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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung für ein Trainingssystem
zur körperlichen Ertüchtigung
und geistigen Anregung.
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Stand der
Technik
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Es
ist bekannt, dass die Motivation, ein körperlich anstrengendes oder
unangenehmes Training durchzuführen,
einerseits von einem kontinuierlichen Trainingsfortschritt bzw.
Trainingserfolg abhängt.
Andererseits wird vor allem die langfristige Motivation für ein derartiges
Training maßgeblich
durch den subjektiv empfundenen Spaß während des Trainings bestimmt.
Diese positive Trainingserfahrung kann durch die körperliche
Ertüchtigung
selbst erzeugt werden und/oder durch eine zusätzliche geistige Anregung,
die einen positiven geistigen und emotionalen Stimulus mit ablenkender
und/oder anregender Wirkung hat.
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Aus
dem Stand der Technik ist bekannt, dass stationäre Trainingsgeräte, die
nur die körperliche
Ertüchtigung
ermöglichen,
zu monotonen Trainingseinheiten führen, die schon kurzfristig
die Motivation und Leistungsbereitschaft der Trainierenden stark
vermindern und somit letztlich den Trainingserfolg gefährden. Es
ist bekannt, dass Trainingsgeräte
deshalb oft mit der Möglichkeit
zum Fernsehen oder Radiohören
ausgestattet werden, um den Trainierenden ein wenig Ablenkung beim
Training anzubieten. Dadurch erfährt
der Trainierende allerdings keine gezielte Trainingsunterstützung. Die
Ablenkung kann sogar zur Vernachlässigung des eigentlichen Trainingsziels
führen.
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Ferner
ist bekannt, dass für
Trainingsgeräte verschiedene
Simulatoren diverser sportlicher Aktivitäten zur Ablenkung der Trainierenden
entwickelt wurden, wie beispielsweise Jogging, Klettern, Skilaufen,
Schwimmen, Fahrradfahren. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass die
beschriebenen Simulatoren zwar eine gewisse kurzfristige Verbesserung
der Trainingssituation darstellen, jedoch oftmals durch die realitätsnahe Nachbildung
von ereignisarmen Ausdauersportarten mittelfristig nicht geeignet
sind, das Motivations- und damit Trainingsniveau aufrecht zu erhalten.
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Heute
bekannte Trainingsgeräte
zur Durchführung
der körperlichen
Ertüchtigung
sind insbesondere Fahrradtrainer bzw. Ergometer (sitzend, liegend),
Crosstrainer bzw. Ellipsentrainer, Stepper, Climber, Rudergeräte, Ganzkörpertrainer
und Laufbänder.
Die genannten Trainingsgeräte
ermöglichen die
Durchführung
von Ergometrie, wobei wichtige Trainingsparameter vor allem die
Herzschlagfrequenz, die erbrachte Leistung, die Trainingsgeschwindigkeit
wie z.B. die Drehzahl, die Trainingszeit und der Kalorienverbrauch
sind. Des Weiteren sind auch Vibrationstrainingsgeräte zur körperlichen
Ertüchtigung
geeignet.
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Bei
bekannten Trainingsgeräten
ist es nicht ohne weiteres möglich,
die Trainierenden einerseits erfolgreich von der empfundenen körperlichen
Anstrengung durch geistige Anregung abzulenken und andererseits
die Trainierenden gezielt zu motivieren, bei einem erfolgreichen
Training zu unterstützen
und Trainingsmängel
automatisch aufzudecken und zu verbessern.
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Aufgabenstellung
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein Verfahren anzugeben,
das ein zweckmäßiges körperliches
Training ermöglicht,
bei gleichzeitiger in spezieller Weise mit dem körperlichen Training gekoppelter
geistiger Anregung. Die Aufgabe löst ein Verfahren mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1.
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Zu
Beginn des Trainings wird für
einen bestimmten Zeitraum und einen bestimmten Gerätetyp ein
Trainingsplan erstellt oder festgelegt. Dieser definiert das grundsätzliche
Trainingsziel wie z.B. Fettabbau oder Ausdauertraining und wird
entweder zusammen mit einem Trainer erstellt oder kann aus vorgegebenen
Standardtrainingsplänen
ausgewählt werden.
Im Zuge der Erstellung und Abstimmung des Trainingsplans erfolgt
bevorzugt eine Unterscheidung dahingehend, ob es sich um eine untrainierte Person,
eine trainierte Person oder um einen Sportler handelt. Des Weiteren
können
für Personengruppen mit
besonderen Anforderungen spezielle Trainingsprogramme vorgegeben
werden. Insbesondere ermöglicht
das erfindungsgemäße Verfahren,
zweckmäßige Trainingsprogramme
für körperlich
und geistig eingeschränkte
Benutzer, für
die Therapierung von Krankheiten bzw. degenerativen Erscheinungen am
menschlichen Bewegungs- und Denkapparat, die Rehabilitation nach
Unfällen
oder medizinischen Eingriffen und für die Geriatrie darzustellen
und zu unterstützen.
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Um
das Training für
den Organismus so präzise
wie möglich
zu gestalten und um das Verfahren zur Trainingsbegleitung und geistiger
Anregung, in spezieller Weise auf den Benutzer abstimmen zu können werden
des Weiteren für
den Trainingsplan personenspezifische Daten, insbesondere das Alter, Gewicht,
Geschlecht, Körpergröße der Person und/oder
die Zielherzschlagfrequenz bestimmt.
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Liegt
der Trainingsplan vor, so kann der Trainierende die Anwendung zur
Trainingsbegleitung und geistigen Anregung auswählen. Es stehen dem Benutzer
Anwendungen zum reinen Informationskonsum, Anwendungen zur Informationsverarbeitungen
und Anwendungen in Form von Trainingsspielen zur Verfügung.
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Basierend
auf dem Trainingsplan erfolgt nun während des Trainings die Verknüpfung der
verschiedenen Trainingsparameter mit den verschiedenen Parametern
zur Steuerung der Anwendungen zur Trainingsbegleitung und geistigen
Anregung durch einen mathematischen funktionalen Zusammenhang. Durch
die zweckmäßige Kopplung
der körperlichen
Tätigkeit
mit geistig anregenden Inhalten bei gleichzeitiger Trainingsüberwachung
wird eine wesentliche Verbesserung gegenüber herkömmlichen Trainingsverfahren
erzielt. Die Trainingsmotivation wird länger aufrechterhalten, was
den langfristigen Trainingserfolg unterstützt. Das Training findet jeweils
im vorbestimmten optimalen Trainingsbereich statt. Durch den so
verbesserten Trainingsfortschritt wird die Motivation das Training
fortzusetzen ebenfalls maßgeblich
erhöht.
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Trainiert
der Benutzer in einem definierten Intervall bzw. Trainingsbereich
gemäß dem vorbestimmten
Trainingsplan, so verhalten sich die Anwendungen zur Trainingsbegleitung
und geistigen Anregung in einer für den Benutzer vorteilhaften
Art und Weise. Überschreitet
oder unterschreitet der Benutzer die vorbestimmten optimalen Trainingsvorgaben der
jeweiligen Trainingsparameter bzw. entfernt sich vom vorbestimmten
Trainingspunkt, so ändern
die Anwendungen ihr Verhalten automatisch in einer Art und Weise,
dass der Benutzer motiviert wird, den vorbestimmten Trainingsvorgaben
besser zu folgen. Die Art und Weise der Verhaltensänderung
wird durch den vorbestimmten funktionalen Zusammenhang zwischen
den jeweiligen Parametersätzen
bestimmt.
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Verfügt das verwendete
Trainingsgerät über geeignete
Verstellmechanismen, so wird automatisch, basierend auf den ermittelten
Abweichungen, die Einstellung, insbesondere die mechanische Einstellung,
des Trainingsgeräts
in zweckmäßiger Weise angepasst,
so dass der Trainierende intuitiv wieder in den richtigen Trainingsbereich
zurückgeführt wird.
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Verlässt nun
die trainierende Person den vorbestimmten Trainingsbereich, verstärkt sich
der oben genannte Effekt gemäß dem vorbestimmten
funktionalen Zusammenhang und die trainierende Person wird zusätzlich in
zweckmäßiger Weise
optisch und akustisch auf die jeweiligen suboptimalen Trainingsparameter
hingewiesen bzw. erfolgt eine gerichtete Anweisung zur Korrektur
des suboptimalen Trainingsparameters. Je weiter sich der Trainierende
von dem vorbestimmten Bereich entfernt, desto dringlicher werden
die Hinweise dargestellt. Die Art und Weise der Darstellung der
Hinweise wird durch den vorbestimmten funktionalen Zusammenhang
zwischen den jeweiligen Parametersätzen bestimmt. Überschreitet
die trainierende Person kritische vorbestimmte Grenzwerte wie z.B.
die maximale Herzschlagfrequenz, so unterbricht zudem aus Sicherheitsgründen das
erfindungsgemäße Verfahren
die vorbestimmte Trainingseinheit automatisch und versetzt die Trainingsvorrichtung
in einen Zustand zur zweckmäßigen unmittelbaren
Rückführung des
Trainierenden in einen unkritischen Bereich, z.B. durch den Start
eines Abkühlprogramms.
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Während jedes
Trainings werden die Trainingsparameter kontinuierlich aufgezeichnet
und abgespeichert. Nach jedem Training werden zusätzlich der
aktuelle Trainingsplan mit Datum und Benutzerdaten, der aktuelle
Trainingsstand und der aktuelle Status der Anwendung zur Trainingsbegleitung
und geistigen Anregung abgespeichert. Basierend auf diesen Daten
kann der Benutzer eine neuerliche Trainingseinheit ohne weiteren
Konfigurationsaufwand starten. Durch die Auswertung der abgespeicherten Historie
von Trainingsdaten werden die Analyse des körperlichen Zustands und eine
Kontrolle des Trainingsfortschritts ermöglicht. Das erfindungsgemäße Verfahren
erkennt dabei den Status und Veränderungen
des körperlichen
Zustands und passt dem ursprünglichen
Trainingsplan entsprechend die Parameter zur Steuerung der Anwendung
zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung automatisch an die
jeweiligen Gegebenheiten an. So wird ein gezielter und kontinuierlicher
Trainingsfortschritt erreicht. Verändert sich das Trainingsziel
oder die Trainingsvoraussetzungen, so kann bei Bedarf der aktuelle Trainingsplan
durch den Benutzer oder einen Trainer den Umständen entsprechend angepasst
werden.
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Erfindungsgemäß werden
durch das Verfahren eine übersichtliche
und leicht verständliche
Darstellung und Anpassung des Trainingsplans, der Parameter und
der funktionalen Zusammenhänge
unterstützt.
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Der
Erfindung liegt auch die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen,
die in möglichst
einfacher Weise gestattet, das erfindungsgemäße Verfahren nach Patentanspruchs
1 durchzuführen.
Diese Aufgabe löst
eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 4.
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Die
erfindungsgemäße Vorrichtung
zeichnet sich durch einen einfachen und funktionsgerechten Aufbau
aus und ermöglicht
ein effektives Training, bei gleichzeitiger geistiger Anregung zur
Reduktion der subjektiv empfundenen körperlichen Trainingsbelastung.
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Der
Vorrichtung zur zweckmäßigen Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens
liegt eine Trainingsvorrichtung zur körperlichen Ertüchtigung,
vorzugsweise ein Fahrradtrainer/Ergometer (sitzend, liegend), Crosstrainer/Ellipsentrainer,
Laufband, Rudergerät,
Stepper, Climber, Ganzkörpertrainer,
Vibrationstrainer oder ein zu Therapiezwecken oder besonderen Trainingszwecken
speziell entwickeltes Gerät,
zugrunde. Das verwendete Trainingsgerät verfügt dabei über geeignete Sensoren/Aktuatoren,
mit denen die Trainingsparameter vorzugsweise Watt, zurückgelegte
Strecke, Herzschlagfrequenz, Geschwindigkeit bzw. Trittfrequenz,
Trainingswiderstand bzw. Neigung der Lauffläche eines Laufbandes bestimmt
und beeinflusst werden. Die Geräte
können bei
Bedarf mit weiteren Sensoren zur Messung biometrischer Daten wie
z.B. zur Messung des Blutdrucks, des Laktatwerts oder des Körperfettanteils kombiniert
werden.
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Hinsichtlich
der Kopplung mit Anwendungen zur Trainingsbegleitung und geistigen
Anregung verfügt
das eingesetzte Trainingsgerät über die
technische Möglichkeit
die Trainingsparameter einerseits an die Anwendungen zu übermitteln
und andererseits Parameter von den Anwendungen zu empfangen und
zu verarbeiten.
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Die
erfindungsgemäße Vorrichtung
zeichnet sich des Weiteren durch ein zusätzliches Signaleingabemittel
zur Steuerung der Anwendungen zur Trainingsbegleitung und geistigen
Anregung durch den Benutzer aus. Dieses kann optischer, akustischer und
mechanischer Natur sein sowie mobil oder stationär ausgebildet sein. Ist das
Signaleingabemittel als stationäres
manuelles Eingabemittel konzipiert, so kann dieses zweckmäßig und
ohne weitere Hilfsmittel an die oben genannten Trainingsvorrichtungen angebracht
werden. Des Weiteren kann das Signaleingabemittel von dem Trainierenden
eingesetzt werden, ohne dass der Trainierende die Trainingshaltung verändern muss,
so dass insbesondere spezielle Funktionsflächen, wie z.B. die Sensoren
zur Messen der Herzschlagfrequenz unbeeinträchtigt nutzbar sind.
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Als
visuelles Ausgabemittel gelangt vor allem ein Bildschirm, ausgebildet
als Röhrenbildschirm,
Plasmabildschirm oder TFT-Display und/oder ein Projektor, zum Einsatz.
Unabhängig
von dem jeweils ausgewählten
visuellen Ausgabemittel wird mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung
der Trainingsstatus unmittelbar optisch dem Betrachter vermittelt.
Mit dem Ausgabemittel sind in zweckmäßiger Weise die Ergometriedaten
und die zur geistigen Anregung dienenden Anwendungen dargestellt.
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Abschließend ermöglicht es
die erfindungsgemäße Vorrichtung
benutzer-, trainings,- und anwendungsspezifische Daten bei Beendigung
eines Trainings für
die weitere Verwendung zu speichern und diese bei Trainingsbeginn
wieder zu laden und benutzerspezifisch zuzuordnen.
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Weiterbildungen
und besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
sowie den Unteransprüchen
angegeben.
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Ausführungsbeispiel
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es
zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung der Vorrichtungskomponenten als Blockdiagramm,
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2 die
schematische Darstellung des Informationsflusses zwischen Benutzer
und erfindungsgemäßer Vorrichtung,
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3 die
schematische Darstellung der Funktionsweise der Anwendung zur Trainingsbegleitung
und Informationsdarstellung und der Anwendung zur Trainingsbegleitung
und Informationsverarbeitung,
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4 beispielhaft
den funktionalen Zusammenhang zwischen Trainingsparametern und den Parametern
zur Steuerung der Anwendungen der Trainingsbegleitung und Informationsdarstellung
und der Anwendung zur Trainingsbegleitung und Informationsverarbeitung,
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5 zeigt
die schematische Darstellung der Funktionsweise der Anwendung zur
Trainingsbegleitung mit Spielcharakter
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6 zeigt
beispielhaft den funktionalen Zusammenhang zwischen Trainingsparametern
und den Parametern zur Steuerung der Anwendung zur Trainingsbegleitung
mit Spielcharakter,
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7 eine
schematische Darstellung zur visuellen Abbildung der Trainingsparameter,
der Anwendungen zur geistigen Anregung und weiterer Informationen
auf einem visuellen Ausgabemittel,
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8 und 9 die
schematische Darstellung des Signaleingabemittels,
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10 die
räumliche
Anordnung der Vorrichtung in Verbindung mit einem visuellen Ausgabemittel,
das als Bildschirm ausgebildet ist.
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Die
erfindungsgemäße Vorrichtung
ist in 1 schematisch dargestellt und enthält eine
Informationsverarbeitungseinheit 1. Diese kann als externe
Informationsverarbeitungseinheit ausgebildet sein, oder direkt als
interne Informationsverarbeitungseinheit der Trainingsvorrichtung 4 in
die Trainingsvorrichtung integriert sein. Im Falle einer externen
Informationsverarbeitungseinheit 1 ist diese über ein
elektrisches Kabel 6 mit der Trainingsvorrichtung 4 verbunden.
Diese Verbindung ist wahlweise auch kabellos mittels Funk- oder
Infrarotverbindungen ausgebildet, jedoch vorzugsweise als Bluetooth-Verbindung. Die Kommunikationsschnittstelle,
die mit der Verbindung 6 zwischen der Informationsverarbeitungseinheit 1 und
der Trainingsvorrichtung 4 realisiert ist, ist vorzugsweise
gemäß dem CSAFE-Standard
oder einer dem CSAFE-Standard vergleichbaren Spezifikation ausgebildet.
Die Trainingsvorrichtung 4 liefert an die Informationsverarbeitungseinheit 1 Daten
bezüglich
der aktuellen Trainingsparameter, des Gerätetyps und der Geräteeinstellung.
In entgegengesetzter Richtung liefert die Informationsverarbeitungseinheit 1 Einstellungsparameter
der Trainingsvorrichtung 4 zurück. Die Trainingsvorrichtung 4 ist
bevorzugt ausgebildet als Fahrradtrainer/Ergometer (sitzend, liegend),
Crosstrainer/Ellipsentrainer, Laufband, Rudergerät, Stepper, Climber, Ganzkörpertrainer,
Vibrationstrainer oder ein zu Therapiezwecken oder besonderen Trainingszwecken
speziell entwickeltes Gerät.
Die Informationsverarbeitungseinheit 1 ist über ein
Kabel 5 an das visuelle Ausgabemittel 2 angeschlossen,
welches bevorzugt als Bildschirm (Röhre, Plasma, TFT) ausgebildet
ist. Das visuelle Ausgabemittel 2 kann jedoch auch aus
mehreren einzelnen Anzeigeeinheiten oder auch als Projektor ausgebildet
sein. Das visuelle Ausgabemittel 2 besitzt ferner einen
Anschluss für
die elektrische Energieversorgung durch eine Stromquelle 13.
Wahlweise kann die Stromquelle separat von der Informationsverarbeitungseinheit 1 angeordnet
sein oder die Informationsverarbeitungseinheit 1 kann für das visuelle
Ausgabemittel 2 in Verbindung mit einem elektrischen Kabel 14 als
Stromquelle dienen. Auch die Informationsverarbeitungseinheit 1 besitzt
einen Anschluss für
die elektrische Energieversorgung durch eine Stromquelle 13.
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Ferner
ist an das Informationsverarbeitungsmittel 1 ein zusätzliches
Signaleingabemittel 3 kommunikationstechnisch über eine
kabellose Funkverbindung oder Infrarotverbindung 8 vorzugsweise
mittels Bluetooth oder wahlweise mit einem elektrischen Kabel 7 verbunden.
Vorzugsweise dient als zugrunde liegender Standard USB hinsichtlich
des Übertragungsprotokolls
und der technischen Spezifikation der kommunikationstechnischen
Verbindung.
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Ferner
besitzt die Informationsverarbeitungseinheit 1 eine Schnittstelle 9 für ein Speichermedium
bzw. einen Datenträger
zum Abrufen des Trainingsplans und zum kontinuierlichen Abspeichern
der Trainingsparameter während
des Trainings. Nach jedem Training werden zusätzlich der aktuelle Trainingsplan
mit Datum und Benutzerdaten, der aktuelle Trainingsstand und der
aktuelle Status der Anwendung zur Trainingsbegleitung und geistigen
Anregung abgespeichert, um eine zweckmäßige Fortführung des Trainingsplans bei
der nächsten Trainingseinheit
zu gewährleisten.
Das Speichermedium bzw. der Datenträger kann dabei lokal in der
Informationsverarbeitungseinheit 1 fest integriert sein. In
diesem Falle ist das Speichermedium bzw. der Datenträger bevorzugt
ausgebildet als Festplatte mit einer zweckmäßigen Speicherkapazität, um die
Datensätze
von jeweils mindestens 20 Trainingseinheiten von mindestens 15 unterschiedlichen
Benutzern aufnehmen zu können,
vorzugsweise jedoch über
15 MB. Die Schnittstelle 9 kann dabei auch mit einem zentralen
externen Speichermedium bzw. Datenträger für mehrere Informationsverarbeitungseinheiten 1 verbunden
sein. Die Kapazität
dieses externen Speichermediums bzw. Datenträgers muss mindestens die Kapazität eines
lokal integrierten Speichermediums bzw. Datenträgers, multipliziert mit der
Anzahl der angeschlossenen Informationsverarbeitungseinheiten 1,
besitzen. Im Falle stationärer
Speicherlösungen
werden die Datensätze
zu den entsprechenden Benutzern mittels eindeutiger persönlicher
Identifikationscodes zugeordnet. Des Weiteren kann die Schnittstelle 9 für externe
mobile vorzugsweise personenbezogene Speichermedium bzw. Datenträger ausgebildet
sein, insbesondere als Schnittstelle für externe Festplatten, Chipcard,
Smartcard, USB-Stick, Flash-Speichermedien und Magnetkarte. Die
Speicherkapazität
des Speichermediums bzw. Datenträgers
muss dabei ausreichend sein, um eine Trainingshistorie von mindestens
20 Trainingseinheiten bei einer Aufzeichnungsrate der Trainingsparameter
von zwei Aufzeichnungen pro Trainingsminute zu gewährleisten,
vorzugsweise jedoch über
1 MB aufweisen. Wahlweise kann die Speicherung der Daten bzw. die
Zuordnung der Datensätze
und die Benutzeridentifikation auch ausschließlich oder ergänzend mittels
RFID durchgeführt
werden.
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Ferner
besitzt die Informationsverarbeitungseinheit 1 eine Schnittstelle 10 die
den Zusammenschluss mehrerer zeitgleicher Trainingseinheiten verschiedener
Personen auf verschiedenen Trainingsvorrichtungen, die in zweckmäßiger Weise
ein gemeinsames Training ermöglicht.
Die verschiedenen Trainingsvorrichtungen können dabei in räumlich und/oder örtlich getrennten
Einrichtungen installiert sein und sind über ein lokales Netzwerk oder über ein globales
Netzwerk wie z.B. das Internet kommunikationstechnisch miteinander
verbunden. Im Falle eines gemeinsamen Trainings werden die erforderlichen,
dem Verfahren entsprechenden Daten zwischen den Vorrichtungen ausgetauscht
und die jeweiligen Informationen, auf einzelnen getrennten und Personen
bzw. Trainingsvorrichtung bezogenen visuellen Ausgabemitteln oder
auf großflächigen Displays,
Multi-Display-Einheiten oder großflächigen Projektionen für alle örtlich gemeinsam
trainierenden Personen gut sichtbar zweckmäßig angezeigt und dargestellt.
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Ferner
wird die Schnittstelle 10 für die Anbindung an ein lokales
Netzwerk oder das Internet genutzt, um online Bild-, Ton-, Text
und Videodaten für die
Informationsverarbeitungseinheit 1 zur Verfügung zu
stellen oder um dem Benutzer den Zugriff auf eine zentrale Benutzer-
und Mediendatenbank zu ermöglichen.
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Ferner
besitzt die Informationsverarbeitungseinheit 1 eine Schnittstelle 11 für externe
Bild-, Ton- und Filmträger,
vorzugsweise ausgebildet als DVD und/oder CD-Player, USB-Anschluss/Firewire-Anschluss für eine externe
Festplatte bzw. eine externe Datenleseeinheit und/oder USB-Sticks.
Die Schnittstelle 11 kann auch als RFID Schnittstelle ausgebildet
sein.
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Ferner
besitzt der Informationsverarbeitungseinheit 1 ein akustisches
Ausgabemittel 42 bzw. eine geeignete Schnittstelle für die Anbindung
an ein externes akustisches Ausgabemittel.
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Ferner
besitzt die Informationsverarbeitungseinheit 1 einen Programmspeicher 12,
in welchem verschiedene Programme bzw. Anwendungen zur Auswahl stehen.
Die verschiedenen Anwendungen werden als Menüpunkte dargestellt und können mit
dem Signaleingabemittel 3 ausgewählt, gestartet und bedient
werden. Die zur Verfügung
stehenden Anwendungen sind gemäß dem Verfahren
zur Trainingsbegleitung und geistigen Ablenkung aufgeteilt in Anwendung
zur Trainingsbegleitung und Informationsdarstellung 39,
Anwendung zur Trainingsbegleitung und Informationsverarbeitung 40 und
Anwendung zur Trainingsbegleitung mit Spielcharakter 41. Darüber hinaus
sind in dem Programmspeicher 12 Programme enthalten, die,
basierend auf den vergangenen Trainingseinheiten, die Trainingshistorie und
den Trainingsfortschritt zweckmäßig analysieren und
mittels des visuellen Ausgabemittels 2 darstellen und somit
dem Trainierenden und dem unterstützenden Trainingspersonal eine
leichte Erfolgskontrolle ermöglichen.
Zusätzlich
sind in dem Programmspeicher 12 Programme enthalten, die
die Datenverwaltung, die Anwendungsverwaltung und die Programmverwaltung
realisieren und die die grundlegende Kommunikation der Informationsverarbeitungseinheit 1 mit
den externen Systemeinheiten steuern und regeln, insbesondere die
Kommunikation mit der Trainingsvorrichtung 4.
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2 zeigt
die schematische Darstellung des Informationsflusses gemäß dem Verfahren
zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung beginnend vom Benutzer 38.
Die Trainingsparameter des Benutzers 38, insbesondere Herzschlagfrequenz, Trainingswiderstand
bzw. Neigung der Lauffläche
eines Laufbandes, erbrachte Leistung, Drehzahl bzw. Laufgeschwindigkeit,
Trainingszeit und Kalorienverbrauch, zurückgelegte Distanz sowie gegebenenfalls zusätzliche
biometrische Daten wie Blutdruck, Laktatwert, Körperfettanteil werden mittels
der Trainingsvorrichtung 4 oder zusätzlichen Sensoren bestimmt und
an die Informationsverarbeitungseinheit 1 weitergeleitet.
Die Signale des Signaleingabemittels 3 werden ebenfalls
an die Informationseinheit 1 übermittelt. Je nach Trainingsplan
und ausgewählter
Anwendung werden die Eingangsinformationen von einer Anwendung zur
Trainingsbegleitung und Informationsdarstellung 39, einer
Anwendung zur Trainingsbegleitung und Informationsverarbeitung 40 oder
einer Anwendung zur Trainingsbegleitung mit Spielcharakter 41 basierend
auf dem vorbestimmten Trainingsplan verarbeitet. Dabei kennzeichnet
der jeweilige vorbestimmte funktionale Zusammenhang zwischen den
verschiedenen Trainingsparametern mit den verschiedenen Pa rametern
zur Steuerung der Anwendungen zur Trainingsbegleitung und geistigen
Anregung das Verhalten der jeweiligen Anwendung. Der jeweilige funktionale
Zusammenhang ist je nach Parameterkombination und Trainingsplan
durch einen oder mehrere der folgenden Merkmale gekennzeichnet:
durch einfache Fallunterscheidungen, minimale und/oder maximale
Grenzwerte, Kennzeichnung spezifischer Parameterbereiche durch Intervalle
und/oder durch Abhängigkeiten
beschrieben durch mathematische Funktionen, insbesondere Polynomfunktionen,
logarithmische Funktionen, exponentielle Funktionen, trigonometrische
Funktionen.
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Liegen
die Daten vergangener Trainingseinheiten vor, so wird basierend
auf der Trainingshistorie der funktionale Zusammenhang, gemäß dem vorbestimmten
Trainingsplan automatisch angepasst und dies durch die jeweilige
gewählte
Anwendung berücksichtigt.
Vorzugsweise werden basierend auf der Trainingshistorie die vorbestimmten
optimalen Trainingspunkte bzw. Trainingsbereiche der Trainingsparameter
angepasst, wie z.B. die vorbestimmte Trainingsdauer, die vorbestimmte
Zielherzschlagfrequenz, die vorbestimmte Trainingsleistung oder Kennwerte
für die
Schwelle zum anaeroben Trainingsbereich.
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Die
resultierenden Ergebnisse der Anwendungen werden über das
visuelle Ausgabemittel 2 und das akustische Ausgabemittel 42 an
den Benutzer 38 zurückgemeldet.
Je nach Konfiguration und Ausstattung der Trainingsvorrichtung 4 werden
durch die Anwendungen zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung
veränderte
Einstellungen an die Trainingsvorrichtung 4 übermittelt,
wie z.B. eine Anderung des Trainingswiderstandes oder der Neigung der
Lauffläche
eines Laufbandes. Dadurch wird die Trainingsvorrichtung 4 automatisch
dem vorbestimmten Trainingsplan und den aktuellen Trainingsvorgaben
angepasst. Der Benutzer 38 kann nun aufgrund der visuellen,
akustischen und mechanischen Signale sein Trainingsverhalten gezielt
gemäß der Anwendung
zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung anpassen, wodurch
veränderte
Eingangsgrößen für den Informationskreislauf
generiert werden.
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Mittels
der Schnittstelle 10 zum Datenaustausch können die
eigenen Trainingsdaten und Anwendungsparameter mit Dritten ausgetauscht
werden. Dadurch ist ein gemeinsames paralleles Training oder ein
Training im Sinne eines Wettstreits möglich. So wird durch die Trainingsleistung
Dritter die jeweils eigene Anwendung zur geistigen Anregung derart
beeinflusst, dass dadurch eine zusätzliche Trainingsmotivation
entsteht, um die äußeren negativen
Einflüsse
durch Dritte zu minimieren und im Gegenzug die Anwendungen der Trainingspartner zum
eigenen Vorteil zu beeinflussen. Die auf dem eigenen Trainingsplan
beruhenden Kontroll- und Steuerungsverfahren des eigenen Trainings
werden dabei nicht außer
Kraft gesetzt. Vielmehr werden die funktionalen Abhängigkeiten
der Parameter gemäß einer
vorbestimmten Einstellung zur Kopplung Dritter an das eigene Training
in veränderter
Art und Weise gewichtet. Sicherheits- und gesundheitskritische Vorgaben
und Verfahrensschritte sind davon unbeeinflusst.
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Ein
kennzeichnendes Merkmal des Verfahrens zur Trainingsbegleitung und
geistigen Anregung ist die Reduzierung der subjektiv empfundenen
Trainingsbelastung durch Ablenkung. Die geistige Anregung wird erfindungsgemäß durch
verschiedene Ausführungen
erreicht.
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So
erfolgt eine geistige und emotionale Stimulierung und damit Ablenkung
mittels reinen Informationskonsums des Trainierenden, insbesondere durch
Bild-, Sprach-, Text-, Musik- und Filmwiedergabe bevorzugt durch
Radio, Fernsehen, DVD/CD-Player oder über Verfahren, die Informationen
aus dem Internet beziehen und darstellen. Des Weiteren erfolgt dies
durch reinen Informationskonsum durch den Trainierenden, insbesondere
durch geeignete Softwareanwendungen zum Abspielen von digitalisierten
Bild-, Ton- und Filminformationen, vorzugsweise der Formate Quicktime,
AVI, MPEG-1 bis MPEG-4, WMV, WMVHD, MP3, WMA, OGG, ASF, Flash, AAC,
3GP und WAV aus einer externen oder lokalen Datenquelle. Ferner
unterstützt
das Verfahren die Ablenkung des körperlich Trainierenden durch
die interaktive Bedienung von Informationsverarbeitungssoftware,
insbesondere durch Web-Anwendungen, Office-Anwendungen und Anwendungen
zur akustischen und/oder textbasierten Kommunikation mit weiteren
Personen, vorzugsweise Anwendungen zur Verwaltung, Empfang, Erstellung
und Versenden von Emails und/oder SMS, zum Chatten oder zum Telefonieren.
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3 zeigt
den schematischen Informationsfluss zwischen der Anwendung zur Trainingsbegleitung
und Informationsdarstellung 39 bzw. der Anwendung zur Trainingsbegleitung
und Informationsverarbeitung 40 dem Trainierenden 38,
der Trainingsvorrichtung 4 und dem Signaleingabemittel 3.
Durch das Training des Benutzers 38 auf der Trainingsvorrichtung 4 können die
aktuellen Trainingsparameter bestimmt werden. Diese werden gemäß dem Trainingsplan
mit vorbestimmten funktionalen Abhängigkeiten 26 mit
den Anwendungsparametern 43 gekoppelt. Als mögliche Trainingsparameter
und funktionale Kopplungen stehen die bei der allgemeinen Beschreibung
des Informationsflusses von 2 genannten
Parameter und Zusammenhänge
zur Verfügung.
Die in der Zeichnung unter 4 und 26 mit XX gekennzeichneten
Parameter und Funktionen stehen für besondere Parameter und Abhängigkeiten,
die je nach Trainingsanforderungen in dem Trainingsplan zu spezifizieren
sind. Als Anwendungsparameter 43 stehen die Abspielgeschwindigkeit,
die Anzeigeschärfe
bzw. die Anzeigehelligkeit, die Lautstärke, die Tonhöhe und die
Vergabe von Trainingspunkten zur Verfügung. Die Trainingspunkte dienen
für den Vergleich
der Trainingsleistung mit Dritten, zur Trainingsbeurteilung oder
zur Verwendung in weiteren Anreizsystemen, die nicht mit dem Training
in unmittelbarer Verbindung stehen wie z.B. die Vergabe von Vergünstigungen
bei einem Training in einem kommerziellen Fitnessstudio. Der mit
XX gekennzeichnete Parameter der Anwendungsparameter 43 steht
für besondere
Parameter, die je nach Trainingsanforderungen in dem Trainingsplan
gesondert zu spezifizieren sind Die Zusammensetzung und Kopplung
der verschiedenen Parametersätze
wird durch den Trainingsplan vorbestimmt. Die Anwendungen 39 bzw. 40 werden
zweckmäßig über ein
visuelles Ausgabemittel 2 und ein akustisches Ausgabemittel 42 dargestellt.
Entspricht das körperliche
Training nicht dem vorbestimmten Trainingsplan, so generieren die
Anwendungen 39 und 40 automatische akustische
und visuelle Warnsignale und Korrekturhinweise. Durch die erfindungsgemäße Kopplung
können
verschiedene Trainingsprogramme, insbesondere zum Herzkreislauftraining,
Antistresstraining, Bewegungstraining, Gehirntraining, Fettabbau
zweckmäßig in Kombination
mit einer zusätzlichen
geistigen Anregung und einer automatischen Trainingsunterstützung durchgeführt werden.
Die allgemeine Auswahl und Bedienung der Anwendungen 39 und 40 findet
mittels des Signaleingabemittels 3 statt. Beispielhaft
ist ein Signalausgabemittel 3 mit einer Anwendung 39 oder 40 über die
Steuerfunktionen 44 mittels fünf definierter Signale verbunden.
Damit navigiert der Benutzer durch die Anwendungen und wählt die
jeweilige Anwendungsfunktion aus. Die Verbindung von 44 und 3 durch
Signal XX und Fkt. XX steht für
weitere Signale die je nach Anwendung für die zweckmäßige Steuerung
ergänzt
werden können.
Die Signale Nr. 1 bis Nr. 5 Signaleingabemittels 3 dienen
ebenfalls zur Bedienung der in dem Programmspeicher 12 (siehe 1)
abgelegten Programme und sind je nach aktivem Programm zweckmäßig mit
den entsprechenden Funktionen belegt, insbesondere Funktionen zur Navigation
durch Menüpunkte
und Auswahllisten, und der Bestätigung
von Benutzerabfragen.
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4 zeigt
beispielhaft die Ausbildungen mehrer funktionaler Zusammenhänge zwischen
Trainingsparametern und den Parametern zur Steuerung der Anwendungen
der Trainingsbegleitung und Informationsdarstellung und der Anwendung
zur Trainingsbegleitung und Informationsverarbeitung in Verbindung
mit der Trainingsvorrichtung 4 und dem Benutzer 38.
Als Trainingsparameter dienen die verbrauchten Kalorien 45,
der Trainingswiderstand 46, die Herzschlagfrequenz 47 und
die Trittfrequenz 48, wodurch die Tonhöhe und Abspielgeschwindigkeit der
Anwendung 49 und die Anzahl der vergebenen Trainingspunkte 50 gesteuert
werden. Die Größe der jeweiligen
Parameter zur verfahrensgemäßen Kopplung
der Anwendung zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung mit
den Trainingsparameter wird gemäß dem vorbestimmten
Trainingsplan und dem darin spezifizierten Trainingsprogramm festgelegt. Die
Parameter sind gemäß den einzelnen
Trainingsphasen der Trainingsprogramme veränderlich, wie z.B. während der
Aufwärmphase
oder Abkühlphase. Verlässt der
Betrag der Abweichung ein gewisses vorbestimmtes Intervall bezogen
auf die jeweiligen Kopplungsparameter, so wird ein visuelles und/oder akustisches
Signal zur Anpassung des Trainingsverhaltens und/oder Warnsignal 55 an
den Benutzer 38 ausgegeben. Überschreitet dabei die Herzschlagfrequenz
einen kritischen Maximalwert 54, so wird die aktuell aktive
Anwendung gestoppt und automatisch ein Trainingsprogramm zur Abkühlung des
Trainierenden gestartet. Je nach Anwendung ist es zweckmäßig die
Kopplung der Trainingsparameter in veränderter Weise abzubilden. Im
Allgemeinen stehen jedoch mindestens ein Trainingsparameter und
mindestens ein Parameter der Anwendung zur geistigen Anregung in
direkter Verbindung.
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In
besonderem Maße
erfolgt eine geistige und emotionale Anregung zur Reduzierung der
subjektiv empfundenen Trainingsbelastung durch Anwendungen mit Spielcharakter.
Die besondere positive Stimulierung erfolgt durch die interaktive
Beeinflussung von Computerspielen wie beispielsweise Arkade-Spiele,
Puzzle-Spiele, Rollenspiele, Strategie- und Denkspiele, Abenteuerspiele,
First-Person-Shooter,
Third-Person-Shooter, Sportspiele (auch Rennspiele) und Simulatoren,
in Abhängigkeit der
Trainingsparameter. Die Anwendungen zur Trainingsbegleitung und
geistigen Anregung mit Spielcharakter sind hinsichtlich der verschiedenen geforderten
Arten der körperlichen
Ertüchtigung,
insbesondere zum Herzkreislauftraining, Antistresstraining, Bewegungstraining,
Gehirntraining, Fettabbau und unterschiedlichen kognitiven Anforderungen
vorzugsweise der Hand-Auge-Koordination, erfindungsgemäß in zweckmäßiger Weise
abgestimmt. Ein erfolgreiches Training wird durch die Vergabe von
Trainingspunkten, die sich aus der Gewichtung und Bewertung der
körperlichen
und geistigen Leistung ergeben, bewertet. Die Trainingspunkte werden
dem Benutzer erfindungsgemäß während des
Trainings angezeigt. Die Trainingspunkte können des Weiteren während oder
nach dem Training in Form einer High-Score-Liste, die das aktuelle
Ergebnis mit vorhergehenden Trainings desselben und/oder weiterer Benutzer
vergleichend darstellt, angezeigt werden.
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5 zeigt
den schematischen Informationsfluss zwischen der Anwendung zur Trainingsbegleitung
mit Spielcharakter 41, der Trainingsvorrichtung 4,
Signaleingabemittel 3 und dem Benutzer 38. Durch
das Training des Benutzers 38 auf der Trainingsvorrichtung 4 werden
die aktuellen Trainingsparameter bestimmt. Diese werden gemäß dem Trainingsplan
mit vorbestimmten funktionalen Abhängigkeiten 26 mit
den Anwendungsparametern 43 gekoppelt. Als mögliche Trainingsparameter
und funktionale Kopplungen stehen die bei der Beschreibung von 2 genannten
Parameter und Zusammenhänge zur
Verfügung.
Die in der Zeichnung unter 4 und 26 mit XX gekennzeichneten
Parameter und Funktionen stehen für besondere Parameter und Abhängigkeiten,
die je nach Trainingsanforderungen in dem Trainingsplan zu spezifizieren
sind. Als Anwendungsparameter 43 stehen bevorzugt die Parameter
die Geschwindigkeit bzw. Dynamik des eigenen Spielobjekts, die Geschwindigkeit
bzw. Dynamik weiterer Spielobjekte, die Schwerkraft, die Größe bzw.
die Stärke
und Ausrüstung
des eigene Spielobjekts, die Größe bzw.
die Stärke
und Ausrüstung
weiterer Spielobjekte, die Zeitdauer bzw. die Intervalllänge zur erfolgreichen
Erfüllung
einer Aufgabe, die Anzahl weiterer Spielobjekte, die Anzahl der
zur Verfügung stehenden
Versuche eine Aufgabe zu erledigen bzw. Anzahl der Leben des Spielobjekts,
die Anzahl der vergebenen Spielpunkte und der Bonuspunkte sowie die
Anzahl, Dynamik, Anordnung und Wertigkeit der positiven und negativen
Bonusobjekte zur Auswahl zur Verfügung.
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Beispielhaft
ist in 5 eine Anwendung dargestellt, die es dem Trainierenden
ermöglicht, über das
Signaleingabemittel 3 eine Anwendung mit Spielcharakter 41 mittels
fünf Signalen
zu beeinflussen. Im Allgemeinen steht dem Trainierenden jedoch mindestens
ein Signal zur Beeinflussung der Anwendung 41 zur Verfügung. In
der beispielhaften Ausführung
sind die Signale mit den Funktionen 44 rauf, runter, links,
rechts belegt und dienen dabei zur Kontrolle der Bewegungsrichtung,
eines Spielobjekts. Das Signal Nr. 5 des Signaleingabemittels 3,
das beispielhaft mit der Funktion „auslösen" der Funktionen 44 verknüpft ist,
gibt dem Benutzer die zusätzliche
Möglichkeit, über ein
gesondertes Auslösesignal
weitere Aktionen in der Anwendung 41 auszulösen. Die
Signale Nr. 1 bis Nr. 5 Signaleingabemittels 3 dienen ebenfalls
zur Bedienung der in dem Programmspeicher 12 (siehe 1.)
abgelegten Programme und sind je nach aktivem Programm zweckmäßig mit
den entsprechenden Funktionen belegt, insbesondere Funktionen zur
Navigation durch Menüpunkte
und Auswahllisten, und der Bestätigung
von Benutzerabfragen. Die Verbindung von 44 und 3 durch
Signal XX und Fkt. XX steht für
weitere Signale die je nach Anwendung für die zweckmäßige Steuerung
ergänzt werden
können
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6 zeigt
beispielhaft die Ausbildungen mehrer funktionaler Zusammenhänge zwischen
Trainingsparametern und den Parametern zur Steuerung der Anwendungen
der Trainingsbegleitung mit Spielcharakter in Verbindung mit der
Trainingsvorrichtung 4 und dem Benutzer 38. Als
Trainingsparameter dienen die verbrauchten Kalorien 45,
der Trainingswiderstand 46, die Herzschlagfrequenz 47,
die Trittfrequenz 48 und die Trainingsleistung 51,
wodurch die auf die Spielobjekte wirkende Schwerkraft 52,
die Geschwindigkeit und Dynamik des eigenen Spielobjekts 53,
die Anzahl der vergebenen Trainingspunkte 50 und darauf
basierend die Anzahl und Eigenschaften der zusätzlichen Bonusobjekt 54 gesteuert
werden. Die Größe der jeweiligen
Parameter zur verfahrensgemäßen Kopplung
der Anwendung zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung mit den
Trainingsparameter wird gemäß dem vorbestimmten
Trainingsplan und dem darin spezifizierten Trainingsprogramm festgelegt.
Die Parameter sind gemäß den einzelnen
Trainingsphasen der Trainingsprogramme veränderlich, wie z.B. während der Aufwärmphase
oder Abkühlphase.
Verlässt
der Betrag der Abweichung ein gewisses vorbestimmtes Intervall bezogen
auf die jeweiligen Kopplungsparameter, so wird ein visuelles und
oder akustisches Signal zur Anpassung des Trainingsverhaltens und/oder Warnsignal 55 an
den Benutzer 38 ausgegeben. Überschreitet dabei die Herzschlagfrequenz
einen kritischen Maximalwert 54, so wird die aktuell aktive Anwendung
gestoppt und automatisch ein Trainingsprogramm zur Abkühlung des
Trainierenden gestartet. Je nach Anwendung ist es zweckmäßig die
Kopplung der Trainingsparameter in veränderter Weise abzubilden. Im
Allgemeinen stehen jedoch mindestens ein Trainingsparameter und
mindestens ein Parameter der Anwendung zur geistigen Anregung in
direkter Verbindung. Die vergebenen Trainingspunkte dienen dabei
nicht nur dem internen Gebrauch in der Anwendung selbst, sondern
können
auch für
den Vergleich der Trainingsleistung mit Dritten, zur Trainingsbeurteilung
oder zur Verwendung in weiteren Anreizsystemen, die nicht mit dem
Training in unmittelbarer Verbindung stehen wie z.B. die Vergabe
von Vergünstigungen
bei einem Training in einem kommerziellen Fitnessstudio, herangezogen
werden.
-
7 zeigt
schematisch die geometrische Aufteilung der Softwareoberfläche zur
strukturierten Darstellung, Auswahl und Steuerung der verschiedenen
Anwendungen für
den Trainierenden. Diese ist in den Hauptbereich 15, einem
Anzeigebereich für
Trainingsparameter 17 und einem allgemein überge ordneten
Anzeige und Steuerbereich 16 eingeteilt. Der Hauptbereich 15 dient
vorrangig der Darstellung der Anwendungen zur Trainingsbegleitung
und geistigen Anregung. Dient aber auch Anwendungen zur strukturierten
Darstellung der Trainingspläne,
der Analyseergebnisse aus einer oder mehreren Trainingseinheiten
und der Darstellung der Trainings- und Anwendungsparameter in Kombination
mit der jeweiligen funktionalen Verknüpfung. Ist der Hauptbereich durch
keine der vorgenannten Anwendungen belegt, so erscheint in dem Bereich 15 ein
Auswahlmenü 18 mit
Untermenüs 19,
mit denen in Verbindung mit dem Signaleingabemittel 3 in
zweckmäßiger Weise
eine der entsprechenden Anwendungen ausgewählt werden kann. Die Bedienung
dieser Oberfläche
kann wahlweise mit mindestens einem Signaleingabemittel 3 oder
mittels eines als Touchscreen ausgebildeten visuellen Ausgabemittels 2 durchgeführt werden.
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8 zeigt
die Signaleingabemittel 3 der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ausgebildet als manuelle Signaleingabemittel, die vorzugsweise mittels Trägervorrichtungen 27,
hier beispielhaft an dem rechten Lenkergriff 28 eines Fahrradtrainers
mit zwei Sensorflächen
zur Messung der Herzschlagfrequenz 29, angebracht sind.
Die beiden Signaleingabemittel 3 können dabei entweder alternativ
oder gleichzeitig an dem Lenkergriff 28 angebracht sein.
Die Positionierung und Ausgestaltung des Signaleingabemittels 3 ist
derart, dass die Sensorflächen
zur Messung der Herzschlagfrequenz 29 weiterhin benutzbar
bleiben. Gleiches gilt für
die Montage an der linken Seite, wobei jedoch zu beachten ist, dass
die Trägervorrichtungen 27 bzw.
Signaleingabemittel 3 dann spiegelbildlich zu den in 8 dargestellten
Signaleingabemittel 3 ausgeprägt sind. Entsprechend kann
das Signaleingabemittel an zweckmäßigen Stellen an den Griffen
und Haltegriffen von Fahrradtrainern bzw. Ergometern (sitzend, liegend),
Crosstrainern bzw. Ellipsentrainern, Steppern, Climbern, Rudergeräten, Ganzkörpertrainern,
Vibrationstrainern, Laufbändern oder
an zu Therapiezwecken oder speziellen Trainingszwecken speziell
entwickelten Geräten
angebracht werden. Falls es nicht zweckmäßig ist, das hier ausgeführte Signaleingabemittel
an der Trainingsvorrichtung zu befestigen, so ist dieses tragbar durch
eine Anpassung der Trägervorrichtung und/oder
als akustisches Signaleingabemittel und/oder als optisches Signaleingabemittel
ausgebildet.
-
Vorzugsweise
wird das Signaleingabemittel 3 über einen USB-Anschluss mit
Energie versorgt und kommuniziert über diese Schnittstelle mit
Kabel 32 mit der Informationsverarbeitungseinheit 1.
-
9 zeigt
das Signaleingabemittel 3 ausgebildet als manuelles Signaleingabemittel 3 in
der Seitenansicht A-A aus 8. Daraus
sind die wesentlichen Merkmale des Signaleingabemittels 3 erkennbar.
Das Signaleingabemittel 3 basiert auf einer ringförmigen Trägervorrichtung 27 und
ist für
den angenehmen Gebrauch auch bei längeren Trainingseinheiten ergonomisch
ausgebildet. Für
den dauerhaften harten Einsatz und der einfachen hygienischen Wartung
sind die Oberfläche
und die Funktionsflächen
abriebsfest, schweißresistent
und abwaschbar gestaltet. Zur einfachen Montage besteht das Trägervorrichtung 27 aus
zwei Halbschalen, die entlang der Trennlinie 35 geteilt
sind. Diese Trennlinie ist derart positioniert, dass keine störenden Kanten
auf den Auflageflächen
für die
Finger oder die Handinnenfläche
für den
Benutzer durch die Trennfugen 33 und 34 entstehen.
Die Vorrichtungen zum Verbinden und Trennen der Halbschalen sind
derart gestaltet, dass das Signaleingabemittel 3 ohne weitere
Hilfsmittel montiert oder demontiert werden kann und keine speziellen
Vorrichtungen oder Modifikationen auf Seiten der Trainingsvorrichtung 4 erforderlich sind.
Für die
gewerbliche Nutzung oder für
den Fall, dass die Position der Signaleingabemittel nicht verändert werden
soll, werden die Verbindungsvorrichtungen 33 und 34 mit
einem Sicherungsvorrichtung 36 derart gesichert, dass für die Demontage
ein zweckmäßiges Werkzeug
benötigt
wird. Vorrichtung 33 ist als Mechanismus ausgebildet, der
in zweckmäßiger Weise
laterale und radiale Kräfte,
die bei der Bedienung der Signaleingabeeinheit entstehen, aufnehmen
kann. Dieser ist als formschlüssiger
Verbindungsmechanismus insbesondere als Schnappmechanismus, als
Drehgelenk, Hakenmechanismus oder wahlweise als Steckmechanismus
ausgebildet. Vorrichtung 34 hat denselben Anforderungen
wie Vorrichtung 33 zu genügen, muss zudem jedoch vollständig trennbar
sein und ist deshalb als lösbarer formschlüssiger Verbindungsmechanismus
ausgebildet. In dieser Ausprägung
des Signaleingabemittels 3 ist das Material der Trägervorrichtung 27 vorzugsweise
ein nur geringfügig
deformierbares Material wie z.B. metallisches Material, Holz oder
steifer Kunststoff. In diesem Falle sind für die Anpassung an verschiedene
Lenker- und Griffdurchmesser verschiedene Trägervorrichtungen 27 mit
unterschiedlichen Innendurchmessern notwendig. Wahlweise kann auch
ein flexibles Material wie beispielsweise ein flexibler Kunststoff
für die
Trägervorrichtung 27 eingesetzt
werden. In diesem Falle ist die Verbindungsvorrichtung 33 als
Drehgelenk gestaltet oder kann ganz entfallen, wodurch die Trägervorrichtung 27 nur
noch aus einer Schale besteht. Durch die vorzugsweise längenvariable
Gestaltung der lösbaren formschlüssigen Verbindungsvorrichtung 34 wird
die erfindungsgemäße Vorrichtung
auf unterschiedliche Innendurchmesser zur zweckmäßigen Anbringung an verschiedene
Lenker- und Griffdurchmesser angepasst.
-
Zur
Auswahl und Beeinflussung der Anwendungen zur Trainingsbegleitung
und geistigen Anregung ist auf der Trägervorrichtung 27 ist
mindestens eine Signalerzeugungseinheit gemäß der Signalerzeugungseinheiten 30 oder 31 vorgesehen.
Um jedoch eine große
Vielfalt von Anwendungen zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung
zweckmäßig bedienen
zu können,
sind zwei Signalerzeugungseinheiten 30 und 31 vorzugsweise
vorzusehen. Diese sind in einem Winkelbereich von 180° bis 300° zueinander
angebracht. Die Signalerzeugungseinheit 30 ist derart ausgeprägt, dass
sie optimal mit denn Daumen bedient werden kann. Die Signalerzeugungseinheit 31 ist
derart ausgeprägt,
dass sie optimal mit dem Zeigefinger bedient werden kann. Die Abdeckkappen
bzw. für
den Benutzer fühlbaren Komponenten
der Signalerzeugungseinheiten 30 und 31 sind ergonomisch
geformt und besitzen eine angenehme Oberflächenstruktur, die auch bei
verschwitzen Händen
noch einen problemlosen Gebrauch ermöglicht. Die Abdeckkappen sind
von den Größenverhältnissen
derart gestaltet, dass diese von Benutzern mit unterschiedlichen
Handgrößen bedient
werden können.
Die Signalauslösung
ist derart gestaltet, dass auch unter körperlicher und/oder geistiger
Belastung sowie bei Benutzern mit motorischen Einschränkungen
die Signale einerseits nicht unbeabsichtigt ausgelöst werden
und andererseits im Falle der Signalauslösung der Benutzer ein eindeutiges haptisches
Feedback erfährt.
Die technische Realisierung der Signalerzeugung kann je nach Anforderung
variieren. So ist die Grundform der Trägervorrichtung derart gestaltet,
dass die Vorrichtungen zur Aufnahme der Signalerzeugungseinheiten 30 und 31 mindestens
einen durch Fingerdruck auslösbaren Mechanismus,
vorzugsweise jedoch auch einen Schaltmechanismus (2-Wege, 4-Wege)
oder bis zu zwei Winkelmesseinheiten mit einem zusätzlichem durch
Fingerdruck auslösbaren
Mechanismus, aufnehmen kann. Die Winkelmesseinheiten sind vorzugsweise
als Potentiometer oder als optische Winkelmesseinheiten ausgebildet.
-
Alle
beschriebenen Komponenten sind unter produktionstechnischen Gesichtspunkten
derart gestaltet, dass eine einfache und kostengünstige Produktion ermöglicht wird.
-
10 zeigt
die räumliche
Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
in Verbindung mit einem visuellen Ausgabemittel 2. Handelt
es sich bei dem visuellen Ausgabemittel 2 um einen Bildschirm, so
kann dieser entweder separat mit einer höhenverstellbaren freistehenden
Haltevorrichtung 23 oder fest montiert an einem festen
Untergrund z.B. an einer Wand 22 eigenständig und
in zweckmäßiger Weise
vor der Trainingsvorrichtung 4 platziert sein oder aber
fest mit der Trainingsvorrichtung 4 mit einer verstellbaren
Haltevorrichtung 24 verbunden sein.
-
- 1
- Informationsverarbeitungseinheit
- 2
- visuelles
Ausgabemittel
- 3
- Signaleingabemittel
- 4
- Trainingsvorrichtung
- 5
- Kabel
Informationsverarbeitungseinheit/visuelle Ausgabemittel
- 6
- Kabel
Informationsverarbeitungseinheit/Trainingsvorrichtung
- 7
- Kabel
Informationsverarbeitungseinheit/Signaleingabemittel
- 8
- Funkverbindung
Informationsverarbeitungseinheit/Signaleingabemittel
- 9
- Schnittstelle
für Datenträger/Speichermedium
- 10
- Netzwerkschnittstelle
- 11
- Schnittstelle
für externe
Datenträger
- 12
- Programmspeicher
- 13
- Stromquelle
- 14
- Energieversorgung
Ausgabemittel/Informationsverarbeitungseinheit
- 15
- Bereich
für Inhalte
zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung
- 16
- Bereich
für allgemeine
Informationen
- 17
- Bereich
für Trainingsparameter
- 18
- Hauptmenü
- 19
- Untermenü
- 20
- Lenkerstange
- 21
- in
Trainingsvorrichtung integriertes visuelles Ausgabemittel
- 22
- Wand
- 23
- freistehende
Haltevorrichtung
- 24
- Haltevorrichtung
visuelles Ausgabemittel/Trainingsvorrichtung
- 25
- Anwendung
zur Trainingsbegleitung und geistigen Anregung
- 26
- funktionale
Zusammenhänge
- 27
- Trägervorrichtung
- 28
- rechte
Lenkerhälfte
- 29
- Sensorfläche für Herzschlagfrequenzmessung
- 30
- Signalerzeugungseinheit
Daumen
- 31
- Signalerzeugungseinheit
Zeigefinger
- 32
- Kabel
für USB-Schnittstelle
- 33
- Verbindungsvorrichtung
1
- 34
- Verbindungsvorrichtung
2
- 35
- Trennlinie
- 36
- Sicherungsvorrichtung
- 37
- akustisches
Ausgabemittel
- 38
- Benutzer
- 39
- Anwendung
zur Trainingsbegleitung und Informationsdarstellung
- 40
- Anwendung
zur Trainingsbegleitung und Informationsverarbeitung
- 41
- Anwendung
zur Trainingsbegleitung mit Spielcharakter
- 42
- akustisches
Ausgabemittel/Schnittstelle für ein
akustisches Ausgabemittel
- 43
- Anwendungsparameter
- 44
- Steuerfunktionen
- 45
- Kalorien
- 46
- Trainingswiderstand
- 47
- Herzschlagfrequenz
- 48
- Trittfrequenz
- 49
- Tonhöhe und Abspielgeschwindigkeit
- 50
- Trainingspunkte
- 51
- Trainingsleistung
- 52
- Schwerkraft
- 53
- Geschwindigkeit
Spielobjekt
- 54
- Bonusobjekte
- 55
- Signal
- 56
- kritische
Maximalwerte der Herzschlagfrequenz