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Die
Erfindung betrifft eine Sensoreinrichtung zur Windturbulenzmessung,
insbesondere zur Böenlastabminderung,
die vorzugsweise bei Flugzeugen, aber auch bei Kraftfahrzeugen und
dergleichen einsetzbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur
Windturbulenzmessung, wobei hierzu insbesondere die Sensoreinrichtung
zur Windturbulenzmessung verwendet wird.
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Die
Hersteller moderner Großraumflugzeuge unterliegen
einem starken Konkurrenzdruck. Die Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit/Treibstoffverbrauch
der Flugzeuge gewinnen im Hinblick auf steigende Kerosinpreise eine
immer größere Bedeutung.
Die Reduktion des Fluggewichts durch leichtere Bauweise der Flugzeugkomponenten
(z. B. Flügel, Rumpf)
trägt entscheidend
zur Verringerung des Treibstoffverbrauchs bei. Das Potenzial zur
Verringerung des Flugzeuggewichts ist begrenzt durch so genannte
dimensionierende Lasten, denen die Flugzeugstruktur standhalten
muss. Dazu gehören
unter anderem auch Lasten, die durch den Einfluss von Windböen hervorgerufen
werden.
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Der
Einsatz eines Böenlastabminderungssystem
erlaubt die Verringerung dieser Lasten im Bereich von 30–50% und
eine damit verbundene Einsparung des Strukturgewichts von mehreren
hundert Kilo. Im Rahmen der Böenlastabminderung
ist es von besonderer Wichtigkeit die Lastspitzen zu reduzieren,
die durch so genannte diskrete Böen
hervorgerufen werden. Eine diskrete Böe wird durch einen zeitlich
begrenzten, meist sehr kurzen, Windstoß von starker Intensität (Windgeschwindigkeitsänderung bis
zu 20 m/s) beschrieben. Die Abminderung der dadurch hervorgerufenen
Lasten erfolgt durch einen zeitlich koordinierten Ausschlag der
Stellflächen
(z. B. symmetrisch ausschlagende Querruder, Spoiler, Höhenruder
usw.). Aufgrund der begrenzten Dynamik (begrenzte Stellrate) dieser
Stellflächen
ist es notwendig, die Stellflächen
schon vor dem Auftreffen der Böe
am Flugzeugflügel
zu aktivieren. Dadurch wird sichergestellt, dass die Stellfläche bei
Ankunft der Böe
am Flugzeugflügel
ausreichend ausgefahren sind, um den Einfluss der Böe auf die
Flugzeugstruktur zu kompensieren. Bei niedrigen Flugzeuggeschwindigkeiten
(kleiner als Mach 0,5, z. B. bei Start und Landung) bietet eine
Messung der Böe
mit einem Windsensor bzw. einer Windfahne an der Flugzeugnase ausreichend
Zeit, um die Stellflächen
bis zum Auftreten der Böe
am Flügel
zu aktivieren. Bei höheren
Flugzeuggeschwindigkeiten, wie sie im normalen Reiseflug auftreten,
setzt die ausreichend frühzeitige Aktivierung
der Stellfläche
den Einsatz eines vorausschauenden Sensors voraus, der den Wind
in einem definierten Abstand (Größenordnung
50–150
m) vor dem Flugzeug misst.
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Im
Rahmen des EU-Projekts AWIATOR wurde ein vorausschauender LIDAR
(Light Detection and Ranging) Sensor entwickelt, mit dem es möglich ist,
Windturbulenzen/Böen
in einem definierten Abstand vor dem Flugzeug zu messen. Dieses
Windsignal soll dann zur Steuerung eines Böenlastabminderungssystem verwendet
werden. Untersuchungen des Sensors haben gezeigt, dass die Genauigkeit des
Sensors für
den kontinuierlichen Einsatz in einem Böenlastabminderungssystem nicht
ausreicht.
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Aus
K. -U. Hahn und R. .König
ATTAS Flight Test and Simulation Results of the Advanced Gust Management
System LARS, In AIAA Atmospheric Flight Mechanics Conference, Hilton
Head, South Carolina USA 1992, sowie aus R. König und K. -U. Hahn Load Alleviation
and Ride Smoothing Investigations Using ATTS, in Proceedings of
the 17th Congress of the International Council
of the Aeronautical Sciences, Stockholm, Schweden, 1990, ist der
Einsatz eines Böenlastabminderungssystems
bekannt. Als Windsensor wurde dabei ein "Nose-Boom" verwendet, der fest an der Flugzeugnase
befestigt ist und bei niedrigen Geschwindigkeiten eine ausreichende
Zeitreserve zum Ausschlagen der Stellflächen bietet. Die Genauigkeit
des Sensors war für
die Böenlastabminderung
ebenfalls ausreichend und es konnten gute Ergebnisse erzielt werden.
Die Untersuchungen beschränkten
sich jedoch auf niedrige Fluggeschwindigkeiten und geringe Flughöhen, die von
modernen Großraumflugzeugen
deutlich überschritten
werden.
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Im
Rahmen eines Forschungsprojekts der NASA wurde 1996 die Möglichkeit
zum Einsatz eines LIDAR-Sensors zur Böenlastabminderung untersucht
(D. Soreide, R. Bogue, L. J. Ehemberger und H. Bagley, Coherent
Lidar Turbulence Measurement for Gust Load Alleviation, in NASA
Technical Memorandum 104318, NASA Dryden Flight Research Center,
Edwards, California 93523-0273,1996).
In diesem Projekt wurde die Windturbulenz mit Hilfe von zwei LIDAR-Sensoren
bestimmt und es gab Untersuchungen zur Verbesserung der Signalgenauigkeit durch
Einsatz eines stärkeren
Lasers für
den LIDAR-Sensor. Die in dem NASA-Projekt verwendete Sensoreinrichtung
zur Windturbulenzmessung ist jedoch nur für geringe Höhen geeignet. Ferner führt die Verwendung
eines stärkeren
Lasers auf Grund seines großen
Eigengewichts zur Erhöhung
des Flugzeugsgewichts.
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Im
Rahmen des EU-Projekts AWIATOR wurde ein neuartiger LIDAR-Sensor
entwickelt, der auch in größeren Flughöhen funktioniert.
Dadurch ist sichergestellt, dass man Böen auch in Reiseflughöhen und
bei Reisegeschwindigkeiten messen kann. Allerdings ist die Genauigkeit
des Sensors nicht ausreichend für
den kontinuierlichen Betrieb eines Böenlastabminderungssystems.
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FR 2870942 beschreibt ein
Flugzeug mit einem LIDAR-Sensor zur Messung von Windturbulenzen.
Ferner sind weitere Sensoren vorgesehen, die die Auswirkungen eines
Befehls, der an die Steuerflächen
des Flugzeuges übermittelt
wird, erfassen. Es findet eine Regelung der Stellflächensignale
statt, indem durch die Sensoren verschiedene Flugzeugzustände ermittelt
werden.
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US 6,666,410 beschreibt
eine Sensoreinrichtung zur Windturbulenzmessung für eine Rakete,
wobei ein Winderfassungssystem mit einem LIDAR-Sensor verwendet
wird. Optional kann die Sensoreinrichtung ein Radar umfassen. Ziel
der beschriebenen Vorrichtung ist eine Bestimmung der Geschwindigkeit
und der Richtung des Windes.
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Aufgabe
der Erfindung ist es eine Sensoreinrichtung zur Windturbulenzmessung
sowie ein Verfahren zur Windturbulenzmessung zu schaffen, mit der
bzw. mit dem eine verbesserte Vorhersagegenauigkeit auftretender
Böen möglich ist.
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Die
Lösung
der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch eine Sensoreinrichtung
gemäß Anspruch
1, bzw. ein Verfahren zur Windturbulenzmessung gemäß Anspruch
8.
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Die
erfindungsgemäße Sensoreinrichtung zur
Windturbulenzmessung ist insbesondere zur Böenlastabminderung geeignet.
Verfahren zur Böenlastabminderung
werden bei Flugzeugen eingesetzt, sind jedoch auch bei Kraftfahrzeugen,
sowie bei Schienenfahrzeugen einsetzbar. Hierdurch kann beispielsweise
die Seitenwindstabilität
verbessert und/oder ein Warnsignal ausgegeben werden. Die erfindungsgemäße Sensoreinrichtung
weist einen LIDAR-Sensor zur vorausschauenden Windturbulenzmessung
auf. Der LIDAR-Sensor
erzeugt somit ein erstes Windsignal. Ein geeigneter LIDAR-Sensor
ist der im Rahmen des EU-Projekts AWIATOR entwickelte LIDAR-Sensor.
Ferner weist die erfindungsgemäße Sensoreinrichtung
einen Windsensor zur Messung der momentanen Windturbulenzen auf.
Als Windsensor sind herkömmliche
Windfahnensensoren geeignet, die bei Verkehrsflugzeugen eingesetzt werden.
Der Windsensor erzeugt ein zweites Windsignal. Erfindungsgemäß werden
die beiden Windsignale in einer Signalverarbeitungseinrichtung miteinander
verknüpft
bzw. kombiniert. Nach der Verarbeitung der beiden Windsignale in
der Signalverarbeitungseinrichtung ist es somit möglich, den
Zeitvorteil, des durch den vorausschauenden LIDAR-Sensors ermittelten
Windsignals, mit der Genauigkeit des durch den Windsensor erhaltenen
zweiten Windsignals zu kombinieren. Untersuchungen haben ergeben,
dass hierdurch eine Verbesserung der Genauigkeit im Vergleich zu
dem unmittelbaren Verwenden eines LIDAR-Sensors von ca. 50% erzielt
werden kann. Das von der Signalverarbeitungseinrichtung ausgegebene
kombinierte Windsignal wird sodann an eine Steuereinrichtung weitergeleitet.
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Die
Steuereinrichtung steuert in Abhängigkeit
des kombinierten Windsignals Stelleinrichtungen. Bei den Stelleinrichtungen
handelt es sich beim Einsatz der erfindungsgemäßen Sensoreinrichtung bei Flugzeugen
beispielsweise um die Ansteuerung von Querrundern, Spoilern, Höhenrudern
etc. Bei Kraftfahrzeugen kann durch die Stelleinrichtung ein Signal
an die Lenkung und/oder die Bremsen ausgegeben werden. Auch die
Ausgabe eines Warnsignals ist möglich.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
erfolgt in der Signalverarbeitungseinrichtung unter Berücksichtigung
eines Laufzeitunterschiede die Berechnung des kombinierten Windsignals.
Hierzu sind die beiden Sensoren zur Berücksichtigung eines Laufzeitunterschiedes
zwischen dem ersten, von dem LIDAR-Sensor erzeugten, und dem zweiten, von
dem Windsensor erzeugten Windsignals, insbesondere in Bewegungsrichtung
des Flugzeuges, des Kraftfahrzeugs oder des Schienenfahrzeugs, in
einem räumlichen
Abstand zueinander angeordnet.
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Ferner
kann in einer bevorzugten Ausführungsform
durch die Signalverarbeitung die Geschwindigkeit des Flugzeugs bzw.
Fahrzeugs berücksichtigt
werden.
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Der
Laufzeitunterschied T des LIDAR-Signals w
LIDAR und
des Windfahnensignals w
vane kann berechnet
werden durch:
wobei d
LIDAR-VANE den
Abstand zwischen LIDAR-Sensor und Windfahnensensor und V die Flug-
bzw. Fahrzeuggeschwindigkeit beschreibt.
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Vorzugsweise
wird in einem in die Signalverarbeitungseinrichtung integrierten
Ableitelement eine zeitliche Ableitung des Windsignals berechnet.
Diese berechnet sich durch:
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Vorzugsweise
weist die Signalverarbeitungseinrichtung ferner einen vorzugsweise
dem Ableitelement nachgeschalteten Integrator zur Integration der zeitlichen
Ableitung des Windsignals auf. Die zeitliche Integration erfolgt
hierbei vorzugsweise kontinuierlich vom Start bis zur Landung.
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Zur
weiteren Verbesserung der Genauigkeit des kombinierten Windsignals
kann die Signalverarbeitungseinrichtung eine Rückführschleifeaufweisen. In der
Rückführschleife
wird das ermittelte kombinierte Windsignal von dem vom Windsensor
gemessenen Windsignal abgezogen und anschließend mit Hilfe des Integrators
erneut ein kombiniertes Windsignal ermittelt. Die Rückführschleife
wird vorzugsweise in jedem Rechenschritt zur Korrektur ausgeführt.
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Ferner
weist die Signalverarbeitungseinrichtung in einer bevorzugten Ausführungsform
Filtereinrichtungen auf. Insbesondere ist eine Filtereinrichtung
zwischen dem Ableitelement und dem Integrator vorgesehen. Eine weitere
Filtereinrichtung kann in der Rückführschleifevorgesehen
sein. Vorzugsweise sind die Filter durch propere, rationale Übertragungsfunktionen
beschrieben, die zusammen mit dem Laufzeitunterschied, bzw. der
Wahl der Vorausschauweite des LIDAR-Sensors ausgelegt werden. Hierdurch
kann die Genauigkeit des kombinierten Windsignals verbessert werden.
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Ferner
betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Windturbulenzmessung, wobei
zur Durchführung
des Verfahrens insbesondere die vorstehend beschriebene Sensoreinrichtung
verwendet wird. Gemäß des erfindungsgemäßen Verfahrens
wird mittels eines LIDAR-Sensors zur vorausschauenden Windturbulenzmessung
ein erstes Windsignal erzeugt. Mittels eines Windsensors zur Messung
momentaner Windturbulenzen wird ein zweites Windsignal erzeugt.
Erfindungsgemäß werden
die beiden Windsignale zur Erzeugung eines kombinierten Windsignals
miteinander kombiniert. Durch die Kombination eines vorausschauenden
Windsignals mit einem sehr genauen aktuellen Windsignal können gute
Ergebnisse bei der Windturbulenzmessung erzielt werden.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
ist, wie vorstehend anhand der Sensoreinrichtung beschrieben, vorteilhaft
weitergebildet. Insbesondere wird zur Bestimmung des kombinierten
Windsignals ein Laufzeitunterschied der Signale und/oder die Flugzeug- bzw.
Fahrzeuggeschwindigkeit berücksichtigt.
Besonders bevorzugt ist es zur Ermittlung des kombinierten Windsignals
die vorstehend beschriebenen Gleichungen zu verwenden und insbesondere
eine Integration des abgeleiteten Windsignals durchzuführen.
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Nachfolgend
wird die Erfindung anhand anliegender Zeichnungen näher erläutert.
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Es
zeigt:
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1 ein
schematisches Prinzipblockschaltbild zur Ermittlung des kombinierten
Windsignals,
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2 ein
Blockschaltbild einer Simulation zur Validierung der erfindungsgemäßen Signalkombination,
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3 auf
Grund der gemäß 2 durchgeführten Simulation
erhaltenen Zeitverläufe
des Windsignals WVANE des kombinierten Windsignals
wk und des LIDAR-Signals wLIDAR und
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4 bei
der gemäß 2 durchgeführten Simulation
erhaltene Zeitverläufe
der Rauschanteile bzw. der Fehler in den Signalen wLIDAR und
wk.
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Mit
Hilfe eines beispielsweise an einem Flugzeug befestigten LIDAR-Sensors 10 wird
ein erstes Windsignal wLIDAR erzeugt. Mit
einem ebenfalls an dem Flugzeug befestigten Windsensors 12 wird
ein zweites Windsignal wVANE erzeugt. Die
beiden Windsignale werden an eine Signalverarbeitungseinrichtung 14 übermittelt.
In der Signalverarbeitungseinrichtung 14 wird in einem
Ableitelement 16 entsprechend Gleichung 2 die Ableitung
des Windsignals ẇ berechnet und einem Filter 18 zugeführt. Nach
dem Filtern des Signals ẇ wird dieses in einem Integrator 20 integriert,
so dass nach dem Integrator ein kombiniertes Windsignal wk vorliegt. In einer Rückführschleife 22 wird
von dem Windsignal wVANE das aktuelle kombinierte
Windsignal wk in einem Element 24 subtrahiert,
einem Filter 26 zugeführt
und sodann wiederum an den Integrator 20 übermittelt.
Nach dem Durchlaufen der Rückführschleife 22 wird
das Signal wk an eine Steuereinrichtung 28 übermittelt.
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Zur
Validierung des erfindungsgemäßen Konzepts
wurde, wie aus 2 ersichtlich, eine Simulation
unter Annahme entsprechender Randbedingungen durchgeführt.
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Zur
simulativen Validierung des Konzepts wurde die Anordnung in 2 gewählt. Das
ungenaue LIDAR-Signal wLIDAR Wird erzeugt
durch Addition von mittelwertfreiem, Gaußschem Rauschen mit Varianz 1 auf
ein Windsignal (kontinuierliche Turbulenz, Dryden Spektrum, L =
762 m). Das Windfahnensignal wird erzeugt durch eine zeitliche Verzögerung (Verzögerungszeit
T) des Windsignals. Die Flugzeuggeschwindigkeit beträgt 248 m/s.
Der Filter 18 (1) ist beschrieben durch die
konstante Verstärkung
k1 und der Filter 26 (1)
ist beschrieben durch die Übertragungsfunktion
k2 + k3/s. Die Konstanten
k1, k2, k3 und die Zeit T wurden so optimiert, dass der
Rauschanteil im Signal wk minimiert wird. Als
Nebenbedingung in der Optimierung wurde festgelegt, dass die Zeitspanne
beginnend mit der Bestimmung der Böe, bis zu deren Auftreffen
am Flugzeugflügel
größer als
190 ms sein muss, um eine ausreichende Vorausschauweite zu garantieren.
Ein Optimierungslauf lieferte
K1 =
37.8, K2 = 7.98, K3 =
0.498, T = 0.216s
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Mit
dieser Parametierung konnte die Varianz des Rauschanteils in wk auf 0.51 reduziert werden. Zur Visualisierung
der Ergebnisse zeigen 3 und 4 die Zeitverläufe einer
Simulation über
10 Sekunden.
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Die
obere Grafik in 3 zeigt den globalen Zeitverlauf
der Windsignale, wobei die untere Grafik zur besseren Veranschaulichung
die Verläufe
im Bereich von 8–8.5
s vergrößert. In
der vergrößerten Darstellung
ist eine klare Verbesserung der Windschätzung gegenüber dem LIDAR-Signal zu erkennen. Ebenso
ist die Verbesserung der Signalqualität über den gesamten Simulationszeitraum,
anhand der Darstellung der Rauschanteile bzw. Fehler in den Signalen
in 4 deutlich zu sehen.