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DE102006017913A1 - Parkhilfesystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betrieb eines Parkhilfesystems - Google Patents

Parkhilfesystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betrieb eines Parkhilfesystems Download PDF

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DE102006017913A1
DE102006017913A1 DE102006017913A DE102006017913A DE102006017913A1 DE 102006017913 A1 DE102006017913 A1 DE 102006017913A1 DE 102006017913 A DE102006017913 A DE 102006017913A DE 102006017913 A DE102006017913 A DE 102006017913A DE 102006017913 A1 DE102006017913 A1 DE 102006017913A1
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DE
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sensors
sensor
signals
operating mode
Prior art date
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DE102006017913A
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Inventor
Heinrich Dr. Gotzig
Markus Heimberger
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Valeo Schalter und Sensoren GmbH
Original Assignee
Valeo Schalter und Sensoren GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Parkhilfesystem (2) für ein Kraftfahrzeug (4), mit mindestens zwei Sensoren (6, 8, 12, 14), die ausgebildet sind, Signale auszusenden und von Objekten in einem Überwachungsbereich (18) reflektierte Signale zu empfangen, wobei in zumindest einem Betriebsmodus (34) des Parkhilfesystems (2) eine erste Teilmenge (10) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so ansteuerbar ist, dass mindestens ein Sensor (6, 8) dieser Teilmenge (10) Signale aussendet und empfängt, und dass eine zweite Teilmenge (16) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so ansteuerbar ist, dass mindestens ein Sensor (12, 14) dieser Teilmenge (16) Signale nur empfängt. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betrieb eines Parkhilfesystems (2).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Parkhilfesystem für ein Kraftfahrzeug, mit mindestens zwei Sensoren, die ausgebildet sind, Signale auszusenden und von Objekten in einem Überwachungsbereich-reflektierte Signale zu empfangen. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betrieb eines solchen Parksystems.
  • Solche Parkhilfesysteme sind aus dem Stand der Technik bekannt und sind in den letzten Jahren immer wieder verbessert worden, so dass sie weniger Bauraum einnehmen und Hindernisse zuverlässiger erfassen können. Als besonders geeignet für Parkhilfesystem haben sich Ultraschallsensoren erwiesen. Diese senden Ultraschallsignale in einen Überwachungsbereich aus und empfangen von Objekten oder Hindernissen reflektierte Signale, so dass über die Laufzeit des Signals auf den Abstand zu einem Objekt im Überwachungsbereich geschlossen werden kann.
  • Aus dem Stand der Technik bekannte Parkhilfesysteme können eine Mehrzahl von Ultraschallsensoren aufweisen, die entlang eines Umfangs eines Kraftfahrzeugs, vorzugsweise heckseitig und/oder frontseitig angeordnet sind. Um beispielsweise für Parkhilfesysteme mit vier zueinander benachbarten Ultraschallsensoren eine Reichweite von ca. 2,5 m erzielen zu können, ist eine Messzeit von ca. 100 ms erforderlich. Dies bedeutet, dass für das genannte Beispiel mit vier Sensoren pro Sensor eine Messzeit von 25 ms zur Verfügung steht. Die Laufzeit eines Signals innerhalb dieser zur Verfügung stehenden Messzeit beträgt für das genannte Beispiel ca. 16 – 17 ms.
  • Mit den Parkhilfesystemen können nicht nur statische Hindernisse, wie zum Beispiel Straßenpfosten oder Mauern erfasst werden, sondern auch bewegte Objekte. Eine zuverlässige Erfassung dieser bewegten Objekte, die es ermöglicht, dem Fahrer des Kraftfahrzeugs eine ausreichende Reaktionszeit zu verschaffen, ist mit den bekannten Parkhilfesystemen nicht möglich, da deren Reichweite begrenzt ist.
  • Aus den oben beschriebenen Zusammenhängen ergibt sich, dass eine Verlängerung der Messzeit zwar mit einer Vergrößerung der Reichweite einhergeht, dass ein solches System aber eben auch entsprechend langsamer arbeitet. Wollte man beispielsweise das bekannte System für Reichweiten von 4,5 m auslegen, würden bei vier Sensoren Messfenster von ca. 150 ms benötigt. Die Zeitdauer eines solchen Messfensters, auch Update-Zeit genannt, wäre für eine zuverlässige Erfassung auch von bewegten Objekten jedoch zu lang.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung jedoch die Aufgabe zugrunde, ein Parkhilfesystem zu schaffen, das bei möglichst kurzen Update-Zeiten möglichst große Reichweiten ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in zumindest einem Betriebsmodus des Parkhilfesystems eine erste Teilmenge der Sensoren so ansteuerbar ist, dass mindestens ein Sensor dieser Teilmenge Signale aussendet und empfängt, und dass eine zweite Teilmenge der Sensoren so ansteuerbar ist, dass mindestens ein Sensor dieser Teilmenge Signale nur empfängt.
  • Dadurch, dass eine Teilmenge der Sensoren in zumindest einem Betriebsmodus keine Signale sendet, jedoch Signale empfängt, die von anderen Sensoren ausgesendet und von Objekten reflektiert wurden, ist es möglich, sowohl die Reichweite des Parkhilfesystems zu erweitern, als auch die Update-Zeit des Systems in einem akzeptablen Rahmen zu halten. Die Update-Zeit ergibt sich aus den Zeitdauern, die für die Sensoren der ersten Teilmenge für eine gewünschte Reichweite zur Verfügung gestellt werden müssen. Somit ist es möglich, die Reichweite des Parkhilfesystem beispielsweise auf 4,5 m zu erweitern, dabei jedoch eine Update-Zeit von 100 ms nicht zu überschreiten.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Parkhilfesystem können sich schnell nähernde Hindernisse besonders gut erfasst werden. Dies ist in Situationen vorteilhaft, in denen sich das eigene Fahrzeug relativ zu einem Hindernis (bspw. einem Fremdfahrzeug) schnell bewegt oder in denen sich Fremdfahrzeuge relativ zu dem eigenen Fahrzeug schnell bewegen. Besonders gute Reaktionszeiten in Verbindung mit einem erweiterten Detektionsbereich werden benötigt, wenn sich sowohl das eigene Fahrzeug als auch Fremdfahrzeuge relativ zueinander schnell bewegen, wie dies beispielsweise bei Rangiervorgängen auf Parkplätzen der Fall sein kann. Durch die kurzen Update-Zeiten und durch den erweiterten Detektionsbereich des erfindungsgemäßen Parkhilfesystems können auch in diesen Situationen Hindernisse zuverlässig und zeitnah erfasst werden.
  • Die beschriebenen Vorteile ergeben sich insbesondere dann, wenn die Sensoren als Ultraschallsensoren ausgebildet sind, da Ultraschallsignale mit vergleichsweise langsamen 300 m/s übertragen werden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die erste Teilmenge mindestens einen in einem fahrzeugmittigen Bereich angeordneten Sensor umfasst. Mit einem fahrzeugmittigen Bereich ist ein Bereich gemeint, der heckseitig oder frontseitig an einem Fahrzeug im Bereich der Fahrzeuglängsachse oder hierzu benachbart liegt. Entsprechend kann die zweite Teilmenge mindestens einen in einem Eckbereich des Fahrzeugs angeordneten Sensor umfassen. Mit einem Eckbereich des Fahrzeugs ist ein Übergangsbereich zwischen Fahrzeugheck oder Fahrzeugfront einerseits und einer Fahrzeugseite andererseits gemeint.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betrieb eines Parkhilfesystem für ein Kraftfahrzeug, insbesondere eines vorstehend beschriebenen Parkhilfesystems, mit mindestens zwei Sensoren, die ausgebildet sind, Signale auszusenden und von Objekten in einem Überwachungsbereich reflektierte Signale zu empfangen. Das erfindungsgemäße Verfahren kennzeichnet sich dadurch, dass in zumindest einem Betriebsmodus des Parkhilfesystems eine erste Teilmenge der Sensoren so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor dieser Teilmenge Signale aussendet und empfängt und dass eine zweite Teilmenge der Sensoren so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor dieser Teilmenge Signale nur empfängt.
  • Nach einer Weiterbildung dieses Verfahrens werden mindestens zwei Sensoren der ersten Teilmenge so angesteuert, dass innerhalb einer ersten Zeitdauer einer erster Sensor ein Signal sendet und empfängt und dass anschließend innerhalb einer zweiten Zeitdauer ein zweiter Sensor ein Signal sendet und empfängt. Mindestens zwei Sensoren einer Teilmenge werden also nacheinander betrieben, so dass von einem Objekt in einem Überwachungsbereich des Fahrzeugs reflektiertes Signal demjenigen Sensor zugeordnet werden kann, der das reflektierte Signal ursprünglich gesendet hat. Während der genannten Zeitdauern wird mindestens ein Sensor der zweiten Teilmenge verwendet, um reflektierte Signale auch empfangen zu können. Vorzugsweise ist dies ein Sensor, der zu dem jeweiligen Sendesensor unmittelbar benachbart angeordnet ist. In Fortführung dieses Gedankens empfängt der genannte erste Sensor der ersten Teilmenge auch in der zweiten Zeitdauer und der zweite Sensor auch in der ersten Zeitdauer Signale. Somit stehen insgesamt drei Sensoren zur Verfügung, die ein ausgesendetes und an einem Hindernis in dem Umgebungsbereich reflektiertes Signal empfangen können.
  • Für eine möglichst gleichförmige Überwachung des Umgebungsraums des Kraftfahrzeugs wird vorgeschlagen, dass während der genannten ersten Zeitdauer zu dem ersten Sensor benachbarte Sensoren Signale empfangen und dass während der genannten zweiten Zeitdauer zu dem zweiten Sensor benachbarte Sensoren Signale empfangen.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung empfängt mindestens ein Sensor der zweiten Teilmenge innerhalb einer Zeitdauer, die kürzer ist als die erste Zeitdauer und/oder die zweite Zeitdauer. Hierdurch ist es möglich, dass die Messzeit für die Sensoren der zweiten Teilmenge verkürzt wird. Somit können die Grenzen des Überwachungsbereichs angepasst werden, so dass beispielsweise Hindernisse nicht erfasst werden, die in einem von einem Eckbereich des Fahrzeugs weit entfernten Bereich liegen und somit für den Fahrer eines Kraftfahrzeugs weniger interessant sind, als Hindernisse, die direkter im Rückbereich oder Frontbereich des Kraftfahrzeugs liegen.
  • Eine zusätzliche Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Parkhilfesystem in einem zweiten Betriebsmodus so betrieben wird, dass die zweite Teilmenge der Sensoren so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor dieser Teilmenge Signale aussendet und empfängt und dass die erste Teilmenge der Sensoren so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor dieser Teilmenge Signale nur empfängt. Auf diese Weise ist es möglich, die Überwachung des den Sensoren der zweiten Teilmenge zugeordneten Bereichs zu verbessern.
  • Erfindungsgemäß wird weiter vorgeschlagen, dass das Parkhilfesystem so betrieben wird, dass es zwischen dem ersten Betriebsmodus und dem zweiten Betriebsmodus wechselt. Ein solcher Wechsel ermöglicht eine gleichmäßige Überwachung des Fahrzeugumgebungsbereichs bei großen Reichweiten und kurzen Update-Zeiten.
  • Besonders vorteilhaft ist, wenn der Wechsel in den zweiten Betriebsmodus erfolgt, wenn verschiedene Sensoren der ersten Teilmenge nacheinander dasselbe Hindernis erfasst haben. In einem solchen Fall kann davon ausgegangen werden, dass sich das Hindernis zumindest anteilig quer zur Fahrzeuglängsachse bewegt und somit zu erwarten ist, dass dieses Hindernis in einen Bereich gelangt, der einem Sensor der zweiten Teilmenge zugeordnet ist. Dabei ist es unerheblich, ob sich das Hindernis selbst bewegt, ob das Hindernis feststeht und das eigenes Fahrzeug bewegt wird oder ob eine Kombination dieser Vorgänge vorliegt.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung kann bei einem ersten Wechsel in den zweiten Betriebsmodus ein erster Sensor der zweiten Teilmenge Signale aussenden und empfangen und bei einem folgenden Wechsel in den zweiten Betriebsmodus ein zweiter Sensor der zweiten Teilmenge Signale aussenden und empfangen. Somit kann ein Schwerpunkt des Betriebs des Parkhilfesystems auf den ersten Betriebsmodus gelegt werden, der mit sehr kurzen Update-Zeiten einhergeht, dennoch eine hohe Auflösung auch in Umgebungsbereichen erzielt werden, die den Sensoren der zweiten Teilmenge zugeordnet sind.
  • Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass bei Erfassung der Annäherung eines Hindernisses durch einen Sensor einer Teilmenge die Zeitdauer, in der mindestens ein Sensor dieser Teilmenge ein Signal sendet und empfängt, verkürzt wird. Dies hat den Vorteil, dass die Update-Zeit des Parkhilfesystem verkürzt wird, was die Tatsache berücksichtigt, dass für den Fahrer eines Kraftfahrzeugs das jeweils nächste Hindernis höchste Priorität hat. Befindet sich beispielsweise ein Straßenpfosten in der unmittelbaren Umgebung des Fahrzeugs, ist es für den Fahrer zunächst uninteressant, ob in einem größeren Abstand weitere Hindernisse vorhanden sind.
  • In diesem Zusammenhang wird vorgeschlagen, dass die Zeitdauer eines Sensors einer Teilmenge verkürzt wird, dem sich das Hindernis weniger schnell nähert und dass anschließend die Zeitdauer eines Sensors dieser Teilmenge verkürzt wird, dem sich das Hindernis schneller nähert. Dies hat den Vorteil, dass zunächst ein Sensor auf eine kürzere Zeitdauer umgestellt werden kann, der für die Erfassung des sich nähernden Hindernisses weniger wichtig ist. Somit können Zeitlücken, die sich durch solche Umprogrammiervorgänge ergeben könnten, vermieden werden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Zeitdauern so verkürzt werden, dass sie gleich den Zeitdauern mindestens eines Sensors der anderen Teilmenge sind. Somit kann das Parkhilfesystem für bestimmte Umgebungsbedingungen auf vergleichsweise kurze Reichweiten umprogrammiert werden, so dass das Parkhilfesystem auch Betriebszustände herkömmlicher Parkhilfesysteme abbilden kann.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist. Dabei können die in der Zeichnung gezeigten sowie in den Ansprüchen sowie in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 ein erfindungsgemäßes Parkhilfesystem bei Betrieb in einem ersten Betriebsmodus;
  • 2 ein Diagramm, in dem entlang eines Zeitstrahls der erste und ein zweiter Betriebsmodus des Parkhilfesystems gemäß 1 aufgetragen sind;
  • 3 eine der 1 entsprechende Ansicht bei Betrieb des Parkhilfesystems mit kleineren Reichweiten.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßes Parkhilfesystem insgesamt mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet, dessen Sensoren im Heck- oder Frontbereich eines nur abschnittsweise dargestellten Kraftfahrzeug 4 angeordnet sind.
  • Das Parkhilfesystem 2 umfasst Ultraschallsensoren 6 und 8, die einer ersten Teilmenge 10 aller Sensoren zugeordnet sind. Die Sensoren 6 und 8 sind in einem mittigen Bereich des Kraftfahrzeugs 4 angeordnet. Das Parkhilfesystem 2 umfasst ferner seitlich angeordnete Sensoren 12 und 14, die einer zweiten Teilmenge 16 der Sensoren zugeordnet sind.
  • Die Sensoren 6, 8, 14 und 16 stehen über nicht dargestellte Datenleitungen mit einem Steuergerät in Verbindung. Mit einem solchen Steuergerät können die Sensoren 6, 8, 12 und 14 so angesteuert werden, dass Ultraschallsignale in einen Überwachungsbereich 18 des Parkhilfesystems 2 ausgesendet werden können. Befinden sich Hindernisse innerhalb dieses Überwachungsbereichs 18, werden die von den Sensoren erzeugten Ultraschallsignale reflektiert und von den Sensoren wieder empfangen. Die Auswertung der reflektierten Signale erfolgt in an sich bekannter Weise, so dass bei Existenz eines Hindernisses in dem Überwachungsbereich 18 dem Fahrer des Kraftfahrzeugs 4 ein entsprechender Warnhinweis gegeben werden kann.
  • Der Überwachungsbereich 18 wird definiert durch einzelne, den jeweiligen Sensoren zugeordnete Bereiche. Dies sind im Einzelnen ein Bereich 20, der dem Sensor 6 zugeordnet ist, der Bereich 22, der dem Sensor 8 zugeordnet ist, sowie die Bereiche 24 und 26, die jeweils den Sensoren 12 und 14 zugeordnet sind. Die Bereiche 20 und 22 überlappen sich in einem Überlappungsbereich 28, die Bereiche 20 und 24 in dem Überlappungsbereich 30, sowie die Bereiche 22 und 26 in dem Überlappungsbereich 22.
  • Wenn das Parkhilfesystem 2 in seinem ersten Betriebsmodus betrieben wird, werden die Sensoren 6 und 8 der ersten Teilmenge 10 so angesteuert, dass diese Sensoren Signale sowohl senden als auch empfangen können. Hingegen werden die Sensoren 12 und 14 der zweiten Teilmenge 16 so angesteuert, dass sie Signale nur empfangen. Der Sende- und Empfangszustand der Sensoren 6, 8, 12 und 14 lässt sich 2 entnehmen. Während einer ersten Zeitdauer von circa 35 ms sendet der Sensor 6 in den Bereich 20 Ultraschallsignale aus. Für den Fall, dass sich in dem Bereich 20 ein Hindernis befindet, können die von dem Hindernis reflektierten Signale sowohl von dem Sensor 6 als auch von den hierzu benachbarten Sensoren 12 und 8 empfangen werden. Die Zeitdauer von 35 ms ermöglicht es, in dem Bereich 20 eine vergleichsweise große Reichweite, beispielsweise von circa 4 – 5 m zu schaffen. Anschließend wird mit Hilfe des Sensors 8 ein Signal in den Bereich 22 ausgesendet. Von Hindernissen in diesem Bereich reflektierte Signale können mit Hilfe des Sensors 8 sowie mit Hilfe der Sensoren 6 und 14 empfangen werden. Der bisher beschriebene Betrieb des Parkhilfesystems entspricht einem ersten Modus, der in 2 mit dem Bezugszeichen 34 versehen ist. Das Parkhilfesystem 2 befindet sich in diesem Betriebsmodus 34, solange die bisher beschriebenen Vorgänge ablaufen. Die Update-Zeit des Parkhilfesystems 2 innerhalb dieses Betriebsmodus 34 beträgt für das genannte Beispiel circa 70 ms. Dies liegt daran, dass die Sensoren 12 und 14 der zweiten Teilmenge 16 in diesem Betriebsmodus 34 nicht verwendet werden, um auch Signale auszusenden. Wenn die Sensoren 12 und 14 der zweiten Teilmenge 16 entsprechend den Sensoren 6 und 8 der ersten Teilmenge 10 angesteuert werden würden, ergäbe sich eine Update-Zeit von 4 × 35 ms = 140 ms. Diese Update-Zeit ist vergleichsweise lang und geht mit dem Risiko einher, dass sich schnell nähernde Hindernisse im Überwachungsbereich 18 ggf. nicht oder nur spät erfasst werden würden.
  • Das Parkhilfesystem 2 kann auch in einem zweiten Betriebsmodus 36 betrieben werden. In dem Betriebsmodus 36 wird mindestens ein Sensor 12 oder 14 der Teilmenge 16 verwendet, um Signale in den Überwachungsbereich 18 auszusenden. Um die mit den bisher beschriebenen Maßnahmen erreichte kurze Update-Zeit nur unwesentlich zu verlängern, werden die Sensoren 12 und 14 so betrieben, dass die Zeitdauer, innerhalb der diese Sensoren Signale senden und empfangen, vergleichsweise kurz ist, so dass sich für diese Sensoren 12 oder 14 kürzere Reichweiten, beispielsweise Reichweiten von ca. 2,5 m ergeben. Für eine weitere Verkürzung der Update-Zeit des Parkhilfesystems 2 wechseln sich der erste Betriebsmodus 34 und der zweite Betriebsmodus 36 so ab, dass bei einem ersten Wechsel in den Betriebsmodus 36 zunächst der Sensor 12 sendet und reflektierte Signale von diesem Sensor sowie von dem hierzu benachbarten Sensor 6 empfangen werden. Bei einem folgenden Wechsel in den Betriebsmodus 36 (also nachdem der Betriebsmodus 34 mindestens einmal durchlaufen wurde), wird ein anderer Sensor der Teilmenge 16, nämlich der Sensor 14 verwendet, um Signale in den Bereich 26 auszusenden, wobei reflektierte Signale dann von dem Sensor 14 sowie von dem hierzu benachbarten Sensor 8 empfangen werden können.
  • 3 zeigt das Parkhilfesystem 2, das in einem weiteren Betriebsmodus betrieben wird. In diesem sind die Reichweiten der Sensoren 6 und 8 der ersten Teilmenge 10 verkürzt. Ein solcher Betriebsmodus kann beispielsweise durchlaufen werden, wenn in den Bereichen 20 und 22 gemäß 1 ein Hindernis 38 erfasst wird, was sich dem Parkhilfesystem 2 beziehungsweise dem Kraftfahrzeug 4 nähert. Dies ist in 1 mit den Positionen I und II des Hindernisses 38 angedeutet. Für ein sich solchermaßen näherndes Hindernis 38 ist es wünschenswert, die Update-Zeit des Systems weiter zu verkürzen. Hierfür kann zunächst der Sensor 8 so umprogrammiert werden, dass die Zeitdauer, innerhalb der er ein Signal sendet und empfängt, verkürzt wird, beispielsweise auf 25 ms. Somit entspricht die Reichweite des Sensors 8 der Reichweite der Sensoren 12 und 14. In einem folgenden Schritt kann der Sensor 6 umprogrammiert werden, so dass die Zeitdauer, innerhalb der der Sensor 6 Signale sendet und empfängt, ebenfalls auf 25 ms reduziert wird. Wird das solchermaßen in 3 dargestellte Parkhilfesystem 2 dann entsprechend dem Betriebsmodus 34 betrieben, beträgt die Update-Zeit lediglich 2 × 25 ms = 50 ms. Wird das in 3 dargestellte Parkhilfesystem 2 in herkömmlicher Weise betrieben, das heißt dass die Sensoren 6, 8, 12 und 14 nacheinander senden und empfangen, beträgt die Update-Zeit 4 × 25 ms = 100 ms.

Claims (16)

  1. Parkhilfesystem (2) für ein Kraftfahrzeug (4), mit mindestens zwei Sensoren (6, 8, 12, 14), die ausgebildet sind, Signale auszusenden und von Objekten in einem Überwachungsbereich (18) reflektierte Signale zu empfangen, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Betriebsmodus (34) des Parkhilfesystems (2) eine erste Teilmenge (10) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so ansteuerbar ist, dass mindestens ein Sensor (6, 8) dieser Teilmenge (10) Signale aussendet und empfängt, und dass eine zweite Teilmenge (16) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so ansteuerbar ist, dass mindestens ein Sensor (12, 14) dieser Teilmenge (16) Signale nur empfängt.
  2. Parkhilfesystem (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (6, 8, 12, 14) als Ultraschallsensoren ausgebildet sind.
  3. Parkhilfesystem (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Teilmenge (10) mindestens einen in einem fahrzeugmittigen Bereich angeordneten Sensor (6, 8) umfasst.
  4. Parkhilfesystem (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Teilmenge (16) mindestens einen in einem Eckbereich des Fahrzeugs angeordneten Sensor (12, 14) umfasst.
  5. Verfahren zum Betrieb eines Parkhilfesystems (2) für ein Kraftfahrzeug, insbesondere eines Parkhilfesystems (2) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mindestens zwei Sensoren (6, 8, 12, 14), die ausgebildet sind, Signale auszusenden und von Objekten in einem Überwachungsbereich (18) reflektierte Signale zu empfangen, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Betriebsmodus (34) des Parkhilfesystems (2) eine erste Teilmenge (10) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor (6, 8) dieser Teilmenge (10) Signale aussendet und empfängt, und dass eine zweite Teilmenge (16) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor (12, 14) dieser Teilmenge (16) Signale nur empfängt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Sensoren (6, 8) der ersten Teilmenge (10) so angesteuert werden, dass innerhalb einer ersten Zeitdauer ein erster Sensor (6) ein Signal sendet und empfängt und dass anschließend innerhalb einer zweiten Zeitdauer ein zweiter Sensor (8) ein Signal sendet und empfängt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Sensor (6) auch in der zweiten Zeitdauer und der zweite Sensor (8) auch in der ersten Zeitdauer Signale empfängt.
  8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass während der ersten Zeitdauer zu dem ersten Sensor (6) benachbarte Sensoren (12, 8) Signale empfangen und dass während der zweiten Zeitdauer zu dem zweiten Sensor (8) benachbarte Sensoren (6, 14) Signale empfangen.
  9. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Sensor (12, 14) der zweiten Teilmenge (16) innerhalb einer Zeitdauer empfängt, die kürzer ist als die erste Zeitdauer und/oder die zweite Zeitdauer.
  10. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Parkhilfesystem (2) in einem zweiten Betriebsmodus (36) so betrieben wird, dass die zweite Teilmenge (16) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor (12, 14) dieser Teilmenge (16) Signale aussendet und empfängt, und dass die erste Teilmenge (10) der Sensoren (6, 8, 12, 14) so angesteuert wird, dass mindestens ein Sensor (6, 8) dieser Teilmenge (10) Signale nur empfängt.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Parkhilfesystem (2) so betrieben wird, dass es zwischen dem ersten Betriebsmodus (34) und dem zweiten Betriebsmodus (36) wechselt.
  12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechsel in den zweiten Betriebsmodus (36) erfolgt, wenn verschiedene Sensoren (6, 8) der ersten Teilmenge (10) nacheinander dasselbe Hindernis (38) erfasst haben.
  13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem ersten Wechsel in den zweiten Betriebsmodus (36) ein erster Sensor (12) der zweiten Teilmenge (16) Signale aussendet und empfängt und dass bei einem folgenden Wechsel in den zweiten Betriebsmodus (36) ein zweiter Sensor (14) der zweiten Teilmenge (16) Signale aussendet und empfängt.
  14. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erfassung der Annäherung eines Hindernisses (38) durch einen Sensor (6) einer Teilmenge (10) die Zeitdauer, in der mindestens ein Sensor (6, 8) dieser Teilmenge (10) ein Signal sendet und empfängt, verkürzt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst die Zeitdauer eines Sensors (8) einer Teilmenge (10) verkürzt wird, dem sich das Hindernis (38) weniger schnell nähert und dass anschließend die Zeitdauer eines Sensors (6) dieser Teilmenge (10) verkürzt wird, dem sich das Hindernis (38) schneller nähert.
  16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitdauern so verkürzt werden, dass sie gleich den Zeitdauern mindestens eines Sensors (12, 14) der anderen Teilmenge (16) sind.
DE102006017913A 2006-04-18 2006-04-18 Parkhilfesystem für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betrieb eines Parkhilfesystems Withdrawn DE102006017913A1 (de)

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