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DE102006025134A1 - Steckverbinder - Google Patents

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DE102006025134A1
DE102006025134A1 DE102006025134A DE102006025134A DE102006025134A1 DE 102006025134 A1 DE102006025134 A1 DE 102006025134A1 DE 102006025134 A DE102006025134 A DE 102006025134A DE 102006025134 A DE102006025134 A DE 102006025134A DE 102006025134 A1 DE102006025134 A1 DE 102006025134A1
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DE
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encapsulation
rubber
connector
cap
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Withdrawn
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DE102006025134A
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English (en)
Inventor
Andreas Kleinke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Escha Bauelemente GmbH
Original Assignee
Escha Bauelemente GmbH
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Publication date
Application filed by Escha Bauelemente GmbH filed Critical Escha Bauelemente GmbH
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Priority to US12/301,267 priority patent/US8007302B2/en
Priority to PCT/EP2007/004685 priority patent/WO2007137787A1/de
Priority to EP07725581A priority patent/EP2022142B1/de
Priority to CA002653914A priority patent/CA2653914A1/en
Publication of DE102006025134A1 publication Critical patent/DE102006025134A1/de
Priority to US13/211,443 priority patent/US8317531B2/en
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/20Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for assembling or disassembling contact members with insulating base, case or sleeve
    • H01R43/24Assembling by moulding on contact members
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/521Sealing between contact members and housing, e.g. sealing insert
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit einem Kabel (10), das mindestens eine Leitung (11) aufweist, einem Kontaktträger (50; 70), der mindestens ein Kontaktelement (13; 15) aufweist, das an die mindestens eine Leitung (11) des Kabels (10) angeschlossen ist, und einer Umspritzung (40), die um das Kabel (10) und den Kontaktträger (50; 70) gespritzt ist, wobei ein Dichtglied (30) zur Abdichtung der Umspritzung (40) gegenüber dem Außenmantel des Kabels (10) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen derartigen Steckverbinder für den Einsatz im Hochtemperaturbereich. Im Rahmen dieses Schutzrechts soll "Hochtemperaturbereich" einen Temperaturbereich bedeuten, bei dem für den Steckverbinder und das Kabel spezielle Materialien eingesetzt werden müssen, die den hohen Temperaturen standhalten. In der Regel sind das Temperaturen von mehr als 120 °C. Die obere Temperaturgrenze von Steckverbindern und Kabeln, die im Hochtemperaturbereich eingesetzt werden, beträgt in der Regel 250 °C. Es ist klar, dass je nach den für den Steckverbinder und das Kabel verwendeten Materialien andere für die speziellen Materialien geltende Temperaturgrenzen den Hochtemperaturbereich definieren.
  • Es ist bekannt, Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 für den Raumtemperaturbereich einzusetzen. Durch das Umspritzen eines Gehäuses auf den Kontaktträger und das Kabel wird ein fertig konfektioniertes Steckverbinder mit einem bestimmter Kabel bestimmter Länge geschaffen. Bei dem Umspritzen des Kontaktelements und des Kabels mit einem bei Raumtemperatur einsetzbaren Material wird eine fluiddichte Verbindung zwischen dem das Gehäuse bildenden Umspritzmaterial und dem Außenmantel des Kabels bzw. dem Kontaktträger geschaffen. Das ist bei den meisten Anwendungsbereichen wünschenswert, weil beispielsweise in den Steckverbinder eintretendes Wasser eine Störung der Verbindung bewirken könnte.
  • Im Hochtemperaturbereich müssen andere Materialien für das Umspritzmaterial, den Kontaktträger und den Außenmantel des Kabels verwendet werden, die den höheren Temperaturen standhalten können. Diese Materialien umfassen wärmebeständige Kunststoffe. Bei diesen Materialien besteht das Problem, dass sie bei dem Umspritzvorgang nicht miteinander verschweißt werden, so dass die Materialien keine Verbindung miteinander eingehen bzw. nicht aneinander haften, weshalb sich keine fluiddichte Verbindung ausbildet. Insofern gibt es keine Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, die für den Hochtemperatur einsetzbar und gleichzeitig fluiddicht sind.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 derart weiterzubilden, dass der Steckverbinder für den Hochtemperatur einsetzbar und gleichzeitig fluiddicht ist.
  • Gemäß einer Ausführung der Erfindung umfasst ein Steckverbinder ein Kabel, das mindestens eine Leitung aufweist, einen Kontaktträger, der mindestens ein Kontaktelement aufweist, das an die mindestens eine Leitung des Kabels angeschlossen ist, eine Umspritzung, die um das Kabel und den Kontaktträger gespritzt ist, und ein Dichtglied zur Abdichtung der Umspritzung gegenüber dem Außenmantel des Kabels.
  • Durch das Vorsehen einer Dichtglieds ist es möglich den erfindungsgemäßen Steckverbinder auch im Hochtemperaturbereich einzusetzen. Bislang war das nicht möglich, weil eine Ver bindung und damit eine Abdichtung zwischen dem wärmebeständigen Außenmantel des Kabels und der Umspritzung beim Umspritzen nicht ausgebildet wird. Daher hat man bisher im Hochtemperaturbereich nur Steckverbinder mit einem Gehäuse eingesetzt, das gegen den Außenmantel des Kabels abgedichtet ist. Der Einsatz von Umspritzungen für Steckverbinder für den Einsatz im Hochtemperaturbereich war bislang weder möglich noch bekannt, wenn gleichzeitig eine fluiddichte Abdichtung erforderlich ist.
  • Erfindungsgemäß kann das Dichtglied mit einer an der Umspritzung angebrachten Kappe gegen die Umspritzung und den Außenmantel des Kabels gedrückt werden. Dazu kann beispielsweise die Kappe an der Umspritzung mittels einer Schraubverbindung, Steckverbindung, Pressverbindung, Rastverbindung, Schnappverbindung und/oder Klebeverbindung angebracht sein. Andere dem Fachmann bekannte Fügeverfahren sind denkbar. Vorteilhafterweise kann die Umspritzung Befestigungsmittel zur Befestigung der Kappe aufweisen, die bei dem Umspritzvorgang zur Ausbildung der Umspritzung mitausgebildet worden sind.
  • Erfindungsgemäß kann die Umspritzung an ihrem kabelseitigen Abschnitt ein Außengewinde ausgebildet haben, und die Kappe ein Innengewinde aufweisen.
  • Erfindungsgemäß kann eine Kontrollvorrichtung vorgesehen sein, die bei einer Relativbewegung zwischen Kappe und Umspritzung derart geändert wird, dass eine erfolgte Relativbewegung erkennbar ist. Das hat den Vorteil, dass eine Anzeige für eine gute Abdichtung des Steckverbinders geschaffen wird. Des Weiteren können Manipulationen ausgeschlossen werden, die die Betriebssicherheit gefährden könnten. Vorzugsweise kann die Kontrollvorrichtung einen Schutzaufkleber bzw. ein Schutzsiegel umfassen, der bzw. das bei einer Relativbewegung zwischen Kappe und Umspritzung reißt bzw. zerstört wird.
  • Erfindungsgemäß kann das Dichtglied ein Dichtring und/oder eine Dichtscheibe sein.
  • Erfindungsgemäß kann das Dichtglied aus wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet sein. Beispielsweise kann das Dichtglied aus Fluorkohlenstoffkunststoff, Fluor-Kunststoff bzw. einem Kunststoff mit hohem Fluoranteil ausgebildet sein. Insbesondere kann das Dichtglied aus Nitril-Butadien-Kautschuk, hydriertem Nitril-Kautschuk (HNBR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Ethylen-Propylen-Terpolymer-Kautschuk, APTK, PTFE, EFTE, MVQ, VMQ, Silikon-Kautschuk, Fluorsilikon-Kautschuk, Fluorkarbon-Kautschuk, Fluorsilikon, Fluor-Kautschuk, Akrylat-Kautschuk, Perfluorkautschuk, Perfluor-Kautschuk, Polyclorpren-Kautschuk, Clorkautschuk, Clorsulfonyl-Polyäthylen-Kautschuk, Polyester-Urethan-Kautschuk, Polyäther-Urethan-Kautschuk, Butyl-Kautschuk, FEP, PFA, PVDF oder einer Kombination aus zumindest zwei von diesen Materialien ausgebildet sein.
  • Erfindungsgemäß können der Kontaktträger, die Umspritzung und/oder die Kappe aus wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet sein. Vorzugsweise können der Kontaktträger, die Umspritzung und/oder die Kappe aus Fluorkohlenstoffkunststoff, Fluor-Kunststoff bzw. einem Kunststoff mit hohem Fluoranteil ausgebildet sind. Vorzugsweise sind der Kontaktträger, die Umspritzung und/oder die Kappe jeweils aus Polytetrafluorethan (PTFE bzw. Teflon), EFTE, PPS, PEEK, PPE, PSU, PES, PEI, LCP, ECTFE, PCTFE, PAI, PPO oder einer Kombination aus zumindest zwei von diesen Materialien ausgebildet.
  • Erfindungsgemäß können zumindest zwei von dem Kontaktträger, der Umspritzung und der Kappe jeweils aus dem gleichen Material ausgebildet sein. Ferner können erfindungsgemäß zumindest zwei von dem Kontaktträger, der Umspritzung und der Kappe aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sein.
  • Erfindungsgemäß kann der Außenmantel des Kabels aus einem wärmebeständiger Kunststoff, vorzugsweise Teflon, ausgebildet sein.
  • Erfindungsgemäß kann in dem Kontaktträger eine der Zahl der Adern des Kabels entsprechende Anzahl an Kontaktelementen vorgesehen sein.
  • Erfindungsgemäß kann der Steckverbinder ein Steckerteil sein, und die Kontaktelemente können derart ausgebildet sein, dass an ihrer Außenfläche ein Kontakt mit einem entsprechenden Gegenkontaktelement ausbildbar ist.
  • Erfindungsgemäß kann der Steckverbinder auch ein Gegensteckerteil sein, und die Kontaktelemente können derart ausgebildet sein, dass ein Kontakt an ihrer Innenfläche mit einem entsprechenden Gegenkontaktelement ausbildbar ist.
  • Alternativ können die Kontaktelemente auch Zwitterkontaktelemente sein.
  • Erfindungsgemäß kann ein Anschlussteil zum Anschluss des Steckverbinderteils an ein Gegenstückverbinderteil vorgesehen sein. Dabei kann das Anschlussteil eine Schraube mit einem Außengewinde zum Anschluss an ein Gegenanschlussteil (Mutter) mit einem Innengewinde sein. Alternativ kann das Anschlussteil eine Mutter mit einem Innengewinde zum Anschluss an ein Gegenanschlussteil (Schraube) mit einem Außengewinde sein. Dabei kann das Anschlussteil, vorzugsweise in einem Gleitring, drehbar auf dem Kontaktträger gelagert sein.
  • Erfindungsgemäß kann eine Dichtung zur Abdichtung des Kontaktträgers gegenüber dem Anschlussteil vorgesehen sein, wobei die Dichtung vorzugsweise ein O-Ring ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
  • 1 zeigt eine teilweise geschnittene Querschnittsansicht eines Steckverbinders (Gegensteckerteil) mit einem Kabel gemäß einer Ausführung der Erfindung entlang der Linie I-I von 3.
  • 2 zeigt eine teilweise geschnittene Querschnittsansicht eines Steckverbinders (Steckerteil) mit einem Kabel gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung entlang der Linie II-II von 4.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht des Steckverbinders von 1.
  • 4 zeigt eine Seitenansicht des Steckverbinders von 2.
  • 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Steckverbinders von 1.
  • 6 zeigt eine perspektivische Ansicht des Steckverbinders von 2.
  • In der Beschreibung der Ausführungsbeispiele werden folgende Bezugszeichen verwendet:
  • 10
    Kabel
    11
    Leitung
    12
    Anschlusselement
    13
    Kontaktelement (männlich)
    14
    Stift
    15
    Kontaktelement (weiblich)
    16
    Buchse
    20
    Kappe
    21
    Abflachung
    22
    Kabelseitiger Abschnitt (Kappe)
    23
    Stufe
    24
    Dichtgliedaufnahme
    25
    Innengewinde
    30
    Dichtglied (insbesondere Dichtungsring)
    31
    Innendurchmesser (Dichtglied)
    32
    Außendurchmesser (Dichtglied)
    33
    Dichtungsscheibe
    40
    Umspritzung
    41
    Kabelseitiger Abschnitt (Umspritzung)
    42
    Außengewinde
    43
    Hauptabschnitt
    44
    Vorsprung
    50
    Kontaktträger
    51
    Nut
    52
    Aufnahme
    53
    Codierungsaussparung
    60
    Anschlussteil (Mutter)
    61
    Gleitring
    62
    Dichtglied (O-Ring)
    70
    Kontaktträger
    71
    Nut
    72
    Stift
    73
    Codierungssteg
    80
    Anschlussteil (Schraube)
    81
    Gleitring
  • Die 1, 3 und 5 zeigen einen Steckverbinder gemäß einer ersten Ausführung der Erfindung. 1 zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie I-I von 3. 3 zeigt eine Seitenansicht und 5 eine Querschnittsansicht.
  • Der in den 1, 3 und 5 dargestellte Steckverbinder (Gegensteckerteil) ist mit einem Kabel 10 einer bestimmten Länge vorkonfektioniert. Das Kabel 10 ist aus wärmebeständigen Material ausgebildet, wobei sein Außenmantel aus einem wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet ist, vorzugsweise aus Teflon. In dem Kabel 10 sind zwei Leitungen 11 vorgesehen, die mittels jeweils einem Anschlusselement 12 auf bekannte Weise mit einem Kontaktelement (weiblich) verbunden sind. Die Verbindung kann auf eine beliebige dem Fachmann bekannte Weise erfolgen, die für Hochtemperatursteckverbinder geeignet sind. An den Kontaktelementen 13 ist jeweils eine Buchse 14 zur Aufnahme eines entsprechenden Kontaktelements 15 eines Steckerteils vorgesehen.
  • Die Kontaktelemente 13 sind in einem Kontaktträger 50 aufgenommen, der in der Mitte eine Aufnahme 52 und eine Codierungsaussparung aufweist. An seinem kabelseitigen Ende weist der Kontaktträger eine Nut 51 zur formschlüssigen Sicherung einer Umspritzung 40 auf.
  • Der fertig konfektionierte Steckverbinder weist eine Umspritzung 40 auf, die direkt auf das Kabel 10 und die Leitungen 11 mit dem daran angeschlossenen Kontaktträger auf bekannte Weise gespritzt ist. An seinem kabelseitigem Abschnitt 41 weist die Umspritzung ein Außengewinde 42 auf, auf das eine Kappe 20 geschraubt ist. Ferner weist die Umspritzung 40 einen Hauptabschnitt 43 auf. An ihrem kontaktträgerseitigem Ende weist die Umspritzung 40 einen umlaufenden Vorsprung 44 auf, mit dem die Umspritzung an dem Kontaktträger 50 formschlüssig gesichert ist.
  • Die Kappe 20 ist auf das kabelseitige Ende der Umspritzung aufgeschraubt. Sie weist zwei Abflachungen 21 auf, die das Aufschrauben der Kappe erleichtern. Der kabelseitige Abschnitt 22 der Kappe hat einen Innendruchmesser, der etwas größer als der Außendurchmesser des Außenmantels des Kabels 10 ist. Das erleichtert die Montage und ermöglicht außerdem die Verwendung für verschiedene Außendurchmesser von Kabeln, d.h. es müssen nicht mehrere Werkzeuge bereitgestellt werden, um Kappen für verschiedene Kabel zu schaffen.
  • In der Kappe 20 ist eine Stufe 23 vorgesehen, an der sich der Innendurchmesser in die Dichtgliedaufnahme 24 erweitert. In der Dichtgliedaufnahme ist das Dichtglied 30 angeordnet, das einen Dichtungsring umfasst. Der Innendurchmesser 31 des Dichtungs rings entspricht dem Außendurchmesser des Außenmantels des Kabels 10, und der Außendurchmesser 32 des Dichtungsrings entspricht dem Innendurchmesser der Dichtgliedaufnahme 24. Zwischen der Stufe 23 und dem Dichtungsring ist eine Dichtungsscheibe 33 vorgesehen. In der Kappe ist ein Innengewinde 25 vorgesehen, mit dem die Kappe 20 auf das Außengewinde 42 der Umspritzung 40 geschraubt ist und den Dichtungsring und die Dichtungsscheibe einklemmt. Dadurch wird eine fluiddichte Dichtung zwischen der Umspritzung 40 und dem Kabel 10 geschaffen.
  • Der Steckverbinder weist ein Anschlussteil 60 (Mutter) auf, die mit einem Gleitring 61 an dem Kontaktträger auf bekannte Weise gesichert ist. Zur Abdichtung ist in der Mutter ein Dichtglied 62 (O-Ring) vorgesehen.
  • Der Steckverbinder ist aus Materialien hergestellt, die einen Einsatz im Hochtemperaturbereich erlauben.
  • Der Außenmantel des Kabels 10 ist aus einem wärmebeständigen Kunststoff, vorzugsweise Teflon, ausgebildet. Andere dem Fachmann bekannte Materialien sind denkbar, die in Bezug auf einen Außenmantel eines Kabels für den Einsatz im Hochtemperaturbereich ausgelegt sind.
  • Das Dichtglied 30 bzw. die Dichtungsscheibe 33 ist aus wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet. Vorzugsweise ist das Dichtglied 30 bzw. die Dichtungsscheibe 33 aus Fluorkohlenstoffkunststoff, Fluor-Kunststoff bzw. einem Kunststoff mit hohem Fluoranteil ausgebildet. Das Dichtglied 30 bzw. die Dichtungsscheibe 33 kann beispielsweise aus Nitril-Butadien-Kautschuk, hydriertem Nitril-Kautschuk (HNBR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Ethylen-Propylen-Terpolymer-Kautschuk, APTK, PTFE, EFTE, MVQ, VMQ, Silikon-Kautschuk, Fluorsilikon-Kautschuk, Fluorkarbon-Kautschuk, Fluorsilikon, Fluor-Kautschuk, Akrylat-Kautschuk, Perfluorkautschuk, Perfluor-Kautschuk, Polyclorpren-Kautschuk, Clorkautschuk, Clorsulfonyl-Polyäthylen-Kautschuk, Polyester-Urethan-Kautschuk, Polyäther-Urethan-Kautschuk, Butyl-Kautschuk, FEP, PFA, PVDF oder einer Kombination aus zumindest zwei von diesen Materialien ausgebildet sein. Andere dem Fachmann bekannte Materialien sind denkbar, die in Bezug auf Dichtglieder für den Einsatz im Hochtemperaturbereich ausgelegt sind.
  • Der Kontaktträger 50, die Umspritzung 40 und/oder die Kappe 20 sind aus wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet. Dabei können der Kontaktträger 50, die Umspritzung 40 und/oder die Kappe 20 aus Fluorkohlenstoffkunststoff, Fluor-Kunststoff bzw. einem Kunststoff mit hohem Fluoranteil ausgebildet sein. Insbesondere können der Kontaktträger 50, die Umspritzung 40 und/oder die Kappe 20 jeweils aus Polytetrafluorethan (PTFE bzw. Teflon), EFTE, PPS, PEEK, PPE, PSU, PES, PEI, LCP, ECTFE, PCTFE, PAI, PPO oder einer Kombination aus zumindest zwei von diesen Materialien ausgebildet sein.
  • Es ist denkbar, dass zumindest zwei Teile (Kontaktträger 50, Umspritzung 40 und Kappe 20) jeweils aus dem gleichen Material ausgebildet sind. Es ist aber auch möglich, dass zumindest zwei Teile (Kontaktträger 50, Umspritzung 40 und Kappe 20) aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sind.
  • Bei der Auswahl der Materialien ist zu beachten, dass die Materialien von Umspritzung 40 und Kontaktträger 50 derart gewählt werden sollten, dass beim Umspritzvorgang der Kontaktträger zumindest erweicht wird, derart, dass eine Verschmelzung bzw. Verschweißung von Umspritzung und Kontaktträger beim Umspritzvorgang erfolgt.
  • Die 2, 4 und 6 zeigen einen Steckverbinder gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung. 2 zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von 4. 4 zeigt eine Seitenansicht und 6 eine Querschnittsansicht.
  • Der in den 2, 4 und 6 dargestellte Steckverbinder (Steckerteil) ist mit einem Kabel 10 einer bestimmten Länge vorkonfektioniert und ist mit dem in den 1, 3 und 5 gezeigten und beschriebenen Gegensteckerteil verbindbar. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Im folgenden werden nur die Unterschiede beschrieben. Im übrigen wird auf die Beschreibung des oben im Zusammenhang mit den 1, 3 und 5 beschriebenen Gegensteckerteils verwiesen.
  • Die Kontaktelemente 15 (männlich) weisen einen jeweils einen Stift 16 auf, der mit einer entsprechenden Buchse 14 des Gegensteckerteils beim Verbinden von Steckerteil und Gegensteckerteil in Kontakt gebracht wird.
  • Der Kontaktträger 70 weist eine Nut 71 auf, in die der Vorsprung 44 der Umspritzung 40 formschlüssig eingreift. An dem Kontaktträger 70 ist ein mittiger Stift 72 vorgesehen, der bei der Verbindung von Steckerteil und Gegensteckerteil in der Aufnahme 52 aufgenommen wird. Der Codierungssteg 73 wirkt mit der Codierungsaussparung zusammen, um die richtige relative Orientierung von Steckerteil und Gegensteckerteil sicherzustellen.
  • Der Steckverbinder weist ein Anschlussteil 80 (Schraube) auf, die mit einem Gleitring 81 an dem Kontaktträger 70 auf bekannte Weise gesichert ist.
  • Es ist klar, dass dem Fachmann beim Studium der Unterlagen naheliegende Alternativen und äquivalente Lösungen auch in den Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung fallen sollen.

Claims (26)

  1. Steckverbinder mit einem Kabel (10), das mindestens eine Leitung (11) aufweist, einem Kontaktträger (50; 70), der mindestens ein Kontaktelement (13; 15) aufweist, das an die mindestens eine Leitung (11) des Kabels (10) angeschlossen ist, und einer Umspritzung (40), die um das Kabel (10) und den Kontaktträger (50; 70) gespritzt ist, gekennzeichnet durch ein Dichtglied (30) zur Abdichtung der Umspritzung (40) gegenüber dem Außenmantel des Kabels (10).
  2. Steckverbinder nach Anspruch 1, bei dem das Dichtglied (30) mit einer an der Umspritzung (40) angebrachten Kappe (20) gegen die Umspritzung (40) und den Außenmantel des Kabels gedrückt wird.
  3. Steckverbinder nach Anspruch 2, bei dem die Kappe (20) an der Umspritzung (40) mittels einer Schraubverbindung, Steckverbindung, Pressverbindung, Rastverbindung, Schnappverbindung und/oder Klebeverbindung angebracht ist.
  4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 3, bei dem die Umspritzung (40) Befestigungsmittel zur Befestigung der Kappe (20) aufweist, die bei dem Umspritzvorgang zur Ausbildung der Umspritzung mitausgebildet worden sind.
  5. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Umspritzung an ihrem kabelseitigen Abschnitt (41) ein Außengewinde (42) ausgebildet hat, und die Kappe (20) ein Innengewinde (25) aufweist.
  6. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine Kontrollvorrichtung vorgesehen ist, die bei einer Relativbewegung zwischen Kappe und Umspritzung derart geändert wird, dass eine erfolgte Relativbewegung erkennbar ist.
  7. Steckverbinder nach dem vorhergehenden Anspruch, bei dem die Kontrollvorrichtung einen Schutzaufkleber bzw. ein Schutzsiegel umfasst, der bzw. das bei einer Relativbewegung zwischen Kappe und Umspritzung reißt bzw. zerstört wird.
  8. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Dichtglied (30) ein Dichtring und/oder eine Dichtscheibe (33) ist.
  9. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Dichtglied (30) aus wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet ist.
  10. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Dichtglied (30) aus Fluorkohlenstoffkunststoff, Fluor-Kunststoff bzw. einem Kunststoff mit hohem Fluoranteil ausgebildet ist.
  11. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Dichtglied (30) aus Nitril-Butadien-Kautschuk, hydriertem Nitril-Kautschuk (HNBR), Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM), Ethylen-Propylen-Terpolymer-Kautschuk, APTK, PTFE, EFTE, MVQ, VMQ, Silikon-Kautschuk, Fluorsilikon-Kautschuk, Fluorkarbon-Kautschuk, Fluorsilikon, Fluor-Kautschuk, Akrylat-Kautschuk, Perfluorkautschuk, Perfluor-Kautschuk, Polyclorpren-Kautschuk, Clorkautschuk, Clorsulfonyl-Polyäthylen-Kautschuk, Polyester-Urethan-Kautschuk, Polyäther-Urethan-Kautschuk, Butyl-Kautschuk, FEP, PFA, PVDF oder einer Kombination aus zumindest zwei von diesen Materialien ausgebildet ist.
  12. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Kontaktträger (50; 70), die Umspritzung (40) und/oder die Kappe (20) aus wärmebeständigen Kunststoff ausgebildet sind.
  13. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Kontaktträger (50; 70), die Umspritzung (40) und/oder die Kappe (20) aus Fluorkohlenstoffkunststoff, Fluor-Kunststoff bzw. einem Kunststoff mit hohem Fluoranteil ausgebildet sind.
  14. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Kontaktträger (50; 70), die Umspritzung (40) und/oder die Kappe (20) jeweils aus Polytetrafluorethan (PTFE bzw. Teflon), EFTE, PPS, PEEK, PPE, PSU, PES, PEI, LCP, ECTFE, PCTFE, PAI, PPO oder einer Kombination aus zumindest zwei von diesen Materialien ausgebildet sind.
  15. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zumindest zwei von dem Kontaktträger (50; 70), der Umspritzung (40) und der Kappe (20) jeweils aus dem gleichen Material ausgebildet sind.
  16. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem zumindest zwei von dem Kontaktträger (50; 70), der Umspritzung (40) und der Kappe (20) aus unterschiedlichen Materialien ausgebildet sind.
  17. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Außenmantel des Kabels aus einem wärmebeständiger Kunststoff, vorzugsweise Teflon, ausgebildet ist.
  18. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem in dem Kontaktträger eine der Zahl der Adern des Kabels entsprechende Anzahl an Kontaktelementen vorgesehen ist.
  19. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Steckverbinder ein Steckerteil ist, und die Kontaktelemente derart ausgebildet sind, dass an ihrer Außenfläche ein Kontakt mit einem entsprechenden Gegenkontaktelement ausbildbar ist.
  20. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 18, bei dem der Steckverbinder ein Gegensteckerteil ist und die Kontaktelemente derart ausgebildet sind, dass ein Kontakt an ihrer Innenfläche mit einem entsprechenden Gegenkontaktelement ausbildbar ist.
  21. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 18, bei dem die Kontaktelemente Zwitterkontaktelemente sind.
  22. Steckverbinder nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem ein Anschlussteil zum Anschluss des Steckverbinderteils an ein Gegenstückverbinderteil vorgesehen ist.
  23. Steckverbinder nach dem vorhergehenden Anspruch, bei dem das Anschlussteil eine Schraube mit einem Außengewinde zum Anschluss an ein Gegenanschlussteil (Mutter) mit einem Innengewinde ist.
  24. Steckverbinder nach Anspruch 22, bei dem das Anschlussteil eine Mutter mit einem Innengewinde zum Anschluss an ein Gegenanschlussteil (Schraube) mit einem Außengewinde ist.
  25. Steckverbinderteil nach einem der Ansprüche 22 bis 24, bei dem das Anschlussteil, vorzugsweise in einem Gleitring, drehbar auf dem Kontaktträger gelagert ist.
  26. Steckverbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine Dichtung (62) zur Abdichtung des Kontaktträgers (50) gegenüber dem Anschlussteil (60) vorgesehen ist, wobei die Dichtung (62) vorzugsweise ein O-Ring ist.
DE102006025134A 2006-05-30 2006-05-30 Steckverbinder Withdrawn DE102006025134A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006025134A DE102006025134A1 (de) 2006-05-30 2006-05-30 Steckverbinder
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