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DE102006012639A1 - Arbeitswerkzeugkupplungseinrichtung für eine Maschine - Google Patents

Arbeitswerkzeugkupplungseinrichtung für eine Maschine Download PDF

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DE102006012639A1
DE102006012639A1 DE102006012639A DE102006012639A DE102006012639A1 DE 102006012639 A1 DE102006012639 A1 DE 102006012639A1 DE 102006012639 A DE102006012639 A DE 102006012639A DE 102006012639 A DE102006012639 A DE 102006012639A DE 102006012639 A1 DE102006012639 A1 DE 102006012639A1
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DE
Germany
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coupling device
bolt
machine
axis
actuator
Prior art date
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Withdrawn
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DE102006012639A
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English (en)
Inventor
Alberto Diaz
Michael S. Sekulich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/3604Devices to connect tools to arms, booms or the like
    • E02F3/3609Devices to connect tools to arms, booms or the like of the quick acting type, e.g. controlled from the operator seat
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    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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Abstract

Eine Kupplungseinrichtung wird vorgesehen, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen. In einem Ausführungsbeispiel weist die Kupplungseinrichtung eine erste Bohrung mit einer ersten Achse auf, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist. Die Kupplungseinrichtung wird dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die erste Bohrung den ersten Bolzen aufnimmt, der erste Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung an einer Maschinenverbindung schwenkbar um die erste Achse zu tragen, und die Kupplungseinrichtung an dem Arbeitswerkzeug schwenkbar um die erste Achse zu tragen. Wenn die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, ist weiterhin der zweite Bolzen konfiguriert, um die Kupplungseinrichtung an dem Maschinenausleger schwenkbar um die zweite Achse zu tragen. Die Kupplungseinrichtung wird weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen und dass die Stange die zweite Achse schneidet, falls sie in Eingriff ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsvorrichtung und insbesondere auf eine Kupplungsvorrichtung, die konfiguriert ist, um eine Vielzahl von Arbeitswerkzeugen oder Arbeitseinrichtungen mit einer Verbindungsanordnung eines Arbeitswerkzeuges zu koppeln und zu entkoppeln.
  • Hintergrund
  • Einige Arbeitsmaschinen, wie beispielsweise ein kleiner Radlader oder Baggerlader, haben eine Auslegeranordnung mit einer schwenkbar daran angebrachten Kupplungseinrichtung. Die Auslegeranordnung weist oft einen Ausleger mit einem Auslegerschwenkpunkt an einem Endteil des Auslegers auf, um schwenkbar eine Kupplungseinrichtung mit dem Ausleger zu verbinden. Bei einer solchen Anordnung definiert der Auslegerschwenkpunkt oft eine horizontale Drehachse für die Kupplungseinrichtung. Zusätzlich kann die Auslegeranordnung mit einer Verbindung versehen sein, die konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung um diese horizontale Achse zu drehen. Bei diesen Arbeitsmaschinen sieht die Kupplungseinrichtung, die mit dem Ausleger und der Verbindungsanordnung verbunden ist, einen Mechanismus vor, um eine Vielzahl von unterschiedlichen Arbeitswerkzeugen mit der Arbeitsmaschine zu koppeln.
  • Oft ist die Kupplungseinrichtung mit Arbeitswerkzeugverbindungspunkten versehen, wobei das Arbeitswerkzeug an der Kupplungseinrichtung angebracht ist. Diese Arbeitswerkzeugverbindungspunkte sind üblicherweise um eine Distanz von den Ausleger- und Verbindungsschwenkpunkten versetzt. Diese Versetzungsdistanzen können einen mechanischen Nachteil für die Arbeitsmaschine erzeugen, wenn die Versetzungsdistanzen groß sind. Wenn das Arbeitswerkzeug beispielsweise eine Schaufel ist und wenn die Versetzung zunimmt, ist mehr Kraft von der Ausleger-Maschinen-Verbindung erfor derlich, um eine konstante Schaufelbelastung zu tragen. Wenn die Hubkapazität der Arbeitsmaschine abnimmt, kann die Arbeitsmaschinenproduktivität auch abnehmen.
  • In einer Bemühung, diesen Nachteil bei der Arbeit zu überwinden, sind einige Arbeitsmaschinen mit stärkeren Hubanordnungen und mit größeren Leistungsversorgungen ausgelegt, was oft gesteigerte Kosten zur Herstellung und beim Verkauf der Arbeitsmaschine zur Folge hat. Ein Beispiel einer solchen Kupplungseinrichtung wird offenbart im US-Patent 5 382 110 von Perotto u. A. ("Perotto"). Bei Perotto wird eine Schnellkupplungsvorrichtung vorgesehen, die zur Befestigung eines Werkzeuges an einem Ausleger eines Trägers geeignet ist.
  • Weiterhin kann bei anderen Arbeitsmaschinen der Bediener sicher das Arbeitswerkzeug an der Arbeitsmaschine durch eine manuelle Bolzenverbindung des Arbeitswerkzeuges mit der Kupplungseinrichtung befestigen. Bei diesen Maschinen nimmt die Produktivität ab, wenn der Bediener mehr Zeit beim Ankoppeln und beim Abkoppeln der Arbeitswerkzeuge verbringt.
  • Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eines oder mehrere der oben dargelegten Probleme zu überwinden.
  • Zusammenfassung
  • Bei einem Ausführungsbeispiel ist eine Kupplungseinrichtung vorgesehen, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen. Die Kupplungseinrichtung weist eine erste Bohrung mit einer ersten Achse auf, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist. Wenn der ersten Bolzen von der ersten Bohrung aufgenommen wird, ist bei diesem Ausführungsbeispiel der ersten Bolzen konfiguriert, um schwenkbar die Kupplungseinrichtung an einer Maschinen verbindung um die erste Achse zu tragen, und schwenkbar die Kupplungsvorrichtung an dem Arbeitswerkzeug um die erste Achse zu tragen. Wenn zusätzlich die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, ist der zweite Bolzen konfiguriert, um schwenkbar die Kupplungseinrichtung an einem Maschinenausleger um die zweite Achse zu tragen. In diesem Ausführungsbeispiel ist auch die Betätigungsvorrichtungsstange konfiguriert, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen, und wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, schneidet die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist eine Maschine vorgesehen, die eine Maschinenverbindung, einen Maschinenausleger und eine Kupplungseinrichtung aufweist, wie oben beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Perspektivansicht eines beispielhaften Ausführungsbeispiels einer Kupplungseinrichtung der vorliegenden Beschreibung;
  • 2 ist eine Perspektivansicht der Kupplungseinrichtung der 1 zusammen mit einem ersten Bolzen, einem zweiten Bolzen, einer Abdeckung und einer Betätigungsvorrichtung;
  • 3 ist eine Perspektivansicht der Kupplungseinrichtung der 1, die ein Arbeitswerkzeug mit einem Maschinenausleger und einer Maschinenverbindung koppelt;
  • 4 ist eine Perspektivansicht der Kupplungseinrichtung der 1, die mit einem Maschinenausleger und einer Maschinenverbindung und entlang eines Arbeitswerkzeuges gekoppelt ist; und
  • 5 ist eine Teilquerschnittsansicht der Kupplungseinrichtung und des Arbeitswerkzeuges der 3.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Nun mit Bezug auf die Zeichnungen und insbesondere auf 1 ist ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel einer Maschinenkupplungseinrichtung 10 gezeigt. Die Kupplungseinrichtung 10 kann gegossen, spanend bearbeitet oder in irgendeiner Weise hergestellt sein, wie es dem Fachmann bekannt sein würde. In diesem Ausführungsbeispiel wird die Kupplungseinrichtung 10 aus Stahl gegossen, wobei die Bohrungen 20 und 30 nach dem Guss (maschinell) bearbeitet werden.
  • Die Kupplungseinrichtung 10 weist eine erste Bohrung 20 und eine zweite Bohrung 30 auf. Im diesem Ausführungsbeispiel sind beide Bohrungen 20 und 30 im Wesentlichen horizontal und parallel zueinander. Im diesem speziellen Ausführungsbeispiel wird die Kupplungseinrichtung 10 so hergestellten, dass sie die abgebildete Gitterkonstruktion bildet. Die Gitterkonstruktion sorgt für eine verbesserte Übersichtlichkeit, da der Bediener, wenn er in einer Kabine der Maschine sitzt, teilweise durch die Kupplungseinrichtung 10 seine Umgebung sehen kann.
  • Nun ist mit Bezug auf 2 zu sehen, dass die erste Bohrung 20 konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen 40 aufzunehmen. Wenn der erste Bolzen 40 in die erste Bohrung 20 eingeführt wird, erstreckt sich der erste Bolzen 40 über beide Enden 21 der Kupplungseinrichtung 10 hinaus. Dadurch, dass sich beide Enden 41 des Bolzens 40 über die Enden 21 der Kupplungseinrichtung 10 hinaus erstrecken, ist der Bolzen 40 konfiguriert, um schwenkbar ein Arbeitswerkzeug 80 zu tragen (wie in den 3 und 5 abgebildet), welches über Haken 120 am Arbeitswerkzeug 80 hängen kann.
  • Wie ebenfalls in 2 zu sehen, weist die Kupplungseinrichtung 10 eine zweite Bohrung 30 auf, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen 50 aufzunehmen. Die Länge des zweiten Bolzens 50 ist jedoch nicht wesentlich länger als die Kupplungseinrichtung 10, genauso wie der ersten Bolzen 40. Als solches erstrecken sich die Enden 51 des zweiten Bolzens 50 nicht wesentlich über die Enden 21 der Kupplungseinrichtung 10 hinaus, wenn der zweiten Bolzen 50 in die zweite Bohrung 30 eingeführt wird. Wenn die Enden 51 des zweiten Bolzens 50 sich über die Enden 21 der Kupplungseinrichtung 10 erstrecken, können die Enden 51 mit dem ordnungsgemäßen Einführen des Stückes 121 des Arbeitswerkzeuges 80 und dem Eingriffsbolzen 71 der Betätigungsvorrichtung 60 in Gegenwirkung treten, wie in den 4 und 5 abgebildet.
  • In diesem Ausführungsbeispiel weist die Kupplungseinrichtung 10 eine Betätigungsvorrichtung 60 auf, die eine Stange 70 und einen Eingriffsbolzen 71 an einem Ende aufweist. Bei diesem speziellen Ausführungsbeispiel ist eine hydraulische Betätigungsvorrichtung abgebildet. Es sei jedoch bemerkt, dass irgendeine bekannte Betätigungsvorrichtung verwendet werden kann, wie beispielsweise eine pneumatische oder elektrische Betätigungsvorrichtung. Die Stange 70 und der Eingriffbolzen 71 sind konfiguriert, um durch die erste Öffnung 22 aufgenommen zu werden. Weiterhin ist der Bolzen 71 konfiguriert, um durch die zweite Öffnung 23 aufgenommen zu werden. Die erste Öffnung 22 und die zweite Öffnung 23 sind im Wesentlichen koaxial und definieren einen Schlitz 24 dazwischen. Der Schlitz 24 ist konfiguriert, um einen Teil eines Arbeitswerkzeuges 80 aufzunehmen. Im Betrieb bewegt sich der Eingriffsbolzen 71 der Betätigungsvorrichtung 60 nach unten, sobald die Kupplungseinrichtung 10 das Arbeitswerkzeug 80 im Schlitz 24 aufnimmt, wie in den 2 und 5 abgebildet, und zwar durch eine Öffnung 122 des Arbeitswerkzeuges 80, so dass der Eingriffsbolzen 71 durch die zweite Öffnung 23 aufgenommen wird, was somit einen positiven Eingriff des Arbeitswerkzeuges 80 in die Kupplungseinrichtung 10 vorsieht.
  • Wie zu sehen ist, sind die Stange 70 der Betätigungsvorrichtung 60 und der Eingriffsbolzen 71 der Betätigungsvorrichtung 60 im Wesentlichen senkrecht zur Achse der zweiten Bohrung 30. Wenn der Eingriffsbolzen 71 in die zweite Öffnung 23 eingeführt wird, schneidet auch der Eingriffsbolzen 71 die Achse der zweiten Bohrung 30.
  • 2 bildet auch eine Abdeckung 90 ab, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Betätigungsvorrichtung 60 und der Stange 70 der Betätigungs vorrichtung 60 von der Arbeitsumgebung abzudecken, die bei gewissen Bau- oder Bergbauanwendungen hart sein kann.
  • Nun mit Bezug auf 3 bildet 3 die Kupplungseinrichtung 10 der 1 und 2 ab, wie sie an einem Teil einer Arbeitsmaschine angebracht ist. 3 bildet auch die Kupplungseinrichtung 10 ab, wie sie an dem Arbeitswerkzeug 80 angebracht ist, welches bei dieser Abbildung eine Gabel ist. Es sei bemerkt, dass irgendein Arbeitswerkzeug 80 zusammen mit dieser Kupplungseinrichtung 10 verwendet werden könnte, was beispielsweise eine Bürste, eine Schaufel oder eine Greifvorrichtung aufweisen könnte.
  • Der abgebildete Teil der Arbeitsmaschine weist eine Maschinenverbindung 110 und eine Auslegeranordnung 100 auf. Wie zu sehen ist, weist die Maschinenverbindung 110 eine Verbindungsbetätigungsvorrichtung 160 auf, die in diesem Ausführungsbeispiel eine hydraulische Betätigungsvorrichtung ist. Die Betätigungsvorrichtung 160 ist schwenkbar mit der Verbindung 150 verbunden, die auch mit einem Ende des Verbindungsarms 111 verbunden ist. Das andere Ende des Verbindungsarms 111 ist schwenkbar mit der Kupplungseinrichtung 10 über den ersten Bolzen 40 verbunden. Als solches dreht sich der Verbindungsarm 111 um die Achse des ersten Bolzens 40. Wenn das Arbeitswerkzeug 80 mit der Kupplungseinrichtung 10 über den Haken 120 verbunden ist, wie in den 3 und 5 abgebildet, dann gibt es eine Versetzung von Null zwischen dem Arbeitswerkzeug 80 und dem Maschinenverbindungsarm 111 um die Achse des ersten Bolzens 40, wenn sowohl der Verbindungsarm 111 als auch das Arbeitswerkzeug 80 schwenkbar an der Kupplungseinrichtung 10 entlang dieser Achse angebracht sind.
  • Nun mit Bezug auf 4 ist das Arbeitswerkzeug 80 in Längsrichtung und nicht an der Kupplungseinrichtung 10 angebracht zu sehen. Wie abgebildet, weist das Arbeitswerkzeug 80 einen Haken 120 und ein Eingriffsstück 121 auf. Der Haken 120 ist konfiguriert, um schwenkbar scharnierartig an dem ersten Bolzen 40 zu hängen, wie weiter in 5 abgebildet. Das Eingriffsstück 121 ist konfiguriert, um in den Schlitz 24 zu passen. Das Stück 121 weist eine Öffnung 122 auf. Wenn das Stück 121 in den Schlitz 24 eingeführt wird, ist die Öffnung 122 in wesentlichen koaxial mit den ersten und zweiten Öffnungen 22 und 23 der Kupplungseinrichtung 10. Das Einführen des Stückes 121 in den Schlitz 24 ermöglicht, dass die Betätigungsvorrichtung 60 positiv mit dem Arbeitswerkzeug 80 in Eingriff kommt.
  • Nun mit Bezug auf 5 ist zu sehen, dass das Arbeitswerkzeug 80 positiv mit der Kupplungseinrichtung 10 in Eingriff ist. Der Haken 120 ist schwenkbar mit dem ersten Bolzen 40 verbunden, und das Stück 121 wird in den Schlitz 24 eingesetzt, wobei der Eingriffsbolzen 71 durch die Öffnung 122 des Arbeitswerkzeuges 80 und die zweite Öffnung 23 eingeführt wird.
  • In dem speziellen Ausführungsbeispiel der 5 weist der Eingriffbolzen 71 einen ersten Teil 170, einen zweiten Teil 180 und einen gestuften Teil 190 auf. Wie zu sehen ist, ist der Durchmesser des ersten Teils 170 kleiner als der Durchmesser des zweiten Teils 180, wobei der gestufte Teil 190 einen verjüngten Durchmesser zwischen den ersten und zweiten Teilen 170 und 180 vorsieht. Diese spezielle Konfiguration gestattet das leichte Einführen des Bolzens 71 entlang dem Teil 170 in die Öffnung 122, während ein positiver Eingriff im Wesentlichen ohne Freiraum bzw. Klappern des Arbeitswerkzeuges 80 sicherzustellen, wenn dieses an der Kupplungseinrichtung 10 angebracht ist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der Durchmesser des ersten Teils 170 kleiner als der Durchmesser der Öffnung 122, und der Durchmesser des zweiten Teils 180 ist größer als der Durchmesser der Öffnung 122. Diese Konfiguration gestattet, dass der gestufte Teil 190 positiv mit dem Arbeitswerkzeug 80 in Eingriff kommt, was somit im Wesentlichen keine Relativbewegung zwischen dem Eingriffsbolzen 70 und dem Stück 121 des Arbeitswerkzeuges 80 vorsieht.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Im Betrieb ist die Kupplungseinrichtung 10 schwenkbar an der Maschinenverbindung 110 an einem Verbindungsarm 111 über den ersten Bolzen 40 angebracht. Zusätzlich ist die Kupplungseinrichtung 10 schwenkbar an dem Maschinenausleger 100 über den zweiten Bolzen 50 angebracht.
  • Wenn der Bediener ein Arbeitswerkzeug, wie beispielsweise das in den 35 abgebildete Arbeitswerkzeug 80, ankoppeln möchte, wird der Bediener die Maschinenverbindung 110 und den Ausleger 100 betätigen, um die Kupplungseinrichtung 10 entlang der Seite des erwünschten Arbeitswerkzeuges 80 zu positionieren, wie in 2 abgebildet. Der Bediener wird dann weiter die Kupplungseinrichtung 10 betätigen, um den ersten Bolzen 40 unter den Haken 120 des Arbeitswerkzeuges 80 zu positionieren und wird dann die Kupplungseinrichtung 10 anheben, so dass die Haken 120 mit dem Bolzen 40 in Eingriff kommen. Wenn die Haken 120 schwenkbar scharnierartig mit dem ersten Bolzen 40 verbunden sind, wird eine Versetzung von Null (zwischen der Maschine und dem Arbeitswerkzeug 80) an der Achse des ersten Bolzens 40 vorgesehen. Der Bediener wird dann geringfügig die Kupplungseinrichtung 10 anheben und den Schlitz 24 der Kupplungseinrichtung 10 näher an das Arbeitswerkzeug 80 bewegen. Das Stück 121 des Arbeitswerkzeuges 80 wird sich dann in den Schlitz 24 bewegen, bis die Öffnung 122 im Wesentlichen koaxial mit den ersten und zweiten Öffnungen 22 und 23 der Kupplungseinrichtung 10 ist.
  • Sobald der Haken 120 des Arbeitswerkzeuges 80 um den ersten Bolzen 40 an den Enden 41 des ersten Bolzens 40 scharnierartig bewegt wird, und die Öffnung 122 des Arbeitswerkzeuges 80 im Wesentlichen koaxial mit den ersten und zweiten Öffnungen 22 und 23 der Kupplungseinrichtung 10 ist, wird der Bediener dann die Betätigungsvorrichtung 60 so betätigen, dass die Stange 70 sich nach unten erstreckt, um positiv den Eingriffsbolzen 71 mit dem Arbeitswerkzeug 80 an der Öffnung 122 in Eingriff zu bringen. Wie in den 2 und 4 abgebildet, schneidet der Eingriffsbolzen 71 die Achse des zweiten Bolzens 50, was somit eine Versetzung von Null an der Achse des zweiten Bolzens 50 vorsieht.
  • Andere Aspekte, Ziele und Vorteile dieser Erfindung sind aus einem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche zu sehen.

Claims (16)

  1. Kupplungseinrichtung, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen, welche Folgendes aufweist: eine erste Bohrung mit einer ersten Achse, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, wobei wenn die erste Bohrung den ersten Bolzen aufnimmt, der erste Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung schwenkbar um die erste Achse an einer Maschinenverbindung zu tragen, und die Kupplungseinrichtung schwenkbar um die erste Achse an dem Arbeitswerkzeug zu tragen; eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, wobei wenn die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, der zweite Bolzen konfiguriert ist, die Kupplungseinrichtung an einem Maschinenausleger um schwenkbar um die zweite Achse zu tragen; und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen; und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse schneidet.
  2. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter eine Abdeckung aufweist, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Betätigungsvorrichtung abzudecken.
  3. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die mindestens eine Betätigungsvorrichtungsstange in Wesentlichen senkrecht zur zweiten Achse ist.
  4. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung eine hydraulische Betäti gungsvorrichtung ist.
  5. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung zwei Betätigungsvorrichtungsstangen aufweist.
  6. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtungsstange einen Eingriffsbolzen aufweist.
  7. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 6, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass der Eingriffsbolzen einen verjüngten Teil aufweist, der konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen.
  8. Maschine, die konfiguriert ist, um mit verschiedenen Arbeitswerkzeugen verwendet zu werden, die Folgendes aufweist: eine Maschinenverbindung; einen Maschinenausleger; und die Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1.
  9. Maschine, die konfiguriert ist, um mit verschiedenen Arbeitswerkzeugen verwendet zu werden, die Folgendes aufweist: eine Maschinenverbindung; einen Maschinenausleger; eine Kupplungseinrichtung, wobei die Kupplungseinrichtung Folgendes aufweist: eine erste Bohrung mit einer ersten Achse, die konfiguriert ist, um einen ersten Bolzen aufzunehmen, wobei, wenn die erste Bohrung den ersten Bolzen aufnimmt, der erste Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung an der Maschinenverbindung schwenkbar um die erste Achse zu tragen, und die Kupplungseinrichtung an dem Arbeitswerkzeug schwenkbar um die erste Achse zu tragen; eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse, die konfiguriert ist, um einen zweiten Bolzen aufzunehmen, wobei, wenn die zweite Bohrung den zweiten Bolzen aufnimmt, der zweite Bolzen konfiguriert ist, um die Kupplungseinrichtung an dem Maschinenausleger schwenkbar um die zweite Achse zu tragen; und eine Betätigungsvorrichtung, die eine Betätigungsvorrichtungsstange aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen; und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse schneidet.
  10. Kupplungseinrichtung, die konfiguriert ist, um ein Arbeitswerkzeug an einer Maschine zu befestigen, die Folgendes aufweist: eine erste Bohrung mit einer ersten Achse; einen ersten Bolzen, der konfiguriert ist, um in die erste Bohrung eingeführt zu werden; eine zweite Bohrung mit einer zweiten Achse; einen zweiten Bolzen, der konfiguriert ist, um in die zweite Bohrung eingeführt zu werden; eine Betätigungsvorrichtung, die eine Stange aufweist, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stange konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen; dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bolzen die Kupplungseinrichtung mit der Maschinenverbindung und dem Arbeitswerkzeug schwenkbar um die erste Achse verbindet; dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bolzen die Kupplungseinrichtung mit dem Maschinenausleger schwenkbar um die zweite Achse verbindet; und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Betätigungsvorrichtungsstange mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff kommt, die Betätigungsvorrichtungsstange die zweite Achse schneidet.
  11. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter eine Abdeckung aufweist, die konfiguriert ist, um zumindest einen Teil der Betätigungsvorrichtung abzudecken.
  12. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die mindestens eine Betätigungsvorrichtungsstange im Wesentlichen senkrecht zur zweiten Achse ist.
  13. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung eine hydraulische Betätigungsvorrichtung ist.
  14. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtung zwei Betätigungsvorrichtungsstangen aufweist.
  15. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 10, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die Betätigungsvorrichtungsstange einen Eingriffsbolzen aufweist.
  16. Kupplungseinrichtung nach Anspruch 15, die weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass der Eingriffsbolzen einen verjüngten Teil aufweist, der konfiguriert ist, um mit dem Arbeitswerkzeug in Eingriff zu kommen.
DE102006012639A 2005-04-27 2006-03-20 Arbeitswerkzeugkupplungseinrichtung für eine Maschine Withdrawn DE102006012639A1 (de)

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