[go: up one dir, main page]

DE102006024892A1 - Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors - Google Patents

Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors Download PDF

Info

Publication number
DE102006024892A1
DE102006024892A1 DE102006024892A DE102006024892A DE102006024892A1 DE 102006024892 A1 DE102006024892 A1 DE 102006024892A1 DE 102006024892 A DE102006024892 A DE 102006024892A DE 102006024892 A DE102006024892 A DE 102006024892A DE 102006024892 A1 DE102006024892 A1 DE 102006024892A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
machine
drive motor
determined
engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006024892A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dipl.-Ing. Hösel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Truetzschler GmbH and Co KG
Original Assignee
Truetzschler GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Truetzschler GmbH and Co KG filed Critical Truetzschler GmbH and Co KG
Priority to DE102006024892A priority Critical patent/DE102006024892A1/de
Priority to CN2007101018498A priority patent/CN101117738B/zh
Priority to GB0709633A priority patent/GB2438497B/en
Priority to CH00815/07A priority patent/CH700950B1/de
Priority to BRPI0701659-0A priority patent/BRPI0701659B1/pt
Priority to FR0755215A priority patent/FR2901562B1/fr
Priority to US11/802,721 priority patent/US7737649B2/en
Publication of DE102006024892A1 publication Critical patent/DE102006024892A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/36Driving or speed control arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G31/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z. B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors, der mit einer elektronischen Drehzahlstell- und/oder Regeleinrichtung verbunden ist, ist an dem Antriebsmotor ein rotierendes Arbeitsorgan angeschlossen. Um den Antriebsmotor derart zu überwachen, dass auch bei unterschiedlichen Arbeitsbedingungen keine Schädigungen mehr auftreten, ist eine Einrichtung zur automatischen Ermittlung der Belastung des Antriebsmotors während des Betriebes vorhanden, die mit einer Einrichtung zum Vergleich mit vorgegebenen Werten für die Belastung in Verbindung steht, an die eine Anzeige- und/oder Schalteinrichtung angeschlossen ist, der bei Abweichungen elektrische Signale zuführbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z. B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors, der mit einer elektronischen Drehzahlstell- und/oder Regeleinrichtung verbunden und an dem ein rotierendes Arbeitsorgan angeschlossen ist.
  • In der Praxis weisen Spinnereimaschinen rotierende Arbeitsorgane (z. B. Trommeln oder Vorreißer bei einer Karde) auf, die von einem Elektromotor angetrieben werden. Um deren Drehzahlen an unterschiedliche Betriebsbedingungen anpassen zu können, werden häufig Drehzahlstell- oder Regelgeräte, beispielsweise Frequenzumformer, eingesetzt. In der Regel werden die Motoren bezüglich ihres Leistungsvermögens so ausgelegt, dass sie den jeweiligen Anforderungen plus einer gewissen Reserve entsprechen. Bei sich in Abhängigkeit von der jeweiligen Arbeitssituation ändernden Anforderungen, müssen die Motoren immer für die höchstmöglichen Anforderungen dimensioniert sein. Gleiches gilt auch für die die Motoren treibenden Drehzahlstell- oder Regelgeräte. Im Betrieb kommt es vor, dass diese Geräte deutlich mehr Strom liefern können als es für den jeweiligen Motor im Normalbetrieb erforderlich wäre. Ein solcher Fall liegt beispielweise dann vor, wenn ein Frequenzumformer auch zum elektrischen Bremsen des Motors benutzt wird. Hierbei kann der vom Frequenzumformer gelieferte und für ein brauchbares Ergebnis erforderliche Bremsstrom ohne weiteres das doppelte des Motornennstromes betragen. Da es im Normalfall zwischen den Drehzahlstell- oder Regelgeräten und den Motoren keinerlei Überwachungen gibt, fällt bei der beschriebenen Konstellation eine erhöhte Stromaufnahme der Motoren, die beispielsweise durch defekte Lager, Schwergängigkeiten des gesamten Systems oder irgendeine sonstige Überlastung ausgelöst werden, erst dann auf, wenn die maximale Stromgrenze des Drehzahlstell- oder Regelgerätes erreicht bzw. überschritten wird. Dann allerdings ist für den Motor, insbesondere da es sich meist um langsam beginnende und lang anhaltende Überlastungen handelt, in der Regel bereits zu spät. Meist wird der Motor oder andere mit ihm verbundene Antriebselemente vorher schon dauerhaft geschädigt oder zerstört.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere den Antriebsmotor automatisch derart überwacht, dass auch bei unterschiedlichen Arbeitsbedingungen keine Schädigungen mehr auftreten.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gelingt es, dass die jeweils aktuelle Motor-Belastung (z. B. der Motorstrom) in dem Drehzahlstell- oder Regelgerät ermittelt wird, diese an eine Steuereinheit, das kann beispielweise die jeweilige elektronische Maschinensteuerung sein, weitergegeben wird und dort in Abhängigkeit von der jeweiligen und der Steuerung bekannten Betriebssituation überprüft wird, ob die Belastung sich im Rahmen bekannter und vorgegebener Grenzen bewegt. Für den Fall, dass entsprechende Abweichungen vorliegen, werden Störmeldungen ausgegeben und/oder der Motor abgeschaltet bzw. die ganze Maschine stillgesetzt. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass die Überwachung des Antriebsmotors automatisch erfolgt. Vorzugsweise soll bei einem Drehzahl gesteuerten oder geregelten Elektromotor der z. B. von Frequenzumformern zum Motor fließende Strom in seiner Größe und in Abhängigkeit von der jeweiligen Arbeitssituation überwacht werden. Diese Überwachung erfolgt per Software und kann sowohl in der Maschinensteuerung (SPS) sowie auch in dem jeweiligen Drehzahlstell- oder Regelgerät erfolgen. Es können insbesondere unterschiedliche Arbeitssituationen, besondere Betriebszustände und Ähnliches berücksichtigt werden. Durch die erfindungsgemäße Einrichtung ist es unter anderem möglich, z. B. Überlastungen, Schwergängigkeiten u. ä. zu erkennen und gezielt darauf hinzuweisen bzw. diese vor Eintritt eines größeren Schadens zu melden. Für die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind keine zusätzlichen Elemente erforderlich. Ausschließlich durch eine geschickte Auslegung der Software lassen sich die Vorteile der Erfindung erzielen.
  • Die Ansprüche 2 bis 26 haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 schematisch Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 2a Antriebsschema mit Antriebsmotoren für die Karde, den Kardenspeiser und den Kannenstock gemäß 1,
  • 2b Antriebsschema mit Antriebsmotoren für den Kannenstock gemäß 1 und ein Kardenstreckwerk,
  • 3 je einen drehzahlgeregelten Antriebsmotor für die Trommel und einen Vorreißer einer Karde,
  • 4 Blockschaltbild mit elektronischer Maschinen-Steuer- und -regeleinrichtung, elektronischen Motor-Steuer- und -regeleinrichtungen und drehzahlgeregelten Antriebsmotoren der Maschine,
  • 5 Abhängigkeit der Stromaufnahme des Motors von der Zeit bzw. Belastung des Motors in Abhängigkeit von unterschiedlichen Betriebszuständen,
  • 6 Abhängigkeit der Stromaufnahme des Motors von der Produktionsmenge pro Zeit bzw. Belastung des Motors in Abhängigkeit von der Produktionsleistung,
  • 7 ein Funktionsblockschaltbild der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
  • 8 Belastungs- und Drehzahlverlauf in Abhängigkeit von unterschiedlichen Betriebszuständen.
  • 1 zeigt eine Karde K, z. B. Trützschler Karde TC 03, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreißern 3a, 3b, 3c, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Florleitelement 10, Abzugswalzen 11, 12, Wanderdeckel 13 mit Deckelumlenkrollen 13a, 13b und Deckelstäben 14, Kanne 15 und Kannenstock 16 mit Ablageteller 16a. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit M ist der Mittelpunkt (Achse) der Trommel 4 bezeichnet. 4a gibt die Garnitur und 4b gibt die Drehrichtung der Trommel 4 an. Mit C ist die Drehrichtung des Wanderdeckels 13 in Kardierstellung und mit B ist die Rücktransportrichtung der Deckelstäbe 14 bezeichnet. Mit 17 ist eine Putzwalze für die Abstreichwalze 6 und mit 18 ist ein Kardenspeiser bezeichnet.
  • 2 zeigt beispielhaft ein Antriebskonzept. Verschiedene Antriebsmotoren und Übertragungselemente bilden zusammen die Antriebslösung für die Karde TC 03. Spezielle Servomotoren treiben Trommel 4 und Vorreißer 3 an. Wartungsfreie Spezialriemen garantieren eine hohe Lebensdauer. Die Vliesabnahme bei der TC 03 ist mit einem getrennten, regelbaren Antrieb ausgestattet. So ist es möglich, für jede Geschwindigkeit den idealen Verzug zu wählen. Selbst während des Hochlaufens und Abbremsens wird immer der für die augenblickliche Geschwindigkeit richtige Verzug von der Steuerung eingestellt. Dies bedeutet gleichmäßigere Faserbänder vom ersten bis zum letzten Meter in der Kanne. Die Motoren für Einzugswalze 1, Abnehmer 5 und Vliesabnahme sind spezielle Servoantriebe. Wartungsintensive Getriebe z. B. im Abnehmerantrieb gibt es nicht. Diese sind bürstenlos und damit absolut wartungsfrei. Sie zeichnen sich durch sehr gute dynamische Eigenschaften und damit einen lastunabhängigen Drehzahlverlauf aus. Hierdurch verbessert sich die kurzwellige Gleichmäßigkeit (Usterwert) der Kardenbänder. Bei einer optimalen separaten Aufstellung des Kannenstocks- bzw. Wechslers (sh. 2b) wird ein Servoantrieb zusätzlich eingesetzt.
  • Gemäß 2a werden folgende Walzen durch einen drehzahlgeregelten Motor 21, Elektro-Antriebsmotor 21, z. B. AC-Servomotor (AC = Wechselstrom), angetrieben: Trommel 4 durch Motor 22; Vorreißer 3a, 3b, 3c durch Motor 23; Speisewalze 1 der Karde K durch Motor 24; Abnehmer 5, Abstreichwalze 6 und Quetschwalzen 7, 8 durch Motor 25; Abzugswalzen 11, 12 durch Motor 26; hintere Deckelumlenkrolle 13a und Putzwalze 19 durch Motor 27; Einzugs- und Mittelwalzenpaar des Kardenstreckwerks 32 durch Motor 28; Ausgangswalzenpaar des Kardenstreckwerks 32 sowie Abzugswalzen und Ablageteller 16a durch Motor 29; Kannendrehteller durch Motor 30 und Einzugswalze 33 des Kardenspeisers 18 durch Motor 31.
  • Entsprechend 3 wird die Trommel 4 durch einen drehzahlgeregelten Motor 22 und wird der Vorreißer 3 durch den drehzahlgeregelten Motor 24 angetrieben. Auf der Welle des Motors 22 ist eine Riemenscheibe 35 und auf der Welle der Trommel 4 ist eine Riemenscheibe 36 angeordnet, die von einem endlosen Riemen 37 antriebsmäßig umschlungen sind. Die Außenseite des Riemens 37 steht mit einer Umlenkrolle 38 und einer Spannrolle 39 in Eingriff. Auf der Welle des Motors 23 ist eine Riemenscheibe 40 und auf der Welle des Vorreißers 3 ist eine Riemenscheibe 41 angeordnet, die von einem endlosen Riemen 42 antriebsmäßig umschlungen sind. Der geregelte Motor 23 steht über eine elektronische Motorsteuer- und Regeleinrichtung 432 und der geregelte Motor 22 steht über eine elektronische Motorsteuer- und Regelung 431 (sh. 4) mit einer elektronischen Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44 (sh. 4) elektronisch in Verbindung.
  • In 4 ist die Steuerungskonfiguration mit elektronischer Steuerung 44, Frequenzumformer 43 und Motoren 22 bis 25 dargestellt. Nach 4 sind eine Mehrzahl von Motorsteuer- und Regeleinrichtungen 431 , 432 , 433 , 434 , z. B. Servoachsregelungen, vorhanden. An jeder Servoachsregelung 431 , 432 , 433 , 434 ist jeweils ein Antriebsmotor angeschlossen, z. B. Motoren 22, 23, 24 bzw. 25. Die Servoachsregelungen 431 , 432 , 433 , 434 sind an die elektronische Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44, z. B. Trützschler TMS 2, angeschlossen. Mit 45 ist eine Bedien- und Anzeigeeinheit bezeichnet, die an die Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44 angeschlossen ist.
  • Die Drehzahlregeleinrichtung ist integraler Bestandteil des Steuer- und Regelsystems. Für die Erfindung wird insbesondere die Funktion Drehzahlregelung der Motorsteuer- und Regeleinrichtungen herangezogen.
  • Es können handelsübliche Drehzahlregeleinrichtungen eingesetzt werden. Es können auch speziell auf die Maschine K abgestimmte Servo-Regelgeräte herangezogen werden. Die Servo-Regelgeräte können direkt durch digitale Signale über ein Bussystem, z. B. CANbus, angesteuert werden. Es wird mit einer Rückführung des Drehzahlistwertes gearbeitet.
  • 5 zeigt den Belastungsverlauf und die vorgegebenen Belastungsgrenzen für unterschiedliche Betriebszustände. Das Diagramm zeigt schematisch die Stromaufnahme I (A) über die Zeit t (sec). Im Bereich mit positiver Steigung ist der Hochlauf, im mittleren kostanten Bereich ist der Betrieb und im Bereich mit negativer Steigung ist der Herunterlauf dargestellt. Mit a ist der Sollwert, mit b ist eine untere Grenze und c ist eine obere Grenze bezeichnet. Die Grenzen für die Belastungssollwerte werden in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebszustand der Maschine berechnet und vorgegeben.
  • In 6 sind die Belastung sowie die zugehörigen Belastungsgrenzen in Abhängigkeit von der Produktion einer Maschine dargestellt. Beispielhaft sind die Werte für eine Produktion von 80 kg/h dargestellt. Das Diagramm zeigt schematisch die Stromaufnahme I (A) über der Produktion (kg/h). Mit d ist der Sollwert, mit e ist eine untere Grenze und mit f ist eine obere Grenze bezeichnet. Die Grenzen für die Belastungssollwerte werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Produktion der Maschine berechnet und vorgegeben.
  • Gemäß 7 sind an die elektronische Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44 die Bedien- und Anzeigeeinrichtung 45, eine Schalteinrichtung 49, z. B. Ausschalter, und die Motorsteuer- und Regeleinrichtung 431 (Servoachsregelung) angeschlossen. Die Motorsteuer- und Regeleinrichtung 431 umfasst eine Drehzahlregel- oder Stelleinrichtung 48, der ein Leistungsverstärker 46 und ein Belastungssensor 47 nachgeordnet sind. Der Belastungssensor 47 steht mit dem Motor 22, mit der Drehzahlregel- oder Stelleinrichtung 48 und der elektronischen Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44 in Verbindung.
  • Der Motor 22 ist (in nicht dargestellter Weise) an drei Phasen (L1, L2, L3) angeschlossen. Das Diagramm l/t gemäß 5 zeigt die Stromaufnahme über der Zeit. Die Stromaufnahme I beispielsweise in einer Zuleitung wird in einem (nicht dargestellten) Wandler und durch Spulen heruntertransformiert. Ein Belastungssensor 47 setzt den Eingangsstrom in eine Spannung um. Die variierende Spannung entspricht der Belastung (Ist-Wert). Die Spannung wird der Drehzahlregel- oder Stelleinrichtung 48 und der Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44 zugeführt. In der Drehzahlregel- und Stelleinrichtung 48 wird der Ist-Wert der Belastung mit dem Sollwert der Belastung verglichen, der von der Maschinensteuer- und Regeleinrichtung 44 vorgegeben wird. Auf diese Weise ist in Gestalt des Belastungssensors 47 eine Einrichtung zur automatischen Ermittlung der Belastung der Antriebsmotoren 21; 22 bis 31 während des Betriebes geschaffen, die mit der in Gestalt der Drehzahlregel- oder Stelleinrichtung 48 vorhandenen Einrichtung zum Vergleich mit vorgegebenen Werten (Sollwerten/Grenzwerten) für die Belastung in Verbindung steht.
  • Wenn Elektromotoren 22 bis 31 mit Drehzahlstell- oder Regelgeräten betrieben werden und die Leistungsdaten von Motor und Gerät nicht genau übereinstimmen, kann es zum Teil zu erheblichen Überlastungen der Motoren kommen. Dass die Leistungsdaten nicht genau übereinstimmen, kann durchaus gewollt, sogar erforderlich, sein.
  • Beispiel:
  • Ein Motor ist für eine maximale Leistungsabgabe von 7,5 KW ausgelegt. Das entspricht einem Nennstrom von 16 A. Er wird mit einem Frequenzumformer, der 30 A liefern kann, betrieben. Nimmt der Motor nun, z. B. infolge von einer Schwergängigkeit im Antriebssystem mehr Strom auf (beispielsweise 25 A), so liefert der Frequenzumformer diesen Strom, ohne dass irgend etwas bemerkt wird. Die Folge wäre aber eine deutliche Überlastung des Motors. Er würde zu heiß. Je nachdem könnte das unter Umständen sogar zu einer dauerhaften Beschädigung und letztlich einem Ausfall führen. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden diese Nachteile vermieden.
  • Das Regel- bzw. Steuergerät kann derart ausgebildet sein, dass es die Überwachung der Motorbelastung selbstständig und in Abhängigkeit von der jeweiligen Betriebssituation übernehmen kann. Hierzu verfügt es über eine entsprechende Kommunikationsmöglichkeit mit der elektronischen Steuereinheit der Maschine. Auch können das Drehzahlstell- oder Regelgerät sowie die elektronische Steuereinheit der Maschine derart ausgebildet sein, dass sie selbstständig in der Lage sind, die zulässigen Belastungsgrenzen für den Motor abhängig von erlernten Erfahrungswerten zu beeinflussen.
  • In 8 sind in zwei Diagrammen ein Belastungs- und Drehzahlverlauf in Abhängigkeit von unterschiedlichen Betriebszuständen dargestellt. Unter anderem wird die optionale Abschalt-Möglichkeit der Überwachung gezeigt. In bestimmten Situationen kann die Überwachung kurzzeitig abgestellt werden, z. B. während eines Bremsvorganges. Die Überwachung ist im Bereich I eingeschaltet, im Bereich II abgeschaltet und im Bereich III eingeschaltet.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ergeben sich u. a. die folgenden Vorteile:
    • 1. Zur Realisierung eines erfindungsgemäßen Systems sind keinerlei zusätzlichen Geräte oder Module erforderlich.
    • 2. Überlastungen bzw. daraus resultierende Beschädigungen der Motoren sind sicher verhinderbar.
    • 3. Der Verschleiß oder sonstige Defekte an Lagern der Motoren oder damit verbundenen anderen Antriebselementen können erkannt und gemeldet bzw. angezeigt werden.
    • 4. Schwergängigkeiten können ermittelt und gemeldet bzw. angezeigt werden.
    • 5. Werden die vorgegebenen Untergrenzen unterschritten, so lässt dies z. B. auf einen Riemenbruch oder ähnlichen Defekt schließen.
    • 6. Bei Erkennung eines Problems kann der Antrieb bzw. die gesamte Maschine stillgesetzt werden.

Claims (26)

  1. Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z. B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors, der mit einer elektronischen Drehzahlstell- und/oder Regeleinrichtung verbunden und an dem ein rotierendes Arbeitsorgan angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (47) zur automatischen Ermittlung der Belastung des Antriebsmotors (21; 22 bis 31) während des Betriebes vorhanden ist, die mit einer Einrichtung (48) zum Vergleich mit vorgegebenen Werten für die Belastung in Verbindung steht, an die eine Anzeige-(45) und/oder Schalteinrichtung (49) angeschlossen ist, der bei Abweichungen elektrische Signale zuführbar sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die mechanische Belastung ermittelbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung der Stromaufnahme ermittelbar ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung des Drehmoments, z. B. an einer Walze, ermittelbar ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung der Wirkleistung ermittelbar ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung der Phasenverschiebung ermittelbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung einer Drehzahlverringerung des Walzenantriebsmotors ermittelbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung einer Drehzahlverringerung einer Walze ermittelbar ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung durch Messung des Schlupfes eines Riemenantriebes ermittelbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass während des Betriebes automatisch die Belastung des Antriebsmotors ermittelbar und mit vorgegebenen Werten vergleichbar ist und bei entsprechenden Abweichungen eine vorbestimmte Reaktion erfolgt.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgegebenen Werte von den jeweiligen Betriebszuständen der Maschine abhängig sind.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassung der Motorbelastung in dem zugehörigen Drehzahlstell- oder Regelgerät erfolgt.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswertung der Motorbelastung in dem Drehzahlstell- oder Regelgerät erfolgt.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswertung der Motorbelastung im elektronischen Steuerungssystem der Maschine erfolgt.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzen für die zulässige Belastung der Motoren automatisch und abhängig vom jeweiligen Betriebszustand der Maschine angepasst werden können.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei Überschreitung der vorgegebenen Belastungsgrenzen eine Meldung und/oder eine andere Reaktion erfolgt, z. B. eine Abstellung der Maschine.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung der Motoren kontinuierlich ermittelt wird.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Belastung der Motoren in vorgegebenen, zeitlichen Abständen ermittelt wird.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehzahlstell- oder Regelgerät oder die elektronische Steuereinheit der Maschine so ausgebildet sind, dass sie in der Lage sind, die Motorbelastung für bestimmte Betriebszustände zu erlernen, zu speichern und wieder zu benutzen oder an andere Steuerungselemente weiter zu geben.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehzahlstell- oder Regelgerät sowie die elektronische Steuereinheit der Maschine so ausgebildet sind, dass sie selbständig in der Lage sind, die zulässigen Belastungsgrenzen für den Motor, abhängig von erlernten Erfahrungswerten, zu beeinflussen.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Soll- und Grenzwerte für die Belastung der Motoren einmalig ermittelt und in dem Drehzahlstell- oder Regelgerät bzw. der elektronischen Steuereinheit der Maschine entsprechend hinterlegt (gespeichert) werden und von dort aus für den Überwachungsvorgang jederzeit abrufbar sind.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachung des Motors sowie der damit verbundenen Antriebselemente und Arbeitsorgane während bestimmter Betriebszustände ausgesetzt wird.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor eine drehzahlgeregelte oder -gesteuerte Walze einer Karde antreibt.
  24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor die Trommel einer Karde antreibt.
  25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor mindestens einen Vorreißer einer Karde antreibt.
  26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor ein AC-Servomotor ist.
DE102006024892A 2006-05-24 2006-05-24 Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors Withdrawn DE102006024892A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006024892A DE102006024892A1 (de) 2006-05-24 2006-05-24 Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors
CN2007101018498A CN101117738B (zh) 2006-05-24 2007-04-25 用在纺纱用机上用于监控驱动电机的装置
GB0709633A GB2438497B (en) 2006-05-24 2007-05-18 Apparatus on a spinning room machine for monitoring an electric drive motor
CH00815/07A CH700950B1 (de) 2006-05-24 2007-05-21 Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde oder Krempel, zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors.
BRPI0701659-0A BRPI0701659B1 (pt) 2006-05-24 2007-05-23 Apparatus in a wiring preparation machine to monitor an electric drive motor
FR0755215A FR2901562B1 (fr) 2006-05-24 2007-05-23 Appareil dans une machine de salle de filature, specialement une machine de preparation de filature, par exemple une carde a chapeau, une carde a rouleau ou equivalent, destine a controler un moteur d'entrainement electrique
US11/802,721 US7737649B2 (en) 2006-05-24 2007-05-24 Apparatus on a spinning room machine for monitoring an electric drive motor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006024892A DE102006024892A1 (de) 2006-05-24 2006-05-24 Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006024892A1 true DE102006024892A1 (de) 2007-11-29

Family

ID=38234734

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006024892A Withdrawn DE102006024892A1 (de) 2006-05-24 2006-05-24 Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde, Krempel o. dgl., zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors

Country Status (7)

Country Link
US (1) US7737649B2 (de)
CN (1) CN101117738B (de)
BR (1) BRPI0701659B1 (de)
CH (1) CH700950B1 (de)
DE (1) DE102006024892A1 (de)
FR (1) FR2901562B1 (de)
GB (1) GB2438497B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EA037819B1 (ru) 2014-07-31 2021-05-25 Камоцци Диджитал С.Р.Л. Способ контроля физических параметров текстильного оборудования
CN112195539A (zh) * 2020-10-22 2021-01-08 中原工学院 一种棉纺精梳机锡林梳理力测试装置

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043815B1 (de) * 1980-01-17 1984-01-11 Zellweger Uster Ag Verfahren und vorrichtung zur regulierung von bandgewichtsschwankungen an karden, krempeln und dergleichen
DE3708211C2 (de) * 1987-03-13 1998-05-07 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung und Verfahren zur Verbesserung des Kardierprozesses einer Karde oder Krempel
DE102004004433A1 (de) * 2004-01-28 2005-08-18 Trützschler GmbH & Co KG Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Karde, Reiniger o. dgl., zum Aufziehen einer Garnitur auf eine Walze

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2704241C3 (de) * 1977-02-02 1980-09-04 Truetzschler Gmbh & Co Kg, 4050 Moenchengladbach Vorrichtung zum Erzeugen eines gleichmäßigen, kontinuierlichen Faserbandes
DE2946930A1 (de) * 1979-11-21 1981-05-27 Düpro AG, Romanshorn Geraet zum reinigen textiler bodenbelaege
GB8710162D0 (en) * 1987-04-29 1987-06-03 Carding Spec Canada Controlling carding machines
CN1027909C (zh) * 1990-03-18 1995-03-15 中国纺织大学 多台异步电机的同步传动装置
US5152033A (en) * 1991-07-15 1992-10-06 Myrick-White, Inc. Textile apparatus/method for reducing variations in silver weight
DE69423286T2 (de) * 1993-09-30 2000-08-10 Canon K.K., Tokio/Tokyo Tintenstrahldrucksystem, welches zum Drucken auf Stoff und Papier geeignet ist
WO1997027351A1 (de) * 1996-01-24 1997-07-31 Zellweger Luwa Ag Vorrichtung zur überwachung von verarbeitungseinheiten für die vorbereitung von fasermaterial für die spinnerei
US7417400B2 (en) * 2001-07-06 2008-08-26 Seiko Epson Corporation Motor controller
DE10221407A1 (de) * 2002-05-14 2003-12-04 Hollingsworth Gmbh Karde

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0043815B1 (de) * 1980-01-17 1984-01-11 Zellweger Uster Ag Verfahren und vorrichtung zur regulierung von bandgewichtsschwankungen an karden, krempeln und dergleichen
DE3708211C2 (de) * 1987-03-13 1998-05-07 Truetzschler Gmbh & Co Kg Vorrichtung und Verfahren zur Verbesserung des Kardierprozesses einer Karde oder Krempel
DE102004004433A1 (de) * 2004-01-28 2005-08-18 Trützschler GmbH & Co KG Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Karde, Reiniger o. dgl., zum Aufziehen einer Garnitur auf eine Walze

Also Published As

Publication number Publication date
FR2901562B1 (fr) 2010-10-01
GB2438497B (en) 2011-04-06
CH700950B1 (de) 2010-11-15
BRPI0701659A (pt) 2008-01-15
US20070273318A1 (en) 2007-11-29
CN101117738A (zh) 2008-02-06
GB0709633D0 (en) 2007-06-27
FR2901562A1 (fr) 2007-11-30
CN101117738B (zh) 2012-06-20
US7737649B2 (en) 2010-06-15
GB2438497A (en) 2007-11-28
BRPI0701659B1 (pt) 2017-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2170517B2 (de) Rollenmühle und verfahren zur zerkleinerung von mahlgut
EP0412448B1 (de) Streckwerk mit vermaschter Regelung
EP3260584B1 (de) Verfahren zum optimieren der produktion einer rotorspinnmaschine
EP1009870B2 (de) Reguliertes streckwerk
EP1078116B2 (de) Textilmaterial verarbeitende maschine mit einem streckwerk
DE102004004433A1 (de) Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Karde, Reiniger o. dgl., zum Aufziehen einer Garnitur auf eine Walze
DE4332329A1 (de) Vorrichtung an einer Karde für Textilfasern, z. B. Baumwolle, Chemiefasern u. dgl., zur Produktionssteuerung
DD224626A1 (de) Antriebssystem fuer deckelkarden oder krempeln
CH693212A5 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Faserbändern an Streckwerken von Spinnereimaschinen.
EP3266911A1 (de) Spinnereivorbereitungsmaschine in form einer strecke sowie verfahren zum betreiben derselben
DE102010019774A1 (de) Steuervorrichtung und Steuerverfahren für Walzanlage
EP0440025B1 (de) Antriebseinrichtung einer OE-Spinnmaschine
CH699003A2 (de) Vorrichtung an einer Textilmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., mit mindestens zwei Walzen oder Walzengruppen.
DE10307603A1 (de) Textilmaschine
CH676009A5 (de)
CH700950B1 (de) Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, insbesondere Spinnereivorbereitungsmaschine, z.B. Karde oder Krempel, zur Überwachung eines elektrischen Antriebsmotors.
DE3247066A1 (de) Antriebssystem fuer textilmaschinen mit einer stufenlosen drehzahlregelung
EP3719186B1 (de) Verfahren zum betreiben einer textilmaschine sowie textilmaschine
DE3717749A1 (de) Verfahren zur aktiven fadenbruchverhinderung an spinn-, zwirn- und spulmaschinenantrieben sowie deren vollautomatisches ausregeln auf maximale produktionsdrehzahlen
DE4404243B4 (de) Verfahren und Einrichtung zum Betreiben einer Offenend-Rotorspinneinheit mit einzelmotorischem elektrischem Antrieb des Spinnrotors
DE2650287C2 (de) Verzugseinrichtung für Faserbänder
WO1985004908A1 (fr) Metier a filer
DE10161522A1 (de) Spinnmaschine
WO2002002856A2 (de) Fadenliefereinrichtung für textilmaschinen
EP0431486B1 (de) Netzausfall in der Karderie

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130202

R120 Application withdrawn or ip right abandoned