DE102006016473A1 - Druckregelventil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Druckregelventil, das eine elektrisch betätigbare Vorsteuerstufe (10) und eine Regelstufe aufweist, wobei die Regelstufe einen mit einer Blende (7) versehenen Regelkolben (2) aufweist, der an seinem von der Vorsteuerstufe (10) abgewandten Ende stirnseitig zwei Kolbendichtflächen (13, 14) aufweist, die in Abhängigkeit von der Schaltstellung der Vorsteuerstufe (10) entweder an zwei im Bereich der Stirnfläche (3) des Gehäuses (1) angeordneten Dichtsitzen (15, 16) druckmitteldicht anliegen oder von den Dichtsitzen (15, 16) abgehoben sind, um entweder einen Ventileinlass (5) von einem Ventilauslass (17) zu trennen oder den Ventileinlass (5) mit dem Ventilauslass (17) zu verbinden, sowie mit einer zwischen dem Regelkolben (2) und der Vorsteuerstufe (10) angeordneten Druckfeder (8) zur Positionierung des Regelkolbens (2) in seiner Grundstellung, wobei erfindunsgemäß zwischen der zweiten Kolbendichtfläche (14) und dem zweiten Dichtsitz (16) ein elastisches Element (6) angeordnet ist, das der Druckfeder (8) entgegenwirkt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein elektrisch ansteuerbares Druckregelventil, insbesondere zur variablen Verstellung der Dämpferkennlinie eines Schwingungsdämpfers, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus der
US 6,311,812 B1 ist bereits ein Druckregelventil der angegebenen Art zur Verwendung für einen Stoßdämpfer bekannt, dessen Regelkolben abhängig von der elektromagnetischen Erregung eines Vorsteuerventils seine beiden Dichtsitze im Gehäuse freigibt oder verschlossen hält. Zur Realisierung der gewünschten Dämpferkennlinie bedarf es besonderer geometrischer Maßnahmen im Bereich der Dichtsitze, wodurch die gewünschte Öffnungs-, Schließ- und Regelcharakteristik des Ventils zustande kommt. - Daher ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Druckregelventil der angegebenen Art mit möglichst geringem technischem Aufwand derart zu gestalten, dass unter Verwendung einfacher, funktionssicherer Mittel eine präzise, bei Bedarf überdies auch durch eine möglichst einfache Maßnahme beliebig einstellbare Öffnungs-, Schließ- und Regelcharakteristik zustande kommt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für ein Ventil der angegebenen Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervor.
- Es zeigen:
-
1 einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Druckregelventil, -
2 eine Druck-/Volumenkennlinie für das Druckregelventil nach1 . - Die
1 zeigt in schematischer Darstellung im Längsschnitt ein Druckregelventil, das besonders zur variablen Verstellung der Dämpferkennlinie eines Schwingungsdämpfers, insbesondere für einen mit der Radaufhängung eines Fahrzeugs verbundenen Stoßdämpfer geeignet ist. - Das Druckregelventil weist in einem vorzugsweise rohrförmigen Gehäuse
1 eine elektrisch betätigbare Vorsteuerstufe10 und eine Regelstufe auf. Die Regelstufe nimmt einen mit einer Blende7 versehenen Regelkolben2 auf, der an seinem von der Vorsteuerstufe10 abgewandten Kolbenende stirnseitig zwei Kolbendichtflächen13 ,14 aufweist. Die beiden Kolbenstirnflächen13 ,14 liegen in Abhängigkeit von der elektrischen Aktivierung der Vorsteuerstufe10 entweder an zwei im Bereich der Stirnfläche3 des Gehäuses1 angeordnete Dichtsitze15 ,16 druckmitteldicht an oder sind teilweise oder ganz von einem oder von den beiden Dichtsitzen15 ,16 abgehoben, um entweder den Ventileinlass5 vom Ventilauslass17 zu trennen oder den Ventileinlass5 mit dem Ventilauslass17 zu verbinden. Zur Positionierung des Regelkolbens2 in seiner abgebildeten Grundstellung, befindet sich zwischen dem Regelkolben2 und der Vorsteuerstufe10 eine Druckfeder8 , die vorzugsweise einen linearen Kennlinienverlauf aufweist, weshalb bevorzugt eine Schraubenfeder verwendet wird. Infol ge der Ausführung des Regelkolbens2 als Hohlkolben lässt sich die Druckfeder8 über die Mehrzahl der Federwindungen innerhalb des Regelkolbens2 aufnehmen. Die Druckfeder8 ist hierdurch zwischen der Vorsteuerstufe10 und dem Kolbenboden des Regelkolbens2 besonders klein bauend integriert. Der Regelkolben2 ist mit geringer Spielpassung innerhalb des Gehäuses1 translatorisch geführt und bevorzugt metallisch im Gehäuse1 gedichtet. - Damit sich die gewünschte Durchflusscharakteristik des Druckregelventils unter Einhaltung möglichst einfacher technischer Maßnahmen besonders präzise einstellen lässt, sieht die Erfindung vor, dass zwischen der zweiten Kolbendichtfläche
14 und dem zweiten Dichtsitz16 ein leicht auswechselbares elastisches Element6 mit definierter Kraft- /Wegkennlinie angeordnet ist, das der Druckfeder8 entgegen wirkt. - Hierzu ist das Element
6 als eine federelastische Scheibe6 ausgebildet, die stromabwärts zum Ventileinlass5 an der Innenseite der Stirnfläche3 des Gehäuses1 austauschbar fixiert ist, wobei das Element6 zur Realisierung der in2 gezeigten Durchflusskennlinie vorzugsweise eine für Tellerfedern typische progressive Kennliniencharakteristik hat. Das Element6 ist mittels eines hülsenförmigen Halteteils9 an der Stirnfläche3 des Gehäuses1 befestigt, das zur vereinfachten Montage in den Ventileinlass5 eingepresst ist. Das Element6 ist zwischen einem Bund des Hülsenteils9 und einem Vorsprung des Ventileinlasses5 eingeklemmt. - In der abbildungsgemäßen Stellung des Regelkolbens
2 liegt dicht auf dem Außenumfang des Elements6 die zweite Kolbendichtfläche14 an, die konstruktiv besonders einfach als ringförmige Dichtkante an einer Kolbenstufe des Regelkolbens2 ausgeführt ist. Die Kolbenstufe ist innerhalb des Regelkolbens versenkt zwischen dem unteren Stirnbereich des Regelkolbens2 und dem im Regelkolben2 ausgebildeten Kolbenboden angeordnet, so dass im Bereich der zweiten Kolbendichtfläche14 ein hinreichend großer Raum zur Aufnahme des Elements6 verbleibt. - Die erste Kolbendichtfläche
14 ist durch den Stirnbereich des Regelkolbens2 gebildet, der in der Grundstellung unter der Wirkung der Druckfeder8 an der Stirnfläche3 des Gehäuses1 dichtend anliegt, wodurch abbildungsgemäß in der Ventilgrundstellung der Ventilauslass17 vom Ventileinlass5 getrennt ist. - Die als ringförmige Dichtkante ausgebildete zweite Kolbendichtfläche
14 weist infolge der Kolbenstufe einen geringeren Durchmesser D2 auf als die erste Kolbendichtfläche13 , deren Ringfläche durch den Außendurchmesser D3 des Regelkolbens2 und den durch das Maß der Kolbenstufe bestimmten Innendurchmesser D1 begrenzt ist, der somit zwischen den Abmessungen der beiden Durchmesser D3, D2 gelegen ist. - Das Element
6 ist innerhalb seiner Stirnfläche mit mindestens einer Öffnung4 versehen, über die eine Druckmittelverbindung zwischen dem Ventileinlass5 und dem Ventilauslass17 gewährleistet ist, wenn die erste Kolbendichtfläche13 vom ersten Dichtsitz15 abgehoben ist, aber die zweite Kolbendichtfläche14 noch am zweiten Dichtsitz16 verharrt. - In einer Stellung des Regelkolbens
2 , in der sowohl die erste Kolbenstirnfläche13 am ersten Dichtsitz15 als auch die zweite Kolbenstirnfläche14 am zweiten Dichtsitz16 verharrt, gewährleisten unterhalb des Kolbenbodens19 die Öffnungen4 eine gleichmäßige Druckverteilung des am Ventilein lass5 anstehenden Druckmittels bis zur dichtend am ersten Dichtsitz15 anliegenden ersten Kolbendichtfläche13 . - Ferner besteht zwischen dem Ventilauslass
17 und der Vorsteuerstufe10 eine Druckmittelverbindung12 im Gehäuse1 , die außerhalb des Regelkolbens2 zu einem elektromagnetisch betätigbaren Ventilschließglied11 führt, das innerhalb der Vorsteuerstufe10 angeordnet ist. Ist das Ventilschließglied11 von seinem Ventilsitz im Gehäuse1 abgehoben, so lässt sich -wie anschließend noch detailliert ausgeführt wird- mit Hilfe der Druckmittelverbindung12 über die Blende7 im Kolbenboden18 der Ventileinlass5 mit dem Ventilauslass17 verbinden. - Funktionsweise des Druckregelventils:
Aus der1 ist ersichtlich, dass die Druckmittelverbindung12 bei geschlossenem Ventilschließglied11 , d.h. bei voll erregtem Proportionalmagneten18 , unterbrochen ist. Es gibt daher keinen Durchfluss zwischen dem Ventileinlass5 und dem Ventilauslass17 über die Vorsteuerstufe10 und damit auch keinen Druckabfall über die Blende7 im Regelkolben2 . Hierdurch wirkt der am Ventileinlass5 anstehende Eingangsdruck zu beiden Stirnseiten des Regelkolbens2 , und zwar infolge der Öffnungen4 im Element6 auf der abbildungsgemäßen Unterseite des Regelkolbens2 über den Durchmesser D1 und somit tendenziell in Öffnungsrichtung des Regelkolbens2 , jedoch in Schließrichtung über die Blende7 auf den gegenüber dem Durchmesser D1 größeren Durchmesser D3 des Regelkolbens2 , wodurch infolge der nach unten gerichteten hydraulischen Kraftresultierenden der Regelkolben2 in der abgebildeten Stellung an der Stirnfläche3 verharrt. Zusätzlich unterstützt die Vorspannung der Druckfeder8 die hydraulische Kraftresultierende, während entgegengesetzt zur Druckfeder8 in Öffnungsrichtung die vergleichsweise kleinere Kraft des als Tellerfeder ausgeführten Elements6 wirkt. - Wird das Ventilschließglied
11 durch die Verringerung der elektromagnetischen Erregung des Proportionalmagneten18 allmählich geöffnet, so entweicht der auf der Oberseite des Regelkolbens2 anstehende Hydraulikdruck über die Druckmittelverbindung12 zum Ventilauslass17 , wodurch sich der auf der Oberseite des Regelkolbens2 wirksame Druck gegenüber dem an der Unterseite des Regelkolbens2 anstehende Eingangsdruck verringert. Folglich nimmt die Summe der in Schließrichtung am Regelkolben2 wirksamen Kräfte (Summenkraft aus Druckfederkraft und Hydraulikkraft am Durchmesser D3) ab, bis die in Schließrichtung wirksamen Kräfte die Summe der Kräfte in Öffnungsrichtung (Eingangsdruck auf dem Durchmesser D1 plus Kraft des Elements6 ) unterschreitet. Zwangsläufig beginnt der Regelkolben2 vom ersten Dichtsitz15 abzuheben. - In der
2 ist der hydraulische Eingangsdruck als Versatz des Ursprungspunktes auf der Ordinaten (Druckachse p) zu erkennen, bei dem das Abheben des Regelkolbens2 vom ersten Dichtsitz15 einsetzt und damit die Regelstufe gerade den Durchlass zum Ventilauslass17 öffnet. - Hierbei verharrt zunächst die Kolbendichtfläche
14 am Durchmesser D2 aufgrund der elastischen Wirkung des als Tellerfeder ausgebildeten Elements6 an dessem Dichtsitz16 , sodass ausschließlich über die Öffnungen4 eine direkte hydraulische Verbindung zwischen dem Ventileinlass5 und dem Ventilauslass17 besteht. An den Öffnungen4 der Tellerfeder (E lement6 ) findet ein deutlicher Druckabfall statt, gegenüber dem der Druckabfall am geöffneten, großen ersten Dichtsitz15 mit zunehmendem Kolbenhub immer weiter vernachlässigbar ist. Der Eingangsdruck wirkt daher im Wesentlichen entlang dem Durchmesser D2 bis zur Kolbendichtfläche14 . Stromabwärts der Kolbendichtfläche14 stellt sich annähernd ein Druckausgleich ein. - Mit weiterer Reduzierung der Erregung des Proportionalmagneten
18 vergrößert sich der Abstand des Ventilschließgliedes11 zu seinem Ventilsitz, wodurch auch der Pilotdruck des Vorsteuerventils weiter sinkt. Hierdurch nimmt über die Blende7 die am Regelkolben2 wirksame hydraulische Druckdifferenz weiter zu; bei steigendem Volumenstrom steigt die Druckdifferenz über der Tellerfeder (Element6 ). In beiden Fällen wird der Regelkolben2 weiter angehoben, bis die zweite Kolbendichtfläche14 den Dichtsitz16 an der Tellerfeder (Element6 ) freigibt. - Die
2 zeigt die unter dem Einfluss des Elements6 hervorgerufene große Steigung der Druck-/Volumenstromkennlinie (p-/Q-Kennlinie) bei geringen Durchflusswerten und geringem Hub des Regelkolbens2 infolge des relativ kleinen hydraulisch beaufschlagten Flächenverhältnis (D3/D1)2. Mit zunehmendem Hub des Regelkolbens2 und damit steigendem hydraulischem Durchfluss wächst das wirksame Flächenverhältnis in Richtung (D3/D2)2 bei gleichzeitiger Vernachlässigung der Wirkung des Elements6 , was zwangsläufig zu einer Abflachung der Kennlinie führt. -
- 1
- Gehäuse
- 2
- Regelkolben
- 3
- Stirnfläche
- 4
- Öffnung
- 5
- Ventileinlass
- 6
- Element
- 7
- Blende
- 8
- Druckfeder
- 9
- Halteteil
- 10
- Vorsteuerstufe
- 11
- Ventilschließglied
- 12
- Druckmittelverbindung
- 13
- Dichtfläche
- 14
- Dichtfläche
- 15
- Dichtsitz
- 16
- Dichtsitz
- 17
- Ventilauslass
- 18
- Proportionalmagnet
- 19
- Kolbenboden
Claims (10)
- Druckregelventil, insbesondere zur variablen Verstellung der Dämpferkennlinie eines Schwingungsdämpfers, das in einem Gehäuse eine elektrisch betätigbare Vorsteuerstufe und eine Regelstufe aufweist, wobei die Regelstufe einen mit einer Blende versehenen Regelkolben aufweist, der an seinem von der Vorsteuerstufe abgewandten Ende stirnseitig zwei Kolbendichtflächen aufweist, die in Abhängigkeit von der Schaltstellung der Vorsteuerstufe entweder an zwei im Bereich der Stirnfläche des Gehäuses angeordneten Dichtsitzen druckmitteldicht anliegen oder von den Dichtsitzen abgehoben sind, um entweder einen Ventileinlass von einem Ventilauslass zu trennen oder den Ventileinlass mit dem Ventilauslass zu verbinden, sowie mit einer zwischen dem Regelkolben und der Vorsteuerstufe angeordneten Druckfeder zur Positionierung des Regelkolbens in seiner Grundstellung, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der zweiten Kolbendichtfläche (
14 ) und dem zweiten Dichtsitz (16 ) ein elastisches Element (6 ) mit definiertem Kraft-/Wegverhalten angeordnet ist, das der Druckfeder (8 ) entgegen wirkt. - Druckregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kolbendichtfläche (
14 ) als ringförmige Dichtkante an einer Kolbenstufe des Regelkolbens (2 ) ausgeführt ist, die am Außenumfang des Elements (6 ) dichtend anliegt. - Druckregelventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (
6 ) als eine federelastische Scheibe (6 ) ausgebildet ist, die stromabwärts zum Ventileinlass (5 ) an der Stirnfläche (3 ) des Gehäuses (1 ) fixiert ist. - Druckregelventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kolbendichtfläche (
14 ) durch den Stirnbereich des Regelkolbens (2 ) gebildet ist, der in seiner Grundstellung unter der Wirkung der Druckfeder (8 ) an der Stirnfläche (3 ) des Gehäuses (1 ) dichtend anliegt, wodurch der Ventilauslass (17 ) vom Ventileinlass (5 ) getrennt ist. - Druckregelventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die als ringförmige Dichtkante ausgebildete zweite Kolbendichtfläche (
14 ) einen geringeren Durchmesser (D2) aufweist als die erste Kolbendichtfläche (14 ). - Druckregelventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (
6 ) mit mindestens einer Öffnung (4 ) versehen ist, über die eine Hydraulikverbindung zwischen dem Ventileinlass (5 ) zum Ventilauslass (17 ) hergestellt ist, wenn die erste Kolbendichtfläche (13 ) vom ersten Dichtsitz (15 ) abgehoben ist, während die zweite Kolbendichtfläche (14 ) am zweiten Dichtsitz (16 ) verharrt. - Druckregelventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Stellung des Regelkolbens (
2 ), in der die erste Kolbenstirnfläche (13 ) am ersten Dichtsitz (15 ) und die zweite Kolbenstirnfläche (14 ) am zweiten Dichtsitz (16 ) verharrt, über die Öffnungen (4 ) eine Hydraulikverbindung des Ventileinlasses (5 ) bis zur dichtend am ersten Dicht sitz (15 ) anliegenden ersten Kolbendichtfläche (13 ) besteht. - Druckregelventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Ventilauslass (
17 ) und der Vorsteuerstufe (10 ) im Gehäuse (1 ) eine Druckmittelverbindung (12 ) besteht, die über ein elektromagnetisch betätigbares Ventilschließglied (11 ) der Vorsteuerstufe (10 ) und über die Blende (7 ) im Regelkolben (2 ) mit dem Ventileinlass (5 ) verbindbar ist. - Ventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (
6 ) als Ringscheibe ausgeführt ist, die an ihrem Innenumfang mittels eines Halteteils (9 ) auswechselbar an der Stirnfläche (3 ) des Gehäuses (1 ) fixiert ist. - Ventil nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (
6 ) eine vorzugsweise progressive Federkennlinie hoher Steifigkeit aufweist, die der mit einem vorzugsweise linearen Federkennlinieverlauf versehenen Druckfeder (8 ) entgegen wirkt, die eine geringe Federsteifigkeit aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE102006016473A DE102006016473A1 (de) | 2005-12-08 | 2006-04-07 | Druckregelventil |
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| DE102005059100 | 2005-12-08 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006016473A1 true DE102006016473A1 (de) | 2007-06-14 |
Family
ID=38056157
Family Applications (1)
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| DE102006016473A Withdrawn DE102006016473A1 (de) | 2005-12-08 | 2006-04-07 | Druckregelventil |
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