DE102006012639A1 - Arbeitswerkzeugkupplungseinrichtung für eine Maschine - Google Patents
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Abstract
Eine Kupplungseinrichtung wird vorgesehen, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen. In einem Ausführungsbeispiel weist die Kupplungseinrichtung eine erste Bohrung mit einer ersten Achse auf, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist. Die Kupplungseinrichtung wird dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die erste Bohrung den ersten Bolzen aufnimmt, der erste Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung an einer Maschinenverbindung schwenkbar um die erste Achse zu tragen, und die Kupplungseinrichtung an dem Arbeitswerkzeug schwenkbar um die erste Achse zu tragen. Wenn die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, ist weiterhin der zweite Bolzen konfiguriert, um die Kupplungseinrichtung an dem Maschinenausleger schwenkbar um die zweite Achse zu tragen. Die Kupplungseinrichtung wird weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen und dass die Stange die zweite Achse schneidet, falls sie in Eingriff ist.
Description
- Technisches Gebiet
- Diese Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsvorrichtung und insbesondere auf eine Kupplungsvorrichtung, die konfiguriert ist, um eine Vielzahl von Arbeitswerkzeugen oder Arbeitseinrichtungen mit einer Verbindungsanordnung eines Arbeitswerkzeuges zu koppeln und zu entkoppeln.
- Hintergrund
- Einige Arbeitsmaschinen, wie beispielsweise ein kleiner Radlader oder Baggerlader, haben eine Auslegeranordnung mit einer schwenkbar daran angebrachten Kupplungseinrichtung. Die Auslegeranordnung weist oft einen Ausleger mit einem Auslegerschwenkpunkt an einem Endteil des Auslegers auf, um schwenkbar eine Kupplungseinrichtung mit dem Ausleger zu verbinden. Bei einer solchen Anordnung definiert der Auslegerschwenkpunkt oft eine horizontale Drehachse für die Kupplungseinrichtung. Zusätzlich kann die Auslegeranordnung mit einer Verbindung versehen sein, die konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung um diese horizontale Achse zu drehen. Bei diesen Arbeitsmaschinen sieht die Kupplungseinrichtung, die mit dem Ausleger und der Verbindungsanordnung verbunden ist, einen Mechanismus vor, um eine Vielzahl von unterschiedlichen Arbeitswerkzeugen mit der Arbeitsmaschine zu koppeln.
- Oft ist die Kupplungseinrichtung mit Arbeitswerkzeugverbindungspunkten versehen, wobei das Arbeitswerkzeug an der Kupplungseinrichtung angebracht ist. Diese Arbeitswerkzeugverbindungspunkte sind üblicherweise um eine Distanz von den Ausleger- und Verbindungsschwenkpunkten versetzt. Diese Versetzungsdistanzen können einen mechanischen Nachteil für die Arbeitsmaschine erzeugen, wenn die Versetzungsdistanzen groß sind. Wenn das Arbeitswerkzeug beispielsweise eine Schaufel ist und wenn die Versetzung zunimmt, ist mehr Kraft von der Ausleger-Maschinen-Verbindung erfor derlich, um eine konstante Schaufelbelastung zu tragen. Wenn die Hubkapazität der Arbeitsmaschine abnimmt, kann die Arbeitsmaschinenproduktivität auch abnehmen.
- In einer Bemühung, diesen Nachteil bei der Arbeit zu überwinden, sind einige Arbeitsmaschinen mit stärkeren Hubanordnungen und mit größeren Leistungsversorgungen ausgelegt, was oft gesteigerte Kosten zur Herstellung und beim Verkauf der Arbeitsmaschine zur Folge hat. Ein Beispiel einer solchen Kupplungseinrichtung wird offenbart im US-Patent 5 382 110 von Perotto u. A. ("Perotto"). Bei Perotto wird eine Schnellkupplungsvorrichtung vorgesehen, die zur Befestigung eines Werkzeuges an einem Ausleger eines Trägers geeignet ist.
- Weiterhin kann bei anderen Arbeitsmaschinen der Bediener sicher das Arbeitswerkzeug an der Arbeitsmaschine durch eine manuelle Bolzenverbindung des Arbeitswerkzeuges mit der Kupplungseinrichtung befestigen. Bei diesen Maschinen nimmt die Produktivität ab, wenn der Bediener mehr Zeit beim Ankoppeln und beim Abkoppeln der Arbeitswerkzeuge verbringt.
- Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eines oder mehrere der oben dargelegten Probleme zu überwinden.
- Zusammenfassung
- Bei einem Ausführungsbeispiel ist eine Kupplungseinrichtung vorgesehen, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen. Die Kupplungseinrichtung weist eine erste Bohrung mit einer ersten Achse auf, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist. Wenn der ersten Bolzen von der ersten Bohrung aufgenommen wird, ist bei diesem Ausführungsbeispiel der ersten Bolzen konfiguriert, um schwenkbar die Kupplungseinrichtung an einer Maschinen verbindung um die erste Achse zu tragen, und schwenkbar die Kupplungsvorrichtung an dem Arbeitswerkzeug um die erste Achse zu tragen. Wenn zusätzlich die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, ist der zweite Bolzen konfiguriert, um schwenkbar die Kupplungseinrichtung an einem Maschinenausleger um die zweite Achse zu tragen. In diesem Ausführungsbeispiel ist auch die Betätigungsvorrichtungsstange konfiguriert, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen, und wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, schneidet die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse.
- In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist eine Maschine vorgesehen, die eine Maschinenverbindung, einen Maschinenausleger und eine Kupplungseinrichtung aufweist, wie oben beschrieben.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist eine Perspektivansicht eines beispielhaften Ausführungsbeispiels einer Kupplungseinrichtung der vorliegenden Beschreibung; -
2 ist eine Perspektivansicht der Kupplungseinrichtung der1 zusammen mit einem ersten Bolzen, einem zweiten Bolzen, einer Abdeckung und einer Betätigungsvorrichtung; -
3 ist eine Perspektivansicht der Kupplungseinrichtung der1 , die ein Arbeitswerkzeug mit einem Maschinenausleger und einer Maschinenverbindung koppelt; -
4 ist eine Perspektivansicht der Kupplungseinrichtung der1 , die mit einem Maschinenausleger und einer Maschinenverbindung und entlang eines Arbeitswerkzeuges gekoppelt ist; und -
5 ist eine Teilquerschnittsansicht der Kupplungseinrichtung und des Arbeitswerkzeuges der3 . - Detaillierte Beschreibung
- Nun mit Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere auf
1 ist ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel einer Maschinenkupplungseinrichtung10 gezeigt. Die Kupplungseinrichtung10 kann gegossen, spanend bearbeitet oder in irgendeiner Weise hergestellt sein, wie es dem Fachmann bekannt sein würde. In diesem Ausführungsbeispiel wird die Kupplungseinrichtung10 aus Stahl gegossen, wobei die Bohrungen20 und30 nach dem Guss (maschinell) bearbeitet werden. - Die Kupplungseinrichtung
10 weist eine erste Bohrung20 und eine zweite Bohrung30 auf. Im diesem Ausführungsbeispiel sind beide Bohrungen20 und30 im Wesentlichen horizontal und parallel zueinander. Im diesem speziellen Ausführungsbeispiel wird die Kupplungseinrichtung10 so hergestellten, dass sie die abgebildete Gitterkonstruktion bildet. Die Gitterkonstruktion sorgt für eine verbesserte Übersichtlichkeit, da der Bediener, wenn er in einer Kabine der Maschine sitzt, teilweise durch die Kupplungseinrichtung10 seine Umgebung sehen kann. - Nun ist mit Bezug auf
2 zu sehen, dass die erste Bohrung20 konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen40 aufzunehmen. Wenn der erste Bolzen40 in die erste Bohrung20 eingeführt wird, erstreckt sich der erste Bolzen40 über beide Enden21 der Kupplungseinrichtung10 hinaus. Dadurch, dass sich beide Enden41 des Bolzens40 über die Enden21 der Kupplungseinrichtung10 hinaus erstrecken, ist der Bolzen40 konfiguriert, um schwenkbar ein Arbeitswerkzeug80 zu tragen (wie in den3 und5 abgebildet), welches über Haken120 am Arbeitswerkzeug80 hängen kann. - Wie ebenfalls in
2 zu sehen, weist die Kupplungseinrichtung10 eine zweite Bohrung30 auf, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen50 aufzunehmen. Die Länge des zweiten Bolzens50 ist jedoch nicht wesentlich länger als die Kupplungseinrichtung10 , genauso wie der ersten Bolzen40 . Als solches erstrecken sich die Enden51 des zweiten Bolzens50 nicht wesentlich über die Enden21 der Kupplungseinrichtung10 hinaus, wenn der zweiten Bolzen50 in die zweite Bohrung30 eingeführt wird. Wenn die Enden51 des zweiten Bolzens50 sich über die Enden21 der Kupplungseinrichtung10 erstrecken, können die Enden51 mit dem ordnungsgemäßen Einführen des Stückes121 des Arbeitswerkzeuges80 und dem Eingriffsbolzen71 der Betätigungsvorrichtung60 in Gegenwirkung treten, wie in den4 und5 abgebildet. - In diesem Ausführungsbeispiel weist die Kupplungseinrichtung
10 eine Betätigungsvorrichtung60 auf, die eine Stange70 und einen Eingriffsbolzen71 an einem Ende aufweist. Bei diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist eine hydraulische Betätigungsvorrichtung abgebildet. Es sei jedoch bemerkt, dass irgendeine bekannte Betätigungsvorrichtung verwendet werden kann, wie beispielsweise eine pneumatische oder elektrische Betätigungsvorrichtung. Die Stange70 und der Eingriffbolzen71 sind konfiguriert, um durch die erste Öffnung22 aufgenommen zu werden. Weiterhin ist der Bolzen71 konfiguriert, um durch die zweite Öffnung23 aufgenommen zu werden. Die erste Öffnung22 und die zweite Öffnung23 sind im Wesentlichen koaxial und definieren einen Schlitz24 dazwischen. Der Schlitz24 ist konfiguriert, um einen Teil eines Arbeitswerkzeuges80 aufzunehmen. Im Betrieb bewegt sich der Eingriffsbolzen71 der Betätigungsvorrichtung60 nach unten, sobald die Kupplungseinrichtung10 das Arbeitswerkzeug80 im Schlitz24 aufnimmt, wie in den2 und5 abgebildet, und zwar durch eine Öffnung122 des Arbeitswerkzeuges80 , so dass der Eingriffsbolzen71 durch die zweite Öffnung23 aufgenommen wird, was somit einen positiven Eingriff des Arbeitswerkzeuges80 in die Kupplungseinrichtung10 vorsieht. - Wie zu sehen ist, sind die Stange
70 der Betätigungsvorrichtung60 und der Eingriffsbolzen71 der Betätigungsvorrichtung60 im Wesentlichen senkrecht zur Achse der zweiten Bohrung30 . Wenn der Eingriffsbolzen71 in die zweite Öffnung23 eingeführt wird, schneidet auch der Eingriffsbolzen71 die Achse der zweiten Bohrung30 . -
2 bildet auch eine Abdeckung90 ab, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Betätigungsvorrichtung60 und der Stange70 der Betätigungs vorrichtung60 von der Arbeitsumgebung abzudecken, die bei gewissen Bau- oder Bergbauanwendungen hart sein kann. - Nun mit Bezug auf
3 bildet3 die Kupplungseinrichtung10 der1 und2 ab, wie sie an einem Teil einer Arbeitsmaschine angebracht ist.3 bildet auch die Kupplungseinrichtung10 ab, wie sie an dem Arbeitswerkzeug80 angebracht ist, welches bei dieser Abbildung eine Gabel ist. Es sei bemerkt, dass irgendein Arbeitswerkzeug80 zusammen mit dieser Kupplungseinrichtung10 verwendet werden könnte, was beispielsweise eine Bürste, eine Schaufel oder eine Greifvorrichtung aufweisen könnte. - Der abgebildete Teil der Arbeitsmaschine weist eine Maschinenverbindung
110 und eine Auslegeranordnung100 auf. Wie zu sehen ist, weist die Maschinenverbindung110 eine Verbindungsbetätigungsvorrichtung160 auf, die in diesem Ausführungsbeispiel eine hydraulische Betätigungsvorrichtung ist. Die Betätigungsvorrichtung160 ist schwenkbar mit der Verbindung150 verbunden, die auch mit einem Ende des Verbindungsarms111 verbunden ist. Das andere Ende des Verbindungsarms111 ist schwenkbar mit der Kupplungseinrichtung10 über den ersten Bolzen40 verbunden. Als solches dreht sich der Verbindungsarm111 um die Achse des ersten Bolzens40 . Wenn das Arbeitswerkzeug80 mit der Kupplungseinrichtung10 über den Haken120 verbunden ist, wie in den3 und5 abgebildet, dann gibt es eine Versetzung von Null zwischen dem Arbeitswerkzeug80 und dem Maschinenverbindungsarm111 um die Achse des ersten Bolzens40 , wenn sowohl der Verbindungsarm111 als auch das Arbeitswerkzeug80 schwenkbar an der Kupplungseinrichtung10 entlang dieser Achse angebracht sind. - Nun mit Bezug auf
4 ist das Arbeitswerkzeug80 in Längsrichtung und nicht an der Kupplungseinrichtung10 angebracht zu sehen. Wie abgebildet, weist das Arbeitswerkzeug80 einen Haken120 und ein Eingriffsstück121 auf. Der Haken120 ist konfiguriert, um schwenkbar scharnierartig an dem ersten Bolzen40 zu hängen, wie weiter in5 abgebildet. Das Eingriffsstück121 ist konfiguriert, um in den Schlitz24 zu passen. Das Stück121 weist eine Öffnung122 auf. Wenn das Stück121 in den Schlitz24 eingeführt wird, ist die Öffnung122 in wesentlichen koaxial mit den ersten und zweiten Öffnungen22 und23 der Kupplungseinrichtung10 . Das Einführen des Stückes121 in den Schlitz24 ermöglicht, dass die Betätigungsvorrichtung60 positiv mit dem Arbeitswerkzeug80 in Eingriff kommt. - Nun mit Bezug auf
5 ist zu sehen, dass das Arbeitswerkzeug80 positiv mit der Kupplungseinrichtung10 in Eingriff ist. Der Haken120 ist schwenkbar mit dem ersten Bolzen40 verbunden, und das Stück121 wird in den Schlitz24 eingesetzt, wobei der Eingriffsbolzen71 durch die Öffnung122 des Arbeitswerkzeuges80 und die zweite Öffnung23 eingeführt wird. - In dem speziellen Ausführungsbeispiel der
5 weist der Eingriffbolzen71 einen ersten Teil170 , einen zweiten Teil180 und einen gestuften Teil190 auf. Wie zu sehen ist, ist der Durchmesser des ersten Teils170 kleiner als der Durchmesser des zweiten Teils180 , wobei der gestufte Teil190 einen verjüngten Durchmesser zwischen den ersten und zweiten Teilen170 und180 vorsieht. Diese spezielle Konfiguration gestattet das leichte Einführen des Bolzens71 entlang dem Teil170 in die Öffnung122 , während ein positiver Eingriff im Wesentlichen ohne Freiraum bzw. Klappern des Arbeitswerkzeuges80 sicherzustellen, wenn dieses an der Kupplungseinrichtung10 angebracht ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des ersten Teils170 kleiner als der Durchmesser der Öffnung122 , und der Durchmesser des zweiten Teils180 ist größer als der Durchmesser der Öffnung122 . Diese Konfiguration gestattet, dass der gestufte Teil190 positiv mit dem Arbeitswerkzeug80 in Eingriff kommt, was somit im Wesentlichen keine Relativbewegung zwischen dem Eingriffsbolzen70 und dem Stück121 des Arbeitswerkzeuges80 vorsieht. - Industrielle Anwendbarkeit
- Im Betrieb ist die Kupplungseinrichtung
10 schwenkbar an der Maschinenverbindung110 an einem Verbindungsarm111 über den ersten Bolzen40 angebracht. Zusätzlich ist die Kupplungseinrichtung10 schwenkbar an dem Maschinenausleger100 über den zweiten Bolzen50 angebracht. - Wenn der Bediener ein Arbeitswerkzeug, wie beispielsweise das in den
3 –5 abgebildete Arbeitswerkzeug80 , ankoppeln möchte, wird der Bediener die Maschinenverbindung110 und den Ausleger100 betätigen, um die Kupplungseinrichtung10 entlang der Seite des erwünschten Arbeitswerkzeuges80 zu positionieren, wie in2 abgebildet. Der Bediener wird dann weiter die Kupplungseinrichtung10 betätigen, um den ersten Bolzen40 unter den Haken120 des Arbeitswerkzeuges80 zu positionieren und wird dann die Kupplungseinrichtung10 anheben, so dass die Haken120 mit dem Bolzen40 in Eingriff kommen. Wenn die Haken120 schwenkbar scharnierartig mit dem ersten Bolzen40 verbunden sind, wird eine Versetzung von Null (zwischen der Maschine und dem Arbeitswerkzeug80 ) an der Achse des ersten Bolzens40 vorgesehen. Der Bediener wird dann geringfügig die Kupplungseinrichtung10 anheben und den Schlitz24 der Kupplungseinrichtung10 näher an das Arbeitswerkzeug80 bewegen. Das Stück121 des Arbeitswerkzeuges80 wird sich dann in den Schlitz24 bewegen, bis die Öffnung122 im Wesentlichen koaxial mit den ersten und zweiten Öffnungen22 und23 der Kupplungseinrichtung10 ist. - Sobald der Haken
120 des Arbeitswerkzeuges80 um den ersten Bolzen40 an den Enden41 des ersten Bolzens40 scharnierartig bewegt wird, und die Öffnung122 des Arbeitswerkzeuges80 im Wesentlichen koaxial mit den ersten und zweiten Öffnungen22 und23 der Kupplungseinrichtung10 ist, wird der Bediener dann die Betätigungsvorrichtung60 so betätigen, dass die Stange70 sich nach unten erstreckt, um positiv den Eingriffsbolzen71 mit dem Arbeitswerkzeug80 an der Öffnung122 in Eingriff zu bringen. Wie in den2 und4 abgebildet, schneidet der Eingriffsbolzen71 die Achse des zweiten Bolzens50 , was somit eine Versetzung von Null an der Achse des zweiten Bolzens50 vorsieht. - Andere Aspekte, Ziele und Vorteile dieser Erfindung sind aus einem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche zu sehen.
Claims (16)
- Kupplungseinrichtung, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen, welche Folgendes aufweist: eine erste Bohrung mit einer ersten Achse, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, wobei wenn die erste Bohrung den ersten Bolzen aufnimmt, der erste Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung schwenkbar um die erste Achse an einer Maschinenverbindung zu tragen, und die Kupplungseinrichtung schwenkbar um die erste Achse an dem Arbeitswerkzeug zu tragen; eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, wobei wenn die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, der zweite Bolzen konfiguriert ist, die Kupplungseinrichtung an einem Maschinenausleger um schwenkbar um die zweite Achse zu tragen; und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen; und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse schneidet.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter eine Abdeckung aufweist, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Betätigungsvorrichtung abzudecken.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die mindestens eine Betätigungsvorrichtungsstange in Wesentlichen senkrecht zur zweiten Achse ist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung eine hydraulische Betäti gungsvorrichtung ist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung zwei Betätigungsvorrichtungsstangen aufweist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtungsstange einen Eingriffsbolzen aufweist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 6, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass der Eingriffsbolzen einen verjüngten Teil aufweist, der konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen.
- Maschine, die konfiguriert ist, um mit verschiedenen Arbeitswerkzeugen verwendet zu werden, die Folgendes aufweist: eine Maschinenverbindung; einen Maschinenausleger; und die Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1.
- Maschine, die konfiguriert ist, um mit verschiedenen Arbeitswerkzeugen verwendet zu werden, die Folgendes aufweist: eine Maschinenverbindung; einen Maschinenausleger; eine Kupplungseinrichtung, wobei die Kupplungseinrichtung Folgendes aufweist: eine erste Bohrung mit einer ersten Achse, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, wobei, wenn die erste Bohrung den ersten Bolzen aufnimmt, der erste Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung an der Maschinenverbindung schwenkbar um die erste Achse zu tragen, und die Kupplungseinrichtung an dem Arbeitswerkzeug schwenkbar um die erste Achse zu tragen; eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, wobei, wenn die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, der zweite Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung an dem Maschinenausleger schwenkbar um die zweite Achse zu tragen; und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen; und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse schneidet.
- Kupplungseinrichtung, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen, die Folgendes aufweist: eine erste Bohrung mit einer ersten Achse; einen ersten Bolzen, der konfiguriert ist, um in die erste Bohrung eingeführt zu werden; eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse; einen zweiten Bolzen, der konfiguriert ist, um in die zweite Bohrung eingeführt zu werden; eine Betätigungsvorrichtung, die eine Stange aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen; dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bolzen die Kupplungseinrichtung mit der Maschinenverbindung und dem Arbeitswerkzeug schwenkbar um die erste Achse verbindet; dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bolzen die Kupplungseinrichtung mit dem Maschinenausleger schwenkbar um die zweite Achse verbindet; und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse schneidet.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter eine Abdeckung aufweist, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Betätigungsvorrichtung abzudecken.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die mindestens eine Betätigungsvorrichtungsstange im Wesentlichen senkrecht zur zweiten Achse ist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung eine hydraulische Betätigungsvorrichtung ist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung zwei Betätigungsvorrichtungsstangen aufweist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtungsstange einen Eingriffsbolzen aufweist.
- Kupplungseinrichtung nach Anspruch 15, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass der Eingriffsbolzen einen verjüngten Teil aufweist, der konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen.
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