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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
zum Erhalten einer optischen Charakteristik eines Messobjektes, insbesondere
einer Transferfunktionsmatrix (zum Beispiel Jones-Matrix) eines
Messobjekts, und betrifft genauer gesagt eine optische Charakteristik-Messvorrichtung,
die zur exakten Messung sogar dann in der Lage ist, wenn eine Frequenzdifferenz
eines ersten und zweiten einfallenden Lichts variiert wird.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
mit einem Interferenzabschnitt zum Multiplexieren eines ersten Eingangslichts
und eines zweiten Eingangslichts, deren Frequenzen sich voneinander
unterscheiden und deren polarisierte Zustände zueinander senkrecht stehen,
Einstrahlen bzw. Eingeben eines multiplexierten Lichts zu einem
Messobjekt und Veranlassen, dass das von dem Messobjekt ausgehende
Ausgangslicht mit mindestens einem des ersten Eingangslichts und des
zweiten Eingangslichts zur Interferenz gebracht wird. Die optische
Charakteristik-Messvorrichtung erhält eine optische Charakteristik
des Messobjektes, insbesondere eine Transferfunktionsmatrix (zum
Beispiel Jones-Matrix) des Messobjektes durch Interferenzlicht aus
dem Interferenzabschnitt. Im genaueren betrifft die vorliegende
Erfindung eine optische Charakteristik-Messvorrichtung, die sogar
dann fähig zur
exakten Messung ist, wenn eine Frequenz-Durchlaufgeschwindigkeit
einer Lichtquelle von variabler Wellenform nicht konstant ist.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
zum Messen einer optischen Charakteristik eines Messobjekts, insbesondere
einer Transferfunktionsmatrix (zum Beispiel Jones-Matrix) des Messobjekts,
durch Abzweigen von Licht aus einem Lichtquellenabschnitt, Veranlassen,
dass ein abgezweigtes Licht auf das Messobjekt einfällt, und
Veranlassen, dass das Ausgangslicht (Signallicht), welches von dem
Messobjekt ausgeht, mit anderem abgezweigten Licht (Referenzlicht)
interferiert. Im genaueren betrifft die vorliegende Erfindung eine
optische Charakteristik-Messvorrichtung, die zum einfachen Bestimmen
einer Erhöhung
oder einer Verringerung einer Phasendifferenz von Licht (Signallicht
und Referenzlicht) fähig
ist, welches multiplexiert werden soll.
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Eine
optische Charakteristik-Messvorrichtung erhält optische Charakteristika
(zum Beispiel Einfügungsdämpfung,
Reflexionsvermögen,
Transmissionsgrad, Polarisiert-Licht-Abhängigkeit,
Wellenlängenverteilung,
Polarisationsmodus-Verteilung
und dergleichen) eines Messobjektes (beispielsweise optisches Element,
optische Vorrichtung, Testvorrichtung/Messvorrichtung des optischen
Elementes oder der opti schen Vorrichtung oder dergleichen), erhält spezifisch
eine Transferfunktionsmatrix (zum Beispiel Jones-Matrix) eines Messobjektes
durch Messung und erhält
die optischen Charakteristika des Messobjektes alle zusammen oder
nur das notwendige optische Charakteristikum aus der Transferfunktion.
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Um
die Transferfunktionsmatrix mittels Messung zu erhalten, wird veranlasst,
das Signallicht mit einer Frequenz fs auf das Messobjekt einfällt, und
Signallicht (transmittiertes Licht oder reflektiertes Licht), das
von dem Messobjekt ausgegeben wird, wird mit Referenzlicht (Frequenz
fr) multiplexiert, um selbige miteinander zur Interferenz zu bringen.
Ferner wird ein Interferenzsignal durch einen lichtempfangenden
Abschnitt empfangen, und eine Amplitude und eine Phase des Interferenzsignals
werden gemessen (sogenannte Heterodyne-Detektion). Ferner wird in
der Absicht, eine Transferfunktion in einem vorbestimmten Messwellenlängen-Bereich
zu erhalten, eine Lichtquelle einem Wellenlängen-Durchlauf (Frequenz-Überstreichung)
unterworfen (vgl. zum Beispiel JP-A-2002-243585, U.S.-Patent Nr.
6 376 830 und JP-A-2004-20567).
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14 ist ein Diagramm, welches
eine Eingang/Ausgang-Charakteristik
zu einem Messobjekt 1 hin und davon weg zeigt. In 14 werden Eingangslicht
zu bzw. Ausgangslicht von dem Messobjekt 1 durch einen
Spaltenvektor mit zwei Spalten und einer Reihe (sogenannter Jones-Vektor),
repräsentierend
Amplituden und Phasen von zwei polarisierten Lichtern, welche senkrecht
zueinander stehen, wiedergegeben, und eine Transferfunktionsmatrix (so
genannte Jones- Matrix)
des Messobjektes 1 wird durch die Gleichung (1) wie folgend
gezeigt.
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Um
eine solche Jones-Matrix zu erhalten, werden erstes, zweites Eingabelicht,
welche polarisiertes Licht aufweisen (linear polarisiertes Licht,
elliptisch polarisiertes Licht, zirkular polarisiertes Licht), wobei
die Polarisationszustände
davon senkrecht zueinander stehen, zu dem Messobjekt 1 eingegeben. Fernerhin
werden die Amplituden und Phasen des Jones-Vektors von Eingangslicht
und Ausgangslicht, das von dem Messobjekt 1 abgegeben wird,
für die Erhaltung
gemessen.
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Um
eine Jones-Matrix durch Operation bzw. Berechnung aus einem Ergebnis
der Messung von Eingangslicht und Ausgangslicht leicht zu erhalten, wird
im Allgemeinen linear polarisiertes Licht (zum Beispiel s-polarisiertes
Licht, p-polarisiertes
Licht), deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht stehen, für das erste
bzw. das zweite Eingangslicht verwendet. Ferner werden die polarisierten
Zustände von
jeweiligem Eingangslicht aus s-polarisiertem Licht, p-polarisiertem Licht
zum Messobjekt 1 durch eine optische Eigenschaft des Messobjekts 1 verändert und
emittiert. Um die Operation zu erleichtern, werden ferner, im Ausgangslicht
von dem Messobjekt 1, linearisiertes polarisiertes Licht
(zum Beispiel s-polarisiertes Licht, p-polarisiertes Licht), deren
Polarisationsebenen zueinander senkrecht stehen, mit zu messendem
Referenzlicht interferiert.
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Das
heißt,
es sind emittiertes s-polarisiertes Licht und emittiertes p-polarisiertes
Licht in Hinsicht auf einfallendes s-polarisiertes Licht vorhanden,
und es sind emittiertes s-polarisiertes Licht und emittiertes p-polarisiertes Licht
in Hinsicht auf einfallendes p-polarisiertes
Licht vorhanden. Ferner ist einfallendes s-polarisiertes Licht s-polarisiertes
Licht, eingegeben zum Messobjekt 1, und das emittierte
s-polarisierte Licht ist s-polarisiertes Licht, ausgegeben von dem
Messobjekt 1. Des Weiteren sind einfallendes p-polarisiertes
Licht bzw. emittiertes p-polarisiertes Licht in ähnlicher Weise p-polarisiertes Licht,
welches eingegeben wird zu und ausgegeben wird von dem Messobjekt 1.
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Deshalb
repräsentiert
in der obenstehend erwähnten
Gleichung (1) die Bezeichnung T11 eine Beziehung
von s-polarisiertem
Licht relativ zu einfallendem s-polarisiertem Licht, die Bezeichnung
T21 repräsentiert
eine Beziehung von emittiertem polarisiertem Licht relativ zu einfallendem
s-polarisiertem
Licht, die Bezeichnung T12 repräsentiert
eine Beziehung von emittiertem s-polarisiertem Licht relativ zu
einfallendem p-polarisiertem Licht, und die Bezeichnung T22 repräsentiert
eine Beziehung von emittiertem p-polarisiertem
Licht relativ zu einfallendem p-polarisiertem Licht. D.h., in der
Bezeichnung Txy repräsentiert x einen polarisierten
Zustand von einer emittierenden Seite (x = 1 repräsentiert
s-polarisiertes Licht, x = 2 repräsentiert p-polarisiertes Licht), und y repräsentiert
einen polarisier ten Zustand von der einfallenden Seite (y = 1 repräsentiert
s-polarisiertes Licht, y = 2 repräsentiert p-polarisiertes Licht).
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Wenn
zum Beispiel Eingangslicht (d. h. Signallicht) zu dem Messobjekt 1 s-polarisiertes
Licht ist, wird Ausgangslicht von dem Messobjekt 1 zu Licht, das
mit T11 und T21 multiplexiert
ist, und wird Licht, multiplexiert mit T12 und
T22, wenn das Eingangslicht p-polarisiertes
Licht ist.
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In
dieser Weise ist es notwendig, s-polarisiertes Licht und p-polarisiertes
Licht mit unterschiedlichen Polarisationsebenen als Eingangslicht
zu messen, und deswegen kommt es, in einem Messverfahren, zu einem
Fall, bei welchem eine Messung durch Unterziehen des Eingangslichts
unter einen Wellenlängendurchlauf
mittels s-polarisiertem Licht und danach erneutes Unterziehen von
Eingangslicht unter einen Wellenlängendurchlauf mittels p-polarisiertem Licht
durchgeführt
wird, und zu einem Fall, in welchem eine Messung durch einen Einmal-Wellenlängendurchlauf
mittels gleichzeitigem Eingeben von s-polarisiertem Licht und p-polarisiertem Licht
zu dem Messobjekt 1 ausgeführt wird. Bei Messung mittels
Einmal-Wellenlängendurchlauf
kann die Messungszeitdauer verkürzt
werden und die Messung kann akkurat ohne einen Fehler, der aus der
Reproduzierbarkeit abgeleitet ist (zum Beispiel Wellenlängen-Reproduzierbarkeit),
in einem erstmaligen und einem zweitmaligen Wellenlängendurchlauf
durchgeführt
werden.
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Da
jedoch s-polarisiertes Licht und p-polarisiertes Licht gleichzeitig
zu dem Messobjekt 1 eingegeben werden, ist es notwendig,
ein Interferenzsignal von s-polarisiertem Licht und Referenzlicht
und ein Interferenzsignal von p-polarisiertem
Licht und Referenzlicht zu trennen. Bei der Trennung gibt es ein Verfahren
zum Trennen mittels einer Zeitregion, indem veranlasst wird, dass
das Interferenzsignal von s-polarisiertem Licht und das Interferenzsignal
von p-polarisiertem Licht jeweils eine unterschiedliche Mess-Strahlengangdifferenz
konstituieren (vgl. zum Beispiel U.S.-Patent Nr. 6 376 930), und
ein Verfahren zum Unterziehen des Interferenzsignal von s-polarisiertem
Licht und des Interferenzsignals von p-polarisiertem Licht unter
Intensitätsmodulation
jeweils mittels verschiedener Frequenzen, um eine Trennung aus einer
Differenz in modulierten Frequenzen zur Intensitätsmodulation vorzunehmen (vgl.
zum Beispiel JP-A-2004-20567).
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Es
ist jedoch sehr schwierig, das Interferenzsignal, basierend auf
s-polarisiertem Licht, und das Interferenzsignal, basierend auf
p-polarisiertem Licht, gemäß der Zeitregion
zu trennen, da bei Trennung durch die Differenz in den modulierten
Frequenzen es zu einem Problem kommt, dass ein gemessener Wellenlängenbereich
durch die Wellenlängenabhängigkeit
eines Intensitätsmodulators
an sich eingeschränkt
ist, und der Intensitätsmodulator
außerdem sehr
kostspielig ist.
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[Erster Stand der Technik]
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15 ist ein Diagramm, welches
eine Konfiguration einer optischen Charakteristik-Messvorrichtung
nach einem Stand der Technik (vgl. zum Beispiel JP-A-2002-243585)
zeigt. In 15 gibt eine Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
Laserlicht aus, während
ein Wellenlängendurchlauf
bei einer vorbestimmten Wellenlängen-Durchlaufgeschwindigkeit
ausgeführt
wird. Ein Halbspiegel (hierin nachstehend abgekürzt als HM) 3 zweigt
Laserlicht aus der Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge in zwei
Teile auf. Ein Polarisations-Strahlenteiler
(hierin nachstehend abgekürzt
als PBS) 4 zweigt das Laserlicht in zwei Teile von Licht
auf (p-polarisiertes
Licht, s-polarisiertes Licht), deren Polarisationsebenen zueinander
senkrecht stehen. Hier wird p-polarisiertes
Licht durch einen optischen Weg OP1 transmittiert, und s-polarisiertes
Licht wird durch einen optischen Weg OP2 transmittiert.
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PBS 5 synthetisiert
Licht, aufgezweigt von PBS 4 und transmittiert durch die
verschiedenen optischen Wege OP1, OP2, zum Ausgeben an das Messobjekt 1.
Hierbei ist zum Messobjekt 1 eingegebenes Licht das Signallicht.
Eine Verzögerungsfaser 6 ist
auf dem optischen Weg OP2 zwischen PBS 4, 5 vorgesehen
und verzögert
ein abgezweigtes Licht.
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Da
einfallendes s-polarisiertes Licht durch die Verzögerungsfaser 6 läuft, wird
deshalb, bei Bezeichnung einer Frequenz von einfallendem p-polarisiertem
Licht durch die Schreibweise f1 (t), eine Frequenz von einfallendem
s-polarisiertem
Licht zu f2 (t) (f2 (t) ≠ f1
(t)). Hier werden im Folgenden f1 (t) bzw. f2 (t) durch die Schreibweisen
f1 bzw. f2 bezeichnet.
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HM 7 synthetisiert
Ausgangslicht von dem Messobjekt 1 und anderes Licht, das
durch HM 3 abgezweigt und von einem optischen Weg OP3 transmittiert
wird. Hier ist von dem optischen Weg OP3 transmittiertes Licht das
Referenzlicht. Der PBS 8 zweigt Licht, multiplexiert durch
HM 7, in 2 Teile von Licht auf, deren Polarisationsebenen
zueinander senkrecht stehen.
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Ein
lichtempfangender Abschnitt 9 empfängt ein Licht (zum Beispiel
p-polarisiertes Licht), welches von PBS 8 abgezweigt wurde.
Ein lichtempfangender Abschnitt 10 empfängt anderes Licht (zum Beispiel s-polarisiertes
Licht), welches von PBS 8 abgezweigt wurde. Ein lichtempfangender
Abschnitt 11 empfängt Licht,
welches mittels PBS 5 multiplexiert wurde. Ferner empfängt PBS 5 Licht
aus einer Ebene, unterschiedlich zu derjenigen, welche zum Messobjekt 1 emittiert
wird.
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Deshalb
werden am lichtempfangenden Abschnitt 9 drei Arten von
Licht von Referenzlicht (Frequenz f1'), emittiertem Licht und polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2) miteinander zur Interferenz gebracht.
Ferner wird Referenzlicht mit einer Frequenz f1', unterschiedlich zu jener von Signallicht,
bereitgestellt, was durch eine optische Strecken-Differenz eines optischen Wegs, abgezweigt
mittels HM 3 zu dem optischen Weg OP1, PBS 5,
dem Messobjekt 1, HM 7 und eines optischen Wegs
des optischen Wegs OP3 hervorgerufen wird, und die optische Strecken-Differenz
ist ausreichend kleiner als eine optische Wegstrecken-Differenz
des optischen Weges OP1 und des optischen Weges OP2, einschließlich der
Verzögerungsfaser 6.
Deshalb wird eine Beziehung der Frequenzdifferenz durch |f1' – f2| >> |f1' – f1| repräsentiert.
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Wenn
die optische Wegdifferenz zwischen dem optischen Weg, abgezweigt
mittels HM 3 zum optischen Weg OP1, PBS 5, dem
Messobjekt 1, HM 7, und dem optischen Weg des
optischen Wegs OP3 = 0, dann ist natürlich die Frequenz f1 = f1'.
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Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erläutert werden. Die Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
führt einen
Wellenlängendurchlauf
(Frequenzüberstreichung)
bei einer vorbestimmten Durchlaufgeschwindigkeit aus. Ferner zweigt
HM 3 Laserlicht aus der Lichtquelle mit variabler Wellenlänge in zwei Teile
auf. Ferner steuert ein Polarisations-Controller bzw. Polarisations-Wellenregler,
nicht veranschaulicht, zwischen der Lichtquelle 2 mit variabler
Wellenlänge
und HM 3 in angemessener Weise das polarisierte Licht derartig,
dass Laserlicht bei PBS 4 in zwei Teile aufgezweigt wird.
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Ferner
verzweigt PBS 4 Laserlicht, welches von PBS 5 zu
multiplexieren ist, auf dem Weg der optischen Wege OP1, OP2. Ein
Teil des multiplexierten Lichtes wird zum Messobjekt 1 ausgegeben,
und der andere wird von dem lichtempfangenden Abschnitt 11 empfangen.
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HM 7 synthetisiert
Ausgangslicht (Signallicht) von dem Messobjekt 1 und anderes
Licht (Referenzlicht) aus dem optischen Weg OP3. Ferner zweigt PBS 8 multiplexiertes
Interferenzlicht zu zwei Teilen von linear polarisiertem Licht auf,
deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht stehen. Ferner wird
ein Licht, welches von PBS 8 abgezweigt wurde, von dem
lichtempfangenden Abschnitt 9 empfangen, und das andere
Licht wird von dem lichtempfangenden Abschnitt 10 empfangen.
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Ferner
wird eine Filterung mittels eines Filters, nicht veranschaulicht,
an einer hinteren Stufe durchgeführt,
und die Jones-Matrix des Messobjektes 1 wird von der Rechnersektion,
welche nicht veranschaulicht ist, erhalten. Als zu filternde Objekte sind,
zum Beispiel bei dem lichtempfangenden Abschnitt 9, emittiertes
p-polarisiertes Licht der Frequenzen f1, f2 und ein Interferenzsignal
von Referenzlicht der Frequenz f1' vorhanden.
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Um
die jeweiligen Elemente der Jones-Matrix mittels eines Ausgangssignals
aus dem lichtempfangenden Abschnitt 9 zu erhalten, ist
es deshalb notwendig, ein Interferenzsignal von emittiertem p-polarisiertem
Licht der Frequenz f1 und Referenzlicht der Frequenz f1' zu extrahieren und
ein Interferenzsignal von emittiertem p-polarisiertem Licht der Frequenz
f2 und Referenzlicht der Frequenz f1' zu extrahieren. Deshalb werden durch
einen Tiefpassfilter zum Durchlassen von ungefähr einer Gleichstrom-Komponente
und einen Bandpassfilter zum Hindurchlassen von ungefähr einer
Frequenzdifferenz |f1' – f2| vorbestimmte
Interferenzsignale bereitgestellt und zur Rechnersektion, welche
nicht veran schaulicht ist, an der hinteren Stufe ausgegeben. Ferner
erhält
die Rechnersektion die Jones-Matrix. Ferner wird, durch eine Ausgabe
des lichtempfangenden Abschnitts 11, die Nicht-Linearität des Wellenlängendurchlaufs
der Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge korrigiert.
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[Zweiter Stand der Technik]
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16 ist ein Diagramm, welches
eine Konfiguration einer optischen Charakteristik-Messvorrichtung
nach einem zweiten Stand der Technik zeigt (es sei zum Beispiel
verwiesen auf JP-A-2002-243585). In 16 gibt
eine Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge Laserlicht
aus, während
ein Wellenlängendurchlauf
bei einer vorbestimmten Wellenlängen-Durchlaufgeschwindigkeit
ausgeführt wird.
Ein Halbspiegel (hierin nachstehend abgekürzt als HM) 3 zweigt
Laserlicht aus der Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge in zwei
Teile auf.
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Ein
polarisiertes Licht verzögernder
Abschnitt 6c schließt
Polarisations-Strahlenteiler (hierin nachstehend abgekürzt als
PBS) 4a, 4b und eine Verzögerungsfaser 6 zum
Erzeugen von einfallendem p-polarisiertem Licht, einfallendem s-polarisiertem Licht
aus einem Laserlicht, aufgezweigt von HM 3, ein.
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PBS 4a zweigt
Laserlicht in zwei Teile von Licht (p-polarisiertes Licht, s-polarisiertes
Licht), deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht stehen, auf.
Hier wird p-polarisiertes Licht durch einen optischen Weg OP1 transmittiert
und s-polarisiertes Licht wird durch einen opti schen Weg OP2 transmittiert.
PBS 4b multiplexiert Licht, welches von PBS 4a aufgezweigt
und durch die verschiedenen optischen Wege OP1, OP2 transmittiert
wurde, zur Ausgabe zu einem Messobjekt 1. Hierbei ist zum
Messobjekt eingegebenes Licht das Signallicht. Die Verzögerungsfaser 6 ist
auf dem optischen Weg OP2 zwischen PBS 4a, 4b vorgesehen,
um s-polarisiertes
Licht zu verzögern.
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Deshalb
wird, weil einfallendes s-polarisiertes Licht durch die Verzögerungsfaser 6 läuft, wenn eine
Frequenz von einfallendem p-polarisiertem Licht durch die Schreibweise
f1 (t) bezeichnet wird, eine Frequenz von einfallenden s-polarisiertem Licht
zu f2 (t) (f2 (t) ≠ f1
(t)). Hier werden im Folgenden f1 (t), f2 (t) durch die Schreibweisen
f1 bzw. f2 bezeichnet.
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HM 7 multiplexiert
Ausgangslicht aus dem Messobjekt 1 und anderes Licht, aufgezweigt
mittels HM 3 und transmittiert durch einen optischen Weg OP3,
um es miteinander zu interferieren. Hierbei ist das von dem optischen
Weg OP3 transmittierte Licht das Referenzlicht. PBS 8 zweigt
von HM 7 multiplexiertes Licht in zwei Teile von Licht
auf, deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht stehen.
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Ein
lichtempfangender Abschnitt 9 empfängt ein Licht (zum Beispiel
s-polarisiertes Licht), welches von PBS 8 abgezweigt wurde.
Ein lichtempfangender Abschnitt 10 empfängt anderes Licht (zum Beispiel p-polarisiertes
Licht), welches von PBS 8 abgezweigt wurde.
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Bei
der Erklärung
des lichtempfangenden Abschnitts 9, werden deshalb drei
Arten von Licht von dem Referenzlicht (Frequenz f1'), emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2) miteinander zur Interferenz gebracht.
Ferner wird das Referenzlicht mit einer Frequenz f1' vorgesehen, unterschiedlich
von derjenigen des Signallichts aufgrund einer optischen Weglängendifferenz
zwischen dem Signallicht und dem Referenzlicht.
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D.
h. es wird eine optische Weglängendifferenz
zwischen einem optischen Weg, abgezweigt von HM 3 zum optischen
Weg OP1, PBS 4b, dem Messobjekt 1, HM 7,
und dem optischen Weg OP3 verursacht, wobei die optische Weglängendifferenz ausreichend
kleiner als eine optische Weglängendifferenz
zwischen dem optischen Weg OP1 und dem optischen Weg OP2, einschließlich der
Verzögerungsfaser 6,
ist. Deshalb ist eine Beziehung einer Frequenzdifferenz (|f1' – f2| >> |f1' – f1|).
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In ähnlicher
Weise werden, am lichtempfangenden Abschnitt 10, drei Arten
von Licht von dem Referenzlicht (Frequenz f1'), emittiertes p-polarisiertes Licht
(Frequenzen f1, f2) miteinander zur Interferenz gebracht.
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Natürlich ist,
wenn die optische Wegdifferenz zwischen dem optischen Weg, abgezweigt
von HM 3 zum optischen Weg OP1, PBS 4b, dem Messobjekt 1,
HM 7, und dem optischen Weg des optischen Wegs OP3 = 0,
dann die Frequenz f1 = f1'.
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Filterschaltungen 101, 102 sind
an einer hinteren Stufe der lichtempfangenden Abschnitte 9, 10 zum
Unterziehen von Signalen aus den lichtempfangenden Abschnitten 9 und 10 unter
eine Tiefpass-, Bandpass-Filterung vorgesehen. In die Rechnersektion 103 werden
Signale eingegeben, welche von den Filterschaltungen 101, 102 gefiltert
wurden (Signal nach Tiefpassfilterung und Signal nach Bandpassfilterung).
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Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden. Die Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
führt einen
Wellenlängendurchlauf
(Frequenzüberstreichung) bei einer vorbestimmten Durchlaufgeschwindigkeit
aus. Ferner zweigt HM 3 das Laserlicht aus der Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge
in zwei Teile auf. Ferner hin steuert eine Polarisationswellen-Steuervorrichtung,
welche nicht veranschaulicht ist, zwischen der Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
und HM 3 in angemessener Weise das polarisierte Licht,
so dass Laserlicht bei PBS 4a zweigeteilt wird.
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Weiterhin
werden p-polarisiertes Licht, s-polarisiertes Licht, transmittiert
durch die optischen Wege OP1, OP2, zur Erzeugung der Frequenzdifferenz
durch PBS 4b multiplexiert, um zu dem Messobjekt 1 ausgegeben
zu werden.
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HM 7 multiplexiert
Ausgangslicht (Signallicht) von dem Messobjekt 1 mit anderem
Licht (Referenzlicht), transmit tiert durch den optischen Weg OP3.
Ferner zweigt PBS 8 multiplexiertes Interferenzlicht zu
zwei Teilen von linearisiertem polarisiertem Licht auf, deren Polarisationsebenen
zueinander senkrecht stehen. Ferner wird ein von PBS 8 abgezweigtes
Licht von dem lichtempfangenden Abschnitt 9 empfangen,
und das andere Licht wird von dem lichtempfangenden Abschnitt 10 empfangen.
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Ferner
geben die jeweiligen Filterschaltungen 101, 102 Signale
aus den lichtempfangenden Abschnitten 9, 10 oder
Signale, unterzogen einer Tiefpassfilterung, und Signale, unterzogen
einer Bandpassfilterung, an die Rechnersektion 103 aus. Weiterhin
erhält
die Rechnersektion 103 die Jones-Matrix des Messobjektes 1 aus
einer Amplitude und einer Phase eines Interferenzsignals, nachdem
es gefiltert worden ist.
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Ferner
sind, als Signale, die von der Filterschaltung 101 gefiltert
werden sollen, beispielsweise am lichtempfangenden Abschnitt 9,
ein Interferenzsignal durch emittiertes s-polarisiertes Licht der Frequenzen f1,
f2 und Referenzlicht (s-polarisiertes Licht) der Frequenz f1' vorhanden.
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Um
jeweilige Elemente der Jones-Matrix durch ein Ausgangssignal aus
dem lichtempfangenden Abschnitt 9 zu erhalten, ist es deshalb
notwendig, ein Interferenzsignal von emittierten s-polarisiertem
Licht (Frequenz f1) und dem Referenzlicht (Frequenz f1') zu extrahieren
und ein Interfe renzsignal von emittiertem s-polarisiertem Licht
(Frequenz f2) und dem Referenzlicht (Frequenz f1') zu extrahieren.
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Daher
vollführt
die Filterschaltung 101 die Trennung durch einen Tiefpassfilter
zum Durchlassen von ungefähr
einer Gleichstromkomponente und einen Bandpassfilter zum Durchlassen
von ungefähr der
Frequenzdifferenz (|f1' – f2|) und
gibt das getrennte Interferenzsignal an die Rechnersektion 103 aus.
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In ähnlicher
Weise gibt es, als Signale, welche von der Filterschaltung 102 gefiltert
werden sollen, zum Beispiel am lichtempfangenden Abschnitt 10,
ein Interferenzsignal durch emittiertes p-polarisiertes Licht der
Frequenzen f1, f2 und das Referenzlicht der Frequenz f1'.
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Um
die jeweiligen Elemente der Jones-Matrix durch das Ausgangssignal
aus dem lichtempfangenden Abschnitt 10 zu erhalten, ist
es deshalb notwendig, ein Interferenzsignal von emittiertem p-polarisiertem
Licht (Frequenz f1) und dem Referenzlicht (Frequenz f1') zu erhalten und
das Interferenzsignal von emittiertem p-polarisiertem Licht (Frequenz
f2) und dem Referenzlicht (Frequenz f1') zu extrahieren.
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Daher
vollführt
die Filterschaltung 102 die Trennung durch den Tiefpassfilter
zum Hindurchlassen von ungefähr
einer Gleichstromkomponente und den Bandpassfilter zum Hindurch lassen
von ungefähr
der Frequenzdifferenz (|f1' – f2|) und
gibt das abgetrennte Interferenzsignal an die Rechnersektion 103 aus.
Ferner erhält
die Rechnersektion 103 die Jones-Matrix aus den Interferenzsignalen aus
den Filterschaltungen 101, 102.
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[Dritter Stand der Technik]
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17 ist ein Diagramm, welches
eine Konfiguration einer optischen Charakteristik-Messvorrichtung
eines dritten Stands der Technik zeigt.
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Eine
Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge gibt Laserlicht aus, während Durchführung eines Wellenlängendurchlaufs
bei einer vorbestimmten Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit.
Eine optische Faser 366 transmittiert Laserlicht aus der
Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge. Eine Linse 466 macht
das aus der optischen Faser 366 emittierte Laserlicht zu
Parallellicht. Ein Polarisations-Wellenregler 566 wandelt
Parallellicht aus der Linse 466 zu einem gewünschten
polarisierten Zustand um (zum Beispiel linear polarisiertes Licht)
um.
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Ein
Interferenzabschnitt 666 schließt einen Halbspiegel (hierin
nachstehend abgekürzt
als HM (666a, Spiegel 666b, 666c, einen
Polarisationsstrahlenteiler (hierin nachstehend abgekürzt als
PBS) 666d, einen Polarisationsebenenrotierenden Abschnitt 666e,
Polarisatoren 666f, 666f ein, zweigt Licht aus
dem Polarisations-Wellenregler 566 auf, gibt ein abgezweigtes
Licht zum Messobjekt 1 ein und bringt Ausgangslicht (Signallicht),
ausgegeben von dem Messobjekt 1, mit anderem abgezweigten Licht
(Referenzlicht) zur Interferenz.
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HM 666a ist
ein Aufzweigungsabschnitt zum Aufzweigen von Parallellicht aus dem
Polarisations-Wellenregler 566 ohne von dem polarisierten
Zustand abzuhängen,
und gibt ein abgezweigtes Licht zu dem Messobjekt aus. Die Spiegel 666b, 666c sind auf
einem optischen Weg des anderen abgezweigten Lichts, abgezweigt
von HM 666a, angeordnet und reflektieren aufeinander folgend
Referenzlicht.
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PBS 666d ist
auf einem optischen Weg von Ausgangslicht von dem Messobjekt 1 angeordnet, multiplexiert
reflektiertes Licht (Referenzlicht) von dem Spiegel 666c und
Signallicht, aufzuzweigen in zwei Teile von Licht, deren Polarisationsebenen
zueinander orthogonal stehen.
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Der
Polarisationsebenen-rotierende Abschnitt 666e ist zum Beispiel
eine 1/2-Wellenplatte oder dergleichen und zwischen dem Spiegel 666b und
dem Spiegel 666c vorgesehen. Der Polarisator 666f ist
auf einem optischen Weg eines abgezweigten Lichtes aus PBS 666d vorgesehen,
und der Polarisator 666g ist auf einem optischen Weg des
anderen abgezweigten Lichts aus PBS 666d vorgesehen, um
Signallicht und Referenzlicht miteinander zur Interferenz zu bringen.
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Eine
Photodiode 766 empfängt
Interferenzlicht aus dem Polarisator 666f des Interferenzabschnitts 666 und
gibt ein Signal gemäß der optischen Leistung
(ebenfalls bezeichnet als optische Intensität) von empfangenem Interferenzlicht
aus. Eine Photodiode 866 empfängt anderes Interferenzlicht aus
dem Polarisator 666g des Interferenzabschnitts 666 und
gibt ein Signal gemäß der optischen
Leistung von empfangenem Interferenzlicht aus. Interferenzsignale
aus den Photodioden 766 und 866 werden in eine
Rechnersektion 966 eingegeben.
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Der
Betrieb der Vorrichtung wird erklärt werden.
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Um
p-polarisiertes Licht bzw. s-polarisiertes Licht zu dem Messobjekt 1 einzugeben,
wird ein Wellenlängendurchlauf
zweimal in einem vorbestimmten Wellenlängenbereich ausgeführt. Eine
Erklärung wird
von dem ersten Wellenlängendurchlauf
gegeben.
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Die
Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge gibt Laserlicht ab, während sie
kontinuierlich einen Wellenlängendurchlauf
in einem vorbestimmten Wellenlängenbereich
ausführt.
Ferner macht die Linse 466 das von der optischen Faser 366 weitergeleitete Laserlicht
zu Parallellicht, und der Polarisations-Wellenregler 566 wandelt
einen polarisierten Zustand von zu Parallellicht gemachten Laserlicht
in p-polarisiertes
Licht um, welches zum Interferenzabschnitt 666 ausgegeben
werden soll.
-
Ferner
zweigt HM 666a Licht aus dem Polarisations-Wellenregler 566 auf,
gibt einen Teil davon an das Messobjekt 1 als Signallicht
aus und gibt den anderen Teil davon an den Spiegel 666b als
Referenzlicht aus. Weiterhin neigt der Polarisationsebenen-rotierende
Abschnitt 666e eine Po larisationsebene von reflektiertem
Licht aus dem Spiegel 666b um 45° zur Ausgabe an den Spiegel 666c,
so dass die optische Leistung bei PBS 666d an einer hinteren Stufe
gleichmäßig aufgezweigt
wird.
-
Ferner
multiplexiert PBS 666d Ausgangslicht (emittiertes s-polarisiertes Licht,
emittiertes p-polarisiertes Licht in Entsprechung zu einfallendem
p-polarisiertem Licht) von dem Messobjekt 1 und Referenzlicht
mit Hilfe der Spiegel 666b, 666c, zur Aufzweigung
in zwei Teile von Licht (p-polarisiertes
Licht, s-polarisiertes Licht), deren Polarisationsebenen zueinander
orthogonal sind, und gibt emittiertes p-polarisiertes Licht zur
Photodiode 766 aus und gibt emittiertes s-polarisiertes
Licht zur Photodiode 866 aus. Ferner stehen die Polarisationsebenen
von Licht (Signallicht und Referenzlicht), multiplexiert und aufgezweigt
durch PBS 666d, zueinander orthogonal, und deswegen wird
Licht von den Photodioden 766, 866 bei Neigung
der Polarisationsebenen durch die Polarisatoren 666f, 666g empfangen.
-
Dadurch
wird in die Photodiode 766 Interferenzlicht von Signallicht,
welches durch T22 der Jones-Matrix betätigt bzw.
eingerechnet wird, und Referenzlicht eingegeben. Ferner wird in
die Photodiode 866 Interferenzlicht von Signallicht, das
durch T12 der Jones-Matrix eingerechnet
wird, und Referenzlicht eingegeben.
-
Ferner
geben die Photodioden 766, 866 elektrische Signale
gemäß der optischen
Leistung von empfangenem Interferenzlicht an die Rechnersektion 966 aus.
-
Nachfolgend
wird ein zweiter Wellenlängendurchlauf
ausgeführt,
und ein Punkt, an welchem sich der zweite Wellenlängendurchlauf
von dem ersten Wellenlängendurchlauf
unterscheidet, liegt darin, dass der polarisierte Wellenregler 566 Laserlicht
in s-polarisiertes Licht umwandelt, dass in die Photodiode 766 Interferenzlicht
von Signallicht, eingerechnet durch T21 bei
der Jones-Matrix, und Referenzlicht eingegeben wird, und dass in
die Photodiode 866 Interferenzlicht von Signallicht, eingerechnet
durch T11 der Jones-Matrix, und Referenzlicht
eingegeben wird, wobei die weitere Betriebsweise ähnlich zu
derjenigen des ersten Wellenlängendurchlaufs
ist, weswegen eine Erklärung
dafür weggelassen
wird.
-
Ferner
errechnet die Rechnersektion 966 jeweilige Elemente der
Jones-Matrix aus Phasen und Amplituden von Interferenzsignalen,
basierend auf jeweiligem p-polarisiertem
Licht, s-polarisiertem Licht, um dadurch eine optische Charakteristik
des Messobjektes 1 aus der errechneten Jones-Matrix zu berechnen.
-
[In Bezug auf den ersten
Stand der Technik]
-
In
der in 15 gezeigten
Vorrichtung wird die Frequenzdifferenz (|f1 – f2|) von einfallendem p-polarisiertem
Licht, einfallendem s-polarisiertem Licht ermittelt durch die optische
Weglängen-Differenz
der optischen Wege OP1, OP2 und der Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
(Frequenzüberstreichungsgeschwindigkeit),
und auch eine Frequenz ei ner Hochfrequenzkomponente des Interferenzsignals
wird bestimmt.
-
Deshalb
wird das von dem lichtempfangenden Abschnitt ausgegebene Signal
in ein Interferenzsignal einer Hochfrequenzkomponente (mehrere zehn
bis mehrere hundert [MHz]) und ein Interferenzsignal eines Gleichstroms
durch eine Niederfrequenzkomponente getrennt (welche ausreichend niedriger
als die Hochfrequenzkomponente ist und sich zum Beispiel auf etwa
den Gleichstrom bzw. DC durch 200 [kHz] beläuft).
-
Es
ist jedoch derzeitig sehr schwierig, einen vollständigen Wellenlängenbereich
einem Wellenlängendurchlauf
mit Linearität
zu unterziehen. Aufgrund der Nichtlinearität des Wellenlängendurchlaufs kommt
es daher zu einem Problem, dass eine Wellenlängendifferenz (Frequenzdifferenz
|f1 – f2|)
von p-polarisiertem Licht, s-polarisiertem Licht, hindurchlaufend
durch die optischen Wege OP1, OP2, nicht konstant bleibt, dass die
Frequenz der Hochfrequenzkomponente des Interferenzsignals variiert wird,
und es schwierig ist, die optische Charakteristik exakt zu erhalten.
-
Da
mit dem Signal der Hochfrequenzkomponente umgegangen wird, kommt
es weiterhin, im Vergleich mit einem Fall des Umgangs mit dem Signal der
Niederfrequenzkomponente, zu einem Problem, dass der Schaltungsentwurf
des Bandpassfilters zum Durchlassen lediglich der Hochfrequenzkomponente, eine
elektrische Schaltung an einer hinteren Stufe des Filters und dergleichen
schwierig sind, und die Schaltungskonfiguration wird kompliziert.
-
[In Bezug auf den zweiten
Stand der Technik]
-
Gemäß der in 16 gezeigten Vorrichtung wird
die Frequenzdifferenz (|f1 – f2|)
von einfallendem p-polarisiertem Licht, einfallendem s-polarisiertem
Licht bestimmt durch die optische Längendifferenz des optischen
Wegs OP1, OP2 und eine Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
(Frequenzüberstreichungsgeschwindigkeit),
und auch die Frequenzen der Interferenzsignale werden bestimmt.
-
Deshalb
können,
durch Filtern der Signale, ausgegeben aus den lichtempfangenden
Abschnitten 9, 10, durch die Filterschaltungen 101, 102,
ein Interferenzsignal einer Hochfrequenzkomponente (mehrere zehn
bis mehrere hundert [MHz]) und ein Interferenzsignal eines Gleichstroms
durch eine Niederfrequenzkomponente (ausreichend niedriger als die
Hochfrequenzkomponente und sich zum Beispiel belaufend auf ungefähr den DC
durch 200 [kHz]) getrennt werden.
-
Es
ist derzeitig jedoch sehr schwierig, für die Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge,
einen vollständigen
Messwellenlängenbereich
bei Linearität
einem Wellenlängendurchlauf
zu unterziehen. Aufgrund der Nichtlinearität des Wellenlängendurchlaufs bleibt
daher eine Wellenlängendifferenz
(Frequenzdifferenz |f1 – f2|)
von p-polarisiertem Licht, s-polarisiertem
Licht, jeweilig hindurchlaufend durch die optischen Wege OP1, OP2,
nicht konstant, Frequenzen der Interferenzsignale werden variiert,
was das Problem auf bringt, dass es schwierig ist, eine optische Charakteristik
exakt zu erhalten, außer
Merkmale des Tiefpassfilters bzw. des Bandpassfilters werden verändert (zum
Beispiel werden durchgelassene Frequenzbanden variabel ausgestaltet).
-
[In Bezug auf den dritten
Stand der Technik]
-
Eine
Jones-Matrix des Messobjektes 1 wird aus Phasen und Amplituden
von Interferenzsignalen von Signallicht und Referenzlicht berechnet.
-
Allerdings
wird, im Allgemeinen, in Hinsicht auf ein Lichtwellen-Interferenzsignal,
gemessen durch die Photodioden 766, 866, eine
Signalintensität,
proportional zu einer trigonometrischen Funktion einer Phasendifferenz
von multiplexiertem Licht (Signallicht, Referenzlicht), erhalten,
wodurch es zu dem Problem kommt, dass es schwierig ist, zu bestimmen,
ob die Phasendifferenz erhöht
oder verringert wird.
-
Daher
ist zum Beispiel im U.S.-Patent Nr. 6 376 830 eine Konfiguration
konstruiert worden, bei welcher die Phasendifferenz von Signallicht
und Referenzlicht nur erhöht
oder verringert wird, indem der optische Weg der Übertragung
von Signallicht, der optische Weg der Übertragung von Referenzlicht,
der optische Weg des Messobjekts 1, unter eine vorbestimmte
Bedingung gebracht werden. Deswegen kommt es zu einem Problem, dass
eine Konfiguration der optischen Charakteristik-Messvorrichtung
in bedeutender Weise eingeschränkt
wird, d. h. eine optische Weglänge
des Messobjektes 1 wird beschränkt.
-
ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung ist im Hinsicht auf die oben erwähnten Umstände vorgenommen
worden und sieht eine Messvorrichtung für optische Charakteristika
vor, die sogar dann zur exakten Messung fähig ist, wenn eine Frequenzdifferenz
von ersten und zweiten Eingangslichtern variiert wird.
-
Ferner
sieht die vorliegende Erfindung eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
vor, fähig zur
exakten Messung, sogar, wenn eine Frequenzüberstreichungsgeschwindigkeit
einer Lichtquelle mit variabler Wellenlänge nicht konstant ist.
-
Weiterhin
sieht die vorliegende Erfindung eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
vor, fähig
zum einfachen Bestimmen einer Erhöhung oder einer Verringerung
einer Phasendifferenz von Licht (Signallicht und Referenzlicht),
welches multiplexiert werden soll.
-
In
manchen Umsetzungen umfasst eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
der Erfindung zum Messen einer optischen Charakteristik eines Messobjekts
Folgendes:
einen Lichtquellenabschnitt, welcher Wellenlängen eines
ersten Eingangslichts bzw. eines zweiten Eingangslichts überstreicht,
wobei Frequenzen des ersten Eingangslichts und des zweiten Einganslichts voneinander
verschieden sind und polarisierte Zustände des ersten Eingangslichts
und des zweiten Eingangslichts zueinander senkrecht stehen, und welcher
das erste Eingangslicht und das zweite Eingangslicht ausgibt;
einen
Interferenzabschnitt, welcher jedes von dem ersten Eingangslicht
und dem zweiten Eingangslicht aus dem Lichtquellenabschnitt aufzweigt,
ein abgezweigtes Licht zu dem Messobjekt eingibt, Ausgangslicht
von dem Messobjekt zur Interferenz mit dem anderen abgezweigten
Licht bringt und eine Vielzahl von Interferenzlichtern ausgibt;
eine
Vielzahl von lichtempfangenden Abschnitten, welche jeweilig für die Interferenzlichter,
ausgegeben aus dem Interferenzabschnitt, vorgesehen sind, zum Empfangen
der jeweiligen Interferenzlichter und Ausgeben von Signalen gemäß den optischen
Leistungen der jeweiligen Interferenzlichter; und
einen Tiefpassfilter
zum Filtern der von den lichtempfangenden Abschnitten ausgegebenen
Signale,
wobei die Vielzahl von Interferenzlichtern einschließt:
ein
erstes Interferenzlicht, in welchem das erste Eingangslicht mit
einem Ausgangslicht in einem ersten polarisierten Zustand des Ausgangslichts
von dem Messobjekt interferiert;
ein zweites Interferenzlicht,
in welchem das zweite Eingangslicht mit dem Ausgangslicht in dem
ersten polarisierten Zustand des Ausgangslichts von dem Messobjekt
interferiert;
ein drittes Interferenzlicht, in welchem das
erste Eingangslicht mit einem Ausgangslicht in einem zweiten polari sierten
Zustand des Ausgangslichts von dem Messobjekt interferiert; und
ein
viertes Interferenzlicht, in welchem das zweite Eingangslicht mit
dem Ausgangslicht in dem zweiten polarisierten Zustand des Ausgangslicht
von dem Messobjekt interferiert, und
der erste polarisierte
Zustand des Ausgangslichts und der zweite polarisierte Zustand des
Ausgangslichts zueinander senkrecht stehen.
-
In Übereinstimmung
mit der optischen Charakteristik-Messvorrichtung,
gibt der Interferenzabschnitt das Interferenzlicht des ersten Eingangslichts und
das Licht im ersten polarisierten Zustand im Ausgangslicht von dem
Messobjekt (das Ausgangslicht in Entsprechung mit dem ersten und
dem zweiten Eingangslicht), das Interferenzlicht des zweiten Eingangslichts
und des Lichts in dem ersten polarisierten Zustand im Ausgangslicht
von dem Messobjekt, das Interferenzlicht des ersten Eingangslichts
und des Lichts im zweiten polarisierten Zustand (senkrecht zum ersten
polarisierten Zustand) im Ausgangslicht von dem Messobjekte und
das Interferenzlicht des zweiten Eingangslichts und des Lichts im
zweiten polarisierten Zustand im Ausgangslicht (das Ausgangslicht
in Entsprechung zu dem ersten und dem zweiten Eingangslicht) von
dem Messobjekt aus. Ferner wird ein Signal, basierend auf dem Interferenzlicht,
von dem Tiefpassfilter gefiltert. Dadurch wird ein Interferenzsignal
der Niederfrequenzkomponente, welche durch den Tiefpassfilter hindurchtritt, nicht
von der Differenz der Frequenzen des ersten und des zweiten Eingangslichts
beeinflusst, erzeugt durch die Nichtlinearität der Frequenzüberstreichung des Lichtquellenabschnitts.
Deswegen kann, selbst, wenn die Differenz der Frequenzen des ersten
und des zweiten Eingangslichts variiert wird, das Interferenzsignal
exakt gemessen werden. Weiterhin wird lediglich mit dem Signal der
Niederfrequenzkomponente umgegangen, und deshalb wird der Schaltungsentwurf
des Tiefpassfilters, eine elektrische Schaltung an einer hinteren
Stufe des Filters und dergleichen erleichtert, und die Schaltungskonfiguration wird
vereinfacht.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung lässt der
Tiefpassfilter ein Signal mit einer tieferen Frequenz als einer
Differenz der Frequenzen des ersten Eingangslichts und des zweiten
Eingangslichts, welche von dem Lichtquellenabschnitt ausgegeben
werden, durch.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung sind
das erste Eingangslicht und das zweite Eingangslicht linear polarisierte
Lichter.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt der Interferenzabschnitt Folgendes
ein:
einen Multiplexierungsabschnitt zum Multiplexieren des
ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts aus dem Lichtquellenabschnitt;
einen
Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum Aufzweigen eines multiplexierten
Lichts und Ausgeben eines abgezweigten Lichts an das Messobjekt;
einen
ersten Polarisationsstrahlenteiler zum Aufzweigen des Ausgangslichts
von dem Messobjekt;
einen zweiten Polarisationsstrahlenteiler
zum Multiplexieren und Aufzweigen eines abgezweigten Lichts des
ersten Polarisationsstrahlenteilers und des anderen abgezweigten
Lichts des Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts;
einen dritten
Polarisationsstrahlenteiler zum Multiplexieren und Aufzweigen des
anderen abgezweigten Lichts des ersten Polarisationsstrahlenteilers
und des anderen abgezweigten Lichts des Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts;
und
eine Vielzahl von Polarisatoren, welche für abgezweigte
Lichter des zweiten Polarisationsstrahlenteilers bzw. abgezweigte
Lichter des dritten Polarisationsstrahlenteilers bereitgestellt
ist und jeweilig multiplexierte Lichter der abgezweigten Lichter
des zweiten Polarisationsstrahlenteilers und multiplexierte Lichter
der abgezweigten Lichter des dritten Polarisationsstrahlenteilers
zur Interferenz bringt.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt der Interferenzabschnitt Folgendes
ein:
einen ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum Aufzweigen
des ersten Eingangslichts;
einen zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum
Aufzweigen des zweiten Eingangslichts;
einen Multiplexierungsabschnitt
zum Multiplexieren eines abgezweigten Lichts aus dem ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt
und eines abgezweigten Lichts aus dem zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt,
so dass ein multiplexiertes Licht zu dem Messobjekt ausgegeben wird;
einen
Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum Auf zweigen des Ausgangslichts
von dem Messobjekt;
einen ersten Polarisationsstrahlenteiler
zum Multiplexieren und Aufzweigen eines abgezweigten Lichts des
Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitts
und des anderen abgezweigten Lichts des ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts;
einen
zweiten Polarisationsstrahlenteiler zum Multiplexieren und Aufzweigen
des anderen abgezweigten Lichts des Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitt und
des anderen abgezweigten Lichts des zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt;
und
eine Vielzahl von Polarisatoren, welche für abgezweigte
Lichter des ersten Polarisationsstrahlenteilers bzw. abgezweigte
Lichter des zweiten Polarisationsstrahlenteilers vorgesehen sind
und jeweilig multiplexierte Lichter der abgezweigten Lichter des
ersten Polarisationsstrahlenteils und multiplexierte Lichter der
abgezweigten Lichter des zweiten Polarisationsstrahlenteilers zur
Interferenz bringen.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt der Interferenzabschnitt Folgendes
ein:
einen ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum Aufzweigen
des ersten Eingangslichts;
einen zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum
Aufzweigen des zweiten Eingangslichts,
einen Multiplexierungsabschnitt
zum Multiplexieren eines abgezweigten Lichtes aus dem ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt
und eines abgezweigten Lichtes aus dem zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt,
so dass ein multiplexiertes Licht zu dem Messobjekt ausgegeben wird;
einen
Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum Aufzweigen des Ausgangslichts
aus dem Messobjekt;
einen ersten Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitt
zum Multiplexieren eines abgezweigten Lichts des Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitts
und des anderen abgezweigten Lichtes des ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts,
so dass das eine abgezweigte Licht des Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitts
zur Interferenz gebracht wird mit dem anderen abgezweigten Licht
des ersten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts;
einen
ersten Polarisationsstrahlenteiler zum Aufzweigen von Interferenzlicht
des ersten Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitts;
einen
zweiten Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitt zum Multiplexieren von
anderem abgezweigten Licht des Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitts
und anderem abgezweigten Licht des zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts,
so dass das andere abgezweigte Licht des Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitts
zur Interferenz gebracht wird mit dem anderen abgezweigten Licht
des zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitts;
und
einen zweiten Polarisationsstrahlenteiler zum Aufzweigen
von Interferenzlicht des zweiten Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitts.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung werden
der erste Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitt
und der zweite Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitt
gemeinsam in einem Abschnitt bereitgestellt.
-
Folglich
werden die ersten und die zweiten Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitte gemeinsam
ausgeformt, und deshalb wird die Anzahl an Teilen verringert, um
eine kleinformatige Herstellung, eine Erleichterung der Ausrichtung
und eine Kostensenkung zu erzielen.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung werden
der erste Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt und der zweite Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt
gemeinsam in einem Abschnitt bereitgestellt.
-
Folglich
werden die ersten und die zweiten Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitte gemeinsam ausgeformt,
und deshalb wird die Anzahl an Teilen verringert, um eine kleinformatige
Herstellung, eine Erleichterung der Ausrichtung und eine Kostensenkung
zu erzielen.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung werden
der erste Polarisationsstrahlenteiler und der zweite Polarisationsstrahlenteiler
gemeinsam in einem Polarisationsstrahlenteiler bereitgestellt.
-
Folglich
werden der erste und der zweite Polarisationsstrahlenteiler gemeinsam
ausgeformt, und deshalb wird die Teileanzahl verringert, um eine
kleinformatige Herstellung, eine Erleichterung der Ausrichtung und
eine Kostensenkung zu erzielen.
-
Die
optische Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung umfasst fernerhin:
eine
Vielzahl von Polarisatoren, welche für abgezweigte Lichter des ersten
Polarisationsstrahlenteilers bzw. abgezweigte Lichter des zweiten
Polarisationsstrahlenteilers vorgesehen ist und jeweilig lediglich
Interferenzlichter mit einer vorbestimmten Polarisationsebene hindurchlässt.
-
Folglich
lässt der
Polarisator nur Licht einer vorbestimmten Polarisationsebene hindurch,
welches an den lichtempfangenden Abschnitt auszugeben ist, und deshalb
kann das Hintergrundrauschen des Interferenzsignals verringert werden.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung ist der
Interferenzabschnitt ein Interferometer vom Raumlicht-Typ.
-
Folglich
kann durch Bilden des Interferenzabschnitts durch das Interferometer
vom Raumlicht-Typ ein optisches System hinsichtlich der Größe verringert
werden und wird gegenüber
Vibration beständig
gemacht.
-
In
einigen Anwendungen umfasst eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
der Erfindung zum Messen einer optischen Charakteristik eines Messobjekts
Folgendes:
eine erste Lichtquelle mit variabler Wellenlänge, welche
eine Wellenlänge
eines ersten Eingangslichts überstreicht
und das erste Eingangslicht zu einem Interferenzabschnitt ausgibt;
eine
zweite Lichtquelle mit variabler Wellenlänge, welche eine Wellenlänge eines
zweiten Eingangslichts überstreicht
und das zweite Eingangslicht an den Interferenzabschnitt ausgibt,
wobei Frequenzen des ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts
voneinander verschieden sind und die polarisierten Zustände des
ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts zueinander
senkrecht stehen;
den Interferenzabschnitt, der das erste Eingangslicht und
das zweite Eingangslicht multiplexiert und zu dem Messobjekt eingibt,
Ausganglicht von dem Messobjekt mit mindestens einem des ersten
Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts zur Interferenz bringt
und eine Vielzahl von Interferenzlichtern ausgibt;
einen Detektionsabschnitt
zum Detektieren einer Frequenzdifferenz des ersten Eingangslichts
und des zweiten Eingangslichts aus der ersten Lichtquelle mit variabler
Wellenlänge
und der zweiten Lichtquelle mit variabler Wellenlänge; und
einen
Steuerabschnitt zum Steuern einer Frequenzdifferenz der ersten Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge
und der zweiten Lichtquelle mit variabler Wellenlänge, basierend
auf der Frequenzdifferenz, die von dem Detektionsabschnitt detektiert
wird.
-
Folglich
detektiert der Detektionsabschnitt die Frequenzdifferenz von Licht,
ausgegeben aus den ersten und den zweiten Lichtquellen mit variabler Wellenlänge, der
Steuerabschnitt steuert die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
von mindestens einer der ersten und der zweiten Lichtquellen mit
variabler Wellenlänge
basierend auf der vom Detektionsabschnitt detektierten Frequenzdifferenz,
und deshalb wird eine Lichtquelle einem Wellenlängendurchlauf unterzogen, während die
konstante Lichtfrequenzdifferenz relativ zur anderen Lichtquelle
eingehalten wird. Dadurch wird eine Mittenfrequenz des aus dem Interferenzabschnitt
ausgegebenen Interferenzlichtes nicht variiert. Deshalb kann die
optische Charakteristik des Messobjektes exakt gemessen werden,
sogar wenn die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle mit variabler Wellenlänge nicht konstant ist.
-
In
einigen Anwendungen umfasst eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
der Erfindung zum Messen einer optischen Charakteristik eines Messobjekts
Folgendes:
eine Lichtquelle mit variabler Wellenlänge, welche eine
Wellenlänge
eines Laserlichts überstreicht
und das Laserlicht ausgibt;
einen Aufzweigungsabschnitt, welcher
das Laserlicht aus der Lichtquelle mit variabler Wellenlänge aufzweigt
und ein abgezweigtes Licht zu einem Interferenzabschnitt als ein
erstes Eingangslicht ausgibt;
den Interferenzabschnitt, welcher
das erste Eingangslicht und ein zweites Eingangslicht multiplexiert und
zum Messobjekt eingibt, Ausgangslicht von dem Messobjekt zur Interferenz
mit mindestens einem des ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts
bringt, und eine Vielzahl von Inter ferenzlichtern ausgibt, wobei
die Frequenzen des ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts
voneinander verschieden sind und Polarisationszustände des
ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts zueinander
senkrecht stehen; und
einen akusto-optischen Modulator, welcher
eine Frequenz des anderen abgezweigten Lichtes aus dem Aufzweigungsabschnitt
um ein vorbestimmtes Ausmaß verschiebt
und das Frequenzverschobene andere abgezweigte Licht zum Interferenzabschnitt
als das zweite Eingangslicht ausgibt.
-
Folglich
verschiebt der akusto-optische Modulator das aus der Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge
ausgegebene Laserlicht um ein vorbestimmtes Ausmaß zum Ausgeben
zum Interferenzabschnitt, und deshalb wird in den Interferenzabschnitt
das erste und das zweite Eingangslicht eingegeben, wobei die konstante
Lichtfrequenzdifferenz eingehalten wird. Dadurch wird die Mittenfrequenz
des aus dem Interferenzabschnitt ausgegebenen Interferenzlichtes
nicht variiert. Deshalb kann die optische Charakteristik des Messobjekts
exakt gemessen werden, sogar wenn die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle mit variabler Wellenlänge nicht konstant ist.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt mindestens
eine der ersten Lichtquelle mit variabler Wellenlänge und
der zweiten Lichtquelle mit variabler Wellenlänge einen Vertikal-Cavitäts-Flächenstrahler-Laser (VCSEL), ausbildend
einen Resonator mittels eines bewegbaren Spiegels, gebildet durch
eine Halbleiter-Mikroverarbeitungstechnologie,
ein.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt die Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge
einen Vertikal-Cavitäts-Flächenstrahler-Laser
(VCSEL) ein, ausbildend einen Resonator mittels eines bewegbaren
Spiegels, gebildet durch eine Halbleiter-Mikroverarbeitungstechnologie.
-
Folglich
gibt die Lichtquelle mit variabler Wellenlänge das Laserlicht unter Verwendung
des Vertikal-Cavitäts-Flächenstrahler-Lasers
(VCSEL), ausbildend den Resonator durch den bewegbaren Spiegel,
gebildet durch die Halbleiter-Mikroverarbeitungstechnologie, aus,
und deshalb können
Kosten verringert werden, und die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
kann beschleunigt werden. Dadurch wird eine Mehrmaligkeit des Wellenlängenüberstreichens
in einer vorbestimmten Zeitdauer erhöht, und eine Mittelungs-Prozessierung kann
erhöht
werden, und die Messgenauigkeit wird gefördert. Obwohl das Interferometer
des Interferenzabschnitts stark dazu neigt, von einem Störeinfluss
(Vibration) betroffen zu werden, kann fernerhin durch Verkürzung der
Wellenlängendurchlauf-Zeitdauer
der Einfluss der Störung
eingeschränkt
werden, und die Messgenauigkeit wird gefördert.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt mindestens
eine der ersten Lichtquelle mit variabler Wellenlänge und
der zweiten Lichtquelle mit variabler Wellenlänge einen flächenstrahlenden
Laser ein, ausbildend einen Resonator mittels eines bewegbaren Spiegels,
gebildet durch eine Halbleiter-Mikroverarbeitungs-Technologie, und die
erste Lichtquelle mit variabler Wellenlänge und die zweite Lichtquelle
mit variabler Wellenlänge
sind auf einem gleichen Substrat vorgesehen.
-
Folglich
gibt die Lichtquelle mit variabler Wellenlänge das Laserlicht unter Verwendung
des flächenstrahlenden
Lasers, ausbildend den Resonator durch den bewegbaren Spiegel, gebildet
durch die Halbleiter-Mikroverarbeitungs-Technologie, aus, und deshalb
können
die Kosten verringert werden, und die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
kann erhöht
werden. Dadurch wird die Mehrmaligkeit des Wellenlängendurchlaufs
in einer vorbestimmten Zeitdauer erhöht, und eine Mittelungs-Prozessierung kann
erhöht
werden, und die Messgenauigkeit wird gefördert. Obwohl das Interferometer
des Interferenzabschnitts sehr anfällig ist, von einem Störeinfluss
(Vibration) betroffen zu werden, kann ferner mittels Verkürzung der
Wellenlängendurchlaufzeitdauer der
Einfluss der Störung
beschränkt
werden, und die Messgenauigkeit wird gefördert.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt der Interferenzabschnitt einen
Polarisationsstrahlenteiler ein, welcher das erste Eingangslicht
und das zweite Eingangslicht multiplexiert und ein multiplexiertes
Licht zu dem Messobjekt ausgibt.
-
Folglich
multiplexiert der Polarisationsstrahlenteiler des Interferenzabschnitts
das erste und das zweite Eingangslicht zum Ausgeben zum Messobjekt,
und deshalb können
das erste und das zweite Eingangslicht effizient multiplexiert werden.
Dadurch kann ein Verlust der optischen Leistung begrenzt werden,
und Interferenzlicht mit starker optischer Leistung kann bereitgestellt
werden.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt der Interferenzabschnitt Folgendes
ein:
einen Polarisationsstrahlenteiler, welcher mindestens
eines des ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts mit
dem Ausgangslicht von dem Messobjekt multiplexiert und ein multiplexiertes
Licht in s-polarisiertes Licht und p-polarisiertes Licht aufzweigt; und
einen
Polarisationsebenen-rotierenden Abschnitt, welcher mindestens eine
Polarisationsebene des ersten Eingangslichts und des zweiten Eingangslichts
um 45° neigt
und ein geneigtes Licht zum Polarisationsstrahlenteiler ausgibt.
-
Die
optische Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung umfasst ferner:
eine
Vielzahl von lichtempfangenden Abschnitten, welche jeweils für die aus
dem Interferenzabschnitt ausgegebenen Interferenzlichter vorgesehen
sind, zum Empfangen der jeweiligen Interferenzlichter und Ausgeben
von Signalen gemäß den optischen
Leistungen der jeweiligen Interferenzlichter; und
einen Tiefpassfilter
zum Filtern der aus den lichtempfangenden Abschnitten ausgegebenen
Signale,
wobei der Interferenzabschnitt jedes von dem ersten Eingangslicht
und dem zweiten Eingangslicht aufzweigt, ein abgezweigtes Licht
zu dem Messobjekt eingibt, das Ausgangslicht von dem Messobjekt
mit anderem abgezweigten Licht zur Interferenz bringt und die Mehrzahl
von Interferenzlichtern ausgibt,
die Mehrzahl von Interferenzlichtern
folgendes einschließt: ein
erstes Interferenzlicht, in welchem das erste Eingangslicht mit
einem Ausgangslicht in einem ersten polarisierten Zustand des Ausgangslichts
von dem Messobjekt interferiert;
ein zweites Interferenzlicht,
in welchem das zweite Eingangslicht mit dem Ausgangslicht in dem
ersten polarisierten Zustand des Ausgangslichts von dem Messobjekt
interferiert;
ein drittes Interferenzlicht, in welchem das
erste Eingangslicht mit einem Ausgangslicht in einem zweiten polarisierten
Zustand des Ausgangslicht von dem Messobjekt interferiert; und
ein
viertes Interferenzlicht, in welchem das zweite Eingangslicht mit
dem Ausgangslicht in dem zweiten polarisierten Zustand des Ausgangslichts
von dem Messobjekt interferiert, und
der erste polarisierte
Zustand des Ausgangslichts und der zweite polarisierte Zustand des
Ausgangslichts zueinander senkrecht stehen.
-
Folglich
konstituiert der Interferenzabschnitt das Interferenzsignal zum
Erhalten jeweiliger Elemente der Jones-Matrix durch das auszugebende Interferenzsignal
mit der tiefen Frequenz. Dadurch kann ein Einfluss der Frequenzdifferenz
des ersten und des zweiten Eingangslicht, erzeugt durch die Nichtlinearität der Frequenzüberstreichung
der Lichtquelle mit variabler Wellenlänge, weiter abgemildert werden.
Selbst wenn die Frequenzdifferenz des ersten und des zweiten Eingangslichts
variiert wird, kann deshalb das Interferenzsignal exakt gemessen
werden. Ferner wird nur mit dem Signal der Niederfrequenzkomponente
umgegangen, und deshalb wird der Schaltungs-Entwurf des Tiefpassfilters,
eine elektrische Schaltung oder dergleichen an einer hinte ren Stufe
des Filters erleichtert, und die Schaltungskonfiguration wird vereinfacht.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung lässt der
Tiefpassfilter ein Signal mit einer tieferen Frequenz als einer
Differenz der Frequenzen des ersten Eingangslichts und des zweiten
Eingangslichts durch.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung ist der
Interferenzabschnitt ein Interferometer vom Raumlicht-Typ.
-
Folglich
kann, durch Bilden des Interferenzabschnitts durch das Interferometer
des Raumlicht-Typs das optische System hinsichtlich der Größe verringert
werden, und gegenüber
Vibration beständig
gemacht werden.
-
In
einigen Anwendungen umfasst eine optische Charakteristik-Messvorrichtung
der Erfindung zum Messen einer optischen Charakteristik eines Messobjekts
Folgendes:
einen Interferenzabschnitt, welcher Licht aus einem Lichtquellenabschnitt
aufzweigt, ein abgezweigtes Licht zum Messobjekt eingibt und das
andere abgezweigte Licht mit Ausgangslicht, welches von dem Messobjekt
ausgegeben wird, zur Interferenz bringt, so dass Interferenzstreifen
durch Multiplexieren des Ausgangslichts und des anderen abgezweigten Lichts
gebildet werden, während
eine optische Achse des Ausgangslichts und eine optische Achse des
anderen abgezweigten Lichts geneigt werden,
wobei eine Bewegungsrichtung
und ein Bewegungsausmaß der
Interferenzstreifen gemessen werden.
-
Folglich
werden die Interferenzstreifen durch Multiplexieren des Ausgangslichts
(Signallicht) von dem Messobjekt und des anderen abgezweigten Lichts
(Referenzlicht) durch Verschieben der optischen Achse des anderen
abgezweigten Lichts relativ zu der optischen Achse des Ausgangslichts
(Signallichts) gebildet, und das Bewegungsausmaß und die Bewegungsrichtung
der Interferenzstreifen werden gemessen. Das heißt, die Interferenzstreifen werden
in einer vorbestimmten Richtung gemäß einer Erhöhung oder einer Verringerung
in einer Phasendifferenz von Licht (Signallicht und Referenzlicht), welches
zu multiplexieren ist, bewegt. Dadurch kann die Erhöhung oder
die Verringerung in der Phasendifferenz von zu multiplexierenden
Licht leicht bestimmt werden.
-
Die
optische Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung umfasst fernerhin:
mindestens
eine Photodiodenanordnung, welches eine Vielzahl von Photodioden
einschließt
und ein Interferenzlicht aus dem Interferenzabschnitt empfängt, wobei
die Photodioden angeordnet sind, um entlang einer Richtung verschoben
zu werden, in welcher die Interferenzstreifen gebildet werden; und
einen
Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt, welcher ein Interferenzsignal
aus einem Ausgang der Photodiodenanordnung erzeugt, wobei eine Phase des
Interferenzsignals verschoben wird.
-
Folglich
bildet der Interferenzabschnitt die räumlichen Interferenzstreifen,
indem das Ausgangslicht (Signallicht) und das abgezweigte Licht
(Referenzlicht) miteinander zur Interferenz gebracht werden durch
Neigen der optischen Achse des Ausgangslichts und der optischen
Achse des anderen abgezweigten Lichts. Ferner wird das Licht von
der Vielzahl von Photodioden empfangen, wobei die Phase davon relativ
zu der Periode der Interferenzstreifen verschoben sind, und ein
Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt gibt die Interferenzsignale,
deren Phasen zueinander um 90° verschoben sind,
basierend auf der Ausgabe aus der Photodiode, aus. Dadurch werden
die Bewegungsrichtung und das Bewegungsausmaß der Interferenzstreifen berechnet,
und die Erhöhung
oder die Verringerung in der Phasendifferenz von Licht (Signallicht
und Referenzlicht), das zu multiplexieren ist, kann leicht bestimmt
werden. Deshalb ist die optische Weglänge des Messobjektes nicht
eingeschränkt.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt die Vielzahl
von Photodioden mindestens vier Photodioden ein, und die jeweiligen
Photodioden empfangen Licht durch gleichmäßiges Teilen einer räumlichen
Periode der Interferenzstreifen durch vier.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung gibt
der Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt ein Subtraktionsergebnis
eines Ausgangs einer dritten Photodiode der Photodioden und eines
Ausgangs einer ersten Photodiode der Photodioden als ein erstes
Interferenzsignal aus, und der Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt
gibt ein Subtraktionsergebnis eines Ausgangs einer vierten Photodiode
der Photodioden und eines Ausgangs einer zweiten Photodiode der
Photodiode als ein zweites Interferenzsignal aus.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt die mindestens
eine Photodiodenanordnung eine Vielzahl von Photodiodenanordnungen
ein, welche entlang einer Richtung angeordnet sind, in der die Interferenzstreifen
gebildet werden.
-
Folglich
ist die Vielzahl von Stücken
an Photodiodenanordnungen entlang der Richtung der Ausrichtung der
Interferenzstreifen vorgesehen, und der Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt
erzeugt die Interferenzsignale aus den Ausgängen der Vielzahl von Photodiodenanordnungen.
Selbst wenn eine Nicht-Gleichförmigkeit
(statistisches Rauschen) bei einem Teilbereich oder einer Gesamtheit
der Interferenzstreifen vorhanden ist, kann dadurch das Interferenzsignal,
welches von der Nicht-Gleichförmigkeit weniger
beeinflusst wird, durch Mittelung bereitgestellt werden.
-
In
der optischen Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung schließt die Vielzahl
von Photodioden mindestens (4 × n)
Photodioden ein,
empfangen die jeweiligen Photodioden Licht
durch gleichmäßiges Teilen
einer räumlichen
Periode der Interferenzsstreifen durch vier,
gibt der Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt
ein Subtraktionsergebnis eines Ausgangs der (4 × (i – 1) + 3)-ten Photodiode der
Photodioden und eines Ausgangs von (4 × (i – 1) + 1)-ten Photodiode der
Photodioden als ein erstes Interferenzsignal aus, und
der Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt
gibt ein Subtraktionsergebnis eines Ausgangs der (4 × (i – 1) + 4)-ten
Photodiode der Photodioden und eines Ausgangs der (4 × (i – 1) + 2)-ten
Photodiode der Photodioden als ein zweites Interferenzsignal aus,
wobei
die Bezeichnungen n und i für
natürliche
Zahlen stehen.
-
Folglich
misst die Photodiodenanordnung die Vielzahl von Perioden von Interferenzstreifen, und
der Interferenzsignal-Umwandlungsabschnitt erzeugt die Interferenzsignale
aus den Ausgängen
der Photodiodenanordnungen. Selbst wenn es eine Nicht-Gleichförmigkeit
(statistisches Rauschen) bei einem Teilbereich oder einer Gesamtheit
der Interferenzstreifen gibt, können
dadurch die Interferenzsignale, welche durch die Nicht-Gleichförmigkeit
weniger beeinflusst werden, durch Mittelung bereitgestellt werden.
-
Die
optische Charakteristik-Messvorrichtung der Erfindung umfasst ferner:
eine
Korrektursektion zur Korrigieren einer Differenz zwischen einer
räumlichen
Periode der Interferenzstreifen und einer Periode der Photodioden
der Photodiodenanordnung.
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Folglich
korrigiert die Korrektursektion den Fehler in dem Bewegungsausmaß, erzeugt
durch die Verschiebung der Photodiodenanordnung von der räumlichen
Periode der Interferenzstreifen, und deshalb kann das Bewegungsausmaß akkurat
gemessen werden.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
ein vollständiges
Konfigurationsdiagramm einer Vorrichtung, gezeigt in einer ersten
Ausführungsform
der Erfindung.
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2 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches ein erstes Beispiel eines Interferenzabschnitts zeigt,
welcher in der in 1 gezeigten Vorrichtung bereitgestellt
wird.
-
3 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches ein zweites Beispiel des Interferenzabschnitts, welcher
in der in 1 gezeigten Vorrichtung bereitgestellt
wird, zeigt.
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4 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches ein drittes Beispiel des Interferenzabschnitts zeigt,
welcher in der in 1 gezeigten Vorrichtung bereitgestellt
wird.
-
5 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches ein viertes Beispiel des Interferenzabschnitts zeigt,
welcher in der in 1 gezeigten Vorrichtung bereitgestellt
wird.
-
6 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine zweite Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
-
7 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine dritte Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
-
8 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine vierte Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
-
9 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine fünfte Ausführungsform der Erfindung zeigt.
-
10 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
sechste Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
-
11 ist ein Diagramm, welches einen wesentlichen
Teilbereich der in 10 gezeigten Vorrichtung zeigt.
-
12 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
siebte Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
-
13 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
achte Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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14 ist ein Diagramm, welches eine Eingang/Ausgang-Charakteristik eines
Messobjekts zeigt.
-
15 ist ein Diagramm, welches eine Konfiguration
einer optischen Charakteristik-Messvorrichtung eines Stands der
Technik zeigt.
-
16 ist ein Diagramm, welches eine Konfiguration
einer optischen Charakteristik-Messvorrichtung eines Stands der
Technik zeigt.
-
17 ist ein Diagramm, welches eine Konfiguration
einer optischen Charakteristik-Messvorrichtung eines Stands der
Technik zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
-
Eine
Ausführungsform
der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wie folgend erklärt werden.
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1 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine erste Ausführungsform
der Erfindung zeigt. Hier werden Teilbereiche, welche die gleichen
wie bei 14, 15 sind,
mit den gleichen Beschriftungen versehen, und eine Erklärung davon
wird weggelassen werden. In 1 überstreicht
ein Lichtquellenabschnitt 13, Wellenlängen (Frequenzüberstreichung)
von einfallendem p-polarisiertem Licht (erstem Eingangslicht) bzw.
einfallendem s-polarisiertem Licht (zweitem Eingangslicht), deren
Frequenzen (Lichtfrequenzen) voneinander verschieden sind und deren
polarisierte Zustände
zueinander senkrecht stehen, so dass das einfallende p-polarisierte Licht und
das einfallende s-polarisierte Licht ausgegeben werden. Hier wird
eine Frequenz von einfallendem p-polarisiertem Licht durch die Schreibweise
f1 bezeichnet, und eine Frequenz von einfallendem s-polarisiertem
Licht durch die Schreibweise f2 bezeichnet (f1 ≠ f2).
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Ein
Interferenzabschnitt 14 zweigt jeweils einfallendes s-polarisiertes Licht,
einfallendes p-polarisiertes Licht aus dem Lichtquellenabschnitt 13 auf und
gibt ein abgezweigtes Licht zum Messobjekt 1 als Signallicht
ein. Das Ausgangslicht (Signallicht) von dem Messobjekt 1 wird
in Hinsicht auf einfallendes p-polarisiertes Licht bzw. einfallendes
s-polarisiertes
Licht mit anderem abgezweigten Licht (Referenzlicht) zur Interferenz
gebracht, um eine Vielzahl von Interferenzlicht auszugeben. Ferner
sind durch den Interferenzabschnitt 14 ausgegebene Interferenzlichter
bei (a) bis (d) nachstehend gezeigt.
- (a) Einfallendes
p-polarisiertes Licht von Referenzlicht und emittiertes p-polarisiertes
Licht von Signallicht.
- (b) Einfallendes s-polarisiertes Licht von Referenzlicht und
emittiertes p-polarisiertes Licht von Signallicht.
- (c) Einfallendes p-polarisiertes Licht von Referenzlicht und
emittiertes s-polarisiertes Licht von Signallicht.
- (d) Einfallendes s-polarisiertes Licht von Referenzlicht und
emittiertes s-polarisiertes Licht von Signallicht.
-
Ferner
werden Signallicht und Referenzlicht am Interferenzabschnitt 14 natürlich multiplexiert, nachdem
sie durch verschiedene optische Wege geleitet wurden. Hierbei wird,
wenn Frequenzen von Referenzlicht unmittelbar vor dem Multiplexieren
mit Signallicht durch die Notationen f1', f2' bezeichnet werden,
eine Frequenzdifferenz von erstem, zweiten Eingangslicht (|f1 – f2|),
ausgegeben von dem Lichtquellenabschnitt 13, eingestellt,
um ausreichend größer zu sein
als Frequenzdifferenzen (|f2 – f2'|, |f1 – f1'|), welche durch
eine optische Streckendifferenz von Signallicht und Referenzlicht
erzeugt wurden.
-
Zum
Beispiel betragen die Frequenzdifferenzen (|f2 – f2'|, |f1 – f1'|) etwa 0 bis 200 [kHz], und die Frequenzdifferenz
(|f1 – f2|)
durch den Lichtquellenabschnitt 13 beträgt etwa einige zehn bis einige
hundert [MHz]. Selbstverständlich
können
die optischen Strecken von Signallicht und Referenzlicht gleich sein.
-
Lichtempfangende
Abschnitte 15 bis 18 sind für jeweiliges, von dem Interferenzabschnitt 14 ausgegebenes
Interferenzlicht vorgesehen, um Interferenzlicht zu empfangen und
Signale gemäß der optischen
Leistung von Interferenzlicht auszugeben.
-
Tiefpassfilter 19 bis 22 sind
für die
jeweiligen lichtempfangenden Abschnitte 15 bis 18 zum
Filtern von Signalen, ausgegeben von den jeweiligen lichtempfangenden
Abschnitten 15 bis 18, und Hindurchlassen lediglich
von Signalen von Frequenzkomponenten, niedriger als die Frequenzdifferenz
(|f1 – f2|) von
einfallendem s-polarisiertem Licht und einfallendem p-polarisiertem
Licht, vorgesehen.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erläutert werden. Der Lichtquellenabschnitt 13 unterzieht
einfallendes s-polarisiertes
Licht, einfallendes p-polarisiertes Licht einem Wellenlängendurchlauf
in einem vorbestimmten Wellenlängenbereich
zur Ausgabe zum Interferenzabschnitt 14.
-
Der
Interferenzabschnitt 14 zweigt einfallendes s-polarisiertes Licht,
einfallendes p-polarisiertes Licht auf und gibt eines davon an das
Messobjekt 1 als Signallicht aus. Ferner kehrt Ausgangslicht
von dem Messobjekt 1 zum Interferenzabschnitt 14 zurück. Das
heißt,
emittiertes s-polarisiertes
Licht und emittiertes p-polarisiertes Licht in Bezug auf einfallendes
s-polarisiertes Licht kehren zurück,
und emittiertes s-polarisiertes Licht und emittiertes p-polarisiertes
Licht in Bezug auf einfallendes p-polarisiertes Licht kehren zurück. Ferner
synthetisiert der Interferenzabschnitt 14 emittiertes s-polarisiertes
Licht, emittiertes p-polarisiertes Licht von dem Messobjekt 1 und
einfallendes s-polarisiertes Licht, einfallendes p-polarisiertes Licht
von Referenzlicht, um miteinander zur Interferenz gebracht zu werden.
-
Ferner
gibt der Interferenzabschnitt 14 Interferenzlicht von emittiertem
s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2) und einfallendem s-polarisiertem Licht
(f2') zum lichtempfangenden
Abschnitt 15 aus, gibt Interferenzlicht von emittiertem
s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2) und einfallendem p-polarisiertem
Licht (f1') zum
lichtempfangenden Abschnitt 16 aus, gibt Interferenzlicht
von emittiertem p-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2) und einfallendem s-polarisiertem Licht (f2') zum lichtempfangenden Abschnitt 17 aus
und gibt Interferenzlicht von emittiertem p-polarisiertem Licht (Frequenzen f1,
f2) und einfallendem p-polarisiertem
Licht (f1') zum
lichtempfangenden Abschnitt 18 aus.
-
Ferner
geben die jeweiligen lichtempfangenden Abschnitte 15 bis 18 Signale
gemäß der optischen
Leistung von Interferenzlicht zu den Tiefpassfiltern 19 bis 22 aus.
Weiterhin lassen die Tiefpassfilter 19 bis 22 Signale
von Niederfrequenzkomponenten (zum Beispiel etwa DC bis 200 [kHz])
der Interferenzsignale, ausgegeben von den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18,
durch, welche zur Rechnersektion, nicht veranschaulicht, an einer
hinteren Stufe ausgegeben werden sollen.
-
Spezifisch,
werden in den lichtempfangenden Abschnitt 15 emittiertes
s-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2), d. h. Signallicht, eingerechnet von
T11, T12 der Jones-Matrix,
sowie Referenzlicht eingegeben. Durch Filtern des Interfe renzsignals
aus dem lichtempfangenden Abschnitt 15 durch den Tiefpassfilter 19 wird
deshalb als das Interferenzsignal (einfallendes s-polarisiertes
Licht der Frequenz f2', emittiertes
s-polarisiertes Licht der Frequenz f2) nach dem Filtern lediglich
das Interferenzsignal extrahiert, welches nur von T11 der
Jones-Matrix eingerechnet wird.
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In ähnlicher
Weise werden als die Interferenzsignale nach Filtern durch jeweilige
Tiefpassfilter 20 bis 22 nur die Interferenzsignale,
welche nur durch T12, T21,
T22 der Jones-Matrix eingerechnet werden, extrahiert.
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Ferner
erhält
die nicht veranschaulichte Rechnersektion an der hinteren Stufe
jeweilige Elemente der Jones-Matrix aus Amplituden und Phasen der
Interferenzsignale, die die Ausgabesignale aus den Tiefpassfiltern 19 bis 22 ausmachen,
und erhält eine
optische Charakteristik des Messobjekts 1 aus der Jones-Matrix.
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Auf
diese Weise gibt der Interferenzabschnitt 14 Interferenzlicht
von einfallendem p-polarisiertem Licht und emittiertem s-polarisiertem
Licht, Interferenzlicht von polarisiertem Licht von einfallendem p-polarisiertem
Licht und emittiertem p-polarisiertem Licht, Interferenzlicht von
einfallendem s-polarisiertem Licht und emittiertem s-polarisiertem Licht,
Interferenzlicht von polarisiertem Licht von einfallendem s-polarisiertem
Licht und emittiertem p-polarisiertem Licht aus, und die Interferenzsignale
werden durch die Tiefpassfilter 19 bis 22 gefiltert.
Dadurch werden die Interferenzsignale von Niederfrequenzkom ponenten,
welche durch den Tiefpassfilter 19 bis 22 durchgelassen
werden, nicht durch eine Beeinflussung der Frequenzdifferenz von
einfallendem s-polarisiertem Licht und einfallendem p-polarisiertem
Licht betroffen, welche durch die Nichtlinearität der Frequenzüberstreichung
des Lichtquellenabschnitts 13 erzeugt wird. Selbst wenn
die Frequenzdifferenz von einfallendem p-polarisiertem Licht und
einfallendem s-polarisiertem Licht variiert wird, kann deshalb das Interferenzsignal
exakt gemessen werden. Ferner wird lediglich mit Signalen der Niederfrequenzkomponenten
umgegangen, und deshalb wird der Schaltungsentwurf der Tiefpassfilter 19 bis 22,
elektrische Schaltungen an hinteren Stufen der Filter und dergleichen
erleichtert, und die Schaltungskonfiguration wird einfacher gemacht.
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[Erstes Beispiel des Interferenzabschnitts]
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Als
Nächstes
ist die 2 ein Konfigurationsdiagramm,
welches ein erstes Beispiel des Interferenzabschnitts 14 in
der in 1 gezeigten Vorrichtung darstellt.
Hierin werden Teilbereiche, welche die gleichen wie bei 1 sind,
mit den gleichen Bezugszeichen versehen, und eine Erklärung davon wird
weggelassen werden. In 2 schließt der Interferenzabschnitt 14 einen
Multiplexierungsabschnitt 14a, einen Aufzweigungs-Abschnitt 14b,
PBS 14c bis 14e, Wellenplatten 14f, 14g und
Polarisatoren 14h bis 14k ein.
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Ferner
zweigt Aufzweigungsabschnitt 14b Licht ohne Abhängigkeit
von einem polarisierten Zustand auf und es handelt sich dabei beispielsweise um
HM, einen Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
einen optischen Faserkoppler oder dergleichen. Ferner handelt es
sich bei den Wellen platten 14f und 14g zum Beispiel
um 1/2-Wellenplatten oder dergleichen.
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Der
Multiplexierungsabschnitt 14a ist zum Beispiel ein Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
HM, ein optischer Faserkoppler oder dergleichen zum Multiplexieren
von einfallendem s-polarisiertem Licht, einfallendem p-polarisiertem
Licht aus dem Lichtquellenabschnitt 13.
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Der
Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt 14b zweigt Licht, multiplexiert
von dem Multiplexierungsabschnitt 14a, auf und gibt erstes
abgezweigtes Licht zum Messobjekt als Signallicht ein. Ferner stellen
zweites, drittes abgezweigtes Licht Referenzlicht dar.
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Der
erste PBS 14c zweigt Ausgangslicht von dem Messobjekt zu
emittiertem s-polarisiertem Licht und emit tiertem p-polarisiertem
Licht auf. Die Wellenplatte 14f ist zwischen PBS 14c und
PBS 14d zum Neigen einer Polarisationsebene von emittiertem s-polarisiertem
Licht um 45° vorgesehen.
Die Wellenplatte 14g ist zwischen PBS 14c und
PBS 14e zum Neigen einer Polarisationsebene von emittiertem p-polarisiertem Licht
um 45° vorgesehen.
-
Der
zweite PBS 14d synthetisiert zweites abgezweigtes Licht
(Referenzlicht) aus dem Aufzweigungsabschnitt 14c und emittiertes
s-polarisiertes Licht von der Wellenplatte 14f zum Aufzweigen
in zwei Lichter, deren Polarisationsebenen zu einander senkrecht
stehen, welche an die lichtempfangenden Abschnitte 15, 16 ausgegeben
werden sollen.
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Der
dritte PBS 14e synthetisiert drittes abgezweigtes Licht
(Referenzlicht) aus dem Aufzweigungsabschnitt 14c und emittiertes
p-polarisiertes Licht von der Wellenplatte 14g zum Aufzweigen
in zwei Lichter, deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht
stehen, zum Ausgeben an die lichtempfangenden Abschnitte 17, 18.
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Jeweilige
Polarisatoren 14h bis 14k sind für jeweiliges
abgezweigtes Licht von PBS 14d, 14e vorgesehen,
d. h. zwischen PBS 14d und dem lichtempfangenden Abschnitt 15,
zwischen dem PBS 14d und dem lichtempfangenden Abschnitt 16,
zwischen dem PBS 14e und dem lichtempfangenden Abschnitt 17 bzw.
zwischen dem PBS 14e und dem lichtempfangenden Abschnitt 18 vorgesehen.
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Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erläutert werden. Der Multiplexierungsabschnitt 14a synthetisiert
einfallendes s-polarisiertes Licht (Frequenz f2), einfallendes p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt 13. Ferner zweigt
der Aufzweigungsabschnitt 14b polarisiertes Licht zu Signallicht
und Referenzlicht auf und gibt das Signallicht zum Messobjekt 1 ein.
Hier werden emittiertes s-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2),
emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2) von dem Messobjekt 1 ausgegeben,
wobei emittieres s-polarisiertes Licht durch T11,
T12 eingerechnet wird und emittiertes p-polarisiertes Licht
durch T21, T22 eingerechnet
wird.
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Ferner
zweigt PBS 14c polarisiertes Licht zu emittiertem s-polarisiertem Licht,
emittiertem p-polarisiertem Licht auf. Eine Polarisationsebene des
abgezweigten emittierten s-polarisierten
Lichts wird von der Wellenplatte 14f um 45° geneigt,
wonach das abgezweigte emittierte s-polarisierte Licht mit Referenzlicht
(einfallendes p-polarisiertes Licht (Frequenz f1'), einfallendes s-polarisiertes Licht
(Frequenz f2'))
bei PBS 14d multiplexiert und aufgezweigt wird zu Licht, wobei
Polarisationsebenen davon zueinander senkrecht stehen.
-
Dadurch
handelt es sich bei einem abgezweigten Licht von aufgezweigtem Licht,
ausgegeben von PBS 14d, um Licht, konstituiert durch Multiplexieren
von einfallendem s-polarisiertem
Licht (Frequenz f2')
und emittiertem s-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2), und anderes abgezweigtes Licht davon
stellt Licht dar, multiplexiert mit einfallendem p-polarisiertem
Licht (Frequenz f1')
und emittiertem s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2).
-
Ferner
stehen die Polarisationsebenen von Licht, multiplexiert und aufgezweigt
bei PBS 14d, zueinander senkrecht, und deshalb werden Licht[er], multiplexiert
und aufgezweigt durch PBS 14d, durch Neigen von Polarisationsebenen
durch die Polarisatoren 14h, 14i miteinander interferiert,
um von den lichtempfangenden Abschnitten 15, 16 aufgenommen
zu werden.
-
In ähnlicher
Weise wird eine Polarisationsebene von emittiertem p-polarisiertem
Licht, abgezweigt durch PBS 14c, um 45° durch die Wellenplatte 14g geneigt,
und danach wird emittiertes p-polarisiertes Licht, abgezweigt durch
PBS 14c, mit Referenzlicht (einfallendes p-polarisiertes
Licht (Frequenz f1'), einfallendes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2')) bei PBS 14e multiplexiert
und danach zu Licht aufgezweigt, wobei die Polarisationsebenen davon
zueinander senkrecht stehen.
-
Dadurch
handelt es sich bei einem abgezweigtem Licht von aufgezweigtem Licht,
ausgegeben von PBS 14e, um Licht, konstituiert durch Multiplexieren
von einfallendem s-polarisiertem
Licht (Frequenz f2')
und emittiertem p-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2), und anderes abgezweigtes Licht wird zu
Licht, multiplexiert mit einfallendem p-polarisiertem Licht (Frequenz
f1') und emittiertem
p-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2).
-
Ferner
stehen Polarisationsebenen von Licht, multiplexiert und aufgezweigt
mittels PBS 14e, zueinander senkrecht, und deshalb werden
Licht[er] multiplexiert und aufgezweigt mittels PBS 14e,
miteinander interferiert durch Neigen der Polarisationsebenen mittels
der Polarisatoren 14j, 14k, zum Aufnehmen durch
die lichtempfangenden Abschnitte 17, 18.
-
Ferner
werden Ausgangssignale aus den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18 jeweils durch
die Tiefpassfilter 19 bis 22 gefiltert, und jeweilige
Signale nach dem Filtern stellen die Interferenzsignale dar, eingerechnet
lediglich durch T11, T12,
T21, T22 der Jones-Matrix.
Ferner ist eine weitere Betriebsweise als die oben beschriebene ähnlich zu
derjenigen der in 1 gezeigten Vorrichtung, und
deshalb wird eine Erklärung
davon weggelassen.
-
[Zweites Beispiel des
Interferenzabschnitts]
-
Als
Nächstes
ist 3 ein Konfigurationsdiagramm, welches ein zweites
Beispiel des Interferenzabschnitts der in 1 gezeigten
Vorrichtung zeigt. Hierbei sind Abschnitte, welche zu denjenigen von 1 gleich
sind, mit denselben Notationen versehen und eine Erklärung wird
weggelassen. In 3 ist ein Interferenzabschnitt 23 anstelle
des Interferenzabschnitts 14 bereitgestellt, wobei der
Interferenzabschnitt 23 Interferenzlicht ausgibt, ähnlich zu demjenigen
des Interferenzabschnitts 14, und Aufzweigungsabschnitte 23a bis 23c,
einen Multiplexierungsabschnitt 23d, PBS 23e, 23f,
Wellenplatten 23g, 23h, und Polarisatoren 23i bis 23l einschließt.
-
Ferner
zweigen die Aufzweigungsabschnitte 23a bis 23c Licht
ohne Abhängigkeit
von einem polarisierten Zustand, und sind beispielsweise HM, Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
optische Faserkoppler oder dergleichen. Ferner handelt es sich bei den
Wellenplatten 23g, 23h zum Beispiel um 1/2-Platten
oder dergleichen.
-
Der
erste Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt 23a zweigt einfallendes
p-polarisiertes Licht (Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in zwei
Teile auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 23d als
Signallicht und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 23g als
Referenzlicht aus.
-
Die
zweite Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt 23b zweigt einfallendes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in zwei
Teile auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 13d als
Signallicht aus und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 23h als
Referenzlicht aus.
-
Der
Multiplexierungsabschnitt 23d ist zum Beispiel PBS, ein
Nicht-Polarisationsstrahlenteiler, HM; ein optischer Faserkoppler
oder dergleichen zum Multiplexieren von Signallicht aus dem Aufzweigungsabschnitt 23a, 23b,
auszugeben zu dem Messobjekt 1.
-
Der
Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitt 23c zweigt Ausgangslicht
(Signallicht) vom Messobjekt 1 in zwei Teile auf, gibt
einen davon zu PBS 23e aus und gibt den anderen davon zu
PBS 23f aus.
-
Die
Wellenplatte 23g wird zwischen dem Aufzweigungsabschnitt 23a und
PBS 23e vorgesehen und neigt eine Polarisationsebene von
einfallendem p-polarisiertem Licht von Referenzlicht um 45°.
-
Der
erste PBS 23e synthetisiert ein abgezweigtes Licht (Signallicht)
aus dem Aufzweigungsabschnitt 23c und einfallendes p-polarisiertes
Licht von Referenzlicht von der Wellenplatte 23g zum Aufzweigen
in zwei Teile von Licht, deren Polarisationsebenen senkrecht zueinander
stehen, zum Ausgeben an die lichtempfangenden Abschnitte 16, 18.
-
Der
zweite PBS 23f synthetisiert anderes abgezweigtes Licht
(Signallicht) aus dem Aufzweigungsabschnitt 23c und einfallendes
s-polarisiertes Licht von Referenzlicht von der Wellenplatte 23h, zum
Aufzweigen in zwei Teile von Licht, wobei Polarisationsebenen davon
zueinander senkrecht stehen, zum Ausgeben an die lichtempfangenden
Abschnitte 15, 17.
-
Die
jeweiligen Polarisatoren 23i bis 23l sind jeweilig
für jeweiliges
abgezweigtes Licht von 23e, 23f vorgesehen, d.
h. zwischen PBS 23f und dem lichtempfangenden Abschnitt 15,
zwischen PBS 23e und dem lichtempfangenden Abschnitt 16,
zwischen PBS 23f und dem lichtempfangenden Abschnitt 17, zwischen
PBS 23e und dem lichtempfangenden Abschnitt 18 vorgesehen.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden. Der Aufzweigungsabschnitt 23a zweigt einfallendes
p-polarisiertes
Licht (Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in
zwei Teile auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 23d als Signallicht
aus, und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 23g als
Referenzlicht aus. Ferner zweigt der Aufzweigungsabschnitt 23b einfallenes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2) aus dem Lichtquel lenabschnitt 13 in
zwei Teile auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 23d als
Signallicht aus und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 23h als
Referenzlicht aus. Ferner neigen die jeweiligen Wellenplatten 23g bzw. 23h Polarisationsebenen
von Referenzlicht um 45°.
-
Ferner
synthetisiert der Multiplexierungsabschnitt 23d Signallicht
aus den Aufzweigungsabschnitten 23a, 23b zum Ausgeben
zum Messobjekt 1. Wenn der Multiplexierungsabschnitt 23d Licht
mit Hilfe von PBS synthetisiert, kann der Multiplexierungsabschnitt 23d Licht
weiterhin effizienter synthetisieren als ein optisches Element (zum
Beispiel HM, Nicht-Polarisationsstrahlenteiler, optischer Faserkoppler
oder dergleichen) zum Multiplexieren und Aufzweigen von Licht ohne
Abhängigkeit
von einem polarisierten Zustand.
-
Ferner
zweigt der Aufzweigungsabschnitt 23c emittiertes s-polarisiertes Licht
(Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2)
ausgegeben vom Messobjekt 1, auf, gibt eines davon zu PBS 23e aus
und gibt das andere davon zu PBS 23f aus. Natürlich wird
emittiertes s-polarisiertes Licht durch T11,
T12 eingerechnet und emittiertes p-polarisiertes
Licht wird durch T21, T22 eingerechnet.
-
Ferner
synthetisiert PBS 23e Referenzlicht (einfallendes p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1'))
von der Wellenplatte 23g und Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2)) zum nachfolgenden Aufzweigen zu Licht, wobei die Polarisationsebenen
davon zueinander senkrecht stehen, gibt eines davon zum Polarisator 23j aus
und gibt das andere davon zum Polarisator 23l aus.
-
Dadurch
ist ein abgezweiges Licht von aufgezweigtem Licht, ausgegeben von
PBS 23e, Licht, konstituiert durch Multiplexieren von einfallendem p-polarisiertem
Licht (Frequenz f1')
und emittiertem s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2), und das
andere abgezweigte Licht wird zu Licht, multiplexiert mit einfallendem
p-polarisiertem Licht (Frequenz f1') und emittiertem p-polarisiertem Licht
(Frequenzen f1, f2).
-
Ferner
sind Polarisationsebenen von Licht, multiplexiert und aufgezweigt
mittels PBS 23e, zueinander senkrecht, und deshalb werden
mittels PBS 23e multiplexiertes und aufgezweigtes Licht[er]
miteinander zur Interferenz gebracht durch Neigen der Polarisationsebenen
durch die Polarisatoren 23j, 23l zur Aufnahme
durch die lichtempfangenden Abschnitte 16, 18.
-
In ähnlicher
Weise synthetisiert PBS 23f Referenzlicht (einfallendes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2')) von der Wellenplatte 23h und
Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2)) zum nachfolgenden Aufzweigen zu Licht, wobei die Polarisationsebenen
davon zueinander senkrecht stehen, gibt eines davon zum Polarisator 23i aus
und gibt das andere davon zum Polarisator 23k aus.
-
Dabei
ist ein abgezweiges Licht von aufgezweigtem Licht, ausgegeben von
PBS 23f, Licht, konstituiert durch Multiplexieren von einfallendem
s-polarisiertem Licht (Frequenz f2') und emittiertem s-polarisiertem Licht
(Frequenzen f1, f2), und das andere abgezweigte Licht wird zu Licht,
multiplexiert mit einfallendem s-polarisiertem Licht (Frequenz f2') und emittiertem
p-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2).
-
Ferner
sind Polarisationsebenen von Licht, multiplexiert und aufgezweigt
mittels PBS 23f, zueinander senkrecht, und deshalb werden
mittels PBS 23f multiplexiertes und aufgezweigtes Licht[er]
miteinander zur Interferenz gebracht durch Neigen der Polarisationsebenen
durch die Polarisatoren 23i, 23k zur Aufnahme
durch die lichtempfangenden Abschnitte 15, 17.
-
Ausgangssignale
aus den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18 werden
jeweils durch die Tiefpassfilter 19 bis 22 gefiltert,
und jeweilige Signale werden nach dem Filtern zu Interferenzsignalen,
welche nur durch T11, T12,
T21, T22 der Jones-Matrix
eingerechnet werden. Ferner ist eine weitere Betriebsweise als die
oben beschriebene ähnlich
zu derjenigen der in 1 gezeigten Vorrichtung, und
deshalb wird eine Erklärung
davon weggelassen.
-
[Drittes Beispiel des
Interferenzabschnitts]
-
Als
Nächstes
ist 4 ein Konfigurationsdiagramm, welches ein drittes
Beispiel des Interferenzabschnitts der in 1 gezeigten
Vorrichtung zeigt. Hier werden Abschnitte, welche die gleichen wie
jene von 1 sind, mit den gleichen Notationen
versehen, und eine Erklärung
davon wird weggelassen. In 4 wird
ein Interferenzabschnitt 24 anstelle des Interferenzabschnitts 14 bereitgestellt,
der Interferenzabschnitt 24 gibt Interferenzlicht aus, ähnlich zu demjenigen
des Interferenzabschnitts 14, und schließt Aufzweigungsabschnitte 24a bis 24c,
Multiplexierungsabschnitte 24d bis 24f, Wellenplatten 24g, 24h und
PBS 24i, 24j ein.
-
Ferner
zweigen die Aufzweigungsabschnitte 24a bis 24c Licht
ohne Abhängigkeit
von einem polarisierten Zustand auf und sind zum Beispiel HM, Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
optische Faserkoppler oder dergleichen. Die Multiplexierungsabschnitte 24e, 24f synthetisieren
Licht ohne Abhängigkeit
von einem polarisierten Zustand und sind zum Beispiel HM, Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
optische Faserkoppler oder dergleichen. Die Wellenplatten 24g, 24h sind
zum Beispiel 1/2-Wellenplatten.
-
Der
erste Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt 24a zweigt einfallendes
p-polarisiertes Licht (Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in zwei
Teile auf, gibt einen davon an den Multiplexierungsabschnitt 24d als
Signallicht aus und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 24g als
Referenzlicht aus.
-
Der
zweite Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt 24b zweigt einfallendes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in zwei
Teile auf, gibt einen da von an den Multiplexierungsabschnitt 24d als
Signallicht aus und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 24h als
Referenzlicht aus.
-
Der
Multiplexierungsabschnitt 24d ist zum Beispiel PBS, ein
Nicht-Polarisationsstrahlenteiler HM, ein optischer Faserkoppler
oder dergleichen, und synthetisiert Signallicht aus den Aufzweigungsabschnitten 24a, 24b zum
Ausgeben an das Messobjekt 1. Der Aufzweigungsabschnitt 24c zweigt
Ausgangslicht (Signallicht) von dem Messobjekt 1 in zwei Teile
auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 24e und
gibt den anderen davon zum Multiplexierungsabschnitt 24f.
-
Die
Wellenplatte 24g ist zwischen dem Aufzweigungsabschnitt 24a und
dem Multiplexierungsabschnitt 24e zum Neigen einer Polarisationsebene von
einfallendem p-polarisiertem Licht von Referenzlicht um 45° vorgesehen.
Die Wellenplatte 24h ist zwischen dem Aufzweigungsabschnitt 24b und
dem Multiplexierungsabschnitt 24f zum Neigen einer Polarisationsebene
von emittiertem s-polarisiertem Licht von Referenzlicht um 45° vorgesehen.
-
Der
erste Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitt 24e synthetisiert
und interferiert ein abgezweigtes Licht (Signallicht) aus dem Aufzweigungsabschnitt 24c und
einfallendes p-polarisiertes Licht von Referenzlicht von der Wellenplatte 24g.
-
Der
zweite Ausgangslicht-Multiplexierungsabschnitt 24f synthetisiert
und interferiert anderes abgezweigtes Licht (Signallicht) aus dem
Aufzweigungsabschnitt 24c und einfallendes s-polarisiertes Licht
von Referenzlicht von der Wellenplatte 24h.
-
Der
erste PBS 24i zweigt multiplexiertes Licht aus dem Multiplexierungsabschnitt 24e in
zwei Teile von Licht, deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht
stehen, zum Ausgeben an die lichtempfangenden Abschnitte 15, 18 auf.
Der zweite PBS 24j zweigt multiplexiertes Licht aus dem
Multiplexierungsabschnitt 24f in zwei Teile von Licht,
deren Polarisationsebenen zueinander senkrecht stehen, zum Ausgeben
an die lichtempfangenden Abschnitte 15, 17 auf.
-
Die
Arbeitsweise der Vorrichtung wird erläutert werden.
-
Der
Aufzweigungsabschnitt 24a zweigt einfallendes p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in zwei
Teile auf, gibt einen davon an den Multiplexierungsabschnitt 14d als
Signallicht aus und gibt den anderen davon an die Wellenplatte 24g als
Referenzlicht aus. Ferner zweigt der Aufzweigungsabschnitt 24b einfallendes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2) aus dem Lichtquellenabschnitt 13 in
zwei Teile auf, gibt einen davon an den Multiplexierungsabschnitt 24d als
Signallicht aus, und gibt den anderen davon an die Wellenplatte 24h als
Referenzlicht aus. Weiterhin neigen die jeweiligen Wellenplatten 24g, 24h Polarisationsebenen
von Referenzlicht um 45°.
-
Ferner
synthetisiert der Multiplexierungsabschnitt 24d Signallicht
aus den Aufzweigungsabschnitten 24a, 24b zum Ausgeben
an das Messobjekt 1. Wenn der Multiplexierungsabschnitt 24d Licht mit
Hilfe von PBS synthetisiert, kann das Licht ferner effizienter multiplexiert
werden als bei einem optischen Element (zum Beispiel HM, Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
optischer Faserkoppler oder dergleichen) zum Multiplexieren und
Aufzweigen von Licht, ohne von einem polarisierten Zustand abhängig zu
sein.
-
Ferner
zweigt der Aufzweigungsabschnitt 24c emittiertes s-polarisiertes Licht
(Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2)
ausgegeben von dem Messobjekt 1, in zwei Teile auf, gibt
einen davon an den Multiplexierungsabschnitt 24e aus und
gibt den anderen davon an den Multiplexierungsabschnitt 24f aus.
Natürlich
wird emittiertes s-polarisiertes Licht durch T11,
T12 eingerechnet, und emittiertes p-polarisiertes
Licht wird durch T21, T22 eingerechnet.
-
Ferner
synthetisiert und interferiert der Multiplexierungsabschnitt 24e Referenzlicht
(einfallendes p-polarisiertes Licht (Frequenz f1')) von der Wellenplatte 24g und
Signallicht (emittiertes s-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2)),
emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2)). Ferner zweigt
PBS 24i Interferenzlicht, multiplexiert von dem Multiplexierungsabschnitt 24e,
zu Licht auf, wobei die Polarisationsebenen davon zueinander senkrecht
stehen, gibt eines davon an den lichtempfangenden Abschnitt 16 aus
und gibt das andere davon an den lichtempfangenden Abschnitt 18 aus.
-
Dadurch
ist ein abgezweigtes Licht von aufgezweigten Licht, ausgegeben von
PBS 24i, Interferenzlicht, konstituiert durch Multiplexieren
von einfallendem p-polarisiertem Licht (Frequenz f1') und emittiertem
s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2), und das andere abgezweigte
Licht wird Interferenzlicht multiplexiert mit einfallendem p-polarisiertem Licht (Frequenz
f1') und emittiertem
p-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2).
-
Ferner
werden jeweils abgezweigte Licht[er], abgezweigt durch PBS 24i,
von den lichtempfangenden Abschnitten 16, 18 empfangen.
-
In ähnlicher
Weise synthetisiert und interferiert der Multiplexierungsabschnitt 24f Referenzlicht (einfallendes
s-polarisiertes
Licht (Frequenz f2'))
von der Wellenplatte 24h und Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2)). Fernerhin zweigt PBS 24j Interferenzlicht, welches
von dem Multiplexierungsabschnitt 23f multiplexiert wurde,
in Licht auf, wobei die Polarisationsebenen davon zueinander senkrecht
stehen, gibt eines davon an den lichtempfangenden Abschnitt 15 aus
und gibt das andere davon an den lichtempfangenden Abschnitt 17 aus.
-
Dabei
ist ein abgezweigtes Licht von aufgezweigtem Licht, ausgegeben von
PBS 24j, Licht, welches konstituiert wird durch Multiplexieren
von einfallendem s-polarisiertem Licht (Frequenz f2') und emittiertem
s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2), und das andere abgezweigte
Licht wird zu Interferenzlicht, multiplexiert mit einfallendem s-polarisiertem Licht
(Frequenz f2') und
emittiertem p-polarisiertem Licht
(Frequenzen f1, f2).
-
Ferner
werden jeweils abgezweigte Licht[er], abgezweigt durch PBS 24j,
von den lichtempfangenden Abschnitten 15, 17 empfangen.
-
Ferner
werden Ausgangssignale aus den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18 durch
jeweilige Tiefpassfilter 19 bis 22 gefiltert,
und die jeweiligen Signale werden, nachdem sie gefiltert wurden, zu
Interferenzsignalen, eingerechnet durch nur T11, T12, T21, T22 bei der Jones-Matrix. Ferner ist eine
weitere Betriebsweise als die oben beschriebene ähnlich zu derjenigen der in 1 gezeigten
Vorrichtung, und deshalb wird eine Erklärung davon weggelassen werden.
-
[Viertes Beispiel des
Interferenzabschnitts]
-
Als
Nächstes
ist 5 ein Konfigurationsdiagramm, welches ein viertes
Beispiel des Interferenzabschnitts in der in 1 gezeigten
Vorrichtung zeigt. Hier sind Teilbereiche, welche gleich zu denjenigen
von 1, 4 sind, mit denselben Notationen
versehen, und eine Erklärung
davon wird weggelassen. In 5 wird
HM 24k durch gemeinsames Integrieren der Aufzweigungsabschnitte 24a, 24b aufgebaut,
HM 24l wird durch gemeinsames Integrieren der Multiplexierungsabschnitte 24e, 24f aufgebaut, und
PBS 24m wird durch gemeinsames Integrieren von PBS 24i, 24j aufgebaut.
-
Der
Lichtquellenabschnitt 14 schließt eine Lichtquelle mit variabler
Wellenlänge 13a,
optische Fasern 13b, 13c, Linsen (Kollimatorsektion) 13d, 13e und
einen Polarisations-Wellenregler 13f ein.
Die Lichtquelle 13a mit variabler Wellenlänge unterzieht jeweiliges
Licht mit verschiedenen Frequenzen unter einen Wellenlängendurchlauf,
um ausgegeben zu werden. Die optische Faser 13b leitet
Licht der Frequenz f1 aus dem Lichtquellenabschnitt 13a weiter. Die
optische Faser 13c leitet Licht der Frequenz f2 aus dem
Lichtquellenabschnitt 13a weiter. Ferner sind die optischen
Fasern 13b, 13c derartig installiert, dass optische
Achsen von emittiertem Licht zueinander parallel werden.
-
Die
jeweiligen Linsen 13d bzw. 13e machen aus den
optischen Fasern 13b, 13c emittiertes Licht zu
Parallellicht. Der Polarisations-Wellenregler 13f, angeordnet
zum Beispiel in Reihe mit 1/4-Wellenplatten, 1/2-Wellenplatten,
ist bei den optischen Wegen vorgesehen und konvertiert Licht aus
der Linse 13d zu einfallendem p-polarisiertem Licht (erstes
Eingangslicht) und konvertiert Licht aus der Linse 13e zu einfallendem
s-polarisiertem Licht (zweites Eingangslicht) zum Ausgeben zu dem
Interferenzabschnitt 24.
-
Ein
Spiegel 24n reflektiert einfallendes s-polarisiertes Licht
aus HM 24k zu PBS 24d.
-
Eine
Linse (lichtkonvergierender Abschnitt) 24o lässt Licht,
welches von PBS 24d multiplexiert wurde, auf eine optische
Faser 24p einfallen. Die optische Faser 24p leitet
einfallendes p-polarisiertes Licht, einfallendes s-polarisiertes Licht
aus dem Interferenzabschnitt 24 zum Messobjekt 1.
-
Eine
optische Faser 24q leitet emittiertes p-polarisiertes Licht,
emittiertes s-polarisiertes Licht von dem Messobjekt 1 weiter.
Eine Linse (Kollimatorsektion) 24r macht emittiertes p-polarisiertes
Licht, emittiertes s-polarisiertes Licht aus der optischen Faser 24q zu
Parallellicht, welches an HM 24c ausgegeben werden soll.
Ein Spiegel 24s reflektiert ein abgezweigtes Licht aus
HM 24c zu HM 24l.
-
Jeweilige
Polarisatoren 24t bis 24w sind zwischen PBS 24m und
dem lichtempfangenden Abschnitt 16, zwischen PBS 24m und
dem lichtempfangenden Abschnitt 17, zwischen PBS 24m und
dem lichtempfangenden Abschnitt 18, zwischen PBS 24m und
dem lichtempfangenden Abschnitt 19 vorgesehen, um Licht
von nur einer vorherbestimmten Polarisationsebene hindurch zu lassen.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden. Jeweiliges Licht
der Frequenzen f1, f2 von der Lichtquelle 13a mit variabler
Wellenlänge wird
zum Polarisations-Wellenregler 13f mittels
der Fasern 13b, 13c und den Linsen 13d, 13e geleitet. Ferner
konvertiert der Polarisations-Wellenregler 13f jeweilige
polarisierte Lichtzustände
von Licht der Frequenzen f1, f2, auszugeben zum HM 24k des
Interferenzabschnitts 24 als einfallendes p-polarisiertes Licht,
einfallendes s-polarisiertes Licht.
-
Ferner
zweigt HM 24k einfallendes s-polarisiertes Licht, einfallendes
p-polarisiertes Licht zu Signallicht und Referenzlicht auf. Abgezweigtes
einfallendes s-polarisiertes Licht (Signallicht) wird von dem Spiegel 24n reflektiert,
mit einfallendem p-polarisiertem Licht (Signallicht) durch PBS 24d multiplexiert und
wird auf dem Wege der Linse 24o und der optischen Faser 24p zu
dem Messobjekt 1 eingegeben.
-
Ferner
werden emittiertes p-polarisiertes Licht, emittiertes s-polarisiertes
Licht von dem Messobjekt 1 zu HM 24c auf dem Wege
der optischen Faser 24q und der Linse 24r eingestrahlt.
-
Ferner
zweigt HM 24c emittiertes p-polarisiertes Licht, emittiertes
s-polarisiertes Licht in zwei Teile auf, ein abgezweigtes Licht
wird von dem Spiegel 24s reflektiert und fällt auf
HM 24l ein, und das andere abgezweigte Licht fällt auf
HM 24l ein.
-
Dadurch
synthetisiert HM 24l Referenzlicht (einfallendes p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1'))
von der Wellenplatte 24g, Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2)) und synthetisiert Referenzlicht (einfallendes s-polarisiertes
Licht (Frequenz f2'))
von der Wellenplatte 24h, Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2)).
-
Ferner
zweigt PBS 24m Interferenzlicht, multiplexiert vom Multiplexierungsabschnitt 24l,
zu Licht auf, wobei die Polarisationsebenen davon zueinander senkrecht
stehen, zum Ausgeben zu den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18 auf
dem Wege der Polarisatoren 24t bis 24w. Hier lassen,
im Unterschied zu den Polarisatoren, welche in 2, 3 gezeigt
werden, die Polarisatoren 24t bis 24w Licht von
nur einer vorbestimmten Polarisationsebene durch. Zum Beispiel lassen
die Polarisatioren 24t, 24u Licht einer Polarisationsebene
durch, welche die gleiche ist wie jene von einfallendem s-polarisiertem Licht
aus dem Polarisations-Wellenregler 13f,
und die Polarisatoren 24b, 24w lassen Licht einer
Polarisationsebene durch, welche die gleiche ist, wie jene von einfallendem
p-polarisiertem Licht aus dem Polarisations-Wellenregler 13f.
Dem ist so, weil es für PBS 24m schwierig
ist, eingegebenes Licht vollständig
zu Licht aufzuzweigen, bei welchem die Polarisationsebene zueinander
senkrecht steht, und Licht, welches nicht aufgezweigt worden ist,
wird entfernt.
-
Ferner
empfangen die lichtempfangenden Abschnitte 15 bis 18 Interferenzsignale,
auszugeben zu den Tiefpassfiltern 19 bis 22, nicht
veranschaulicht, an einer hinteren Stufe. Ferner werden die ausgegebenen
Signale aus den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18 durch
die jeweiligen Tiefpassfilter 19 bis 22 gefiltert.
Dadurch werden jeweilige Signale nach dem Filtern zu Interferenzsignalen,
welche nur von T11, T12,
T21, T22 der Jones-Matrix
eingerechnet werden. Ferner ist eine weitere Betriebsweise als die oben
beschriebe ne zu derjenigen der in 1 gezeigten
Vorrichtung ähnlich,
und deshalb wird eine Erklärung
davon weggelassen.
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Auf
diese Weise lassen die Polarisatoren 24t bis 24w nur
Licht einer vorbestimmten Polarisationsebene durch, auszugeben zu
den lichtempfangenden Abschnitten 15 bis 18, und
deshalb kann das Hintergrundrauschen der Interferenzsignale verringert
werden.
-
Ferner
werden die Aufzweigungsabschnitte 24a, 24b gemeinsam
ausgeformt, die Multiplexierungsabschnitte 24e, 24f werden
gemeinsam ausgeformt, PBS 24i, 24j werden gemeinsam
geformt, und deswegen wird die Anzahl an Teilen verringert, wodurch
eine kleinformatige Herstellung, eine Erleichterung der Ausrichtung
und eine Kostensenkung erzielt werden.
-
Ferner
kann, durch Konstituieren des Interferenzabschnittes durch ein Interferometers
eines Raumlichttyps, ein optisches System hinsichtlich der Größe verringert
und beständig
gegenüber
Vibration gemacht werden.
-
Darüber hinaus
ist die Erfindung nicht auf die erste Ausführungsform und die ersten bis
vierten Beispiele des Interferenzabschnitts beschränkt, sondern kann
wie nachfolgend gezeigt beschaffen sein.
-
Obwohl
eine Konfiguration gezeigt wird, in welcher der Lichtquellenabschnitt 13 p-polarisiertes Licht,
s-polarisiertes
Licht, welche linear polarisiertes Licht sind, und wobei deren Polarisationsebenen
zueinander senkrecht stehen, als erstes, zweites Eingangslicht in
der in 1 bis 5 gezeigten
Vorrichtung ausgibt, können
das erste, zweite Eingangslicht durch polarisiertes Licht konstituiert
werden, wobei die polarisierten Zustände davon zueinander senkrecht
sind (zum Beispiel zirkular polarisiertes Licht, elliptisch polarisiertes
Licht).
-
Obwohl
eine Konfiguration gezeigt wird, bei welcher Ausgangslicht (emittiertes
p-polarisiertes Licht, emittiertes s-polarisiertes Licht) zum Interferieren
mit Referenzlicht jeweils zu linear polarisiertem Licht in der Vorrichtung,
gezeigt in 1 bis 5, aufgezweigt
wird[werden], kann Ausgangslicht, einschließlich den Frequenzen f1, f2,
aufgezweigt werden zu dem Licht eines ersten polarisierten Zustandes
bzw. eines zweiten polarisierten Zustandes, welche jeweils mit Referenzlicht
interferieren können. Ferner
sind die ersten, zweiten polarisierten Zustände zueinander senkrecht.
-
Obwohl
eine Konfiguration unter Bereitstellung der Wellenplatten 14f, 14g, 23g, 23h, 24g, 24h in
der Vorrichtung, gezeigt in 2 bis 5,
dargestellt wird, können
die Wellenplatten nicht bereitgestellt werden, wenn eine Polarisationsebene
von Licht, eingegeben zum PBS an einer hinteren Stufe, zu einer
optischen Achse von PBS geneigt ist.
-
Obwohl
eine Konfiguration unter Verwendung eines Interferometers vom Mach-Zender-Typ für die Interferenzabschnitte 14, 23, 24 in
der in 2 bis 5 gezeigten
Vorrich tung dargestellt wird, können
beliebige zwei Lichtstrom-Interferometer
eingesetzt werden.
-
In
der in 3 gezeigten Vorrichtung, ähnlich zur
in 5 gezeigten Vorrichtung, können die Aufzweigungsabschnitte 23a, 23b gemeinsam
ausgeformt werden, und PBS 23e und 23f können gemeinsam
ausgeformt werden.
-
Obwohl
eine Konfiguration unter Bereitstellung des Polarisations-Wellenreglers 13f zwischen HM 24k und
den Linsen 13d, 13e in der in 5 gezeigten
Vorrichtung dargestellt ist, können
die Polarisations-Wellenregler 13f beispielsweise an den
Mitten der optischen Fasern 13b, 13c vorgesehen
werden, wobei aus den optischen Fasern 13b, 13c emittiertes
Licht be reits zu einfallendem p-polarisierten Licht bzw. einfallendem
s-polarisierten Licht, werden kann.
-
Obwohl
eine Konfiguration unter Bereitstellung der Polarisatoren 24t bis 24w in
der in 5 gezeigten Vorrichtung dargestellt
ist, können
die Polarisatoren 24t bis 24w nicht bereitgestellt
sein.
-
[Zweite Ausführungsform]
-
6 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine zweite Ausführungsform
der Erfindung zeigt. Hierbei sind Teilbereiche, welche die gleichen sind
wie diejenigen von 14, 16,
mit den gleichen Notationen versehen, und eine Erklärung davon wird
weggelassen. In 6 ist ein Lichtquellenabschnitt
LS1 anstelle der Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge vorgesehen.
Der Lichtquellenabschnitt LS1 schließt eine erste Lichtquelle 122 mit
variabler Wellenlänge,
eine zweite Lichtquelle 132 mit variabler Wellenlänge, einen
Detektionsabschnitt 142, einen Steuerabschnitt 152 ein
und gibt erstes, zweites Eingangslicht mit einer vorbestimmten Frequenzdifferenz
dazwischen an einen Interferenzabschnitt 100 aus.
-
Die
erste Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge auf
einer Master-Seite schließt
eine LD-Lichtquelle 122a, eine Wellenlängendurchlauf-Schaltung 122b zum
Unterziehen von p-polarisiertem
Licht (erstes Eingangslicht) unter einen Wellenlängendurchlauf, zum Ausgeben
an den Interferenzabschnitt 100, ein. Die LD-Lichtquelle 122a unterzieht
einen Messwellenlängenbereich
kontinuierlich einem Wellenlängendurchlauf,
um Laserlicht mittels einer Anweisung aus der Wellenlängendurchlauf-Schaltung 122b auszugeben.
-
Die
zweite Lichtquelle mit variabler Wellenlänge 132 auf einer
Slave-Seite schließt
eine LD-Lichtquelle 132a, eine Wellenlängendurchlauf-Schaltung 132b zum
Unterziehen von s-polarisiertem
Licht (zweites Eingangslicht) unter einen Wellenlängendurchlauf,
zum Ausgeben an den Interferenzabschnitt 100, ein. Die
LD-Lichtquelle 132a unterzieht einen Messwellenlängenbereich
kontinuierlich einem Wellenlängendurchlauf,
um Laserlicht mittels einer Anweisung aus der Wellenlängendurchlauf-Schaltung 132b auszugeben.
-
Die
Lichtquellen 122a, 132a zum Ausgeben von Laserlicht
sind flächenstrahlende
Laser, ausbildend Resonatoren durch bewegbare Spiegel (reflektierende
Schichten), gebildet mittels einer Halbleiter-Mikroverarbeitungstechnologie.
Weiterhin wird der flächenstrahlende
Laser (VCSEL: "Vertikal-Cavitäts"-Flächenstrahler-Laser)
von einer Struktur der Interposition einer Halbleiterschicht mittels
einer reflektierenden Schicht, gebildet durch mehrschichtige Filme
oder dergleichen, konstituiert. Ferner wird die Halbleiterschicht
gebildet durch Mehrfachschichten, einschließlich einer aktiven Schicht
und einer Abstandhalterschicht (ebenfalls bezeichnet als Auskleidungsschicht)
zur Interposition der aktiven Schicht (vergleiche zum Beispiel "Connie J. Chang-Hansnain, 'tunable VCSEL', von IEEE JOURNAL
ON SELECTED TOPICS IN QUANTUM ELECTRONICS, Band 6, Nr. 6, NOVEMBER
DEZEMBER 2000, S. 978–987" oder "D. Vakhashoori, P.
D. Wang, M. Azimi, K. J. Knopp, M. Jiang, "MEMs-Tunable Vertical-Cavity Surface-Emitting
Lasers", Proc. of OFC2001,
TuJ1-1 bis TuJ1-3" oder
dergleichen).
-
Der
Detektionsabschnitt 142 schließt einen Polarisator 142a,
einen lichtempfangenden Abschnitt 142b ein und detektiert
eine Frequenzdifferenz von s-polarisiertem Licht, p-polarisiertem Licht,
ausgegeben von den Lichtquellen 122, 132 mit variabler
Wellenlänge.
Der Polarisator 142a rotiert Polarisationsebenen von s-polarisiertem
Licht, p-polarisiertem Licht,
welche miteinander zur Interferenz gebracht werden sollen. Der lichtempfangende
Abschnitt 142b empfängt
Interferenzlicht von s-polarisiertem Licht, p-polarisiertem Licht und gibt ein Signal
gemäß der empfangenen
optischen Leistung aus.
-
Der
Kontrollabschnitt 152 steuert eine Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle 132 mit variabler Wellenlänge basierend
auf der Frequenzdifferenz, die von dem Detektionsabschnitt 142 detektiert
wird, und regelt die Frequenzdifferenz von Laserlicht zur Konstanz,
welches von den Lichtquellen 122, 132 mit variabler
Ebene ausgegeben wird.
-
Am
Interferenzabschnitt 100 wird der Abschnitt 6c zur
Verzögerung
von polarisiertem Licht entfernt, und PBS 162, HM 172 werden
zwischen HM 3 und dem Messobjekt 1 bereitgestellt.
Ferner wird ein Polarisationsebenen-rotierender Abschnitt 182 zwischen
HM 3 und HM 7 (optischer Weg auf der Referenzlicht-Seite)
vorgesehen.
-
PBS 162 multiplexiert
ein abgezweigtes Licht von HM 3 und s-polarisiertes Licht
von der Lichtquelle 132 mit variabler Wellenlänge. HM 172 zweigt
Licht von PBS 162 auf und gibt einen Teil davon zum Messobjekt 1 aus
und gibt den anderen davon zum Detektionsabschnitt 142 aus.
-
Der
Polarisationsebenen-rotierende Abschnitt 182 ist eine 1/2-Wellen-Platte,
wenn zum Beispiel ein Intervall zwischen HM 3 und HM 7 von Raumlicht
konstituiert wird, wobei ein Einfallende und ein Emittierungs-Ende
davon so installiert sind, dass eine Neigung um 45° erfolgt,
wenn das Intervall von einer die polarisierte Welle haltenden optischen
Faser zum Rotieren einer Polarisationsebene von anderem abge zweigten
Licht aus HM 3 um 45° relativ
zu einer optischen Achse von PBS 8 konstituiert wird.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden.
-
Die
jeweiligen Wellenlängendurchlaufschaltungen 122b, 132b der
Lichtquellen 122 bzw. 132 mit variabler Wellenlänge veranlassen,
dass die LD-Lichtquellen 122a, 132a Laserlicht
mit Frequenzen f1, f2 ausgeben, welches dem Wellenlängendurchlauf
mittels einer vorbestimmten Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
unterzogen werden soll. Fernerhin lesen die Wellenlängendurchlaufschaltungen 122b, 132b Einstellungswerte
(Startwellenlänge/Endwellenlänge, Durchlaufgeschwindigkeit
und dergleichen hinsichtlich des Wellenlängendurchlaufs) aus einem Speicher,
der nicht veranschaulicht ist, ein und erteilen eine Anweisung an
die LD-Lichtquellen 122a, 132a gemäß den eingestellten
Werten. Ferner ist ein Einstellungswert einer Frequenzdifferenz
(|f1 – f2|)
der Lichtquellen 122, 132 mit variabler Wellenlänge beim
Beginn des Ausgebens von Laserlicht eingestellt, um zum Beispiel
50 [MHz] zu betragen.
-
Weiterhin
wandelt ein Polarisations-Wellenregler, nicht veranschaulicht, polarisierte
Zustände von
Laserlicht jeweils aus den Lichtquellen 122 bzw. 132 mit
variabler Wellenlänge
zu p-polarisiertem Licht, s-polarisiertem Licht zum Ausgeben zum
Interferenzabschnitt 100 als einfallendes p-polarisiertes Licht,
einfallendes s-polarisiertes Licht um. Natürlich wird, wenn Laserlicht,
welches von den Lichtquellen 122, 132 mit variabler
Wellenlänge
ausgegeben wird, von p-polarisiertem Licht, s-polarisiertem Licht
konstituiert wird, der Polarisations-Wellenregler nicht benötigt.
-
Ferner
zweigt HM 3 von dem Interferenzabschnitt 100 einfallendes
p-polarisiertes Licht auf, gibt eines davon an PBS 162 als
Signallicht aus und gibt das andere davon an den Polarisationsebenen-rotierenden
Abschnitt 182 als Referenzlicht aus. Ferner neigt der Polarisationsebenen-rotierende
Abschnitt 182 eine Polarisationsebene von Referenzlicht
um 45°,
so dass die optische Leistung bei PBS 8 an einer hinteren
Stufe gleichmäßig aufgezweigt
wird.
-
Nachfolgend
wird eine Erklärung
seitens eines abgezweigten Lichts (Signallicht) aus HM 3 angegeben
werden. PBS 162 multiplexiert einfallendes s-polarisiertes
Licht und einfallendes p-polarisiertes Licht aus HM 3.
Weil von PBS 162 multiplexiert, werden einfallendes s-polarisiertes
Licht und einfallendes-p-polarisiertes Licht natürlich zu linear polarisiertem
Licht, welche zueinander senkrecht stehen. Ferner zweigt HM 172 multiplexiertes
Licht von PBS 162 auf, um eines davon zum Messobjekt 1 auszugeben, und
gibt das andere davon zum Detektionsabschnitt 142.
-
Um
einfallendes p-polarisiertes und einfallendes s-polarisiertes Licht miteinander zur
Interferenz zu bringen, neigt ferner der Polarisator 142a des Detektionsabschnitts 142 eine
Polarisationsebene, um dadurch zu veranlassen, dass einfallendes
p-polarisiertes Licht und einfallendes s-polarisiertes Licht miteinander interferieren,
um zum lichtempfangenden Abschnitt 142b ausgegeben zu werden.
Ferner gibt der lichtempfangende Abschnitt 142b ein Signal gemäß der optischen
Leistung von Interferenzlicht aus, der Detektionsabschnitt 142 erhält eine
Frequenz eines Interferenzsignals (Überlagerungs- bzw. Schwebungs-Signal)
von dem lichtempfangenden Abschnitt 142b und detektiert
eine Frequenzdifferenz von einfallendem p-polarisiertem Licht und
einfallendem s-polarisiertem Licht, auszugeben zum Steuerabschnitt 152.
-
Weiterhin
reguliert der Steuerabschnitt 152 die Wellenlängendurchlauf-Schaltung 132b der Lichtquelle 132 mit
variabler Wellenlänge,
basierend auf der Frequenzdifferenz, welche vom Detektionsabschnitt 142 detektiert
wurde, um dadurch die Frequenzdifferenz von Laserlicht, ausgegeben
von den Lichtquellen 122, 132 mit variabler Wellenlänge, konstant
(50 [MHz]) zu machen. Ferner liest der Steuerabschnitt 152 den
Wert der Frequenzdifferenz vorher aus einem Speicher ein, der nicht
veranschaulicht wird.
-
Darüber hinaus
ist die Vorgehensweise danach zum Multiplexieren von Referenzlicht
aus dem Polarisationsebenenrotierenden Abschnitt 182 und Ausgangslicht
aus dem Messobjekt 1 durch HM 7 zum Ausgeben zu
PBS 8, um von den lichtempfangenden Abschnitten 9, 10 empfangen
zu werden, ähnlich
zu derjenigen der in 16 gezeigten Vorrichtung.
-
Das
heißt,
Interferenzlicht, aufgezweigt von PBS 8 und eingegeben
zum lichtempfangenden Abschnitt 9, wird durch Ausgangslicht,
kombiniert mit T11, T12 der
Jones-Matrix, und Referenzlicht [konstituiert]. Ferner wird Interferenzlicht,
eingegeben zum lichtempfangenden Abschnitt 10, durch Aus gangslicht,
kombiniert mit T21, T22 der
Jones-Matrix, und das Referenzlicht konstituiert.
-
Ferner
handelt es sich bei einem Interferenzsignal, welches von T11 beeinflusst wird, um einfallendes s-polarisiertes
Licht (Frequenz f2), ausgegeben von der Lichtquelle 132 mit
variabler Wellenlänge
auf der Slave-Seite und hindurchgeleitet durch das Messobjekt 1.
Das heißt,
eine Frequenz davon unterscheidet sich von derjenigen von Referenzlicht
(Frequenz f1') von
der Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge auf
der Master-Seite um etwa 50 [MHz]). Deshalb wird das Interferenzsignal
von emittiertem s-polarisiertem Licht (Frequenz f2), beeinflusst
von T11, und s-polarisiertem Licht (Frequenz f1') von Referenzlicht
in der Nähe
der Frequenz von 50 [MHz] vorgesehen. Andererseits wird das Interferenzsignal von
emittiertem s-polarisiertem Licht (Frequenz f1), beeinflusst durch
T12, und s-polarisiertem Licht (Frequenz f1') von Referenzlicht
in einer Nähe
von DC bzw. Gleichstrom vorgesehen.
-
Unter
Nutzung der Frequenzdifferenz extrahiert die Filterschaltung 101 aus
Interferenzsignalen, ausgegeben von dem lichtempfangenden Abschnitt 9,
ein Interferenzsignal (Hochfrequenzkomponente) von emittiertem s-polarisiertem
Licht von T11 und Referenzlicht durch einen
Bandpassfilter (durchtretende Bande, in der Nähe von 50 [MHz]), extrahiert
das Interferenzsignal (Niederfrequenzkomponente) von emittiertem
s-polarisiertem Licht von T12 und Referenzlicht
durch einen Tiefpassfilter (durchtretende Bande, in der Nähe von DC),
und gibt die jeweiligen gefilterten Interferenzsignale an die Rechnersektion 103 aus.
-
In ähnlicher
Weise, ebenfalls in Bezug auf Interferenzsignale, beeinflusst durch
T21, T22, vorgesehen
durch den lichtempfangenden Abschnitt 10, extrahiert, unter
Nutzung der Frequenzdifferenz, die Filterschaltung 102 aus
den Interferenzsignalen, ausgegeben von dem lichtempfangenden Abschnitt 10, ein
Interferenzsignal (Hochfrequenzkomponente) von emittiertem p-polarisierten
Licht von T21 und Referenzlicht (p-polarisiertes
Licht) durch einen Bandpassfilter (hindurchtretende Bande, in der
Nähe von 50
[MHz]), extrahiert ein Interferenzsignal (Niederfrequenzkomponente)
von emittiertem p-polarisiertem Licht von T22 und
Referenzlicht (p-polarisiertes Licht) durch einen Tiefpassfilter
(hindurchtretende Bande in der Nähe
von DC), und gibt die jeweilig gefilterten Interferenzsignale an
die Rechnersektion 103 aus.
-
Darüber hinaus
erhält
die Rechnersektion 103 jeweilige Elemente der Jones-Matrix
aus Amplituden und Phasen von 4 Stück an Interferenzsignalen,
gefiltert durch die Filterschaltungen 101, 102, und
erhält
eine optische Charakteristik des Messobjektes 1 aus der
Jones-Matrix.
-
Auf
diese Weise detektiert der Detektionsabschnitt 142 die
Frequenzdifferenz von Licht, ausgegeben aus den Lichtquellen 122, 132 mit
variabler Wellenlänge,
der Steuerabschnitt 152 reguliert die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle 132 mit variabler Wellenlänge basierend
auf der Frequenzdifferenz, detektiert durch den Detektionsabschnitt 142,
und deshalb wird die Lichtquelle 132 mit variabler Wellenlänge auf
der Slave-Seite einem Wellenlängendurchlauf
unterzogen, während die
konstante Lichtfrequenzdifferenz (|f1 – f2|) in Bezug zu der Lichtquelle 122 mit
variabler Wellenlänge auf
der Master-Seite beibehalten wird. Deshalb wird eine Mittenfrequenz
(|f1 – f2|)
der Interferenzsignale aus den lichtempfangenden Abschnitten 9, 10 nicht variiert.
Selbst wenn die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge auf
der Masterseite nicht konstant ist, kann deshalb eine Jones-Matrix
des Messobjektes 1 exakt gemessen werden.
-
Ferner
multiplexiert PBS 162 des Interferenzabschnitts 100 Eingangslicht
von p-polarisiertem Licht, s-polarisiertem Licht, auszugeben an
das Messobjekt 1, und deshalb kann erstes, zweites Eingangslicht
effizienter multiplexiert werden als diejenigen im Falle der Verwendung
von HM. Dadurch kann der Verlust der optischen Leistung eingeschränkt werden,
und Interferenzlicht mit einer starken optischen Leistung kann bereitgestellt
werden.
-
Weiterhin
geben die LD-Lichtquellen 122a, 132a der Lichtquellen 122, 132 mit
variabler Wellenlänge
Laserlicht unter Verwendung von flächenstrahlenden Lasern, ausbildend
Oszillatoren durch bewegbare Spiegel, hergestellt durch eine Halbleiter-Mikroverarbeitungs-Technologie,
aus, und deshalb können
die Kosten gesenkt werden, und die Wellenlängen-Durchlaufgeschwindigkeit kann beschleunigt
werden. Dadurch wird die Mehrmaligkeit des Wellenlängendurchlaufs
innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer erhöht, eine Mittelungs-Prozessierung kann
erhöht
werden, und die Genauigkeit der Messung wird gefördert. Obwohl das Interferometer des
In terferenzabschnitts 100 stark dazu neigt, durch einen
Störeinfluss
(Vibration) beeinflusst zu werden, kann fernerhin durch Verkürzung der
Wellenlängendurchlaufzeit
der Einfluss der Störung
eingeschränkt werden,
und die Genauigkeit der Messung wird gefördert.
-
[Dritte Ausführungsform]
-
7 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine dritte Ausführungsform
der Erfindung zeigt. Hier sind Teilbereiche, welche die gleichen
wie jene von 6 sind, mit den gleichen Notationen
versehen, und eine Erklärung
davon wird weggelassen. In 7 ist
ein Lichtquellenabschnitt LS2 anstelle des Lichtquellenabschnitts
LS1 vorgesehen. Der Lichtquellenabschnitt LS2 ist ausgestattet mit
der Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge, HM 192,
einem akustooptischen Modulator (hierin nachstehend abgekürzt als
AOM) 202, Polarisations-Wellenreglern 212, 222.
Ferner ist HM 172 des Interferenzabschnitts 100 entfernt.
-
HM 192 ist
ein Aufzweigungsabschnitt, welcher Laserlicht aus der Lichtquelle 122 mit
variabler Wellenlänge
zum Ausgeben von Laserlicht mittels Ausführung von Wellenlängendurchlauf
aufzweigt, einen Teil davon zu dem Polarisations-Wellenregler 212 ausgibt und
einen anderen Teil davon zum AOM 202 ausgibt. Der AOM 202 verschiebt
eine Frequenz des anderen abgezweigten Lichts aus HM 192,
um das vorbestimmte Ausmaß,
zum Beispiel 50 [MHz].
-
Der
Polarisations-Wellenregler 212 konvertiert ein abgezweigtes
Licht aus HM 192 zu p-polarisiertem Licht (erstes Eingangslicht),
auszugeben an HM 3 des Interferenzabschnitts 100.
Der Polarisations-Wellenregler 222 konvertiert Licht aus
AOM 202 zu s-polarisiertem Licht (zweites Eingangslicht),
auszugeben an PBS 162 des Interferenzabschnitts 100.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erläutert werden.
-
Die
Wellenlängendurchlaufschaltung 122b der
Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge veranlasst die LD-Lichtquelle 122a dazu,
Laserlicht in ähnlicher
Weise zu der Vorrichtung, gezeigt in 6, auszugeben,
welches einem Wellenlängendurchlauf mittels
einer vorbestimmten Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
unterzogen werden soll. Ferner liest die Wellenlängendurchlaufschaltung 122b eingestellte
Werte (Startwellenlänge,
Endwellenlänge,
Durchlaufgeschwindigkeit und dergleichen hinsichtlich des Wellenlängendurchlaufs)
aus einem Speicher, welcher nicht veranschaulicht ist, ein und erteilt
eine Anweisung an die LD-Lichtquelle 122a in Überseinstimmung
mit den Einstellungswerten.
-
Ferner
zweigt HM 192 Laserlicht aus der Lichtquelle 122 mit
variabler Wellenlänge
in zwei Teile auf, gibt einen davon an den Polarisations-Wellenregler 212 aus
und gibt den anderen davon zum AOM 202 aus. Ferner konvertiert
der polarisierte Wellenregler 212 ein abgezweigtes Licht,
aufgezweigtes Licht HM 192, zu p-polarisiertem Licht, auszugeben an
HM 3 des Interferenzabschnitts 100.
-
Ferner
verschiebt AOM 202 eine Frequenz des anderen abgezweigten
Lichts, welches von HM 192 abgezweigt wurde, um 50 [MHz],
wobei es danach zu dem Polarisations-Wellenregler 222 ausgegeben
werden soll. Weiterhin konvertiert der polarisierte Wellenregler 222 das
Licht aus AOM 202 zu s-polarisiertem
Licht, welches zu PBS 162 des Interferenzabschnitts 100 ausgegeben
werden soll. Deshalb werden einfallendes p-polarisiertes Licht und einfallendes
s-polarisiertes
Licht, eingegeben zum Interferenzabschnitt 100, mit der
Frequenzdifferenz von 50 [MHz] bereitgestellt. Ferner ist die weitere
Betriebsweise ähnlich
zu derjenigen der in 6 gezeigten Vorrichtung und
deshalb wird eine Erklärung davon
weggelassen werden.
-
Auf
diese Weise verschiebt AOM 202 Laserlicht, ausgegeben von
der Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge um das
vorbestimmte Ausmaß (50[MHz])
zum Ausgeben an Interferenzabschnitt 100, und deshalb wird
Licht, welches die konstante Lichtfrequenzdifferenz (|f1 – f2|) relativ
zur Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge beibehält, ausgegeben.
Dadurch wird die Mittenfrequenz (|f1 – f2|) der Interferenzsignale
aus den lichtempfangenden Abschnitten 9 und 10 nicht
variiert. Selbst wenn die Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle 12 mit variabler Wellenlänge nicht
konstant ist, kann deshalb eine Jones-Matrix des Messobjektes 1 akkurat
gemessen werden.
-
[Vierte Ausführungsform]
-
8 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine vierte Ausführungsform
der Erfindung zeigt. Hier sind Teilbereiche, welche die gleichen
wie jene von 6 sind, mit den gleichen Notationen
versehen, und eine Erklärung
davon wird weggelassen. In 8 ist
HM 7 des Interferenzabschnitts 100 entfernt, und
PBS 8 multiplexiert und zweigt Referenzlicht und Signallicht
ab. Ferner ist ein Polarisator 232 zwischen PBS 8 und
dem lichtempfangenden Abschnitt 9 vorgesehen, und ein Polarisator 242 ist
zwischen PBS 8 und dem lichtempfangenden Abschnitt 10 vorgesehen.
-
Der
Betrieb der Vorrichtung wird erklärt werden.
-
PBS 8 zweigt
Ausgangslicht zu linear polarisiertem Licht, senkrecht zueinander,
auf und zweigt ferner ebenfalls Referenzlicht zu linear polarisiertem Licht,
senkrecht zueinander, auf und multiplexiert jeweiliges abgezweigtes
Ausgangslicht und Referenzlicht zum Ausgeben an die Polarisatoren 232, 242. Polarisationsebenen
von multiplexiertem Licht sind zueinander senkrecht und werden nicht
miteinander interferiert, und deshalb neigen die Polarisatoren 232, 242 die
miteinander zu interferierenden Polarisationsebenen zum Ausgeben
an die lichtempfangenden Abschnitte 9, 10. Die
weitere Betriebsweise ist ähnlich
zu derjenigen, der in 6 gezeigten Vorrichtung, und
deshalb wird eine Erklärung
davon weggelassen werden.
-
Auf
diese Weise führt
PBS 8 eine Multiplexierung und Aufzweigung durch, und deshalb
kann im Vergleich zum Fall der Verwendung von HM 7 der
Interferenzabschnitt 100 hinsichtlich der Größe verringert
werden, und das optische System kann in erleichterter Weise justiert
werden.
-
[Fünfte Ausführungsform]
-
Obwohl
in der Vorrichtung, gezeigt in 6 bis 8,
zum Erhalten jeweiliger Elemente von T11 bis
T22 der Jones- Matrix Konfigurationen zum Trennen der
Niederfrequenzkomponenten und der Hochfrequenzkomponenten aus den
Interferenzsignalen der lichtempfangenden Abschnitte 9, 10 durch
die Filterschaltungen 101, 102 gezeigt sind, kann
der Interferenzabschnitt so aufgebaut sein, dass alle Interferenzsignale
zum Erhalten der jeweiligen Elemente von den Niederfrequenzkomponenten
in der Nähe von
DC bereitgestellt werden.
-
Das
heißt,
Ausgangslicht aus dem Messobjekt 1 schließt emittiertes
s-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2) ein, und der Interferenzabschnitt ist konstituiert,
um Interferenzlicht der nachstehend gezeigten Kombinationen (a)
bis (d) auszugeben.
- (a) p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1') von
Referenzlicht und emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2) von Signallicht.
- (b) s-polarisiertes Licht (Frequenz f2') von Referenzlicht und emittiertes
p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2) von Signallicht.
- (c) p-polarisiertes Licht (Frequenz f1') von Referenzlicht und emittiertes
s-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2) von Signallicht.
- (d) s-polarisiertes Licht (Frequenz f2') von Referenzlicht und emittiertes
s-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2) von Signallicht.
-
Durch
Empfangen von Interferenzlicht von (a) bis (d), wie oben beschrieben,
durch den lichtempfangenden Abschnitt, welches filtriert werden
soll von dem Tiefpassfilter an einer hinteren Stufe, können sämtliche
Interferenzsignale zum Erhalten der jeweiligen Elemente von Niederfrequenzkomponenten
in der Nähe
zum DC bereitgestellt werden.
-
Hier
werden, ähnlich
zu 6 bis 8, Signallicht und Referenzlicht
am Interferenzabschnitt durch die unterschiedlichen optischen Wege
weitergeleitet und multiplexiert, und deshalb werden die Frequenzen
f1', f2' von Referenzlicht
durch die optische Streckendifferenz erzeugt. Deshalb wird, wenn die
Frequenzen von Referenzlicht unmittelbar vor dem Multiplexieren
mit Signallicht durch die Notationen f1', f2' bezeichnet
werden, die Frequenzdifferenz (|f1 – f2|) von erstem, zweiten
Eingangslicht, ausgegeben von dem Lichtquellenabschnitt LS1, eingestellt,
um ausreichend größer als
die Frequenzdifferenz (|f2 – f2'|), (|f1 – f1'|) zu sein, welche
von der optischen Streckendifferenz von Signallicht und Referenzlicht
erzeugt wird.
-
9 ist
ein Konfigurationsdiagramm, welches eine fünfte Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Hierbei sind Teilbereiche, welche die gleichen wie jene von 8 sind,
mit den gleichen Bezeichnungen versehen, und eine Erklärung davon
wird weggelassen. In 9 ist ein Interferenzabschnitt 200 anstelle
des Interferenzabschnitts 100 vorgesehen.
-
Der
Interferenzabschnitt 200 gibt Interferenzlicht von (a)
bis (d), wie oben stehend erwähnt,
aus. Ferner wird multiplexiertes Licht von einfallendem s-polarisiertem
Licht und einfallendem p-polarisiertem Licht von dem lichtempfangenden
Abschnitt LS1 ausgegeben.
-
Die
lichtempfangenden Abschnitte 38 bis 41 sind anstelle
der lichtempfangenden Abschnitte 9, 10 bereitgestellt,
vorgesehen für
jeweiliges Interferenzlicht, ausgegeben aus dem Interferenzabschnitt 200, zum
Empfang von Interferenzlicht und zur Ausgabe von Signalen gemäß der optischen
Leistung von Interferenzlicht.
-
Die
Tiefpassfilter 42 bis 45 sind anstelle der Filterschaltungen 101, 102 bereitgestellt,
vorgesehen für
die jeweiligen lichtempfangenden Abschnitte 38 bis 41,
filtern Signale, ausgegeben aus den jeweiligen lichtempfangenden
Abschnitten 38 bis 41, und lassen nur Signale
von Frequenzkomponenten, niedriger als die Frequenzdifferenz (|f1 – f2|) von
einfallendem s-polarisiertem Licht und einfallendem p-polarisiertem
Licht, zur Ausgabe an die Rechnersektion 103 (nicht veranschaulicht)
hindurch.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden.
-
Der
Lichtquellenabschnitt LS1 gibt einfallendes p-polarisiertes Licht, einfallendes s-polarisiertes Licht
aus, unterzogen unter einen Wellenlängendurchlauf in kontinuierlicher
Weise in vorbestimmten Wellenlängenbereichen.
Natürlich
steuert der Lichtquellenabschnitt LS1 einfallendes p-polarisiertes Licht
und einfallendes s-polarisiertes Licht so, dass eine Frequenzdifferenz
zwischen ihnen konstant wird, basierend auf multiplexiertem Licht
aus dem Interferenzabschnitt 200.
-
Der
Interferenzabschnitt 200 zweigt einfallendes s-polarisiertes Licht,
einfallendes p-polarisiertes Licht auf und gibt eines davon zum
Messobjekt 1 als Signallicht aus. Natürlich schließt Ausgangslicht von
dem Messobjekt 1 emittiertes s-polarisiertes Licht und
emittiertes p-polarisiertes
Licht in Entsprechung zu einfallendem s-polarisiertem Licht, und emittiertes
s-polarisiertes Licht und emittiertes p-polarisiertes Licht in Entsprechung
zu einfallendem p-polarisiertem Licht ein.
-
Ferner
multiplexiert der Interferenzabschnitt 200 emittiertes
s-polarisiertes Licht, emittiertes p-polarisiertes Licht von dem
Messobjekt 1 mit einfallendem s-polarisiertem Licht, einfallendem
p-polarisiertem
Licht von Referenzlicht, um sie miteinander zur Interferenz zu bringen.
-
Spezifisch
gesagt, wird Interferenzlicht von emittiertem s-polarisiertem Licht (Frequenzen f1,
f2) und einfallendem s-polarisiertem
Licht (f2') an den lichtempfangenden
Abschnitt 38 ausgegeben, Interferenzlicht von emittiertem
s-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2) und einfallendem p-polarisiertem Licht (f1') wird an den lichtempfangenden
Abschnitt 39 ausgegeben, Interferenzlicht von emittiertem p-polarisiertem Licht
(Frequenzen f1, f2) und einfallendem s- polarisiertem Licht (f2') wird zum lichtempfangenden
Abschnitt 40 ausgegeben, und Interferenzlicht von emittiertem
p-polarisiertem Licht (Frequenzen f1, f2) und einfallendem p-polarisiertem Licht
(f1') wird an den
lichtempfangenden Abschnitt 41 ausgegeben.
-
Ferner
geben die jeweiligen lichtempfangenden Abschnitte 38 bis 41 Signale
gemäß der optischen
Leistung von Interferenzlicht an die Tiefpassfilter 42 bis 45 aus.
Fernerhin lassen die Tiefpassfilter 42 bis 45 Signale
von Niederfrequenzkomponenten (zum Beispiel DC bis etwa 200 [kHz])
von Interferenzsignalen, ausgegeben von den lichtempfangenden Abschnitten 38 bis 41,
zum Ausgeben an die Rechnersektion 103, nicht veranschaulicht,
an einer hinteren Stufe hindurch.
-
Eine
spezifische Erklärung
wird mittels des lichtempfangenden Abschnitts 38 angegeben.
In den lichtempfangenden Abschnitt 38 erfolgt eine Eingabe von
emittiertem s-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2), d.h. Signallicht, eingerechnet durch
T11, T12 der Jones-Matrix,
und Referenzlicht (Frequenz f2').
Deshalb wird, durch Filtern des Interferenzsignals des lichtempfangenden
Abschnitts 38 durch den Tiefpassfilter 42, als
das Interferenzsignal (einfallendes s-polarisiertes Licht von Frequenz
f2', emittiertes s-polarisiertes
Licht von Frequenz f2) nach dem Filtrieren lediglich das Interferenzsignal
extrahiert, welches nur durch T11 bei der
Jones-Matrix eingerechnet wird.
-
Im
Allgemeinen, werden, da die Interferenzsignale, nachdem sie durch
die jeweiligen Tiefpassfilter 42 bis 45 filtriert
worden sind, lediglich die Interferenzsignale, eingerechnet durch
nur T12, T21, T22 bei der Jones-Matrix, extrahiert.
-
Ferner
erhält
die Rechnersektion 103 die jeweiligen Elemente der Jones-Matrix
aus Amplituden und Phasen der Interferenzsignale, welche Ausgangssignale
aus den Tiefpassfiltern 42 bis 45 darstellen,
und erhält
eine optische Charakteristik des Messobjekts 1 aus der
Jones-Matrix.
-
Als
Nächstes
werden die Einzelheiten des Interferenzabschnitts 200 erklärt.
-
Der
Interferenzabschnitt 200 schließt Aufzweigungsabschnitte 252 bis 282,
einen Multiplexierungsabschnitt 292, PBS 30, 31,
Wellenplatten 32, 33 und Polarisatoren 34 bis 37 ein.
-
Ferner
zweigen die Aufzweigungsabschnitte 252 bis 282 Licht
ohne Abhängigkeit
von dem polarisierten Zustand auf, und bei ihnen handelt es sich beispielsweise
um HM, Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
optische Faserkoppler oder dergleichen. Ferner sind die Wellenplatten 32, 33 Polarisationsebenen-rotierende
Abschnitte und sind zum Beispiel 1/2-Wellenplatten oder dergleichen.
-
Der
erste Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt 252 zweigt einfallendes
p-polarisiertes Licht (Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt
LS1 in zwei Teile auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 292 als
Signallicht und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 32 als
Referenzlicht aus.
-
Der
zweite Eingangslicht-Aufzweigungsabschnitt Abschnitt 262 zweigt
einfallendes s-polarisiertes Licht (Frequenz f2) aus dem Lichtquellenabschnitt
LS1 in zwei Teile auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 292 als
Signallicht aus und gibt den anderen davon zur Wellenplatte 33 als
Referenzlicht aus.
-
Der
Multiplexierungsabschnitt 292 ist zum Beispiel PBS, ein
Nicht-Polarisationsstrahlenteiler, HM, ein optischer Faserkoppler
oder dergleichen zum Multiplexieren eines Signals aus den lichtaufzweigenden
Abschnitten 252, 262 zur Ausgabe an das Messobjekt 1.
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Der
Aufzweigungsabschnitt 272 für die Lichtquelle ist vorgesehen
zwischen dem Multiplexierungsabschnitt 292 und dem Messobjekt 1 zum
Aufzweigen von multiplexiertem Licht von einfallendem p-polarisiertem
Licht, einfallendem s-polarisiertem Licht
zum Ausgeben an das Messobjekt 1, den Lichtquellenabschnitt
LS1.
-
Der
Ausgangslicht-Aufzweigungsabschnitt 282 zweigt Ausgangslicht
(Signallicht) von dem Messobjekt 1 in zwei Teile auf, gibt
einen davon zu PBS 30 aus und gibt den anderen davon zu
PBS 31 aus.
-
Die
Wellenplatte 32 ist vorgesehen zwischen dem Aufzweigungsabschnitt 252 und
PBS 30 und neigt eine Polarisationsebene von einfallendem
p-polarisiertem Licht von Referenzlicht um 45°. Die Wellenplatte 33 ist
vorgesehen zwischen dem Aufzweigungsabschnitt 262 und PBS 31 und
neigt eine Polarisationsebene von einfallendem s-polarisiertem Licht
von Referenzlicht um 45°.
-
Der
erste PBS 30 multiplexiert ein abgezweigtes Licht (Signallicht)
aus dem Aufzweigungsabschnitt 282 und einfallendes p-polarisiertes
Licht von Referenzlicht aus der Wellenplatte 32 zum Aufzweigen
in zwei Teile von Licht, mit Polarisationsebenen, welche zueinander
senkrecht stehen, zur Ausgabe zu den Polarisatoren 35, 37.
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Der
zweite PBS 31 multiplexiert anderes abgezweigtes Licht
(Signallicht) aus dem Abzweigungsabschnitt 282 und einfallendes
s-polarisiertes Licht von Referenzlicht aus der Wellenplatte 33 zum
Aufzweigen in zwei Teile von Licht, mit Polarisationsebenen, welche
zueinander senkrecht stehen, zum Ausgeben an die Polarisatoren 34, 36.
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Die
jeweiligen Polarisatoren 34 bis 37 sind für jeweiliges
abgezweigtes Licht von PBS 30, 31 vorgesehen,
d. h. vorgesehen zwischen PBS 31 und dem lichtempfangenden
Abschnitt 38, zwischen PBS 30 und dem lichtempfangenden
Abschnitt 39, zwischen PBS 31 und dem lichtempfangenden
Abschnitt 40, zwischen PBS 30 und dem lichtempfangenden Abschnitt 41.
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Die
Betriebsweise des Interferenzabschnitts 200 wird erklärt werden.
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Der
Aufzweigungsabschnitt 252 zweigt einfallendes p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1) aus dem Lichtquellenabschnitt LS1 in zwei Teile auf,
gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 292 als
Signallicht aus und gibt den anderen davon an die Wellenplatte 32 als
Referenzlicht aus. Ferner zweigt der Aufzweigungsabschnitt 262 einfallendes
s-polarisiertes
Licht (Frequenz f2) aus dem Lichtquellenabschnitt LS1 in zwei Teile
auf, gibt einen davon zum Multiplexierungsabschnitt 292 als
Signallicht aus und gibt den anderen davon an die Wellenplatte 33 als Referenzlicht
aus. Ferner neigen die jeweiligen Wellenplatten 32 bzw. 33 die
Polarisationsebenen von Referenzlicht um 45°.
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Ferner
multiplexiert der Multiplexierungsabschnitt 292 Signallicht
aus den Aufzweigungsabschnitten 252, 262 zum Ausgeben
zu dem Aufzweigungsabschnitt 272. Der Aufzweigungsabschnitt 272 zweigt
multiplexiertes Licht auf, welches zum Messobjekt 1, dem
Lichtquellenabschnitt LS1 ausgegeben werden soll. Wenn der Multiplexierungsabschnitt 292 Licht
durch Verwendung von PBS aufzweigt, kann PBS fernerhin p-polarisiertes Licht,
s-polarisiertes Licht effizienter multiplexieren als ein optisches
Element (zum Beispiel HM, ein Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
ein optischer Faserkoppler oder dergleichen) zum Multiplexieren
und Aufzweigen von Licht, ohne vom polarisierten Zustand abhängig zu
sein. Dadurch kann der Verlust an optischer Leistung begrenzt werden,
und Interferenzlicht mit starker optischer Leistung kann bereitgestellt
werden.
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Ferner
zweigt der Aufzweigungsabschnitt 282 Ausgangslicht (emittiertes
p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2)), ausgegeben aus dem Messobjekt 1,
in zwei Teile auf, gibt einen davon zu PBS 30 aus und gibt
den anderen davon zu PBS 31 aus. Natürlich wird emittiertes s-polarisiertes
Licht durch T11, T12 eingerechnet,
und emittiertes p-polarisiertes Licht wird zu T21,
T22 eingerechnet.
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Ferner
multiplexiert PBS 30 Referenzlicht (einfallendes p-polarisiertes Licht
(Frequenz f1'))
von der Wellenplatte 32, Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen
f1, f2)) zum nachfolgenden Aufzweigen zu Licht, wobei Polarisationsebenen
davon zueinander senkrecht stehen, gibt eines davon zu den Polarisatoren 35 aus
und gibt das andere davon zu dem Polarisator 37 aus.
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Dadurch
ist ein abgezweigtes Licht vom aufgezweigtem Licht, ausgegeben aus
PBS 30, Licht, multiplexiert mit einfallendem p-polarisiertem
Licht (Frequenz f1')
und emittiertem s-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2), und das andere abgezweigte Licht wird
zu Licht, multiplexiert mit einfallendem p-polarisiertem Licht (Frequenz
f1') und emittiertem p-polarisiertem Licht
(Frequenzen f1, f2).
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Ferner
sind Polarisationsebenen von Licht, multiplexiert und aufgezweigt
mittels PBS 30, zueinander senkrecht und werden deswegen
miteinander zur Interferenz gebracht durch Neigen der Polarisationsebenen
mittels der Polarisatoren 35, 37, um von den lichtempfangenden
Abschnitten 39, 41 empfangen zu werden.
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In ähnlicher
Weise multiplexiert PBS 31 Referenzlicht (einfallendes
s-polarisiertes Licht (Frequenz f2')) von der Wellenplatte 33 und
Signallicht (emittiertes s-polarisiertes
Licht (Frequenzen f1, f2), emittiertes p-polarisiertes Licht (Frequenzen f1,
f2)) zum nachfolgenden Aufzweigen zu Licht, wobei Polarisationsebenen
davon zueinander senkrecht stehen, gibt eines davon zum Polarisator 34 aus
und gibt das andere davon zum Polarisator 36 aus.
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Dadurch
ist ein abgezweigtes Licht von aufgezweigten Licht, ausgegeben von
PBS 31, Licht, multiplexiert mit einfallendem s-polarisierten
Licht (Frequenz f2')
und emittiertem s-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2), und anderes abgezweigtes Licht wird zu
Licht, multiplexiert mit einfallendem s-polarisiertem Licht (Frequenz
f2') und emittiertem
p-polarisiertem
Licht (Frequenzen f1, f2).
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Ferner
sind Polarisationsebenen von Licht, multiplexiert und aufgezweigt
mittels PBS 31, zueinander senkrecht und werden deshalb
miteinander zur Interferenz gebracht durch Neigen von Polarisationsebenen
durch die Polarisatoren 34, 36, um von den lichtempfangenden
Abschnitten 38, 40 empfangen zu werden.
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Ferner
filtern die jeweiligen Tiefpassfilter 42 bis 45 Ausgangssignale
aus den lichtempfangenden Abschnitten 38 bis 40,
wie oben beschrieben, wobei jeweilige Signale, nachdem sie gefiltert
worden sind, zu Interferenzsignalen werden, welche durch nur T11, T12, T21, T22 der Jones-Matrix
eingerechnet werden.
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Auf
diesem Weg gibt der Interferenzabschnitt 200 Interferenzlicht
von einfallendem p-polarisiertem Licht und emittiertem s-polarisiertem
Licht, Interferenzlicht von einfallendem p-polarisiertem Licht und emittiertem
p-polarisiertem
Licht, Interferenzlicht von einfallendem s-polarisiertem Licht und emittiertem s-polarisiertem
Licht, Interferenzlicht von einfallendem s-polarisiertem Licht und
emittiertem p-polarisiertem Licht aus, und filtert die Interferenzsignale durch
die Tiefpassfilter 42 bis 45. Dadurch können die
Interferenzsignale von Niederfrequenzkomponenten, welche durch die
Tiefpassfilter 42 bis 25 hindurchtreten, ferner
den Einfluss der Frequenzdifferenz von einfallendem s-polarisiertem
Licht und einfallendem p-polarisiertem
Licht abmildern, welche durch eine Nichtlinearität der Frequenzüberstreichung
des Lichtquellenabschnitts LS1 erzeugt wird. Sogar, wenn die Frequenzdifferenz
von einfallendem p-polarisiertem Licht und einfallendem s-polarisiertem
Licht variiert wird, kann deshalb die Frequenzdifferenz akkurat
gemessen werden. Ferner wird nur mit Signalen der Niederfrequenzkomponenten
umgegangen, und deshalb wird kein Bandpassfilter benötigt, der
Schaltungs entwurf der Tiefpassfilter 42 bis 45 und
elektrischen Schaltungen oder dergleichen an einer hinteren Stufe
der Filter werden erleichtert, und die Schaltungskonfiguration wird
vereinfacht.
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Ferner
ist die Erfindung nicht auf die zweite bis fünfte Ausführungsform beschränkt, sondern kann,
wie nachstehend gezeigt, beschaffen sein.
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Obwohl
in der in 6 bis 8 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration der Aufzweigung von Licht durch HM 3, 172, 192,
gezeigt wird, wird jedwede Konfiguration geeignet sein, sofern die
Konfiguration Licht ohne Abhängigkeit
von dem polarisierten Zustand aufzweigt, und es kann sich dabei
zum Beispiel um einen Nicht-Polarisationsstrahlenteiler, einen optischen
Faserkoppler oder dergleichen handeln.
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Obwohl
in der in 6 bis 8 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration zur Bildung von Referenzlicht durch Aufzweigung
von einfallendem p-polarisiertem Licht dargestellt ist, kann Referenzlicht durch
Aufzweigung von einfallendem s-polarisiertem Licht konstituiert
werden, und sowohl einfallendes p-polarisiertes Licht als auch einfallendes
s-polarisiertes
Licht können
für das
Referenzlicht verwendet werden.
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In
der in 6, 8 gezeigten
Vorrichtung, können
VCSEL 122a, 132a auf derselben Platte vorgesehen
werden und können
von einem Chip gebildet werden.
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Obwohl
in der in 6, 8, 9 gezeigten
Vorrichtung eine Konfiguration der Steuerung der Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle 132 mit variabler Wellenlänge durch
den Steuerabschnitt 152 dargestellt wird, kann eine Wellenlängendurchlaufgeschwindigkeit
der Lichtquelle 122 mit variabler Wellenlänge oder
beider Lichtquellen 122, 132 mit variabler Wellenlänge gesteuert
werden.
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Obwohl
in der in 6 bis 9 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration dargestellt wird, bei welcher die Lichtquellenabschnitte
LS1, LS2 erstes bzw. zweites Eingangslicht durch p-polarisiertes Licht,
s-polarisiertes Licht ausgeben, welche konstituiert werden durch
linear polarisiertes Licht und deren Polarisationsebenen zueinander
senkrecht stehen, können
die polarisierten Zustände
von erstem, zweiten Eingangslicht zueinander senkrecht stehen, und
erstes, zweites Eingangslicht kann beispielsweise konstituiert werden
von zirkular polarisiertem Licht, elliptisch polarisiertem Licht
oder dergleichen.
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Obwohl
in der in 6 bis 9 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration zum Aufzweigen von Ausgangslicht (emittiertes
p-polarisiertes Licht, emittiertes s-polarisiertes Licht) zum Interferieren
mit Referenzlicht jeweilig zu linear polarisiertem Licht dargestellt
wird, kann Ausgangslicht, welches die Frequenzen f1, f2 einschließt, zu Licht
eines ersten polarisierten Zustands und Licht eines zweiten polarisierten
Zustands aufgezweigt werden, welche jeweils mit Referenzlicht interferiert
werden sollen. Fernerhin stehen die ersten, die zweiten polarisierten
Zustände zueinander
senkrecht.
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In
der in 6 bis 9 gezeigten
Vorrichtung kann der Interferenzabschnitt 100, 200 von
einem Interferometer eines Raumlichttyps gebildet sein. Durch Bilden
des Interferenzabschnitts 100, 200 durch das Interferometer
vom Raumlichttyp kann ein optisches System hinsichtlich der Größe verringert
werden und kann gegenüber
Vibration beständig gemacht
werden.
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Obwohl
in der in 6 bis 9 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration unter Verwendung des Interferometers vom Mach-Zender-Typ
bei den Interferenzabschnitten 100, 200 dargestellt
ist, können
beliebige zwei Lichtstrom-Interferometer
eingesetzt werden.
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Obwohl
in der in 6 bis 9 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration der Verwendung von VCSEL für die LD-Lichtquellen 122a, 132a gezeigt wird,
kann ein anderer Laser mit variabler Wellenlängen verwendet werden.
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In
der in 7 gezeigten Vorrichtung, kann, wie
gezeigt in 8, HM 7 des Interferenzabschnitts 100 entfernt
werden, und Signallicht und Referenzlicht können von PBS 8 multiplexiert
und aufgezweigt werden.
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In
der in 7 gezeigten Vorrichtung kann, wie
gezeigt durch 9, der Interferenzabschnitt 200 anstelle
des Interferenzabschnitts 100 verwendet werden. In diesem
Fall muss der Aufzweigungsabschnitt 272 nicht vorgesehen
werden.
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[Sechste Ausführungsform]
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10 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
sechste Ausführungsform
der Erfindung zeigt. 11 ist ein Diagramm, welches
in Einzelheiten einen wesentlichen Teilbereich der in 10 dargestellten Vorrichtung zeigt. Hier sind
Teilbereiche, welche gleich zu denjenigen von 17 sind, mit denselben Beschriftungen versehen,
und eine Erklärung
davon wird weggelassen. In 10 ist
ein Interferenzabschnitt 1066 anstelle des Interferenzabschnittes 666 bereitgestellt.
Ferner sind Photodiodenanordnungen 1166, 1266 anstelle
der Photodioden 766, 866 bereitgestellt. Ferner
sind Interferenzsignal-umwandelnde Abschnitte 1366, 1466 zwischen den
Photodiodenanordnungen 1166, 1266 und der Rechnersektion 966 vorgesehen.
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Der
Interferenzabschnitt 1066 schließt HM 1066a, die Spiegel 1066b, 1066c,
PBS 1066d, einen Polarisationsebenenrotierenden Abschnitt 1066e, Polarisatoren 1066f, 1066g,
ein, zweigt Licht aus dem Polarisations-Wellenregler 566 auf,
gibt ein abgezweigtes Licht zum Messobjekt 1 aus, gibt
Interferenzlicht durch Multiplexieren des anderen abgezweigten Lichts
(Referenzlicht) mit Ausgangslicht (Signallicht), ausgegeben vom
Messobjekt 1, aus und neigt eine optische Achse von Ausgangslicht
und eine optische Achse von Referenzlicht zur Bereitstellung eines
vorbestimmten Winkels zu einem optischen Achsen-Winkel, der von
den zwei zu multiplexierenden optischen Achsen geformt wird, um
räumliche
Interferenzstreifen zu bilden.
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HM 1066a,
der Spiegel 1066b, PBS 1066d, der Polarisationsebenen-rotierende
Abschnitt 1066e, die Polarisatoren 1066f, 1066g sind
jeweilig ähnlich zu
HM 666a, dem Spiegel 666b, PBS 666d,
dem Polarisationsebenen-rotierenden Abschnitt 666e, den Polarisatoren 666f, 666g,
und eine Erklärung
davon wird weggelassen werden.
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Der
Spiegel 1066c ist so installiert, dass, obwohl der Spiegel 1066c Referenzlicht
reflektiert, welches vom Spiegel 1066b reflektiert wird
und bei welchem eine Polarisationsebene von dem Polarisationsebenen-rotierenden
Abschnitt 1066e geneigt worden ist, eine optische Achse
von Referenzlicht, nachdem es durch PBS 1066d multiplexiert
und aufgezweigt worden ist, und eine optische Achse von Signallicht
nicht miteinander parallel sind, und Signallicht und Referenzlicht
multiplexiert werden, während sie
durch einen kleinen Winkel zueinander verschoben sind. Dadurch erzeugt
der Interferenzabschnitt 1066 Interferenzstreifen in einer
optischen Intensitätsverteilung
in einer Strahlenfront (beam face) von Interferenzlicht.
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Die
Photodiodenanordnungen 1166, 1266 schließen jeweils
4 Stück
an Photodioden ein. Eine Erklärung
wird in Einzelheiten unter Bezug auf 11 angegeben
werden. Beide Photodiodenanordnungen 1166 und 1266 werden
mittels derselben Konfiguration konstruiert, und deshalb wird eine
Erklärung durch
Veranschaulichung der Photodiodenanordnung 1166 angegeben
werden.
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Die
Photodiodenanordnungen 1166, 1266 schließen jeweils
Photodioden P(1) bis P(4) ein. Jede der Photodioden P(1) bis P(4)
empfängt
Licht durch gleichmäßiges Teilen
einer räumlichen
Periode von Interferenzstreifen, ausgebildet durch den Interferenzabschnitt 1066,
durch vier. In natürlicher
Weise werden die Photodioden P(1) bis P(4) ausgerichtet, indem sie
entlang einer Richtung der Bildung von Interferenzstreifen verschoben
werden. Mit anderen Worten werden die Photodioden P(1) bis P(4)
durch Verschieben von Phasen davon um 90° an der Periode der Interferenzstreifen
angeordnet.
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Hierbei
zeigt eine optische Intensitätsverteilung 1006 der
Interferenzlichter aus PBS 1066d in 11 schematisch
eine optische Intensität
der Interferenzstreifen, ausgebildet auf lichtempfangenden Flächen der
Photodioden P(1) bis P(4).
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Die
optische Intensität
konstituiert derartige Interferenzstreifen, weil, wie oben stehend
beschrieben, die in 11 gezeigte optische Intensitätsverteilung 1006 in
der Strahlenfront von Interferenzlicht erzeugt wird durch Multiplexieren
von reflektiertem Licht (Referenzlicht) aus dem Spiegel 1066c und
von Ausgangslicht (Signallicht) vom Messobjekt 1 durch PBS 1066d mittels
Neigen der Wellenflächen
davon.
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Ferner
sind, in der 11, eine erste, eine zweite,
eine dritte, eine vierte von der Photodiode P(1) aus auf der linken
Seite gebildet. Weiterhin können
die nichtlichtempfangenden Bereiche zwischen den Photodioden P(1)
bis P(4) verringert werden, so dass die lichtempfangenden Bereiche
der Photodioden P(1) bis P(4) mit einer Breite bereitgestellt werden,
welche gebildet wird durch gleiches Teilen einer räumlichen
Periode der Interferenzstreifen durch vier.
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Fernerhin
weicht die Periode der Interferenzstreifen um eine Wellenlänge von
gemessenem Licht ab, und deshalb können zum Beispiel in einer
Mitten-Wellenlänge
in einem Wellenlängenmessbereich,
eine Breite von einer Gesamtheit von 4 Stück der Photodioden P(1) bis
P(4) und die Periode der Interferenzstreifen miteinander übereinstimmen.
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Spezifisch
wird, wenn ein Winkel der Neigung von Wellenflächen von Signallicht und Referenzlicht
erhöht
wird, ein Intervall zwischen den Interferenzstreifen verengt, und
wenn der Neigungswinkel in gegensätzlicher Weise verringert wird,
wird das Intervall zwischen den Interferenzstreifen ausgeweitet. Wenn
ferner der Winkel der Neigung der Wellenflächen letztendlich auf Null
gebracht wird (parallel), wird eine gleichmäßige optische Intensität erzielt. Deshalb
wird veranlasst, dass die Breite mit der Periode der Interferenzstreifen
bei einer gewünschten Wellenlänge übereinstimmt,
durch Justierung zum Neigen des Spiegels 1066c unter Berücksichtigung einer
lichtempfangenden Breite der Photodioden P(1) bis P(4), des Intervalls
zwischen den Interferenzstreifen und dergleichen.
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Ferner
werden die Interferenzstreifen in einer Querrichtung (Richtung der
Ausrichtung der Photodioden P(1) bis P(4)) durch eine Änderung
in einer Phasendifferenz von Signallicht und Referenzlicht bewegt,
d.h. durch eine Wellenlänge
von Laserlicht.
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Die
Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366, 1466 schließen jeweils
2 Stück
an Subtraktionsschaltungen ein, erzeugen ein erstes, ein zweites
Interferenzsignal, wobei die Phasen davon zueinander verschoben
sind, aus jeweiligen Ausgängen
der Photodiodenanordnungen 1166, 1266, zum Ausgeben
an die Rechnersektion 966. Beide Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366 und 1466 werden
von der gleichen Konfiguration konstruiert, und deshalb wird eine
Erklärung
durch Veranschaulichung des Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitts 1366 angegeben
werden.
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Die
Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366, 1466 schließen jeweils
Subtraktionsschaltungen A1, A2 ein. Die Subtraktionsschaltung A1
gibt ein Ergebnis der Subtraktion eines Ausgangs der dritten Photodiode
P(3) von einem Ausgang der ersten Photodiode P(1) zur Rechnersektion 966 als das
erste Interferenzsignal aus. Die Subtraktionsschaltung A2 gibt ein
Ergebnis der Subtraktion eines Ausgangs der vierten Photodiode P(4)
von einem Ausgang der zweiten Photodiode P(2) zur Rechnersektion 966 als
das zweite Interferenzsignal aus. Deshalb sind Phasen des ersten
Interferenz signals und des zweiten Interferenzsignals zueinander
verschoben, und die Phasen sind zueinander um 90° bei einer vorbestimmten Wellenlänge verschoben
(zum Beispiel einer Mittenwellenlänge im gemessenen Wellenlängenbereich).
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Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden.
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Ein
Wellenlängendurchlauf
wird zweimal in einem vorbestimmten Wellenlängenbereich durchgeführt, um
jeweiliges p-polarisiertes
Licht bzw. s-polarisiertes Licht zum Messobjekt 1 einzugeben, ähnlich zur
in 17 gezeigten Vorrichtung. Zuerst wird der erste
Wellenlängendurchlauf
erklärt
werden.
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Zuerst
wird, beim ersten Wellenlängendurchlauf, ähnlich zur
Vorrichtung, welche in 17 gezeigt
ist, Laserlicht (p-polarisiertes
Licht) von Parallellicht, ausgegeben von der Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
und hindurchtretend durch die optischer Faser 366, die
Linse 466, den Polarisations-Wellenregler 566,
zum Interferenzabschnitt 1066 eingegeben.
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Ferner
zweigt HM 1066a Licht aus dem Polarisations-Wellenregler 566 auf,
gibt eines davon zum Messobjekt 1 als Signallicht aus und
gibt das andere davon an den Spiegel 1066b als Referenzlicht aus.
Ferner neigt der Polarisationsebenen-rotierende Abschnitt 1066e eine
Polarisationsebene von reflektiertem Licht aus dem Spiegel 1066b um
45° relativ zur
optischen Achse PBS 1066d zum Ausgeben an den Spiegel 1066c,
so dass die optische Leistung bei PBS 1066d an einer hinteren
Stufe gleichmäßig aufgezweigt
wird. Ferner können
eine optische Achse von reflektierten Licht zum Spiegel 1066c und
eine optische Achse von Ausgangslicht des Messobjektes 1 dazu
gebracht werden, miteinander parallel zu sein.
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Ferner
ist eine optische Achse von reflektiertem Licht durch den Spiegel 1066c nicht
orthogonal zur optischen Achse von Ausgangslicht aus dem Messobjekt 1,
sondern geringfügig
davon verschoben, um zu PBS 1066d eingegeben zu werden.
Weiterhin multiplexiert PBS 1066d Ausgangslicht (emittiertes
s-polarisiertes Licht, emittiertes p-polarisiertes Licht in Entsprechung
zu eingegebenem p-polarisiertem Licht) vom Messobjekt 1 und
Referenzlicht mit Hilfe der Spiegel 1066b, 1066c,
um zu zwei Teilen von Licht aufgezweigt zu werden (p-polarisiertes Licht,
s-polarisiertes Licht), deren Polarisationsebenen zueinander orthogonal
sind.
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Ferner
wird, in Entsprechung zu multiplexiertem Licht, welches von PBS 1066d ausgegeben
wird, ein optischer Achsenwinkel, ausgeformt durch die optische
Achse von Signallicht und die optische Achse von Referenzlicht,
mit einem kleinen Winkel bereitgestellt. Dadurch werden die räumlichen
Interferenzstreifen auf lichtempfangenden Flächen der Photodiodenanordnungen 1166, 1266 gebildet.
Natürlich ist
das Ausgangslicht von dem Messobjekt 1 das Signallicht.
Ferner können
sowohl Signallicht als auch Referenzlicht, welche zu multiplexieren
sind, von Parallellicht gebildet werden.
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Ferner
stehen Polarisationsebenen von Licht (Signallicht und Referenzlicht),
multiplexiert und aufgezweigt von PBS 1066d, zueinander
orthogonal, die Polarisationsebenen werden durch die Polarisatoren 1066f, 1066g geneigt,
um miteinander zur Interferenz gebracht zu werden, zum Empfangen
durch die Photodiodenanordnungen 1166, 1266.
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Fernerhin
wird in die Photodiodenanordnung 1166 Interferenzlicht
aus Signallicht, eingerechnet von T22 der
Jones-Matrix, und
Referenzlicht eingegeben. Weiterhin wird in die Photodiodenanordnung 1266 Interferenzlicht
aus Signallicht, eingerechnet von T12 der
Jones-Matrix, und Referenzlicht eingegeben.
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Die
jeweiligen Photodioden P(1) bis P(4) der Photodiodenanordnungen 1166, 1266 empfangen multiplexiertes
Interferenzlicht von PBS 1066d und geben elektrische Signale
gemäß der optischen
Leistung von empfangenem Referenzlicht zu den Interferenzsignal-umwandelnden
Abschnitten 1366, 1466 aus.
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Ferner
berechnen die Subtraktionsschaltungen A1 der Interferenzsignal-umwandelnden
Abschnitte 1366, 1466 den (Ausgang der ersten
Photodiode P(1)) – (Ausgang
der dritten Photodiode P(3)) und gibt ein Ergebnis der Subtraktion
an die Rechnersektion 966 als erste Interferenzsignale
aus.
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Ferner
berechnen die Subtraktionsschaltungen A2 der Interferenzsignal-umwandelnden
Abschnitte 1366, 1466 den (Ausgang der zweiten
Photodiode P(2)) – (Ausgang
der vierten Photodiode P(4)) und geben ein Ergebnis der Subtraktion
an die Rechnersektion 966 als zweite Interferenzsignale aus.
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Natürlich werden
des Weiteren Ausmaße
der Versetzung von sowohl den ersten als auch den zweiten Interferenzsignalen
entfernt.
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Die
Rechnersektion 966 berechnet eine Bewegungsrichtung und
ein Bewegungsausmaß der
Interferenzstreifen aus den ersten und den zweiten Interferenzsignalen,
deren Phasen zueinander um 90° verschoben
sind. Dem ist so, da die Bewegungsrichtung und das Bewegungsausmaß einer
Erhöhung oder
einer Verringerung der Phasendifferenz von multiplexiertem Licht
entsprechen.
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Nachfolgend
wird ein zweiter Wellenlängendurchlauf
ausgeführt,
und ein Punkt bei dem zweiten Wellenlängendurchlauf, der vom ersten
Wellenlängendurchlauf
abweicht, besteht darin, dass der Polarisations-Wellenregler 566 Laserlicht
in s-polarisiertes Licht umwandelt, das in die Photodiodenanordnung 1166 mit
Interferenzlicht von Signallicht, eingerechnet durch T21 der
Jones-Matrix, und Referenzlicht eingegeben wird, und das in die
Photodiodenanordnung 1266 Interferenzlicht von Signallicht,
eingerechnet durch T11 der Jones-Matrix,
und Referenzlicht eingegeben wird, und der weitere Betrieb ist ähnlich zum
ersten Wellenlängendurchlauf,
weshalb eine Erklärung
davon weggelassen wird.
-
Ferner
berechnet die Rechnersektion 966 jeweilige Elemente der
Jones-Matrix aus Phasen und Amplituden der Interferenzsignale, basierend
auf jeweiligem p-polarisiertem Licht, s- polarisiertem Licht, und berechnet eine
optische Charakteristik des Messobjekts 1 aus der errechneten
Jones-Matrix.
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Auf
diesem Weg bildet der Interferenzabschnitt 1066 die räumlichen
Interferenzstreifen durch Verschieben der optischen Achse von Signallicht
und der optischen Achse des Referenzlichts zueinander, um miteinander
zur Interferenz gebracht zu werden. Ferner wird Interferenzlicht
von vier Stück
der Photodioden P(1) bis P(4) empfangen, wobei die Phasen davon
zueinander um 90° verschoben
sind, relativ zu der Periode der Interferenzstreifen. Ferner erzeugen die
Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366, 1466 die
ersten und die zweiten Interferenzsignale, deren Phasen zueinander
um 90°,
von dem Signal der Photodiodenanordnung 1166 verschoben sind.
Die Rechnersektion 966 berechnet die Bewegungsrichtung
und das Bewegungsausmaß der
Interferenzstreifen von den ersten und den zweiten Interferenzsignalen,
und dadurch wird eine Menge einer Phase, einschließlich einer
Erhöhung
oder einer Verringerung in der Phasendifferenz von multiplexiertem Licht,
berechnet. Somit kann eine Erhöhung
oder Verringerung in der Phasendifferenz von Licht (Signallicht
und Referenzlicht), welches multiplexiert werden soll, leicht bestimmt
werden. Deshalb ist die optische Weg-Länge des Messobjekts nicht eingeschränkt.
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[Siebte Ausführungsform]
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12 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
siebte Ausführungsform
der Erfindung zeigt. Hierbei sind Teilbereiche, welche die gleichen wie
diejenigen von 10, 11 sind,
mit denselben Bezeichnungen versehen, und eine Erklärung davon
wird weggelassen. In 12 sind mehre re Stückzahlen
der Photodiodenanordnungen 1166, 1266 entlang
einer Richtung der Bildung der Interferenzstreifen aus dem Interferenzabschnitt 1066 bereitgestellt.
Ferner ist in 12 nur die Photodiodenanordnung 1166 veranschaulicht,
und eine Erklärung wird
auf der Seite der Photodiodenanordnung 1166 angegeben werden.
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Ausgaben
der ersten der Photodioden P(1) und Ausgaben der dritten der Photodioden
P(3) der jeweiligen Photodiodenanordnungen 1166 werden
in den Subtraktionsschaltung A1 eingegeben, um einer Subtraktion
unterzogen zu werden, und als die ersten Interferenzsignale ausgegeben.
-
Ferner
werden die Ausgaben der zweiten der Photodioden P(2) und Ausgaben
der vierten der Photodioden P(4) der jeweiligen Photodiodenanordnungen 1166 in
die Subtraktionsschaltung A2 eingegeben, um einer Subtraktion unterzogen
zu werden, und als die zweiten Interferenzsignale ausgegeben. Das
heißt,
die Photodioden P(1) bis P(4) sind an allen 4 Stücken davon verdrahtet.
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Auf
diesem Wege werden Mehrzahlen von Stücken der Photodiodenanordnungen 1166 bzw. 1266 entlang
einer Richtung der Ausrichtung der Interferenzstreifen vorgesehen,
und die Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366, 1466 erzeugen die
Interferenzsignale aus den Ausgängen
der Mehrzahlen von Photodiodenanordnungen 1166, 1266. Selbst
wenn es eine Nicht-Gleichmäßigkeit
(statistisches Rauschen) an einem Teilbereich oder einer Gesamtheit
der Interferenzstreifen gibt, kann dadurch das Interferenzsignal,
welches von der Nicht-Gleichmäßigkeit
weniger beeinflusst wird, durch Mittelung bereitgestellt werden.
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[Achte Ausführungsform]
-
Obwohl
gemäß der in 10, 12 gezeigten optischen Charakteristik-Messvorrichtung, bei
einer vorbestimmten Wellenlänge,
die räumliche Periode
der Interferenzstreifen und die Periode der Photodiodenanordnungen 1166, 1266 miteinander übereinstimmen,
verschiebt sich die Periode umso mehr, je entfernter man von der
vorbestimmten Wellenlänge
ist.
-
13 ist ein Konfigurationsdiagramm, welches eine
achte Ausführungsform
der Erfindung zeigt, welche ein Bewegungsausmaß der Interferenzstreifen,
das heißt,
die Phasendifferenz von multiplexiertem Licht, mit hoher Genauigkeit
berechnen kann. Hier sind Teilbereiche, welche die gleichen wie diejenigen
von 10 sind, mit den gleichen Bezeichnungen
versehen, und eine Erklärung
davon wird weggelassen. In 13 ist
die Rechnersektion 966 mit einer Korrektursektion 966a ausgestattet.
-
In
die Korrektursektion 966a wird die Wellenlänge von
Laserlicht eingegeben, welches aus der Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
ausgegeben wird, und sie korrigiert einen Fehler im Bewegungsausmaß der Interferenzstreifen
durch die Verschiebung zwischen der räumlichen Periode der Interferenzstreifen
und der Periode der Photodioden P(1) bis P(4) der Photodiodenanordnungen 1166, 1266.
-
Die
Betriebsweise der Vorrichtung wird erklärt werden.
-
In
die Korrektursektion 966a wird die Wellenlänge von
Laserlicht eingegeben, welches (zum Beispiel möglicherweise mit einer groben
Genauigkeit nicht durch [pm]-Einheiten sondern als [nm]-Einheit) aus
der Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge ausgegeben wird. Ferner
berechnet die Korrektursektion 966a die Verschiebung zwischen
der räumlichen
Periode der Interferenzstreifen und der Periode der Photodioden
P(1) bis P(4) der Photodiodenanordnungen 1166, 1266 aus
der Wellenlänge
mit der groben Genauigkeit.
-
Das
heißt,
die Interferenzstreifen werden durch die Abhängigkeit von der Wellenlänge des
Laserlichts, das aus der Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge ausgegeben
wird, bewegt. Allerdings wird die Periode der Interferenzstreifen
durch die Wellenlänge
verändert.
Deshalb errechnet die Korrektursektion 966a das Bewegungsausmaß der Interferenzstreifen
relativ zu einem Ausmaß einer
Veränderung in
der Wellenlänge
durch Berechnung in Hinblick auf eine Veränderung in der Periode. Oder
die Verschiebung zwischen den Perioden in Abhängigkeit von der Wellenlänge wird
im Voraus gemessen oder errechnet, um in einem Speicher (nicht veranschaulicht)
gespeichert zu werden. Ferner errechnet die Korrektursektion 966a das
Bewegungsausmaß durch
die Phasendifferenz von multiplexiertem Licht durch Entfernen eines
Einflusses einer Veränderung
in der Periode der Interferenzstreifen, hervorgerufen durch den Wellenlängendurchlauf.
-
Das
heißt,
die Verschiebung in der Periode wird einzig durch die Wellenlänge bestimmt,
und deshalb errechnet die Korrektursektion 966a die Verschiebung
in der Periode durch Berechnung oder im Speicher abgespeicherte
Daten.
-
Ferner
korrigiert die Korrektursektion 966a ein Ausmaß des Fehlers
des Bewegungsausmaßes, hervorgebracht
durch die Verschiebung zwischen den Perioden. Darüber hinaus
errechnet die Rechnersektion 966 eine Jones-Matrix des
Messobjektes 1 aus Phasen und Amplituden der Interferenzsignale, basierend
auf dem korrigierten Bewegungsausmaß. Die weitere Betriebsweise
ist ähnlich
zu derjenigen der in 10 gezeigten Vorrichtung, weswegen
eine Erklärung
davon weggelassen werden wird.
-
Auf
diese Weise korrigiert die Korrektursektion 966a den Fehler
im Bewegungsausmaß,
hervorgebracht durch die Verschiebung zwischen den Perioden, aus
der Wellenlänge
mit grober Genauigkeit, und deswegen kann eine Erhöhung oder
eine Verringerung in der Phasendifferenz akkurat berechnet werden.
-
Fernerhin
ist die Erfindung nicht auf die sechste bis achte Ausführungsform
eingeschränkt, sondern
kann, wie nachstehend dargestellt, beschaffen sein.
-
Obwohl
in der in 10 und 13 gezeigten
Vorrichtung eine Konfiguration der Bereitstellung eines Interferometers
vom Mach-Zender-Typ des Interferenzabschnitts 10660 gezeigt wird,
können
jedwede zwei Lichtstrom-Interferometer eingesetzt werden, wobei
zum Beispiel ein Interferometer vom Michelson-Typ geeignet sein
kann. Zusammengefasst, wird jedwedes Interferometer geeignet sein,
sofern das Interferometer Interferenzstreifen in einer linearen
Gestalt durch Multiplexieren von Signallicht und Referenzlicht in
einem Zustand der Neigung von deren Wellenflächen erzeugt.
-
Obwohl
in der in 10 und 13 gezeigten
Vorrichtung eine Konfiguration der Verwendung von HM 1066a gezeigt
wird, wird ein beliebiges Element geeignet sein, sofern das Element
Licht ohne Abhängigkeit
von einem polarisierten Zustand aufzweigt, wobei zum Beispiel ein
Nicht-Polarisationsstrahlenteiler,
ein optischer Faserkoppler oder dergleichen geeignet sein können.
-
Obwohl
in der in 10, 13 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration der Neigung des Spiegels 1066c gezeigt
wird, kann die optische Achse von Referenzlicht und die optische
Achse von Signallicht, multiplexiert durch PBS 1066d, zu
einem geringfügig geneigten
Zustand eingestellt werden, und als ein Verfahren zur Erzeugung
der Neigung der zwei optischen Achsen können die Spiegel 1066b, 1066c geneigt
werden, oder HM 1066a, PBS 1066d können geneigt
werden.
-
Obwohl
in der in 10, 13 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration der Bereitstellung des Polarisations-Wellenreglers 566 zwischen
der Linse 466 und dem Interferenzabschnitt 1066 gezeigt
wird, kann der Polarisations- Wellenregler 566 innerhalb der
Lichtquelle 2 mit variabler Wellenlänge bereitgestellt werden.
-
Obwohl
in der in 10, 13 gezeigten Vorrichtung
eine Konfiguration der Ausführung
eines zweimaligen Wellenlängendurchlaufs
(zum Ausgeben von p-polarisiertem, beim ersten Mal, und Ausgeben
von s-polarisiertem Licht, beim zweiten Mal) durch die Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
dargestellt wird, können
die jeweiligen Elemente der Jones-Matrix durch einmaligen Wellenlängendurchlauf
berechnet werden.
-
Zum
Beispiel gibt der Lichtquellenabschnitt erste und zweite Eingangslicht-Frequenzen,
welche sich voneinander unterscheiden und deren polarisierten Zustände zueinander
orthogonal stehen, zum Interferenzabschnitt 1066 aus. Hier
wird das erste Eingangslicht von p-polarisiertem Licht (Frequenz
f1(t)) konstituiert, und das zweite Eingangslicht wird von s-polarisiertem
Licht (Frequenz f2(t), allerdings f1(t) ≠ f2(t)) konstituiert. Ferner
führt der
Lichtquellenabschnitt 2 den Wellenlängendurchlauf (Frequenzüberstreichung)
bei Veranlassen, dass eine Frequenzdifferenz (|f1(t) – f2(t)|)
im Wesentlichen konstant ist, zum Ausgeben zum Interferenzabschnitt 1066 durch. Andererseits
sind, in Signalen aus den Photodiodenanordnungen 1166,1266,
Interferenzsignale von emittiertem p-polarisiertem Licht, emittiertem
s-polarisiertem
Licht und Referenzlicht jeweilig in Entsprechung zu einfallendem
p-polarisiertem Licht bzw. einfallendem s-polarisiertem Licht vorhanden.
Allerdings unterscheiden sich Frequenzen von einfallendem p-polarisiertem
Licht und einfallendem s-polarisiertem Licht voneinander, und da durch
kann eine Differenz in Schwebungsfrequenzen der Interferenzsignale,
erzeugt durch die Frequenzdifferenz, gefiltert werden, um das Interferenzsignal
von s-polarisiertem Licht und Referenzlicht bzw. das Interferenzsignal von
p-polarisiertem Licht und Referenzlicht zu trennen.
-
Ferner
können
zwei Stücke
an Lichtquellen mit variabler Wellenlänge für den Lichtquellenabschnitt
zum Ausgeben des ersten bzw. des zweiten Eingabelichts hergestellt
werden. Ferner kann die Frequenzdifferenz erzeugt werden durch Aufzweigen von
Licht von einem Stück
der Lichtquelle mit variabler Wellenlänge in zwei Teile und Verzögerung von
einem Licht, oder die Frequenzdifferenz kann erzeugt werden durch
Verschieben der Frequenz von einem Licht (zum Beispiel unter Verwendung
eines akusto-optischen Modulators).
-
Obwohl
in der in 11 gezeigten Vorrichtung eine
Konfiguration dargestellt wird, in welcher die Photodiodenanordnungen 1166, 1266 jeweils
vier Stück
an Photodioden P(1) bis P(4) einschließen, wird jedwede Stückzahl davon
geeignet sein, zum Beispiel können
die Photodiodenanordnungen 1166, 1266 jeweils
mindestens (4 × n)
Stück der
Photodioden einschließen,
und die jeweiligen Photodioden können
Licht durch gleiches Teilen einer räumlichen Periode der Interferenz
streifen durch vier erhalten (d. h. durch Installieren der Jeweiligen
mittels Verschiebung der Phasen um 90° relativ zu der Periode der
Intererenzstreifen).
-
Ferner
können
die Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366, 1466 jeweils
ein Ergebnis der Subtraktion eines Ausgangs der (4 × (i – 1) + 3)ten
Photodiode von einem Ausgang der (4 × (i – 1) +1)ten Photodiode als
das erste Interferenzsignal ausgeben und können ein Ergebnis der Subtraktion eines
Ausgangs der (4 × (i – 1) + 4)ten
Photodiode von einem Ausgang der (4 × (i – 1) + 2)ten Photodiode als
das zweite Interferenzsignal ausgeben. Außerdem stehen die Bezeichnungen
n und i für
natürliche Zahlen.
-
Das
heißt,
die Interferenzsignal-umwandelnden Abschnitte 1366, 1466 geben
jeweils ein Ergebnis der Subtraktion des Ausgangs der (3, 7, 11,
...)ten Photodiode vom Ausgang der (1, 5, 9, ...)ten Photodiode
als die ersten Interferenzsignale aus, und geben ein Ergebnis der
Subtraktion des Ausgangs der (4, 8, 12, ...)ten Photodiode vom Ausgang
der (2, 6, 10, ...)ten Photodiode als die zweiten Interferenzsignale
aus.
-
Auf
diesem Wege messen die Photodiodenanordnungen 1166, 1266 eine
Vielzahl von Perioden der Interferenzstreifen, und die Interferenzsignal-umwandelnden
Abschnitte 1366, 1466 erzeugen die Interferenzsignale
aus den Ausgaben der Photodiodenanordnungen 1166, 1266.
Selbst wenn eine Nicht-Gleichförmigkeit
(statistisches Rauschen) an einem Teilbereich oder einer Gesamtheit
der Interferenzstreifen vorhanden ist, kann dadurch das Interferenzsignal,
welches von der Nicht-Gleichförmigkeit weniger
beeinflusst wird, durch Mittelung bereitgestellt werden.
-
Obwohl
in der in 12 gezeigten Vorrichtung eine
Konfiguration der Ausrichtung der Photodiodenanordnung 1166 ohne
einen Spalt dazwischen dargestellt ist, kann ein Spalt zwischen
den Photodiodenanordnungen 11 vorgesehen sein.
-
Obwohl
in der in 13 gezeigten Vorrichtung eine
Konfiguration der Eingabe der Wellenlänge, welche von der Lichtquelle 2 mit
variabler Wellenlänge
ausgegeben wird, zur Rechnersektion 966 dargestellt wird,
kann, wenn der Korrektursektion 966a Startwellenlänge und
Durchlaufgeschwindigkeit bei der Ausführung des Wellenlängendurchlaufs
zur Verfügung
gestellt werden, ein Fehler durch eine Verschiebung in der Periode
hinsichtlich bzw. mittels Startwellenlänge, Durchlaufgeschwindigkeit
korrigiert werden.
-
Dem
Fachmann auf dem Gebiet wird es offensichtlich sein, dass verschiedene
Modifikationen und Abwandlungen an den beschriebenen bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne vom Sinn oder Umfang
der Erfindung abzuweichen. Daher wird es beabsichtigt, dass die
vorliegende Erfindung alle Modifikationen und Variationen dieser
Erfindung in Übereinstimmung
mit dem Umfang der beigefügten
Patentansprüche
und ihren Äquivalenten
abdeckt.
-
1
- #1
- s-POLARISIERTES
LICHT
- #2
- p-POLARISIERTES
LICHT
- 1
- MESSOBJEKT
- #3
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
- #4
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
- 13
- LICHTQUELLENABSCHNITT
- #5
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2:
-
- f2 ≠ f1)
- #6
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- 14
- INTERFERENZABSCHNITT
- 15
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #7
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 16
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #8
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
- 17
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #9
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 18
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #10
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
-
2
- 13
- LICHTQUELLENRBSCHNITT
- #1
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2:
-
- f2 ≠ f1)
- #2
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- 14a
- MULTIPLEXIERUNGSABSCHNITT
- 14b
- AUFZWEIGUNGSABSCHNITT
- #3
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
- 1
- MESSOBJEKT
- 14f
- WELLENPLATTE
- #4
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2) VON T11,
T12
- 14g
- WELLENPLATTE
- #5
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2) VON T21,
T22
- 15
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #6
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 16
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #7
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
- 17
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #8
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 18
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #9
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
-
3
- 13
- LICHTQUELLENABSCHNITT
- #1
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2:
-
- f2 ≠ f1)
- #2
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- #3
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2)
- #4
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- 23d
- MULTIPLEXIERUNGSABSCHNITT
- 1
- MESSOBJEKT
- #5
- EMITTIERTE
s, p-POLARISIERTE LICHTER (f1, f2) VON T11,
-
- T12, T21, T22
- #6
- EMITTIERTE
s, p-POLARISIERTE LICHTER (f1, f2) VON T11,
-
- T12, T21, T22
- 23g
- WELLENPLATTE
- 23h
- WELLENPLATTE
- 15
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #7
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 17
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #8
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 16
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #9
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
-
-
- 18
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #10
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
-
4
- 13
- LICHTQUELLENABSCHNITT
- #1
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2:
-
- f2 ≠ f1)
- #2
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- #3
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2)
- #4
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- 24d
- MULTIPLEXIERUNGSABSCHNITT
- 1
- MESSOBJEKT
- #5
- EMITTIERTE
s, p-POLARISIERTE LICHTER (f1, f2) VON T11,
-
- T12, T21, T22
- #6
- EMITTIERTE
s, p-POLARISIERTE LICHTER (f1, f2) VON T11,
-
- T12, T21, T22
- 24g
- WELLENPLATTE
- 24h
- WELLENPLATTE
- 15
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #7
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 17
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #8
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 16
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #9
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
- 18
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #10
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
-
5
- 1
- MESSOBJEKT
- #1
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2:
-
- f2 ≠ f1)
- #2
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
-
6
- 152
- STEUERABSCHNITT
- #1
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
- #2
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
- 1
- MESSOBJEKT
- 9
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 10
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 103
- RECHNERSEKTION
- #3
- p-POLARISIERTES
LICHT
- #4
- s-POLARISIERTES
LICHT
-
7
- #1
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
- #2
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
- 1
- MESSOBJEKT
- 9
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 10
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 103
- RECHNERSEKTION
-
8
- 152
- STEUERABSCHNITT
- #1
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
- #2
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
- 1
- MESSOBJEKT
- 9
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 10
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 103
- RECHNERSEKTION
-
9
- LS1
- LICHTQUELLENABSCHNITT
- #1
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f2:
-
- f2 ≠ f1)
- #2
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (LICHTFREQUENZ f1)
- 200
- INTERFERENZABSCHNITT
- 29
- MULTIPLEXIERUNGSABSCHNITT
- 1
- MESSOBJEKT
- #3
- EMITTIERTE
s, p-POLARISIERTE LICHTER (f1, f2) VON T11,
-
- T12, T21, T22
- #4
- EMITTIERTE
s, p-POLARISIERTE LICHTER (f1, f2) VON T11,
-
- T12, T21, T22
- 38
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #5
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 40
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #6
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2')
- 39
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #7
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
- 41
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #9
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1')
-
10
- 2
- LICHTQUELLE
MIT VARIABLER WELLENLÄNGE
- 3
- OPTISCHE
FASER
- 1
- MESSOBJEKT
- 1366
- KONVERTIERUNGSABSCHNITT
- 1466
- KONVERTIERUNGSABSCHNITT
- 966
- RECHNERSEKTION
-
11
- #1
- POSITION
- #2
- OPTISCHE
INTENSITÄT
- #3
- PD
P(1) EMPFÄNGT
LICHT VON DIESEM ABSCHNITT
- #4
- P(2)
EMPFÄNGT
LICHT
- #5
- P(3)
EMPFÄNGT
LICHT
- #6
- P(4)
EMPFÄNGT
LICHT
- #7
- WELLENLÄNGE ☐
- #8
- AUSGABE
- #9
- ZWEITES
INTERFERENZSIGNAL
- #10
- ERSTES
INTERFERENZSIGNAL
-
12
- #1
- INTERFERENZLICHTER
AUS STRAHLENTEILER 1066d
- #2
- ZWEITES
INTERFERENZSIGNAL
- #3
- ERSTES
INTERFERENZSIGNAL
-
13
- 2
- LICHTQUELLE
MIT VARIABLER WELLENLÄNGE
- 1
- MESSOBJEKT
- 1366
- KONVERTIERUNGSABSCHNITT
- 1466
- KONVERTIERUNGSABSCHNITT
- 966
- RECHNERSEKTION
- 966a
- KORREKTURSEKTION
-
14
- #1
- EINGANGSLICHT
- #2
- AUSGANGSLICHT
-
15
- 1
- MESSOBJEKT
- #1
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
-
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
- 9
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #2
- EMITTIERTES
p-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- REFERENZLICHT
(f1')
- 10
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #3
- EMITTIERTES
s-POLARISIERTES LICHT (f1, f2)
-
- REFERENZLICHT
(f1')
- 11
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- #4
- s-POLARISIERTES
LICHT, p-POLARISIERTES LICHT
-
- (FREQUENZDIFFERENZ
|f1 – f2|)
-
16
- 1
- MESSOBJEKT
- #1
- EINFALLENDES
p-POLARISIERTES LICHT (f1)
-
- EINFALLENDES
s-POLARISIERTES LICHT (f2)
- 9
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
- 10
- LICHTEMPFANGENDER
ABSCHNITT
-
- RECHNERSEKTION
-
17
- 2
- LICHTQUELLE
MIT VARIABLER WELLENLÄNGE
- 1
- MESSOBJEKT
- 966
- RECHNERSEKTION