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DE102006017009A1 - Motor mit eingebettetem Magneten, Rotoreinheit, und Verfahren zur Herstellung der Rotoreinheit - Google Patents

Motor mit eingebettetem Magneten, Rotoreinheit, und Verfahren zur Herstellung der Rotoreinheit Download PDF

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DE102006017009A1
DE102006017009A1 DE102006017009A DE102006017009A DE102006017009A1 DE 102006017009 A1 DE102006017009 A1 DE 102006017009A1 DE 102006017009 A DE102006017009 A DE 102006017009A DE 102006017009 A DE102006017009 A DE 102006017009A DE 102006017009 A1 DE102006017009 A1 DE 102006017009A1
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DE
Germany
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rotor
magnet
yoke
hole
impeller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006017009A
Other languages
English (en)
Inventor
Shogo Kariya Iwase
Motohisa Kariya Ishiguro
Mitsuru Kariya Terayama
Tadashi Kariya Higuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aisin Corp
Original Assignee
Aisin Seiki Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP2005115639A external-priority patent/JP4715280B2/ja
Priority claimed from JP2006028486A external-priority patent/JP2007209178A/ja
Application filed by Aisin Seiki Co Ltd filed Critical Aisin Seiki Co Ltd
Publication of DE102006017009A1 publication Critical patent/DE102006017009A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H02K1/2753Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets the rotor consisting of magnets or groups of magnets arranged with alternating polarity
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Abstract

Ein magneteingebetteter Motor (50) enthält einen Rotor (10), eine Mehrzahl von Magneten (2), die in den Rotor eingebettet sind, und ein Joch (1), das mit der Mehrzahl der Magnete bereitgestellt ist zum Bilden eines magnetischen Wegs. Der Rotor ist mit einer Mehrzahl von Magneten und dem Joch in ein einzelnes Element ausgebildet mittels eines Harzformens, wobei die Mehrzahl der Magnete und das Joch als ein Einführungskörper dienen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Motor mit eingebettetem Magneten, und einen Rotor eines bürstenlosen Motors vom Innenrotortyp. Speziell betrifft die vorliegende Erfindung eine Rotoreinheit, die einen drehenden Körper enthält, der mittels eines Rotors gedreht wird, und ein Verfahren zur Herstellung der Rotoreinheit.
  • Üblicherweise enthält ein Motor vom Drehmagnetfeldtyp, der mit einem Magneten versehen ist, der als eine Feldquelle dient, an einer Rotorseite einen magneteingebetteten Motor, der mit einem Magneten bereitgestellt ist, der in den Rotor eingebettet ist. Die JP 2000-175388 A und JP 2004-194472 A offenbaren jeweils eine Fixierungsstruktur des Motors mit eingebettetem Magneten. Gemäß dem magneteingebettetem Motor, der in der JP 2000-175388 A offenbart ist, ist eine Fixierungsfeder in einem Magneteinführungsloch bereitgestellt, das auf dem Rotor gebildet ist, und der Magnet wird mittels einer Vorspannkraft der Feder fixiert. Gemäß dem magneteingebettetem Motor, der in der JP 2004-194472 A offenbart ist, wird der Magnet mit einem Kleber versehen (ein auf Siliziumharz basierter Kleber, oder dergleichen) und der Magnet wird dadurch in dem Magneteinführungsloch fixiert.
  • Ferner offenbart die JP 2004-48827 A (siehe Absätze 25 bis 57 und 15) einen Rotor eines bürstenlosen Motors vom Innenmagnettyp (also einen Innenrotortyp). Spezieller offenbart die JP 2004-48827 A ein Verfahren zur Montage des Rotors (also einer Rotoreinheit), der mit einem Kühlgebläse zum Kühlen des Rotors bereitgestellt ist und mit einem Magnetsensor zum Detektieren einer Drehung des Rotors, der in einem elektrischen Werkzeug oder einer industriellen Anwendung ohne Problem verwendet wird. Gemäß dem offenbarten Innenmagnet-Bürstenlosmotor ist der Rotor des Motors drehbar mittels eines Paars von Lagern abgestützt, die an einem Rahmen des elektrischen Werkzeugs fixiert sind. Ein Rotorkern, der im Wesentlichen einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, ist an seinem zentralen Bereich mit einem Drehwelleneinführungsloch bereitgestellt, durch das sich eine Drehwelle erstreckt. Ferner ist der Rotorkern an seiner äußeren Umfangsseite bereitgestellt mit im Wesentlichen rechteckigen Magneteinführungslöchern, in die vier tafelförmige Hauptmagneten eingeführt sind. Die Magneteinführungslöcher sind quadratisch angeordnet. Zwischen den Drehwelleneinführungslöchern und den Magneteinführungslöchern, also an einer Innenseite der Eckbereiche des Quadrats, sind vier Verriegelungslöcher geöffnet. Ein Gebläsehalter, der mit einem Kühlgebläse gebildet ist, ist an ei nem Endbereich des Rotorkerns montiert, in dessen Magneteinführungslöcher der Magnet eingeführt ist. Der Gebläsehalter enthält eine flache Oberfläche, die mit dem Rotorkern in Kontakt ist. Ferner enthält der Gebläsehalter einen konkaven Ausgleichsbereich an einer Position, die dem Hauptmagnet entspricht. Darüber hinaus sind Verriegelungsvorsprünge vorgesehen, die dem Verriegelungsloch entsprechen. Mittels der Verriegelungsvorsprünge wird der Gebläsehalter nicht relativ zu dem Rotorkern gedreht, und die Hauptmagnete fallen nicht von einer Gebläsehalterseite ab.
  • Ein scheibenförmiger Sensorhalter ist gegenüber dem Gebläsehalter über dem Rotorkern montiert. Der Sensorhalter ist mit Verriegelungsvorsprüngen versehen, die den vier Verriegelungslöchern entsprechen. Mittels der Verriegelungsvorsprünge wird der Sensorhalter nicht relativ zu dem Rotorkern gedreht, und die Hauptmagnete fallen nicht von einer Sensorhalterseite ab. Der Magnetsensor, der mit einem Verriegelungsmechanismus versehen ist, wird relativ zu dem Sensorhalter montiert und mittels Wärmeschweißen fixiert. Falls es notwendig ist, werden die Lagerungen an beiden Enden der Drehwelle montiert, die durch das Drehwelleneinführungsloch hindurchragt, nachdem der Magnetsensor und der Hauptmagnet magnetisiert worden sind. Der in der oben beschriebenen Art und Weise montierte Rotor wird in einen inneren Umfangsbereich eines Stators eingeführt, der vorher an einem Rahmen montiert wird, und die Lager werden an dem Rahmen fixiert.
  • Bei dem Aufbau des oben beschriebenen herkömmlichen magneteingebetteten Motors kann jedoch ein Montageprozess kompliziert sein, aufgrund einer erhöhten Anzahl an Komponenten und seiner komplexen Struktur. Ferner kann der herkömmliche magneteingebettete Motor viele Schritte zur Montage des Magneten erfordern, beispielsweise ein Verwenden des Klebers, Einführen des Magneten, Positionieren des Magneten, Härten des Magneten, oder dergleichen. Im Ergebnis können die Prozesse zur Montage des Magneten einer Reduzierung der Herstellungskosten des magneteingebetteten Motors und einer Rotoreinheit des Motors schaden.
  • Es existiert folglich die Notwendigkeit einen magneteingebetteten Motor und eine Rotoreinheit des Motors zu schaffen, die leicht zu montieren sind, und wirkungsvoll deren Herstellungskosten reduzieren.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein magneteingebetteter Motor einen Rotor, eine Mehrzahl von Magneten, die in den Rotor eingebettet sind, und ein Joch, das mit der Mehrzahl der Magnete versehen ist zum Bilden eines magnetischen Wegs. Der Rotor ist mit der Mehrzahl der Magneten und dem Joch als ein einzelnes Element mittels eines Harzformens ausgebildet, indem die Mehrzahl der Magnete und das Joch als ein Einführungskörper gebildet werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine Rotoreinheit für einen bürstenlosen Motor vom Innenrotortyp einen Rotor, wobei der Rotor ein scheibenförmiges Joch, das mit einem ersten Loch gebildet ist, in das eine Drehwelle eingeführt wird, und einen Magneten, der in das Joch entlang dem ersten Loch eingebettet ist, enthält, ein Laufrad, das an einer ersten Seite des Rotors bereitgestellt ist, und eine Mehrzahl von Lagern, die innerhalb des ersten Lochs gebildet sind, das durch den Rotor und das Laufrad hindurch verläuft, wobei die Mehrzahl der Lager zur jeweiligen Abstützung der Drehwelle an einer zweiten Seite des Rotors und einer Laufradseite dient. Der Rotor, das Laufrad und das Lager sind in einem einzelnen Element mittels eines Harzmaterials gebildet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können ein magneteingebetteter Motor und eine Rotoreinheit des Motors geschaffen werden, die einfach zu montieren sind und wirkungsvoll deren Herstellungskosten reduzieren.
  • Die oben genannten und weitere Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung werden offensichtlicher durch die folgende detaillierte Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 eine Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau eines Motors verdeutlicht;
  • 2 eine Querschnittsansicht, die schematisch einen Aufbau des Motors und einer Pumpenvorrichtung verdeutlicht;
  • 3 eine perspektivische Ansicht, die eine Rotoreinheit gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verdeutlicht;
  • 4 eine Querschnittsansicht von 3;
  • 5 eine Querschnittsansicht zum Erklären einer Beziehung zwischen einem Joch und einem Magneten des Rotors gemäß 3;
  • 6 eine Draufsicht der Rotoreinheit gemäß 3, betrachtet von einem Endbereich an einer Rotorseite;
  • 7 eine Draufsicht der Rotoreinheit gemäß 3, betrachtet von einem Endbereich an einer Laufradseite;
  • 8 eine Querschnittsansicht zum Erklären einer Beziehung zwischen der Rotoreinheit gemäß 3 und einer Form;
  • 9 eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie IX-IX von 8; und
  • 10 eine Ansicht einer Form gemäß einer Änderung der vorliegenden Erfindung zum Erklären eines Verfahrens zum Bilden einer Rotoreinheit gemäß der Änderung.
  • Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erklärt.
  • Im Folgenden wird ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erklärt. Ein Innenpermanentmagnetmotor, der für eine Pumpenvorrichtung (also eine Wasserpumpe) verwendet wird, wird im Folgenden erklärt. Bezugnehmend auf 1 enthält der Motor 50 (also ein Innenpermanentmagnetmotor) einen Rotor 10, der mehrere Magnete 20 aufweist, die darin eingebettet sind. Der Rotor 10 ist an seiner äußeren Seite mit einem Stator 52 bereitgestellt, der eine Dreiphasen(U, V, W)Motorspule (nicht gezeigt) enthält. Ein Drehmagnetfeld wird um den Rotor 10 gebildet, sobald eine Motorspule mit Energie versorgt wird. Ferner wird der Rotor 10 basierend auf einer Beziehung zwischen einem Magnetflussfeld des Magneten 2 und des Drehmagnetfelds gedreht.
  • Wie in 2 gezeigt, enthält der Rotor 10 ein Joch 1, an dem ein Magnetfluss des Magneten 2 gebildet ist. Das Joch 1 ist mit zweiten Löchern 4 gebildet, in die jeder Magnet 2 eingeführt wird. Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird das Joch 1 durch ein Schichten von magnetischen Stahlplatten gebildet. Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält der Rotor 10 ferner vier Magnete 2 und das Joch 1, das mit vier zweiten Löchern 4, die den Magneten 2 entsprechen, in regelmäßigen Abständen (ungefähr 90° Intervallen) in seiner Umfangsrichtung gebildet ist. Der Rotor 10 ist mit dem Magnet 2 und dem Joch 1 als ein einzelnes Element mittels eines Einführungsharzformens (also eines Spritzgussformens) gebildet, wobei der Magnet 2 und das Joch 1 als ein Einführungskörper ausgebildet sind.
  • Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Motor 50 ein Wasserpumpenmotor, der ein Laufrad 20 enthält, das mit mehreren Schaufelbereichen 22 ausgebildet ist, wie in 2 gezeigt. Ferner ist gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung das Laufrad 20 mit dem Rotor 10 in ein einzelnes Element mittels Harzformen ausgebildet. Darüber hinaus, bezugnehmend auf 6, ist das Laufrad 20 im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet, und jeder Schaufelbereich 22 ist spiralförmig auf einer Oberfläche des Laufrads 20 gebildet (einer Oberfläche, die dem Rotor 10 gegenüberliegt). Ferner ist das Laufrad 20 koaxial über einen im Wesentlichen säulenförmigen Griffbereich 21 mit dem Rotor 10 verbunden.
  • Gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden der Rotor 10, der Griffbereich 21 und das Laufrad 20 mit einem ersten Loch 3 ausgebildet zum Einführen der Drehwelle, die dessen zentrale Achse durchdringt. Der Rotor 10, der Griffbereich 21 und das Laufrad 20 sind drehbar in der Pumpenvorrichtung 53 (also der Wasserpumpe) abgestützt mittels einer Drehwelle 54, die in das erste Loch 3 eingeführt ist. Durch integriertes Drehen des Laufrads 20, das in einer Pumpkammer 55 mit dem Rotor 10 angeordnet ist, wird ein Fluid, das von einer Einlassöffnung 56 in die Pumpenkammer 55 einströmt, gezwungen, über eine Auslassöffnung 57 in einen äußeren Bereich zu strömen.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden erklärt. Bezugnehmend auf die 3 bis 4, ist eine Rotoreinheit 51 gebildet, indem der Rotor 10, das Laufrad 20 und das Lager 30 mittels eines Harzmaterials integriert geformt werden. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, da das Lager 30, das relativ zu der Drehwelle 54 gleitbar ist, mit dem Rotor 10 und dem Laufrad 20 mittels der Harzformung integriert ausgebildet ist, wird ein feuerbeständiges Harz, beispielsweise Polyphenylensulfid mit einer größeren Feuerfestigkeit und Steifigkeit als Formharz verwendet.
  • Der Rotor 10 ist mit dem Laufrad 20 an dessen Endbereich über dem Griffbereich 21 bereitgestellt, der einen kleineren Durchmesser aufweist, als der des Rotors 10. Das Laufrad 20 dreht zusammen mit dem Rotor 10, und der Schaufelbereich 22 ist mit Wasser in der Wasserpumpe 53 in Kontakt. Ferner enthält das Laufrad 20 einen Abfluss 23.
  • Die Drehwelle 54 ist mittels zweier Lager 30, die an beiden Enden einer Innenwand des ersten Lochs 3 gebildet sind, abgestützt. Spezieller wird die Drehwelle 54 durch Lager 31 und 32, die an beiden Enden der Rotoreinheit 51 ausgebildet sind, abgestützt. Das Lager 31 ist an einem ers ten Ende der Rotoreinheit 51 ausgebildet (eine Rotor 10 Seite gegenüber dem Laufrad 20), und das Lager 32 ist an einem zweiten Ende der Rotoreinheit 51 (eine Laufrad 20 Seite).
  • Bezugnehmend auf 5, ist das Joch 1 durch Schichten von im Wesentlichen scheibenförmigen gestanzten Platten gebildet, die mit dem ersten Loch 3 gebildet sind, den zweiten Löchern 4 und Seitenflächenunterstützungsanschlusslöchern 11 (also einem ersten Anschlussloch). Entsprechend ist das Joch 1 in einer im Wesentlichen Säulenform ausgebildet, die das erste Loch 3 an einem zentralen Bereich davon aufweist, durch welches sich die Drehwelle 54 erstreckt.
  • Wie in 5 gezeigt, sind in einem Querschnitt des Jochs 1 senkrecht zu dem ersten Loch 3 vier im Wesentlichen rechteckige zweite Löcher 4 im Wesentlichen in einem Quadrat angeordnet. Jeder der im Wesentlichen planaren Magnete 2 wird in das entsprechende zweite Loch 4 eingeführt, und der Magnet 2 wird dadurch in dem Joch 1 zusammen mit dem ersten Loch 3 aufgenommen. Bezugnehmend auf 5 ist ein Querschnitt des ersten Lochs 3 im Wesentlichen achteckig ausgebildet. Spezieller enthält das Achteck des ersten Lochs 3 vier Seiten, die zu jeder Seite des Quadrats der zweiten Löcher 4 weisen, und vier Seiten, die zu jeder Ecke des Quadrats weisen. Das oben genannte Achteck ist ähnlich einem Achteck, das gebildet wird durch Schneiden jedes Ecks des Quadrats der zweiten Löcher 4, in dem der Magnet 2 angeordnet ist. Eine Dicke des Jochs 1 an jeder Ecke des Quadrats wird folglich größer als ein Zustand, bei dem das erste Loch 3 eine Quadratform oder eine Kreisform enthält, wie in 3 gezeigt. Entsprechend wird eine Dicke für einen magnetischen Fluss B sichergestellt, der zwischen benachbarten Magneten 2 verläuft, und ein größerer magnetischer Fluss B kann durch das Joch 1 verlaufen. Im Ergebnis kann die Funktion des Jochs 1 als ein Magnetfeldkern zu dienen, verbessert werden.
  • Bezugnehmend auf die 45, wird ein Teil des ersten Lochs 3, an dem das Lager 31 bereitgestellt ist, ausgebildet, durch Verwenden eines Harzmaterials an einer Innenseite davon. Das Lager 31, das mit der Drehwelle 54 gleitbar ist, und das erste Loch 3 des Jochs 1 müssen miteinander fixiert werden. Spezieller muss eine relative Drehung zwischen dem Lager 31 und dem ersten Loch 3 des Jochs 1, die verursacht wird durch eine Drehkraft, die von der Drehwelle 54 übertragen wird, unbedingt verhindert werden. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dient jedes Eck des Achtecks des ersten Lochs 3 als ein Stopper, und die relative Drehung zwischen dem Joch 1 und dem Lager 31 wird dadurch verhindert. Folglich ist ein Stoppmechanismus, beispielsweise eine Öffnung oder eine Vorsprung, nicht erforderlich, im Gegensatz zu der Rotoreinheit, die in der JP 2004-48827 offenbart ist.
  • Ein Teil des ersten Lochs 3, an dem die Lager 30 bereitgestellt sind, ist mit einem abgestuften Bereich ausgebildet, um einer Drehwelle (nicht gezeigt) zu entsprechen, die in einer Kegelform mit einem abgestuften Bereich ausgebildet ist. Spezieller, unter Bezugnahme auf 4, ist das Drehwelleneinführungsloch 3 mit dem abgestuften Bereich gebildet, wobei ein Innendurchmesser des ersten Lochs 3 an einer Rotor 10 Seite kleiner ist, als ein Innendurchmesser des ersten Lochs 3 an einer Laufrad 20 Seite. Die Drehwelle wird montiert, indem die Drehwelle in das erste Loch 3 von der Laufrad 20 Seite aus in einer derartigen Art und Weise eingeführt wird, dass ihr oberer Endbereich, der einen kleineren Durchmesser hat, mit einer Lagerung an der Rotor 10 Seite in Eingriff gelangt, und ihr hinterer Endbereich, der einen größeren Durchmesser hat, mit einem Lager auf der Laufrad 20 Seite in Eingriff gelangt. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann die Drehwelle leicht mit einem größeren Genauigkeitsgrad an den Lagern 30 montiert werden.
  • Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung muss ein Innendurchmesser eines Teils des ersten Lochs 3, an dem das Lager 30 nicht bereitgestellt ist, nicht mit einem größeren Genauigkeitsgrad gebildet werden, da er mit der Drehwelle nicht in Kontakt steht. Das erste Loch 3 erstreckt sich längs in der Rotoreinheit 51, die mittels eines Integralformens gebildet wird. Im Allgemeinen kann eine derartige Längskomponente schwierig mit größerer Genauigkeit hergestellt werden. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung müssen jedoch nur beide Endbereiche des ersten Lochs 3, an denen die Lager 30 bereitgestellt werden, mit größerer Genauigkeit gebildet werden. Mit anderen Worten, eine Toleranz eines zentralen Teils des ersten Lochs 3 kann entspannt werden und ein Toleranzmanagement kann einfacher werden. Entsprechend können Kosten zur Herstellung einer Form reduziert werden und die Rotoreinheit 51 kann kostengünstiger hergestellt werden.
  • Im Allgemeinen ist eine Form erforderlich, die mit einem Steigungswinkel bereitgestellt ist, um die Längskomponente, beispielsweise das erste Loch 3, zu bilden. Wenn das Lager 30 ebenfalls mit dem Steigungswinkel bereitgestellt wird, kann ein Genauigkeitsmanagement relativ zu der Drehwelle stark beeinflusst werden. Entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann der zentrale Teil des ersten Lochs 3 mit Ausnahme seiner beiden Endbereiche mit dem Steigungswinkel bereitgestellt werden. Entsprechend kann das Lager 30 mit einer größeren Genauigkeit gebildet werden, ohne der Leistungsfähigkeit der Rotoreinheit 51 zu schaden.
  • Wie in 5 gezeigt, ist die Innenwand des ersten Lochs 3 mit einer konkaven Rille 3a bereitgestellt, entlang einer Durchdringungsrichtung des ersten Lochs 3 zum Liefern von Schmierflüssigkeit zwischen der Drehwelle und dem Lager 30. Das Joch 1 ist an seinem äußeren Umfangsbereich mit im Wesentlichen Halbkreis-Anschlusslöchern 11 an der Grenze eines benachbarten Magneten 2 bereitgestellt zur Unterstützung des Jochs 1 in der Form von einer Seitenfläche des Jochs 1. Ferner ist mittels des Anschlusslochs 11 eine Position des Magneten 2 von außerhalb der Rotoreinheit 51 deutlich sichtbar.
  • Normalerweise wird der Magnet 2 nicht zum Zeitpunkt der Einführung in das Joch 1 magnetisiert, da der Magnet 2 relativ zu dem Joch 1, das aus Eisen oder dergleichen ist, angezogen wird, oder relativ zu der Form angezogen werden kann und die Montage dadurch behindert wird. Ferner besteht eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit für ein Entmagnetisieren des Magneten 2, wenn der Magnet 2 mittels des Harzmaterials gebildet wird, das einen hohen Temperaturschmelzpunkt aufweist (gleich oder größer als 280°). Entsprechend wird der Magnet 2 magnetisiert, nachdem die Rotoreinheit 51 mittels der Integralformung gebildet worden ist. Entsprechend dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, da die Position des Magneten 2 deutlich sichtbar ist, kann die Leistungsfähigkeit der Rotoreinheit 51 verbessert werden.
  • Wie in 8 gezeigt, wird eine Form 40 in vier Teile geteilt, also einen Bodenbereich 40a, einen linken Seitenbereich 40b, einen oberen Bereich 40c und einen rechten Seitenbereich 40d. Die Rotoreinheit 51 wird gebildet, indem das Harzmaterial von einer Schleuse 24, die an dem oberen Bereich 40c der Form 40 bereitgestellt ist, eingespritzt wird, wenn das Joch 1 und der Magnet 2 in der Form 40 angeordnet sind.
  • Das Joch 1, das in der Form 40 angeordnet wird, wird an einem Anschlussloch 11 mittels eines Seitenflächenunterstützungsanschlusses 44 (also ein zweiter Anschluss) abgestützt. In diesem Zustand kontaktiert der Bodenbereich 40a der Form 40 das Joch 1 und angebrachte Bereiche 7 des Magneten 2, und der Bodenbereich 40a der Form 40 trägt das Joch 1 und den Magneten 2 von einer unteren Seite (erster Schritt).
  • Wie in 6 gezeigt, enthält der angebrachte Bereich 7 einen ersten angebrachten Bereich 7a, einen zweiten angebrachten Bereich 7b und einen dritten angebrachten Bereich 7c. Der erste angebrachte Bereich 7a ist an einer Position platziert, wo der Magnet 2 an seinem zentralen Teil abgestützt wird, und das Joch 1 wird an einer äußeren Umfangsseite in radialer Richtung abgestützt. Der zweite angebrachte Bereich 7b wird an einer Position platziert, an der das Joch 1 an der Grenze des benachbarten Magneten 2 abgestützt wird. Der dritte angebrachte Bereich 7c wird an einer Position platziert, an der das Joch 1 kreisförmig von seiner äußeren Umfangsseite abgestützt wird. An einer Position, die dem zweiten angebrachten Bereich 7b entspricht, ist ein Harzbereich 6 gebildet, der von dem Lager 31 zur Fixierung des Jochs 1 und dem Magnet 2 an einem Endbereich des Rotors 11 durchgehend gebildet ist. Entsprechend, unter Bezugnahme auf 8, wird der zweite angebrachte Bereich 7b abgestützt mittels eines Anschlussstifts 42, der als ein zweiter Unterstützungsbereich dient, der durch ein Anschlussloch 8 (also ein zweites Anschlussloch) vorsteht, das an dem Harzbereich 6 bereitgestellt ist.
  • Unter Bezugnahme auf 6 sind ein Zentrum des ersten angebrachten Bereichs 7a mit einem kreisförmigen Bogenbereich und ein Zentrum des im Wesentlichen kreisförmigen zweiten angebrachten Bereichs 7b auf einem Umfang eines identischen Abstandskreises C angeordnet. Bezugnehmend auf die 6 und 9, sind in dem Bodenbereich 40a der Form 40 jeweils ein Unterstützungsbereich 41 (also ein erster Unterstützungsbereich), der den ersten angebrachten Bereich 7a kontaktiert, und ein Stift 42 (also ein zweiter Unterstützungsbereich), der den zweiten angebrachten Bereich 7b kontaktiert, auf dem Umfang des identischen Abstandskreises C angeordnet. Entsprechend kann das Genauigkeitsmanagement während der Herstellung der Form 40 (40a) erleichtert werden. Ferner kann eine Kraft, die an das Joch 1 aufgrund einer Harzeinspritzung wirkt, verteilt und dadurch eine Erzeugung eines Risses des Rotors 1 verhindert werden. Unter Bezugnahme auf 9 wird der dritte angebrachte Bereich 7c des Jochs 1 mittels eines kreisförmigen Unterstützungsbereichs 43 unterstützt (also durch einen dritten Unterstützungsbereich) auf den Bodenbereich 40a der Form 40.
  • Mit dem Aufbau der Form, wie in 8 gezeigt, kann der Magnet 2 zum Bodenbereich 40a der Form 40 fallen, wenn der Magnet 2 nicht mittels des Unterstützungsbereichs 41 abgestützt wird, der in das zweite Loch 4 eingeführt ist. Ferner kann der Magnet 2 gedrückt werden, aufgrund eines Drucks des Harzmaterials, bis der Magnet mit dem Bodenbereich 40a der Form 40 in Kontakt ist. Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, da der Magnet 2 durch den Unterstützungsbereich 41 in dem zweiten Loch 4 abgestützt wird, kann jedoch der Magnet 2 genau an einer entsprechenden Position mittels Formen fixiert werden.
  • Da das Joch 1 und der Magnet 2 durch die Unterstützungsbereiche 4143 abgestützt werden, wird der Rotor 10 an seinem Endbereich mit einem dachförmigen Harzbereich 6 ausgebildet zum Abdecken des Magneten 2, wie in den 3 und 6 gezeigt. Der Harzbereich 6 enthält einen ausgenommenen Bereich 9 und ein Stiftloch 8.
  • Der obere Bereich 40c der Form 40 ist mit drei Schleusen 24 bereitgestellt, die den Schleusenpositionen (Bezugszeichen 24) entsprechen, wie durch die gestrichelte Linie in 7 verdeutlicht. Die Schleuse 24 dient als Einlassbereich des Harzmaterials. Spezieller werden der Rotor 10, das Laufrad 20 und das Lager 30 in ein einzelnes Element ausgebildet, indem das Harzmaterial in die Form 40 von der Laufrad 20 Seite aus eingespritzt wird (zweiter Schritt). Dabei werden das Joch 1 und der Magnet 2 bei einer vorbestimmten Position durch die Unterstützungsbereiche 4143 gegen den Druck des Harzmaterials abgestützt. Entsprechend kann die Rotoreinheit 51 genau ausgebildet werden mittels des integrierten Formens, ohne dass ihre Position verändert wird.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird das Harzmaterial auch in einen Spalt eingespritzt, der gebildet ist zwischen dem zweiten Loch 4 und dem Magneten 2 zum sanften Einführen des Magneten 2. Der Magnet 2 oszilliert entsprechend nicht während einer Drehung der Rotoreinheit 51.
  • Darüber hinaus dient der Stift 42 zum Abstützen des angebrachten Bereichs 7b auch als Pressstift (also als ein Pressmittel), das frei vor- und zurückgezogen wird. Der Stift 42 trägt das Joch 1 an einer zurückgezogenen Position während des Formens, und dann steht der Stift 42 zu dem Laufrad 20 vor, nach dem Formen. Folglich wird die integriert geformte Rotoreinheit 51 aus der Form herausgedrückt (dritter Schritt). Entsprechend kann die fertiggestellte Rotoreinheit ohne Schwierigkeit entfernt werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung können der Motor und die Rotoreinheit mit hoher Genauigkeit mit minimalem Montageschritt bereitgestellt werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird der Rotor 10 mit dem Magneten 2 und dem Joch 1 in ein einzelnes Element gebildet durch die Einführungsharzformung (also Spritzgussformen), indem der Magnet 2 und das Joch 1 als Einführungskörper dienen. Mit einer derartigen Konfiguration kann der Magnet 2 leicht und zuverlässig an dem Joch 1 fixiert werden, ohne eines komplizierten Montageprozesses aufgrund einer erhöhten Anzahl an Kom ponenten und Komplexität der Struktur. Ferner kann eine Zunahme der Anzahl an Montageschritten verhindert werden, beispielsweise das Verwenden eines Klebers, die Einführung des Magneten, die Positionierung des Magneten und das Härten des Magneten oder dergleichen. Folglich können die Herstellungskosten des magneteingebetteten Motors wirkungsvoll reduziert werden, indem der Montageprozess des Magneten 2 vereinfacht wird.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird das Joch 1 in der Form 40 angeordnet, wenn der Magnet 2 in das zweite Loch 4 eingeführt ist. Dann, wenn die Position der Magneten 20 durch die Form 40 definiert ist, wird jeder Magnet 2 mit dem Joch 1 in ein einzelnes Element mittels der Harzformung ausgebildet. Mit einem derartigen Aufbau kann eine Genauigkeit einer Fixierungsposition des Magneten 2 verbessert werden. Im Ergebnis kann ein Drehmomentungleichgewicht aufgrund eines Ungleichgewichts der Fixierungsposition des Magneten 2 verhindert und eine sanfte Drehung des Rotors 10 erreicht werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird die Form 40 mit mehreren Unterstützungsbereichen 41 versehen (also der erste Unterstützungsbereich), die mit dem Magneten 2 kontaktiert werden, indem sie in das zweite Loch 4 eingeführt werden, wenn das Joch 1 und der Magnet 2 in der Form 40 angeordnet sind. Ferner ist jeder Unterstützungsbereich auf einem Bodenbereich 40a der Form 40 derart gebildet, dass er zu einer Richtung entgegengesetzt zu der Einspritzrichtung vorsteht (um zu einer oberen Seite in 8 vorzustehen). Mit einem derartigen Aufbau wird die Position des Magneten 2 in dem zweiten Loch 4 stabilisiert, da der Magnet 2 zu jedem Unterstützungsbereich mittels einer Einspritzkraft des Formharzes gedrückt wird. Entsprechend kann die Anordnungsgenauigkeit des Magneten 2 verbessert werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält der Motor 50 das Laufrad 20, das mit mehreren Schaufelbereichen 22 ausgebildet ist. Ferner ist das Laufrad 20 mit einem Rotor 10 in ein einzelnes Element mittels der Harzformung ausgebildet. Mit einem derartigen Aufbau kann die Anzahl an Schritten der Montage des Motors 50 relativ zu der Wasserpumpe reduziert werden. Ferner kann die Anzahl der Komponenten reduziert werden. Entsprechend kann eine Reduktion der Herstellungskosten des Innenmagnetmotors erreicht werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden das Joch, der Rotor, das Laufrad und die Lager in ein einzelnes Element mittels der Harzformung ausgebildet. Mit einem derartigen Aufbau, da jede Komponente individuell gebildet wird, kann eine Positionierung oder Fixierung jeder Komponente mittels eines gemeinsamen Formens durchgeführt werden. Im Allgemeinen, wenn die Anzahl der Komponenten zunimmt, wird eine Dimensionstoleranz insgesamt zunehmen aufgrund der kumulativen Dimensionstoleranz. Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann jedoch die kumulative Dimensionstoleranz reduziert werden. Beispielsweise kann eine Fehlausrichtung zwischen einem Kern des Rotors und einem Kern des Lagers reduziert werden, was eine ungleichmäßige Drehung oder Oszillation des Rotors verursacht.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird das Joch 1 durch Schichten von magnetischen Stahlplatten gebildet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt. Alternativ oder zusätzlich kann das Joch 1 durch Zusammenpressen oder Sintern von magnetischem Pulver gebildet werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung enthält der Rotor 10 vier Magnete 2. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Alternativ oder zusätzlich kann der Rotor 10 irgendeine Anzahl von Magneten 2 enthalten. Ferner kann der Magnet 2 irgendeine Form aufweisen.
  • In dem oben genannten Ausführungsbeispiel wird die vorliegende Erfindung für den Motor 50 für die Pumpenvorrichtung (also die Wasserpumpe) verwendet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt. Alternativ oder zusätzlich kann die vorliegende Erfindung für einen Motor für verschiedene Verwendungen verwendet werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird der Rotor 10 mit dem Laufrad 20 integriert gebildet. Der Rotor 10 und das Laufrad 20 müssen jedoch nicht notwendigerweise in ein einzelnes Element gebildet werden. Alternativ oder zusätzlich kann der Rotor als einzelnes Element mittels der Harzformung gebildet werden.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden der Rotor 10, der Griffbereich 21 und das Laufrad 20 mit dem ersten Loch 3 ausgebildet, das durch die zentrale Achse davon verläuft. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf begrenzt. Alternativ oder zusätzlich kann die vorliegende Erfindung ohne das erste Loch 3 ausgebildet werden.
  • Alternativ oder zusätzlich kann jeder Unterstützungsbereich 41 derart konfiguriert sein, dass eine Fehlausrichtung zwischen dem Magnet 2 und dem zweiten Loch 4 ausgeglichen wird mittels eines Einspritzdrucks des Formharzes. Spezieller, unter Bezugnahme auf 10, kann durch aktive Fehlausrichtung zwischen dem Magneten 2 und dem zweiten Loch 4 und durch Ausgleichen der Fehlausrichtung, die Erzeugung von Drehmomentwelligkeit aufgrund einer Ungleichmäßigkeit der Fixierungsposition des Magneten 2 verhindert und dadurch eine gleichmäßige Drehung des Rotors 10 erreicht werden. Wie in 10 gezeigt, kann die oben beschriebene Konfiguration leicht realisiert werden, beispielsweise durch Schieben eines Kontaktzentrums P0 jedes Unterstützungsbereichs 41 relativ zu jedem Magneten 2 von einem Kontaktflächenzentrum (ein Zentrum der Kontaktfläche) P1 jedes Magneten 2 (wenn jede Kontaktfläche des Unterstützungsbereichs 41 eine gekrümmte Form aufweist), oder durch Neigen einer Kontaktfläche jedes Unterstützungsbereichs 41 relativ zu dem Magneten 2 in der Umfangsrichtung um einen vorbestimmten Winkel.

Claims (8)

  1. Motor (50) mit einem eingebetteten Magneten, enthaltend einen Rotor (10); eine Mehrzahl von Magneten (2), die in den Rotor eingebettet sind; und ein Joch (1), das mit der Mehrzahl von Magneten bereitgestellt ist zum Bilden eines magnetischen Wegs, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor mit der Mehrzahl von Magneten und dem Joch als ein einzelnes Element ausgebildet ist mittels eines Harzformens, wobei die Mehrzahl der Magnete und das Joch als ein Einführungskörper dienen.
  2. Motor mit einem eingebetteten Magneten nach Anspruch 1, wobei das Joch mit einer Mehrzahl von zweiten Löchern (4) zum Einführen des Magneten gebildet ist, und der Rotor mit der Mehrzahl der Magnete und dem Joch integriert ausgebildet ist mittels der Harzformung, in einem Zustand, bei dem jeder Magnet in ein entsprechendes zweites Loch von der Mehrzahl der zweiten Löcher angeordnet ist, und eine Position jedes Magneten durch eine Form (40) definiert ist.
  3. Motor mit einem eingebetteten Magneten nach Anspruch 2, wobei die Form eine Mehrzahl von Unterstützungsbereichen (41, 42, 43) enthält, die mit jedem Magneten in Kontakt sind, indem sie in jedes zweite Loch eingeführt sind, und jeder Unterstützungsbereich von einer Position, die einer Einspritzrichtung eines Formharzes gegenüberliegt, zu einer Richtung entgegen der Einspritzrichtung des Formharzes vorsteht.
  4. Motor mit einem eingebetteten Magneten nach Anspruch 3, wobei jeder Unterstützungsbereich derart konfiguriert ist, dass eine Fehlausrichtung zwischen jedem Magneten und dem entsprechenden zweiten Loch ausgeglichen wird von Fehlausrichtungen zwischen der Mehrzahl der Magnete und den entsprechenden zweiten Löchern mittels einer Einspritzkraft des Formharzes.
  5. Rotoreinheit (51) für einen bürstenlosen Motor vom Innenrotortyp, enthaltend einen Rotor (10), wobei der Rotor aufweist: ein scheibenförmiges Joch (1), das mit einem ersten Loch (3) gebildet ist, in das eine Drehwelle eingeführt ist; und einen Magneten (2), der in dem Joch entlang des ersten Lochs eingebettet ist; ein Laufrad (20), das an einer ersten Seite des Rotors bereitgestellt ist; und eine Mehrzahl von Lagerungen (30, 31, 32), die innerhalb des ersten Lochs ausgebildet sind, das durch den Rotor und das Laufrad hindurch verläuft, wobei die Mehrzahl der Lagerungen für eine entsprechende Abstützung der Drehwelle an einer zweiten Seite des Rotors und an einer Laufradseite dienen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor, das Laufrad und die Lagerung in ein einzelnes Element mittels eines Harzmaterials ausgebildet sind.
  6. Rotoreinheit nach Anspruch 5, wobei in einem Querschnitt des Jochs, der Querschnitt senkrecht zu dem ersten Loch, vier zweite Löcher quadratisch angeordnet sind, und die ersten Löcher in einem Achteck ausgebildet sind, das vier Seiten enthält, die zu jeder Seite des Quadrats weisen und vier Seiten, die zu jeder Ecke des Quadrats weisen.
  7. Verfahren zum Herstellen der Rotoreinheit nach Anspruch 5, enthaltend die Schritte Einführen des Jochs und des Magneten in eine Form (40); Abstützen des Jochs und des Magneten an einer vorbestimmten Position in der Form durch Kontaktieren des Jochs und des Magneten mit der Form an angebrachten Bereichen (7), die jeweils am Umfang eines identischen Kreises (C) angeordnet sind, der auf die Drehwelle zentriert ist; und integrales Bilden des Rotors mit dem Laufrad und der Lagerung durch Einspritzen des Harzmaterials in die Form in einem Zustand, bei dem das Joch und der Magnet an der vorbestimmten Position gegen einen Druck des Harzmaterials abgestützt sind.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, ferner mit einem Herausdrücken einer fertiggestellten Rotoreinheit aus der Form, durch Vorstoßen eines Pressmittels (42), das an der Form an mindestens einem der angebrachten Bereiche bereitgestellt ist, in Richtung Laufrad.
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