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DE102006013819A1 - Schaltsystem und Verfahren zu dessen Einstellung - Google Patents

Schaltsystem und Verfahren zu dessen Einstellung Download PDF

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DE102006013819A1
DE102006013819A1 DE102006013819A DE102006013819A DE102006013819A1 DE 102006013819 A1 DE102006013819 A1 DE 102006013819A1 DE 102006013819 A DE102006013819 A DE 102006013819A DE 102006013819 A DE102006013819 A DE 102006013819A DE 102006013819 A1 DE102006013819 A1 DE 102006013819A1
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electromagnetic switch
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Sean Chang
Jen-Chih Wang
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Delta Electronics Inc
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Delta Electronics Inc
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Abstract

Ein Schaltsystem. Das Schaltsystem umfasst ein optisches Element, einen elektromagnetischen Schalter, eine zusätzliche Einstellungs- bzw. Abstimmunganordnung und eine Regel- bzw. Steuerschaltung. Das optische Element reflektiert Licht oder lenkt dieses ab bzw. bricht dieses. Der elektromagnetische Schalter, der sich auf einer Seite des optischen Elements befindet, regelt bzw. steuert das optische Element, um sich in einer Richtung zu drehen oder zu bewegen. Die zusätzliche Einstellungsanordnung, die sich auf dem optischen Element befindet, regelt bzw. steuert das optische Element, um sich in einer anderen Richtung zu drehen bzw. zu bewegen. Die Regel- bzw. Steuerschaltung, die mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist, stellt ein An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters mithilfe einer natürlichen Frequenz des Schaltsystems ein, wobei die natürliche Frequenz anhand eines anfänglichen Signals gewonnen wird.

Description

  • Hintergrund
  • Die Erfindung betrifft ein Schaltsystem für ein Projektionssystem und ein Verfahren zu diesem Zweck und betrifft insbesondere einen einfachen und kostengünstigen Schalter eines Schaltsystems für ein Projektionssystem sowie ein Verfahren zu diesem Zweck.
  • 1 zeigt ein herkömmliches Schaltsystem 100 für ein Projektionssystem, mit einem Spiegel 102, einem Elektromagneten 104, einer Feder 106, einem Laserdetektor 108 und einer Regel- bzw. Steuereinrichtung 110. Der Laserdetektor 108 detektiert die Position des Spiegels 102 und sendet an die Regel- bzw. Steuereinrichtung 110 eine Positionsinformation bezüglich des Spiegels 102. Dann stellt die Regel- bzw. Steuereinrichtung 110 eine Frequenz und einen Magnetismus des Elektromagneten 104 ein. Weil die Regel- bzw. Steuereinrichtung 110 den Elektromagneten 104 in Entsprechung zu dem Ergebnis des Laserdetektors 108 regelt bzw. steuert, stellt das Schaltsystem 100 ein Schaltsystem mit einem geschlossenen Regelkreis dar.
  • Der Laserdetektor 108 erhöht die Komplexität des Schaltsystems 100. Die Regeleinrichtung 110 erfordert auch ein kompliziertes Regelungsprogramm. Somit sind die Kosten eines herkömmlichen Schaltsystems 100 vergleichsweise hoch.
  • Zusammenfassung
  • Demgemäß wird ein einfaches und kostengünstiges Schaltsystem bereitgestellt und das Schaltsystem kann seine Schaltfrequenz rasch einstellen bzw. abstimmen. Das Schaltsystem gemäß der Erfindung kann sich ohne zusätzliche Überwachungs- bzw. Kontrolleinrichtungen schalten, so dass die Positionierungszeitdauer und Kosten des Schaltsystems verringert werden können und die Zuverlässigkeit des Schaltsystems erhöht werden kann.
  • Eine Ausführungsform des Schaltsystems umfasst ein optisches Element, einen elektromagnetischen Schalter, eine zusätzliche Einstellungs- bzw. Abgleichanordnung und eine Regel- bzw. Steuerschaltung. Das optische Element reflektiert Licht oder lenkt dieses ab bzw. bricht dieses. Der elektromagnetische Schalter, der sich zu einer Seite des optischen Elements befindet, dreht und bewegt das optische Element in einer ersten Richtung. Die zusätzliche Einstellungs- bzw. Abgleichanordnung, die sich auf dem optischen Element befindet, dreht und bewegt das optische Element in einer zweiten Richtung, die verschieden ist zu der ersten Richtung. Die Regel- bzw. Steuerschaltung, die mit dem elektromagnetischen Schalter gekoppelt ist, stellt ein An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters in Entsprechung zu einer natürlichen Frequenz des Schaltsystems anhand eines anfänglichen Signals ein.
  • Der elektromagnetische Schalter und die zusätzliche Einstell- bzw. Abgleichanordnung befinden sich auf demselben Ende bzw. auf verschiedenen Enden des optischen Elements. Der Schalter umfasst außerdem eine Drehachse und das optische Element wird bezüglich der Drehachse gedreht oder bewegt.
  • Die zusätzliche Einstell- bzw. Abgleichanordnung kann eine Feder, ein Magnet, ein elektromagnetischer Schalter mit konstanter Frequenz oder eine flexible Anordnung sein. Die Frequenz des elektromagnetischen Schalters mit konstanter Frequenz hat eine programmierbare oder feste Frequenz. Der elektromagnetische Schalter kann eine Schwingspule sein. Die Regel- bzw. Steuerschaltung gibt ein Treibersignal aus, um das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters einzustellen bzw. abzustimmen. Das Treibersignal ist ein Signal mit einer sinusförmigen Signalform oder ein Signal mit einer Rechteck-Signalform anstelle einer sinusförmigen Signalform. Die Regel- bzw. Steuerschaltung ist eine Schaltung mit einem offenen Regelkreis.
  • Eine Ausführungsform der Regel- bzw. Steuerschaltung umfasst einen Widerstand, einen Verstärker, einen Komparator und eine Regel- bzw. Steuereinrichtung. Der Widerstand in Reihe mit dem elektromagnetischen Schalter geschaltet. Der Verstärker ist mit den beiden Enden des Widerstands verbunden. Der Komparator ist mit dem Widerstand verbunden und die Regel- bzw. Steuereinrichtung ist mit dem Komparator verbunden. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung leitet die natürliche Frequenz des Schaltsystems ab und stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend der natürlichen Frequenz ein bzw. stimmt dieses ab.
  • Eine andere Ausführungsform der Regel- bzw. Steuerschaltung umfasst einen Widerstand, eine Vorverarbeitungsschaltung und eine Nachverarbeitungsschaltung. Der Widerstand ist in Reihe mit dem elektromagnetischen Schalter geschaltet. Die Vorverarbeitungsschaltung ist mit den beiden Enden des Widerstandes verbunden. Die Nachverarbeitungsschaltung ist mit der Vorverarbeitungsschaltung verbunden und gewinnt die natürliche Frequenz des Schaltsystems und stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend der natürlichen Frequenz ein bzw. stimmt dieses ab.
  • Eine andere Ausführungsform der Regel- bzw. Steuerschaltung umfasst einen Widerstand und eine Regel- bzw. Steuereinrichtung. Der Widerstand ist in Reihe mit dem elektromagnetischen Schalter geschaltet. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung ist mit den beiden Enden des Widerstands verbunden. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung gewinnt die natürliche Frequenz des Schaltsystems und stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend der natürlichen Frequenz ein bzw. stimmt dieses ab.
  • Die Erfindung stellt auch ein weiteres Schaltsystem bereit. Das Schaltsystem umfasst ein optisches Element, einen elektromagnetischen Schalter und eine Regel- bzw. Steuerschaltung. Das optische Element reflektiert Lichtstrahlen oder lenkt diese ab bzw. bricht diese. Der elektromagnetische Schalter, der sich auf eine Seite des optischen Elements befindet, dreht und bewegt das optische Element. Die Regel- bzw. Steuerschaltung, die mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist, stellt ein An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend einer natürlichen Frequenz des Schaltsystems anhand eines anfänglichen Signals ein bzw. stimmt dieses ab.
  • Ein Verfahren zum Einstellen bzw. Abstimmen eines Schaltsystems wird ebenfalls bereitgestellt. Das Verfahren umfasst eine Bereitstellung eines anfänglichen Signals für das Schaltsystem und ein Ableiten dessen natürlicher Frequenz anhand eines Spannungs-Zeit-Signals des Schaltsystems. Die Signalform kann von analog zu digital gewandelt werden. Die Signalform kann sinusförmig oder rechteckförmig anstelle sinusförmig sein. Weil das Schaltsystem entsprechend der natürlichen Frequenz eingestellt bzw. abgestimmt wird, wird ein kompliziertes Schaltungsprogramm vermieden. Ferner kann das Schaltsystem rasch und präzise schalten.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines herkömmlichen Schaltsystems;
  • 2 zeigt eine Ausführungsform eines Schaltsystems gemäß der Erfindung;
  • 3A zeigt eine erste Ausführungsform einer Regel- bzw. Steuerschaltung gemäß der Erfindung;
  • 3B zeigt eine zweite Ausführungsform einer Regel- bzw. Steuerschaltung gemäß der Erfindung;
  • 3C zeigt eine dritte Ausführungsform einer Regel- bzw. Steuerschaltung gemäß der Erfindung;
  • 3D zeigt ein Schaltverfahren gemäß der Erfindung;
  • 4A4D zeigen weitere Schaltsysteme gemäß der Erfindung; und
  • 5 zeigt eine Spannungs-Zeit-Signalform des Schaltsystems gemäß der Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung
  • 2 ist eine schematische Darstellung eines Schaltsystems 200 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Das Schaltsystem 200 umfasst ein optisches Element 202, einen elektromagnetischen Schalter 204, eine zusätzliche Einstell- bzw. Abgleichanordnung 206 und eine Regel- bzw. Steuerschaltung 208. Das Schaltsystem 200 kann bei einem Projektionssystem oder einem anderen optischen System eingesetzt werden.
  • Das optische Element 202 reflektiert Licht oder lenkt dieses ab bzw. bricht dieses und kann ein DMD (digitale mikrooptische Elementeinrichtung; Digital Micro optical component Device), eine LCos (Flüssigkristall auf Silizium; Liquid Crystal on Silicon), eine Linse oder ein Spiegel sein. Das optische Element kann eben, hemisphärisch, konkav oder konvex sein.
  • Der elektromagnetische Schalter 204, der sich zu einer Seite des optischen Elements 202 befindet, dreht und bewegt das optische Element in einer zweiten Richtung, die verschieden ist zu der ersten Richtung. Die Schaltfrequenz des elektromagnetischen Schalters 204 wird von einer Regel- bzw. Steuerschaltung 208 geregelt bzw. gesteuert. Der elektromagnetische Schalter 204 kann eine Schwingspule sein.
  • Die zusätzliche Einstell- bzw. Abstimmungsanordnung 206 befindet sich auf dem optischen Element 202 oder in direktem Kontakt mit diesem. Die zusätzliche Einstellanordnung 206 dreht und bewegt das optische Element in einer zweiten Richtung, die verschieden ist zu der ersten Richtung. Die zusätzliche Einstellanordnung 206 und der elektromagnetische Schalter 204 können sich auf derselben Seite oder auf unterschiedlichen Seiten des optischen Elements 202 befinden. Die zusätzliche Einstellanordnung 206 kann eine Feder sein, wie in der 2 gezeigt, ein elektromagnetischer Schalter 212 mit konstanter Frequenz, wie in der 4D gezeigt, ein Magnet, eine flexible Anordnung oder eine Schwingungsanordnung. Die Frequenz des elektromagnetischen Schalters mit konstanter Frequenz weist eine programmierbare oder feste Frequenz auf.
  • Die Regel- bzw. Steuerschaltung 208, die mit dem elektromagnetischen Schalter 204 verbunden ist, stellt ein An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 entsprechend einer natürlichen Frequenz des Schaltsystems 200 ein, wobei die natürliche Frequenz von einem anfänglichen Signal abgeleitet wird. Die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 gewinnt ein Signal mit einem Einzelimpuls, beispielsweise ein Signal mit einer sinusförmigen Signalform oder anstelle der sinusförmigen Signalform ein Signal mit einer rechteckförmigen Signalform, und zwar als das anfängliche Signal. Das anfängliche Signal wird dem elektromagnetischen Schalter 204 eingegeben und eine Spannungs-Zeit-Signalform des Schaltsystems 200 wird erhalten. Nach Analysieren der Spannungs-Zeit-Signalform wird die natürliche Frequenz bestimmt, und zwar als die natürliche Frequenz f0, die in der 5 gezeigt ist. Die Spannungs-Zeit-Signalform kann analog oder digital sein. Die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 gibt ein Treibersignal an den elektromagnetischen Schalter 204 aus, um das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 einzustellen bzw. abzustimmen. Das Treibersignal kann ein Signal mit einer sinusförmigen Signalform, ein Signal mit einer rechteckförmigen Signalform oder ein Signal mit einer rechteckförmigen Signalform als sinusförmige Signalform sein. Die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 kann eine Schaltung mit offenem Regelkreis sein. Weil die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 den elektromagnetischen Schalter 204 entsprechend einer Spannungs-Zeit-Signalform regelt bzw. steuert, sind zusätzliche Überwachungs- bzw. Steuereinrichtungen nicht erforderlich. Die Kosten des Schaltsystems 200 und die Zeit zum Positionieren werden verringert und eine Zuverlässigkeit des Betriebs des Schaltsystems 200 wird erhöht.
  • Ferner kann die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 die natürliche Frequenz bzw. Eigenfrequenz so verwenden, dass diese die Schaltfrequenz des elektromagnetischen Schalters 204 des Schaltsystems 200 ist, oder die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 mit Hilfe der natürlichen Frequenz ein, um das optische Element 202 je nach Bedarf zu drehen oder zu bewegen.
  • 3A zeigt eine Regel- bzw. Steuerschaltung 208 gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Die Regel- bzw. Steuerschaltung 208 umfasst einen Widerstand 302, einen Verstärker 304, einen Komparator 306 und eine Regel- bzw. Steuereinrichtung 308. Der Widerstand 302 ist mit dem elektromagnetischen Schalter 204 in Reihe geschaltet. Der Verstärker 304 ist mit beiden Enden des Widerstands 302 verbunden. Der Komparator 306 ist mit dem Verstärker 304 verbunden. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung 308, die mit dem Komparator 306 verbunden ist, analysiert die natürliche Frequenz des Schaltsystems 200 und stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 entsprechend als die natürliche Frequenz ein. Der Verstärker 304 verstärkt die Spannungsdifferenz von beiden Enden des Widerstands 302 und leitet eine Spannungs-Zeit-Signalform ab, wie in der 5 gezeigt. Der Komparator 306 wandelt die analoge Spannungs-Zeit-Signalform in ein digitales Signal um. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung 308 analysiert die digitale Spannungs-Zeit-Signalform, um eine natürliche Frequenz des Schaltsystems abzuleiten. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung 308 stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 entsprechend der natürlichen Frequenz ein, um das optische Element 202 zu drehen oder zu bewegen. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung 308 kann ein Mikroprozessor sein.
  • Die 3D zeigt ein Schaltverfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Ein anfängliches Signal wird in dem Schritt S340 für das Schaltsystem bereitgestellt. Dann gewinnt die Regel- bzw. Steuereinrichtung 304 in dem Schritt S342 eine analoge Spannungs-Zeit-Signalform des Schaltsystems. Nachdem die analoge Spannungs-Zeit-Signalform in dem Schritt S344 in eine digitale Spannungs-Zeit-Signalform gewandelt wurde, gewinnt die Regel- bzw. Steuereinrichtung 308 die natürliche Frequenz in Entsprechung zu der digitalen Signalform in dem Schritt S346.
  • Weil die Spannungsdifferenz an beiden Enden des Widerstands 302 geeignet verstärkt wird und die Signalform digitalisiert ist, kann die Regel- bzw. Steuereinrichtung 308 die Signalform analysieren, um die natürliche Frequenz einfach und rasch abzuleiten, und kann diese die Position des optischen Elements 202 rasch und präzise einstellen.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung umfasst eine Regel- bzw. Steuerschaltung 208a, wie in der 3B gezeigt, einen Widerstand 302, eine Vorverarbeitungsschaltung 310 und eine Nachverarbeitungsschaltung 312. Die Vorverarbeitungsschaltung 310 kann ein Komparator oder ein Verstärker sein und die Nachverarbeitungsschaltung 312 kann ein Mikroprozessor sein.
  • Bei dieser zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung gewinnt die Regel- bzw. Steuerschaltung 208a entweder die analoge oder digitale Spannungs-Zeit-Signalsform des Widerstands 302 entsprechend der Vorverarbeitungsschaltung 310. Die Nachverarbeitungsschaltung 312 analysiert die Signalform, um die natürliche Frequenz des Schaltsystems 200 abzuleiten. Die Nachverarbeitungsschaltung 312 stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 entsprechend der natürlichen Frequenz ein, um das optische Element 202 zu drehen oder zu bewegen.
  • Weniger Elemente werden bei der zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung verwendet, so dass die Kosten des Schaltsystems weiter reduziert sind.
  • Bei einer dritten Ausführungsform gemäß der Erfindung umfasst die Regel- bzw. Steuerschaltung 208b, wie in der 3C gezeigt, einen Widerstand 302 und eine Regel- bzw. Steuereinrichtung 314. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung kann ein Mikroprozessor sein.
  • Bei einer dritten Ausführungsform gemäß der Erfindung gewinnt die Regel- bzw. Steuerschaltung 208b die analoge (oder digitale) Spannungs-Zeit-Signalform des Widerstands 302 mit Hilfe der Regel- bzw. Steuereinrichtung 314. Die Regel- bzw. Steuereinrichtung 314 stellt das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters 204 entsprechend der natürlichen Frequenz ein, um das optische Element 202 zu drehen oder zu bewegen.
  • Bei der dritten Ausführungsform gemäß der Erfindung werden weniger Elemente als bei der ersten Ausführungsform verwendet, so dass die Kosten des Schaltsystems gemäß der dritten Ausführungsform ebenfalls reduziert sind.
  • Das Schaltsystem 200 umfasst außerdem eine Drehachse 210. Das optische Element 202 wird um die Drehachse 210 gedreht bzw. auf dieser bewegt. Das optische Element 202 ist in zwei Abschnitte unterteilt, die auf der Drehachse 210 abgestützt sind, und die Relativstellungen des elektromagnetischen Schalters 204 und der zusätzlichen Einstellanordnung 206 werden variiert. Beispielsweise können sich bei einem Schaltsystem 200a, das in der 4A gezeigt ist, der elektromagnetische Schalter 204 und die zusätzliche Einstellungsanordnung 206 auf derselben Seite des optischen Elements 202 befinden und befindet sich der elektromagnetische Schalter 204 außerhalb der zusätzlichen Einstellungsanordnung 206. Bei einem Schaltsystem 200b, das in der 4B gezeigt ist, können sich der elektromagnetische Schalter 204 und die zusätzliche Einstellungsanordnung 206 auf derselben Seite des optischen Elements 202 befinden und befindet sich die zusätzliche Einstellungsanordnung 206 außerhalb des elektromagnetischen Schalters 204. Bei einem Schaltsystem 200c, das in der 4C gezeigt ist, befinden sich der elektromagnetische Schalter 204 und die zusätzliche Einstellungsanordnung 206 auf derselben Seite des optischen Elements 202, befinden sich jedoch die zusätzliche Einstellungsanordnung 206 und der elektromagnetische Schalter 204 auf jeweils unterschiedlichen Seiten des optischen Elements 202. Bei einem Schaltsystem 200d, das in der 4D gezeigt ist, befinden sich der elektromagnetische Schalter 204 und die zusätzliche Einstellungsanordnung 206 auf jeweils unterschiedlichen Seiten des optischen Elements 202.
  • Weil die Schaltfrequenz aus einer natürlichen Frequenz bzw. Eigenfrequenz abgeleitet wird, kann die Frequenz des erfindungsgemäßen Schaltsystems rasch und präzise eingestellt werden. Das Schaltsystem gemäß der Erfindung erfordert auch weniger komplexe Regel- bzw. Steuerschaltungen oder Regel- bzw. Steuerprogramme.
  • Das erfindungsgemäße Schaltsystem wird durch Überwachen der Spannungsdifferenz des elektromagnetischen Schalters geregelt bzw. gesteuert, so dass keine weiteren Überwachungsmaßnahmen erforderlich sind, die Positionierungszeitdauer reduziert ist und die Zuverlässigkeit des Betriebs des Systems erhöht wird.
  • Zusammenfassend betrifft die vorliegende Erfindung ein Schaltsystem. Das Schaltsystem umfasst ein optisches Element, einen elektromagnetischen Schalter, eine zusätzliche Einstellungs- bzw. Abstimmungsanordnung und eine Regel- bzw. Steuerschaltung. Das optische Element reflektiert Licht oder lenkt dieses ab bzw. bricht dieses. Der elektromagnetische Schalter, der sich auf einer Seite des optischen Elements befindet, regelt bzw. steuert das optische Element, um sich in einer Richtung zu drehen oder zu bewegen. Die zusätzliche Einstellungsanordnung, die sich auf dem optischen Element befindet, regelt bzw. steuert das optische Element, um sich in einer anderen Richtung zu drehen bzw. zu bewegen. Die Regel- bzw. Steuerschaltung, die mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist, stellt ein An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters mit Hilfe einer natürlichen Frequenz des Schaltsystems ein, wobei die natürliche Frequenz anhand eines anfänglichen Signals gewonnen wird.
  • Wenngleich die Erfindung in beispielhafter Weise und anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben worden ist, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Vielmehr soll diese zahlreiche Modifikationen und ähnliche Anordnungen (wie diese dem Fachmann auf diesem Gebiet ersichtlich sein werden) umfassen. Deshalb soll dem Schutzbereich der beigefügten Ansprüche die breitestmögliche Auslegung zugrunde gelegt werden, so dass diese sämtliche solcher Modifikationen und ähnliche Anordnungen mit umfassen.

Claims (20)

  1. Verfahren zum Einstellen eines Schaltsystems, mit den Schritten: dem Schaltsystem wird ein anfängliches Signal bereitgestellt; eine natürliche Frequenz des Schaltsystems wird abgeleitet; und eine Schaltfrequenz des Schaltsystems wird in Entsprechung zu der natürlichen Frequenz eingestellt bzw. abgestimmt.
  2. Das Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das anfängliche Signal ein Signal mit einem Einzelimpuls, ein Signal mit einer sinusförmigen Signalform oder ein Signal mit einer rechteckförmigen Signalform als sinusförmige Signalform ist.
  3. Das Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Bereitstellung der natürlichen Frequenz des Schaltsystems außerdem die Schritte umfasst: eine Spannungs-Zeit-Signalform des Schaltsystems wird gewonnen; und die natürliche Frequenz wird in Entsprechung zu der Spannungs-Zeit-Signalform abgeleitet.
  4. Das Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Ableitung der natürlichen Frequenz des Schaltsystems außerdem die Schritte umfasst: eine analoge Spannungs-Zeit-Signalform des Schaltsystems wird erhalten; die analoge Spannungs-Zeit-Signalform wird in eine digitale Spannungs-Zeit-Signalform gewandelt; und die natürliche Frequenz wird in Entsprechung zu der digitalen Spannungs-Zeit-Signalform abgeleitet.
  5. Ein Schaltsystem, mit: einem optischen Element, das Licht reflektiert oder dieses ablenkt bzw. bricht; einem elektromagnetischen Schalter, der mit dem optischen Element verbunden ist, um das optische Element in eine erste Richtung zu drehen oder zu bewegen; und einer Regel- bzw. Steuerschaltung, die mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist, um ein An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend einer natürlichen Frequenz des Schaltsystems anhand eines anfänglichen Signals einzustellen.
  6. Das Schaltsystem nach Anspruch 5, weiterhin umfassend eine Drehachse, wobei sich das optische Element in Bezug zu der Drehachse dreht oder bewegt.
  7. Das Schaltsystem nach Anspruch 5 oder 6, bei dem die Regel- bzw. Steuerschaltung umfasst: einen Widerstand, der mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist; einen Verstärker, der mit dem Widerstand verbunden ist; einen Komparator, der mit dem Verstärker verbunden ist; und eine Regel- bzw. Steuereinrichtung, die mit dem Komparator verbunden ist, die natürliche Frequenz ableitet und das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend der natürlichen Frequenz einstellt.
  8. Das Schaltsystem nach Anspruch 7, bei dem die Regel- bzw. Steuereinrichtung ein Mikroprozessor ist.
  9. Das Schaltsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 8, bei dem die Regel- bzw. Steuerschaltung umfasst: einen Widerstand, der mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist; eine Vorverarbeitungsschaltung, die mit dem Widerstand verbunden ist; und eine Nachverarbeitungsschaltung, die mit der Vorverarbeitungsschaltung verbunden ist, um die natürliche Frequenz zu gewinnen und das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend der natürlichen Frequenz einzustellen.
  10. Das Schaltsystem nach Anspruch 9, bei dem die Nachverarbeitungsschaltung ein Mikroprozessor ist.
  11. Das Schaltsystem nach Anspruch 9, bei dem die Vorverarbeitungsschaltung ein Komparator oder ein Verstärker ist.
  12. Das Schaltsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 11, bei dem die Regel- bzw. Steuerschaltung umfasst: einen Widerstand, der mit dem elektromagnetischen Schalter verbunden ist; und eine Regel- bzw. Steuereinrichtung, die mit dem Widerstand verbunden ist, um die natürliche Frequenz abzuleiten und das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters entsprechend der natürlichen Frequenz einzustellen.
  13. Das Schaltsystem nach Anspruch 12, bei dem die Regel- bzw. Steuereinrichtung ein Mikroprozessor ist.
  14. Das Schaltsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 13, bei dem der elektromagnetische Schalter eine Schwingspule ist.
  15. Das Schaltsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 14, bei dem die Regel- bzw. Steuerschaltung eine Schaltung mit offenem Regelkreis ist und die Regel- bzw. Steuerschaltung ein Treibersignal ausgibt, um das An-Aus-Signal des elektromagnetischen Schalters einzustellen.
  16. Das Schaltsystem nach Anspruch 15, bei dem das Treibersignal ein Signal mit einer sinusförmigen Signalform, ein Signal mit einer rechteckförmigen Signalform oder ein Signal mit einer rechteckförmigen Signalform als sinusförmige Signalform ist.
  17. Das Schaltsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 16, bei dem das optische Element eine digitale mikrooptische Elementeinrichtung (DMD), eine Flüssigkristall-auf-Silizium-Einrichtung (LCoS), eine Linse oder ein Spiegel ist.
  18. Das Schaltsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 17, weiterhin umfassend eine zusätzliche Einstellanordnung, die dem elektromagnetischen Schalter zugeordnet ist, wobei die zusätzliche Einstellanordnung das optische Element regelt bzw. steuert, so dass sich dieses in einer zweiten Richtung, die verschieden ist zu der ersten Richtung ist, dreht oder bewegt.
  19. Das Schaltsystem nach Anspruch 18, bei dem die zusätzliche Einstellanordnung eine Feder, ein elektromagnetischer Schalter mit konstanter Frequenz, ein Magnet, eine flexible Anordnung oder eine Schwingungsanordnung ist.
  20. Das Schaltsystem nach Anspruch 19, bei dem der elektromagnetische Schalter mit konstanter Frequenz eine programmierbare oder feste Frequenz aufweist.
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