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DE102006024475A1 - Fahrgastzelle für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Fahrgastzelle für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102006024475A1
DE102006024475A1 DE200610024475 DE102006024475A DE102006024475A1 DE 102006024475 A1 DE102006024475 A1 DE 102006024475A1 DE 200610024475 DE200610024475 DE 200610024475 DE 102006024475 A DE102006024475 A DE 102006024475A DE 102006024475 A1 DE102006024475 A1 DE 102006024475A1
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DE
Germany
Prior art keywords
area
passenger compartment
bent
cross member
pillar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610024475
Other languages
English (en)
Inventor
Roberto Oggianu
Markus Brunner
Franc Praznik
Stephan Brausse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE200610024475 priority Critical patent/DE102006024475A1/de
Publication of DE102006024475A1 publication Critical patent/DE102006024475A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/04Door pillars ; windshield pillars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/15Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body
    • B62D21/157Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body for side impacts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrgastzelle (1) für ein Kraftfahrzeug mit jeweils einer B-Säule (3) auf jeder Karosserielängsseite, die in einen unten liegenden Längsschweller (2) mündet. Zur Erhöhung der Quersteifigkeit der Fahrgastzelle (1) bei Seitenaufprallbelastungen ist dabei ein rohrförmiger Querträger (4) vorgesehen, der an seinen Längsenden (5) jeweils eine im Wesentlichen rechtwinklig abgewinkelten Bereich (6) aufweist. Erfindungswesentlich ist dabei, dass der jeweilige abgewinkelte Bereich (6) gegen einen angrenzenden, nicht abgewinkelten Bereich (7) des Querträgers (4) über ein Versteifungselement (8) ausgesteift ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrgastzelle für ein Kraftfahrzeug mit einer B-Säule auf jeder Karosserielängsseite gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 196 03 098 C2 ist eine Fahrgastzelle für einen Personenkraftwagen mit einer B-Säule auf jeder Karosserieseite bekannt, die unterhalb eines Seitenfensterbereiches jeder Karosserieseite endet, sowie mit jeweils einer Längsschwelleranordnung, in die die jeweilige B-Säule mündet. Hierbei ist in jeder B-Säule ein zusätzliches Verstärkungsrohr integriert, welches jeweils im Bereich der Längsschwelleranordnungen und auf Höhe der B-Säulen mit einem sich quer über die Karosseriebreite erstreckenden, an den Karosserieboden angebundenen Versteifungsprofil zu einer querversteifenden Rohrkonstruktion starr verbunden ist.
  • Weitere Fahrgastzellen mit einer Queraussteifung sind beispielsweise aus der DE 199 43 296 C2 und aus der EP 0 943 530 B1 bekannt.
  • Generell ist bei Personenkraftwagen in Form von Cabriolets oder Coupés bekannt, dass die B-Säule auf beiden Seiten der Karosserie im Bereich einer Bordkante und damit unterhalb eines Seitenfensterbereiches endet. Nach unten münden beide B-Säulen in jeweils eine Längsschwelleranordnung. Da die beiden B-Säulen weder bei einem Coupé noch bei einem Cabriolet eine Anbindung an einen Dachrahmen der Karosseriestruktur aufweisen, sind diese im Hinblick auf Seitenaufprallbelastungen relativ schwach ausgelegt.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Fahrgastzelle der gattungsgemäßen Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, welche sich insbesondere durch eine erhöhte Steifigkeit im Hinblick auf Seitenaufprallbelastungen auszeichnet.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, bei einem rohrförmigen Querträger, der zur Aussteifung einer Fahrgastzelle in Fahrzeugquerrichtung angeordnet ist und an seinen Längsenden jeweils einen im wesentlichen rechtwinklig abgewinkelten Bereich aufweist, diese abgewinkelten Bereiche zusätzlich zu versteifen, indem der jeweils abgewinkelte Bereich gegen einen angrenzenden, nicht abgewinkelten Bereich des Querträgers mittels eines Versteifungselementes versteift ist. Durch die Anordnung des erfindungsgemäßen separaten Versteifungselementes wird somit eine biegesteife Rahmenecke geschaffen, welche in der Lage ist, auftretende Belastungen, beispielsweise bei einem Seitenaufprall, besser aufzunehmen. Im Vergleich zu einer gebauten Verbindung zwischen Querträger und B-Säule bewirkt der vorzugsweise einstückig ausgebildete Querträger mit seinen jeweiligen abgewinkelten Endbereichen eine deutlich erhöhte Steifigkeit der Fahrgastzelle in Fahrzeugquerrichtung. Gleichzeitig entfällt eine aufwändige Montage bzw. Anbindung des Querträgers über entsprechende Kopplungselemente an die jeweiligen B-Säulen.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung verläuft eine Achse des Querträgers in der Ebene des Versteifungselementes oder parallel dazu. Im ersten Fall ist somit das Versteifungselement an einer Krümmungsinnenseite des abgewinkelten Bereiches bzw. des daran angrenzenden nicht abgewinkelten Bereiches des Querträgers angeordnet und bewirkt eine Versteifung des abgewinkelten Bereiches gegenüber dem nicht abgewinkelten Bereich in der Art einer Strebe. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass das Versteifungselement seitlich an den abgewinkelten und an den nicht abgewinkelten Bereich des Querträgers angebunden ist und dadurch eine biegesteife Ecke entstehen lässt. Ob die Achse des Querträgers dabei in der Ebene des Versteifungselementes oder parallel dazu verläuft, kann in Abhängigkeit von einem vorhandenen Bauraum oder anderen konstruktiven Gegebenheiten gewählt werden.
  • Zweckmäßig greift der Querträger mit seinem abgewinkelten Bereich in die B-Säule ein. Die Anbindung des abgewinkelten Bereichs des Querträgers erfolgt dabei an einer Innenseite der B-Säule. Gleichzeitig kann dadurch der abgewinkelte Bereich des Querträgers platzsparend innerhalb der B-Säule angeordnet werden, so dass kein zusätzlicher Bauraumbedarf benachbart zur B-Säule erforderlich ist. Für das Versteifungselement sind ggf. entsprechende Ausnehmungen in der B-Säule vorzusehen. Das Eingreifen des abgewinkelten Bereiches des Querträgers in die B-Säule hat darüber hinaus den Vorteil, dass die B-Säule den abgewinkelten Bereich des Querträgers umschließt und dadurch eine bisherige Fahrgastzellenkonstruktion, insbesondere im Hinblick auf eine Fahrzeugtür unverändert bleiben kann.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
  • Dabei zeigen, jeweils schematisch,
  • 1 eine perspektivische Ansicht auf einen Querträger mit einem Versteifungselement im Seitenbereich einer Fahrgastzelle,
  • 2 eine Darstellung wie in 1, jedoch aus einer anderen Perspektive und mit einem anderen Versteifungselement,
  • 3 eine Darstellung wie in 1, jedoch bei einer anderen Anbindung eines abgewinkelten Bereichs des Querträgers an eine Karosserie bzw. eine B-Säule.
  • In 1 ist ein Teil einer im übrigen nicht dargestellten Fahrgastzelle 1 gezeigt, und zwar im Bereich eines seitlichen unteren Längsschwellers 2. Insbesondere bei Coupés oder Cabriolets besteht dabei das Problem, dass eine B-Säule 3 (vergleiche 2) im Bereich einer Bordkante und damit unterhalb eines Seitenfensterbereiches endet. Nach unten mündet die B-Säule 3 in die Längsschweller 2, welche ebenfalls Teil der Karosserietragstruktur sind. Nach oben weist die B-Säule 3 jedoch weder bei einem Coupé noch bei einem Cabriolet eine Anbindung an einen Dachrahmen der Karosserietragstruktur auf, so dass die B-Säulen 3 naturgemäß lediglich einen schwachen Seitenaufprallschutz bieten können. Um diesen Seitenaufprallschutz zu verbessern und die Fahrgastzelle 1 insbesondere in Querrichtung steifer ausbilden zu können, ist ein rohrförmiger Querträger 4 vorgesehen, der an seinen Längsenden 5 jeweils einen im wesentlichen rechtwinklig abgewinkelten Bereich 6 aufweist. Dabei ist der jeweilige abgewinkelte Bereich 6 gegen einen angrenzenden und nicht abgewinkelten Bereich 7 des Querträgers 4 über ein Versteifungselement 8 ausgesteift. Dem Versteifungselement 8 kommt dabei die Aufgabe zu, eine auf die Fahrgastzelle 1 auftretende Seitenaufprallbelastung von der B-Säule 3 in den Querträger 4 einzuleiten. Der Querträger 4 verringert dabei Deformationen der Fahrgastzelle 1 in Fahrzeugquerrichtung und erhöht dadurch die Insassensicherheit. Dabei kann das Versteifungselement 8 beispielsweise als Knotenblech ausgebildet sein.
  • Je nach Platzangebot im Bereich der B-Säule 3 kann das Versteifungselement 8 seitlich am Querträger 4 angeordnet sein, wie in 1 dargestellt oder an einer Krümmungsinnenseite, wie in 2 dargestellt. Bei einer Anordnung des Versteifungselementes 8 gemäß der 2 verläuft eine Achse 9 des Querträgers 4 in der Ebene des Versteifungselementes 8, während diese Achse 9 des Querträgers 4 bei einer Anordnung des Versteifungselementes 8 wie in 1 gezeigt, parallel zur Ebene des Versteifungselementes 8 verläuft.
  • Zusätzlich oder alternativ dazu kann der abgewinkelte Bereich 6 des Querträgers 4 über ein Verbindungselement 10, wie in 1 gezeigt, an der Karosserie und/oder an der B-Säule 3 angebunden sein. Dabei ist denkbar, dass das Versteifungselement 8 mit dem Querträger 4 und/oder mit dem Versteifungselement 10 und/oder mit der B-Säule 3 fest verbunden, beispielsweise verschweißt ist. Das Verbindungselement 10 kann dabei auch als integraler Bestandteil der Karosserie und/oder der B-Säule 3 ausgebildet sein und dadurch eine steife Anbindung des Querträgers 4 an die Karosserie bzw. die B-Säule 3 gewährleisten.
  • Wie in 1 gezeigt, durchdringt der Querträger 4 einen Seitenbereich der Karosserie durch eine entsprechende Öffnung 11 und ist im weiteren nach oben abgebogen. Denkbar ist auch, dass die Öffnung 11 so ausgebildet ist, dass ein Teil des Versteifungselementes 8 durch die Öffnungen 11 zumindest teilweise hindurchragt.
  • In 3 ist eine Variante gezeigt, bei welcher der Querträger 4 mit seinem nach oben abgewinkelten Bereich 6 mit einem Verbindungselement 10 verbunden ist, welches wiederum wahlweise an der Karosserie oder an einer nicht gezeigten B-Säule 3 angebunden ist. Gemäß der Variante der 3 erfolgt die Versteifung des abgewinkelten Bereiches 6 gegenüber dem nicht abgewinkelten Bereich 5 des Querträgers 4 bzw. die Anbindung des abgewinkelten Bereiches 6 an die B-Säule 3 bzw. die Karosserie lediglich über das Verbindungselement 10, wobei auch denkbar ist, dass zusätzlich ein Versteifungselement, ähnlich der Darstellungen in 1 und 2, vorgesehen ist.
  • Generell kann durch das Versteifungselement 8 eine besonders steife Ausbildung der Rahmenecke erreicht werden, wodurch Seitenaufpralllasten besser in den Querträger 4 eingeleitet werden können und dadurch eine steife Ausbildung der Fahrgastzelle 1 erreicht werden kann, so dass ein besseres Crashverhalten erzielbar ist. Eine derartig verbesserte Querversteifung der Fahrgastzelle 1 ist insbesondere bei B-Säulen 3 von Cabriolets und Coupés von großem Vorteil, da bei diesen eine Anbindung an eine aussteifende Dachkonstruktion nicht gegeben ist.

Claims (9)

  1. Fahrgastzelle (1) für ein Kraftfahrzeug mit jeweils einer B-Säule (3) auf jeder Karosserielängsseite, die in einen untenliegenden Längsschweller (2) mündet, wobei zur Erhöhung der Quersteifigkeit der Fahrgastzelle (1) bei Seitenaufprallbelastungen ein rohrförmiger Querträger (4) vorgesehen ist, der an seinen Längsenden (5) jeweils einen im wesentlichen rechtwinklig abgewinkelten Bereich (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige abgewinkelte Bereich (6) gegen einen angrenzenden, nicht abgewinkelten Bereich (7) des Querträgers (4) über ein Versteifungselement (8) ausgesteift ist.
  2. Fahrgastzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (9) des Querträgers (4) in der Ebene des Versteifungselements (8) oder parallel dazu verläuft.
  3. Fahrgastzelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der abgewinkelte Bereich (6) des Querträgers (4) über ein Verbindungselement (10) an der Karosserie und/oder an der B-Säule (3) angebunden ist.
  4. Fahrgastzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (8) mit dem abgewinkelten (6) und mit dem nicht abgewinkelten Bereich (7) des Querträgers (4) verschweißt ist.
  5. Fahrgastzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (8) mit der Karosserie und/oder mit der B-Säule (3) verschweißt ist.
  6. Fahrgastzelle nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, – dass das Verbindungselement (10) zumindest mit dem abgewinkelten Bereich (6) des Querträgers (4) verschweißt ist, und/oder – dass das Verbindungselement (10) mit der Karosserie verschweißt ist.
  7. Fahrgastzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Querträger (4) mit seinem abgewinkelten Bereich (6) in die B-Säule (3) eingreift.
  8. Fahrgastzelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (8) als Knotenblech ausgebildet ist.
  9. Fahrgastzelle nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (8) integraler Bestandteil der Karosserie und/oder der B-Säule (3) ist.
DE200610024475 2006-05-26 2006-05-26 Fahrgastzelle für ein Kraftfahrzeug Withdrawn DE102006024475A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008039404A1 (de) * 2008-08-22 2010-02-25 Wilhelm Karmann Gmbh Vorrichtung zur Querversteifung eines Fahrzeuges, insbesondere eines Cabriolets

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008039404A1 (de) * 2008-08-22 2010-02-25 Wilhelm Karmann Gmbh Vorrichtung zur Querversteifung eines Fahrzeuges, insbesondere eines Cabriolets

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