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DE102006001242A1 - Berührungsloser Positionsaufnehmer mit reversibler Selbst-Justage - Google Patents

Berührungsloser Positionsaufnehmer mit reversibler Selbst-Justage Download PDF

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Publication number
DE102006001242A1
DE102006001242A1 DE102006001242A DE102006001242A DE102006001242A1 DE 102006001242 A1 DE102006001242 A1 DE 102006001242A1 DE 102006001242 A DE102006001242 A DE 102006001242A DE 102006001242 A DE102006001242 A DE 102006001242A DE 102006001242 A1 DE102006001242 A1 DE 102006001242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting device
indicator element
sensor
unit
actuating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006001242A
Other languages
English (en)
Inventor
Kai Sellien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Tyco Electronics AMP GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tyco Electronics AMP GmbH filed Critical Tyco Electronics AMP GmbH
Priority to DE102006001242A priority Critical patent/DE102006001242A1/de
Priority to EP07000264.7A priority patent/EP1806845B1/de
Priority to PL07000264T priority patent/PL1806845T3/pl
Priority to US11/621,619 priority patent/US20070157477A1/en
Publication of DE102006001242A1 publication Critical patent/DE102006001242A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/97Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element

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  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen berührungslosen Positionsaufnehmer mit einer Detektoreinheit, die ein Sensorelement zum Erzeugen eines Sensorsignals in Antwort auf eine geometrische Lage eines beweglichen Indikatorelements mit Bezug auf das Sensorelement aufweist. Um eine stufenlose Selbstjustage zur ermöglichen, die bei Bedarf auch reversibel ist, und dennoch eine einfache und preisgünstige Fertigung zu erlauben, ist das Indikatorelement (116) in einer endmonierten Position mittels einer Montagevorrichtung (118, 120) auf einer Betätigungseinheit (102) montiert, so dass seine geometrische Lage durch die Betätigungseinheit veränderbar ist, und die Montagevorrichtung (118, 120) ist so ausgebildet, dass sie in einer vormontierten Position das Indikatorelement (116) in einer definierten Lage bezüglich der Detektoreinheit (104) hält, während die Betätigungseinheit entlang einer Betätigungsachse (122) mit Bezug auf das Indikatorelement verschieblich ist, wobei die Montagevorrichtung (118, 120) eine im Wesentlichen rohrförmige Gestalt hat und um die Betätigungsachse zum Bewegen zwischen der vormontierten und der endmontierten Position drehbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen berührungslosen Positionsaufnehmer mit einer Detektoreinheit, die ein Sensorelement zum Erzeugen eines Sensorsignals in Antwort auf eine geometrische Lage eines beweglichen Indikatorelements mit Bezug auf das Sensorelement aufweist. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen derartigen Positionsaufnehmer, der als Näherungsschalter anstelle eines mechanischen Schalters einsetzbar ist.
  • Insbesondere in der Kraftfahrzeugtechnik besteht im Zuge des zunehmenden Einsatzes elektronischer Komponenten im Kraftfahrzeug der Trend, mindestens einige der konventionellen mechanischen Schalter durch berührungslose Näherungsschalter zu ersetzen. Dabei kommen nach verschiedenen physikalischen Prinzipien arbeitende Sensortypen, wie beispielsweise Hall-Sensoren, aber auch induktive oder kapazitive Näherungsschalter in Frage. Für das zuverlässige Einschalten der Bremslichter beim Betätigen eines Bremspedals in einem Kraftfahrzeug ist der Einsatz von gegenüber mechanischen Schaltern schneller reagierenden kontaktlosen Näherungsschaltern grundsätzlich sehr vorteilhaft. Dabei wird das Signal zum Einschalten der Bremslichter durch die Annäherung eines passiven Indikatorelements an eine Detektoreinheit ausgelöst und die Schaltschwelle durch die absolute Lage des passiven Indikatorelements bestimmt.
  • Für die Justierung ist häufig vorgesehen, die Lage des passiven Indikatorelements mit Bezug auf die Detektoreinheit einstellbar zu gestalten. Derartige berührungslose Bremspedalschalter sind beispielsweise aus der europäischen Patentschrift EP 0751 541 B1 oder der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 296 23 230 U1 bekannt. Allerdings besteht bei diesen bekannten Lösungen der Nachteil, dass die Justierung des Indikatorelements mit Bezug auf die Detektoreinheit vergleichsweise aufwendig ist und stets die Rückkopplung über das elektrische Ausgangssignal der Detektor einheit benötigt. Daher ist insbesondere der Montagevorgang für die Massenproduktion zu zeit- und kostenintensiv.
  • Daher wird in der deutschen Patentanmeldung DE 10 2004 060898 eine Anordnung vorgeschlagen, die von der Idee ausgeht, dass eine Selbstjustierung erreicht werden kann, wenn das Indikatorelement in einer endmontierten Position mittels einer Montagevorrichtung auf einer Betätigungseinheit so montiert ist, dass seine geometrische Lage durch die Betätigungseinheit veränderbar ist, und in einer vormontierten Position so an der Detektoreinheit fixiert ist, dass die Lage des Indikatorelements einer genau definierten Position mit Bezug auf das Sensorelement entspricht. Die Selbstjustierung wird hier dadurch erreicht, dass das Indikatorelement erst dann auf der Betätigungseinheit fest montiert wird, wenn die Betätigungseinheit mit Bezug auf die Detektoreinheit eine ebenfalls genau definierte Position, beispielsweise eine Ruheposition, eingenommen hat. Auf diese Weise muss das elektrische Signal des Sensorelements nicht zur Justierung des Indikatorelements herangezogen werden, was die Montage deutlich vereinfacht. Weiterhin kann durch diese mechanische Selbstjustierung ein zeitaufwendiger Optimierungsprozess vermieden werden und dennoch eine gute Schaltgenauigkeit sichergestellt werden.
  • Die in dieser Druckschrift gezeigte U-förmige Montagevorrichtung, die zur Montage über die Betätigungseinheit geschoben wird, hat jedoch den Nachteil dass die Detektoreinheit ortsfest an einer Montageplatte, beispielsweise im Fußraum eines Kraftfahrzeugs befestigt ist, es jedoch häufig wünschenswert ist, den Näherungsschalter in einer vormontierten Stellung an dem Pedalblock zu sichern. Weiterhin hat die in der DE 10 2004 060898 gezeigte Anordnung den Nachteil, dass im Falle einer erforderlichen Nachjustierung das Indikatorelement nur schwer wieder zurück in den definierten Ausgangszustand der vormontierten Stellung gebracht werden kann.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 198 03 360 A1 ist ein Verfahren zur Montage einer Positionsmesseinrichtung sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens bekannt, bei dem ein magnetisches Ausrichtelement mit einer Anschlag fläche vorgesehen ist, das während der Montage mit einer Anschlagfläche der Maßverkörperung und einer Anschlagfläche der Abtasteinheit zusammenwirkt und in der ausgerichteten Stellung entfernt wird. Diese Lösung hat aber den Nachteil, dass für die Montage separate Teile erforderlich sind und sie ist darüber hinaus nur auf Winkelgeber anwendbar.
  • Aus der US 6,531,667 B2 ist eine Pedalweggebereinheit zur Ermittlung einer Pedalwegstellung beschrieben. Die Pedalweggebereinheit enthält wenigstens einen Betätigungshebel und ein Schaltelement. Dabei ist der Betätigungshebel in einem Gehäuse angeordnet, auf einer Drehachse gelagert und durch ein Pedal verdrehbar. Da Betätigungsglied des Schaltelements wird durch Verdrehen des Betätigungshebels betätigt. Ein Gehäuse der Pedalweggebereinheit weist eine Gehäuseöffnung auf, die einen äußeren Zugang zu einem außerhalb der Drehachse liegenden Bereich des Betätigungshebels ermöglicht, um den Betätigungshebel dem Einfluss einer Pedalbewegung auszusetzen. Der Betätigungshebel ist vorzugsweise als Winkelhebel ausgebildet, der an seinem ersten Schenkelende drehbar im Gehäuse gelagert ist. Der Endbereich des zweiten Hebelschenkels tritt mit seiner Stirnseite aus der Gehäuseöffnung aus, wo der Pedalhebel anliegt. Weiterhin wirkt der Betätigungshebel auf eine Messeinrichtung ein, die als eine Anordnung aus einem Hallsensor und einem Permanentmagneten ausgebildet ist. Eine Selbstjustage ist jedoch mit dieser Anordnung nicht gegeben.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, einen berührungslosen Positionsgeber der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, dass er stufenlose Selbstjustage erlaubt, die bei Bedarf auch reversibel in den Ausgangszustand zurückgeführt werden kann, und dennoch einfach und preisgünstig zu fertigen ist. Weiterhin besteht die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe darin, ein Verfahren zum Justieren eines derartigen berührungslosen Positionsgebers anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die vorliegende Erfindung basiert auf der Idee, eine Montagevorrichtung für das Indikatorelement vorzusehen, die das Indikatorelement in einer vormontierten Position in einer definierten Lage bezüglich der Detektoreinheit hält, während gleichzeitig die Betätigungseinheit entlang einer Betätigungsachse mit Bezug auf das Indikatorelement verschieblich ist, und die Montagevorrichtung so auszuführen, dass sie eine im Wesentlichen rohrförmige Gestalt hat und um die Betätigungsachse zum Bewegen zwischen der vormontierten und der endmontierten Position drehbar ist. Diese drehbare Ausgestaltung erlaubt es, den Positionsaufnehmer bereits im vormontierten Zustand platzsparend beispielsweise an einem Pedalblock anzuordnen und die endgültige Justierung auf sehr einfache Art und Weise durchführen zu können. Insbesondere muss das elektrische Signal des Sensorelements nicht zur Justierung des Indikatorelements herangezogen werden, was die Montage deutlich vereinfacht. Eine derartige mechanische Selbstjustierung gewährleistet außerdem eine gute Schaltgenauigkeit. Die drehbare Ausgestaltung hat außerdem den Vorteil, dass bei einer automatisierten Montage keine zusätzlichen Teile zugeführt werden müssen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Betätigungseinheit durch einen Stößel mit wenigstens teilweise länglichem Außendurchmesser gebildet. Dieser Stößel ist von der Montagevorrichtung wenigstens teilweise aufgenommen und die Montagevorrichtung hat einen mit dem Stößel-Außendurchmesser korrespondierenden länglichen Innendurchmesser, dessen Abmessungen so gewählt sind, dass der Stößel in der vormontierten Position verschieblich ist und die Montagevorrichtung in der endmontierten Position durch Verklemmen an dem Stößel fixiert ist. Auf diese Weise kann eine sichere Fixierung des Indikatorelements an der Betätigungseinheit erreicht werden, die auch unter den starken thermischen und mechanischen Belastungen in einem Kraftfahrzeug sicheren Halt gewährleistet. Weiterhin erlaubt ein derartiger Klemmsitz der Montagevor richtung mit dem Indikatorelement an der Betätigungseinheit eine stufenlose und damit äußerst genaue Justierung des Indikatorelements an der Betätigungseinheit. Schließlich bietet ein derartiger Klemmsitz auch die Möglichkeit, die Verbindung zwischen der Montagevorrichtung und der Betätigungseinheit beliebig oft wieder lösen zu können, wenn dies erforderlich ist.
  • Die Notwendigkeit, das Indikatorelement von der Betätigungseinheit wieder reversibel abzulösen, kann sich während der Herstellung des Kraftfahrzeugs ergeben, wenn beispielsweise nach dem vollständigen Einbau des Pedalblocks festgestellt wird, dass der Schaltpunkt des Bremspedals nicht mehr optimal justiert ist. Aber auch im Betrieb des Kraftfahrzeugs kann es erforderlich sein, zu Reparaturzwecken eine Neujustierung des Bremslichtschalters durchzuführen.
  • Das Verklemmen zwischen dem Stößel und der Montagevorrichtung lässt sich am einfachsten realisieren, wenn der Stößel-Außendurchmesser und/oder der Innendurchmesser der Montagevorrichtung elliptische Gestalt haben. Dabei müssen im Falle, dass beide Durchmesser die Form einer Ellipse mit jeweils einer langen und einer kurzen Achse haben, die Achsen so gewählt werden, dass bei einer konzentrischen Anordnung, bei der jeweils die kurzen Achsen und die langen Achsen der beiden Ellipsen keinen Winkel miteinander einschließen, genügend Spiel vorhanden ist, dass sich der Stößel durch die Montagevorrichtung hindurch bewegen kann, und andererseits, dass bei einem Verdrehen der beiden elliptischen Durchmesser gegeneinander die längere Achse des Stößels mindestens so lang ist wie die kurze Achse des Innendurchmessers der Montagevorrichtung.
  • Selbstverständlich können aber auch andere langgestreckte Formen in beliebiger Kombination verwendet werden, solange nur im vormontierten Zustand ein ausreichendes Spiel und in dem gegenüber im vormontierten Zustand gedrehten endmontierten Zustand das Verklemmen der Montagevorrichtung an dem Stößel sichergestellt ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der vorliegenden Erfindung weist die Montagevorrichtung einen Träger auf, in dem das Indikatorelement gehalten ist, und ein davon getrenntes Montageelement, in welchem der Träger axial verschieblich geführt und in radialer Richtung fixiert ist. Auf diese Weise lässt sich in besonders einfacher Weise der Einbau des Indikatorelements und die Herstellung der Montagevorrichtung als solche realisieren.
  • Sieht man weiterhin ein Gehäuse für den Positionsaufnehmer gemäß der vorliegenden Erfindung vor, in welchem die Detektoreinheit montiert ist und das die Montagevorrichtung wenigstens teilweise umschließt, so lässt sich die genau definierte Lage zwischen dem Indikatorelement und dem Sensorelement durch die Passung der Montagevorrichtung zu dem Gehäuse auf einfache Weise festlegen. Ein Schutz gegen Störeinflüsse von außen verbessert außerdem die Langzeitstabilität der Anordnung.
  • Eine besonders genaue Justierung lässt sich dadurch erreichen, dass an einem derartigen Gehäuse eine radial verlaufende Führungsnut angeordnet ist, die im Zusammenwirken mit mindestens einem an der Montagevorrichtung angeformten Führungsvorsprung die Montagevorrichtung in Richtung der Betätigungsachse mit Bezug auf die Detektoreinheit so fixiert, dass sie um die Betätigungsachse drehbar ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist an dem Gehäuse außerdem eine Rastvorrichtung zum Verrasten des Positionsaufnehmers mit einem Bremspedal angeordnet. Auf diese Weise kann die gesamte Positionsaufnehmereinheit an einem Pedalblock vormontiert werden und muss nicht beim Einbau des Pedalblocks als separates Teil zugeführt oder in einem komplizierten Montagevorgang in einem Blech des Fußraums angeordnet werden.
  • Um im endgültig montierten Zustand ein unbeabsichtigtes Lösen des Positionsaufnehmers von dem Bremspedal zu verhindern, kann weiterhin eine Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln der Rastvorrichtung an der Montagevorrichtung vorgesehen sein, die so ausgebildet ist, dass die Verriegelung durch das Drehen der Montagevorrichtung in den endmontierten Zustand aktiviert wird.
  • Die Montagevorrichtung hat vorteilhafterweise mindestens eine von außen zugängliche Betätigungsfläche, die es einem Bediener erlaubt, auf einfache Weise den Betätigungsvorgang durchzuführen.
  • Um dafür zu sorgen, dass das Betätigungselement stets in Kontakt mit der Einheit, deren Position ermittelt werden soll, bleibt, kann eine Rückstellfeder zum Rückstellen des Betätigungselements vorgesehen sein. Dies kann beispielsweise eine Spiralfeder sein, die sich an dem Gehäuse des Positionsaufnehmers abstützt und in einen Hohlraum des Stößels eingreift.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt es sich bei dem Sensorelement um eine Hall-Sonde, und das Indikatorelement weist einen Permanentmagneten auf. Die Verwendung eines Hall-Sensors im Zusammenspiel mit mindestens einem Permanentmagneten bieten neben den üblichen Vorteilen berührungsloser Messeinrichtungen, wie die Verschleißfreiheit, außerdem den Vorteil einer hohen Messgenauigkeit und einer zuverlässigen, von Korrosion und anderen Störeinflüssen weitgehend unabhängigen Erfassung der Position des Indikatorelements. Ein Hall-Sensor spricht sehr empfindlich auf Änderungen des magnetischen Flusses an, so dass bereits kleine Bewegungen des Indikatorelements erfasst werden können. Die Kennlinie eines Hall-Sensors, d. h. die Abhängigkeit des Sensorsignals von der Lage des Indikatorelements und damit der Lage der Betätigungseinheit, lässt sich auf einfache Weise durch Anpassung der elektrischen Hall-Sensorbeschaltung oder durch Programmierung der Auswerteelektronik auf vorgegebene Wünsche und Anforderungen anpassen. Der sich mit der Betätigungseinheit bewegende Permanentmagnet dient dabei als Indikatorelement und ein ortsfest in einem Gehäuse der Detektoreinheit montierter Hall-Sensor wird durch die Änderung des magnetischen Flusses wird in seinem Umfeld beeinflusst und ändert daher sein Ausgangssignal.
  • Alternativ zu dieser Anordnung kann aber auch als Sensorelement ein induktiver Näherungssensor (Wirbelstromsensor) verwendet werden, der durch eine sich nähernde metallische Platte beeinflusst wird. Schließlich sind auch Systeme denkbar, die auf kapazitiver oder optischer Basis arbeiten.
  • Die vorteilhaften Eigenschaften des erfindungsgemäßen berührungslosen Positionsaufnehmers kommen besonders dann zum Tragen, wenn die Betätigungseinheit mit einem Bremspedal verbindbar ist und das Sensorsignal so ausgelegt ist, dass es ein Bremslicht in Abhängigkeit von einer Position des Bremspedals schaltet. Allerdings lassen sich die erfindungsgemäßen Prinzipien auch auf andere Näherungsschaltersysteme und auch auf Systeme übertragen, bei denen das Sensorsignal eine Information über die exakte Position des Indikatorelements liefert. Weiterhin können selbstverständlich in dem erfindungsgemäßen berührungslosen Positionsaufnehmer auch mehr als ein Sensorelement und mehr als ein Indikatorelement vorgesehen sein.
  • Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen berührungslosen Positionsaufnehmers besteht darin, dass ein Verfahren zum Justieren diese Positionsaufnehmers neben den Schritten der eigentlichen Justage auch die Möglichkeit bietet, das Indikatorelement wieder zurück in die ursprüngliche vormontierte Position zu bewegen und auf diese Weise die Schritte der Justage beliebig oft wiederholen zu können. Hierzu wird erfindungsgemäß die Betätigungseinheit in eine Entriegelungsposition bewegt, und die Montagevorrichtung wird gedreht, um das Indikatorelement in eine teilweise entriegelte Position zu bewegen, in der es in Richtung der Betätigungsachse nur bis zu der vormontierten Position beweglich ist, aber noch an der Betätigungseinheit fixiert ist. Anschließend bewegt man die Betätigungseinheit in die als definierte Lage bezeichnete Nulllage und dreht die Montagevorrichtung, um das Indikatorelement wieder zurück in die ursprüngliche vormontierte Position, die man auch als Grundstellung bezeichnen kann, zu bewegen. Dabei wird auch die Verbindung zwischen der Montagevorrichtung und der Betätigungseinheit wieder gelöst. Dies wird in vor teilhafter Weise dadurch ermöglicht, dass die Montagevorrichtung durch eine Klemmung an der Betätigungseinheit fixiert ist, welche durch ein Zurückdrehen der Montagevorrichtung unter Aufwendung ausreichender Kraft gelöst werden kann.
  • Anhand der in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausgestaltungen wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert. Ähnliche oder korrespondierende Einzelheiten sind in den Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische explodierte Darstellung des erfindungsgemäßen Positionsaufnehmers in einem vormontierten Zustand;
  • 2 eine perspektivische Außenansicht der Anordnung aus 1 im vormontierten Zustand;
  • 3 eine teilweise geöffnete perspektivische Darstellung des Positionsaufnehmers aus 2;
  • 4 einen Schnitt durch die Anordnung aus 3 entlang der Schnittlinie A-A;
  • 5 ein Detail aus der 4;
  • 6 eine perspektivische teilweise geschnittene Darstellung des erfindungsgemäßen berührungslosen Positionsaufnehmers in einer endmontierten Stellung;
  • 7 einen Schnitt durch die Anordnung aus 6 entlang der Schnittlinie B-B;
  • 8 ein Detail aus der 7;
  • 9 eine teilweise geöffnete perspektivische Darstellung des berührungslosen Positionsaufnehmers in einer Stellung, die sich ergibt, wenn das Bremspedal betätigt ist;
  • 10 eine teilweise geöffnete perspektivische Darstellung der Anordnung aus 9 vor einem Entriegelungsschritt;
  • 11 einen Schnitt durch die Anordnung aus 10 entlang der Schnittlinie C-C;
  • 12 eine teilweise geöffnete perspektivische Darstellung des berührungslosen Positionsaufnehmers in der wieder entriegelten Stellung.
  • 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung als Beispiel eines berührungslosen Positionsaufnehmers gemäß der vorliegenden Erfindung einen Bremslichtschalter für ein Bremspedal in einer vormontierten Stellung.
  • Vom physikalischen Grundprinzip her umfasst der Positionsaufnehmer 100, im Folgenden auch als Näherungsschalter oder Bremslichtschalter bezeichnet, eine Betätigungseinheit 102, die entsprechend der europäischen Patentschrift EP 0751 541 B1 mit einem hier nicht dargestellten Bremspedal verbunden wird, und einer Detektoreinheit 104, die beim Erreichen einer bestimmten Position der Betätigungseinheit 102 einen hier nicht gezeigten Stromkreis mit einem Bremslicht schließt. Die Detektoreinheit umfasst dabei ein Detektorgehäuse 106, in dem ein Schaltungsträger 108 montiert ist, der als Sensorelement 110 eine Hall-Sonde trägt. Weiterhin sind auf dem Schaltungsträger 108, hier einem sogenannten Printed Circuit Board (PCB), verschiedene zur Signalauswertung erforderliche Bauteile 112 sowie die zur Weiterleitung des Schaltsignals benötigten Anschlüsse 114 angeordnet.
  • In der hier gezeigten speziellen Ausführungsform wird die geometrische Lage der mit einem Bremspedal verbundenen Betätigungseinheit 102 mittels einer Hall-Sonde 110 detektiert, die als Sensorelement verwendet wird und das Magnetfeld eines im End zustand an der Betätigungseinheit 102 als Indikatorelement montierten Permanentmagneten 116 erfasst. Erfindungsgemäß ist der als Indikatorelement fungierende Permanentmagnet 116 im vormontierten Zustand in einer durch einen Träger 118 und ein Montageelement 120 gebildeten Montagevorrichtung gehalten.
  • Wie mit Bezug auf die nachfolgenden Figuren im Detail erläutert wird, befindet sich das in dem Magnetträger 118 gehaltene Indikatorelement 116 in 1 in einer vormontierten Position, in der die Betätigungseinheit 102, hier im Folgenden auch als Stößel bezeichnet, in der Betätigungsrichtung 122 noch frei beweglich ist. Dabei ist die aus Magnetträger 118 und Montageelement 120 gebildete Montagevorrichtung in einem Gehäuse 124 so gehalten, dass das Indikatorelement 116 mit Bezug auf die ebenfalls an dem Gehäuse 124 montierte Detektoreinheit 104 in Richtung 122 eine genau festgelegte geometrische Lage einnimmt. In der gezeigten Ausführungsform entspricht diese definierte Lage der Position, die das Indikatorelement haben soll, wenn sich die Betätigungseinheit 102 im späteren Betrieb in einem Ruhezustand befindet, d. h., wenn das Pedal nicht betätigt ist.
  • Durch eine Drehbewegung in Richtung 126, die eine Bedienungsperson mit Hilfe der Betätigungsflächen 128 durchführt, kann während der Montage der Permanentmagnet 116, der in dem Träger 118 gehalten ist, entlang einer radial umlaufenden Ebene in eine endmontierte Position bewegt werden, in der er an der Betätigungseinheit 102 fixiert und in Antwort auf eine Pedalbewegung in Richtung 122 bewegt werden kann.
  • Diese Betätigungsflächen 128 sind durch entsprechende Öffnungen 130 in einem Deckel 132, der das Gehäuse 124 verschließt, von außen zugänglich.
  • Mit zusätzlichem Bezug auf die 2 bis 5, die sich sämtlich auf den in 1 dargestellten vormontierten Zustand beziehen, soll der erfindungsgemäße berührungslose Positionsaufnehmer 100 in seiner vormontierten Stellung nunmehr im Detail erläutert werden. Dabei befindet sich der Stößel 102 in einer Position, die einer Nulllage eines mit dem Stößel in Verbindung stehenden Bremspedals entspricht. Der Stößel 102 besitzt Führungsvorsprünge 134, die mit zugehörigen Nuten an dem Gehäuse 124 so zusammenwirken, dass der Stößel mit Bezug auf das Gehäuse in Richtung 122 verschieblich ist, aber nicht gedreht werden kann.
  • In der teilweise geöffneten Darstellung der 3 wird deutlich, dass der Permanentmagnet 116, der in dem Magnetträger 118 gehalten ist, in der vormontierten Stellung zwischen einem ersten Anschlag 136 an dem Gehäuse und einem zweiten Anschlag 138, der an dem Deckel 132 vorgesehen ist, in axialer Richtung mit Bezug auf die Detektoreinheit 104 und das darin enthaltene Sensorelement 110 genau positioniert ist. In dieser Stellung ist der Stößel 102 mit Bezug auf den Magnetträger 118 in Richtung 122 frei beweglich. Dies wird dadurch erreicht, dass, wie aus den 4 und 5 erkennbar ist, der Stößel-Außendurchmesser einerseits und der Innendurchmesser des Magnetträgers 118 andererseits jeweils elliptisch ausgebildet sind, wobei die beiden langen Achsen dieser Ellipsen in der vormontierten Stellung deckungsgleich sind, d. h. keinen Winkel einschließen, und somit in dem Bereich 140 ausreichend Spiel für die Beweglichkeit des Stößels 102 vorhanden ist.
  • Zum Verrasten des berührungslosen Positionsaufnehmers 100 mit einem in den Figuren nicht gezeigten Pedal weist das Gehäuse 124 insgesamt drei Rasthaken 142 auf. Diese Rasthaken sind umlaufend um den Umfang des Gehäuses 124 gleichmäßig verteilt. Selbstverständlich könnten aber auch beliebige andere Formen einer Verrastung mit dem Pedal vorgesehen sein.
  • Der Übergang in die endmontierte Stellung soll mit Bezug auf die 6 bis 8 erläutert werden. Dabei erfolgt der selbstjustierende Übergang von der in 3 gezeigten vormontierten Stellung in die endmontierte Stellung durch ein Verdrehen des aus diesem Grund auch als Verdreher bezeichneten Montageelements 120 in Richtung 126, d. h. um eine durch den Stößel 102 definierte Rotationsachse 144.
  • Dabei wird der Magnetträger 118 bei dieser Drehbewegung so gehalten, dass sich seine Lage in Längsrichtung bezüglich des Stößels 102 einerseits und bezüglich des Sensorelements 110 andererseits nicht mehr ändert. Da der Stößel 102 mit Hilfe der Vorsprünge 134 am Gehäuse 124 festgehalten ist, sich also nicht verdrehen kann, verdreht sich der elliptische Außendurchmesser des Magnetträgers 118 durch die Drehbewegung in einer Weise, dass die langen Achsen der beiden elliptischen Durchmesser einen Winkel einschließen.
  • Wählt man die geometrischen Abmessungen geeignet, so tritt, wie in 8 skizziert, eine Klemmung des elliptischen Stößel-Außendurchmessers in dem ebenfalls elliptischen Magnetträger-Innendurchmesser auf. Damit ist das in dem Magnetträger 118 gehaltene Indikatorelement 116 fest auf der Betätigungseinheit 102 fixiert und gleichzeitig auch selbsttätig mit Bezug auf das Sensorelement 110 optimal justiert. Durch die Drehbewegung ist das Indikatorelement außerdem aus den beiden Anschlägen 136, 138 herausbewegt und befindet sich in einer Führungsnut, in der es, durch die Betätigungseinheit 102 bewegt, in Richtung 122 verschieblich ist. Die in 6 gezeigte Stellung des Stößels 102 entspricht einer Lage, in der das Bremspedal unbetätigt ist, also der Nulllage der gesamten Anordnung.
  • Wie aus der Zusammenschau mit der 1 ersichtlich, hintergreifen in dieser Stellung außerdem drei Rasthakensicherungen 146 die Rasthaken 142 und verhindern so in vorteilhafter Weise ein unbeabsichtigtes Lösen des Positionsaufnehmers 100 von dem Pedal. Eine durch Nocken 148 gespannte Ausgleichsfeder 150 stellt außerdem sicher, dass in dieser vollständig montierten Position zwischen einer nicht dargestellten Pedalaufnahme und dem berührungslosen Positionsaufnehmer 100 kein Spiel mehr auftritt.
  • Aufgrund der Klemmbefestigung des Magnetträgers 118 an dem Stößel 102 kann auf besonders einfache Art und Weise eine Entriegelung dieser beiden Komponenten voneinander und eine vollständige Rückführung der Anordnung in den vormontierten Grundzustand herbeigeführt werden. Dieser Vorgang soll mit Bezug auf die 9 bis 12 im Detail erläutert werden.
  • 9 zeigt die Situation, wenn das Pedal betätigt wird und demzufolge der Stößel 102 durch Einwirkung der Rückstellfeder 152 nach unten bewegt wird. Dabei wird der Magnetträger 118 mit dem Indikatorelement 116 in einer entsprechenden Führungsnut an dem Gehäuse 124 geführt. Dies entspricht dem normalen Betrieb.
  • Stellt man jedoch fest, dass eine Neujustierung der Anordnung erforderlich ist, so kann dies erfindungsgemäß dann geschehen, wenn das Pedal ganz zurückgezogen wird, und dadurch der Stößel 102 bis an den Deckel 132 in die Positionsaufnehmeranordnung hineingedrückt wird. Mit dem Stößel zusammen wird auch der Magnetträger 118 in eine entsprechende Führungsnut in dem Deckel 132 bewegt. Erfindungsgemäß ist diese Führungsnut breiter als die entsprechende Führungsnut im Gehäuse 124, so dass in dieser Entriegelungsposition des Stößels 102 das Montageelement 120 um zirka 12° zurückgedreht werden kann, wie dies in 11 angedeutet ist.
  • Wird nun das Pedal entlastet und der Stößel 102 durch die Federkraft der Rückstellfeder 152 wieder aus dem Deckelbereich herausbewegt, so trifft der Magnetträger 118 beim Eintreten in den Gehäusebereich auf dem Anschlag 136 auf. Dreht man in dieser Position das Montageelement 120 in die vormontierte Position zurück, so löst sich die Verklemmung zwischen dem Magnetträger 118 und dem Stößel 102 und gleichzeitig ist der Magnetträger 118 wieder in seiner vormontierten Position zwischen dem Gehäuseanschlag und dem Deckelanschlag gehalten. Der Justageprozess kann aus dieser Ausgangslage heraus wieder neu vorgenommen werden. Die Prozedur kann, wenn nötig, beliebig oft wiederholt werden.
  • Die einzelnen Schritte des Montierens, Justierens und Entriegelns sollen im Überblick mit Bezug auf die 1 bis 12 im Folgenden nacheinander detailliert erläutert werden. Der Zusammenbau des erfindungsgemäßen Positionsaufnehmers beginnt mit dem Zusammenfügen der Detektoreinheit 104, indem die gedruckte Leiterplatte 108 mit der Hall-Sonde 110 in dem Detektorgehäuse 106 montiert wird und mit einem Deckel 107 verschlossen wird. Ein Kragen 109, der an dem Gehäuse 106 angeformt ist, ermöglicht den Anschluss an die Steckerstifte 114.
  • Die Detektoreinheit 104 wird anschließend in eine entsprechende Aufnahme 125 an dem Gehäuse des Positiansaufnehmers 124 montiert. In einem nächsten Arbeitsschritt wird die Ausgleichsfeder 150 eingelegt und das Montageelement 120 darauf montiert. An dem Stößel 102 wird ein O-Ring 103, vorzugsweise aus elastischem Kunststoff, befestigt, der eventuelle Anschlaggeräusche des Stößels dämpfen soll.
  • Der Stößel wird in dem Gehäuse positioniert, so dass die Vorsprünge 134 in die entsprechenden Führungsnuten am Gehäuse 124 passen. Der Permanentmagnet 116 wird in den Magnetträger 118 warm verstemmt und der Magnetträger 118 dann in die entsprechende Aufnahme an dem Montageelement 120 eingelegt. Der Magnetträger 118 liegt in dieser Stellung auf dem Anschlag 136 des Gehäuses 124 auf.
  • Die Rückstellfeder 152 wird nun an einem entsprechenden Positionierungsdorn des Deckels 132 aufgesteckt und der Deckel über die Anordnung gelegt. Der Deckel 132 verrastet mit dem Gehäuse 124. Die Betätigungsflächen 128 bleiben von außen zugänglich, ebenso der Steckerkragen 109 und der Stößel 102, der mit dem Bremspedal in Berührung kommt.
  • Nun kann die gesamte Einheit im vormontierten Zustand an einer Pedalaufnahme mit Hilfe der Rastvorrichtungen 142 verrastet werden. In diesem Zustand kann der gesamte Pedalblock bevorratet und ausgeliefert werden, während die eigentliche Justage erst am Kraftfahrzeug vorgenommen wird.
  • Für die Justage wird das Pedal in eine Nulllage gebracht und der Stößel 102 nimmt die entsprechende definierte Nullposition ein. Nun wird durch Verdrehen des Montageelements 120 der zwischen den Anschlägen 136, 138 gehaltene Magnetträger 118 so verdreht, dass er zum Einen an dem Stößel 102 verklemmt ist und zum Anderen in dem Bereich einer Führungsnut angeordnet ist, in der er in einer Richtung parallel zur Betätigungsrichtung des Stößels frei verschieblich ist. Dies ist der normale Betriebszustand des justierten Positionsaufnehmers. Dabei wird das Montageelement bei dieser Drehbewegung mit seinen Führungsvorsprüngen 121 in den an dem Gehäuse 124 vorgesehenen radialen Führungsnuten 123 geführt und in axialer Richtung gehalten.
  • Für den Fall, dass eine erneute Justierung der Anordnung erforderlich ist, kann mit dem erfindungsgemäßen berührungslosen Positionsaufnehmer auch eine vollständige Rückführung in den Grundzustand, also den vormontierten Zustand, erreicht werden. Hierzu wird das Pedal in eine zurückgezogene Stellung bewegt, so dass sich der Stößel 102 bis in den Deckelbereich hineinbewegt. Da die Führung des Magnetträgers 118 im Deckelbereich weiter ist als im korrespondierenden Gehäusebereich, kann in dieser Stellung das Montageelement 120 um zirka 12° wieder in Richtung auf die vormontierte Stellung zurückgedreht werden. Die Seitenwand der Führungsnut in dem Deckel bildet dabei einen Anschlag für diese Drehbewegung.
  • Wird nun der Stößel 102 entlastet, bewegt er sich unter Einwirkung der Rückstellfeder 152 wieder von dem Deckel 132 weg und der noch an dem Stößel fixierte Magnetträger 118 folgt dieser Bewegung, bis er an dem Anschlag 136 anstößt. Nun kann das Montageelement 120 bis vollständig in die vormontierte Stellung zurückgedreht werden, wobei durch geeignete Kraftaufwendung die Klemmverbindung zwischen dem Magnetträger 118 und dem Stößel 102 wieder gelöst wird, so dass sich der Positionsaufnehmer wieder in dem vormontierten Grundzustand befindet. Auch die Rasthaken 142 sind von den Sicherungen 146 befreit, so dass im Schadensfall der Positionsaufnehmer auch problemlos abgenommen und ausgetauscht oder repariert werden kann.
  • Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Prinzipien lässt sich ein berührungsloser Positionsaufnehmer schaffen, der eine einfache stufenlose Justage eines Bremslichtschalters ermöglicht, um die Pedaltoleranzen auszugleichen und gleichzeitig vormontiert am Pedal geliefert werden kann. Weiterhin ist die Anordnung beliebig oft wieder in den Grundzustand rückführbar und einer erneuten Justage zugänglich.
  • Die vorstehend und in den Ansprüchen beschriebenen Merkmale der vorliegenden Erfindung sind sowohl einzeln als auch in verschiedenen Kombinationen vorteilhaft realisierbar. Die Erfindung ist somit nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens in mancherlei Weise abwandelbar. So ist beispielsweise das Verklemmen zwischen dem Stößel und dem Magnetträger über beliebige länglich geformte und entsprechend zueinander passende Querschnittsformen möglich.

Claims (20)

  1. Berührungsloser Positionsaufnehmer mit einer Detektoreinheit (104), die ein Sensorelement (110) zum Erzeugen eines Sensorsignals in Antwort auf eine geometrische Lage eines Indikatorelements (116) mit Bezug auf das Sensorelement (110) aufweist, wobei das Indikatorelement (116) in einer endmonierten Position mittels einer Montagevorrichtung (118, 120) auf einer Betätigungseinheit (102) montiert ist, so dass seine geometrische Lage durch die Betätigungseinheit veränderbar ist, und wobei die Montagevorrichtung (118, 120) so ausgebildet ist, dass sie in einer vormontierten Position das Indikatorelement (116) in einer definierten Lage bezüglich der Detektoreinheit (104) hält, während die Betätigungseinheit entlang einer Betätigungsachse (122) mit Bezug auf das Indikatorelement verschieblich ist, wobei die Montagevorrichtung (118, 120) eine im Wesentlichen rohrförmige Gestalt hat und um die Betätigungsachse zum Bewegen zwischen der vormontierten und der endmontierten Position drehbar ist.
  2. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach Anspruch 1, wobei die Betätigungseinheit (102) durch einen Stößel mit wenigstens teilweise länglichem Außendurchmesser gebildet ist, der von der Montagevorrichtung (118, 120) wenigstens teilweise aufgenommen ist, und wobei die Montagevorrichtung einen mit dem Stößel-Außendurchmesser korrespondierenden länglichen Innendurchmesser aufweist, dessen Abmessungen so gewählt sind, dass der Stößel in der vormontierten Position verschieblich ist und die Montagevorrichtung in der endmontierten Position durch Verklemmen an dem Stößel fixiert ist.
  3. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach Anspruch 2, wobei der Stößel-Außendurchmesser und/oder der Innendurchmesser der Montagevorrichtung elliptische Gestalt haben.
  4. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Montagevorrichtung durch einen Träger (118), in welchem das Indikatorelement (116) gehalten ist, und ein Montageelement (120), in welchem der Träger axial verschieblich geführt und in radialer Richtung fixiert ist, gebildet ist.
  5. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, der weiterhin ein Gehäuse aufweist (124), in welchem die Detektoreinheit (104) montiert ist und das die Montagevorrichtung (118, 120) wenigstens teilweise umschließt.
  6. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach Anspruch 5, wobei an dem Gehäuse (104) mindestens eine radial verlaufende Führungsnut (123) angeordnet ist, die im Zusammenwirken mit mindestens einem an der Montagevorrichtung (118, 120) angeformten Führungsvorsprung (121) die Montagevorrichtung in Richtung der Betätigungsachse mit Bezug auf die Detektoreinheit so fixiert, dass sie um die Betätigungsachse drehbar ist.
  7. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach Anspruch 5 oder 6, wobei an dem Gehäuse (124) eine Rastvorrichtung (142) zum Verrasten des Positionsaufnehmers mit einem Bremspedal angeordnet ist.
  8. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach Anspruch 7, wobei an der Montagevorrichtung eine Verriegelungsvorrichtung (146) zum Verriegeln der Rastvorrichtung (142) im endmontierten Zustand angeordnet ist.
  9. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei an der Montagevorrichtung (118, 120) mindestens eine von außen zugängliche Betätigungsfläche (128) angeformt ist.
  10. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, der weiterhin eine Rückstellfeder (152) zum Rückstellen des Betätigungselements (102) umfasst.
  11. Berührungsloser Positionsaufnehmer nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei das Sensorelement (110) mindestens eine Hall-Sonde aufweist und das Indikatorelement (116) mindestens einen Permanentmagneten umfasst.
  12. Verfahren zum Justieren eines berührungslosen Positionsaufnehmers mit einer Detektoreinheit, die ein Sensorelement zum Erzeugen eines Sensorsignals in Antwort auf eine geometrische Lage eines Indikatorelements mit Bezug auf das Sensorelement aufweist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Fixieren des in einer Montagevorrichtung gehaltenen Indikatorelements in einer vormontierten Position mit Bezug auf die Detektoreinheit, Positionieren einer Betätigungseinheit entlang einer Betätigungsachse in einer definierten Lage mit Bezug auf die Detektoreinheit, Bewegen des Indikatorelements in eine endmontierte Position, in der es an der Betätigungseinheit so fixiert ist, dass seine geometrische Lage mit Bezug auf die Detektoreinheit durch die Betätigungseinheit veränderbar ist, um das Sensorsignal zu erzeugen, wobei die Montagevorrichtung eine im Wesentlichen rohrförmige Gestalt hat und um die Betätigungsachse gedreht wird, um das Indikatorelement zwischen der vormontierten und der endmontierten Position zu bewegen.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei die Betätigungseinheit durch einen Stößel mit wenigstens teilweise länglichem Außendurchmesser gebildet ist, der von der Montagevorrichtung wenigstens teilweise aufgenommen ist, und wobei die Montagevorrichtung einen mit dem Stößel- Außendurchmesser korrespondierenden länglichen Innendurchmesser aufweist, dessen Abmessungen so gewählt sind, dass der Stößel in der vormontierten Position verschieblich ist und die Montagevorrichtung in der endmontierten Position durch Verklemmen an dem Stößel fixiert wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Stößel-Außendurchmesser und/oder der Innendurchmesser der Montagevorrichtung elliptische Gestalt haben.
  15. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Montagevorrichtung durch einen Träger, in welchem das Indikatorelement gehalten ist, und ein Montageelement, in welchem der Träger axial verschieblich geführt und in radialer Richtung fixiert ist.
  16. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei der berührungslose Positionsaufnehmer weiterhin ein Gehäuse aufweist, in welchem die Detektoreinheit montiert ist und das die Montagevorrichtung wenigstens teilweise umschließt.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei an dem Gehäuse eine radial verlaufende Führungsnut angeordnet ist, die im Zusammenwirken mit an der Montagevorrichtung angeformten Führungsvorsprüngen die Montagevorrichtung in Richtung der Betätigungsachse mit Bezug auf die Detektoreinheit so fixiert, dass sie um die Betätigungsachse drehbar ist.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 17, weiterhin umfassend die Schritte: Bewegen der Betätigungseinheit in eine Entriegelungsposition, Drehen der Montagevorrichtung, um das Indikatorelement in eine teilweise entriegelte Position zu bewegen, in der es in Richtung der Betätigungsachse nur bis zur vormontierten Position beweglich ist, Bewegen der Betätigungseinheit in die definierte Lage, Drehen der Montagevorrichtung, um das Indikatorelement zurück in die ursprüngliche vormontierte Position, in der es nicht mehr an der Betätigungseinheit fixiert ist, zu bewegen.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 18, wobei die definierte Lage der Betätigungseinheit einer unbetätigten Stellung eines mit der Betätigungseinheit verbundenen Bremspedals entspricht.
  20. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 12 bis 19, wobei das Sensorelement mindestens eine Hall-Sonde aufweist und das Indikatorelement mindestens einen Permanentmagneten umfasst.
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