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DE102006019381A1 - Schiebetür für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Schiebetür für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102006019381A1
DE102006019381A1 DE200610019381 DE102006019381A DE102006019381A1 DE 102006019381 A1 DE102006019381 A1 DE 102006019381A1 DE 200610019381 DE200610019381 DE 200610019381 DE 102006019381 A DE102006019381 A DE 102006019381A DE 102006019381 A1 DE102006019381 A1 DE 102006019381A1
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DE
Germany
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sliding door
sliding
carrier plate
door according
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610019381
Other languages
English (en)
Inventor
Olaf Kriese
Arnd Herwig
Markus Schultz
Peter Welzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Original Assignee
Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Brose Fahrzeugteile SE and Co KG filed Critical Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
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Publication of DE102006019381A1 publication Critical patent/DE102006019381A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
    • H02G11/003Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using gravity-loaded or spring-loaded loop

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Bei einer Schiebetür für ein Kraftfahrzeug mit einer Trägerplatte 1, auf der elektrische Bauteile von Funktionseinheiten 11 der Schiebetür angeordnet und mit der Kraftfahrzeugkarosserie über eine Kabelanordnung 2 verbunden sind, die an einem in Verschieberichtung der Schiebetür in einer Führungsschiene 4 geführten Gleitelement 3 befestigt und mit einem oberhalb der Führungsschiene 4 auf der Trägerplatte 1 angeordneten Führungspunkt 8 verbunden ist, ist zwischen dem Führungspunkt 8 und der Führungsschiene 4 ein durch Begrenzungselemente 61, 62 zumindest teilweise abgeschlossener Bewegungsbereich 6 ausgebildet, in dem sich die Kabelanorndung 2 bei einer Verstellung der Schiebetür pendelförmig zwischen den Endstellungen A, B des Gleitelements 3 bewegt. Durch die Integration eines separaten Türinnenverkleidungsbereichs, der in Mehrfachfunktion mechanische und gestalterische Funktionen übernimmt, wird die für die zusätzlichen Schiebetürfunktionen erforderliche Anzahl zusätzlicher Teile und damit der Herstellungs- und Montageaufwand reduziert und eine an das Design der Türinnenverkleidung angepasste, optisch spezielle Gestaltung des unteren Bereichs der Schiebetür ermöglicht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schiebetür für ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Da eine translatorisch bewegte Schiebetür eines Kraftfahrzeugs anders als eine rotatorisch mit der Kraftfahrzeugkarosserie verbundene Scharniertür keine von der Stellung der Schiebetür unabhängigen Verbindungspunkte zwischen der Schiebetür und der Kraftfahrzeugkarosserie ausbildet, sind besondere Maßnahmen zur unterbrechungsfreien Stromversorgung und Steuersignalübertragung für in die Schiebetür integrierte elektrische Bauteile von Funktionseinheiten der Schiebetür wie einen Antriebsmotor für einen elektrischen Fensterheber, einen Antrieb für eine Zentralverriegelung, einen Lautsprecher, einen Schiebetürantrieb und dergleichen erforderlich.
  • Aus der DE 100 00 930 A1 ist eine stromführende Anordnung an einer Kraftfahrzeug-Schiebetür bekannt, bei der ein Gleitstück gleitend mit einer in Verstellrichtung der Schiebetür ausgerichteten Führungsschiene verbunden ist und einen Kabelbaum aufnimmt, der die Stromversorgungskabel und Steuersignalkabel für die in die Schiebetür integrierten elektrischen Bauteile bündelt. Da das Gleitstück beim Öffnen oder Schließen der Schiebetür auf der mit der Schiebetür verbundenen Führungsschiene zwischen den vom Verstellweg der Schiebetür vorgegebenen Endlagen gleitet, bleibt die Verbindung zwischen den mit dem Gleitstück verbundenen Kabelbaum auf der Türseite mit dem Kabelbaum auf der Karosserieseite unabhängig von der jeweiligen Stellung der Schiebetür erhalten. Der in der Schiebetür angeordnete Teil des Kabelbaums wird durch eine Führungsrolle gestützt, während der andere Teil des Kabelbaums mit einem Kabelbaum an der Karosserie mit Steckverbindungsteilen an der Karosserie verbunden und im Wesentlichen U-förmig gebogen ausgebildet ist.
  • Da beim Öffnen oder Schließen der Schiebetür der in der Schiebetür befindliche Teil des Kabelbaums durch das mit der Verstellbewegung auf der Führungsschiene entlang gleitende Gleitstück zwischen den Endlagen des Gleitstücks hin und her schwingt und dabei ständig seine Lage und Länge verändert, ist bei der bekannten Anordnung zusätzlich ein Aufrollmechanismus vorgesehen, mit dem der Kabelbaum straff gehalten wird.
  • Die Anordnung und Ausgestaltung des Aufrollmechanismus ist jedoch wegen der geringen Flexibilität des Kabelbaums sehr aufwendig und kann zudem nicht ausschließen, dass der Kabelbaum mit Einbauteilen der Schiebetür kollidiert oder verhakt, so dass die Gefahr besteht, dass die elektrische Verbindung zu den in die Schiebetür integrierten elektrischen Bauteilen unterbrochen wird.
  • Ein weiteres Problem bei bekannten Schiebetüren für Kraftfahrzeuge besteht darin, dass durch die Notwendigkeit, den Kabelbaum von der Schiebetür zur Kraftfahrzeugkarosserie zu führen, zusätzliche Bauteile in der Schiebetür und zusätzliche Maßnahmen zur optischen Gestaltung der Schiebetür im Kabelübergangsbereich erforderlich sind, da in diesem Bereich keine konventionelle Türinnenverkleidung angebracht werden kann. Aus diesem Grund wird dieser Übergangsbereich dunkel gehalten, um die funktionellen Teile weniger deutlich sichtbar zu machen, mit einer Folie überklebt oder mit einem separaten Innenverkleidungsteil versehen. Diese den Herstellungsaufwand durch zusätzliche Teile und deren Montage erhöhenden Maßnahmen sind aber weder gestalterisch noch unter Kostengesichtspunkten zufrieden stellend.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schiebetür für ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, dass eine einwandfreie Funktion der für die Stromversorgung und Signalübertragung der Schiebetür erforderlichen Bauteile gewährleistet und die Anzahl der hierfür erforderlichen Bauteile und damit der Herstellungs- und Montageaufwand minimal ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und 20 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Lösung stellt eine Schiebetür für ein Kraftfahrzeug bereit, bei der eine einwandfreie Funktion der für die Stromversorgung und Signalübertragung der Schiebetür erforderlichen Bauteile gewährleistet und die Anzahl der hierfür erforderlichen Bauteile und damit der Herstellungs- und Montageaufwand minimal ist.
  • Die Merkmale des Anspruchs 1 ermöglichen mit einfachen konstruktiven Mitteln Ausgleichsbewegungen der Kabelanordnung innerhalb der Schiebetür bei deren Verstellung ohne die Gefahr eines Verklemmens oder einer Kollision mit Einbauteilen der Schiebetür, da die zusätzlichen Bauteile in die Trägerplatte integriert werden und dementsprechend eine Doppelfunktion erfüllen. Sie gewährleisten, dass der im Inneren der Schiebetür verlaufende Teil einer Kabelanordnung beim Öffnen und Schließen der Schiebetür Ausgleichsbewegungen ausführen kann, ohne dass die Kabelanordnung verklemmt oder mit Einbauteilen kollidiert, so dass eine unterbrechungsfreie Stromversorgung und Signalübertragung zu den elektrischen Bauteilen der Funktionseinheiten der Schiebetür und damit deren sicherer Betrieb gewährleistet ist.
  • Da die Kabelanordnung in dem durch die Begrenzungselemente abgeschlossenen Bewegungsbereich ungehindert pendelförmige Bewegungen ausführen kann, sind keine zusätzlichen Maßnahmen zum Straffen oder zu einer gezielten Führung der Kabelanordnung im Inneren der Schiebetür erforderlich, so dass die erfindungsgemäße Lösung ein einfaches, kostengünstiges Prinzip zur permanenten Bestromung und Ansteuerung von Funktionseinheiten einer Schiebetür und die Nutzung des Integrationspotentials einer Trägerplatte oder eines Türmoduls insbesondere aus Kunststoff gewährleistet.
  • Vorzugsweise bildet der Bewegungsbereich der Kabelanordnung in Y-Richtung des Kraftfahrzeugs einen durch die Trägerplatte und entweder eine mit der Trägerplatte verbundene Türinnenverkleidung oder eine mit der Trägerplatte verbundene und sich zumindest über den Bewegungsbereich der Kabelanordnung erstreckende Abdeckung begrenzten aus.
  • Die Kabelanordnung kann sich in dem durch die Begrenzungselemente, die Trägerplatte und die Türinnenverkleidung oder die Abdeckung abgeschlossenen Bewegungsraum ungehindert pendelförmig bewegen, wenn die Schiebetür geöffnet oder geschlossen wird, wobei als zusätzliche Maßnahme lediglich die Anordnung der Begrenzungselemente erforderlich ist, die jedoch mit einfachsten Mitteln realisiert werden kann.
  • Durch einen stetigen Verlauf der Begrenzungselemente zwischen dem Führungspunkt und einem den Endstellungen des Gleitelements benachbarten Bereich ist eine einfache Herstellung und ein lückenloser Abschluss des Bewegungsraums für die im Innern der Schiebetür verlaufende Kabelanordnung gewährleistet.
  • Eine Anordnung des Führungspunktes oberhalb der Führungsschiene und je nach Platzverhältnissen mittig oder außermittig zwischen den Endstellungen des Gleitelements gewährleistet eine gleichmäßige Pendelbewegung der Kabelanordnung zwischen den Endstellungen des Gleitelements beim Öffnen und Schließen der Schiebetür.
  • Zusätzlich können die Begrenzungselemente vom Führungspunkt zu den Endstellungen des Gleitelements gerichtet auf der Trägerplatte angeordnet werden, so dass zum einen die Größe des für die Bewegungen der Kabelanordnung bereit gestellten Bewegungsraums minimiert und zum anderen die Kabelanordnung in dem Bewegungsraum für gezielte Pendelbewegungen ausgerichtet wird.
  • Die Begrenzungselemente können entweder als rippenförmig aus der Trägerplatte heraus geformte Barrieren ausgebildet werden oder aus mit der Trägerplatte verbundenen Federelementen bestehen, die vorzugsweise als rippenförmig aus der Trägerplatte heraus geformte und mit einem Freischnitt versehene Barrieren ausgebildet sind.
  • Die rippenförmig aus der Trägerplatte mit oder ohne Freischnitt heraus geformten und dementsprechend starren oder federnden Barrieren ermöglichen eine einfache Herstellung insbesondere bei Verwendung einer aus Metall oder Kunststoff vorgeformten Trägerplatte sowie Montage, da die Ausbildung der Begrenzungselemente in die Formung der Trägerplatte integriert werden kann. Die federnden Barrieren gewährleisten dabei, dass die Kabelanordnung in den Endlagen der Schiebetür unter Spannung gehalten wird und damit Bewegungen der Kabelanordnung und dementsprechende Geräusche vermieden werden.
  • Durch eine zu einander beabstandete Anordnung der dem Führungspunkt benachbarten Enden der Begrenzungselemente, die somit einen Durchgang für die Kabelanordnung zum Führungspunkt ausbilden, ist eine einfache Montage der Kabelanordnung gewährleistet, die lediglich in den Bewegungsbereich eingelegt und mit dem Führungspunkt bzw. einer am Führungspunkt angeordneten Steckverbindung verbunden werden muss.
  • Der Führungspunkt kann wahlweise als räumlich festgelegte Kabelaufnahme der Kabelanordnung oder als drehbare Kabelaufhängung für die Kabelanordnung ausgebildet werden.
  • In beiden Fällen wird insbesondere in Verbindung mit einer vom Führungspunkt zu den Endstellungen des Gleitelements gerichteten Anordnung der Bewegungselemente auf der Trägerplatte und der spaltförmigen Zuführung zum Führungspunkt sichergestellt, dass die Kabelanordnung bei einem Hin- und Hergleiten des Gleitelements auf der Führungsschiene nicht abknickt und damit Stromversorgungs- oder Signalübertragungsleitungen beschädigt werden. Bei einer drehbaren Kabelaufhängung wird zusätzlich gewährleistet, dass die Kabelanordnung pendelnd den Bewegungen des Gleitelements beim Öffnen und Schließen der Schiebetür folgt.
  • Durch die Anordnung von mindestens einem Formstück im Bewegungsraum der Kabelanordnung, das als Verprägung oder Rippe in der Trägerplatte ausgebildet ist, kann die Beweglichkeit der Kabelanordnung eingeschränkt werden, so dass unkontrollierte Pendelbewegungen oder durch Erschütterungen des Kraftfahrzeugs hervorgerufene Bewegungen der Kabelanordnung innerhalb des Bewegungsraums und damit Klappergeräusche in der Schiebetür verhindert werden.
  • Vorzugsweise ist mindestens ein Formstück neben dem Begrenzungselement angeordnet ist, an dem die Kabelanordnung in der Schließstellung der Schiebetür anliegt, so dass die Beweglichkeit der Kabelanordnung zumindest in dieser Endlage des Gleitelements eingeschränkt bzw. die Kabelanordnung in der Schließstellung der Schiebetür und damit während der Fahrt fixiert ist.
  • Die die Gleitelemente aufnehmende Führungsschiene kann entweder zumindest teilweise in die Trägerplatte integriert oder auf die Trägerplatte aufgesetzt werden. Beide Ausgestaltungen der Führungsschiene gewährleisten eine einfache, kostengünstige Herstellung.
  • Durch eine Integration von Befestigungspunkten für die Türinnenverkleidung und/oder eine Abdeckung des Bewegungsbereichs der Kabelanordnung in die Begrenzungselemente werden die ohnehin von der Trägerplatte vorspringenden Teile der Begrenzungselemente zur Befestigung der Türinnenverkleidung oder Abdeckung des Bewegungsraums der Kabelanordnung ausgenutzt, so dass keine zusätzlichen Befestigungspunkte vorzusehen sind.
  • Durch die Integration eines separaten Türinnenverkleidungsbereichs mit mechanischen Funktionen in die Trägerplatte einer Schiebetür, auf der elektrische Bauteile von Funktionseinheiten der Schiebetür angeordnet und mit der Kraftfahrzeugkarosserie über eine Kabelanordnung verbunden sind, die an einem in Verschieberichtung der Schiebetür in einer Führungsschiene geführten Gleitelement befestigt ist, Durch eine zusätzliche Integration eines separaten Türinnenverkleidungsbereichs mit mechanischen Funktionen in die Trägerplatte wird ein modulintegrierter Sichtbereich geschaffen, der eine Mehrfachfunktion, nämlich mechanische Führungs-, Abstütz- und/oder Abdeckfunktionen und gestalterische Funktionen übernimmt. Durch diese Integration wird die für die zusätzlichen Schiebetürtunktionen erforderliche Anzahl zusätzlicher Teile zur Führung der Kabelanordnung und des Gleitelements und damit der Herstellungs- und Montageaufwand reduziert und eine an das Design der Türinnenverkleidung angepasste, optisch spezielle Gestaltung, beispielsweise eine zur Innenseite genarbte Oberflächengestaltung, dieses unteren Bereichs der Schiebetür ermöglicht.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles und weiterer Varianten der erfindungsgemäßen Lösung sollen der der Erfindung zu Grunde liegende Gedanke und weitere Vorteile der Erfindung erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Trägerplatte oder eines Türmodulträgers für eine Kraftfahrzeug-Schiebetür mit einem durch rippenförmige Barrieren begrenzten Bewegungsraum für einen Kabelbaum;
  • 2 eine Draufsicht auf die Trägerplatte gemäß 1 von der Trockenraumseite der Schiebetür;
  • 3 eine Draufsicht auf die Trägerplatte gemäß 1 von der Nassraumseite der Schiebetür;
  • 4 einen Schnitt durch die Trägerplatte entlang der Linie IV-IV gemäß 2;
  • 5 einen Schnitt durch die Trägerplatte entlang der Linie V-V gemäß 2;
  • 6 eine vergrößerte Schnittdarstellung des unteren Bereichs der Schiebetür gemäß den 1 bis 3;
  • 7a7c schematische Darstellungen verschiedener Varianten einer in die Trägerplatte integrierten Führungsschiene und
  • 8a8d schematische Darstellungen verschiedener Varianten einer auf eine Trägerplatte aufgesetzten Führungsschiene.
  • In den 1 bis 3 ist eine Trägerplatte bzw. ein Türmodulträger 1 zur Aufnahme mehrerer Funktionseinheiten 11 einer Kraftfahrzeug-Schiebetür wie beispielsweise einem Fensterheber, einem Airbag, einem Lautsprecher einer Audioeinheit, einem Türschloss und dergleichen dargestellt. Die elektrischen oder elektromechanischen Funktionseinheiten 11 werden an dafür vorgesehenen Aufnahmen und Ausprägungen der Trägerplatte 1 montiert und können im vormontierten Zustand auf ihre Funktionsfähigkeit getestet werden, so dass die Trägerplatte bzw. der Türmodulträger 1 zusammen mit den daran befestigten Funktionseinheiten 11 als komplett vorgefertigtes und vorgeprüftes Türmodul in die Schiebetür eines Kraftfahrzeugs eingesetzt werden kann. Dabei dient der umlaufende Rand 10 der Trägerplatte 1 zur Aufnahme einer Dichtung zur Trennung des Türinnenraums in einen Nassraum und einen Trockenraum.
  • 2 zeigt die Anordnung der Funktionseinheiten 11 auf der Trägerplatte 1 von der Trockenraumseite, während 3 die Nassraumseite der Trägerplatte 1 mit den beispielsweise darauf befestigten Führungsschienen eines Seilfensterhebers 111, des Fensterheberseils und des nassraumseitigen Teils des Fensterheberantriebs zeigt.
  • Zum translatorischen Verstellen der Schiebetür ist an der Unterkante der Trägerplatte 1 eine Führungsschiene 4 ausgebildet, in der ein Gleitelement 3 gelagert ist, das zum Öffnen und Schließen der Schiebetür entlang der Führungsschiene 4 gleitet und über ein flexibles Kabelführungselement oder eine Kabelkette 5 mit einer Karosserieanbindung 7 verbunden ist. 1 zeigt die Stellung des Gleitelements 3 in der Führungsschiene 4 in den beiden Endpositionen der Schiebetür, wobei die Stellung A des Gleitelements 3 der geschlossenen Schiebetür mit parallel zur Trägerplatte 1 ausgerichtetem flexiblem Kabelführungselement 5 und die Stellung B der Position des Gleitelements 3 bei geöffneter Schiebetür mit im Winkel zur Trägerplatte 1 stehendem flexiblem Kabelführungselement 5 entspricht.
  • Zur Stromversorgung und Ansteuerung der Funktionseinheiten 11 sind elektrische Leitungen 21 vorgesehen, die gegebenenfalls mit einem Türsteuergerät verbunden sind und mit Steuer- und Stromversorgungseinheiten in der Kraftfahrzeugkarosserie verbunden werden müssen. Diese Verbindung erfolgt über eine Zusammenfassung der zu den einzelnen Funktionseinheiten 11 führenden elektrischen Leitungen bzw. Kabel 21 zu einem Kabelbaum 2, der eine zusätzliche Ummantelung zum mechanischen Schutz der elektrischen Leitungen bzw. Kabel des Kabelbaums 2 aufweist.
  • Da eine Schiebetür eines Kraftfahrzeugs im Unterschied zu einer an Scharnieren aufgehängten Kraftfahrzeugtür keine ortsunveränderlichen Verbindungspunkte für die Überführung des Kabelbaums 2 von der Schiebetür zur Karosserie des Kraftfahrzeugs aufweist, müssen Vorkehrungen für eine ortsveränderliche Verbindung des Kabelbaums 2 mit den Stromversorgungs- und Steuereinheiten in der Kraftfahrzeugkarosserie getroffen werden.
  • Der Kabelbaum 2 verläuft daher von einem Führungspunkt 8 im mittleren Bereich der Trägerplatte 1, an dem die zu den verschiedenen, auf der Trägerplatte 1 montierten Funktionseinheiten 11 führenden Kabel 21 zum Kabelbaum 2 zusammengefasst werden, zu dem Gleitelement 3 und über den Verbindungsarm 5 zur Karosserieanbindung 7 und von dieser über entsprechende Aufnahmen der Kraftfahrzeugkarosserie zu den Steuer- und Stromversorgungseinrichtungen des Kraftfahrzeugs.
  • Da beim Verlagern des Gleitelements 3 von der Stellung A in die Stellung B und umgekehrt der Kabelbaum 2 auf der Trägerplatte 1 hin- und herbewegt wird, besteht die Gefahr, dass er hierbei durch mechanischen Abrieb oder dergleichen beschädigt und insbesondere durch Verhaken oder Einklemmen mit Teilen der Trägerplatte 1 bei gleichzeitigem Einwirken von auf die Schiebetür einwirkenden Verstellkräften zerstört wird. Um dies zu verhindern, ist ein Bewegungsbereich 6 zwischen dem Führungspunkt 8 und der Führungsschiene 4 bzw. dem in der Führungsschiene 4 geführten Gleitelement 3 vorge sehen, in dem sich der Kabelbaum 2 pendelförmig zwischen den Endstellungen A und B des Gleitelements 2 bewegen kann.
  • Der Bewegungsbereich 6 wird durch zwei Begrenzungselemente 61, 62 gebildet, die sich vom Führungspunkt 8 angenähert zu den Endstellungen A und B des Gleitelements 2 erstrecken. Die Begrenzungselemente 61, 62 sind in dem in den 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel als rippenförmige Ausprägungen der Trägerplatte 1 ausgebildet und können dementsprechend bereits bei der Herstellung der Trägerplatte 1 mitgeformt werden. Durch einen zusätzlichen Freischnitt können die rippenförmige Ausprägungen elastisch ausgestaltet werden und ein Straffen des Kabelbaums 2 in den Endlagen bewirken.
  • Der ebene Bewegungsbereich 6 des Kabelbaums 2 wird senkrecht zur Ebene der Trägerplatte 1 durch die Trägerplatte 1 und durch eine mit der Trägerplatte 1 über an den Begrenzungselemente 61, 62 ausgebildeten Anbindungspunkten 63, 64 zu verbindende Türinnenverkleidung oder alternativ durch eine mit der Trägerplatte 1 zu verbindende Abdeckung zu einem Bewegungsraum, in dem sich der Kabelbaum 2 beim Öffnen und Schließen der Schiebetür pendelförmig zwischen den Endstellungen A und B des Gleitelements 3 bewegen kann.
  • Die Begrenzungselemente 61, 62 bilden somit seitliche Barrieren für den Kabelbaum 2, wenn dieser beim Öffnen und Schließen der Schiebetür und damit beim Verstellen des Gleitelements 3 zwischen den Endstellungen A und B pendelt. Durch die Ausbildung eines Spaltes zwischen den dem Führungspunkt 8 benachbarten Enden der Begrenzungselemente 61, 62 wird die Lage des Kabelbaums 2 bei den Pendelbewegungen derart beschränkt, dass am Führungspunkt 8 keine nennenswerten Bewegungen des Kabelbaums 2 mehr stattfinden.
  • Im Bewegungsbereich 6 des Kabelbaums 2 sind zusätzliche Formstücke 91, 92 vorgesehen, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Ausprägungen der Trägerplatte 1 ausgebildet sind. Diese Formstücke reduzieren das Spiel des Kabelbaums 2 senkrecht zur Ebene der Trägerplatte 1, d. h. in Y-Richtung des Kraftfahrzeugs, indem sie den Kabelbaum zwischen sich und einer Abdeckung bzw. der Türinnenverkleidung ein klemmen und dadurch Klappergeräusche vermeiden. Da Klappergeräusche im Wesentlichen während der Fahrt bei geschlossener Schiebetür zu vermeiden sind, werden die als Verprägungen oder Rippen ausgebildeten Formstücke 91, 92 benachbart zu dem Begren zungselement 61 angeordnet, an dem der Kabelbaum 2 in der Schließstellung der Schiebetür, d.h. in der Endstellung A des Gleitelements 3 anliegt. Vorzugsweise steigen die Formstücke 91, 92 Im Querschnitt zum Begrenzungselement 61 hin an, so dass der Kabelbaum 2 in der Endstellung A des Gleitelements 3 eingeklemmt, beim Öffnen der Schiebetür, d. h. beim Bewegen des Gleitelements 2 von der Stellung A in die Stellung B sich aber aus der Klemmung bewegen und frei pendeln kann.
  • 4 zeigt in einem Längsschnitt durch die Trägerplatte 1 entlang der Linie IV-IV gemäß 2 und 5 in einem Längsschnitt durch die Trägerplatte 1 entlang der Linie V-V gemäß 2 die Ausbildung der als Barrieren dienenden Begrenzungselemente 61, 62, die Ausbildung des Bewegungsbereichs 6 und den unteren Abschluss des Bewegungsbereichs 6 durch die Führungsschiene 4 bzw. das in der Führungsschiene 4 längsverschiebbar gelagerte Gleitelement 3.
  • Auf der Nassraumseite der Trägerplatte 1 ist im Bereich der Führungsschiene 4 eine in den umlaufenden Rand 10 der Trägerplatte 1 eingelegte Dichtung 12 angeordnet. Auf der Trockenraumseite der Trägerplatte 1 ist die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel in die Trägerplatte 1 integrierte Führungsschiene 4 im Querschnitt zu erkennen, die gemäß 4 das Gleitelement 3 trägt. Der Kabelbaum 2 liegt bei den die Endstellungen des Gleitelements 3 in den Positionen A und B repräsentierenden Darstellungen gemäß den 4 und 5 an den als Ausprägungen der Trägerplatte 1 ausgebildeten und eine Barriere bildenden Begrenzungselementen 61, 62 an.
  • 6 zeigt in vergrößerter Darstellung den unteren Bereichs der Schiebetür mit einem Türinnenblech 16, einem Türaußenblech 17 und der mit dem Türinnenblech 16 verbundenen Trägerplatte 1, in deren umlaufenden Rand die Dichtung 12 zur Trocken- und Nassraumtrennung eingelegt ist. Das mit der Führungsschiene 4 verbundene Gleitelement 3 weist eine Kabeldurchführung 15 auf, durch die der Kabelbaum 2 gemäß den 1 bis 3 geführt ist und mit der Karosserieanbindung verbunden wird. An der Unterkante der Trägerplatte 1 ist ein modulintegrierter Bereich 13 der Türinnenverkleidung 14 im Bereich der Türdichtfläche ausgebildet.
  • Der modulintegrierte Bereich 13 integriert einen separaten Türinnenverkleidungsbereich mit mechanischen Funktionen in die Trägerplatte 1, der eine Mehrfachfunktion, nämlich mechanische Führungs-, Abstütz- und/oder Abdeckfunktionen und gestalterische Funktionen übernimmt, so dass die für die zusätzlichen Schiebetürfunktionen erforderliche An zahl zusätzlicher Teile zur Führung der Kabelanordnung und des Gleitelements und damit der Herstellungs- und Montageaufwand reduziert und eine an das Design der Türinnenverkleidung angepasste, optisch spezielle Gestaltung des unteren Bereichs der Schiebetür, beispielsweise eine zur Innenseite genarbte Oberflächengestaltung, ermöglicht wird.
  • Die erfindungsgemäße Lösung zur Anordnung und Verbindung des Kabelbaums 2 mit der Kraftfahrzeugkarosserie lässt verschiedene Ausgestaltungen der Führungsschiene 4 zu, wobei in den 7a bis 7c verschiedene Varianten einer in die Trägerplatte 1 integrierten Führungsschiene 4 und in den 8a bis 8d verschiedene Varianten einer auf die Trägerplatte 1 aufgesetzten Führungsschiene 4 dargestellt sind.
  • 7a zeigt eine in die Trägerplatte 1 integrierte, T-förmig ausgebildete Führungsschiene mit zwei voneinander weggerichteten Winkelelementen.
  • 7b zeigt eine in die Trägerplatte 1 integrierte, T-förmig ausgebildete Führungsschiene, während die in 7c im Querschnitt dargestellte integrierte Führungsschiene einen mittleren Führungsabschnitt enthält, der an den stirnseitigen Enden, d. h. im Bereich der Endstellungen A und B des Gleitelements 3 mit der Trägerplatte 1 verbunden ist.
  • 7d zeigt eine in die Trägerplatte 1 integrierte Führungsschiene, die nach Art eines geschnitzten Kastenprofils ausgebildet ist und 7e eine Führungsschiene mit in die Trägerplatte integrierten Winkelelementen mit in gleicher Richtung ausgerichteten Enden.
  • 8a zeigt eine der integrierten Führungsschiene gemäß 7a entsprechende aufgesetzte Führungsschiene mit einem auf die Trägerplatte aufgesetzten Profil und 8b eine der integrierten Führungsschiene gemäß 7b entsprechende aufgesetzte Führungsschiene, die durch ein auf einen U-förmig ausgewölbten Bereich der Trägerplatte aufgesetztes Blech gebildet wird.
  • 8d zeigt im Querschnitt eine aufgesetzte Führungsschiene, die durch ein auf die Trägerplatte 1 aufgesetztes geschlitztes Kastenprofil gebildet wird, während 8d eine der integrierten Führungsschiene gemäß 7e entsprechende aufgesetzte Führungsschiene mit einem entsprechend geformten Profil zeigt.
  • 1
    Trägerplatte oder Türmodulträger
    2
    Kabelbaum (Kabelanordnung)
    3
    Gleitelement
    4
    Führungsschiene
    5
    Flexibles Kabelführungselement (Kabelkette)
    6
    Bewegungsbereich
    7
    Karosserieanbindung
    8
    Führungspunkt
    10
    Umlaufender Rand
    11
    Funktionseinheiten
    12
    Dichtung
    13
    modulintegrierter Bereich
    14
    Türinnenverkleidung
    15
    Kabeldurchführung
    16
    Türinnenblech
    17
    Türaußenblech
    21
    elektrischen Leitungen bzw. Kabel
    61, 62
    Begrenzungselemente
    63, 64
    Anbindungspunkte
    91, 92
    Formstücke
    111
    Seilfensterheber
    A, B
    Endstellungen des Gleitelements

Claims (22)

  1. Schiebetür für ein Kraftfahrzeug mit einer Trägerplatte, auf der elektrische Bauteile von Funktionseinheiten der Schiebetür angeordnet und mit der Kraftfahrzeugkarosserie über eine Kabelanordnung verbunden sind, die an einem in Verschieberichtung der Schiebetür in einer Führungsschiene geführten Gleitelement befestigt und mit einem oberhalb der Führungsschiene auf der Trägerplatte angeordneten Führungspunkt verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Führungspunkt (8) und der Führungsschiene (4) ein durch Begrenzungselemente (61, 62) zumindest teilweise abgeschlossener Bewegungsbereich (6) ausgebildet ist, in dem sich die Kabelanordnung (2) bei einer Verstellung der Schiebetür pendelförmig zwischen den Endstellungen (A, B) des Gleitelements (3) bewegt.
  2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsbereich (6) der Kabelanordnung (2) in Y-Richtung des Kraftfahrzeugs einen durch die Trägerplatte (1) und eine mit der Trägerplatte (1) verbundene Türinnenverkleidung (14) begrenzten Bewegungsraum ausbildet.
  3. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsbereich (6) der Kabelanordnung (2) in Y-Richtung des Kraftfahrzeugs einen durch die Trägerplatte (1) und eine mit der Trägerplatte (1) verbundene und sich zumindest über den Bewegungsbereich (6) der Kabelanordnung (2) erstreckende Abdeckung begrenzten Bewegungsraum ausbildet.
  4. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente (61, 62) stetig zwischen einem dem Führungspunkt (8) und den Endstellungen (A, B) des Gleitelements (3) benachbarten Bereich verlaufend ausgebildet sind.
  5. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungspunkt (8) zwischen den Endstellungen (A, B) des Gleitelements (3) angeordnet ist.
  6. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente (61, 62) vom Führungspunkt (8) zu den Endstellungen (A, B) des Gleitelements (3) gerichtet auf der Trägerplatte (1) angeordnet sind.
  7. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente (61, 62) als rippenförmig aus der Trägerplatte (1) heraus geformte Barrieren ausgebildet sind.
  8. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente (61, 62) als mit der Trägerplatte (1) verbundene Federelemente ausgebildet sind.
  9. Schiebetür nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungselemente (61, 62) aus rippenförmig aus der Trägerplatte (1) heraus geformten und mit einem Freischnitt versehenen Barrieren bestehen.
  10. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Führungspunkt (8) benachbarten Enden der Begrenzungselemente (61, 62) beabstandet zueinander sind und einen Durchgang für die Kabelanordnung zum Führungspunkt (8) ausbilden.
  11. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungspunkt (8) als räumlich festgelegte Kabelaufnahme der Kabelanordnung (2) ausgebildet ist.
  12. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungspunkt (8) als drehbare Kabelaufhängung für die Kabelanordnung (2) ausgebildet ist.
  13. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Bewegungsraum der Kabelanordnung (2) mindestens ein Formstück (91, 92) zur Einschränkung der Beweglichkeit der Kabelanordnung (2) angeordnet ist.
  14. Schiebetür nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (91, 92) aus einer in der Trägerplatte (1) ausgebildeten Verprägung, Rippe oder dergleichen besteht.
  15. Schiebetür nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Formstück (91, 92) neben dem Begrenzungselement (61) angeordnet ist, an dem die Kabelanordnung (2) in der Schließstellung der Schiebetür anliegt.
  16. Schiebetür nach mindestens einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück (91, 92) in Y-Richtung des Kraftfahrzeugs zum Begrenzungselement (61) ansteigend ausgebildet ist.
  17. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Begrenzungselemente (61, 62) Befestigungspunkte (63, 64) für die Türinnenverkleidung (14) und/oder eine Abdeckung des Bewegungsbereichs der Kabelanordnung (2) integriert sind.
  18. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die das Gleitelement (3) aufnehmende Führungsschiene (4) zumindest teilweise in die Trägerplatte (1) integriert ist.
  19. Schiebetür nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die das Gleitelement (3) aufnehmende Führungsschiene (4) auf die Trägerplatte (1) aufgesetzt ist.
  20. Schiebetür für ein Kraftfahrzeug mit einer Trägerplatte, auf der elektrische Bauteile von Funktionseinheiten der Schiebetür angeordnet und mit der Kraftfahrzeugkarosserie über eine Kabelanordnung verbunden sind, die an einem in Verschieberichtung der Schiebetür in einer Führungsschiene geführten Gleitelement befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein separater Türinnenverkleidungsbereich (13) mit mechanischen Funktionen in die Trägerplatte (1) integriert ist.
  21. Schiebetür nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Trägerplatte (1) integrierte separate Türinnenverkleidungsbereich (13) die zur Kraftfahrzeugkarosserie führende Kabelkette und/oder das Gleitelement (3) führt.
  22. Schiebetür nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Innenraum des Kraftfahrzeugs zugewandte Außenseite des in die Trägerplatte (1) integrierten separaten Türinnenverkleidungsbereichs (13) mit einem Design versehen ist.
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