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DE102006012939A1 - Sicherheitsbeobachtungs-Betrachtungs- und Aufzeichnungsanordnung - Google Patents

Sicherheitsbeobachtungs-Betrachtungs- und Aufzeichnungsanordnung Download PDF

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Publication number
DE102006012939A1
DE102006012939A1 DE102006012939A DE102006012939A DE102006012939A1 DE 102006012939 A1 DE102006012939 A1 DE 102006012939A1 DE 102006012939 A DE102006012939 A DE 102006012939A DE 102006012939 A DE102006012939 A DE 102006012939A DE 102006012939 A1 DE102006012939 A1 DE 102006012939A1
Authority
DE
Germany
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display unit
camera
arrangement according
recording
tube
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102006012939A
Other languages
English (en)
Inventor
John Chun Kuen Sham
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentalpha Macau Commercial Offshore Ltd
Original Assignee
Pentalpha Macau Commercial Offshore Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pentalpha Macau Commercial Offshore Ltd filed Critical Pentalpha Macau Commercial Offshore Ltd
Publication of DE102006012939A1 publication Critical patent/DE102006012939A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/18Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast
    • H04N7/183Closed-circuit television [CCTV] systems, i.e. systems in which the video signal is not broadcast for receiving images from a single remote source
    • H04N7/186Video door telephones
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N25/00Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
    • H04N25/70SSIS architectures; Circuits associated therewith
    • H04N25/76Addressed sensors, e.g. MOS or CMOS sensors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Installieren und Erhalten einer Kamera an der Eingangstür eines Hauses oder an einer Innentür und zum Überwachen und Aufzeichnen einer Aktivität, die außerhalb des Orts stattfindet. Die Erfindung ist eine vollständige leicht installierte Sicherheitseinheit, die eine Miniatur-CMOS-Kamera (CMOS = Complementary Metal-Oxide Semiconductor = Komplementär-Metalloxidhalbleiter) oder -CCD-Kamera (CCD = Charge-Coupled Device = ladungsgekoppeltes Bauelement) mit ausreichender Speicherspeicherung, um Video- und/oder Audioaufzeichnungen zu Sicherheits- und Nachrichtenaufnahmezwecken zu behalten, beinhaltet. Die Vorrichtung der Einheit umfasst (1) eine Miniatur-CMOS/CCD-Kamera mit einem Mikrofon, (2) PCB-Schaltungen (PCB = Printed Circuit Board = gedruckte Schaltungsplatine), (3) eine Speicherspeicherung, (4) eine Anzeigevorrichtung, die an einer Innenoberfläche der Tür angebracht ist, (5) einen Bewegungssensor zum Auslösen des Betriebs der Vorrichtung und (6) ein Rohr zum Laufen durch die Tür und Halten der Komponenten in wirksamer Ineingriffnahme zueinander.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Sicherheitsbeobachtungs- und -Überwachungssysteme, insbesondere auf eine Anordnung zum Installieren und Erhalten einer Kamera und eines Mikrophons an der Eingangstür eines Hauses oder an einer Innentür mit Video- und Audio-Überwachungs- und -Aufzeichnungsfähigkeit. In den letzten Jahren wurden Beobachtungssysteme zum Überwachen eines Besuchers an der Eingangstür eines Hauses eingesetzt. Diese Art System umfasst üblicherweise eine Kamera, eine Leistungsversorgung, einen entfernten Monitor und ein Kabel, das ein Leistungskabel zum Liefern von Leistung von der Leistungsversorgung an die Kamera und ein Signalkabel zum Übertragen eines Signals zwischen der Kamera und dem Monitor umfasst.
  • In einem typischen Überwachungssystem ist die Kamera an einer Position installiert, so dass der zu überwachende Bereich innerhalb des Sichtbereichs der Kameralinse mit einer möglichen Ergänzung durch eine zusätzliche Linse oder zusätzliche Linsen ist, wobei das Kabel sich von der Kamera, die mit der Leistungsversorgung verbunden ist, erstreckt und ein entfernter Monitor zur Betrachtung an einem entfernten Ort platziert ist. Bei einer derartigen Struktur wird ein durch die Kamera aufgenommenes Bild auf dem Monitor an dem entfernten Ort betrachtet. Wenn die Kamera in der Eingangtür des Hauses installiert ist, sind die Leistungsversorgung und der Monitor im Inneren des Hauses platziert und die Kamera mit dem Kabel ist an einem erwünschten Platz der Tür durch eine Schraube oder ein doppelseitiges Klebeband und dergleichen befestigt. Beispiele umfassen das U.S.-Patent Nr. 6,554,499 von Gumpenberger, das eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Installieren einer Kamera und zum Liefern von Nahaufnahmebildern des Gesichts eines Menschen unter Befestigung der Kamera an einer Tür offenbart; das U.S.-Patent Nr. 6,466,261 von Nakamura offenbart eine Türkameraeinheit mit einem Videospeicher; das U.S.-Patent Nr. 5,907,352 von Gilley offenbart ein weiteres Ausführungsbeispiel eines an einer Tür befestigbaren Sicherheitssystems; das U.S.-Patent Nr. 4,524,384 von Lefkowitz u. a. offenbart ein Video- und Audiosystem zum Überwachen eines Bereichs, insbesondere eines Bereichs neben einer Tür. Das System von Lefkowitz u. a. umfasst eine Video- und Audioanordnung, die angepasst ist, um an einer Tür befestigt zu sein, und eine Video- und Audiokonsole, die von der Tür beabstandet ist.
  • Ein Problem bei der herkömmlichen Struktur zum Installieren der Kamera war das Problem des Bohrens eines Lochs (oder von Löchern) in die Eingangstür, was den Installationsvorgang weiter verkompliziert und die Anpassbarkeit des Beobachtungssystems einschränkt. Im Stand der Technik gab es Versuche, dieses Problem zu lösen, indem die Kamera an dem vorhandenen Guckloch in einer Außentür angeordnet wurde.
  • Das U.S.-Patent Nr. 6,721,501 von Komatsu z. B. offenbart eine Kamera, die in die Eingangstür des Hauses mit einem Rahmen, der ein Installationsloch aufweist, installiert ist, sowie einen Bolzen, in dem sich ein Durchgangsloch befindet, das insbesondere zur Installation an einem Türguckloch angepasst ist. Das U.S.-Patent Nr. 6,411,435 von Hall für Monocular Viewer and Recorder bezieht sich auf Weitwinkelbetrachter, wie z. B. die Gucklochbetrachter, die in Hauseingangstüren zu finden sind, und offenbart ferner einen Rahmen, um eine Kamera an dem Gucklochbetrachter zu halten.
  • Das U.S.-Patent Nr. 5,594,428 von Peterson offenbart ein Sicherheitssystem, das eine kleine Handferneinheit umfasst, die es einem Benutzer ermöglicht, mit einem Innen-Empfänger/Sende/Empfangs-Gerät zu kommunizieren. Peterson offenbart eine optische Trommelanordnung, die ein Guckloch, das häufig in Türen verwendet wird, sein kann.
  • Das U.S.-Patent Nr. 4,809,320 von Hawkins u. a. für Door Security System offenbart ein Sicherheitsinterkommunikationssystem, das ein Innengehäuse, ein Außengehäuse und eine optische Gucklochanordnung umfasst, die einen zylindrischen Körper umfasst, der einen ersten und einen zweiten durch ein Gewinde in Eingriff bringbaren längs ausgerichteten Abschnitt aufweist.
  • Wie aus Obigem zu sehen ist, hat der Stand der Technik viele unterschiedliche Ansätze für das Problem einer Beobachtungsüberwachung bereitgestellt, insbesondere in Bezug auf ein Überwachen der unmittelbaren Umgebung des Äußeren einer Tür. Dem Stand der Technik gelingt es jedoch nicht, eine kompakte integrierte und leicht installierte Einheit mit einer Miniaturkamera, einem Bewegungsdetektor und mit einer Anzeigetafel und Funktionssteuerung, die bequem innen an der Tür positioniert ist, bereitzustellen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zum Überwachen und Aufzeichnen einer Aktivität mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung gemäß Anspruch 1, 11 oder 21 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung ist eine vollständige leicht installierte Sicherheitseinheit, die eine Miniatur-CMOS-Kamera (CMOS = Complementary Metal-Oxide Semiconductor = Komplementär-Metalloxidhalbleiter) oder -CCD-Kamera (CCD = Charge-Coupled Device = ladungsgekoppeltes Bauelement) mit ausreichender Speicherspeicherung, um Video- und/oder Audioaufzeichnungen zu Sicherheits- und Nachrichtenaufnahmezwecken zu behalten, beinhaltet. Die Vorrichtung der Einheit umfasst (1) eine Miniatur-CMOS/CCD-Kamera mit Mikrophon, (2) PCB-Schaltungen (PCB = Printed Circuit Board = gedruckte Schaltungsplatine), (3) eine Speicherspeicherung, (4) eine Anzeigevorrichtung mit Anbringungseinrichtung zum Halten derselben an einer Position an einer Innenoberfläche der Tür, und (5) ein Rohr zum Laufen durch die Tür und Halten der Komponenten in wirksamer Ineingriffnahme zueinander.
  • Allgemein ist eine CMOS/CCD-Kamera an einer Tür installiert und wird verwendet, um Bilder und/oder Audiosignale zu erfassen und Signale an eine Video/Audio-Verarbeitungszentrale zu erzeugen. Die Signale werden dann verarbeitet und in einer Speicherspeicherung, wie z. B. einem Flash-Speicher, einer Festplatte, usw. gespeichert, um Aufzeichnungen zu Sicherheits- und Nachrichtenaufnahmezwecken bereitzustellen.
  • Bei Verwendung ist, wenn ein Besucher ankommt, der Benutzer innerhalb der Räumlichkeiten in der Lage, die Außensituation in Echtzeit zu betrachten. Das Bild des Besuchers wird durch die Kamera aufgenommen und das Bild wird auf einer Anzeigevorrichtung, die einen Bildschirm (TFT, LCD, OLED, usw.) aufweist, gezeigt. Wenn keiner zuhause ist, um das Bild in Echtzeit zu betrachten, kann das System Videos erfassen und dieselben in der Speicherspeicherung speichern, so dass der Benutzer in der Lage ist, frühere Besucher zu erkennen und Nachrichten, die durch frühere Besucher hinterlassen werden, durchzusehen.
  • Die Verwendung der Erfindung ist nicht auf Außentüren eingeschränkt, da CMOS/CCD-Kameras in Innentüren installiert sein könnten, um die Innenbedingung des Hauses oder Lagerhauses oder Büros zu überwachen. Wenn ein Eindringling eintritt, zeichnet das System Bilder auf und speichert dieselben, um eine Bereitstellung von Informationen zur späteren Untersuchung zu unterstützen.
  • Die Anordnung wird vorzugsweise durch einen Bewegungssensor aktiviert, wie z. B. diejenigen, die empfänglich für Infra rot- oder Ultraschallsignale sind. Der Sensor wird ebenso zu Leistungseinsparungszwecken eingesetzt, um das An/Aus eines Aufzeichnens zu aktivieren. Dies ist besonders wichtig für längere Abwesenheiten von dem Gelände, um eine Batterielebensdauer zu schonen, wenn eine Batterieleistungsquelle verwendet wird, und um einen Leistungsverbrauch zu reduzieren, wenn Haushaltsstrom verwendet wird.
  • Deshalb besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine vollständige leicht installierte Sicherheitsüberwachungs- und -aufzeichnungsanordnung zum Überwachen einer Aktivität innerhalb des Geländes und zum Aufzeichnen einer derartigen Aktivität bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anzeigeeinheit zum Betrachten von Bildern, die durch eine Kamera erhalten werden, und von Audio durch ein Mikrophon, bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anzeigeeinheit mit einem Bildschirm und einer Bildschirmabdeckung zum Betrachten von Bildern, die durch eine Kamera erhalten werden, und zum Schützen des Bildschirms bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anzeigeeinheit mit einer Steuertafel zum Steuern der Funktionen der Anordnung bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anzeigeeinheit mit einer Buchse zum Aufnehmen von Speichermedien zum Betrachten von Bildern, die durch eine Kamera erhalten werden, und von Audio durch ein Mikrophon, bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anzeigeeinheit mit einer Buchse zum Aufnehmen und Aufzeichnen auf tragbare Speichermedienkarten zum Aufzeichnen von Bildern und von Audio bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Anzeigeeinheit bereitzustellen, die angepasst ist, um an der Innenseite einer Tür befestigt zu sein und die Anzeigeeinheit in wirksamer Ineingriffnahme mit der Kamera zu halten.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Bewegungssensor bereitzustellen, um die Anordnung zu aktivieren und ein Aufzeichnen auszulösen, nachdem eine Bewegung außerhalb des Geländes erfasst wurde.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine attraktive leicht installierte Sensoranordnung zur Befestigung an der Außenseite der Tür der Räumlichkeiten bereitzustellen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Rohr bereitzustellen, derart, dass der Sensor, die Kamera und die Anzeigeeinheit über ein einzelnes Loch in einer wirksam in Eingriff gebrachten Position an der Tür gehalten werden.
  • Weitere Aufgaben und Vorteile werden aus der folgenden Offenbarung und den beigefügten Ansprüchen vollständiger ersichtlich werden.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das in einer Tür installiert ist;
  • 2 eine Seitenschnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das in einer Tür installiert ist;
  • 3 ein Schema der Anordnung der Erfindung; und
  • 4 eine Rückschnittansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist tatsächlich eine ganze Einheit oder Anordnung und kein System. Die Anordnung besteht aus (1) einer Miniatur-Digitalkamera mit einem Mikrophon zur Audioaufnahme, (2) PCB-Schaltungen zur Steuerung eines Betriebs, (3) einer Speicherspeicherung zum Aufzeichnen von Bildern und von Audio, und (4) einer Anzeigeeinheit mit einem Befestigungsmechanismus zum Anbringen der Anzeigeeinheit an der Innenseite der Tür, ohne den Betrieb der Einheit zu stören, vorzugsweise ein Zusammenwirken aus Schrauben und einem Kunststoffrohr. Die Vorrichtung wird mit Bewegungssensoren verwendet, die an dem überwachten Bereich eingesetzt werden, um ein Aufzeichnen auszulösen, wie z. B. Infrarot- oder Ultraschallerfassungseinrichtung.
  • Die Kameraeinheit ist vorzugsweise entweder eine CMOS-Kamera (CMOS = Complementary Metal-Oxide Semiconductor = Komplementär-Metalloxidhalbleiter) oder CCD-Kamera (CCD = Charge-Coupled Device = ladungsgekoppeltes Bauelement). Der definierende Unterschied zwischen Digitalkameras und denjenigen der Film- oder Bandvielzahl ist das Medium, das zur Aufzeichnung des Bildes verwendet wird. Während eine herkömmliche Kamera Film verwendet, verwenden Digitalkameras ein Array digitaler Bildsensoren. Wenn sich die Blende öffnet, sammelt die Digitalkamera, anstatt den Film zu belichten, Licht auf einem Bildsensor, einem elektronischen Festkörperbauelement. Der Bildsensor beinhaltet ein Gitter winziger Photoorte, die Licht, das auf dieselben scheint, in elektrische Landungen umwandeln. Der Bildsensor könnte von der Ladungsgekoppeltes-Bauelement- (CCD-) oder Komplementär-Metalloxidhalbleiter- (CMOS-) Vielfalt sein. Die meisten Digitalkameras verwenden Ladungsgekoppeltes-Bauelement- (CCD-) Bildsensoren, neuere Kameras jedoch verwenden Bildsensoren der Komplementär-Metalloxidhalbleiter- (CMOS-) Vielzahl. Auch durch die Abkürzung CIS (CIS = CMOS Image Sensor = CMOS-Bildsensor) bezeichnet, ist dieser neuere Typ Sensor billiger als sein CCD-Gegenstück und benötigt weniger Leistung.
  • Während eines Kamerabetriebs wird ein Bild durch die Kameralinse fokussiert, so dass dasselbe auf den Bildsensor fällt. Abhängig von einem bestimmten Bild treffen variierende Lichtmengen auf jeden Photoort, was zu variierenden Mengen einer elektrischen Ladung an den Photoorten führt. Diese Ladungen können dann gemessen und in digitale Informationen umgewandelt werden, die anzeigen, wie viel Licht auf jeden Ort trifft, was wiederum zur Wiedererzeugung des Bilds verwendet werden kann. Wenn die Belichtung abgeschlossen ist, ähnelt der Sensor einem Schachbrett, wobei unterschiedliche Anzahlen von Schachelementen (Elektronen) auf jedem Quadrat (Photoort) gestapelt sind. Wenn das Bild von dem Sensor abgelesen wird, werden die gespeicherten Elektronen in eine Serie analoger Ladungen umgewandelt, die dann durch einen Analog-Digital- (A-D-) Wandler in digitale Werte umgewandelt werden, was anzeigt, wie viel Licht auf jeden Ort trifft, was wiederum zur Wiedererzeugung des Bilds verwendet werden kann.
  • Im Gegensatz zu CCD-Sensoren, auf die nach Reihe zugegriffen wird, ermöglicht der CMOS-Kamerachip einen individuellen Pixelzugriff. Dies macht es möglich, dass der Chip ein Fenstertechnikmerkmal bereitstellen kann, das eine selektive Ausgabe von Daten aus einem erwünschten Abschnitt des Pixelarrays erlaubt. Dies wird durch ein Laden vertikaler und horizontaler Anfangs- und Endorte in die Register erzielt.
  • Die Anordnung ist entworfen, um an einer Tür befestigt zu sein, vorzugsweise einer Tür mit einem existierenden Guckloch, um die Notwendigkeit des Bohrens eines Lochs durch die Tür zu vermeiden. 1 stellt die Installation der Einheit an der Tür dar. Die Kamera 1 ist in das Guckloch 2 installiert, wobei der Bildsensor der Vorderseite der Tür zugewandt ist, und die Kamera 1 ist elektronisch mit der Anzeigeanordnung 3 verbunden. Die Anzeigeanordnung 3 weist vorzugsweise eine rechteckige Kastentypform auf und ist an der Innenoberfläche der Tür positioniert. Die PCB-Schaltung, die Anzeige und die Speicherspeicherung sind vorzugsweise innerhalb des Gehäuses der Anzeigeanordnung 3 positioniert. Die Anzeigeanordnung ist vorzugsweise durch Schrauben 4a und 4b an der Innentüroberfläche angebracht.
  • Die Bilderfassungsanordnung besteht aus der Kamera 1, einem Sensor 5, hier als ein Infrarotsensor gezeigt, und einer Sensorabdeckung 6. Die Sensorabdeckung 6 weist ein Loch 7 auf, das angepasst ist, um, wo dies geeignet ist, eine Gucklochlinse 8 aufzunehmen. Die Gucklochlinse 8 weist einen rohrförmigen Abschnitt 9 auf, der sich in das Loch 2 in der Tür 10 erstreckt. Der rohrförmige Abschnitt 9 wirkt mit einem Rohr 11 zusammen. Das Rohr 11 ist vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt und könnte einstückig mit dem Gehäuse 12 der Anzeigeeinheit 3 gebildet sein. Das Rohr 11 ist vorzugsweise auch so dimensioniert, dass es in ein existierendes Guckloch 2 oder in ein Loch passen könnte, das für den Zweck eines Installierens der Anordnung durch die Tür gebohrt ist. So sollte der Außendurchmesser des Rohrs 11 kleiner als der Innendurchmesser des Gucklochs 2 oder des Bohrlochs sein, vorzugsweise jedoch nicht soviel kleiner, dass eine Toleranz zwischen dem Rohr 11 und dem Guckloch 2 ein übermäßiges Verschieben oder eine übermäßige laterale Bewegung des Rohrs 11 innerhalb des Lochs 2 ermöglicht. Der Sensor 5 weist eine Frontabdeckung 6 auf, die vorzugsweise eine halbkugelförmige Abdeckung 13 zum Bedecken des Sensors 5 beinhaltet. Deshalb ist die halbkugelförmige Abdeckung 13 vorzugsweise aus einem transparenten oder durchscheinenden Kunststoffmaterial gebildet, wenn diese mit einem Lichterfassungstyp eines Sensors verwendet wird, um zu erlauben, dass die Lichtwellen durch das Kunststoffmaterial zu dem Sensor 5 gelangen. Wenn die halbkugelförmige Abdeckung 13 mit einem Ultraschallsensor verwendet wird, ist dieselbe vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial gebildet, derart, dass die Ultraschallwellen zur Erfassung durch das Kunststoffmaterial zu dem Sensor 5 gelangen. Die Frontabdeckung 13 ist vorzugsweise mittels einer Schraube 14 an der Tür 10 befestigt, die sich durch ein vorgeformtes Loch 15 in der Frontabdeckung 13 erstreckt.
  • Wie in 2 und in Nahaufnahme in 2a zu sehen ist, befindet sich die Kamera 1 vorzugsweise innerhalb der Tür 10 und innerhalb des Kunststoffrohrs 11 hinter dem Sensor 5 und der Gucklochlinse 8, so dass die Kamera 1 eine geeignete Exponierung gegenüber der Außenseite der Tür 10 durch das Kunststoffrohr 11 hat, wobei der rohrförmige Abschnitt 9 der Gucklochlinse 8 durch das Loch 2 in der Tür 10 läuft. Die Kamera 1 ist vorzugsweise mittels einer Signalleitungsschnur 16 mit dem Sensor 5 verbunden. Eine oder mehrere zusätzliche Linsen (nicht gezeigt) könnten zwischen der Kamera 1 und der Gucklochlinse 8 positioniert sein. Der Winkel der Gucklochlinse 8 hängt von dem Bildsensor der Kamera 1, der Entfernung von der Kamera 1 zu der Gucklochlinse 8, dem Typ Linse, der als die Gucklochlinse eingesetzt wird (vorzugsweise eine Weitwinkel- oder Fischaugentyp-Linse) und dem erwünschten Betrachtungswinkel außerhalb des zu überwachenden Geländes ab.
  • Die Anzeigeanordnung 3 umfasst vorzugsweise einen Schlitz (nicht gezeigt) für Speichermedien, hier vorzugsweise eine Speicherkartensteuerung (MCC), die zeitweilig codierte Daten in derselben speichert und dann die Daten durch die Flash-Speicher-Schnittstelle 26 (3) in eine Speicherkarte schreibt. Der Schlitz ist vorzugsweise für ein verfügbares entfernbares Speichermedium 27 (3), wie z. B. eine MultiMediaCard (MMC) dimensioniert und konfiguriert.
  • Die MMC, die der Standard ist, der durch die MultiMediaCard Association vorgeschlagen wird, ist eine Flash-EEPROM-Karte mit z. B. einer Kapazität von etwa 1 GB. Die MMC liest auch gespeicherte Daten von der Speicherkarte aus. Die Anzeigeanordnung 3 umfasst außerdem vorzugsweise eine Batterie zum Zuführen von Leistung, wobei die Batterie innerhalb eines Batteriekastens 17 eingeschlossen ist, der hier an dem Gehäuse 12 der Anzeigeanordnung 3 angebracht ist. Die Vorrichtung könnte jedoch alternative Anordnungen für die Batterie oder für andere Leistungsquellen, wie z. B. Wechselstrom, verwenden.
  • 3 zeigt die Verbindungen zwischen den bevorzugten Komponenten der Anordnung. Es gibt eine Audio-Schnittstelle 18 zum Empfangen von Audiosignalen über das Mikrophon 19. Die digitalisierten Video- und Audio-Datensignale von dem Video- und dem Audiodigitalisierer, gelangen in den Mediendatenformatierer, der sowohl Video-Komprimierer als auch Audio-Komprimierer innerhalb der Video-Codec-Zentrale 20 umfasst. Die Video- und Audio-Komprimierer werden vorzugsweise kombiniert, wie in 3 gezeigt ist, könnten jedoch separat sein. Die Video- und Audio-Komprimierer könnten einen flüchtigen oder nichtflüchtigen Speicher umfassen.
  • Ein Kompressor wie dieser wird oft als „Codec" bezeichnet, was eine Abkürzung für Komprimierer/Dekomprimierer ist. Ein Codec ist eine beliebige Technologie zum Komprimieren und Dekomprimieren von Daten. Codecs könnten in Software, Hardware, Firmware oder einer bestimmten Kombination implementiert sein. Einige beliebte Codecs für Computer-Video umfassen MPEG, Indeo und Cinepak. Einige beliebte Codecs für Computer-Audio umfassen RealAudio und Windows Media Audio.
  • Obwohl der Ausdruck „Codec" inhärent einen Dekomprimierer umfasst, erfordern Bezugnahmen hierin auf einen „Codec" nur den Komprimiererabschnitt, könnten wahlweise jedoch den Dekomprimiererabschnitt umfassen. Die Digitalmediendaten sind komprimiert. Codecs erzielen diese Komprimierung. Üblicherweise ist der Video-Codec Windows Media Video und der Audio-Codec ist Windows Media Audio. Alternativ könnte der Video-Codec ein beliebiger funktionsmäßig ähnlicher Codec sein, wie z. B. MPEG-4. Alternativ könnte der Audio-Codec ein beliebiger Codec sein, der funktionsmäßig dem Windows Media Audio ähnelt. Die komprimierten Mediendaten werden in ein ISM-Format formatiert. Üblicherweise werden die komprimierten Mediendaten in ASF formatiert.
  • 3 zeigt außerdem ein CCM-Kamera-Modul 21, das wirksam mit einer Bilderzeugerschnittstelle 22 zur Übertragung an die Video-Codec-Zentrale 20 gekoppelt ist. Innerhalb dieses Gerüsts ist ferner eine Einrichtung zum Auswählen von Stationen, die durch ein Kamerasteuermodul (CCM; CCM = Camera Control Module) getrieben werden sollen, Aktivieren einer Anzeige in dem Benutzerrückkopplungsabschnitt des CCM 1 und Kommunizieren, wie nötig, der Eingabe einer Eingabevorrichtung an die zu kontrollierende Kamera vorgesehen. 3 zeigt einen Infrarot-Typ-Sensor 23, ein alternativer Typ Bewegungssensor könnte jedoch verwendet werden. Es ist eine LCD (LCD = Liquid Crystal Display = Flüssigkristallanzeige) 24 gezeigt, die von der Rückseite der Anzeigeanordnung 3 betrachtbar ist, ein alternativer Typ Bildanzeige, wie z. B. ein TFT, könnte jedoch eingesetzt werden. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel aus 3 zeigt außerdem eine Batterie 25 als die Leistungsquelle. Dies wird bevorzugt, da zu erwarten ist, dass die Tür nach innen schwingt und ein Leistungskabel zum Bereitstellen eines Wechselstroms an die Einheit sich bei Verwendung als mühsam erweisen könnte. Es ist jedoch möglich, eine Wechselstrom-Leistung in der Einheit mit einer geeigneten Leistungskabelsteuerung einzusetzen.
  • 4 zeigt die Rückansicht der Anzeigeanordnung 3. Die Anzeigeanordnung 3 umfasst vorzugsweise einen Betrachtungsbildschirm 28, der eine klare Abdeckung aufweist, die aus einem Acrylmaterial hergestellt ist. Die Anordnung wird über einen Leistungsknopf 29 aktiviert, so dass Leistung durch den Benutzer von innerhalb des Geländes an- und ausgeschaltet werden kann. LED-Anzeiger 30 sind vorgesehen, so dass der Leistungsstatus des Systems auf einen Blick bestimmt werden kann. Ein Lautsprecher (nicht gezeigt) ist ebenso zum Abspielen von Audioaufzeichnungen vorgesehen. Die Einheit wird mittels einer Funktionstafel gesteuert, die vorzugsweise unterhab der Anzeige 28 und oberhalb des Batteriekastens 17 angeordnet ist und ohne Weiteres für den Benutzer zugänglich ist. Die Funktionstafel könnte zweckgebundene Knöpfe für bestimmte Befehle sowie eine interaktive Befehlsfunktion, die mit Auswahlen koordiniert ist, die auf der Anzeige 28 angezeigt werden, umfassen. Ein Benutzer könnte unter den verfügbaren Auswahlen hin- und herschalten und einen „Eingabe"-Knopf drücken, wenn die erwünschte Funktion hervorgehoben ist.
  • Da weitere Modifizierungen oder Veränderungen für Fachleute auf dem Gebiet ersichtlich sind, wurden oben die Prinzipien der Erfindung in Verbindung mit einer spezifischen Vorrichtung beschrieben, wobei klar darauf verwiesen wird, dass diese Beschreibung nur beispielhaft und nicht als Einschränkung des Schutzbereichs der Erfindung erfolgt.

Claims (27)

  1. Anordnung zum Überwachen und Aufzeichnen einer Aktivität, mit folgenden Merkmalen: einem Bewegungssensor (5) zum Erfassen einer Bewegung außerhalb eines umschlossenen Orts, der an einer Außenoberfläche außerhalb des umschlossenen Orts positioniert ist; einem Mikrophon zum Aufnehmen einer Audioeingabe; einer Kamera (1) zum Aufnehmen von Bildern, wobei die Kamera innerhalb des Rohrs zwischen der Außenoberfläche und der Innenoberfläche angeordnet ist; einer Anzeigeeinheit (3), die wirksam mit der Kamera verbunden ist und einen Bildschirm zum Betrachten von Bildern und einen Lautsprecher zum Anhören einer Audioeingabe aufweist, wobei die Anzeigeeinheit angepasst ist, um ein Aufzeichnungsmedium zum Aufzeichnen der Bilder und der Audio-Eingabe aufzunehmen, wobei die Anzeigeeinheit einem Rohr (11) zugeordnet ist, wobei sich das Rohr von einem Rückabschnitt der Anzeigeeinheit durch die Innenoberfläche innerhalb des umschlossenen Orts erstreckt, und wobei die Anzeigeeinheit an der Innenoberfläche an dem umschlossenen Ort befestigt ist.
  2. Anordnung gemäß Anspruch 1, bei der der Bewegungssensor (5) einen Infrarot-Detektor aufweist.
  3. Anordnung gemäß Anspruch 1, bei der der Bewegungssensor (5) einen Ultraschall-Detektor aufweist.
  4. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Rohr (11) aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist.
  5. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Kamera ein ladungsgekoppeltes Bauelement aufweist.
  6. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Kamera einen Komplementär-Metalloxidhalbleiter aufweist.
  7. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der Bildschirm eine Acrylkunststoffabdeckung aufweist.
  8. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Anzeigeeinheit (3) ferner einen Speicherkartenschlitz zum Aufnehmen einer Speicherkarte aufweist.
  9. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Anzeigeeinheit ferner eine Steuertafel zum Steuern von Funktionen der Anordnung aufweist.
  10. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der die Anzeigeeinheit (3) einen Batteriekasten (17) zum Häusen einer Batterie aufweist, wobei die Batterie Leistung an die Anzeigeeinheit liefert.
  11. Anordnung zum Überwachen und Aufzeichnen einer Aktivität, mit folgenden Merkmalen: einem Bewegungssensor (5) zum Erfassen einer Bewegung außerhalb eines umschlossenen Orts, der an einer Oberfläche außerhalb des umschlossenen Orts positioniert ist, wobei der Bewegungssensor ein Gehäuse mit einer Frontabdeckung aufweist; einem Mikrophon zum Aufnehmen einer Audioeingabe; einer Kamera (1) zum Aufnehmen von Bildern, wobei die Kamera innerhalb des Rohrs (11) zwischen der Außenoberfläche und der Innenoberfläche positioniert ist; einer Anzeigeeinheit (3), die wirksam mit der Kamera verbunden ist und einen Bildschirm zum Betrachten von Bildern und einen Lautsprecher zum Anhören einer Audioeingabe aufweist, wobei die Anzeigeeinheit angepasst ist, um ein Aufzeichnungsmedium zum Aufzeichnen der Bilder und der Audioeingabe aufzunehmen, wobei die Anzeigeeinheit ein Gehäuse (12) aufweist, wobei das Gehäuse ein Rohr (11) aufweist, das einstückig mit demselben gebildet ist, wobei sich das Rohr durch die Innenoberfläche innerhalb des umschlossenen Orts erstreckt, und wobei die Anzeigeeinheit an der Innenoberfläche an dem umschlossenen Ort befestigt ist.
  12. Anordnung gemäß Anspruch 11, bei der die Frontabdeckung ferner einen halbkugelförmigen Vorsprung (13) aufweist, der den Bewegungssensor bedeckt.
  13. Anordnung gemäß Anspruch 11 oder 12, bei der der Bewegungssensor einen Infrarot-Detektor aufweist.
  14. Anordnung gemäß Anspruch 11 oder 12, bei der der Bewegungssensor einen Ultraschall-Detektor aufweist.
  15. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 11 bis 14, bei der das Rohr (11) aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist.
  16. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 11 bis 15, bei der die Kamera ein ladungsgekoppeltes Bauelement aufweist.
  17. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 11 bis 15, bei der die Kamera einen Komplementär-Metalloxidhalbleiter aufweist.
  18. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 11. bis 17, bei der der Bildschirm eine Acrylkunststoffabdeckung aufweist.
  19. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 11. bis 18, bei der die Anzeigeeinheit (3) ferner einen Speicherkartenschlitz zum Aufnehmen einer Speicherkarte aufweist.
  20. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 11 bis 19, bei der die Anzeigeeinheit (3) ferner eine Steuertafel zum Steuern von Funktionen der Anordnung aufweist.
  21. Anordnung zum Überwachen und Aufzeichnen einer Aktivität, mit folgenden Merkmalen: einer Bewegungserfassungseinrichtung (5) zum Erfassen einer Bewegung außerhalb eines umschlossenen Orts, die an einer Außenoberfläche außerhalb des umschlossenen Orts positioniert ist; einem Mikrophon zum Aufnehmen einer Audioeingabe; einer Kamera (1) zum Aufnehmen von Bildern, wobei die Kamera innerhalb des Rohrs zwischen der Außenoberfläche und der Innenoberfläche positioniert ist; einer Anzeigeeinheit (3), die wirksam mit der Kamera verbunden ist und eine Anzeigeeinrichtung zum Betrachen von Bildern und einen Lautsprecher zum Anhören einer Audioeingabe aufweist, wobei die Anzeigeeinheit angepasst ist, um ein Aufzeichnungsmedium zum Aufzeichnen der Bilder und der Audioeingabe aufzunehmen, wobei die Anzeigeeinheit einem Rohr (11) zugeordnet ist, wobei sich das Rohr von einem Rückabschnitt der Anzeigeeinheit durch die Innenoberfläche innerhalb des umschlossenen Orts erstreckt, und wobei die Anzeigeeinheit an der Innenoberfläche an dem umschlossenen Ort befestigt ist.
  22. Anordnung gemäß Anspruch 21, bei der das Rohr (11) aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist.
  23. Anordnung gemäß Anspruch 21 oder 22, bei der die Kamera ein ladungsgekoppeltes Bauelement aufweist.
  24. Anordnung gemäß Anspruch 21 oder 22, bei der die Kamera einen Komplementär-Metalloxidhalbleiter aufweist.
  25. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 21 bis 24, bei der die Anzeigeeinheit (3) ferner eine Einrichtung zum Aufnehmen einer Speicherkarte aufweist.
  26. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 21 bis 25, bei der die Anzeigeeinheit ferner eine Steuertafel zum Steuern von Funktionen der Anordnung aufweist.
  27. Anordnung gemäß einem der Ansprüche 21 bis 26, bei der die Anzeigeeinheit (3) einen Batteriekasten (17) zum Häusen einer Batterie aufweist, wobei die Batterie Leistung an die Anzeigeeinheit liefert.
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