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DE102006016104A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen Download PDF

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DE102006016104A1
DE102006016104A1 DE200610016104 DE102006016104A DE102006016104A1 DE 102006016104 A1 DE102006016104 A1 DE 102006016104A1 DE 200610016104 DE200610016104 DE 200610016104 DE 102006016104 A DE102006016104 A DE 102006016104A DE 102006016104 A1 DE102006016104 A1 DE 102006016104A1
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DE200610016104
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Michael Zimmer
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren, wobei als Farbsystem ein Farbsprühgerät vorgesehen ist, mit dem das Druckbild auf einen Zwischenträger aufbringbar ist. Sie betrifft weiterhin ein Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren, wobei als Farbsystem ein Farbsprühgerät vorgesehen ist, mit dem das Druckbild auf ein Übertragungsmittel aufgebracht wird. Um die Vorrichtung bzw. das Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren weiter zu verbessern, wird im Rahmen der Erfindung vorgeschlagen, daß Mittel zum Auftragen des Druckbildes mit UV-Farbe vorgesehen sind, daß ein Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf den zu bedruckenden Gegenstand vorgesehen ist und daß Mittel zum Härten der UV-Farbe vorgesehen sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren, wobei als Farbsystem ein Farbsprühgerät vorgesehen ist, mit dem das Druckbild auf einen Zwischenträger aufbringbar ist. Sie betrifft weiterhin ein Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren, wobei als Farbsystem ein Farbsprühgerät vorgesehen ist, mit dem das Druckbild auf ein Übertragungsmittel aufgebracht wird.
  • Das Tampondruckverfahren wird heute vielfach eingesetzt, beispielsweise, um Werbe- und Verpackungsmittel, wie Flaschen oder Dosen, zu bedrucken. Tampondruckverfahren werden unter anderem auch in der Automobilindustrie, der Elektronik und in der keramischen Industrie eingesetzt. Üblicherweise wird hierbei Farbe in eine vorher geätzte oder gefräste Druckplatte (Klischee) eingerakelt. Senkrecht zur Bewegungsrichtung des Klischees bewegt sich ein Silikongummielement (Tampon). Nachdem das Klischee abgerakelt wurde, wird der Tampon auf das Klischee gedrückt und übernimmt die in den Vertiefungen des Klischees befindliche Druckfarbe. Die Farbe bleibt an dem Tampon haften. Der Tampon wird über das Druckgut bewegt und darauf gepreßt, wodurch sich die Farbe auf das Druckgut überträgt. Anschließend wird die Farbe gehärtet, beispielsweise durch erwärmte Luft.
  • Die Übertragung der Farbe von dem Klischee an den Tampon und von dem Tampon auf das Druckgut basiert auf der Tatsache, daß Farbe, deren Verdünner an der Oberfläche verdunstet, dort klebrig wird. Nach dem Abrakeln des Klischees verdunstet der Verdünner der Farbe im Druckbild an der vom Klischee abgewandten Seite. Wenn der Tampon nun auf das Klischee niederfährt, wird die Farbe vollständig am Tampon haften bleiben. Nun kann der Verdünner aus der Farbe an der vom Tampon abgewandten Seite verdunsten. Die Farbe wird an der vom Tampon abgewandten Seite klebrig und haftet daher beim Niederfahren des Tampons auf das Druckgut vollständig am Druckgut.
  • Aus der DE 199 26 185 A1 ist eine Tampondruckmaschine bekannt, die eine Übertragungsplatte aufweist, auf welche ein Farbsprühgerät (Tintenstrahldrucker) das Druckbild aufsprüht. Dadurch ist ein variabler Wechsel des Druckbildes und ein Mehrfarbdruck mit einer Druckmaschine mit indirektem Druckverfahren möglich.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Vorrichtung bzw. das Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren weiter zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Mittel zum Auftragen des Druckbildes mit UV-Farbe vorgesehen sind, daß ein Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf den zu bedruckenden Gegenstand vorgesehen ist und daß Mittel zum Härten der UV-Farbe vorgesehen sind.
  • Unter UV-Farbe wird eine solche Farbe verstanden, die mit UV-Licht gehärtet werden kann. Die Farbe (Tinte) muß in ihrer Viskosität und Klebrigkeit so eingestellt sein, daß sie sich von dem erst bedruckten Material (Zwischenträger) wieder löst und gut auf das Mittel zum Übertragen transferierbar ist und sich dann auch wieder vollständig von diesem ablöst, um an dem zu bedruckenden Gegenstand haften zu bleiben.
  • Die Vorteile dieser Vorrichtung bestehen im wesentlichen darin, daß die komplizierte Druckformherstellung des Tampondrucks entfällt. Außerdem kann eine deutlich bessere Auflösung erreicht werden, so daß photoähnliche Druckqualitäten möglich werden.
  • Es ist zur Erfindung gehörig, daß das Mittel zum Auftragen des Druckbildes mit UV-Farbe ein Tintenstrahldrucker ist.
  • Aufgrund der Tatsache, daß viele Tintenstrahldrucker mit 12 und mehr Farben drucken, kann gänzlich auf das Anmischen von Sonder- oder Hausfarben verzichtet werden, da die Bandbreite des Farbspektrums eines Tintenstrahldruckers viel größer ist als die eines normalen 4-Farb-Druckers. Die zu verwendenden Farben können jeweils auf den zu bedruckenden Gegenstand eingestellt werden. Es kann auch ein reiner Lacküberdruck realisiert werden, selbst Farben wie Gold und Silber können bedruckt werden. Natürlich ist der Druck von reinen Sonderfarben bei bestimmten Anwendung ebenfalls möglich.
  • Weiterhin ist es erfindungsgemäß, daß der Zwischenträger ein Endlosband, eine Platte, eine Walze oder eine rotierende Scheibe ist.
  • Ebenso wie ein Endlosband kann eine sich drehende Walze oder eine rotierende Scheibe die Farbe aufnehmen und durch Rotation weitergeben. Die Platte kann hierzu eine Schwenkbewegung durchführen. Der Zwischenträger muß Oberflächeneigenschaften haben, die es ermöglichen, daß die UV-Farbe sauber aufliegt, nicht abperlt und sich einfach löst, um auf die Mittel zum Übertragen transferiert zu werden.
  • Weiterhin ist vorgesehen, daß die Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf den zu bedruckenden Gegenstand als ein Tampon oder eine Membran ausgebildet sind.
  • Eine solche Membran kann beispielsweise aus Silikon, Gummi oder Kunststoff bestehen. Sie nimmt – ebenso wie der Tampon – die Farbe auf, wird dann durch Druck oder Vakuum auf den zu bedruckenden Gegenstand gepreßt und gibt hierbei die Farbe wieder ab.
  • Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß die Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes an einem Roboterarm angeordnet sind.
  • Durch die Vielzahl an Bewegungsmöglichkeiten heutiger Industrieroboter kann eine vollautomatische Übertragung auch auf schwer zugängliche Teile mit gleichbleibender Qualität sichergestellt werden. Hierbei können sowohl in mehreren Schritten Teilbereiche des Bildes aufgenommen und auf eine komplette Form gedruckt werden, z.B. in den Innenraum eines Kraftfahrzeuges. Weiterhin ist es selbstverständlich möglich, daß mehrere Roboterarme über die daran angeordneten Mittel zum Übertragen gleichzeitig Bilder aufnehmen und gleichzeitig auf ein oder mehrere zu bedruckende Teile drucken.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß als Mittel zum Härten der UV-Farbe eine UV-Lichtquelle vorgesehen ist.
  • Durch das Aushärten verbindet sich die UV-Farbe fest mit dem zu bedruckenden Gegenstand.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen gemäß dem Oberbegriff ist dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbild mit UV-Farbe auf einen Zwischenträger aufgetragen wird, daß mittels eines Mittels zum Übertragen das mit der UV-Farbe aufgetragene Druckbild auf den zu bedruckenden Gegenstand übertragen wird und daß anschließend die UV-Farbe mittels UV-Licht gehärtet wird.
  • Das Druckbild wird somit durch ein Farbsprühgerät (Tintenstrahldrucker) mit UV-Farbe auf einen Zwischenträger (z.B. Endlosband) aufgetragen. Das Mittel zum Übertragen (z.B. Tampon) übernimmt die UV-Farbe und transferiert sie auf das zu bedruckende Teil. Danach wird die UV-Farbe mit UV-Licht gehärtet, so daß sie sich fest mit dem zu bedruckenden Gegenstand verbindet.
  • Hierbei ist es vorteilhaft, daß zur Unterstützung der Übertragung des mit UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf die Mittel zum Übertragen Wärme, Kälte oder elektrostatische Effekte verwendet werden.
  • Ebenso ist es zweckmäßig, daß zur Unterstützung der Übertragung des mit UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von den Mitteln zum Übertragen auf den zu bedruckenden Gegenstand Wärme, Kälte oder elektrostatische Effekte verwendet werden.

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren, wobei als Farbsystem ein Farbsprühgerät vorgesehen ist, mit dem das Druckbild auf einen Zwischenträger aufbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Auftragen des Druckbildes mit UV-Farbe vorgesehen sind, daß ein Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf den zu bedruckenden Gegenstand vorgesehen ist und daß Mittel zum Härten der UV-Farbe vorgesehen sind.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zum Auftragen des Druckbildes mit UV-Farbe ein Tintenstrahldrucker ist.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenträger ein Endlosband, eine Platte, eine Walze oder eine rotierende Scheibe ist.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf den zu bedruckenden Gegenstand als ein Tampon oder eine Membran ausgebildet sind.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Übertragen des mit der UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes an einem Roboterarm angeordnet sind.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum Härten der UV-Farbe eine UV-Lichtquelle vorgesehen ist.
  7. Verfahren zum Bedrucken von Gegenständen im Tampondruckverfahren, wobei als Farbsystem ein Farbsprühgerät vorgesehen ist, mit dem das Druckbild auf ein Übertragungsmittel aufgebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbild mit UV-Farbe auf einen Zwischenträger aufgetragen wird, daß mittels eines Mittels zum Übertragen das mit der UV-Farbe aufgetragene Druckbild auf den zu bedruckenden Gegenstand übertragen wird und daß anschließend die UV-Farbe mittels UV-Licht gehärtet wird.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung der Übertragung des mit UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von dem Zwischenträger auf die Mittel zum Übertragen Wärme, Kälte oder elektrostatische Effekte verwendet werden.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung der Übertragung des mit UV-Farbe aufgetragenen Druckbildes von den Mitteln zum Übertragen auf den zu bedruckenden Gegenstand Wärme, Kälte oder elektrostatische Effekte verwendet werden.
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