DE102006014585B4 - Trainingsgerät für den Volleyballsport - Google Patents
Trainingsgerät für den Volleyballsport Download PDFInfo
- Publication number
- DE102006014585B4 DE102006014585B4 DE102006014585A DE102006014585A DE102006014585B4 DE 102006014585 B4 DE102006014585 B4 DE 102006014585B4 DE 102006014585 A DE102006014585 A DE 102006014585A DE 102006014585 A DE102006014585 A DE 102006014585A DE 102006014585 B4 DE102006014585 B4 DE 102006014585B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- training device
- hammer
- volleyball
- volleyball sports
- sports according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/40—Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies
- A63B69/407—Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies with spring-loaded propelling means
- A63B69/408—Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies with spring-loaded propelling means with rotating propelling arm
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B47/00—Devices for handling or treating balls, e.g. for holding or carrying balls
- A63B47/002—Devices for dispensing balls, e.g. from a reservoir
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/40—Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies
- A63B2069/402—Stationarily-arranged devices for projecting balls or other bodies giving spin
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B2210/00—Space saving
- A63B2210/50—Size reducing arrangements for stowing or transport
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/002—Training appliances or apparatus for special sports for football
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/0095—Training appliances or apparatus for special sports for volley-ball
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Toys (AREA)
Abstract
Trainingsgerät, vorzugsweise für den Volleyballsport, mit einem federnden Element (5), das auf einem Träger (3) angebracht ist, einem drehbaren Schlaghebel (6), der von dem federnden Element (5) beaufschlagt wird und einer Ballhalterung (10), die an dem Schlaghebel (6) angebracht ist, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6) zum Träger (3) variabel einstellbar ist und/oder der Abstand der Ballhalterung (10) im vorgespannten Zustand zum Träger (3) variabel einstellbar ist.
Description
- Im Ursprung entstand die Erfindung des „Trainingsgerätes für den Volleyballsport” (im Folgenden „Volleyballschleuder” genannt) aus dem Bedürfnis das effektive Trainieren der Volleyballtechnik im Jugend-, Nachwuchs-, Schul-, Universitäts- und Amateurbereich zu ermöglichen. Gerade im Amateurbereich ist der Bedarf an einem beständigen „Steller” unerlässlich, der den Volleyball unermüdlich und gleichmäßig in verschiedenen Varianten von Flughöhe und Flugweite immer an den gleichen Platz stellt.
- Gebiet der Erfindung:
- Die Erfindung betrifft den Bereich von Wurfgeräten, Schleudergeräten und Katapulten.
- Stand der Technik:
- Es gibt bereits für den Fußballsport ein Trainingsgerät mit Schleuderwirkung (im folgenden Fußballschleuder genannt), nämlich
DE 197 19 086 A1 . Die Erfindung der Fußballschleuder zeigt ein Trainingsgerät „mit Hebelarm, Ballauflage und Federmodul”, das auf einem Rahmengestell1 befestigt ist. Dabei wird der Hebelarm2 bis in die Selbsthaltung gespannt. Durch Auslösung der Vorspannung wird die Kraft des Federmoduls4 auf den Ball übertragen, der somit abgeschossen wird. Die Fußballschleuder ist jedoch für den Volleyballsport ungeeignet, wie nachfolgend erläutert wird. - Problemstellung und Aufgabe der Erfindung:
- Obwohl gerade im Amateurbereich des Volleyballsports ein erhöhter Bedarf an einem beständigen „Steller” vorhanden ist, führte jedoch noch keine Erfindung zu einer weiten Verbreitung von Volleyballwurfvorrichtungen. Das liegt vor allem daran, dass zum einen das Budget im Amateurbereich sehr beschränkt ist und Stauraum nur in geringem Maße zur Verfügung steht und zum anderen die meisten Erfindungen durch den erheblichen Konstruktionsaufwand zu teuer und zu klobig werden. Also ist das Ziel der Erfindung eine Wurfvorrichtung zu bieten, die erstens so preiswert ist, dass sich jede Schule, jede Universität und jeder Volleyballverein diese Wurfvorrichtung leisten kann. Zweitens sollte die Erfindung so handlich sein, dass Sie in jedem noch so kleinen Sportgeräteraum einer Ausbildungsstätte oder eines Vereins mühelos untergebracht und hervorgeholt werden kann. Drittens sollte diese Erfindung alle Funktionalitäten einer Wurfvorrichtung hinsichtlich Flugkurve, Flughöhe, Flugweite und Ausrichtung des Balls bieten, die das Trainieren von Schmetterbällen, Passspiel und das Annehmen von Aufschlägen ermöglichen. Insbesondere soll die Erfindung eine dem menschlichen Steller real nachempfundene Flugkurve bieten.
- Auflistung der Zeichnungen:
- Zeichnung 1: Profil der Erfindung im geladenen Zustand
- Zeichnung 2: Profil der Erfindung im geladenen Zustand, mit Fernbedienung
- Zeichnung 3: Profil der Erfindung kurz nach dem Abschuss des Balls
- Zeichnung 4: Profil der Erfindung im geladenen Zustand mit Ummantelung
- Zeichnung 5: Profil der Erfindung mit einer zusätzlichen Ballzuführung und einem externen Ladehebel
- Zeichnung 6: zeigt das Blockierelement für die Zuführung des Balls
-
- 1
- Podest
- 2
- Spanngurte
- 3
- Träger
- 4
- Querstrebe
- 5
- Federndes Element
- 6
- Schlaghebel
- 7
- Rotationselement
- 8
- Griff
- 9
- Verschlussvorrichtung
- 10
- Ballhalterung
- 11A
- Handbetätigbarer Hebel
- 11B
- Horizontale Verlängerung
- 12
- Fangband
- 13
- Gewindestange
- 14
- Griff
- 15
- Strebe
- 16
- Strebe
- 17
- Fixierungsgegenstand
- 18
- Querstrebe
- 19
- Aussparung
- 20
- Aussparung
- 21
- Aussparung
- 22
- Aussparung
- 23
- Zuführungsrohre
- 24
- Blockierelement
- 25
- Gegengewicht
- 26
- Verbindung
- 27
- externer Ladehebel
- 28
- Griff
- 29
- Verbindung
- 30
- Federndes Element
- 31
- Halterungselement
- Beschreibung der Erfindung:
- Die Erfindung des „Trainingsgeräts für den Volleyballsport” ist vielseitig anwendbar. Im Sportbereich kann es für Ballsportarten, wie z. B. Volleyball und Fußball eingesetzt werden. Wie in Zeichnung 1 zu ersehen ist, bietet die Grundlage für die Volleyballschleuder ein Träger
3 , der auf einem Podest1 fixiert wird. Vorzugsweise ist als Podest1 ein Turnkasten und sind zur Fixierung Spanngurte2 zu verwenden. Der Träger3 weist Befestigungsorgane auf, die der Fixierung auf dem Podest1 dienen. Wird das Gerät mit Spanngurten2 auf dem Podest1 fixiert, sind Befestigungsorgane in Form von Einkerbungen auf dem Träger vorgesehen, die ein Verrutschen der Spanngurte2 verhindern. Auf der Querstrebe4 ist ein federndes Element5 befestigt, das den Schlaghebel6 beaufschlagt. Im Ruhezustand ist der Schlaghebel6 nur in einem weiteren Punkt durch das Rotationselement7 flexibel verankert. Zum Laden wird nun der Griff8 nach unten gezogen, bis der Schlaghebel mittels eines Halterungselements31 in der Verschlussvorrichtung9 einrastet. Die Ballhalterung10 wird mit einem Volleyball bestückt. Nun löst man den handbetätigbaren Hebel11A , indem man ihn umgreift und and die Strebe15 drückt. Dadurch wird die Verschlussvorrichtung9 gelöst. Die nach oben gerichtete Kraft des federnden Elements5 bewegt den Schlaghebel6 zum einen nach oben und zum anderen in einer Kippbewegung nach vorne in Richtung der Gewindestange13 . Dadurch beschreibt die Ballhalterung10 eine schnelle und kreisbogenförmige Bewegung nach vorne oben und schießt damit den Ball ab. - Flugweite, Flughöhe und Flugkurve des Balls können durch Einstellungen am Schlaghebel variiert werden. Wird der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels
6 zum Träger3 , durch Drehen der Gewindestange13 am Griff14 , verringert, wird die Flugkurve flacher und umgekehrt. Als Verbindung zwischen Schlaghebel6 und Gewindestange13 ist ein Rotationselement7 vorgesehen. Wird der Abstand des Schlaghebels6 zum Träger3 im vorgespannten Zustand, durch Justierung der Streben15 und16 , verringert, wird die Flugweite und Flughöhe des Balls erhöht, und umgekehrt. Die Strebe16 , die auf der Querstrebe18 angebracht ist, passt genau in die etwas größere Strebe15 . Die beiden Streben sind ineinander geschoben und dadurch höhenverstellbar. Sie werden durch einen Fixierungsgegenstand17 fixiert, der durch beide Streben in vorgefertigte Löcher gesteckt wird. Der Fixierungsgegenstand17 ist derart konstruiert, dass er nicht durch Berührung oder Missgeschick, sehr wohl aber durch eine gewollte Bewegung aus den Löchern der beiden Streben15 und16 gelöst werden kann. Eine Ausführungsart dieser Konstruktion ist, ist einen U-förmigen Stift als Fixierungsgegenstand17 zu verwenden. - Zusätzliche Ausführungsarten:
- Die bis zu diesem Punkt beschriebene Erfindung kann verschiedenartig erweitert werden. Einige dieser Elemente sollen nun hier aufgeführt werden.
- Zum erhöhten Schutz kann die Erfindung um ein Fangband erweitert werden. Das Fangband
12 begrenzt die Länge der Schlagbahn des Schlaghebels6 . - Ein weiteres schutzdienliches Erweiterungselemente ist die mechanische Fernbedienung des Auslösemechanismus, bei der zum Beispiel eine vorzugsweise horizontale Verlängerung
11B des handbetätigbaren Hebels vom Gerät wegführt. - Eine weitere schutzdienliche Ausführungsart ist eine Ummantelung vorzugsweise aus Plexiglas, die um das gesamte Gerät herum angebracht wird. In Zeichnung 4 wird gezeigt, dass diese Ummantelung an notwendigen Stellen ausgespart ist. Die Aussparung
19 dient der Spannung des Schlaghebels6 und der Bestückung der Ballhalterung10 mit einem Ball. Die Aussparung20 dient dazu, den Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels6 zum Träger3 zu justieren. Die Aussparung21 dient dazu den Abstand des Schlaghebels6 zum Träger3 im vorgespannten Zustand zu justieren. Die beiden Aussparungen22 dienen dazu die Fixierbarkeit der Volleyballschleuder zu gewährleisten, indem zum Beispiel Spanngurte durch die Aussparungen22 gesteckt werden können. - Die Zeichnung 5 zeigt eine automatische Ballzuführung. Dabei legt der Bedienende die Volleybälle auf zwei in vorzugsweise 15 cm Abstand parallel und einem geringen Gefälle verlaufende dünne Zuführungsrohre
23 , die, beginnend auf Höhe des Griffes8 des Schlaghebels6 , entlang der Ummantelung nach vorne führen, eine 180 Gradkurve beschreiben, in die vordere Kastenöffnung der Ummantelung münden und anschließend mit einem steilen Gefälle parallel zum Schlaghebel6 bis zur Ballhalterung10 führen. Ist gerade ein Ball abgeschossen worden, wird ein neuer Zyklus eingeleitet, indem der Schlaghebel nach unten in die Verschlussvorrichtung9 gezogen wird. Durch eine Verbindung26 wird die Bewegung des Blockierelements24 gesteuert, das im Gelenk27 verankerte ist. Bei Spannung des Schlaghebels6 kippt das Blockierelement24 nach vorne. Damit wird der auf dem Blockierelement liegende Ball nach vorne freigegeben. Der Ball rollt die Zuführungsrohre23 entlang in die Ballhalterung10 . Der hintere Teil des Blockierelements24 bewegt sich dabei nach oben und verhindert, dass ein weiterer Ball nach vorne rollt. Als nächstes wird die Verschlussvorrichtung9 gelöst und der Ball wird abgeschossen. Dabei schlägt der Schlaghebel6 zwischen den beiden Zuführungsrohren23 hindurch. Die Verbindung26 gibt nach. Dadurch kippt das Blockierelement24 , durch das Gegengewicht25 nach unten gezogen, nach hinten in die Ausgangposition und ein weiterer Ball rollt auf das Blockierelement. Mit dem Nach-unten-Ziehen des Schlaghebels6 beginnt der nächste Zyklus. - Um die Bedienung des Geräts noch komfortabler und sicherer zu machen, kann die Bedienung des Schlaghebels nach außen verlagert werden. In Zeichnung 5 wird ein externer Ladehebel
27 gezeigt, der am Griff28 nach unten gezogen wird und durch eine Verbindung29 , vorzugsweise ein Stahlseil, den Schlaghebel6 nach unten in die Verschlussvorrichtung zieht. Sofort nach Bedienung des Ladehebels wird dieser durch ein federndes Element30 , vorzugsweise eine Feder, in seine Ausgangsposition gebracht. Dies hat den Vorteil, dass beim Abschuss des Balles der Ladehebel27 sich nicht bewegt. - Es gibt noch etliche Möglichkeiten die Erfindung zu erweitern bzw. zu verändern, beispielsweise durch Verdoppelung des federnden Elements
5 , das den Schlaghebel6 beaufschlagt. Das federnde Element5 kann zum Beispiel eine Spiralfeder oder ein Gummielement sein. Auch kann die Gewindestange13 am Anfangspunkt des Schlaghebels6 durch Streben ersetzt werden. Diese sind dem Prinzip nach den beiden Streben bei der Verschlussvorrichtung identisch. Vorgefertigte Löcher und einen Fixierungsgegenstand, der durch beide Streben gesteckt wird, dienen der Höhenverstellbarkeit. Auch kann zur Justierung des Abstandes des Schlaghebels6 zum Träger3 im vorgespannten Zustand statt den beiden Streben15 und16 eine Gewindestange verwendet werden. - Durch Markierung der höhenverstellbaren Gewindestange
13 und Nummerierung der Löcher des höhenverstellbaren Strebenpaares15 und16 wird die Höhenverstellbarkeit berechenbar. In einer beigefügten Tabelle kann nun jede Trainingsvariante einer vorgegebenen Einstellungsmöglichkeit des Geräts zugewiesen werden. Dies erleichtert die Bedienung. - Zwei weitere Ausführungsarten der Erfindung, die zusätzliche Variationsmöglichkeiten der Flugkurve und Flugweite des Balls bieten, beinhalten folgende Merkmale. Erstens kann die Schlaghebellänge variiert werden.
- Zweitens kann die Ballhalterung in variablem Abstand zum Anfangs- und Endpunkt des Schlaghebels
6 fixiert werden. - Anwendungsbeispiele:
- Möchte man mit der Volleyballschleuder beispielsweise die gleiche Flugkurve und eine größere Flugweite erzielen, justiert man einfach den Schlaghebel
6 sowohl vorne als auch am Punkt der Verschlussvorrichtung etwas nach unten. Die Richtung des Balls kann durch Verschieben des Podestes1 variiert werden. Man drückt den Schlaghebel6 in die Verschlussvorrichtung9 , bestückt die Ballhalterung10 mit einem Volleyball und betätigt den handbetätigbaren Hebel11A . Diesen Vorgang wiederholt man so oft es für die Trainingseinheit erforderlich ist. Durch die variable Flugweite, Flughöhe, Flugkurve und Richtung des Balles können mit dieser Erfindung sowohl Schmetterbälle, Passspiele als auch die Annahme von Aufschlägen trainiert werden. Für Aufschläge wird die Volleyballschleuder am Ende des Feldes positioniert und auf eine lange Flugweite eingestellt. Für Schmetterballvorlagen wird die Volleyballschleuder parallel zum Netz und etwa 50 cm davon entfernt positioniert und auf eine kurze Flugweite und etwas höhere Flughöhe eingestellt. Für das Passspiel wird die Erfindung ähnlich wie für Schmetterbälle eingestellt, kann jedoch anders positioniert werden. Dabei wird nach Einstellung des Geräts der zuvor beschriebene Vorgang des Landes und Auslösens so durchgeführt wie für die vorgegebene Trainingseinheit notwendig ist. - Vorteilhafte Wirkung der Erfindung:
- Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Vorzügen der Erfindung von Handlichkeit, Vielseitigkeit und niedrigem Preis sind zwei Aspekte besonders zu erwähnen. Zum einen wird durch die gleiche Abschusshöhe, wie bei einem menschlichen Steller, eine reale Flugkurve des Balls gewährleistet. Die meisten Wurfvorrichtungen für den Volleyballsport bevorzugen eine niedrigere Abschusshöhe, die die vom menschlichen Steller verursachte Flugkurve des Balls nicht unbedingt genau nachempfindet. Zum anderen ist die Erfindung durch die einfache Bauart sehr robust und langlebig. Die Erfindung benötigt keine Wartung. Sie weist keine derartigen Verschleißerscheinungen auf, denen filigranere Bauteile ausgesetzt sind. Die Erfindung ist damit eine wirklich lohnende und dauerhafte Investition für jeden Volleyballverein und jede Ausbildungsstätte.
Claims (46)
- Trainingsgerät, vorzugsweise für den Volleyballsport, mit einem federnden Element (
5 ), das auf einem Träger (3 ) angebracht ist, einem drehbaren Schlaghebel (6 ), der von dem federnden Element (5 ) beaufschlagt wird und einer Ballhalterung (10 ), die an dem Schlaghebel (6 ) angebracht ist, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6 ) zum Träger (3 ) variabel einstellbar ist und/oder der Abstand der Ballhalterung (10 ) im vorgespannten Zustand zum Träger (3 ) variabel einstellbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass federnde Element (
5 ) eine Spiralfeder ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass der vorspannbare Schlaghebel (
6 ) im vorgespannten Zustand mit Hilfe einer Verschlussvorrichtung (9 ) fixierbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport, nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, dass zum Abschuss des Balles ein Auslösemechanismus zum Auslösen der Verschlussvorrichtung (
9 ) vorgesehen ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport, nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass ein handbetätigbarer Hebel (
11A ) der auslösende Bestandteil des Auslösemechanismus zum Auslösen der Verschlussvorrichtung (9 ) ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass der Auslösemechanismus zum Auslösen der Verschlussvorrichtung (
9 ) mechanisch fernbedienbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass die Fernbedienbarkeit des Auslösemechanismus der Verschlussvorrichtung (
9 ) durch eine horizontale Verlängerung (11B ) des handbetätigbaren Hebels (11A ) erwirkt wird. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 3 bis 7, gekennzeichnet dadurch, dass ein Halterungselement (
31 ) am Schlaghebel (6 ) so angeordnet ist, dass es in die Verschlussvorrichtung (9 ) einrastbar und aus ihr lösbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, dass ein Schlaghebelgriff (
8 ) vorgesehen ist, der mit einer Polsterung versehen ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (
6 ) zum Träger (3 ) über eine Gewindestange (13 ) einstellbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (
6 ) zum Träger (3 ) über zwei ineinander gesteckte und aneinander fixierbare Streben einstellbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand des Schlaghebels (
6 ) zum Träger (3 ) im vorgespannten Zustand über zwei ineinander gesteckte und aneinander fixierbare Streben (15 ) und (16 ) einstellbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand des Schlaghebels (
6 ) zum Träger (3 ) im vorgespannten Zustand über eine Gewindestange einstellbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet dadurch, dass ein Fixierungsgegenstand (
17 ) zur Fixierung der beiden Streben vorgesehen ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11 bis 12 und 14, gekennzeichnet durch die Einfädelbarkeit des Fixierungsgegenstandes (
17 ) durch vorgefertigte Löcher in den Streben. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11, 12, 14 und 15 gekennzeichnet durch die Nicht-Lösbarkeit des Fixierungsgegenstandes (
17 ) aus den vorgefertigten Löchern in den Streben, durch Berührung oder Missgeschick. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11, 12 und 14 bis 16, gekennzeichnet durch die Lösbarkeit des Fixierungsgegenstandes (
17 ) aus den vorgefertigten Löchern in den Streben durch eine gewollte Bewegung. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11, 12 und 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Fixierungsgegenstand (
17 ) ein U-förmiger Stift vorgesehen ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 18, gekennzeichnet durch die Kontinuität des unveränderlichen Fixierungsverhältnisses der Ballhalterung (
10 ) zum Schlaghebel (6 ) in der Abschussphase des Schlaghebels. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 19, gekennzeichnet durch die wiederholbare Bestückbarkeit der Ballhalterung mit einem Volleyball.
- Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet dadurch, dass der Träger (
3 ) Befestigungsorgane zur Befestigung der Vorrichtung auf einem Podest aufweist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 21, gekennzeichnet dadurch, dass als Befestigungsorgane zur Befestigung der Vorrichtung auf einem Podest Einkerbungen auf dem Träger (
3 ) vorgesehen sind, die die Unverrutschbarkeit von Spanngurten gewährleisten. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 22, gekennzeichnet durch eine beigefügte Tabelle, die die verschiedenen Flugkurven des Balls den Einstellungsmöglichkeiten der Höhenverstellbarkeit an der Wurfvorrichtung zuordnet.
- Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 23, gekennzeichnet dadurch, dass die Schlaghebellänge des Schlaghebels (
6 ) variabel ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 24, gekennzeichnet dadurch, dass die Ballhalterung (
10 ) in variablem Abstand zum Anfangs- und Endpunkt des Schlaghebels (6 ) fixierbar ist. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 25, gekennzeichnet durch die Einschränkbarkeit der Länge der Schlagbahn des Schlaghebels (
6 ). - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschränkbarkeit der Länge der Schlagbahn des Schlaghebels (
6 ) durch ein Fangband gewährleistet wird. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 27, gekennzeichnet durch eine seitliche Ummantelung der Wurfvorrichtung, vorzugsweise aus Plexiglas.
- Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine Aussparung (
20 ) aufweist, die es ermöglicht den Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6 ) zum Träger (3 ) zu justieren. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine Aussparung (
21 ) aufweist, die es ermöglicht den Abstand des Schlaghebels (6 ) zum Träger (3 ) im vorgespannten Zustand zu justieren. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine Aussparung (
19 ) aufweist, die der Spannung des Schlaghebels (6 ) und der Bestückung der Ballhalterung (10 ) mit einem Ball dient. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine oder mehrere Aussparungen (
22 ) aufweist, die dazu dienen die Fixierbarkeit der Wurfvorrichtung zu gewährleisten. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 32, gekennzeichnet durch eine automatische Ballzuführung, mit schienenartigen Zuführungsrohren (
23 ) und einem Blockierelement (24 ). - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 33, gekennzeichnet durch den Verlauf der beiden Zuführungsrohre (
23 ): Beginnend auf Höhe des Schlaghebelgriffes in leichtem Gefälle parallel zum Schlaghebel und seitlich versetzt zur Ummantelung des Geräts, anschließend auf Höhe des Rotationselements (7 ) eine 180° Kurve beschreibend und anschließend mit starkem Gefälle auf das Wurfgegenstandshalterungsorgan zu und dort endend. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 33 oder 34, gekennzeichnet durch die Uneingeschränktheit der Schlagbahn des Schlaghebels (
6 ) von den parallel zum Schlaghebel (6 ) verlaufenden Zuführungsrohre (23 ). - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 33 bis 35, gekennzeichnet durch die direkte Steuerbarkeit des Blockierelements (
24 ) durch die Spannung und Lösung des Schlaghebels (6 ). - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 33 bis 36, gekennzeichnet durch die automatische Rückführbarkeit des Blockierelements (
24 ) in seine Ausgangsposition nach Auslösen des Schlaghebels. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 37, gekennzeichnet dadurch, dass die automatische Rückführbarkeit des Blockierelements (
24 ) in seine Ausgangsposition nach Auslösen des Schlaghebels durch ein Gegengewicht gewährleistet wird. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 38, gekennzeichnet durch die Spannbarkeit des Schlaghebels (
6 ) mittels eines externen Ladehebels (28 ). - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 39, gekennzeichnet durch die Unbewegtheit des externen Ladehebels (
28 ) bei Auslösung des Schlaghebels (6 ). - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 39 oder 40, gekennzeichnet durch die Rückführbarkeit des externen Ladehebels (
28 ) nach Spannen des Schlaghebels (6 ) in seine Ausgangsposition. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 41, gekennzeichnet dadurch, dass die Rückführbarkeit des externen Ladehebels (
28 ) nach Spannen des Schlaghebels (6 ) durch ein elastisches Element (30 ), wie z. B. eine Feder, gewährleistet wird. - Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 42, gekennzeichnet dadurch, das zwei Federn zum beaufschlagen des Schlaghebels (
6 ) vorgesehen sind. - Verfahren zur Positionierung eines Trainingsgerätes für den Volleyballsport, mit den Schritten: – Bereitstellen eines Podestes oder Trägergegenstandes – Fixieren des Trainingsgerätes für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 43 auf dem Podest oder dem Trägergegenstand
- Verfahren nach Anspruch 44 zur Positionierung eines Trainingsgerätes für den Volleyballsport, gekennzeichnet dadurch, dass zur Fixierung Spanngurte (
2 ) verwendet werden. - Verfahren nach Anspruch 44 zur Positionierung eines Trainingsgerätes für den Volleyballsport, gekennzeichnet dadurch, dass ein Turnkasten als Podest (
1 ) verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102006014585A DE102006014585B4 (de) | 2006-01-03 | 2006-03-29 | Trainingsgerät für den Volleyballsport |
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102006000679 | 2006-01-03 | ||
| DE202006000020 | 2006-01-03 | ||
| DE202006000020.8 | 2006-01-03 | ||
| DE102006000679.8 | 2006-01-03 | ||
| DE102006014585A DE102006014585B4 (de) | 2006-01-03 | 2006-03-29 | Trainingsgerät für den Volleyballsport |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006014585A1 DE102006014585A1 (de) | 2007-07-05 |
| DE102006014585B4 true DE102006014585B4 (de) | 2010-04-15 |
Family
ID=38135886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102006014585A Expired - Fee Related DE102006014585B4 (de) | 2006-01-03 | 2006-03-29 | Trainingsgerät für den Volleyballsport |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006014585B4 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN118614420B (zh) * | 2024-07-08 | 2024-11-15 | 江苏同创礼品有限公司 | 一种可投放训练飞盘互动的宠物狗玩具 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810260A1 (de) * | 1976-11-10 | 1978-09-14 | Kurt Scheiwiller | Geraet zum nachbilden des schussvorganges beim fussballspiel |
| DE2717877A1 (de) * | 1977-04-22 | 1978-11-02 | Walter Knuff | Ballmaschine |
| DE19719086A1 (de) * | 1997-04-30 | 1997-11-20 | Rainer Beyer | Trainingsgerät für den Fußballsport -Fußballschleuder- |
| US20050279339A1 (en) * | 2004-03-02 | 2005-12-22 | Nanguneri Srikanth R | Interactive device for process excellence training |
-
2006
- 2006-03-29 DE DE102006014585A patent/DE102006014585B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810260A1 (de) * | 1976-11-10 | 1978-09-14 | Kurt Scheiwiller | Geraet zum nachbilden des schussvorganges beim fussballspiel |
| DE2717877A1 (de) * | 1977-04-22 | 1978-11-02 | Walter Knuff | Ballmaschine |
| DE19719086A1 (de) * | 1997-04-30 | 1997-11-20 | Rainer Beyer | Trainingsgerät für den Fußballsport -Fußballschleuder- |
| US20050279339A1 (en) * | 2004-03-02 | 2005-12-22 | Nanguneri Srikanth R | Interactive device for process excellence training |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102006014585A1 (de) | 2007-07-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH647954A5 (de) | Trainingsgeraet fuer tennis und squash. | |
| US20160361616A1 (en) | Sport training devices | |
| DD236456A5 (de) | Vorrichtung zur entwicklung der beinmuskeln und zur erhoehung der stosskraft | |
| EP2760553B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum wurftraining | |
| DE102006014585B4 (de) | Trainingsgerät für den Volleyballsport | |
| EP0210539B1 (de) | Gerät für Ballspiele mit einer an einem transportablen Gestell angeordneten Prallwand | |
| DE60122011T2 (de) | Ballspielvorrichtung | |
| DE102011117147B4 (de) | Ballsportgerät und Trainingsanlage | |
| DE102007030835A1 (de) | Mit Ball bespielbares Sportgerät in verschiedenen Stellungen | |
| DE1428824A1 (de) | UEbungsgeraet fuer Tennisspieler | |
| DE102011116701B4 (de) | Trainingsgerät | |
| DE202006005064U1 (de) | Wurfvorrichtung | |
| CH706522A2 (de) | Portable Trainingsvorrichtung für den Ballsport. | |
| EP3914364B1 (de) | Volleyball-trainingsapparat | |
| DE1145069B (de) | Zielvorrichtung fuer Ballspiele, insbesondere Golftrainingsschlaege, bei welchen der Ball von einer Abschlagstelle auf ein ihn fangendes Netz geschlagen, gestossen bzw. geworfen wird | |
| DE2152251A1 (de) | Uebungsgeraet fuer tennis | |
| DE551657C (de) | Tennistrainierapparat | |
| AT505485B1 (de) | Fussball-trainingsgerät | |
| DE202008004329U1 (de) | Ballziel für Ballsportarten | |
| EP1163032B1 (de) | Sportgerät mit einer Matte zum Hochschleudern eines Spielballs | |
| DE4207454C2 (de) | Vorrichtung zum Katapultieren eines Balles | |
| DE102015122817A1 (de) | Vorrichtung zum Erstellen eines Spiels und Transportvorrichtung | |
| DE10106805C2 (de) | Tennis-Trainingsgerät und Trainingsgerät zum Schlagen von Bällen | |
| DE952509C (de) | Ballschleudervorrichtung, insbesondere fuer Fussbaelle | |
| DE3007832A1 (de) | Tennistechniktrainer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: HOLLSTEIN, BENJAMIN, DE Free format text: FORMER OWNER: SLAVIK, WILMAR, 90449 NUERNBERG, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |