verfahren ist es auch bekannt, Oszillatoren
auf Oberwellen eines Referenzsignals zu synchronisieren. Bei bekannten
injection pulling bzw. injection locking Oszillatoren arbeiten die
Oszillatoren jedoch nicht geschaltet sondern im Dauerbetrieb, weshalb
relativ große
Signale injiziert werden müssen,
um eine phasenstarre Verkopplung zu gewährleisten. Zudem darf bei injection
pulling bzw. injection locking Oszillatoren der Frequenzabstand
zwischen dem injizierten Signal und dem Oszillatorsignal nicht zu
groß sein,
da sonst überhaupt
keine Synchronisierung zu erreichen ist. Beide Nachteile hat der
vorliegend bevorzugte quasi-phasenkohärent geschaltete Oszillator-Ansatz
nicht. Es könnten
extrem kleine Anregungssignale verwendet werden.
-
Vorteilhaft
sind mit dieser Anordnung auch beliebig anders modulierte Signale
z.B. Frequency-Hop modulierte UWB-Signale oder phasenkodierte UWB
Signale zum Zwecke einer Datenübertragung
im o.g. UWB-Band zu erzeugen.
-
Sehr
vorteilhaft eingesetzt werden können das
erfindungsgemäße Prinzip
und die erfindungsgemäßen UWB-Signalgeneratoren
bei Funkortungssystemen. Transponder für Funkortungssysteme, die derartige
Verfahren und Anordnungen verwenden, zeichnen sich dadurch aus,
dass die Transponder komplex modulierbare und in der Spektralmaske
gezielt formbare Phasen-/frequenzmodulierte impulsförmige Signale
erzeugen und dennoch in etwa nur genauso viel Leistung verbrauchen
und in etwa genauso kostengünstig
sind wie einfache impulsmodulierte Systeme.
-
Günstig anwendbar
sind die vorliegend beschriebenen und dazu äquivalente Vorrichtungen insbesondere
in bzw. in Kombination mit Systemen wie sie in
US2005030935 , WO002005098465A2
und „Concept
and Application of LPMA Novel 3-D Local Position Measurement System" Andreas Stelzer, Klaus
Pourvoyeur, Alexander Fischer IEEE TRANSACTIONS ON MICROWAVE THEORY
AND TECHNIQUES, VOL. 52, NO. 12, S. 2664-2669, DECEMBER 2004 beschrieben
sind.
-
In
dem Artikel "Low-Power
Ultra-Wideband Wavelets Generator With Fast Start-Up Circuit" Barras, D.; Ellinger,
F.; Dackel, H.; Hirt, W. IEEE TRANSACTIONS ON MICROWAVE THEORY AND
TECHNIQUES, VOL. 54, NO. 5, Mai 2006, Seite 2138–2145 ist ein Design für einen
geschalteten UWB Oszillator aufgeführt, in welchem die Anordnungen
gemäß dem vorliegenden
Grundprinzip gut geeignet einsetzbar sind. Der in dem Artikel dargestellte
Oszillator umfasst wesentliche Merkmale, die zur Umsetzung eines
Oszillators SILO und der vorliegend bevorzugten Anordnungen notwendig
sind. In dem Artikel wird, wie auch schon in
DE 100 32 822 A1 , ebenfalls
die prinzipielle Eigenschaft der phasenkohärenten Anregbartkeit eines
geschalteten Oszillators erwähnt. Ähnlich wie
bei einem regenerativem Verstärker
(s. E. Insam, "Designing
Super-Regenerative
Receivers," Electronics
World, April 2002, S. 46 ff., 2002) wird in dem Artikel die Stimulierung
der Anregbarkeit allerdings nicht zur Erzeugung komplexer Phasen- oder frequenzmodulierter
Signale verwendet, sondern primär
dazu, die Anschwingzeit zu beeinflussen. Insbesondere wird in beiden
Artikeln nicht erwähnt,
dass geschaltete Oszillatoren gemäß des SILO-Prinzips dazu geeignet
sind, im Sinne eines Abtastvorganges aus abgetasteten bzw, zu quasiphasenkohärenten Anregung
verwendeten Oberwellen von modulierten Basissignalen hochfrequente Phasen-
und/oder frequenzmodulierte UWB Signal zu erzeugen.
-
Ein
Ausführungsbeispiel
wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Anhand verschiedener
Fig. dargestellte verschiedene Ausführungsformen sind bezüglich gleich
bezeichneter Komponenten und Funktionen jeweils gleich oder gleichwirkend,
weshalb auf konkrete Ausführungen in
den jeweils diesbezüglich
detaillierter beschriebenen Fig. verwiesen werden kann. Es zeigen:
-
1 schematisch
eine Anordnung von Komponenten zur Veranschaulichung eines Grundprinzips
einer Anordnung bzw. Vorrichtung zur Erzeugung Frequenz- und phasenmodulierter
Impulssignale,
-
2 zwei
Signal-Frequenz-Diagramme zur Veranschaulichung einer Wirkung bei
Verwendung von Oberwellen eines Basisbandsignals zum Anregen eines
Oszillators,
-
3 eine
Anordnung von Komponenten dazu,
-
4 eine
erste bevorzugte Anordnung von Komponenten zum Aufbau einer Vorrichtung
mit einem DDF als Signalgenerator,
-
5 eine
Anordnung von Komponenten mit einem Digital-zu-Analog-Wandler als Signalquelle,
-
6 beispielhaft
eine Anordnung zum Aufbau eines Frequenz-/phasenmodulierbaren UWB-Funksenders,
-
7 eine
Anordnung zum Erzeugen eines amplitudenkontinuierlichen Signals
mittels eines gepulsten SILO (Switched Injection Locked Oscillator/gekoppelter
Oszillator mit geschalteter Injektion bzw. Anregung) und
-
8 eine
vorteilhafte Schaltung zur Erzeugung eines linear frequenzmodulierten
UWB-Signals.
-
1 zeigt
das Grundprinzip einer bevorzugten Schaltung als Vorrichtung zur
Erzeugung eines Frequenz- und/oder phasenmodulierten Signals sosz(t).
-
Die
Anordnung zur Erzeugung Frequenz- und phasenmodulierter Impulssignale
sosz(t) umfasst einen Signalgenerator SGEN,
der als lediglich beispielhafte Signalquelle ein Frequenz- und/oder phasenmoduliertes
Basisbandsignal erzeugt.
-
Dem
Signalgenerator SGEN nachgeschaltet ist ein nichtlineares Element
NLE, so dass Oberwellen, d.h. Vielfache der im Basisbandsignal enthaltenen
Frequenzen, erzeugt werden. Auf ein derartiges eigenständiges nichtlineares
Element NLE kann verzichtet werden, wenn z.B. der Signalgenerator
SGEN selbst als ein Element mit nichtlinearen Eigenschaften ausgebildet
ist und Oberwellen erzeugt.
-
Die
Anordnung umfasst ferner ein Filter BP, insbesondere Bandpassfilter,
mit dem eine bestimmte Oberwelle selektiert und die restlichen Bänder, d.h. die
Bandbereiche weiterer Grund- und Oberwellen, unterdrückt werden.
Das Filter BP stellt somit als Signal für einen Oszillator SILO ein
Oberwellensignal sinj(t) des Basissignals
des Signalgenerators SGEN bereit.
-
Auf
das Filter BP kann beispielsweise dann verzichtet werden, wenn der
nachgeschaltete Oszillator SILO selbst frequenzselektive Eigenschaften besitzt,
also z.B. eine Rückkopplungsübertragungsfunktion
R(ω) =
A(ω)·β(ω) des Oszillators
SILO ein entsprechendes Bandpassverhalten aufweist.
-
Die
Anordnung umfasst entsprechend ferner den Oszillator SILO als einen
geschalteten und quasikohärent
zu einem Anregungssignal schwingenden Oszillator in Art eines so
genannten Switched Injection Locked Oszillator (SILO). Dabei wird
in den Rückkoppelkreis
des Oszillator SILO das Oberwellensignal sinj(t)
eingekoppelt, so dass der Oszillator SILO beim Einschalten synchron
zur Phase des Oberwellensignals sinj(t)
anschwingt. Die Stelle, an der das ein Anregungssignal bildende
Oberwellensignal sinj(t) in den Rückkoppelkreis
eingekoppelt wird, ist letztendlich egal.
-
Wie
aus 1 ersichtlich, ist der Oszillator SILO vorzugsweise
ein konventioneller Oszillator, der in beliebigen Ausführungsformen
realisiert sein kann. Eine Besonderheit besteht jedoch darin, dass Schaltmittel
in Form eines Ein/Ausschalters SW und ein Schaltsignal ssw(t) zum Schalten des Ein/Ausschalters SW
vorgesehen sind. Der Ein/Ausschalters SW kann beispielsweise mittels
Halbleitertechnologie oder mikromechanischen Elementen umgesetzt sein.
Mittels des Ein/Ausschalters SW und des diesen ansteuernden Schaltsignals
ssw(t) wird die Oszillation des Oszillators
SILO zyklisch aus- und wieder eingeschaltet wird, um die Quasiphasenkohärenz zu generieren.
Das Ein- und Ausschalten der Oszillation kann auf unterschiedlichste
Weise erfolgen, z.B. durch Unterbrechen der Rückkoppelschleife, Verringerung
der Schleifenverstärkung
oder Ausschalten der Rückkoppelverstärker.
-
Für die Anregung
des Oszillators SILO können
bei bedarf extrem kleine Anregungssignale verwendet werden. Eine
vorteilhafte Bedingung, auch dies zu ermöglichen, besteht lediglich
darin, dass die Amplituden der Anregungssignale groß gegenüber denen
von Rausch-/Störsignalen
sind, da andernfalls der Oszillator vorzugsweise synchron zu den
Störsignalen
anschwingen würde.
-
Gemäß erster
Versuche, kann ein typischer Oszillator SILO in aller Regel mit
einem Anregungssignal quasiphasenkohärent angeregt werden, dessen
Pegel z.B. 80 dB kleiner ist als der Pegel des Oszillators SILO
im eingeschwungenen Zustand. Die theoretische Grenze wird letztendlich
nur durch das thermische Rauschen bzw. den Störsignalpegel in der den Oszillator
umgebenden Schaltung vorgegeben. Diese quasiphasenkohärente Anregbarkeit
mit extrem kleinen Pegeln ermöglicht
es, Oberwellen des Basisbandsignals mit sehr hoher Ordnung zu verwenden
bzw. weitgehend auf Verstärker
oder sonstige leistungsverbrauchende aktive Elemente zur Hochfrequenzsignalerzeugung
verzichten zu können.
-
Bei
der Wahl der Schaltfrequenz und Taktzyklen sowie bei der Wahl der
Phasen- bzw. Frequenzmodulation sind vorzugsweise gewisse Regeln
einzuhalten, um einen gewünschten
Phasenverlauf im Oszillatorsignal zu erzeugen. Basis der Überlegungen
ist, dass der Oszillator SILO mit der durch seinen physikalischen
Aufbau vorgegebenen Frequenz schwingt, also im Allgemeinen nicht
davon ausgegangen wird, dass ein „injection locking" vorliegt. Dies gilt
zumindest dann, wenn das Anregungssignal sehr klein gegenüber dem
Oszillatorsignal ist. Der Oszillator SILO schwingt also im allgemeinen
Fall mit einer anderen Frequenz als das Anregungssignal. Die Phasen
der beiden Signale driften folglich nach dem Einschalten auseinander,
sobald das Oszillatorsignal des Oszillators SILO signifikant größer wird, als
das Anregungssignal in Form des Oberwellensignals sinj(t).
Um zu verhindern, dass diese Phasendifferenz zu groß wird,
wird der Oszillator SILO spätestens
dann wieder ausgeschaltet, wenn die Phasendifferenz zwischen Oszillatorsignal
als dem zu erzeugenden Signal sosz(t) und
dem Oberwellensignal sinj(t) als dem Anregungssignal
größer wird,
als ein vorgegebener Schwellenwert. Danach schaltet wird der Oszillator
SILO wieder angeschaltet, so dass er wiederum synchron zum Anregungssignal
anschwingt. Dieser Vorgang wird zyklisch wiederholt. Der Schwellenwert
ist applikationsspezifisch. Häufig
sind Phasenabweichungen akzeptabel die deutlich kleiner als 90° sind. Da
die Impulsdauern z.B. bei UWB-Signalen
zumeist sehr kurz sein müssen – typisch
sind 100 ps – 10
ns Impulslänge – kann die
Frequenzabweichung zwischen dem Anregungssignal und Oszillatorsignal
relativ groß sein,
ohne die oben genannte Bedingung zu verletzten. Bei vielen Anwendungen z.B.
mit linear frequenzmodulierten Signalen sind auch deutlich größere Phasenabweichungen,
also längere
Einschaltzeiten, zu tolerieren, da die durch das SILO-Prinzip erzeugten
Phasenabweichungen zu deterministischen und somit vorhersagbaren/auswertbaren
Effekten führen.
-
Auch
bei der Wahl der Modulation des Anregungssignals sind vorzugsweise
gewisse Regeln einzuhalten. Das Anregungssignal muss seine Phase hinreichend
langsam ändern.
Welche maximale Phasenänderung
pro Zeit zulässig
ist, wird letztendlich durch das Abtasttheorem vorgegeben. Zur Herleitung
der jeweiligen Regeln kann die Signalgenerierung als eine spezielle
Art der Abtastung verstanden werden, woraus sich dann durch signaltheoretische Überlegungen
die Abtastbedingung ableiten lässt, damit
das erzeugte Signal sosz(t) und das Oberwellensignal
sinj(t) bzw. das diesem zugunde liegende
Basissignal die gleichen Informationsinhalte tragen.
-
Die
Frequenzvervielfachung durch die Verwendung der Oberwellen des Basisbandsignals
des Signalgenerators SGEN bewirkt neben der Vervielfachung der Mittenfrequenz
auch eine Vervielfachung der Bandbreite des Modulationssignals um
jeweils die Ordnung der Oberwelle. Dieser Effekt ist in 2 illustriert.
-
Damit
dieser Effekt nicht zu Überlappungen von
benachbarten Oberwellen-Bändern
bzw. nicht zu Mehrdeutigkeiten führt,
kann es notwendig sein das endgültige
Anregungssignal über
Zwischenstufen zu erzeugen. Eine Zwischenstufe besteht jeweils aus
einem Filter, insbesondere Bandbassfilter BP1, BP2, welches eine
gewisse Oberwelle selektiert bzw. die anderen unterdrückt, und
einem vorgeschalteten nichtlinearen Element NLE1 bzw. NLE2, das
Oberwellen erzeugt, wie dies in 3 dargestellt
ist. Dargestellt sind in 3 lediglich die dem Oszillator
vorgeschalteten Komponenten.
-
Da,
wie dargestellt, sogar extreme Pegelverluste, d.h. insbesondere
extrem kleine Signale, toleriert werden können, kann auch das nichtlineare
Element NLE1, NLE2 der Zwischenstufen ein passives Element sein.
Eingesetzt werden kann vorteilhaft aber auch ein aktives Element,
um ausgeprägte Nichtlinearitäten erzeugen
zu können.
-
Eine
günstige
Anordnung zur Ausführung
in einer übergeordneten
Anordnung zeigt 4. Als Signalgenerator wird
hier ein Synthesizer DDS für
eine direkte digitale Synthese eingesetzt. In Erweiterung zu der
Schaltung in 1 wird vorzugsweise ein Verstärker oder
Richtkoppler hinter den Oszillator SILO angeordnet. Dadurch kann
verhindert werden, dass über
den Ausgang des Oszillators SILO, der ja auch in der Rückkoppelschleife
liegt, Signale injiziert werden, die zu einem unerwünschten
Anschwingverhalten führen
würden.
Nachgeschaltet kann dem Oszillator SILO ein Verstärker AMP
sein, falls die Verstärkung
des selber einen Verstärker
ausbildenden Oszillators SILO nicht stark genug sein sollte.
-
Bei
der Ausführungsform
gemäß 5 wird zur
Signalerzeugung ein Digital-zu-Analog-Wandler DAC verwendet. Bei
Verwendung eines Digital-zu-Analog-Wandlers DAC kann unter Umständen auf ein
nichtlineares Element zur Erzeugung von Oberwellen verzichtet werden.
Zum einen kann ausgenutzt werden, dass ein Digital-zu-Analog-Wandler DAC,
bei dem kein Desampling-Filter/Reonstruktionsfilter verwendet wird,
ein Spektrum erzeugt, das sich periodisch mit der Abtastfrequenz
wiederholt. Auch kann optional ausgenutzt werden, dass ein Digital-zu-Analog-Wandler DAC aufgrund
der Quantisierung nichtlinear sein kann und selber Oberwellen erzeugt.
-
6 zeigt
eine Möglichkeit,
wie auf Basis des beschriebenen Grundprinzips ein sehr einfacher mm-Wellen
Frequenz-/phasenmodulierbarer UWB-Funksender aufgebaut sein kann.
Das Basisbandsignal wird beispielsweise mit einem digitalen Frequenzsynthesizer
als Signalgenerator erzeugt. Der Synthesizer umfasst typischerweise
einen spannungsgesteuerten Oszillator VCO, einen Teiler :N, einen
Phasen/Freugenzvergleicher PFD und z.B. einen DDS, der die eigentliche
Modulation bzw. das Vergleichssignal im Frequenzsynthesizer erzeugt. Die
Frequenzvervielfachung erfolgt, wie zuvor schon dargestellt, in
zwei Schritten über
ein Band bei z.B. 20 GHz zu dem gewünschten Band bei z.B. 60 GHz. Zur
Erzeugung von Oberwellen können
den Filtern BP vorgeschaltete nichtlineare Verstärker NL AMP eingesetzt werden.
-
7 zeigt
eine Möglichkeit,
wie mit einem gepulsten Oszillator SILO auch ein amplitudenkontinuierliches
Signal erzeugt werden kann. Wie bereits dargestellt, kann der Oszillator
SILO als eine spezielle Form einer Abtastschaltung verstanden werden. Es
ist allgemein bekannt, dass abgetastete, also zeitdiskrete Signale
durch ein Desampling-Filter,
hier vorzugsweise ein Bandpassfilter BP, in ein amplitudenkontinuierliches
Signal gewandelt werden können.
Einzuhaltende Abtastbedingungen und Eigenschaften günstiger
Filter können
in üblicher
Art und Weise gesetzt werden.
-
8 zeigt
eine vorteilhafte Schaltung zur Erzeugung eines linear frequenzmodulierten
UWB Signals. Ein linear frequenzmoduliertes Basissignal wird über den
DDS und einen Synthesizer erzeugt. Anzumerken ist hierbei, dass
es zukünftig
kostengünstig
möglich
sein wird, Signale im unteren GHz Bereich stromsparend und technisch
einfach direkt digital mit integrierten CMOS Schaltungen zu erzeugen. Über ein
nichtlineares Element NLE werden dann Oberwellen vom so erzeugen
Basissignal erzeugt. Die z.B. fünfte
Oberwelle wird im vorliegenden Beispiel mit dem Bandpassfilter BP
selektiert und der Oszillator SILO damit quasiphasenkohärent angeregt.
Dem Oszillator SILO ist zum Schutz vor externen Störsignalen
ein Richtkoppler RK nachgeschaltet.
-
Um
ein linear frequenzmoduliertes UWB-Signal zu erzeugen, sind Signal-/Systemparameter denkbar,
wie z.B. eine Erzeugung des linear frequenzmodulierten Basissignals
im Frequenzbereich von 1,4–1,6
GHz, ein Erzeugen und Ausfiltern der 5-ten Oberwellen, eine Mittenfrequenz
des Oszillators SILO von 7,5 GHz, ein Taktzyklus des Schaltsignals
ssw(t) von 1 ns an und 100 ns aus bei einer
Bandbreite der Frequenzmodulation von 1 GHz und einer Modulationsdauer
im Bereich von ca. 100 μs
bis ca. 100 ms.
-
Die
oben beschriebenen Ausführungsbeispiels
sind nicht dazu gedacht, die Erfindung oder ihre Anwendungen in
irgendeiner Art und Weise zu beschränken.