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DE102006018712A1 - Bauelement aus Pfosten und Riegel - Google Patents

Bauelement aus Pfosten und Riegel Download PDF

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DE102006018712A1
DE102006018712A1 DE102006018712A DE102006018712A DE102006018712A1 DE 102006018712 A1 DE102006018712 A1 DE 102006018712A1 DE 102006018712 A DE102006018712 A DE 102006018712A DE 102006018712 A DE102006018712 A DE 102006018712A DE 102006018712 A1 DE102006018712 A1 DE 102006018712A1
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Germany
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Helmut Over
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Abstract

Bei einem Bauelement aus Pfosten und Riegel sind Pfosten und Riegel ohne Ausklinkung miteinander verbunden. In einer Verglasungsebene zwischen Pfosten und Riegel liegt ein unterschiedlicher Abstand zum Pfosten und zum Riegel vor, der durch unterschiedlich dicke Dichtungen ausgeglichen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bauelement aus Pfosten und Riegel.
  • Pfosten- und Riegelelemente dienen der Herstellung von Fassaden. Sie bilden die Tragkonstruktionen für Scheiben, die entweder als Fenster oder als undurchsichtige Rahmenfüllelemente ausgebildet sind. Hierbei können die Scheiben entweder fest verglast oder öffenbar ausgebildet sein.
  • In allen Fällen entsteht das Problem, dass bei der Anbindung eines Riegels an einem Pfosten entweder am Pfosten oder am Riegel eine Ausklinkung vorgenommen werden muss. Die Ausklinkung an einem Profilelement ist arbeitsaufwendig und benötigt spezielles Werkzeug.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Bauelement aus Pfosten und Riegel herzustellen, das einfacher herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass Pfosten und Riegel ohne Ausklinkung miteinander verbunden sind.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass bei ähnlicher Ausbildung von Pfosten und Riegel im Bereich des Pfostens eine Anlagefläche vorgesehen werden kann, auf die ein ähnlich ausgebildeter Riegel aufgelegt und angeschraubt werden kann. In einem diesem Anlagenbereich gegenüberliegenden Bereich wird vorzugsweise ein Kreuz- und T-Verb inder vorgesehen, der einerseits am Riegel angeschraubt ist und andererseits am Pfosten angeschraubt ist. Hierfür ist im Riegel eine U-förmige Nut vorgesehen, in die der Kreuz- und T-Verbinder eingesetzt werden kann. Im Verbinder vorgesehene Bohrungen erlauben das Anschrauben des Verbinders am Riegel und am Pfosten. Pfosten und Riegel werden somit ohne Ausklinkung zusammengefügt und beispielsweise durch Verschraubungen oder durch Nieten miteinander verbunden.
  • Der erfindungsgemäße Riegelanschluss hat zur Folge, dass in der Regel die Profile von Pfosten und Riegel einen unterschiedlichen Abstand zu einer Verglasungsebene aufweisen. Dieser unterschiedliche Abstand wird durch unterschiedliche Dichtungen ausgeglichen.
  • Eine Vielzahl an Merkmalen der Verbindung sind den Ansprüchen zu entnehmen. Weitere Merkmale erschließen sich aus der beiliegenden Zeichnung.
  • Demgemäß wird vorgeschlagen, dass am Riegel ein Verbinder angeordnet ist, der am Pfosten angeschraubt ist. Vorteilhaft ist es, wenn der Verbinder auch am Riegel angeschraubt ist.
  • Um eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Verbinder und dem Pfosten oder dem Riegel zu erzielen, wird vorgeschlagen, dass der Verbinder einen hakenförmig ausgebildeten Bereich aufweist. Dies erlaubt es, den Verbinder einzuhängen. Vorzugsweise ist in diesem hakenförmigen Bereich eine Bohrung für eine Schraube vorgesehen.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der Verbinder einen Einschubbereich aufweist. In diesem Einschubbereich kann auch eine Bohrung für eine Schraube vorgesehen sein. Eine bevorzugte Ausführungsvariante sieht vor, dass der Verbinder formschlüssig in einer Nut angeordnet ist. Ein Ausführungsbeispiel sieht vor, dass der Einschubbereich in einer Nut im Riegel angeordnet ist.
  • Eine besondere Ausführungsvariante sieht vor, dass Pfosten und Riegel jeweils ein sich entlang des Pfostens bzw. des Riegels erstreckendes Trägerelement aufweisen und diese Trägerelemente in einem Anlagebereich aneinander anliegen. Diese Anlagefläche kann insbesondere zur Verschraubung dienen. Vorteilhaft ist es, wenn Pfosten und Riegel im Anlagebereich mit zwei Schrauben verschraubt sind.
  • Gute Isolationswerte werden erzielt, wenn Pfosten und Riegel jeweils zwei thermisch getrennte Trägerelemente aufweisen. Vorteilhaft ist es, wenn die Trägerelemente Stranggussprofile sind und insbesondere aus Aluminium hergestellt sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Bauelementes führt dazu, dass in einer Verglasungsebene zwischen Pfosten und Riegel ein unterschiedlicher Abstand zum Pfosten und zum Riegel vorliegt. Dieser unterschiedliche Abstand wird vorzugsweise durch unterschiedliche Dichtungen ausgeglichen.
  • Aus konstruktiven Gründen wird vorgeschlagen, dass Pfosten und Riegel mit mindestens drei Haltepunkten verbunden sind. Ein Haltepunkt kann ein Passstift oder eine Schraube sein. Auch eine Niete ist denkbar.
  • Um bei unterschiedlichen Temperaturen insbesondere größerer Fassadenelemente auf Materialausdehnungen und Materialschrumpfungen zu reagieren, wird vorgeschlagen, dass an der Stoßseite zwischen Pfosten und Riegel ein Dehnungselement angeordnet ist. Kumulativ oder alternativ kann an der Stoßseite auch ein Dichtungselement angeordnet sein, das Dichtfunktionen und Dehnfunktionen übernimmt. Vorteilhaft ist es, wenn das Dehnungselement eine Dehnung von mindestens 2 mm, vorzugsweise etwa 3 mm ermöglicht.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Bauelementes ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 einen Schnitt durch ein Bauelement mit einer Seitenansicht auf einen Ausschnitt des Bauelements,
  • 2 schematisch die Anordnung des Bauelements als T-quer- Riegel und als Kreuzquerriegel,
  • 3 eine Anbindung eines Pfostens an ein Blendrahmenprofil,
  • 4 verschiedene Pfostenquerschnitte,
  • 5 eine Anbindung eines Pfostens an ein Blendrahmenprofil bei einer dickeren Glasstärke
  • 6 verschiedene Pfostenquerschnitte und deren Anbindung bei einer dickeren Glasstärke
  • 7 spezielle Ausführungsvarianten, insbesondere bei Traufen,
  • 8 thermisch getrennte Profile für einen Glasstoß und für unterschiedliche Mittelträger,
  • 9 herausgezeichnete Elemente aus 8,
  • 10/11 weitere Ausführungsbeispiele zu Trägern,
  • 12 schematisch die Montage derartiger Dachträger und
  • 13 einen Schnitt entsprechend 1 mit einem Verbinder, der ohne Schraub- oder Nietverbindung am Riegel gehalten ist.
  • Hierbei zeigt die 1 ein Bauelement 1 mit einem Pfosten 2 und einem Riegel 3. Der Pfosten 2 weist ein Trägerelement 4 auf, das über zwei der Isolierung dienende Verbindungsstreifen 5 und 6 mit einem weiteren Trägerelement 7 in Verbindung steht. Die Trägerelemente 4 und 7 weisen Kappen 8 und 9 auf, unter denen ein stabilisierendes Element 10 und Isolationskörper 11 und 12 angeordnet sind.
  • In 1 ist ein T-Querriegel ohne Ausklinkung dargestellt. Daher ist auf der linken Seite der Figur eine Scheibe, wie insbesondere eine Glasscheibe 13, zu sehen, während auf der rechten Seite des Pfostens 2 der Riegel 3 verläuft. Die Kappen 8 und 9 liegen über Dichtungen 14, 15 und 16 an der Scheibe 13 und dem Riegel 3 an.
  • Der Riegel 3 ist mit einem Kreuz- und T-Verbinder 17 mit dem Pfosten 2 verbunden. Der Verbinder 17 ist hierzu mit einer Schraube 18 am Riegel festgeschraubt und mit einer weiteren Schraube 19 am Pfosten angeschraubt. Der Verbinder 17 ist hierbei in einer U-förmigen Nut 18 im Riegel 3 gehalten. Sofern die Nut den Verbinder z.B. durch Hinterschneidungen hält, kann auf die Schraube 18 verzischtet werden. Vorzugsweise ist der Verbinder in Richtung der Nut verschiebbar. Insbesondere eine schwer gängige Verschiebbarkeit erleichtert die Positionierung des Verbinders in der Nut und erlaubt eine Beweglichkeit bei einer Dehnung der Fassadenkonstruktion.
  • Auch der Riegel 3 besteht aus einem Trägerelement 19 und einem weiteren Trägerelement 20, die miteinander über Isolationsstege 21, 22 in Verbindung stehen. Die den Verbinder am Riegel haltende Schraube 18 verläuft durch das Trägerelement 19 und das weitere Trägerelement 20.
  • Die Konstruktion ermöglicht es, dass das Trägerelement 19 des Querriegels 3 auf dem Trägerelement 4 des Pfostens 2 aufliegt und in diesem Auflagebereich 23 Pfosten und Riegel über Schrauben 24 und 25 miteinander verschraubt werden können. Am Stoß zwischen Riegel und Pfosten ist eine Dicht- und Dehnplatte 26 angeordnet, die insbesondere senkrecht herabfließendes Wasser stoppt und für einen Dehnungsausgleich zwischen Pfosten und Riegel sorgt.
  • Ein weiteres Dichtelement 27 ist in einer Nut 28 des Trägerelements 19 eingesetzt. Dieses Dichtelement 27 dichtet zwischen den Trägerelementen 19 und 4 ab, indem es mit dem Trägerelement 19 bei einem Anschrauben der Schrauben 24 und 25 an das Trägerelement 4 angepresst wird.
  • Die 1 zeigt deutlich, dass das Trägerelement 3 im Verhältnis zur Scheibe 13 etwas außermittig angeordnet ist. Dies führt dazu, dass die zwischen Riegelprofil und Scheibe sowie zwischen Pfostenprofil und Scheibe liegenden Abstände unterschiedlich sind. Diese unterschiedlichen Abstände werden durch verschieden dicke Dichtungen ausgeglichen.
  • Für den Fachmann ist ersichtlich, dass entsprechend der 1 sowohl die Stirnseite eines Riegels an einem Pfosten ohne Ausklinkung anstoßen kann als auch das Trägerelement eines Pfosten ohne Ausklinkung an ein Riegelelement anstoßen kann. Außerdem ist die Verbindung sowohl für T-Querriegel als auch für Kreuzquerriegel ohne Ausklinkung geeignet. Dies ist in 2 zur Erläuterungen nochmals dargestellt.
  • Die Verbindung von Pfosten und Riegel ist für unterschiedlichste Pfostenquerschnitte und Glasstärken geeignet. Die 3 und 4 zeigen Pfostenquerschnitte für eine Glasstärke von mindestens 24 mm. Die 3 zeigt hierbei die Anbindung eines Pfostens 30 an ein Blendrahmenprofil 31, das mit einem Flügelrahmenprofil 32 zusammenwirkt.
  • Die 4 zeigt verschiedene Pfostenquerschnitte und die Anbindung eines derartigen Pfostens 33 an eine Wand 34.
  • Entsprechende Darstellungen von Pfosten und deren Verbindung mit einem Fenster, mit einer Festverglasung oder einer Wand sind in den 5 und 6 gezeigt.
  • Spezielle Ausführungsvarianten sind bei Traufen notwendig. Eine Vielzahl an Ausführungsvarianten sind in der 7 dargestellt.
  • Spezielle thermisch getrennte Profile für einen Glasstoß und für unterschiedliche Mittelträger sind in der 8 gezeigt.
  • Die 9 zeigt herausgezeichnete Elemente zur Erläuterung des Aufbaus der in 8 gezeigten Träger.
  • Eine spezielle Ausführungsform eines Randträgers ist in 10 gezeigt und 11 zeigt einen Wandträger. Die in den 8 bis 11 gezeigten Bauelemente sind insbesondere als Wintergartendachträger geeignet.
  • Die Montage derartiger Wintergartendachträger ist schematisch in 12 gezeigt.
  • Eine Ausführungsform mit einem Verbinder 50, der derart in einem Riegel gehalten ist, dass auf eine Schraub- oder Nietverbindung verzichtet werden kann, zeigt die 13. Der Verbinder 50 hat hierzu einen Bereich 51 der in eine hinterschnittene Nut 52 im Riegel 53 einführbar ist. Der Verbinder 50 ist zwar in Längsrichtung des Riegels 53 verschiebbar. Die Hinterschneidung hält den Verbinder 50 jedoch so fest, dass eine stabile Pfosten-Riegel-Verbindung entsteht.
  • Die Abbildungen zeigen, dass das erfindungsgemäße Bauelement eine Konstruktion ohne Ausklinkungen für Kreuz- und 7-Verbindungen erlaubt. Die Verglasungsebene wird durch unterschiedlich dicke Dichtun gen hergestellt und die Dichtungsoptik ist vorzugsweise ohne Versatz in den Kanten gestaltet. Die Anpressverglasungsprofile werden direkt verschraubt und die Kreuz- und T-Verbindung sowie die Verbindungsmittel werden ebenfalls direkt verschraubt. Die Abdichtungen zwischen Pfosten und Riegel erfolgt vorzugsweise durch eine Zellkautschukplatte und ein Füllstück, die auch Dehnungen aufnehmen können. Dies führt zu einer besonders einfachen Verarbeitung, da keine Vorbohrungen notwendig sind. Die Konstruktion ist kompatibel mit herkömmlichen Kopplungen und Wintergartensystemen und sie ist leicht auf bekannte Fenstersysteme anpassbar.

Claims (21)

  1. Bauelement aus Pfosten und Riegel, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten und Riegel ohne Ausklinkung miteinander verbunden sind.
  2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Riegel ein Verbinder angeordnet ist, der am Pfosten angeschraubt ist.
  3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder am Riegel angeschraubt ist.
  4. Bauelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder einen hakenförmig ausgebildeten Bereich aufweist.
  5. Bauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im hakenförmigen Bereich eine Bohrung für eine Schraube vorgesehen ist.
  6. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder einen Einschubbereich aufweist.
  7. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Einschubbereich eine Bohrung für eine Schraube vorgesehen ist.
  8. Bauelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschubbereich in einer Nut im Riegel angeordnet ist.
  9. Bauelement nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder formschlüssig in einer Nut angeordnet ist.
  10. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten und Riegel jeweils ein sich entlang des Pfostens bzw. des Riegels erstreckendes Trägerelement aufweisen und diese Trägerelemente in einem Anlagebereich aneinander anliegen.
  11. Bauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten und Riegel im Anlagebereich miteinander verschraubt sind.
  12. Bauelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten und Riegel im Anlagebereich mit zwei Schrauben verschraubt sind.
  13. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten und Riegel jeweils zwei thermisch getrennte Trägerelemente aufweisen.
  14. Bauelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente Stranggussprofile sind.
  15. Bauelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente aus Aluminium hergestellt sind.
  16. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Verglasungsebene zwischen Pfosten und Riegel ein unterschiedlicher Abstand zum Pfosten und zum Riegel vorliegt, der durch unterschiedlich dicke Dichtungen ausgeglichen ist.
  17. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Pfosten und Riegel mit mindestens drei Haltepunkten verbunden sind.
  18. Bauelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltepunkt ein Passstift oder eine Schraube ist.
  19. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stoßseite zwischen Pfosten und Riegel ein Dichtelement angeordnet ist.
  20. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stoßseite zwischen Pfosten und Riegel ein Dehnungselement angeordnet ist.
  21. Bauelement nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Dehnungselement eine Dehnung von mindestens 2 mm, vorzugsweise etwa 3 mm, ermöglicht.
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