DE102006017804A1 - Haushaltsgerät - Google Patents
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Abstract
Ein Haushaltsgerät hat ein einen Innenraum umgebendes Gehäuse und wenigstens eine Strebe (25), die in eine erste und eine zweite Aussparung von sich gegenüberliegenden ersten und zweiten Wänden des Innenraums eingreifend montierbar ist. Wenigstens die erste Aussparung ist Teil einer in der ersten Wand gebildeten Nut (42). In die Nut (42) greift ein flexibler Rastvorsprung (40) ein, der eine Bewegung eines ersten Endes der Strebe (25) aus der Aussparung heraus entlang der Nut (42) blockiert und durch eine Bewegung des ersten Endes entlang der Nut (42) zur Aussparung hin aus der Nut (42) verdrängbar ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein schrankartiges Haushaltsgerät mit einem einen Innenraum umgebenden Gehäuse und wenigstens einer Strebe, die in eine erste und eine zweite Aussparung von sich gegenüberliegenden ersten und zweiten Wänden des Innenraumes eingreifend montierbar ist, wobei wenigstens die erste Aussparung Teil einer in der ersten Wand gebildeten Nut ist.
- Bekannte Haushaltsgeräte dieser Art sind zum Beispiel Kältegeräte mit Fachböden in Form eines Rostes, der durch zwei sich in Querrichtung des Gehäuses erstreckende Drahtstreben und diese Drahtstreben untereinander verbindende Längsdrähte gebildet ist, wobei die Drahtstreben in horizontale Nuten in den Seitenwänden des Gehäuses eingreifen.
- Diese Streben bzw. die Fachböden, zu denen sie gehören, können im Allgemeinen ohne nennenswerten Widerstand aus den Nuten nach vorn herausgezogen werden, so dass sie sich nicht eignen, um an ihnen Einbauteile zu befestigen, auf die im Gebrauch zu den Nuten parallele Kräfte ausgeübt werden.
- Es besteht daher Bedarf nach einem Haushaltsgerät, das eine sichere Befestigung derartiger Einbauteile ermöglicht.
- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass bei einem Haushaltsgerät mit einem einen Innenraum umgebenden Gehäuse und wenigstens einer Strebe, die in eine erste und eine zweite Aussparung von sich gegenüberliegenden ersten und zweiten Wänden des Innenraumes eingreifend montierbar ist, wobei wenigstens die erste Aussparung Teil einer in der ersten Wand gebildeten Nut ist, in die Nut ein flexibler Rastvorsprung eingreift, der eine Bewegung eines ersten Endes der Strebe aus der Aussparung heraus entlang der Nut blockiert und durch eine Bewegung des ersten Endes dieser Strebe entlang der Nut zur Aussparung hin aus der Nut verdrängbar ist. Die Strebe ist somit leicht zu montieren, doch ist sie im montierten Zustand durch eine zur Montagerichtung entgegengesetzte Kraft nicht ohne Weiteres aus ihrer montierten Stellung lösbar.
- Wenn die Aussparungen an beiden Wänden des Innenraumes jeweils Teile von zueinander parallelen Nuten sind, kann die Montage der Strebe durch paralleles Verschieben entlang der Nuten erfolgen.
- Einer bevorzugten Ausgestaltung zufolge ist die Strebe um die zweite Aussparung als Mittelpunkt schwenkbar, und der Rastvorsprung ist durch eine Schwenkbewegung der Strebe, die die zweite Aussparung als Mittelpunkt hat, aus der Nut verdrängbar.
- Um die Wahrscheinlichkeit gering zu halten, dass andere Einbauten des Innenraumes die Schwenkbewegung der Strebe behindern, ist die Nut vorzugsweise im Wesentlichen horizontal ausgerichtet.
- Die erste Aussparung ist vorzugsweise an einem geschlossenen Längsende der Nut vorgesehen, so dass ein einziger Rastvorsprung genügt, um das erste Ende der Strebe in der Aussparung im Wesentlichen unbeweglich zu halten.
- Der Rastvorsprung kann durch eine in die Nut eingreifende flexible Zunge mit einem der Aussparung zugewandten freien Ende gebildet sein. Wenn die Nut durch zwei von einer vertikalen Wandfläche abstehende im Wesentlichen parallele Rippen begrenzt ist, kann die Zunge zweckmäßigerweise durch einen mit der Wandfläche unverbundenen Abschnitt einer der Rippen gebildet sein.
- Zur Versteifung kann wenigstens eine der Rippen einen gewellten Verlauf aufweisen.
- Die Aussparungen und die Nut können an Formteilen gebildet sein, die ihrerseits an Wänden des Gehäuses montiert sind.
- Um ein Einbauteil kippsicher aufhängen zu können, sind zweckmäßigerweise wenigstens zwei Streben vorgesehen. Aussparungen für diese zwei Streben können vorteilhaft an einem gleichen Formteil gebildet sein.
- Zur Sicherung des Einbauteiles an der Strebe kann es mit einem die Strebe formschlüssig umgreifenden elastischen Haken versehen sein.
- Insbesondere kann es sich bei dem Einbauteil um ein Gestell handeln, in dem ein Behälter herausziehbar gehalten ist.
- Einer bevorzugten Anwendung der Erfindung zufolge ist das Einbauteil ein Eisbereiter.
- In diesem Fall kann der Behälter ein Eisstückformbehälter oder auch ein Sammelbehälter für Eisstücke sein.
- Der Sammelbehälter ist ggf. zweckmäßigerweise unterhalb des Eisstückformbehälters angeordnet.
- Um fertige Eisstücke aus dem Eisstückformbehälter zu entnehmen, ist letzterer vorzugsweise zwischen einer ersten Stellung, in der Formaussparungen des Eisstückformbehälters nach oben offen sind und in der in die Formaussparungen eingefülltes Wasser darin gefrieren kann, und einer zweiten Stellung drehbar, in der die Formaussparungen nach unten offen sind.
- Wenn das Gestell in einem durch eine Klappe verschließbaren Fach des Innenraums untergebracht ist, weist die Klappe zweckmäßigerweise eine Aussparung aufweist, durch die der Behälter bei geschlossener Stellung der Klappe herausziehbar ist. So wird zum einen die Handhabung des Behälters vereinfacht und beschleunigt, weil ein Öffnen und Schließen der Klappe entfällt; zum anderen bleibt das das Gestell aufnehmende Fach durch die Klappe vor Wärme und Feuchtigkeit geschützt.
- Um den Durchtritt von Warmluft an der Aussparung der Klappe zu minimieren, weist das Gestell des Eisbereiters vorzugsweise eine Frontplatte auf, die bei geschlossener Stellung der Klappe der Klappe gegenüberliegt und dabei die Aussparung überdeckt.
- Um die Handhabung des herausziehbaren Behälters zu erleichtern, ist dieser vorzugsweise mit einem Griff versehen, der in montierter Stellung des Behälters über die Frontplatte des Gestells in die Aussparung hinein übersteht.
- Ein Drehknopf des Eisbereiters, der zum Drehen des Eisstückformbehälters dient, ist zweckmäßigerweise ebenfalls durch eine Aussparung der Klappe hindurch bei geschlossener Klappe zugänglich. So können die fertigen Eisstücke entformt werden, ohne die Klappe zu öffnen.
- Dieser Drehknopf greift vorzugsweise an einem ersten Längsende des Eisstücksformbehälters an, und die Bewegungsfreiheit der durch ihn verursachten Drehung ist durch eine mit dem entgegengesetzten zweiten Längsende des Eisstückformbehälters zusammenwirkende Kontur begrenzt.
- Um fertige Eisstücke aus dem Eisstückformbehälter zu lösen, ist letzerer vorzugsweise durch ein am Drehknopf einwirkendes Drehmoment elastisch verformbar.
- Um die Befüllung und erneute Platzierung des Eisstückformbehälters in dem Eisbereiter zu erleichtern, ist der Eisstückformbehälter vorzugsweise in einem Rahmen drehbar aufgehängt, der zusammen mit dem Eisstückformbehälter aus dem Gestell herausziehbar ist.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Kältegeräts; -
2 eine vergrößerte Ansicht der oberen Klappe des Kältegeräts aus1 mit einem dahinter angeordnetem Eisbereiter; -
3 einen schematischen Schnitt in Tiefenrichtung durch den oberen Bereich des Korpus des Kältegeräts aus1 ; -
4 den Eisbereiter aus2 und3 ohne die Klappe; -
5 einen Schnitt durch den Eisbereiter; -
6 eine zweite Ausgestaltung des Eisbereiters in einer zu4 analogen Ansicht; -
7 einen Schnitt durch den Eisbereiter aus6 ; -
8 eine perspektivische Ansicht eines Rahmens, der vorgesehen ist, um den Eisbereiter daran aufzuhängen; und -
9 eine Teilansicht eines Seitenteils des Rahmens aus8 . -
1 ist eine perspektivische Ansicht eines Gefriergeräts mit einem Korpus1 und einer offen dargestellten Tür2 , die einen in mehrere Fächer unterteilten Innenraum3 umschließen. Jedes Fach ist durch eine Klappe4 bzw.5 verschlossen, die um eine jeweils benachbart zu ihrem unteren Rand verlaufende horizontale Achse schwenkbar ist. Die Klappen5 der drei unteren Fächer sind geschlossen und sind jeweils mit einer sich über im wesentlichen die gesamte Breite der Klappe erstreckenden Griffmulde6 versehen. Im Falle der Klappe4 des oberen Fachs ist die Griffmulde6 verkürzt, und in einem seitlichen Bereich der Klappe sind zwei Aussparungen gebildet, eine obere, runde Aussparung7 und eine eckige, zum unteren Rand der Klappe hin offene Aussparung8 . - Wie insbesondere in dem Schnitt der
2 und in der vergrößerten Ansicht der Klappe5 in2 zu sehen, ist die untere, randoffene Aussparung8 im wesentlichen ausgefüllt von einem Griff9 , der zu einer (in2 nicht sichtbaren) Schublade eines hinter der Klappe5 angeordneten Eisbereiters10 gehört. Durch die runde Aussparung7 hindurch ist ein Drehknopf11 des Eisbereiters10 zugänglich. - Der Eisbereiter
10 hat ein Gestell in Form von zwei geschlossenwandigen Halbschalen12 , die an ihrer Unterseite schwenkbar aneinander verhakt sind, und von denen eine an ihrer Oberseite elastische Bügel13 trägt, die auf Rastvorsprünge14 der anderen Halbschale aufgeschnappt sind. Durch Hochbiegen der Bügel13 können die Halbschalen12 auseinandergeklappt werden, um ihr Inneres zur Wartung bzw. zur Reinigung freizulegen. - An den Oberseiten der Halbschalen
12 sind ferner Haken24 angeformt, deren freie Enden dem rückwärtigen Ende des Gestells zugewandt sind. Wie in dem Schnitt der3 zu erkennen, sind die Haken24 vorgesehen, um das Gestell an zwei Streben25 zu verankern, die in an späterer Stelle genauer beschriebener Weise an Seitenwänden des Korpus1 verankert sind. Die freien Enden26 der Haken24 sind in der Darstellung der3 geringfügig abwärts gebogen, um eine Verrastung an den von den Haken24 formschlüssig umgriffenen Streben25 zu bewirken. Alternativ könnte zum gleichen Zweck auch jeweils dem freien Ende jedes Hakens gegenüber ein Höcker an der Oberkante der Halbschalen12 gebildet sein. - In offener Stellung der Klappe
4 ist der gesamte Eisbereiter10 zugänglich und kann durch einfaches Abziehen von den Streben25 ausgebaut werden. Der ausgebaute Eisbereiter kann dann bequem in seine Einzelteile zerlegt werden, um diese zum Beispiel in einer Spülmaschine zu reinigen. Eine erneute Montage des Eisbereiters10 erfolgt entsprechend durch einfaches Aufrasten auf die Streben25 . - Um den Eiswürfelbehälter
18 zu befüllen, ist es erforderlich, die Klappe4 zu öffnen und den Behälter18 mitsamt dem ihn tragenden Rahmen aus Schild15 , Armen16 und Platte17 nach vorn herauszuziehen und ihn nach Befüllen wieder einzuschieben. Das aus den zwei Halbschalen12 bestehende Gehäuse bleibt in dieser Zeit am Platze. - Wie aus
3 und4 deutlich wird, ist der Drehknopf11 an einem Schild15 drehbar befestigt, der auf die obere vordere Ecke des Gestells12 ,13 von vorn aufgeschoben ist. An dem Schild15 sind zwei in5 im Schnitt gezeigte Arme16 befestigt, die sich innerhalb der Halbschalen12 über deren gesamte Tiefe erstrecken, und an ihrem dem Schild15 gegenüberliegenden Ende eine vertikale Platte17 tragen. Ein Eisstückformbehälter18 von im wesentlichen halbzylindrischer Gestalt, der durch parallel zur Schnittebene der5 verlaufende Zwischenwände19 in eine Mehrzahl von Eisstückfächern20 unterteilt ist, ruht auf konkaven Innenflächen der Arme16 und ist in Längsrichtung zwischen dem Schild15 und der Platte17 gehalten. Durch eine Öffnung des Schildes15 ist der Eisstückformbehälter18 fest mit dem Drehknopf11 verbunden. Wenn die Klappe4 in geschlossener Stellung ist, liegt der Schild15 eng an der Rückseite der Klappe4 an, wobei er den Rand der Aussparung7 vollständig überdeckt. Entsprechend liegen die Frontseiten der Halbschalen12 eng an der Rückseite der geschlossenen Klappe4 an und überdecken die Aussparung8 . Ein Luftaustausch zwischen dem von der Klappe4 verschlossenen Fach und dessen Umgebung ist daher bei geschlossener Klappe4 nur möglich, indem Luft durch die schmalen Zwischenräume zwischen dem Drehknopf11 und dem ihn umgebenden Rand der Aussparung7 sowie zwischen der Rückseite der Klappe4 und dem Schild15 bzw. zwischen den Seiten des Griffs9 und den Rändern der Aussparung8 sowie zwischen der Rückseite der Klappe4 und der Vorderseite der Halbschalen12 entlang fließt. Ein nennenswerter Luft- und Wärmeaustausch findet auf diesem Wege nicht statt. - Wenn später die fertigen Eisstücke aus dem Behälter
18 gelöst werden sollen, ist es nicht mehr erforderlich, die Klappe4 zu öffnen; es genügt, den Drehknopf11 im Uhrzeigersinn zu drehen, bis der Eiswürfelformbehälter18 die in5 als gestrichelter Umriss dargestellte Stellung erreicht, in welcher er mit einer Kante an eine von der Platte17 vorspringende Rippe21 anstößt. - Durch Drehen des Drehknopfs
11 über diese Stellung hinaus wird der Eisstückformbehälter18 elastisch verformt, wodurch sich die darin gebildeten Eisstücke lösen und zwischen den zwei Armen16 hindurch in eine mit dem Griff9 verbundene Schubblade22 im unteren Bereich des Gestells fallen. Die Schubblade22 ist im Querschnitt etwas kleiner als die randoffene Aussparung8 , so dass sie durch letztere hinausgezogen werden kann. Das Lösen der Eisstücke und ihre Entnahme geschieht so, ohne die Klappe4 zu öffnen. - Eine abgewandelte Ausgestaltung des Eiswürfelbereiters ist in den
6 und7 gezeigt. Der Schild15 ist hier weggelassen; statt dessen erstreckt sich der Drehknopf11 unmittelbar durch eine Öffnung an der Vorderseite der Halbschalen12 , und der Eiswürfelformbehälter18 ist so bemessen, dass er durch diese Öffnung herausgezogen werden kann.6 zeigt den Eisstückformbehälter18 auf zwei sich in Tiefenrichtung erstreckenden Armen16 ruhend, die im Gestell12 ,13 ortsfest sind. Eine Halbschale12 trägt eine Reihe von nach innen vorstehenden Haken23 , eine für jede Form des Eisstückformbehälters18 . Die Haken23 unterscheiden sich geringfügig in ihren Abmessungen, so dass beim Drehen des Eisstückformbehälters18 jeweils ein Haken nach dem anderen mit einem Eisstück in einer Form des Behälters18 in Kontakt kommt und dieses aus der Form herausschiebt. Die gelösten Eisstücke fallen wie bei der Ausgestaltung der3 bis5 in eine Schublade22 unterhalb des Eisstückformbehälters18 , die mit Hilfe des Griffs9 herausgezogen werden kann, ohne die Klappe4 zu öffnen. -
8 ist eine perspektivische Ansicht, die die bereits erwähnten, sich parallel zwischen den Seitenwänden des Korpus erstreckenden Streben25 sowie zwei Formteile27 zeigt, die die Streben25 mit den in der Figur nicht dargestellten Seitenwänden des Korpus1 verbinden. - Die Streben
25 sind Hohlprofile mit abgerundet rechteckigem Querschnitt aus Aluminium, rostfreiem Stahl oder einem biegefesten, insbesondere faserverstärkten Kunststoff. Die Formteile27 sind Spritzgussteile aus Kunststoff mit einer Vorderwand28 und einer Rückwand jeweils in Form von zwei sich an ihren Ecken überschneidenden Dreiecken und die Katheten der rechtwinkligen Dreiecke verbindenden horizontalen und vertikalen Wandabschnitten29 bis32 . Von den Außenseiten der vertikalen Wandabschnitte32 stehen jeweils Zapfen33 ab, die vorgesehen sind, um formschlüssig in nicht gezeigte Aussparungen der Seitenwände des Korpus1 einzugreifen. An den einander zugewandten Innenseiten der vertikalen Wandabschnitte30 sind Trägerrippen35 für die Halterung der Streben25 angeordnet, die in9 dargestellt sind und in Bezug auf diese Figur beschrieben werden. Der horizontale Wandabschnitt29 ist durch eine Kerbe34 unterteilt. -
9 zeigt eine Draufsicht auf die Innenseiten der vertikalen Wandabschnitte30 ,32 eines Teiles eines der Formteile27 . Eine hakenförmige Trägerrippe35 erstreckt sich vom horizontalen Wandabschnitt29 aus bogenförmig nach unten, wobei sie in einen zu dem Wandabschnitt29 parallelen Abschnitt36 ausläuft. Die Trägerrippe35 ist auf ihrer gesamten Länge einteilig mit dem vertikalen Wandabschnitt30 verbunden. Eine Strebe25 ist formschlüssig zwischen der Trägerrippe35 und dem Wandabschnitt29 aufgenommen gezeigt. - Die Länge der Strebe
25 ist so bemessen, dass ihre Längsenden jeweils an den vertikalen Wandabschnitten30 der zwei Formteile27 anliegen oder diesen mit geringem Spiel gegenüberliegen, so dass die Strebe25 durch Verschieben in ihrer Längsrichtung nicht von den Trägerrippe35 der zwei Formteile27 lösbar ist. - Eine Verschiebung der Strebe
25 in Tiefenrichtung des Korpus ist in einer Richtung durch die Trägerrippe35 selbst und in der entgegengesetzten Richtung durch eine Rippe37 gesperrt, von der ein Längsende38 einer Schmalseite der Strebe25 in geringem Abstand gegenüberliegt. Das entgegengesetzte Längsende verschmilzt mit einer Seitenwand der Kerbe34 . Die Rippe37 ist nur auf einem Teil ihrer Länge, in der Perspektive der9 rechts von einer gestrichelten Begrenzungslinie39 , einteilig mit dem Wandabschnitt30 verbunden. Der links von der Linie39 liegende Teil der Rippe37 bildet so eine Zunge40 , die, wie in der9 als gestrichelter Umriss dargestellt, flexibel nach unten auslenkbar ist. Um die Rippe37 in ihrem restlichen, einteilig mit dem Wandabschnitt30 verbundenen Bereich41 zu versteifen, hat dieser einen wellenförmigen Verlauf. - Der horizontale Wandabschnitt
29 und die Rippe37 begrenzen zusammen eine Nut42 , die breit genug ist, um darin ein Ende der Strebe25 horizontal zu verschieben. Wie in8 am Beispiel der hinteren Strebe25 gezeigt, können die Streben25 eine gestrichelt dargestellte schräge Stellung einnehmen, in welcher jeweils ein Ende der Strebe25 von der Trägerrippe25 eines der Formteile27 gehalten ist, während das andere Ende der Nut42 des jeweils anderen Formteiles27 gegenüberliegt, ohne jedoch in diese einzugreifen. In dieser Stellung ist die Strebe leicht platzierbar, wenn die Formteile27 mit ihren Zapfen33 in die entsprechenden Aussparungen der Seitenwände eingesteckt sind. Durch Drehen der Strebe25 um ihr an der Trägerrippe35 gehaltenes Ende in eine zu den Seitenwänden senkrechte Stellung gelangt ihr anderes Ende allmählich in der Nut42 in Eingriff und erreicht in dieser eine in9 als gestrichelter Querschnitt25a eingezeichnete Stellung, in welcher sie die Zunge40 berührt und diese sich einer weiteren Drehung der Strebe25 widersetzt. Wenn die Strebe25 gegen den Widerstand der Zunge40 noch weiter gedreht wird, durchläuft sie eine in9 mit25b bezeichnete Stellung, in welcher die Zunge40 elastisch nach unten verdrängt ist. Die verdrängte Zunge40 ist als gestrichelter Umriss eingezeichnet. Aus der Stellung25b heraus kann das Ende der Strebe25 schließlich zwischen die Trägerrippe25 und die Wand29 einrücken, wie in der Figur als durchgezogener Umriss dargestellt, und die Zunge40 kehrt in ihre durchgezogen dargestellte entspannte Stellung zurück, in welcher sie eine Drehung der Strebe25 in entgegengesetzte Richtung blockiert und sie dadurch fixiert. - Um im Bedarfsfall die Strebe
25 wieder zu lösen, genügt es, einen Finger in die Nut42 zu stecken, um die Zunge40 so weit abwärts zu drücken, dass sie eine Drehung der Strebe25 wieder zulässt.
Claims (24)
- Haushaltsgerät mit einem einen Innenraum umgebenden Gehäuse und wenigstens einer Strebe (
25 ), die in eine erste und eine zweite Aussparung von sich gegenüberliegenden ersten und zweiten Wänden des Innenraums eingreifend montierbar ist, wobei wenigstens die erste Aussparung Teil einer in der ersten Wand gebildeten Nut (42 ) ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Nut (42 ) ein flexibler Rastvorsprung (40 ) eingreift, der eine Bewegung eines ersten Endes der Strebe (25 ) aus der Aussparung heraus entlang der Nut (42 ) blockiert und durch eine Bewegung des ersten Endes entlang der Nut (42 ) zur Aussparung hin aus der Nut (42 ) verdrängbar ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebe (
25 ) um die zweite Aussparung als Mittelpunkt schwenkbar, und dass der Rastvorsprung (40 ) durch eine Schwenkbewegung der Strebe (25 ), die die zweite Aussparung als Mittelpunkt hat, verdrängbar ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (
42 ) im Wesentlichen horizontal ausgerichtet ist. - Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Aussparung an einem geschlossenen Längsende (
35 ) der Nut (42 ) vorgesehen ist. - Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastvorsprung eine in die Nut (
42 ) eingreifende flexible Zunge (40 ) mit einem der Aussparung zugewandten freien Ende ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (
42 ) durch zwei von einer vertikalen Wandfläche (31 ) abstehende im Wesentlichen parallele Rippen (30 ;36 ,37 ) begrenzt ist und dass die Zunge (40 ) durch einen mit der Wandfläche unverbundenen Abschnitt (40 ) einer der Rippen (36 ,37 ) gebildet ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Rippen (
37 ) einen gewellten Verlauf aufweist. - Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen und die Nuten (
42 ) an an Wänden des Gehäuses montierten Formteilen (27 ) gebildet sind. - Haushaltsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Formteil Aussparungen für zwei Streben (
25 ) gebildet sind. - Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Strebe (
25 ) ein Einbauteil (10 ) aufgehängt ist. - Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauteil (
10 ) einen die Strebe (25 ) formschlüssig umgreifenden elastischen Haken (24 ) aufweist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Einbauteil (
10 ) ein Gestell ist, in dem ein Behälter (18 ,22 ) herausziehbar gehalten ist. - Haushaltsgerät nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Kältegerät ist und dass das Einbauteil (
10 ) ein Eisbereiter ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 12 und Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ein Eisstückformbehälter (
18 ) ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 12 und Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ein Sammelbehälter (
22 ) für Eisstücke ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter (
22 ) unterhalb eines Eisstückformbehälters (18 ) angeordnet ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 14 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisstückformbehälter (
18 ) zwischen einer ersten Stellung, in der Formaussparungen (20 ) des Eisstückformbehälters (18 ) nach oben offen sind, und einer zweiten Stellung, in der sie nach unten offen sind, drehbar ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 12 oder einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (
12 ,12 ) in einem durch eine Klappe (4 ) verschließbaren Fach des Innenraums (3 ) untergebracht ist und dass die Klappe (4 ) eine Aussparung (7 ,8 ) aufweist, durch die der Behälter (18 ,22 ) bei geschlossener Stellung der Klappe (4 ) herausziehbar ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (
12 ,12 ) eine Frontplatte (15 ) aufweist, die bei geschlossener Stellung der Klappe (4 ) dieser die Aussparung (7 ) überdeckend gegenüberliegt. - Haushaltsgerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (
18 ,22 ) einen in montierter Stellung über die Frontplatte in die Aussparung (7 ,8 ) hinein überstehenden Griff (9 ,11 ) aufweist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 17 und einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drehknopf (
11 ) des Eisbereiters, der zum Drehen des Eisstückformbehälters (18 ) dient, durch eine Aussparung (7 ) der Klappe (4 ) hindurch bei geschlossener Klappe (4 ) zugänglich ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehknopf (
11 ) an einem ersten Längsende des Eisstückformbehälters (18 ) angreift und dass die Drehbewegungsfreiheit durch eine mit dem entgegengesetzten zweiten Längsende des Eisstückformbehälters (18 ) zusammenwirkende Kontur (21 ) begrenzt ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisstückformbehälter (
18 ) durch ein am Drehknopf (11 ) einwirkendes Drehmoment elastisch verformbar ist. - Haushaltsgerät nach Anspruch 17 oder einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisstückformbehälter (
18 ) in einem Rahmen (15 ,16 ,17 ) drehbar aufgehängt ist, der zusammen mit dem Eisstückformbehälter (18 ) aus dem Gestell (12 ,13 ) herausziehbar ist.
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