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DE102006015057B4 - Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikations-Verbindung - Google Patents

Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikations-Verbindung Download PDF

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Abstract

Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung, ausgestaltet als Plug-In für einen Browser,
– mit einer Datenbank mit Identifikationstiteln von Benutzern;
– mit einer ersten Eingabemöglichkeit zur Auswahl eines Benutzers, zu dem die Kommunikationsverbindung hergestellt wird, anhand seines Identifikationstitels aus der Datenbank;
– mit einer zweiten Eingabemöglichkeit zur Aufnahme des Identifikationstitels eines Benutzers in die Datenbank;
– wobei die Datenbank zusätzlich für die Identifikationstitel auch einen oder mehrere diesen zugeordnete Internet-Adressbereiche enthält;
– wobei die erste Eingabemöglichkeit derart ausgestaltet ist, dass nur solche Identifikationstitel berücksichtigt werden, bei denen wenigstens einer der ihnen zugeordneten Internet-Adressbereiche mit dem Internet-Adressbereich eines im Browser dargestellten Dokuments übereinstimmt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikations-Verbindung.
  • Herkömmliche Telefonie wurde ursprünglich über ein eigenständiges, verbindungsorientiertes Telefonie-Netzwerk abgewickelt. Mit der Verbreitung des paketorientierten Internet ist auch eine Form der Übermittlung von Telefongesprächen entstanden, das so genannte Voice-over-IP (VoIP). Hierbei werden Telefongespräche nicht mehr über das herkömmliche Telefonie-Netzwerk abgewickelt, sondern teilweise oder vollständig über das Internet. Die Attraktivität für Anbieter von Voice-over-IP-Telefonie resultiert aus der besseren Auslastung bereits vorhandener Netzwerkressourcen. Die Attraktivität wiederum für die Benutzer von Voice-over-IP-Telefonie liegt darin begründet, dass die Telefonkosten bei VoIP geringer ausfallen und unter Umständen sogar völlig entfallen können.
  • Bekannte VoIP-Telefonie-Systeme, die PC-gestützt sind, ermöglichen es einem Benutzer, Telefonanrufe über das Internet von seinem eigenen PC zu einem anderen Voice-over-IP-fähigen Gerät, beispielsweise einem anderen PC oder einem Voice-over-IP-Telefon, zu tätigen. Im Hintergrund solcher VoIP-Telefonie-Systeme stehen SIP oder ein Peer-to-Peer-System.
  • Bekannte PC-gestützte VoIP-Telefonie-Systeme verwenden einen so genannten Client, das heißt eine Software, die als Brücke zum eigentlichen Voice-over-IP-Service dient. Ein Benutzer, der ein Voice-over-IP-Telefonie-System nutzen möchte, d. h. der anrufen möchte oder angerufen werden möchte, muss sich dabei üblicherweise beim VoIP-Telefonie-System registrieren. Diese Registrierung führt dazu, dass das System den Benutzer kennt, und dass der Benutzer infolgedessen Telefonanrufe er halten kann und selbst andere dem System bekannte Benutzer anrufen kann.
  • Die bekannten VoIP-Telefonie-Systeme haben den Nachteil, dass sie inkompatibel sind zu den Namensräumen, die in weiteren internetbasierten Gruppen oder Services existieren, wie zum Beispiel ebay oder Amazon. In diesen Services hat jeder Benutzer eine Benutzerkennung. Diese dient zur Identifikation eines Benutzers und wird anstelle seines realen Namens verwendet, der i. A. vor öffentlichem Zugang geschützt werden soll. Zusammen mit einem geheimen Passwort wird die Benutzerkennung auch dazu verwendet, dem Benutzer Zugang zu dem jeweiligen Service zu gestatten. Die Benutzerkennungen der Benutzer eines Internetservice bilden den Namensraum dieses Service. Bekannte VoIP-Telefonie-Systeme können jedoch nicht ohne Weiteres eine Verbindung zu einem Benutzer herstellen, von dem lediglich die Benutzerkennung aus einem Internet-Service bekannt ist.
  • Das Dokument US 6,455,694 B1 zeigt ein Internet-basiertes Telefonsystem, bei dem mit Hilfe einer Webbrowser-Software auf einem Benutzercomputer eine entsprechende Benutzerschnittstelle zu dem Telefonsystem geschaffen wird. Über die Benutzerschnittstelle können Kommunikationsverbindungen aufgebaut werden sowie Kommunikationsdaten von Benutzern aufgerufen und eingegeben werden.
  • Das Dokument US 6,990,094 B1 offenbart ein Kommunikationssystem zur Sprachkommunikation über ein Datennetz, umfassend Schnittstellen zu einem Webserver. Über die Schnittstellen können durch einen Benutzer Kommunikationsverbindungen hergestellt werden und Kontaktinformationen von Teilnehmern eingegeben und bearbeitet werden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, eine Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikations-Verbindung anzugeben, die die Integration bestehender Namens räume ermöglicht und somit mit vermindertem Aufwand die Herstellung einer Kommunikations-Verbindung zu einem Benutzer mit einer Benutzerkennung aus einem bestehenden Namensraum erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Benutzerschnittstelle ist ausgestaltet als Plug-In für einen Browser. Sie weist eine Datenbank mit Identifikationstiteln von Benutzern, eine erste Eingabemöglichkeit zur Auswahl eines Benutzers, zu dem die Kommunikationsverbindung hergestellt wird, anhand seines Identifikationstitels aus der Datenbank und eine zweite Eingabemöglich keit zur Aufnahme des Identifikationstitels eines Benutzers in die Datenbank auf.
  • Gemäß der Erfindung enthält die Datenbank zusätzlich für die Identifikationstitel auch einen oder mehrere diesen zugeordnete Internet-Adressbereiche. Die erste Eingabemöglichkeit ist dabei derart ausgestaltet, dass nur solche Identifikationstitel berücksichtigt werden, bei denen wenigstens einer der ihnen zugeordneten Internet-Adressbereiche mit dem Internet-Adressbereich eines im Browser dargestellten Dokuments übereinstimmt. Hierdurch kann vorteilhaft eine falsche Auswahl eines Identifikationstitels vermieden werden.
  • Als Identifikationstitel kommen Zeichenfolgen in Frage. Diese Zeichenfolgen können beispielsweise dem realen Namen eines Benutzers entsprechen. Es ist aber auch möglich, dass eine der Zeichenfolgen einer Benutzerkennung für ein Netzwerk oder einen Internet-Service entspricht. Dabei kann die Zeichenfolge jede Art von Zeichen enthalten, das heißt neben Buchstaben auch Zahlen oder Sonderzeichen. Es ist daher auch möglich, dass als Identifikationstitel eine reine Zahlenfolge dient. Dies kann beispielsweise eine Personalnummer oder Telefonnummer sein.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bietet somit die Möglichkeit, Namen oder anderweitige Identifikationstitel aus bereits bestehenden Internetservices wie ebay oder Amazon oder Newsgroups in eine Kommunikationslösung zu integrieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob beliebige Benutzerkennungen oder reale Namen oder auch beides gemeinsam verwendet wird. Durch die bereitgestellte erste Eingabemöglichkeit ist es leicht möglich, eine Kommunikationsverbindung herzustellen.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung liegt in ihrer größeren Flexibilität. Da nach bekannten Identifikationstiteln gesucht wird, ist es nicht notwendig, dass eine exakte oder richtige Adresse wie bspw. eine Telefonnummer bekannt ist.
  • Als Kommunikationsverbindung kommen hierbei bevorzugt bspw. VoIP-, SMS- oder Instant-Messaging-Verbindungen und andere vergleichbare Verbindungen in Frage. Diese werden als Verbindungen bezeichnet, auch wenn im Falle bspw. der SMS-Verbindung diese üblicherweise einseitig ist und lediglich aus der Versendung eines Datenpaketes besteht.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung enthält die Datenbank zusätzlich den Identifikationstiteln zugeordnete Telefon-Adressen und/oder SMS-Adressen und/oder Instant-Messaging-Adressen.
  • Mit Telefon-Adressen ist hierbei eine Telefonnummer eines herkömmlichen Telefonie-Netzwerks, bspw. PSTN = Public Switched Telephone Network, oder eines alternativen nummernbasierten Netzwerks, eine Internet-Adresse, eine URI = Universal Resource Identifier oder eine vergleichbare Information über einen Benutzer gemeint, die dazu dient, eine VoIP-Verbindung mit diesem Benutzer herzustellen. Die Begriffe SMS-Adresse und Instant-Messaging-Adresse bezeichnen analog Adressen, die zur Herstellung einer solchen Verbindung bzw. zur Versendung einer Nachricht auf die entsprechende Art und Weise notwendig ist.
  • Beispielsweise kann jeder Telefon-Adresse, die in der Datenbank gespeichert ist, ein oder mehrere Identifikationstitel zugeordnet sein. Hierdurch ist es möglich, anhand eines Identifikationstitels eine Telefon-Adresse zu ermitteln. Dies ist auch analog für die anderen Typen von Adressen möglich.
  • Bevorzugt ist die Datenbank auf einem Server gespeichert. Alternativ ist die Datenbank in einem Peer-to-Peer-System gespeichert. Eine Speicherung auf einem Server hat den Vorteil, einen einfachen und direkten zugriff auf die Datenbank zu erlauben. Eine dezentrale Speicherung, bspw. in einem Peer-to-Peer-System hingegen hat den Vorteil, die Last der Speicherung sowie die Last, die durch das Versenden der Inhalte der Datenbank entsteht, auf mehrere Rechner bzw. Peer-to-Peer-Knoten zu verteilen.
  • Bevorzugt besteht die erste Eingabemöglichkeit aus einem Texteingabefeld und/oder aus einem Auswahlfeld.
  • Bevorzugt erlaubt die erste Eingabemöglichkeit zusätzlich eine Auswahl der Art der Kommunikationsverbindung.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die erste Eingabemöglichkeit zusätzlich oder ausschließlich derart ausgestaltet, dass für wenigstens einen in der Datenbank enthaltenen Identifikationstitel wenigstens ein Eingabeelement in einem im Browser dargestellten Dokument bereitgestellt wird.
  • Beispiele für ein solches Dokument sind Internetseiten oder Intranetseiten. Hierbei kann es sich um HTML-Seiten oder aber auch um eine anderweitig erzeugte Informationsseiten oder ein anderweitiges Dokument handeln, Beispiele hierfür sind Flash-Seiten oder durch serverseitiges Skripting wie PHP bzw. clientseitiges Skripting wie Javascript erzeugte HTML-Seiten oder auch PDF- oder reine Text-Dokumente.
  • Die Darstellung und die Bereitstellung des Eingabeelements kann dabei dergestalt gleichzeitig erfolgen, dass die Eingabeelemente in der Darstellung eingebettet sind.
  • Bevorzugt wird das Eingabeelement an einer Stelle im Dokument dargestellt, an der der Identifikationstitel im Dokument enthalten ist. In einer bevorzugten Ausgestaltung und Weiterbildung der Erfindung besteht das Eingabeelement aus einem Icon. Dieses Icon kann beispielsweise ein kleines Symbol wie ein Telefonsymbol sein. Bevorzugt wird das Icon folgend auf den bekannten Identifikationstitel dargestellt, d. h. dahinter. Es ist aber auch möglich, das Icon darüber, darunter oder davor darzustellen. In einer alternativen oder zusätzlichen Ausführungsform ist es auch möglich, dass als Eingabeelement eine festlegbare Darstellungsart des bekannten Identifikationstitels verwendet wird. Beispielsweise kann ein bekannter Identifikationstitel als Hyperlink dargestellt werden.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung und Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Bereitstellung des Eingabeelements basierend auf den Adressen, die zu dem Identifikationstitel in der Liste gespeichert sind. Beispielsweise kann bei Vorhandensein eines Adresstyps ein entsprechendes Symbol bereitgestellt werden, während kein Symbol in die Information eingefügt wird, wenn ein Adresstyp nicht gespeichert ist. Dies hat den Vorteil, dass ein Benutzer sofort erkennen kann, welche Kommunikations-Verbindungen zu einem anderen Benutzer möglich sind.
  • Das Computerprogramm weist Mittel auf, um das Verfahren auf einem Computer auszuführen, wenn es in den Arbeitsspeicher des Computers geladen und ausgeführt wird.
  • Auf dem computerlesbaren Speichermedium ist ein Computerprogramm gespeichert, das Mittel aufweist, um das Verfahren auf einem Computer auszuführen, wenn das Computerprogramm in den Arbeitsspeicher des Computers geladen und ausgeführt wird.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand von einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 schematisch eine Ansicht einer Benutzerschnittstelle
  • 2 schematisch den Aufbau einer Benutzerschnittstelle
  • 3 schematisch einen Verfahrensablauf
  • 1 zeigt eine beispielhafte erste Ausführungsform der Benutzerschnittstelle, die als Browser-Plug-In funktioniert. Dazu zeigt 1 schematisiert eine Bildschirmansicht, die von einem Browserfenster ausgefüllt wird. Der Browser zeigt hierbei eine von Browsern bekannte Adress- und Informationsleiste A, in der beispielsweise die Adresse eines augenblicklich im Dokumentenbereich angezeigten Dokuments D angeführt ist.
  • Zwischen der Adress- und Informationsleiste A und dem Dokument D befindet sich eine Eingabemöglichkeit in Form eines Texteingabefeldes E. Neben dem Texteingabefeld E befinden sich eine erste und zweite Schaltfläche SF1, 2. Die erste Schaltfläche SF1 dient der Herstellung einer Kommunikationsverbindung. Die zweite Schaltfläche SF2 dient dem Eintrag eines neuen Identifikationstitels in die Datenbank DB, die in 2 schematisch dargestellt ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird davon ausgegangen, dass die Benutzerschnittstelle auf drei Rechnern PC1...3, die in 2 zusammen mit der Datenbank DB schematisch dargestellt sind, zur Verfügung steht.
  • Wird die zweite Schaltfläche SF2 betätigt, bspw. mit einer Maus, so wird ein Eintrag in die Datenbank DB vorgenommen. Hierbei wird ein in das Texteingabefeld E eingetragener Identifikationstitel zur Datenbank DB übertragen und dort gespeichert. Dabei wird auch der Internet-Adressbereich, bspw. die aktuelle Domain, des im Browser dargestellten Dokuments D mitübertragen und in der Datenbank DB dem Identifikationstitel zugeordnet gespeichert.
  • Die Domain kann bspw. eine IP-Adresse sein, bspw. 192.168.0.0 oder eine Zeichenkette, die einer IP-Adresse entspricht, bspw. „www.ebay.de”.
  • Durch die Betätigung der zweiten Schaltfläche SF2 ist nun ein Eintrag in der Datenbank erfolgt. In diesem Ausführungsbeispiel soll der Identifikationstitel „soaxly” sein und die ihm zugeordnet gespeicherte Domain „www.ebay.de”. Der Eintrag wird in diesem Beispiel ausgehend vom ersten Rechner PC1 vorgenommen.
  • In diesem Beispiel wird nun auf dem zweiten Rechner PC2 der Identifikationstitel „soaxly” in das Texteingabefeld E eingegeben und die erste Schaltfläche SF1 betätigt. Beispielsweise wird die Betätigung hier durch das Drücken der Return-Taste erreicht, die in diesem Beispiel standardgemäß zu einer Betätigung der ersten Schaltfläche SF1 führt.
  • Die Benutzerschnittstelle führt eine Suche des Identifikationstitels in der Datenbank DB durch und findet einen entsprechenden Eintrag. Sie löst daraufhin die Herstellung einer Kommunikationsverbindung, in diesem Fall einer VoIP-Verbindung zwischen erstem und zweitem Rechner PC1, 2 aus, wenn die nachfolgend dargelegte Bedingung von übereinstimmenden Domains erfüllt ist.
  • Bei der Betätigung der ersten Schaltfläche SF1 wird zusätzlich geprüft, ob die Domain des augenblicklich im Browser des zweiten Rechners PC2 angezeigten Dokuments dem „soaxly” zugeordneten Eintrag in der Datenbank DB entspricht. Besucht der Nutzer des zweiten Rechners PC2 bspw. gerade die Seite „www.spiegel.de”, so entspricht die Domain nicht dem „soaxly” zugeordneten Eintrag in der Datenbank DB. Dies führt dazu, dass auch die Betätigung der ersten Schaltfläche SF1 beim zweiten Rechner PC2 nicht zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung führt.
  • Wechselt der Benutzer des zweiten Rechners PC2 in der Folge zu „spielzeug.ebay.de”, so stimmt die Domain mit der gespeicherten Domain überein, und die Kommunikationsverbindung wird bei Betätigung der ersten Schaltfläche SF1 beim zweiten Rechner PC2 hergestellt.
  • Eine weitere Ausführungsform, die mit der ersten Ausführungsform kombinierbar ist, fügt einem im Browser angezeigt Dokument Eingabeelemente SY1...3 hinzu. Das Verfahren hierzu wird im Folgenden anhand von 3 beschrieben.
  • In einem ersten Schritt S1 empfängt der Browser ein Dokument D aus dem Internet, in diesem Beispiel ein Seite einer Newsgroup. Das Plug-In sucht nun in einem zweiten Schritt S2 der empfangenen Internetseite nach Identifikationstiteln, wie zum Beispiel Benutzerkennungen I1...3. Dazu vergleicht es im Dokument D auftauchende Zeichenfolgen mit in der Datenbank DB gespeicherten Identifikationstiteln. Die Datenbank DB enthält neben den Identifikationstiteln auch Telefon-Adressen.
  • Dabei ist jeder Telefon-Adresse zumindest ein Identifikationstitel zugeordnet, so dass von einem Identifikationstitel in der Newsgroup bspw. auf eine Telefon-Adresse geschlossen werden kann. In diesem Beispiel ist die Datenbank DB in einem externen, dedizierten Server gespeichert. In einer alternativen Ausführungsform kann die Datenbank DB jedoch auch in einem Peer-to-Peer-System dezentral gespeichert sein.
  • In einem dritten Schritt S3 fügt das Plug-In bei Benutzerkennungen I1...3, die in der Datenbank DB gefunden werden, ein Eingabeelement SY1...3 zu. Dieses soll hier beispielhaft ein Telefonsymbol sein. Schematisch ist das Ergebnis in 3 durch das veränderte Dokument DE dargestellt, das nun durch den Browser angezeigt wird. Hierbei befinden sich die eingefügten Eingabeelemente SY1...3 direkt hinter den jeweiligen Benutzerkennungen I1...3.
  • In alternativen Ausführungsformen wird die Internetseite nach Benutzerkennungen I1...3 abgesucht, denen eine beliebige Adresse zugeordnet werden kann, also auch eine SMS-Adresse oder Instant-Messaging-Adresse. Wird ein solcher Identifikationstitel gefunden, wird ein Eingabeelement SY1...3 bereitgestellt, wenn die Adresse eine Telefon-Adresse ist, ein SMS-Symbol, wenn die Adresse eine SMS-Adresse ist und ein Instant-Messaging-Symbol, falls die Adresse eine Instant-Messaging-Adresse ist.
  • Eine Betätigung des Eingabeelements SY1...3, bspw. ein Klick oder Doppelklick auf das Eingabeelement SY1...3 bewirkt nun, dass die Benutzerschnittstelle die zum jeweiligen bekannten Identifikationstitel gehörige Telefon-Adresse ermittelt und eine VoIP-Verbindung zu dem entsprechenden Benutzer herstellt. Eine Betätigung eines anderen Symbols, bspw. eines SMS-Symbols bewirkt eine Verbindung des entsprechenden Typs.
  • Anstelle oder zusätzlich zu dem verwendeten Telefonsymbol SY1...3 kann in einem alternativen Ausführungsbeispiel das Eingabeelement auch dadurch erzeugt werden, dass der bekannte Identifikationstitel in seiner Darstellung verändert wird. Beispielsweise könnte der Identifikationstitel, also in dem Beispiel gemäß 2 die jeweilige Benutzerkennung I1...3, als Hyperlink dargestellt werden. Um hierbei eine Unterscheidung von anderen Hyperlinks zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, hier zusätzlich das Eingabeelement SY1...3 darzustellen, oder beispielsweise den Hyperlink in einer speziellen Farbe einzufärben.
  • In einer alternativen Ausführungsform ist es auch möglich, dass die Eingabeelemente örtlich nicht mit den Identifikationstiteln verbunden sind. So könnte bspw. ein eigenes Fenster erstellt werden, in dem alle gefundenen Identifikationstitel als Hyperlink dargestellt werden, wobei ein Klick auf den Hyperlink die Herstellung der VoIP-Verbindung bewirkt.
  • Es ist zweckmäßig, dass die Erstellung der Liste von den jeweiligen Benutzern durchgeführt wird. So kann jeder Benutzer neben seiner Telefonnummer, die zur Verbindung über Voiceover-IP notwendig ist, den oder die Benutzerkennungen eingeben, unter denen er in verschiedenen Internetservices oder Newsgroups oder ähnlichen Gruppen registriert ist.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsmöglichkeit ist die Software als http-Proxy realisiert, der angeforderte Internetseiten nach bekannten Identifizierungselementen durchsucht und entsprechende Eingabeelemente hinzufügt, bevor er die Internetseite an den Client weitergibt.
  • In einer weiteren Ausführungsmöglichkeit kann zusätzlich oder alternativ zu den Eingabeelementen Sy1...3 ein Anwesenheitssymbol bei einem bekannten Identifikationstitel eingeblendet werden. Dieses Anwesenheitssymbol gibt Auskunft darüber, ob der entsprechende Benutzer momentan erreichbar ist, also online.
  • In jeder der beschriebenen Ausführungsvarianten kann jeder Nutzer eines der Rechner PC1...3 verschiedene Identifikationstitel der Datenbank DB hinzufügen. Dabei stellt er auch die jeweilige Domain ein, so dass zu jedem der Identifikationstitel auch die richtige zugehörige Domain gespeichert wird. Beispielsweise könnte ein Nutzer des ersten Rechners PC1 die Identifikationstitel „eosguy” für www.dpreview.com”, „soaxly” für „www.ebay.de” und „iknowlots” für „www.ciao.de” eingeben.
  • Dies würde dazu führen, dass bspw. ein Eingabeelement SY1...3 nur dann neben einem der Identifikationstitel angezeigt wird, wenn die Domain des augenblicklich angezeigten Dokuments D mit der zum Identifikationstitel gespeicherten Domain übereinstimmt.

Claims (12)

  1. Benutzerschnittstelle zur Herstellung einer Kommunikationsverbindung, ausgestaltet als Plug-In für einen Browser, – mit einer Datenbank mit Identifikationstiteln von Benutzern; – mit einer ersten Eingabemöglichkeit zur Auswahl eines Benutzers, zu dem die Kommunikationsverbindung hergestellt wird, anhand seines Identifikationstitels aus der Datenbank; – mit einer zweiten Eingabemöglichkeit zur Aufnahme des Identifikationstitels eines Benutzers in die Datenbank; – wobei die Datenbank zusätzlich für die Identifikationstitel auch einen oder mehrere diesen zugeordnete Internet-Adressbereiche enthält; – wobei die erste Eingabemöglichkeit derart ausgestaltet ist, dass nur solche Identifikationstitel berücksichtigt werden, bei denen wenigstens einer der ihnen zugeordneten Internet-Adressbereiche mit dem Internet-Adressbereich eines im Browser dargestellten Dokuments übereinstimmt.
  2. Benutzerschnittstelle nach Anspruch 1, wobei die Kommunikations-Verbindung eine VoIP-Verbindung, eine SMS-Verbindung oder eine Instant-Messaging-Verbindung ist.
  3. Benutzerschnittstelle nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Datenbank zusätzlich den Identifikationstiteln zugeordnete Telefon-Adressen und/oder SMS-Adressen und/oder Instant-Messaging-Adressen enthält.
  4. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Datenbank auf einem Server oder in einem Peer-to-Peer-System gespeichert ist.
  5. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die erste Eingabemöglichkeit aus einem Texteingabefeld und/oder aus einem Auswahlfeld besteht.
  6. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die erste Eingabemöglichkeit zusätzlich eine Auswahl der Art der Kommunikationsverbindung erlaubt.
  7. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die erste Eingabemöglichkeit zusätzlich oder ausschließlich derart ausgestaltet ist, dass für wenigstens einen in der Datenbank enthaltenen Identifikationstitel wenigstens ein Eingabeelement in einem im Browser dargestellten Dokument bereitgestellt wird.
  8. Benutzerschnittstelle nach Anspruch 7, wobei das Eingabeelement im Wesentlichen an einer Stelle im Dokument dargestellt wird, an der der Identifikationstitel im Dokument enthalten ist.
  9. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Eingabeelement aus einem Icon besteht.
  10. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Eingabeelement folgend auf den bekannten Identifikationstitel dargestellt wird.
  11. Benutzerschnittstelle nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Eingabeelement basierend auf den Adressen gewählt wird, die zu dem Identifikationstitel in der Liste gespeichert sind.
  12. Computerlesbares Speichermedium, auf dem ein Computerprogramm gespeichert wird, welches Mittel aufweist, um eine Benutzerschnittstelle nach einem der Ansprüche 1 bis 11 auf einem Computer zu bewirken, wenn das Compu terprogramm in den Arbeitsspeicher eines Computers geladen und ausgeführt wird.
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