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DE102006018427A1 - Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse und Verfahren zum Steuern derselben - Google Patents

Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse und Verfahren zum Steuern derselben Download PDF

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DE102006018427A1
DE102006018427A1 DE102006018427A DE102006018427A DE102006018427A1 DE 102006018427 A1 DE102006018427 A1 DE 102006018427A1 DE 102006018427 A DE102006018427 A DE 102006018427A DE 102006018427 A DE102006018427 A DE 102006018427A DE 102006018427 A1 DE102006018427 A1 DE 102006018427A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
alignment
plate
arc
lateral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102006018427A
Other languages
English (en)
Inventor
Kiyomi Fuchu Utsumi
Masazumi Fuchu Hidera
Masamichi Fuchu Sasaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ryobi MHI Graphic Technology Ltd
Original Assignee
Ryobi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ryobi Ltd filed Critical Ryobi Ltd
Publication of DE102006018427A1 publication Critical patent/DE102006018427A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/10Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
    • B65H9/101Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting on the edge of the article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Bogenausrichtvorrichtung, umfassend erste und zweite Ausrichtplatten, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Ausrichtplatten in der Lage sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und wobei jede eine Bogenstoßfläche parallel zu der Bogenzuführrichtung, ein Eingabebauelement für das Eingeben der Bogenbreite und eine Steuerung für das Steuern der ersten und zweiten Ausrichtplatten aufweist, wobei die erste Ausrichtplatte, basierend auf der eingegebenen Bogenbreite, bewegt wird, so dass es der Bogenstoßfläche ermöglicht wird, in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite des Bogens gebracht zu werden; dadurch wird der Bogen seitlich ausgerichtet und die zweite Ausrichtplatte wird, basierend auf der eingegebenen Bogenbreite, bewegt, um es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens zu ermöglichen, nahe bei der zweiten Ausrichtplatte durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf der zweiten Ausrichtplatte zu laufen. Der Bogenseitendurchgangsbereich befindet sich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als an der Bogenstoßfläche und weist eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung auf.

Description

  • Querverweis auf eine verwandte Anmeldung
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 2005-122460, auf welche hierin Bezug genommen wird.
  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Bogenausrichtvorrichtung, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, für das seitliche Ausrichten einzelner Papierbögen, während der Bogen durch die Zuführplatte von einer Bogenzuführeinrichtung einer Druckeinheit zugeführt wird, und ein Verfahren zum Steuern derselben und insbesondere eine Bogenausrichtvorrichtung zum seitlichen Ausrichten einzelner Papierbögen, welche mehrere Ausrichtplatten aufweist, die geeignet sind, um in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und ein Verfahren zum Steuern derselben.
  • Eine Zuführplatte, die Papierbögen (im Folgenden einfach als Bögen bezeichnet) von einer Bogenzuführeinrichtung einer Druckeinheit zuführt, wird mit einer Bogenausrichtvorrichtung (auch als Ziehvorrichtung bezeichnet) für die seitliche Ausrichtung jedes Bogens versehen. Diese Ausrichtvorrichtung weist eine Ausrichtplatte (auch als Zugplatte bezeichnet) auf, die eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweist, die in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin und her bewegbar ist, wobei die Ausrichtplatte in einer gegebenen Position voreingestellt ist, um es jedem zugeführten Bogen zu ermöglichen, mit einer seitlichen Seite gegen die Bogenstoßfläche zu stoßen, wodurch die seitliche Versetzung oder der Versatz von jedem Bogen begrenzt wird und daher die Bögen seitlich ausgerichtet werden.
  • Wie in der japanischen Patentanmeldung, offengelegt als Nr. 2000-280453, beschrieben ist, ist es bekannt, dass eine zusätzliche Ausrichtplatte gegenüber der vorher erwähnten Ausrichtplatte auf der gegenüberliegenden seitlichen Seite der Zuführplatte angeordnet ist, so dass die seitliche Versetzung oder der Versatz von jedem Bogen durch wenigstens eine der gegenüberliegend angeordneten Ausrichtplatten entsprechend der Größe der Bögen oder dem Druckmodus begrenzt wird.
  • Gemäß der obigen Anordnung, bei der die Ausrichtplatten einander gegenüberliegend auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wird eine der Ausrichtplatten für die Ausrichtung verwendet, während die andere soweit wie möglich in Richtung einer zugehörigen seitlichen Seite der Zuführplatte zurückgezogen wird.
  • Entsprechend den Anforderungen und Bedingungen wird jede Ausrichtplatte manchmal mit einer Bogenzieheinrichtung versehen, die aus so etwas wie einer Druckrolle für das Ziehen jedes Bogens in Richtung der Stoßfläche hergestellt ist, oder sie ist mit einem Führungsmechanismus in der Form z.B. eines Führungsmechanismus vereinigt, dessen Ende auf einer seitlichen Innenseite der Ausrichtplatte befestigt ist und dessen Seite nahe der Achse oder Mittellinie des zu fördernden Bogens angeordnet ist, um das Eindringen von Fremdkörpern, wie z.B. eines Bogens in den Bewegungsraum der Ausrichtplatte zu verhindern. Indessen weist ein begrenzter Bereich der Druckerpresse oder der Zuführplatte die Möglichkeit auf, dass eine seitliche Seite des Bogens, wenn der Bogen eine sehr große Größe oder dergleichen hat, ohne Anwendung einer Ausrichtung auf die Ausrichtplatte gelangt, sogar wenn die Ausrichtplatte bis zur weitesten Position nahe der zugehörigen seitlichen Seite der Zuführplatte zurückgezogen ist. Wenn die Bogenseite über das Bogenziehbauelement der Ausrichtplatte oder den Befestigungsbereich der Lenkungsvorrichtung fährt, kann der Bogen an diesen Stellen blockiert oder unterbrochen werden, wodurch es verursacht wird, dass der Bogen wahrscheinlich von der richtigen Position quer versetzt wird. Dies kann zu dem Problem einer schlechten Ausrichtung des Bogens in seitlicher Richtung und daher zu Fehlern in der Ausrichtung für das Drucken führen.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Bogenausrichtvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die Ausrichtplatten umfasst, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, so dass jede von ihnen für die Ausrichtung der Bögen betrieben werden kann und die angepasst ist, Fehler bei der Ausrichtung für das Drucken zu verhindern und ein Verfahren zur Steuerung derselben.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, für das seitliche Ausrichten einzelner Bögen von Papier, während das Papier von der Zuführplatte von der Bogenzuführeinrichtung zur Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, zur Verfügung gestellt. Die Bogenausrichtvorrichtung beinhaltet: erste und zweite Ausrichtplatten, die auf gegenüberliegenden Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die erste und zweite Ausrichtplatte geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jeweils eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweisen; ein Eingabebauelement für die Eingabe der Bogenbreite; und eine Steuerung zum Steuern der ersten und zweiten Ausrichtplatte, so dass die erste Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite so bewegt wird, dass die Bogenstoßfläche in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite jedes Bogens gebracht werden kann, wobei die Bögen seitlich ausgerichtet werden und die zweite Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite bewegt wird, um es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens nahe des zweiten Ausrichtplatte zu ermöglichen, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, wobei sich der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als an der Bogenstoßfläche befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist.
  • Mit der so eingerichteten Bogenausrichtvorrichtung werden die erste und zweite Ausrichtplatte, die jeweils eine Bogenstoßfläche aufweisen und geeignet sind in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden, auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet und die Steuerung steuert die erste und zweite Ausrichtplatte, basierend auf der Bogenbreite, die durch das Eingabebauelement eingegeben wurde, wodurch der Bogen seitlich ausgerichtet wird.
  • Hierbei steuert die Steuerung die zweite Ausrichtplatte (eine Ausrichtplatte, welche sich nicht in Verwendung zum Ausrichten befindet) basierend auf der eingegebenen Bogenbreite, so dass diese in der Weise bewegt wird, dass es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens ermöglicht wird, nahe der zweiten Ausrichtplatte durch den Bogenseitendurchführbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, wobei sich der Bogenaußenseitendurchführbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als an der Bogenstoßfläche befindet eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist.
  • Demzufolge wird sogar die Ausrichtplatte, welche nicht in Verwendung ist, in ihrer Bewegung so gesteuert, dass es der zweiten seitlichen Seite eines jeden Bogens ermöglicht wird, durch einen gegebenen Bereich (der Bogenseitendurchgangsbereich) hindurch zu laufen, wo die seitliche Seite eines jeden Bogens nicht blockiert oder unterbrochen wird. Somit ist es möglich eine Vermeidung von Fehlern bei der Ausrichtung für das Drucken zu erreichen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, für das seitliche Ausrichten einzelner Bögen von Papier, während das Papier von der Zuführplatte von der Bogenzuführeinrichtung zur Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, zur Verfügung gestellt. Die Bogenausrichtvorrichtung umfasst:
    eine erste und eine zweite Ausrichtplatte, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die Ausrichtplatten geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jeweils eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung, ein Eingabebauelement für die Eingabe der Bogenbreite und eine Steuerung für die Steuerung der ersten und zweiten Platte, so dass die erste Ausrichtplatte bewegt wird, um es der Bogenstoßfläche zu ermöglichen, in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite von jedem Bogen gebracht zu werden, wodurch die Bögen seitlich ausgerichtet werden und die zweite Ausrichtplatte bewegt wird, um es zu ermöglichen, dass eine zweite seitliche Seite von jedem Bogen durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf der zweiten Ausrichtplatte läuft, in dem Fall, wenn die eingegebene Bogenbreite gleich oder größer als eine gegebene Bogenbreite ist, wobei sich der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche der zweiten Ausrichtplatte befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist, wobei die zweite Ausrichtplatte bewegt wird, um der zweiten seitlichen Seite eines jeden Bogens es zu ermöglichen, durch einen vorgegebenen Bereich zu laufen, in dem Fall, wenn die eingegebene Bogenbreite kleiner als die gegebene Bogenbreite ist, wobei der gegebene Bereich entfernt von der seitlichen Innenseite der zweiten Ausrichtplatte angeordnet ist, und wobei die seitliche Innenseite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens angeordnet ist.
  • Bei der so ausgestalteten Bogenausrichtvorrichtung sind die erste und zweite Ausrichtplatte, die jeweils eine Bogenstoßfläche aufweisen, und geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden, auf beiden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet und die Steuerung steuert basierend auf der Bogenbreite, die durch das Eingabegerät eingegeben wurde, die erste und zweite Ausrichtplatte, wodurch die Bögen seitlich ausgerichtet werden.
  • Hierbei steuert die Steuerung die nicht für die Ausrichtung in Verwendung befindliche Platte (die zweite Ausrichtplatte) in der Bewegung so, dass es einer zweiten seitlichen Seite eines jeden Bogens ermöglicht wird, einen Bogenseitendurchgangsbereich auf der zweiten Ausrichtplatte zu durchlaufen, in einem Fall, wenn die eingegebene Bogenbreite gleich oder größer als eine gegebene Bogenbreite ist, bei welcher sich der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens befindet, als die Bogenstoßfläche der zweiten Ausrichtplatte und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Zuführrichtung aufweist, während die zweite Ausrichtplatte so bewegt wird, dass sie es der zweiten seitlichen Seite von jedem Bogen erlaubt, durch einen gegebenen Bereich zu laufen, in dem Fall, wenn die eingegebene Bogenbreite kleiner als die gegebene Bogenbreite ist, wobei der gegebene Bereich entfernt von einer seitlichen Innenseite der zweiten Ausrichtplatte angeordnet ist und die seitliche Innenseite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens gelegen ist.
  • Beispielsweise wird die zweite Ausrichtplatte soweit wie möglich in Richtung der zugehörigen seitlichen Seite der Zuführplatte von dem ausrichtenden Bogen wegbewegt oder zurückgezogen. Das heißt, in dem Fall, wenn die Breite des Bogens, der zugeführt werden soll, schmaler als ein gegebener Wert ist, wird die Ausrichtplatte, die sich für die Ausrichtung nicht in Verwendung befindet (die zweite Ausrichtplatte) auf der Zuführplatte bis zu einer Position zurückgezogen, die genügend weit entfernt vom Bogen ist, der ausgerichtet werden soll und die Ausrichtplatte, die sich nicht in Verwendung befindet (die zweite Ausrichtplatte), wird in einen gegebenen Bereich auf der Ausrichtplatte gesteuert, der für die Ausrichtung nicht in Verwendung ist (die zweite Ausrichtplatte) definiert, wo die entsprechende seitliche Seite eines jeden Bogens nicht blockiert oder abgestoppt wird. Diese definierte Bewegung durch die Steuerung wird nur für einen Bogen durchgeführt, der eine Breite gleich oder größer als ein vorgegebener Wert aufweist, der notwendigerweise die Ausrichtplatte aus der Verwendung für die Ausrichtung nimmt (die zweite Ausrichtplatte), sogar wenn die Ausrichtplatte, die sich für die Ausrichtung nicht in Verwendung befindet (die zweite Ausrichtplatte) auf der Zuführplatte zu einer Position (maximale Rückzugsposition) zurückgezogen ist, die ausreichend vom Bogen entfernt ist.
  • Somit ist es möglich, es jedem Bogen zu erlauben, gleichmäßig ohne Blockieren oder Unterbrechung durch den Ausrichtvorgang zu gelangen, und daher Fehler in der Ausrichtung für den Druck zu verhindern, indem sogar die Ausrichtplatte, die sich nicht in Verwendung befindet, definiert in einen gegebenen Bereich (der Bogenseitendurchgangsbereich) bewegt wird, wo der Bogen gleichmäßig durchlaufen kann, ohne blockiert zu werden oder ohne Unterbrechung. Diese Steuerung wird nur für Bögen, die eine Breite gleich oder größer als ein gegebener Wert aufweisen, durchgeführt, und daher kann die Zeit für diesen Vorgang verkürzt werden; somit wird es ermöglicht, dass der Druckvorgang schnell gestartet werden kann.
  • Es ist auch möglich, eine Anordnung zu verwenden, bei der die erste und die zweite Ausrichtplatte jeweils eine Bogenzieheinrichtung zwischen der Bogenstoßfläche und der seitlichen inneren Seite davon aufweisen, wobei die seitliche innere Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens gelegen ist und einer von einem ersten Bereich und einem zweiten Bereich ausgerichtet wird, wenn der Bogenseitendurchgangsbereich von jeder der ersten und zweiten Ausrichtplatte ausgerichtet wird, wobei der erste Bereich zwischen der zugehörigen Bogenstoßfläche und der zugehörigen Bogenzieheinrichtung definiert ist und eine ebene Fläche durchgehend in Bogenzuführrichtung aufweist, und der zweite Bereich zwischen der zugehörigen seitlichen Innenseite und der zugehörigen Bogenzieheinrichtung definiert ist und eine ebene Fläche durchgehend in Bogenzuführrichtung aufweist.
  • Bei der obigen Anordnung kann die Bogenzieheinrichtung und die seitliche nach innen gerichtete Seite der Ausrichtplatte, die nicht in Betrieb für das Ausrichten ist, ein Blockieren oder eine Unterbrechung verursachen. Daher ist einer des ersten Bereiches und des zweiten Bereiches von jeder der ersten und zweiten Ausrichtplatte als Bogenseitendurchgangsbereich angeordnet, in welchem der ersten Bereich zwischen den zugehörigen Bogenstoßflächen und den zugehörigen Bogenzieheinrichtungen definiert ist, während der zweite Bereich zwischen den zugehörigen seitlichen Innenseiten und den zugehörigen Bogenzieheinrichtungen definiert ist und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist, so dass die Steuerung des obigen Bewegungsablaufes durchgeführt werden kann, dass Fehler bei der Ausrichtung für das Drucken verhindert werden. Ferner werden die Bogenseitendurchgangsbereiche an den beiden seitlichen Seiten mit der Bogenzieheinrichtung dazwischen ausgebildet, so dass der Bewegungsabstand der zughörigen Ausrichtflächen reduziert werden kann. Somit kann die Vorgangsdauer für die Ausrichtung verkürzt werden und daher kann der Druckvorgang schnell gestartet werden.
  • Die Bogenzieheinrichtungen können jeweils eine Druckrolle zum Ziehen eines Bogens in Richtung der zugehörigen Bogenstoßfläche beinhalten; dabei wird Druck darauf ausgeübt und eine Gegenrolle gegenüber der Druckrolle angeordnet.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, für das seitliche Ausrichten einzelner Bögen von Papier, während das Papier von der Zuführplatte von der Bogenzuführeinrichtung zur Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, zur Verfügung gestellt. Die Bogenausrichtvorrichtung umfasst: eine erste und eine zweite Ausrichtplatte, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten von der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die erste und zweite Ausrichtplatte geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jeweils eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweisen; ein Eingabebauelement für die Eingabe der Bogenbreite; und eine Steuerung zum Steuern der ersten und zweiten Ausrichtplatte, so dass die erste Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite bewegt wird, um es der Bogenstoßfläche zu ermöglichen, in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite von jedem Bogen gebracht zu werden, wodurch die Bögen seitlich ausgerichtet werden. Die erste und zweite Ausrichtplatte weisen jeweils eine Aussparung zur Aufnahme einer Bogenzieheinrichtung auf, die an jeder der ersten und zweiten Ausrichtplatte angebracht ist. Die Steuerung steuert basierend auf der eingegebenen Bogenbreite die Bewegung der zweiten Ausrichtplatte so, dass es einer zweiten seitlichen Seite von jedem Bogen ermöglicht wird durch einen Bogenaußenseitendurchgangsbereich zu gelangen. Der Bogenseitendurchgangsbereich beinhaltet wenigstens einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich, wobei der erste Bereich sich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens gelegen befindet, als die Bogenstoßfläche von der zweiten Ausrichtplatte entfernt ist und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist, und wobei der zweite Bereich einwärts weg von einer seitlichen inneren Seite der Aussparung mit einer gegebenen Distanz angeordnet ist.
  • Mit der so gestalteten Bogenausrichtvorrichtung werden die erste und zweite Ausrichtplatte, die jeweils Bogenstoßflächen aufweisen und angepasst sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden, auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet und die Steuerung steuert die erste und zweite Ausrichtplatte, basierend auf der Bogenbreite, die durch das Eingabebauelement eingegeben wurde, wodurch der Bogen seitlich ausgerichtet wird.
  • In der obigen Anordnung haben die erste und zweite Ausrichtplatte jeweils eine Aussparung zur Aufnahme einer Bogenzieheinrichtung, die auf jeder der ersten und zweiten Ausrichtplatte angeordnet wird. Die Steuerung steuert, basierend auf der eingegebenen Bogenbreite, die Ausrichtplatte, die nicht in Verwendung ist (die zweite Ausrichtplatte), um sich so zu bewegen, dass es einer zweiten seitlichen Seite von jedem Bogen ermöglicht wird, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich zu gelangen. Der Bogenseitendurchgangsbereich beinhaltet wenigstens einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich, wobei der erste Bereich näher zur Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche der zweiten Ausrichtplatte angeordnet ist und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist, und der zweite Bereich einwärts von einer seitlichen Innenseite der Einsparung mit einem gegebenen Abstand angeordnet ist.
  • Somit ist es möglich, es dem Bogen zu erlauben, gleichmäßig ohne Blockieren oder Unterbrechung während des Ausrichtvorgangs durchzulaufen, und daher eine Verhinderung von Fehlern in der Ausrichtung für das Drucken zu erreichen, indem sogar die Ausrichtplatte, welche nicht in Verwendung ist, definiert bewegt wird, um es einer seitlichen Seite (die zweite seitliche Seite) von jedem Bogen zu ermöglichen, durch einen vorgegebenen Bereich (der Bogenseitendurchgangsbereich), wo der Bogen gleichmäßig ohne Blockieren oder Unterbrechungen durchlaufen kann, zu laufen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Steuerung einer einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordneten Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse für das seitliche Ausrichten einzelner Bögen von Papier bereitgestellt, wobei während jeder Bogen von der Zuführplatte durch die Bogenzuführeinrichtung zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, indem erste und zweite Ausrichtplatten verwendet werden, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die erste und zweite Ausrichtplatte angepasst sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jeweils eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweisen. Das Verfahren umfasst:
    Steuern der ersten Ausrichtplatte, dass selbige basierend auf der Breite eines zu fördernden Papierbogens bewegt wird, um es der Bogenstoßfläche zu ermöglichen, in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite des Bogens gebracht zu werden und dabei den Bogen seitlich auszurichten; und Steuern der Bewegung der zweiten Ausrichtplatte, basierend auf der Breite der zu fördernden Bögen, um es einer zweiten seitlichen Seite des Bogens, die nahe der zweiten Ausrichtplatte gelegen ist, zu erlauben, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, wobei sich der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Steuerung einer einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordneten Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse für die seitliche Ausrichtung einzelner Papierbögen bereitgestellt, wobei während jeder Bogen durch die Zuführplatte von einer Bogenzuführeinrichtung zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, erste und zweite Ausrichtplatten verwendet werden, die auf beiden gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die erste und zweite Ausrichtplatte angepasst sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jeweils eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweisen. Das Verfahren beinhaltet: Steuerung der ersten Ausrichtplatte, dass diese so bewegt wird, dass es der Bogenstoßfläche davon ermöglicht wird, mit einer ersten seitlichen Seite jedes Bogens in Kontakt gebracht zu werden; wobei der Bogen dabei seitlich ausgerichtet wird; und Steuerung der zweiten Ausrichtplatte, so dass dieses so bewegt wird, dass es einer zweiten seitlichen Seite eines jeden Papierbogens erlaubt wird, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, in dem Fall, wenn die Breite des Bogens gleich oder größer als eine gegebene Breite ist, wobei der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche der zweiten Ausrichtplatte angeordnet ist und eine ebene Oberfläche durchgehend in der Papierzuführrichtung aufweist, wobei die Steuerung der Bewegung der zweiten Ausrichtplatte derart ist, dass es der zweiten seitlichen Seite von jedem Bogen ermöglicht wird, durch einen gegebenen Bereich zu gelangen, in dem Fall, wenn die Breite des Bogens geringer als die gegebene Bogenbreite ist, wobei der gegebene Bereich entfernt von einer seitlichen Innenseite der zweiten Ausrichtplatte angeordnet ist und die seitliche nach innen gerichtete Seite nahe an der Achse oder Mittellinie des Bogens angeordnet ist.
  • Mit dem obigen Verfahren wird es einer zweiten seitlichen Seite eines jeden Bogens nahe bei der zweiten Ausrichtplatte ermöglicht, durch den Bogenseitendurchgangsbereich auf der zweiten Ausrichtplatte zu laufen, in welchem der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche angeordnet ist und der eine ebene Fläche durchgehend über die Zuführrichtung aufweist.
  • Somit ist es möglich, es einem Bogen zu ermöglichen, gleichmäßig durch den Ausrichtvorgang ohne Blockieren oder Unterbrechung zu gelangen und daher eine Vermeidung von Fehlern in der Ausrichtung für das Drucken zu erreichen, indem sogar die Ausrichtplatte, welche nicht in Verwendung für das Ausrichten ist, definiert bewegt wird, um es einer seitlichen Seite (die zweite seitliche Seite) eines jeden Bogens zu ermöglichen, durch einen gegebenen Bereich (der Bogenseitendurchgangsbereich) zu gelangen, wo der Bogen gleichmäßig ohne Blockieren oder Unterbrechung durchlaufen kann.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen und weitere Ziele, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der detaillierten Beschreibung davon in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen offensichtlich.
  • 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das eine Struktur einer Druckerpresse mit einer in der Mitte dargestellten Zuführplatte darstellt, wobei eine Bogenausrichtplatte entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf der Zuführplatte montiert ist.
  • 2a und 2b sind schematische Ansichten, die eine Ausrichtplatte und ihre Peripherie der Bogenausrichtvorrichtung aus 1 darstellen.
  • 3 ist eine Ansicht, die den Zusammenhang zwischen einer Ausrichtplatte, welche nicht in Verwendung für das Ausrichten ist und dem Durchlaufen eines Bogens in der Bogenausrichtvorrichtung aus 1 darstellt.
  • 4 ist eine Ansicht, die einen weiteren Zusammenhang zwischen einer Ausrichtplatte, welche sich nicht in Verwendung für das Ausrichten befindet und einem Bogen, der dort entlang geführt wird, in der Bogenausrichtvorrichtung aus 1 darstellt.
  • 5 ist eine Ansicht, die noch eine weitere Beziehung zwischen einer Ausrichtplatte, welche sich nicht für das Ausrichten in Verwendung befindet, und einem Bogen, der daran entlangläuft, in der Bogenausrichtvorrichtung von 1 darstellt.
  • 6 ist eine Ansicht, die die Beziehung zwischen einer Ausrichtplatte, welche sich nicht in Verwendung für das Ausrichten befindet, und einem Bogen, der daran entlang läuft, entsprechend einer weiteren Ausführungsform der Bogenausrichtvorrichtung von 1 darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Nun wird eine Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gemacht. 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, das die Struktur einer Druckerpresse mit einer Zuführplatte in der Mitte darstellt, bei welcher eine Bogenausrichtvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf der Zuführplatte montiert ist. 2a und 2b sind schematische Ansichten, die eine Ausrichtplatte und seine Peripherie der Bogenausrichtvorrichtung von 1 darstellen, wobei 2a eine Zuführplatte von oben senkrecht zur oberen Fläche gesehen darstellt und 2b zeigt die Zuführplatte von einer Seite davon parallel zur Bogenzuführrichtung der Zuführplatte gesehen.
  • Ein Drucksystem dieser Ausführungsform beinhaltet, wie in 1 dargestellt, eine Zuführplatte 1, die Bögen 2 von einer Bogenzuführeinrichtung 5 zu einer Druckeinheit 6 zuführt; eine Ausrichtplatte einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte 1 nachgeschaltet angeordnet ist, für die seitliche oder im Hinblick auf eine seitliche oder ähnliche Richtung W der Förderplatte 1 Ausrichtung der Bögen 2, die aus Ausrichtplatten 3 (3U, 3N) hergestellt ist, die auf den gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte 1 in der seitlichen Richtung W angeordnet sind, wobei jede angepasst ist, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung T hin- und herbewegt zu werden und eine Bogenstoßfläche A parallel zur Bogenzuführrichtung T; ein Eingabebauelement 41 für die Eingabe der Breite w der Bögen 2, die zugeführt werden sollen; und eine Steuerung 4 für die Steuerung der Ausrichtplatten 3U, 3N zum Bringen der Bogenstoßfläche A von einer der Ausrichtplatten 3 (3U in dieser Ausführungsform, im Folgenden wird darauf Bezug genommen als erste Ausrichtplatte) in Kontakt mit einer seitlichen Seite 21 (im Folgenden bezeichnet als erste seitliche Seite) des Bogens 2, wobei der Bogen 2 seitlich oder im Hinblick auf die Richtung W ausgerichtet wird, aufweist. Insbesondere steuert die Steuerung 4, basierend auf der durch das Eingabebauelement 41 eingegebenen Bogenbreite die erste Ausrichtplatte 3U, so dass sie sich in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite des Bogens 2 bewegt, während eine andere Ausrichtplatte (3N in dieser Ausführungsform, im Folgenden als zweite Ausrichtplatte bezeichnet) so dass sie sich zu einer Position bewegt, die es einer zweiten seitlichen Seite 21' erlaubt, durch einen oberen Seitendurchgangsbereich P (P1 oder P2) auf der zweiten Ausrichtplatte 3N zu laufen, wobei sich dieser Bereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens 2 als die Bogenstoßfläche A befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Zuführrichtung aufweist, wobei in dem Fall, wenn die Breite W des Bogens 2, der eingegeben wird, gleich oder größer als eine gegebene Bogenbreite X (X1 oder X2) ist und die zweite Ausrichtplatte 3N so gesteuert wird, dass sie in eine Position bewegt wird, die es der zweiten seitlichen Seite 21' des Bogens 2 ermöglicht, durch einen Bereich P3 zu gelangen, der entfernt von der seitlichen Innenseite B (eine Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens 2) der zweiten Ausrichtplatte 3N gelegen ist, in dem Fall, wenn die Breite w des Bogens 2, der einführt wird, schmaler als die eingegebene Bogenbreite X2 ist.
  • Bei dieser Ausführungsform weisen die Ausrichtplatten 3, wie in 2a und 2b dargestellt, jeweils eine Bogenzieheinrichtung 31 auf, die zwischen der Bogenstoßfläche A und der seitlichen Innenseite B angeordnet ist und weisen eine Druckrolle 32 auf, die auf der seitlichen Seite der Zuführplatte 1 montiert ist und eine Gegenrolle 33, die in einer Öffnung, die in einer ebenen Fläche, die fluchtend mit der Zuführplatte 1 schließt, so dass sie gegenüber der Druckrolle 32 liegt. Bei der ersten Ausrichtplatte 3U für die Verwendung zum Ausrichten von Bögen drehen sich die Druckrolle 32 und die Gegenrolle 33, so dass sie den ankommenden Bogen 2 in Richtung der Bogenstoßfläche A ziehen. Insbesondere wird eine Druckrolle 34 aktiviert, wenn der Bogen 2 zugeführt wird, so dass es der Druckrolle 32 ermöglicht wird, Druck auf den Bogen 2 und die Gegenrolle 33 auszuüben, wodurch der Bogen 2 in Kontakt mit der Bogenhaltefläche A gezogen wird. Somit wird der Bogen 2 in der seitlichen Richtung oder Richtung in die Breite ausgerichtet.
  • Die Ausrichtplatten 3 sind an einer Antriebswelle 12 befestigt, die über ein Antriebsbauelement 35 an der Zuführplatte 1 befestigt ist und in der Breitenrichtung W der Zuführplatte 1 hin und her bewegbar ist, indem eine Justierschraube 35, die am Ende der Antriebswelle montiert ist, gedreht wird. Die Justierschraube 13 ist automatisch basierend auf einem Steuerungssignal von einer Steuerung 4 drehbar, kann jedoch durch einen Bediener manuell gedreht werden, um die Ausrichtplatten 3 zu bewegen.
  • Ein Ausgangspositionssensor 11 ist auf jeder Seite der Zuführplatte 1 angebracht, um eine Referenz für die Bewegung der zugehörigen Ausrichtplatte 3 basierend auf einem Steuerungssignal von einer Steuerung 4 darzustellen und ein Referenzbauelement (vorstehender Teil) 36 wird auf jeder der Ausrichtplatten 3 zu Verfügung gestellt. Der Ausgangspositionssensor 11 erkennt das Referenzbauelement 36 der zugehörigen Ausrichtplatte 3, um die Ausgangsposition davon zu kontrollieren und somit Steuerungsfehler in der Bewegung der zugehörigen Ausrichtplatte 3 zu kompensieren.
  • Die Ausrichtplatten 3 haben jeweils eine seitliche nach innen gerichtete Seite E (eine Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens) in einem ebenen flachen Teil davon, wobei dieser Teil mit einem Führungsmechanismusbefestigungsteil 37 ausgestattet ist, mittels dessen ein Führungsmechanismus 14 befestigt ist, um ein unerwartetes Eindringen des Bogens 2 oder anderer Fremdkörper in Wege, in denen sich die Ausrichtplatten 3 bewegen, zu verhindern.
  • In der obigen Anordnung sind die Bogenzieheinrichtung 31 (insbesondere die Öffnung in der die Gegenrolle 33 aufgenommen ist) und ein seitliches Ende des Führungsmechanismusbefestigungsteils 37 (oder die seitliche nach innen gerichtete Seite B jeder Ausrichtplatte 3) Bereiche von denen die seitliche Bogenseite 21 oder 21' des Bogens 2 leicht gehalten oder eingehakt werden kann, wodurch Fehler in der Ausrichtung für das Drucken verursacht werden.
  • Die Steuerung 4 hat eine CPU, einen Speicher und ein Ausgabemittel (nicht dargestellt) und wird von einem Computer gebildet, um die oben aufgeführten Prozesse basierend auf der Eingabe durch das Eingabebauelement 41, das aus einem Keyboard, einer Maus, einer GUI und ähnlichem besteht, auszuführen. Die Steuerung 4 und das Eingabebauelement 41 können realisiert werden, durch eine Zuordnung einer Steuerung von einem der Bogenzuführeinrichtung 5 und der Druckeinheit 6, als Steuerung 4 und dem Eingabebauelement 41 dieser Bogenausrichtvorrichtung oder durch die Zuweisung eines Steuerungsgerätes für die Steuerung des gesamten Ablaufs der Druckerpresse, was die Ausrichtvorrichtung, die Bogenzuführeinrichtung 5 und die Druckeinheit 6, als auch die Steuerung 4 und das Eingabebauelement 41 dieser Ausrichtvorrichtung umfasst oder durch das separate zur Verfügung stellen der Steuerung 4 und des Eingabebauelementes 41 nur für die Ausrichtvorrichtung.
  • Nun wird die Beschreibung für den Betrieb der so gestalteten Ausrichtvorrichtung vorgestellt.
  • Zunächst gibt der Bediener die Größe oder dergleichen der Bögen 2, die bedruckt werden sollen, über das Eingabebauelement 41 ein. Ein Speichergerät der Steuerung 4 speichert Informationen, welche der Ausrichtplatten 3 entsprechend der Größe des darin gespeicherten Bogens 2 verwendet werden soll und speichert vordefinierte Positionen (Bewegungssteuerungspositionen) für die Ausrichtplatten 3, zu welchen sie bei deren Anwahl bewegt werden. Insbesondere führt die Steuerung 4 bei dieser Ausführungsform die Steuerung der Vorgänge aus, so dass sie den Bewegungsumfang von jeder der Ausrichtplatten 3 (die erste und zweite Ausrichtplatte 3U, 3N) ausliest, die im Speicher in Verbindung mit der Größe oder insbesondere der Breite der Bögen 2, wie sie durch das Eingabebauelement 41 eingegeben wurden, gespeichert sind, bewegt dann jede der Ausrichtplatten 3 (die erste und zweite Ausrichtplatte 3U, 3N) vor dem Druckvorgang und startet dann den Druckvorgang. Welche Ausrichtplatte verwendet werden soll, kann basierend auf der automatischen Auswahl gemäß der Größe oder Ähnlichem des Bogens 2 durch die Steuerung 4 oder durch eine manuelle Eingabe durch den Bediener bestimmt werden.
  • Die Steuerung der nicht in Verwendung befindlichen Ausrichtplatte (die zweiten Ausrichtplatte 3N) durch die Steuerung 4 wird wie folgt durchgeführt: Es muss beachtet werden, dass, wenn das erste Ausrichtplatte 3U als Ausrichtplatte, das nicht in Verwendung ist, gewählt wird, die folgende Beschreibung auf die erste Ausrichtplatte 3U zutrifft und die zweite seitliche Seite 21' soll als „erste seitliche Seite 21" verstanden werden.
  • Wenn die Bögen 2, die zugeführt werden sollen, eine Breite gleich oder größer als die gegebene Breite X1 aufweist, wird die zweite Ausrichtplatte 3N in eine Position zurückgesetzt, die es der zweiten seitlichen Seite 21' jedes Bogens 2 erlaubt, durch den Bogenseitendurchgangsbereich P1 auf der zweiten Ausrichtplatte 3N zugelangen, der definiert ist zwischen der Bogenstoßfläche A und einer seitlichen Seite C (eine seitliche Seite nahe der Bogenstoßfläche A) der Gegenrolle 33 der Bogenzieheinrichtung 31 auf der zweiten Ausrichtplatte 3N und der eine ebene Fläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung T aufweist; wenn die Bögen 2, die zugeführt werden sollen, eine Breite w schmaler als die gegebene Breite X1 aber gleich oder größer als X2 aufweisen, wird die zweite Ausrichtplatte 3N an eine Position zurückgesetzt, die es der zweiten seitlichen Seite 21' jedes Bogens 2 erlaubt, durch den Bogenseitendurchgangsbereich P2 zu gelangen, der definiert ist zwischen einer seitlichen Innenseite D (eine seitliche Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens) der Gegenrolle 33 der Bogenzieheinrichtung 31 auf der Ausrichtplatte 3N und der seitlichen Innenseite D (die seitliche Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens 2, oder ein äußerer Endbereich des Führungsmechanismusbefestigungsbereichs 37) von der zweiten Ausrichtplatte 3N und der eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung T dazwischen aufweist (gemeint ist der Bogenaußenseitendurchgangsbereich P2, definiert zwischen der seitlichen Innenseite D und der seitlichen Innenseite E); und wenn die Bögen, die zugeführt werden sollen, eine Breite w schmaler als die gegebene Breite X2 aufweisen, wird die Ausrichtplatte 3N auf eine Position zurückgesetzt, die es ermöglicht, dass die zweite seitliche Seite 21' von jedem Bogen 2 durch einen Bereich (eine Bogendurchgangszone P3, die ausreichend entfernt von der seitlichen Innenseite B (die seitliche Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens) der zweiten Ausrichtplatte 3N gelegen ist, hindurchgelangt.
  • 3 bis 5 sind jeweils Ansichten, die den Zusammenhang zwischen einer Ausrichtplatte, das sich nicht in Verwendung für das Ausrichten befindet, und einem Bogen, der daran vorbeigelangt, in der Bogenausrichtvorrichtung von 1 darstellt. Jede Figur stellt eine Querschnittsansicht entlang einer Linie S-S in 2B dar.
  • Bei dieser Ausführungsform wird die Bewegungsfreiheit einer jeden der Ausrichtplatten 3 entsprechend der Größe der Bögen 2 vorbestimmt. Dies geschieht basierend auf der Annahme, dass die Achse oder Mittellinie eines jeden Bogens 2, der von dem Bogenzuführer 5 zugeführt wird und auf die Zuführplatte 1 zugeführt wird, durch eine gegebene Referenzlinie Z oder in ihrer Nähe hindurchtritt. Nach der Ausrichtung der Bögen 2 durch die Bogenzieheinrichtung 31 der ersten Ausrichtplatte 3U (das Blech, das bei dieser Ausführungsform für die Ausrichtung vorgesehen ist) wird nicht angenommen, dass die zweite seitliche Seite 21' von jedem Bogen in Bereichen, wie sie oben genannt sind, auf der Seite der zweiten Ausrichtplatte 3N (die Ausrichtplatte, die nicht in Verwendung ist) gehalten oder eingehakt wird. Daher wird der vorbestimmte Bewegungsfreiraum in der Weise, wie oben beschrieben, basierend auf dem Zusammenhang zwischen der anfänglichen seitlichen (oder in die Breite) Position der Bögen 2 und der Ausrichtplatte 3 zu der Zeit, wenn sie auf die Zuführplatte 1 zugeführt werden, bestimmt. Folglich wird in dem Fall, wenn ein Bogen mit seiner zweiten seitlichen Seite 21' durch den Bogenseitendurchgangsbereich T gelangt, bevor der Bogen 2 durch die Bogenzieheinrichtung 31 seitlich ausgerichtet wird, bei diesem Bogen es nicht erforderlich sein wird, dass seine zweite seitliche Seite wieder durch den Bogenseitendurchgangsbereich P durchgeführt wird.
  • Z.B. ist in 3 die Bogenbreite w, der Abstand Z von der ursprünglichen Position (die Position des ursprünglichen Positionssensors 11) zu der Referenzlinie Z, der Abstand P1 von der Referenzposition (die Position des Referenzelementes 36) von der zweiten Ausrichtplatte 3N zu der entfernten Seite (eine seitliche Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens) von dem Bogenziehbereich P, und eine Ziehmarke f (eine genügende Breite, die es der zweiten seitlichen Seite 21' von jedem Bogen 2 erlaubt, noch innerhalb des Bogenseitendurchgangsbereichs P1 durch die seitliche Seite C der Gegenrolle 33 zu gelangen; die seitliche Seite, die weit entfernt von dem Bogenseitendurchgangsbereich P1 angeordnet ist), werden verwendet, um den Bewegungsumfang der zweiten Ausrichtplatte 3N (eine relative Distanz des Referenzelementes 36zum ursprünglichen Positionssensor 11) y1 durch die folgende Gleichung: y1 = z – p1 + f – w/2
  • In 4 wird die Distanz p2 von der Referenzposition der zweiten Ausrichtplatte 3N zu der entfernten Seite des Bogenseitendurchgangsbereichs p2 anstelle der Distanz p1 verwendet, um die Bewegungsdistanz y2 der zweiten Ausrichtplatte 3N in der gleichen Weise wie in 3 durch die folgende Gleichung zu bestimmen: y2 = z – p2 + f – w/2
  • Hierbei wird der Bewegungsumfang y2 so gesteuert, als ob er auf den Bogen 2 angewendet wird, der eine Breite w von w/2 < z – p2 + f aufweist. Dies ist ein Referenzwert X1 für das Umschalten, wobei X1/2 = z – p2 + f ist. In diesem Zusammenhang ist es möglich, einen Wert festzusetzen, der gleich oder mehr als der Wert von z – p2 + f als gegebener Referenzwert X1/2 ist.
  • In 5 wird, wenn anstelle der Distanz p2 der Zusammenhang zwischen der Distanz p3 von der Referenzposition der zweiten Ausrichtplatte 3N zu einem Bereich, der von dem Führungsmechanismusbefestigungsbereich 37 (oder der seitlichen Innenseite B von der zweiten Ausrichtplatte 3N nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens) entfernt ist und die Breite w des Bogens 2 durch: w/2 < z – p3 –f dargestellt werden kann, angenommen wird, dass der Bogen 2, der zugeführt werden soll, eine Breite aufweist, die schmal genug ist, um es zu erlauben, dass das die zweite Ausrichtplatte 3N zurückgezogen werden kann und daher der Bewegungsabstand y3 so festgelegt wird, dass es der zweiten Ausrichtplatte 3N ermöglicht wird, sich eine maximale Distanz in Richtung einer korrespondierenden seitlichen Seite der Zuführplatte 1 (y3 = 0 oder ein kleiner Wert um 0) zu bewegen.
  • Der Bewegungsbereich kann durch den Bediener nach seinem Ermessen gemäß der Größe oder Spezifikationen des Bogens 2 festgelegt werden oder kann auch durch die Voreinstellung, wie vorhergehend erwähnt, festgelegt werden.
  • Nachdem der Bewegungsraum der zweiten Ausrichtplatte 3N, der nicht für das Ausrichten der Bögen 2 verwendet wird, in der oben erwähnten Art und Weise voreingestellt wurde, werden die erste Ausrichtplatte 3U für die Verwendung beim Ausrichten der Bögen 2 und die zweite Ausrichtplatte 3N nicht für die Verwendung beim Ausrichten der Bögen 2 jeweils durch das Antriebsbauelement 35 bewegt. Hierbei werden sie für das Bewegen der ersten und zweiten Ausrichtplatte 3U, 3N zunächst aufwärts in Richtung der jeweiligen seitlichen Seiten der Zuführplatte 1 bewegt und einmal jeweils an Positionen gestoppt, an denen die zugehörigen Ausgangspositionssensoren 11 die zugehörigen Referenzmarken 36 detektieren, so dass die Bewegungsräume jeweils auf 0 zurückgesetzt werden. Dann werden die erste und zweite Ausrichtplatte 3U, 3N jeweils um eine Strecke in Richtung der Achse oder Mittellinie der Zuführplatte 1 bewegt und somit voreingestellt. Die Ausrichtplatte 3U, 3N können gleichzeitig oder nacheinander bewegt werden. Nachdem sie um die voreingestellten Strecken bewegt wurden, wird der Bogenzuführer 5 betätigt, um die Bögen 2 durch die Zuführplatte 1 zuzuführen. Die Bögen 2 werden dann sukzessive auf der Ausrichtplatte 1 ausgerichtet und der Druckvorgang wird beim Druckbereich 6 gestartet.
  • Somit wird, wenn die Breite w der Bögen 2, die zugeführt werden sollen, kleiner als der gegebene Wert X2 ist, die zweite Ausrichtplatte 3N, die nicht für die Ausrichtung der Bögen 2 verwendet wird, zu einer Position, die genügend weit vom Bogen 2 auf der Zuführplatte 1 entfernt ist, zurückgezogen. Während nur für die Bögen 2, die eine Breite w aufweisen, die gleich oder größer als der gegebene Wert X1 oder X2 ist, bei denen notwendigerweise die zweiten seitlichen Seiten auf der zweiten Ausrichtplatte 3N durchlaufen, selbst wenn die zweite Ausrichtplatte 3N soweit wie möglich von den Bögen 2 zurückgezogen ist, wird die zweite Ausrichtplatte 3N definiert gesteuert, so dass die zweite seitliche Seite 21' von jedem Bogen 2 durch einen Bereich (der Bogenseitendurchgangsbereich P1 oder P2) auf der zweiten Ausrichtplatte 3N läuft, wodurch die Bögen gleichmäßig ohne Blockieren oder Unterbrechung zugeführt werden.
  • Gemäß der obigen Anordnung, wird die zweite Ausrichtplatte so gesteuert, dass sie definiert zu einer Position bewegt wird, die es erlaubt, dass der zweite seitliche Bereich 21' von jedem Bogen, durch einen Bereich (den Bogenseitendurchgangsbereich P1 oder P2) läuft, wodurch jeder Bogen 2 kaum gehalten oder eingehakt wird und daher kein Blockieren oder Unterbrechen verursacht wird. Dies hält daher die zweite seitliche Seite 21' eines jeden Bogens 2 davon ab, während des Ausrichtvorgangs hängen zu bleiben oder sich zu verhaken und vermeidet somit Fehler in der Ausrichtung für das Drucken. Ein anderer Vorteil ist, wenn die Steuerung nur für Bögen durchgeführt wird, die eine Breite gleich oder größer als ein gegebener Wert X aufweisen, der Druckvorgang dann eher gestartet wird. Noch ein weiterer Vorteil ist, dass die Anordnung, bei der die Bogenseitendurchgangsbereiche auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Bogenzieheinheit 31 angeordnet sind, es der zweiten Ausrichtplatte 3N ermöglicht, so gesteuert zu werden, dass sie nur um eine kürzeste Strecke bewegt wird und daher der Druckvorgang schneller gestartet wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird einer der Bogenseitendurchgangsbereiche P1 und P2 wahlweise wie der Bogenseitendurchgangsbereich P auf der Ausrichtplatte 3N, gemäß der Größe der Bögen 2 verwendet. Alternativ wird nur einer von ihnen verwendet.
  • Bei dieser Ausführungsform werden die Bogenseitendurchgangsbereiche P1, P2 basierend auf der Annahme festgelegt, dass im gesamten Bereich der Öffnung (oder einer Aussparung), in welcher die Gegenrolle 33 der Bogenzieheinheit 31 eingepasst ist, einfach die seitliche Bogenseite 21 des Bogens 2 zu greifen oder einzuhaken ist, oder es einfach ist, Fehler bei der Ausrichtung für das Drucken zu verursachen. Jedoch, kann ein seitlich nach innen gerichteter Bereich mit einer Entfernung (z.B. von ungefähr 5 mm) von beiden seitlichen Seiten der Aussparung, dessen seitliche Seite sich auf die vorher genannte Seite D oder C bezieht, ebenfalls als Bogenseitendurchgangszone P festgelegt werden. 6 ist eine Ansicht, die die Beziehung zwischen einer Ausrichtplatte, die sich nicht in Verwendung befindet und einem daran vorbeilaufenden Bogen in der Bogenausrichteinheit von 1 in einer weiteren Ausführungsform darstellt. In 6 ist der Bogenseitendurchgangsbereich P2' aus einem Bereich zwischen der seitlichen Innenseite Seite D und einer seitlichen Seite D', die in einem gegebenen Abstand seitlich entfernt von der seitlichen Innenseite D und dem Bogenseitendurchgangsbereich P2, der zwischen der seitlichen Innenseite D (die seitliche Seite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens) der Gegenrolle 33 der Bogenzieheinheit 31 und der seitlichen Innenseite B der zweiten Ausrichtplatte 3N (das äußere Ende des Führungsmechanismusbefestigungsbereiches 37) oder zwischen der seitlichen Innenseite D und der seitlichen Innenseite E definiert ist und die eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung T dazwischen aufweist. Die anderen Bogenseitendurchgangsbereiche P1 und P3 sind in der gleichen Art und Weise wie bei den vorhergehend beschriebenen Ausführungsformen angeordnet, wobei ein Bereich, der sich in einem gegebenen Abstand seitlich nach innen gerichtet von der seitlichen Seite C aus erstreckt, als ein zusätzlicher Teil des Bogenseitendurchgangsbereiches P1 angeordnet sein kann.
  • Wie vorhergehend erwähnt, ist es einfach, bei der Anordnung, bei der die Gegenrolle 33 sowie die Bogenzieheinheit 31 auf jeder Ausrichtplatte 3 befestigt sind, eine Fehlausrichtung des Bogens 2 zu verursachen, wenn die Gegenrolle 33 der zweiten Ausrichtplatte 3N (die Ausrichtplatte, die sich nicht für die Ausrichtung in Verwendung befindet) gedreht wird, da die Gegenrolle 33 den Bogen 2 zu einem Bereich um die Mitte (in Bezug auf die seitliche Richtung des Bogens) der Einsparung herum, wo der Abstand (Differenz in der Höhe) zwischen der ebenen Oberfläche und der Gegenrolle 33 gering ist, zieht. Auf der anderen Seite ist es nicht einfach eine Fehlausrichtung des Bogens in einem Bereich um eine seitliche Seite der Aussparung herum (in Bezug zu der seitlichen Richtung des Bogens), wo der Abstand zwischen der ebenen Oberfläche und der Gegenrolle 33 größer als der Abstand um den mittleren Bereich der Aussparung herum ist, sogar für den Bogen 2, der einen gewellten oder gebogenen Bereich aufweist, zu verursachen, da solch ein Bereich in einen relativ großen Spalt, der zwischen der ebenen Oberfläche und der Gegenrolle 33 definiert ist, rutscht.
  • Inzwischen, wo die zweite seitliche Seite 21' von jedem Bogen 2 durch den Bogenseitendurchgangsbereich P1 (z.B. in dem Falle illustriert in 3) gelangt, wird der Bogen 2 notwendigerweise nahe der Bogenstoßfläche A des zweiten Ausrichtplatte 3N (die Ausrichtplatte, das sich nicht in Verwendung befindet) vorbeigeführt, und daher wird der Bogen 2, der auf die Zuführplatte 1 zugeführt wird, deutlich aus der richtigen Position versetzt, wobei die zweite seitliche Seite 21' des Bogens 2 auf der Seite des zweiten Ausrichtplatte 3N mit der Bogenstoßfläche A des zweiten Ausrichtplatte 3N in Kontakt kommt oder dagegen schlägt. Daher gibt es einen Fall, wenn die zweite Ausrichtplatte 3N besser so angeordnet wird, dass die zweite seitliche Seite 21' des Bogens 2 durch einen Bereich durchläuft, der möglichst weit entfernt von der Bogenseitenstoßfläche A (einen Bogenseitendurchgangsbereich nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens auf der zweiten Ausrichtplatte 3N) gelegen ist.
  • Bei dem obigen Vorgang wird der Bereich auf der Aussparung um seine seitliche Seite herum (in Bezug auf die seitliche Richtung des Bogens) als ein zusätzlichen Teil des Bogenseitendurchgangsbereichs P2' ausgerichtet, so dass die Steuerung so durchgeführt wird, dass es der seitlichen Seite (der zweiten seitlichen Seite 21' bei dieser Ausführungsform) des Bogens 2 ermöglicht wird, durch einen Bereich des Bogenseitendurchgangsbereiches P zu gelangen, der soweit als möglich von der Bogenstoßfläche A entfernt ist. Besonders bevorzugt wird die Steuerung so durchgeführt, dass alle Bögen 2 mit ihren seitlichen Seiten (die zweiten seitlichen Seiten 21' bei dieser Ausführungsform) durch den Bogenseitendurchgangsbereich P2' oder P3 laufen.
  • Dabei ist es möglich, zu verhindern, dass die seitliche Seite (die zweite seitliche Seite 21' bei dieser Ausführungsform) von jedem Bogen 2 davon abgehalten wird, gegen die Bogenstoßfläche A der zweiten Ausrichtplatte 3N (die Ausrichtplatte, das sich nicht in Verwendung für das Ausrichten befindet) zu schlagen oder damit in Kontakt zu gelangen, so dass kein Blockieren oder keine Unterbrechung verursacht wird und somit Fehler bei der Ausrichtung für ein Drucken verhindert werden.
  • Diese Ausführungsform wurde hergestellt, indem z.B. die Anordnung verwendet wurde, bei der die Druckrolle 32 und die Gegenrolle 33 als Bogenzieheinrichtung 31 verwendet werden. Die vorliegende Erfindung ist nicht notwendigerweise auf diese Anordnung beschränkt und es ist möglich, eine Vielfalt von Anordnungen für die Bogenzieheinrichtung 31 anzuwenden, wie eine Anordnung bei der z.B. Sauglöcher in einem gegebenen Bereich jeder Ausrichtplatte ausgebildet sind, wobei der Bereich geradlinig fluchtend zu der Zuführplatte 1 ist und Luft dort durchgesaugt wird, so das die erste seitliche Seite 21 von jedem Bogen 2 in Kontakt mit der Bogenstoßfläche A der ersten Ausrichtplatte 3U gebracht wird.
  • Ferner wird bei dieser Ausführungsform die Steuerung so durchgeführt, dass die Ausrichtplatten 3 vorher an die entsprechenden Positionen bewegt werden und dann der Druckvorgang gestartet wird. Alternativ dazu ist es möglich, die Ausrichtplatten 3 jedes Mal zu den entsprechenden Positionen zu bewegen, wenn jeder Bogen 2 zugeführt wird, während der Druckvorgang ausgeführt wird.
  • Diese Beschreibung hat nicht zum Ziel, die vorliegende Erfindung auf die bevorzugten Ausführungsformen, die hier beschrieben sind, zu beschränken. Verschiedene Modifikationen der Bogenausrichtvorrichtung und des Verfahrens zur Steuerung derselben, wie sie hier beschrieben sind, können von Fachleuten gemacht werden, ohne dass vom Sinn und Zweck der vorliegenden Erfindung, wie er in den Ansprüchen formuliert ist, abgewichen wird.

Claims (7)

  1. Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnete ist, zum seitlichen Ausrichten einzelner Papierbögen, wobei jeder Bogen durch die Zuführplatte von einer Bogenzuführeinrichtung zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, umfassend: erste und eine zweite Ausrichtplatten, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Ausrichtplatten dafür geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zu der Bogenzuführrichtung hin- und her bewegt zu werden und wobei jede eine Bogenstoßfläche parallel zu der Bogenzuführrichtung aufweist; ein Eingabeelement zum Eingeben einer Bogenbreite; und eine Steuerung zum Steuern der ersten und zweiten Ausrichtplatten, so dass die erste Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite bewegt wird, um es der Bogenstoßfläche zu ermöglichen, in Kontakt mit der ersten seitlichen Seite des Bogens gebracht zu werden, wobei jeder Bogen seitlich ausgerichtet wird und wobei die zweite Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite bewegt wird, um es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens nahe der zweiten Ausrichtplatte zu ermöglichen, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, wobei sich der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist.
  2. Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, zum seitlichen Ausrichten einzelner Papierbögen, wobei jeder Bogen durch die Zuführplatte von einer Bogenzuführeinrichtung zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, umfassend: erste und zweite Ausrichtplatten, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die erste und zweite Ausrichtplatte dafür geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zu der Bogenzuführrichtung hin- und her bewegt zu werden, und wobei jede eine Bogenstoßfläche parallel zu der Bogenzuführrichtung aufweist; ein Eingabeelement zum Eingeben einer Bogenbreite; und eine Steuerung zum Steuern der ersten und zweiten Ausrichtplatten, so dass die erste Ausrichtplatte bewegt wird, um es der Bogenstoßfläche davon zu ermöglichen, in Kontakt mit einer ersten seitlichen Seite jedes Bogens gebracht zu werden, wobei der Bogen seitlich ausgerichtet wird; die zweite Ausrichtplatte bewegt wird, um es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens zu ermöglichen, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, in dem Fall, wenn die eingegebene Bogenbreite gleich oder größer als eine gegebene Bogenbreite ist, wobei der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche der zweiten Abhaltplatte angeordnet ist und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist; und die zweite Ausrichtplatte bewegt wird, um es der zweiten seitlichen Seite des Bogens zu ermöglichen, durch einen gegebenen Bereich zu laufen, in dem Fall, wenn die eingegebene Bogenbreite kleiner als die vorgegebene Bogenbreite ist, wobei dieser vorgegebene Bereich von einer seitlichen Innenseite der zweiten Ausrichtplatte entfernt angeordnet ist, wobei die seitliche Innenseite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens angeordnet ist.
  3. Bogenausrichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, wobei die erste und zweite Ausrichtplatte jeweils eine Bogenzieheinrichtung zwischen der Bogenstoßfläche und der seitlichen Innenseite davon aufweisen, wobei sich die Seite nahe der Achse oder der Mittellinie des Bogens befindet, und wobei irgendeiner eines ersten Bereiches und eines zweiten Bereiches als Bogenendendurchgangsbereich von jeder der ersten und zweiten Ausrichtplatte ausgerichtet wird, wobei der erste Bereich zwischen der zugehörigen Bogenstoßfläche und der zugehörigen Bogenzieheinrichtung definiert ist und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist und wobei der zweite Bereich zwischen der zugehörigen seitlichen Innenseite und der zugehörigen Bogenzieheinrichtung definiert ist und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist.
  4. Bogenausrichtvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Bogenzieheinrichtungen jeweils eine Druckrolle beinhalten, um den Bogen in Richtung der zugehörigen Bogenstoßfläche zu ziehen, während ein Druck darauf ausgeübt wird und eine Gegenrolle der Druckrolle gegenüberliegend angeordnet ist.
  5. Verfahren zum Steuern einer Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, zum seitlichen Ausrichten einzelner Papierbögen, während jeder einzelne Bogen durch die Zuführplatte von einer Bogenzuführeinrichtung zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt werden, indem erste und zweite Ausrichtplatten verwendet werden, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Ausrichtplatten in der Lage sind, in einer Richtung orthogonal zu der Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jede eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweist, wobei das Verfahren umfasst: Steuern der ersten Ausrichtplatte, um diese basierend auf der Breite der zu fördernden Bögen zu bewegen, um es der Bogenstoßfläche dadurch zu ermöglichen, mit der ersten seitlichen Seite eines jeden Bogens in Kontakt gebracht zu werden, wodurch der Bogen seitlich ausgerichtet wird; und Steuern der zweiten Ausrichtplatte, um diese basierend auf der Breite des zu fördernden Bogens zu bewegen, um es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens, wobei sich die seitliche Seite nahe der zweiten Ausrichtplatte befindet, zu ermöglichen, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf eine zweite Ausrichtplatte zu laufen, wobei sich der Bogenseitendurchgangsbereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist.
  6. Verfahren zum Steuern einer Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, zum seitlichen Ausrichten einzelner Papierbögen, während die einzelnen Bögen durch die Zuführplatte von einer Bogenzuführeinrichtung zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt werden, indem erste und zweite Ausrichtplatten verwendet werden, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Ausrichtplatten in der Lage sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jede eine Bogenstoßfläche parallel zu der Bogenzuführrichtung aufweist, wobei das Verfahren umfasst: Steuern der ersten Ausrichtplatte, um diese zu bewegen, um es der Bogenstoßfläche zu ermöglichen, in Kontakt mit einer ersten seitlichen Seite jedes Bogens gebracht zu werden, wodurch der Bogen seitlich ausgerichtet wird; und Steuern der zweiten Ausrichtplatte, um diese so zu bewegen, dass es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens erlaubt wird, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich auf die zweite Ausrichtplatte zu laufen, in dem Fall, wenn die Breite des Bogens gleich oder größer als eine gegebene Bogenbreite ist, wobei der Bogenseitendurchgangsbereich sich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens als die Bogenstoßfläche der zweiten Ausrichtplatte befindet und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist, wobei die zweite Ausrichtplatte gesteuert wird, um dieselbe zu bewegen, dass es der zweiten seitlichen Seite eines jeden Bogens ermöglicht wird, durch einen gegebenen Bereich zu laufen, in dem Fall, wenn die Breite des Bogens schmaler als die vorgegebene Bogenbreite ist, wobei der vorgegebene Bereich beabstandet von einer seitlichen Innenseite der zweiten Ausrichtplatte angeordnet ist, wobei die seitliche Innenseite nahe der Achse oder Mittellinie des Bogens angeordnet ist.
  7. Bogenausrichtvorrichtung einer Druckerpresse, die einer Zuführplatte nachgeschaltet angeordnet ist, zum seitlichen Ausrichten einzelner Papierbögen, während jeder Bogen durch die Zuführplatte von einem Bogenförderer zu einer Druckeinheit in einer Bogenzuführrichtung zugeführt wird, umfassend: erste und zweite Ausrichtplatten, die auf gegenüberliegenden seitlichen Seiten der Zuführplatte angeordnet sind, wobei die ersten und zweiten Ausrichtplatten geeignet sind, in einer Richtung orthogonal zur Bogenzuführrichtung hin- und herbewegt zu werden und jeweils eine Bogenstoßfläche parallel zur Bogenzuführrichtung aufweisen; und ein Eingabebauelement zum Eingeben der Bogenbreite; und eine Steuerung zum Steuern der ersten und zweiten Ausrichtplatten, so dass die erste Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite bewegt wird, um es der Bogenstoßfläche davon zu ermöglichen, in Kontakt mit einer ersten seitlichen Seite eines jeden Bogens gebracht zu werden, wodurch der Bogen seitlich ausgerichtet wird; und die ersten und zweiten Ausrichtplatten jeweils eine Aussparung zur Unterbringung einer Bogenzieheinrichtung aufweisen, die für jede der ersten und zweiten Ausrichtplatten zugeordnet ist; wobei die Steuerung die Bewegung der zweiten Ausrichtplatte basierend auf der eingegebenen Bogenbreite steuert, um es einer zweiten seitlichen Seite jedes Bogens zu ermöglichen, durch einen Bogenseitendurchgangsbereich zu laufen, wobei der Bogenseitendurchgangsbereich wenigstens einen ersten Bereich und einen zweiten Bereich umfasst, wobei sich der erste Bereich näher an der Achse oder Mittellinie des Bogens befindet als die Bogenstoßfläche der zweiten Ausrichtplatte und eine ebene Oberfläche durchgehend über die Bogenzuführrichtung aufweist und wobei sich der zweite Bereich einwärts weg von der seitlichen Innenseite der Einsparung mit einem gegebenen Abstand angeordnet ist.
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