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DE102006014585B4 - Trainingsgerät für den Volleyballsport - Google Patents

Trainingsgerät für den Volleyballsport Download PDF

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DE102006014585B4
DE102006014585B4 DE102006014585A DE102006014585A DE102006014585B4 DE 102006014585 B4 DE102006014585 B4 DE 102006014585B4 DE 102006014585 A DE102006014585 A DE 102006014585A DE 102006014585 A DE102006014585 A DE 102006014585A DE 102006014585 B4 DE102006014585 B4 DE 102006014585B4
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Trainingsgerät, vorzugsweise für den Volleyballsport, mit einem federnden Element (5), das auf einem Träger (3) angebracht ist, einem drehbaren Schlaghebel (6), der von dem federnden Element (5) beaufschlagt wird und einer Ballhalterung (10), die an dem Schlaghebel (6) angebracht ist, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6) zum Träger (3) variabel einstellbar ist und/oder der Abstand der Ballhalterung (10) im vorgespannten Zustand zum Träger (3) variabel einstellbar ist.

Description

  • Im Ursprung entstand die Erfindung des „Trainingsgerätes für den Volleyballsport” (im Folgenden „Volleyballschleuder” genannt) aus dem Bedürfnis das effektive Trainieren der Volleyballtechnik im Jugend-, Nachwuchs-, Schul-, Universitäts- und Amateurbereich zu ermöglichen. Gerade im Amateurbereich ist der Bedarf an einem beständigen „Steller” unerlässlich, der den Volleyball unermüdlich und gleichmäßig in verschiedenen Varianten von Flughöhe und Flugweite immer an den gleichen Platz stellt.
  • Gebiet der Erfindung:
  • Die Erfindung betrifft den Bereich von Wurfgeräten, Schleudergeräten und Katapulten.
  • Stand der Technik:
  • Es gibt bereits für den Fußballsport ein Trainingsgerät mit Schleuderwirkung (im folgenden Fußballschleuder genannt), nämlich DE 197 19 086 A1 . Die Erfindung der Fußballschleuder zeigt ein Trainingsgerät „mit Hebelarm, Ballauflage und Federmodul”, das auf einem Rahmengestell 1 befestigt ist. Dabei wird der Hebelarm 2 bis in die Selbsthaltung gespannt. Durch Auslösung der Vorspannung wird die Kraft des Federmoduls 4 auf den Ball übertragen, der somit abgeschossen wird. Die Fußballschleuder ist jedoch für den Volleyballsport ungeeignet, wie nachfolgend erläutert wird.
  • Problemstellung und Aufgabe der Erfindung:
  • Obwohl gerade im Amateurbereich des Volleyballsports ein erhöhter Bedarf an einem beständigen „Steller” vorhanden ist, führte jedoch noch keine Erfindung zu einer weiten Verbreitung von Volleyballwurfvorrichtungen. Das liegt vor allem daran, dass zum einen das Budget im Amateurbereich sehr beschränkt ist und Stauraum nur in geringem Maße zur Verfügung steht und zum anderen die meisten Erfindungen durch den erheblichen Konstruktionsaufwand zu teuer und zu klobig werden. Also ist das Ziel der Erfindung eine Wurfvorrichtung zu bieten, die erstens so preiswert ist, dass sich jede Schule, jede Universität und jeder Volleyballverein diese Wurfvorrichtung leisten kann. Zweitens sollte die Erfindung so handlich sein, dass Sie in jedem noch so kleinen Sportgeräteraum einer Ausbildungsstätte oder eines Vereins mühelos untergebracht und hervorgeholt werden kann. Drittens sollte diese Erfindung alle Funktionalitäten einer Wurfvorrichtung hinsichtlich Flugkurve, Flughöhe, Flugweite und Ausrichtung des Balls bieten, die das Trainieren von Schmetterbällen, Passspiel und das Annehmen von Aufschlägen ermöglichen. Insbesondere soll die Erfindung eine dem menschlichen Steller real nachempfundene Flugkurve bieten.
  • Auflistung der Zeichnungen:
  • Zeichnung 1: Profil der Erfindung im geladenen Zustand
  • Zeichnung 2: Profil der Erfindung im geladenen Zustand, mit Fernbedienung
  • Zeichnung 3: Profil der Erfindung kurz nach dem Abschuss des Balls
  • Zeichnung 4: Profil der Erfindung im geladenen Zustand mit Ummantelung
  • Zeichnung 5: Profil der Erfindung mit einer zusätzlichen Ballzuführung und einem externen Ladehebel
  • Zeichnung 6: zeigt das Blockierelement für die Zuführung des Balls
  • 1
    Podest
    2
    Spanngurte
    3
    Träger
    4
    Querstrebe
    5
    Federndes Element
    6
    Schlaghebel
    7
    Rotationselement
    8
    Griff
    9
    Verschlussvorrichtung
    10
    Ballhalterung
    11A
    Handbetätigbarer Hebel
    11B
    Horizontale Verlängerung
    12
    Fangband
    13
    Gewindestange
    14
    Griff
    15
    Strebe
    16
    Strebe
    17
    Fixierungsgegenstand
    18
    Querstrebe
    19
    Aussparung
    20
    Aussparung
    21
    Aussparung
    22
    Aussparung
    23
    Zuführungsrohre
    24
    Blockierelement
    25
    Gegengewicht
    26
    Verbindung
    27
    externer Ladehebel
    28
    Griff
    29
    Verbindung
    30
    Federndes Element
    31
    Halterungselement
  • Beschreibung der Erfindung:
  • Die Erfindung des „Trainingsgeräts für den Volleyballsport” ist vielseitig anwendbar. Im Sportbereich kann es für Ballsportarten, wie z. B. Volleyball und Fußball eingesetzt werden. Wie in Zeichnung 1 zu ersehen ist, bietet die Grundlage für die Volleyballschleuder ein Träger 3, der auf einem Podest 1 fixiert wird. Vorzugsweise ist als Podest 1 ein Turnkasten und sind zur Fixierung Spanngurte 2 zu verwenden. Der Träger 3 weist Befestigungsorgane auf, die der Fixierung auf dem Podest 1 dienen. Wird das Gerät mit Spanngurten 2 auf dem Podest 1 fixiert, sind Befestigungsorgane in Form von Einkerbungen auf dem Träger vorgesehen, die ein Verrutschen der Spanngurte 2 verhindern. Auf der Querstrebe 4 ist ein federndes Element 5 befestigt, das den Schlaghebel 6 beaufschlagt. Im Ruhezustand ist der Schlaghebel 6 nur in einem weiteren Punkt durch das Rotationselement 7 flexibel verankert. Zum Laden wird nun der Griff 8 nach unten gezogen, bis der Schlaghebel mittels eines Halterungselements 31 in der Verschlussvorrichtung 9 einrastet. Die Ballhalterung 10 wird mit einem Volleyball bestückt. Nun löst man den handbetätigbaren Hebel 11A, indem man ihn umgreift und and die Strebe 15 drückt. Dadurch wird die Verschlussvorrichtung 9 gelöst. Die nach oben gerichtete Kraft des federnden Elements 5 bewegt den Schlaghebel 6 zum einen nach oben und zum anderen in einer Kippbewegung nach vorne in Richtung der Gewindestange 13. Dadurch beschreibt die Ballhalterung 10 eine schnelle und kreisbogenförmige Bewegung nach vorne oben und schießt damit den Ball ab.
  • Flugweite, Flughöhe und Flugkurve des Balls können durch Einstellungen am Schlaghebel variiert werden. Wird der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels 6 zum Träger 3, durch Drehen der Gewindestange 13 am Griff 14, verringert, wird die Flugkurve flacher und umgekehrt. Als Verbindung zwischen Schlaghebel 6 und Gewindestange 13 ist ein Rotationselement 7 vorgesehen. Wird der Abstand des Schlaghebels 6 zum Träger 3 im vorgespannten Zustand, durch Justierung der Streben 15 und 16, verringert, wird die Flugweite und Flughöhe des Balls erhöht, und umgekehrt. Die Strebe 16, die auf der Querstrebe 18 angebracht ist, passt genau in die etwas größere Strebe 15. Die beiden Streben sind ineinander geschoben und dadurch höhenverstellbar. Sie werden durch einen Fixierungsgegenstand 17 fixiert, der durch beide Streben in vorgefertigte Löcher gesteckt wird. Der Fixierungsgegenstand 17 ist derart konstruiert, dass er nicht durch Berührung oder Missgeschick, sehr wohl aber durch eine gewollte Bewegung aus den Löchern der beiden Streben 15 und 16 gelöst werden kann. Eine Ausführungsart dieser Konstruktion ist, ist einen U-förmigen Stift als Fixierungsgegenstand 17 zu verwenden.
  • Zusätzliche Ausführungsarten:
  • Die bis zu diesem Punkt beschriebene Erfindung kann verschiedenartig erweitert werden. Einige dieser Elemente sollen nun hier aufgeführt werden.
  • Zum erhöhten Schutz kann die Erfindung um ein Fangband erweitert werden. Das Fangband 12 begrenzt die Länge der Schlagbahn des Schlaghebels 6.
  • Ein weiteres schutzdienliches Erweiterungselemente ist die mechanische Fernbedienung des Auslösemechanismus, bei der zum Beispiel eine vorzugsweise horizontale Verlängerung 11B des handbetätigbaren Hebels vom Gerät wegführt.
  • Eine weitere schutzdienliche Ausführungsart ist eine Ummantelung vorzugsweise aus Plexiglas, die um das gesamte Gerät herum angebracht wird. In Zeichnung 4 wird gezeigt, dass diese Ummantelung an notwendigen Stellen ausgespart ist. Die Aussparung 19 dient der Spannung des Schlaghebels 6 und der Bestückung der Ballhalterung 10 mit einem Ball. Die Aussparung 20 dient dazu, den Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels 6 zum Träger 3 zu justieren. Die Aussparung 21 dient dazu den Abstand des Schlaghebels 6 zum Träger 3 im vorgespannten Zustand zu justieren. Die beiden Aussparungen 22 dienen dazu die Fixierbarkeit der Volleyballschleuder zu gewährleisten, indem zum Beispiel Spanngurte durch die Aussparungen 22 gesteckt werden können.
  • Die Zeichnung 5 zeigt eine automatische Ballzuführung. Dabei legt der Bedienende die Volleybälle auf zwei in vorzugsweise 15 cm Abstand parallel und einem geringen Gefälle verlaufende dünne Zuführungsrohre 23, die, beginnend auf Höhe des Griffes 8 des Schlaghebels 6, entlang der Ummantelung nach vorne führen, eine 180 Gradkurve beschreiben, in die vordere Kastenöffnung der Ummantelung münden und anschließend mit einem steilen Gefälle parallel zum Schlaghebel 6 bis zur Ballhalterung 10 führen. Ist gerade ein Ball abgeschossen worden, wird ein neuer Zyklus eingeleitet, indem der Schlaghebel nach unten in die Verschlussvorrichtung 9 gezogen wird. Durch eine Verbindung 26 wird die Bewegung des Blockierelements 24 gesteuert, das im Gelenk 27 verankerte ist. Bei Spannung des Schlaghebels 6 kippt das Blockierelement 24 nach vorne. Damit wird der auf dem Blockierelement liegende Ball nach vorne freigegeben. Der Ball rollt die Zuführungsrohre 23 entlang in die Ballhalterung 10. Der hintere Teil des Blockierelements 24 bewegt sich dabei nach oben und verhindert, dass ein weiterer Ball nach vorne rollt. Als nächstes wird die Verschlussvorrichtung 9 gelöst und der Ball wird abgeschossen. Dabei schlägt der Schlaghebel 6 zwischen den beiden Zuführungsrohren 23 hindurch. Die Verbindung 26 gibt nach. Dadurch kippt das Blockierelement 24, durch das Gegengewicht 25 nach unten gezogen, nach hinten in die Ausgangposition und ein weiterer Ball rollt auf das Blockierelement. Mit dem Nach-unten-Ziehen des Schlaghebels 6 beginnt der nächste Zyklus.
  • Um die Bedienung des Geräts noch komfortabler und sicherer zu machen, kann die Bedienung des Schlaghebels nach außen verlagert werden. In Zeichnung 5 wird ein externer Ladehebel 27 gezeigt, der am Griff 28 nach unten gezogen wird und durch eine Verbindung 29, vorzugsweise ein Stahlseil, den Schlaghebel 6 nach unten in die Verschlussvorrichtung zieht. Sofort nach Bedienung des Ladehebels wird dieser durch ein federndes Element 30, vorzugsweise eine Feder, in seine Ausgangsposition gebracht. Dies hat den Vorteil, dass beim Abschuss des Balles der Ladehebel 27 sich nicht bewegt.
  • Es gibt noch etliche Möglichkeiten die Erfindung zu erweitern bzw. zu verändern, beispielsweise durch Verdoppelung des federnden Elements 5, das den Schlaghebel 6 beaufschlagt. Das federnde Element 5 kann zum Beispiel eine Spiralfeder oder ein Gummielement sein. Auch kann die Gewindestange 13 am Anfangspunkt des Schlaghebels 6 durch Streben ersetzt werden. Diese sind dem Prinzip nach den beiden Streben bei der Verschlussvorrichtung identisch. Vorgefertigte Löcher und einen Fixierungsgegenstand, der durch beide Streben gesteckt wird, dienen der Höhenverstellbarkeit. Auch kann zur Justierung des Abstandes des Schlaghebels 6 zum Träger 3 im vorgespannten Zustand statt den beiden Streben 15 und 16 eine Gewindestange verwendet werden.
  • Durch Markierung der höhenverstellbaren Gewindestange 13 und Nummerierung der Löcher des höhenverstellbaren Strebenpaares 15 und 16 wird die Höhenverstellbarkeit berechenbar. In einer beigefügten Tabelle kann nun jede Trainingsvariante einer vorgegebenen Einstellungsmöglichkeit des Geräts zugewiesen werden. Dies erleichtert die Bedienung.
  • Zwei weitere Ausführungsarten der Erfindung, die zusätzliche Variationsmöglichkeiten der Flugkurve und Flugweite des Balls bieten, beinhalten folgende Merkmale. Erstens kann die Schlaghebellänge variiert werden.
  • Zweitens kann die Ballhalterung in variablem Abstand zum Anfangs- und Endpunkt des Schlaghebels 6 fixiert werden.
  • Anwendungsbeispiele:
  • Möchte man mit der Volleyballschleuder beispielsweise die gleiche Flugkurve und eine größere Flugweite erzielen, justiert man einfach den Schlaghebel 6 sowohl vorne als auch am Punkt der Verschlussvorrichtung etwas nach unten. Die Richtung des Balls kann durch Verschieben des Podestes 1 variiert werden. Man drückt den Schlaghebel 6 in die Verschlussvorrichtung 9, bestückt die Ballhalterung 10 mit einem Volleyball und betätigt den handbetätigbaren Hebel 11A. Diesen Vorgang wiederholt man so oft es für die Trainingseinheit erforderlich ist. Durch die variable Flugweite, Flughöhe, Flugkurve und Richtung des Balles können mit dieser Erfindung sowohl Schmetterbälle, Passspiele als auch die Annahme von Aufschlägen trainiert werden. Für Aufschläge wird die Volleyballschleuder am Ende des Feldes positioniert und auf eine lange Flugweite eingestellt. Für Schmetterballvorlagen wird die Volleyballschleuder parallel zum Netz und etwa 50 cm davon entfernt positioniert und auf eine kurze Flugweite und etwas höhere Flughöhe eingestellt. Für das Passspiel wird die Erfindung ähnlich wie für Schmetterbälle eingestellt, kann jedoch anders positioniert werden. Dabei wird nach Einstellung des Geräts der zuvor beschriebene Vorgang des Landes und Auslösens so durchgeführt wie für die vorgegebene Trainingseinheit notwendig ist.
  • Vorteilhafte Wirkung der Erfindung:
  • Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Vorzügen der Erfindung von Handlichkeit, Vielseitigkeit und niedrigem Preis sind zwei Aspekte besonders zu erwähnen. Zum einen wird durch die gleiche Abschusshöhe, wie bei einem menschlichen Steller, eine reale Flugkurve des Balls gewährleistet. Die meisten Wurfvorrichtungen für den Volleyballsport bevorzugen eine niedrigere Abschusshöhe, die die vom menschlichen Steller verursachte Flugkurve des Balls nicht unbedingt genau nachempfindet. Zum anderen ist die Erfindung durch die einfache Bauart sehr robust und langlebig. Die Erfindung benötigt keine Wartung. Sie weist keine derartigen Verschleißerscheinungen auf, denen filigranere Bauteile ausgesetzt sind. Die Erfindung ist damit eine wirklich lohnende und dauerhafte Investition für jeden Volleyballverein und jede Ausbildungsstätte.

Claims (46)

  1. Trainingsgerät, vorzugsweise für den Volleyballsport, mit einem federnden Element (5), das auf einem Träger (3) angebracht ist, einem drehbaren Schlaghebel (6), der von dem federnden Element (5) beaufschlagt wird und einer Ballhalterung (10), die an dem Schlaghebel (6) angebracht ist, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6) zum Träger (3) variabel einstellbar ist und/oder der Abstand der Ballhalterung (10) im vorgespannten Zustand zum Träger (3) variabel einstellbar ist.
  2. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass federnde Element (5) eine Spiralfeder ist.
  3. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, dass der vorspannbare Schlaghebel (6) im vorgespannten Zustand mit Hilfe einer Verschlussvorrichtung (9) fixierbar ist.
  4. Trainingsgerät für den Volleyballsport, nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, dass zum Abschuss des Balles ein Auslösemechanismus zum Auslösen der Verschlussvorrichtung (9) vorgesehen ist.
  5. Trainingsgerät für den Volleyballsport, nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass ein handbetätigbarer Hebel (11A) der auslösende Bestandteil des Auslösemechanismus zum Auslösen der Verschlussvorrichtung (9) ist.
  6. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass der Auslösemechanismus zum Auslösen der Verschlussvorrichtung (9) mechanisch fernbedienbar ist.
  7. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass die Fernbedienbarkeit des Auslösemechanismus der Verschlussvorrichtung (9) durch eine horizontale Verlängerung (11B) des handbetätigbaren Hebels (11A) erwirkt wird.
  8. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 3 bis 7, gekennzeichnet dadurch, dass ein Halterungselement (31) am Schlaghebel (6) so angeordnet ist, dass es in die Verschlussvorrichtung (9) einrastbar und aus ihr lösbar ist.
  9. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, dass ein Schlaghebelgriff (8) vorgesehen ist, der mit einer Polsterung versehen ist.
  10. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6) zum Träger (3) über eine Gewindestange (13) einstellbar ist.
  11. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6) zum Träger (3) über zwei ineinander gesteckte und aneinander fixierbare Streben einstellbar ist.
  12. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand des Schlaghebels (6) zum Träger (3) im vorgespannten Zustand über zwei ineinander gesteckte und aneinander fixierbare Streben (15) und (16) einstellbar ist.
  13. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, dass der Abstand des Schlaghebels (6) zum Träger (3) im vorgespannten Zustand über eine Gewindestange einstellbar ist.
  14. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet dadurch, dass ein Fixierungsgegenstand (17) zur Fixierung der beiden Streben vorgesehen ist.
  15. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11 bis 12 und 14, gekennzeichnet durch die Einfädelbarkeit des Fixierungsgegenstandes (17) durch vorgefertigte Löcher in den Streben.
  16. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11, 12, 14 und 15 gekennzeichnet durch die Nicht-Lösbarkeit des Fixierungsgegenstandes (17) aus den vorgefertigten Löchern in den Streben, durch Berührung oder Missgeschick.
  17. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11, 12 und 14 bis 16, gekennzeichnet durch die Lösbarkeit des Fixierungsgegenstandes (17) aus den vorgefertigten Löchern in den Streben durch eine gewollte Bewegung.
  18. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 11, 12 und 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Fixierungsgegenstand (17) ein U-förmiger Stift vorgesehen ist.
  19. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 18, gekennzeichnet durch die Kontinuität des unveränderlichen Fixierungsverhältnisses der Ballhalterung (10) zum Schlaghebel (6) in der Abschussphase des Schlaghebels.
  20. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 19, gekennzeichnet durch die wiederholbare Bestückbarkeit der Ballhalterung mit einem Volleyball.
  21. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet dadurch, dass der Träger (3) Befestigungsorgane zur Befestigung der Vorrichtung auf einem Podest aufweist.
  22. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 21, gekennzeichnet dadurch, dass als Befestigungsorgane zur Befestigung der Vorrichtung auf einem Podest Einkerbungen auf dem Träger (3) vorgesehen sind, die die Unverrutschbarkeit von Spanngurten gewährleisten.
  23. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 22, gekennzeichnet durch eine beigefügte Tabelle, die die verschiedenen Flugkurven des Balls den Einstellungsmöglichkeiten der Höhenverstellbarkeit an der Wurfvorrichtung zuordnet.
  24. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 23, gekennzeichnet dadurch, dass die Schlaghebellänge des Schlaghebels (6) variabel ist.
  25. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 24, gekennzeichnet dadurch, dass die Ballhalterung (10) in variablem Abstand zum Anfangs- und Endpunkt des Schlaghebels (6) fixierbar ist.
  26. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 25, gekennzeichnet durch die Einschränkbarkeit der Länge der Schlagbahn des Schlaghebels (6).
  27. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschränkbarkeit der Länge der Schlagbahn des Schlaghebels (6) durch ein Fangband gewährleistet wird.
  28. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 27, gekennzeichnet durch eine seitliche Ummantelung der Wurfvorrichtung, vorzugsweise aus Plexiglas.
  29. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine Aussparung (20) aufweist, die es ermöglicht den Abstand der Rotationsachse des Schlaghebels (6) zum Träger (3) zu justieren.
  30. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine Aussparung (21) aufweist, die es ermöglicht den Abstand des Schlaghebels (6) zum Träger (3) im vorgespannten Zustand zu justieren.
  31. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine Aussparung (19) aufweist, die der Spannung des Schlaghebels (6) und der Bestückung der Ballhalterung (10) mit einem Ball dient.
  32. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 28, gekennzeichnet dadurch, dass die Ummantelung eine oder mehrere Aussparungen (22) aufweist, die dazu dienen die Fixierbarkeit der Wurfvorrichtung zu gewährleisten.
  33. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 32, gekennzeichnet durch eine automatische Ballzuführung, mit schienenartigen Zuführungsrohren (23) und einem Blockierelement (24).
  34. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 33, gekennzeichnet durch den Verlauf der beiden Zuführungsrohre (23): Beginnend auf Höhe des Schlaghebelgriffes in leichtem Gefälle parallel zum Schlaghebel und seitlich versetzt zur Ummantelung des Geräts, anschließend auf Höhe des Rotationselements (7) eine 180° Kurve beschreibend und anschließend mit starkem Gefälle auf das Wurfgegenstandshalterungsorgan zu und dort endend.
  35. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 33 oder 34, gekennzeichnet durch die Uneingeschränktheit der Schlagbahn des Schlaghebels (6) von den parallel zum Schlaghebel (6) verlaufenden Zuführungsrohre (23).
  36. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 33 bis 35, gekennzeichnet durch die direkte Steuerbarkeit des Blockierelements (24) durch die Spannung und Lösung des Schlaghebels (6).
  37. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 33 bis 36, gekennzeichnet durch die automatische Rückführbarkeit des Blockierelements (24) in seine Ausgangsposition nach Auslösen des Schlaghebels.
  38. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 37, gekennzeichnet dadurch, dass die automatische Rückführbarkeit des Blockierelements (24) in seine Ausgangsposition nach Auslösen des Schlaghebels durch ein Gegengewicht gewährleistet wird.
  39. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 38, gekennzeichnet durch die Spannbarkeit des Schlaghebels (6) mittels eines externen Ladehebels (28).
  40. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 39, gekennzeichnet durch die Unbewegtheit des externen Ladehebels (28) bei Auslösung des Schlaghebels (6).
  41. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 39 oder 40, gekennzeichnet durch die Rückführbarkeit des externen Ladehebels (28) nach Spannen des Schlaghebels (6) in seine Ausgangsposition.
  42. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach Anspruch 41, gekennzeichnet dadurch, dass die Rückführbarkeit des externen Ladehebels (28) nach Spannen des Schlaghebels (6) durch ein elastisches Element (30), wie z. B. eine Feder, gewährleistet wird.
  43. Trainingsgerät für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 42, gekennzeichnet dadurch, das zwei Federn zum beaufschlagen des Schlaghebels (6) vorgesehen sind.
  44. Verfahren zur Positionierung eines Trainingsgerätes für den Volleyballsport, mit den Schritten: – Bereitstellen eines Podestes oder Trägergegenstandes – Fixieren des Trainingsgerätes für den Volleyballsport nach einem der Ansprüche 1 bis 43 auf dem Podest oder dem Trägergegenstand
  45. Verfahren nach Anspruch 44 zur Positionierung eines Trainingsgerätes für den Volleyballsport, gekennzeichnet dadurch, dass zur Fixierung Spanngurte (2) verwendet werden.
  46. Verfahren nach Anspruch 44 zur Positionierung eines Trainingsgerätes für den Volleyballsport, gekennzeichnet dadurch, dass ein Turnkasten als Podest (1) verwendet wird.
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