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DE102006001162A1 - Pflasterabdeckung bei atopischer Dermatitis - Google Patents

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DE102006001162A1
DE102006001162A1 DE200610001162 DE102006001162A DE102006001162A1 DE 102006001162 A1 DE102006001162 A1 DE 102006001162A1 DE 200610001162 DE200610001162 DE 200610001162 DE 102006001162 A DE102006001162 A DE 102006001162A DE 102006001162 A1 DE102006001162 A1 DE 102006001162A1
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    • A61K9/703Transdermal patches and similar drug-containing composite devices, e.g. cataplasms characterised by shape or structure; Details concerning release liner or backing; Refillable patches; User-activated patches
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    • A61K9/7046Transdermal patches of the drug-in-adhesive type, i.e. comprising drug in the skin-adhesive layer the adhesive comprising macromolecular compounds
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Abstract

Pflasterabdeckung von erkrankter Haut (Ekzem, Juckreiz, schuppig, trocken, nässende Stellen) infolge von atopischer Dermatitis.

Description

  • Die atopische Dermatitis (Neurodermitis, atopisches Ekzem) ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die schubweise auftritt. Sie ist charakterisiert durch raue schuppende und weißliche Hautstellen sowie ekzematische, oft nässende und entzündete Hautveränderungen, v.a. im Bereich der Körperbeugen (Ellenbeuge, Kniebeuge, Handinnenfläche, etc.) und wird begleitet von starkem, quälendem Juckreiz. Diese Symptome lassen sich auf veränderte Hauteigenschaften bzw. Störungen des Immunsystems zurückführen. Dabei ist besonders die Austrocknung der Haut aufgrund eines stark erhöhten transepidermalen Feuchtigkeitsverlustes, verursacht durch eine veränderte Lipidzusammensetzung, zu erwähnen. Die Entzündungen werden durch freigesetztes Histamin aus den Mastzellen, aufgrund einer Störung der Immunreaktion auf Allergene, hervorgerufen. Begleitet wird ein Krankheitsschub stets von einem starken Juckreiz, den der Patient durch Kratzen zu lindern versucht. Dies fördert aber weiter die Histaminfreisetzung und damit auch die Entzündung. Dies kann sogar bis zu offenen, blutenden Wunden führen, was wiederum die Infektionsgefahr steigert. Weitere Veränderungen der Hauteigenschaften, wie z.B. das Fehlen von natürlichen Feuchthaltefaktoren sowie die verminderte Aktivität von Schweiß- und Talgdrüsen lassen die Haut rau und schuppig werden. Das Ausmaß der Hautbeteiligung kann von diskreten, umschriebenen Arealen bis zur flächenhaften Erkrankung des gesamten Hautorgans variieren. Diese Krankheit tritt vor allem bei Kindern und Jugendlichen auf und stellt eine der häufigsten Kinderkrankheiten (Inzidenz 3–4%; Jung, Dermatologie, 1991) überhaupt dar. Die Hautveränderungen beginnen meist im Kopfbereich (Kopfhaut, Wangen) und breiten sich dann über den Hals auf Arme und Beine weiter aus. Auslöser für die Krankheitsschübe können Provokationsfaktoren wie z.B. das Klima, die Jahreszeit, Infekte, Allergenexposition, Nahrungsmitel und emotionale Faktoren sein. Atopische Krankheiten (z.B. auch Asthma bronchiale und allergische Rhinokonjunktivitis) sind gekennzeichnet durch eine starke Bereitschaft, auf normalerweise unschädliche Umwelteinflüsse (z.B. Nahrungsmittel, Wasch- und Pflegemittel, Tierhaare, Wolle, Hausstaubmilben, Pollen, etc...) allergisch zu reagieren.
  • Die genaue Ursache für diese Krankheit ist noch nicht geklärt. Es wird vermutet, dass eine erbliche Veranlagung dabei eine große Rolle spielt. Eine weitere These macht die veränderten, „sterileren" Lebensbedingungen, d.h. der geringere Kontakt mit Umwelteinflüssen, die das Immunsystem herausfordern und „trainieren", dafür verantwortlich.
  • Die atopische Dermatitis ist eine multifunktionale Krankheit, deshalb erfolgt die Behandlung dieser Hauterkrankung in mehrehren Schritten. In der ersten, akuten Phase versucht man zunächst den Juckreiz durch kühlende Verbände oder durch juckreizstillende Substanzen, wie z.B. Polidocanol (in Baleum Hermal® plus, Ölbad) oder Antihistaminika (Sorentol®, Fenestil® Creme) zu lindern. Danach wird versucht die Entzündung einzudämmen. Dazu verwendet man beispielsweise verschreibungsfreie Kortisonpräparate (z.B. Ebenol® Creme, Fenistil® Hydrocort Salbe). Aber auch verschreibungspflichtige Präparate, wie die Calcineurin-Inhibitoren Pimecrolimus (z.B. in Elidel Creme® oder Douglan Creme®) oder Tacrolimus (z.B. in Protopic Salbe®) werden angewendet. Ferner ist die Stabilisierung des Hautzustandes durch richtiges Waschen und regelmäßiges Pflegen eine wichtige Maßnahme. Dazu verwendet man neben pflegenden Ölbädern (z.B. Balmandol®, Linola® Fett N Ölbad, Balneum Hermal® F) auch Cremes, Salben oder Lotionen (z.B. Linola® Gamma Creme, Menalind® derm Creme/Lotion, Eucerin® Omega Creme/Lotion/Fettsalbe), die Gamma Linolensäure als wichtigen Baustein der epidermalen Lipidschicht enthalten. Einige Cremes sollen zusätzlich die betroffenen Hautareale vor weiteren Irritationen durch Bildung eines Films schützen und weiter eine feuchte Wund- und Hautumgebung zur besseren Heilung schaffen (z.B. Atopiclair®).
  • Es wurde nun überraschend gefunden, daß die Applikation einer selbstklebenden Pflasterzubereitung (im folgenden Pflaster genannt, vgl. 1) bestehend aus einer Abdeckschicht (1), einer Matrix (3) und einer Schutzfolie (2) sehr effektiv gegen die Sympthome der atopischen Dermatitis, wie Juckreiz, Ekzeme oder Rhagaden eingesetzt werden kann.
  • Außerdem bietet das Pflaster zusätzlich einen aktiven, mechanischen Schutz gegen äußere Reize wie Kratzen, Kontakt mit Kleidung oder Umwelteinflüsse des täglichen Lebens (z.B. Pollen, Reinigungsmittel, Schmutz). Das Pflaster mit einer Größe von vorzugsweise 30–70 cm2 und einem Matrixgewicht von vorzugsweise 40–80 g/m2, wird auf die erkrankten Hautareale aufgebracht. Aufgrund der wesentlich veränderten Eigenschaften atopischer Haut (trocken, rau, hoher Feuchteverlust) und der Lage der erkrankten Stellen (meist in Körperbeugen), muss der Aufbau des Pflasters so konzipiert sein, dass es unter diesen Bedingungen über ca. 10–12h ausreichend haftet. Ein entscheidender Faktor für die Adhäsion bei erhöhter mechanischer Beanspruchung ist die Flexibilität der Abdeckschicht die mindestens in einer Richtung (längswärts oder seitwärts), besser aber in beiden Richtungen elastisch sein muss. Der zweite wichtige Faktor für eine ausreichende Adhäsion bei dieser spezifischen Anwendung ist die Feuchteansammlung unterhalb des Pflasters aufgrund der hohen Wasseverdunstung. Sammelt sich zuviel Feuchte an, löst sich das Pflaster frühzeitig ab, wird zu wenig Wasser zurückgehalten, ist der Regenerationsprozess verlangsamt. Es hat sich nun gezeigt, dass die Abdeckschicht neben Ihren elastischen Eigenschaften auch semiokklusive Eigenschaften haben muss. D.h. das System muss ausreichend okklusiv für eine gute Heilung sein, aber auch ausreichend permeabel, um die nötige Adhäsion zu gewährleisten. Der Indikator für die semiokklusiven Eigenschaften ist die „Moisture-Vapor-Transmission-Rate" (MVTR). Dieser Wert beschreibt die Menge an Wasser in g, die unter standardisierten Bedingungen innerhalb von 24 h durch 1 m2 des Prüfmaterials hindurch permeieren kann (vgl. Formel 1): Formel 1: Berechnung der Moisture-Vapor-Transmission-Rate:
    Figure 00030001
  • MVTR:
    Water Vapor Transmission Rate in g/m2/24h
    Δm:
    Masse an permeierten Wasser in g
    S:
    Fläche des Testobjektes in cm2
    T:
    Testzeit in h
  • Es wurde gefunden, dass für diese spezifische Anwendung Abdeckschichten aus natürlichen Materialien (z.B. Seide, Baumwolle) oder aus synthetischen Kunstoffen geeignet sind, wie z.B.:
    Polyurethan (PU), z.B. UcecoatAB, Fa. Cytec
    Polypropylen (PP), z.B. CoTran 9729, Fa. 3M
    Ethylvinylacetat (EVA), z.B. CoTran 9702, Fa. 3M
    Polyethylenterephtalat (PET), z.B. Fa. K.O. Braun
  • Die Abdeckschicht kann dabei in Form einer Folie, eines Gewebes oder eines Vlieses vorliegen. Typische MVTR-Werte für einige Abdeckschichten sind in 2 dargestellt. Weiter wurde gefunden, dass elastische Abdeckschichten mit einer MVTR zwischen 4000 und 15000 g/m2/24h gute Materialien für diese Anwendung darstellen. Die MVTR der Abdeckschicht ist aber nur ein Teil der Beurteilungsgrundlage für die Eigenschaften dieses Pflastersystems. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die MVTR des Pflasters (Abdeckschicht und Matrix). Liegt dieser Wert zwischen 3000 und 8500 g/m2/24h so erhält man gute Ergebnisse bezüglich Adhäsion und Wirksamkeit.
  • Selbstverständlich ist auch das haftklebende Polymer entscheidend für die Adhäsion des Pflasters verantwortlich. Wichtig dabei ist, dass das haftklebende Polymer möglichst wenig Irritationen hervorruft und schonend von der kranken Haut abgezogen werden kann. Es wurde gefunden, dass besonders Acrylatkleber (z.B. DT 2852) diese Anforderung gut erfüllen. Aber auch Polyisobutylen-, Silikon-, Isopren-, Styren-, Schmelz-Haftkleber und beliebige Mischungen können verwendet werden. Die Matrix des Pflasters enthält Juckreiz lindernde Substanzen. Dabei hat sich eine Kombination aus Menthol in einer Konzentration von vorzugsweise 4–10% und Polidocanol in einer Konzentration von vorzugsweise 3–7% als besonders wirksam erwiesen. In Tragetests wurde festgestellt, dass der Juckreiz bei atopischer Haut dadurch deutlich gemindert wurde.
  • Weiter hat sich gezeigt, dass der Zusatz von Substanzen zur Rückfettung, Pflege oder Feuchthaltung (z.B. Fettsäuren, Tinktura hypericum, Vitamine, Harnstoff) einen positiven Einfluss auf die Regeneration der Haut hat, die merklich weicher und geschmeidiger wird. Dadurch wird auch der Abheilungsprozess deutlich beschleunigt. Die Matrix kann ggf. auch Hilfsstoffe als Weichmacher oder Tackifier, wie beispielsweise Octyldodecyl Stearate (z.B. Ceraphyl) oder Kolphoniumharze (z.B. Staybelite) enthalten.
  • Ein besonderer Aspekt ist die einfache Handhabbarkeit dieser Applikationsform. Die Patienten, insbesondere die größte Zielgruppe Kinder und Jugendliche, sind in der Lage, das Pflaster einfach und schnell auf erkrankte Hautareale aufzubringen. Aufgrund des Pflasterkonzeptes – Schutz/Therapie/Pflege – stellt sich schon nach kurzer Zeit und mit geringem Aufwand eine merkliche Linderung ein.
  • Tragetests
  • Ein erster Tragetest wurde an 6 gesunden Personen durchgeführt. Ziel war es, die Trageeigenschaften des Pflasters nach Vergleichsbeispiel 1 zu ermitteln. Diese Formulierung enthält Menthol und Polidocanol als therapeutisch wirksame Substanzen. Als selbstklebende Haftschicht wurde das Acrylat-Polymer DT 87-2852 von National Starch verwendet. Als Abdeckschicht diente Cotran 9720 von 3M. Den 6 Testpersonen wurden jeweils ein Pflaster sowie ein Anweisungs-/Fragebogen ausgehändigt. Das Pflaster sollte über Nacht auf die fettfreie, saubere und trockene Handinnenfläche, alternativ Kniekehle, Ellenbeuge oder Handgelenkinnenseite aufgeklebt werden. Die Auswertung zeigte, dass die Haftung des Pflasters verbesserungsfähig ist, die Trageeigenschaften aber überwiegend unauffällig und angenehm waren. Eine Testperson störte es, das Pflaster zu tragen, bei einer anderen trat Juckreiz und eine Hautrötung auf. Bei allen Testpersonen konnte das Pflaster leicht und ohne Kleberrückstände auf der Haut entfernt werden. Als Fazit wurde festgestellt, dass flexiblere und dünnere Abdeckschichten bessere Ergebnisse bezüglich Adhäsion liefern könnten.
  • Anhand dieser Ergebnisse wurde ein weiterer Tragetest durchgeführt. Entscheidend war, dass dieser Test an einer an atopischer Dermatitis erkrankten Person durchgeführt wurde. Das erfindungsgemäße Beispiel 1 wurde als Testgegenstand verwendet. Diese Formulierung enthält Menthol und Polidocanol als therapeutisch wirksame Substanzen, das Acrylat-Polymer DT 87-2852 von National Starch als selbstklebende Haftschicht, Ceraphil 230 als Weichmacher und das thermoplastische Harz Staybelite Ester 10 als Tackifier. Als Abdeckschicht wurde die bi-elasische Polyurethanfolie Platilon U73 der Firma Epurex Film verwendet. Die Testperson trug das Pflaster tagsüber auf atopischer Haut im Bereich der Handgelenkinnenseite. Das Pflaster löste sich nach 15 min aufgrund von Feuchtebildung unter der Abdeckschicht vollständig ab. Um dennoch weitere Eigenschaften an der atopischen Haut beurteilen zu können wurde das Pflaster mit Leukoplast fixiert. Nach 7 h wurde das Pflaster entfernt. Es zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Haut, die weicher und geschmeidiger war, was auf das okklusive Pflaster (wenn auch fixiert mit Leukoplast) zurückgeführt wurde. Weiter bildeten sich die anfänglich tiefen Rhagaden zurück und deren Rötung verschwand fast vollständig. Insgesamt wurde die Wirkung als sehr angenehm beurteilt.
  • Ein weiterer Tragetest mit dem erfindungsgemäßen Beispiel 2 mit Menthol und Polidocanol als therapeutisch wirksame Substanzen und dem Acrylat-Polymer DT 87-2852 von National Starch als selbstklebende Haftschicht. Als Abdeckschicht wurde das bi-elasische PET-Gewebe der Fa. K. O. Braun verwendet. Die Adhäsion des Pflasters war mit über 7 h sehr gut. Die gebildete Feuchte unter dem Gewebe löste das Pflaster nicht mehr ab. Die Testperson beureilte die Trageeigenschaften als unauffällig und angenehm. Das Pflaster konnte leicht und ohne Kleberrückstände auf der Haut entfernt werden. Die betroffene Haut wurde weicher und geschmeidiger. Die Rhagaden bildeten sich zurück und deren Rötung nahm ab.
  • Ein weiterer Tragetest an atopischer Haut wurde mit den erfindungsgemäßen Beispielen 3 bis 5 durchgeführt. Die Pflaster enthielten Menthol und Polidocanol als therapeutisch wirksame Substanzen, sowie das Acrylat-Polymer DT 87-2852 als selbstklebende Haftschicht. Als Abdeckschicht wurden UcecoatAB der Fa. Cytec, Cotran 9700 und Cotran 9702 (beide von 3M) verwendet. Das Pflaster mit Cotran 9700 und UcecoatAB klebten beide sehr gut über 10 h. Die Trageeigenschaften beider Testgegenstände wurde als unaufällig und angenehm bewertet. Die Haut wurde deutlich besser. Das Pflaster mit Cotran 9702 fiel nach wenigen Stunden in der Nacht ab und wurde nicht weiter bewertet.
  • Beispiele
  • Erfindungsgemäßes Beispiel 1:
  • Um 3500 cm2 eines erfindungsgemäßen Pflasterlaminats im Labormaßstab herzustellen, werden 0,67 g Menthol und 1,35 g Thesit und 0,34 g Ceraphil 230 in 1,80 g Ethanol abs. gegeben und gerührt, bis eine klare, homogen Lösung entstanden ist. Zu dieser Lösung werden 43,03 g Durotak 87-2852 gegeben und 30 min gerührt, bis eine homogene Masse entstanden ist (Klebermasse). Anschließend werden 4,38 g Staybelite Ester 10 in 3,40 g n-Heptan gelöst und anschließend zur Klebermasse zugegeben. Diese Fertigmasse wird 30 min gerührt bis diese homogen und frei von Blasen ist. Die Fertigmasse wird mittels eines Rakels in einer Spaltdicke von 250 μm auf eine silikonisierte Polyesterfolie ausgestrichen, sodaß nach dem sofortigen Erkalten ein Matrixgewicht von 61,5 g/m2 erhalten wird. Nach dem Kaschieren mit Platilon U73 25μ werden Pflaster mit einer Größe von 40 cm2 aus dem Laminat gestanzt und in Vierrandsiegelbeutel verpackt.
  • Erfindungsgemäßes Beispiel 2:
  • Um 3500 cm2 eines erfindungsgemäßen Pflasterlaminats im Labormaßstab herzustellen, werden 1,14 g Menthol und 2,28 g Thesit in 1,80 g Ethanol abs. gegeben und gerührt, bis eine klare, homogen Lösung entstanden ist. Zu dieser Lösung werden 72,73 g Durotak 87-2852 gegeben und 30 min gerührt, bis die Masse homogen ist. Anschließend werden 3,40 g n-Heptan zugewogen und weitere 30 min gerührt. Die Masse ist wiederum homogen und frei von Blasen. Diese Masse wird mittels eines Rakels in einer Spaltdicke von 330 μm auf eine silikonisierte Polyesterfolie ausgestrichen, sodaß nach dem sofortigen Erkalten ein Matrixgewicht von 81 g/m2 erhalten wird. Nach dem Kaschieren mit PET Gewebe, Fa. K.O.Braun werden Pflaster mit einer Größe von 40 cm2 aus dem Laminat gestanzt und in Vierrandsiegelbeutel verpackt.
  • Erfindungsgemäßes Beispiel 3:
  • Um 1500 cm2 eines erfindungsgemäßen Pflasterlaminats im Labormaßstab herzustellen, werden 0,49 g Menthol und 0,98 g Thesit in 0,80 g Ethanol abs. gegeben und gerührt, bis eine klare, homogene Lösung entstanden ist. Zu dieser Lösung werden 31,76 g Durotak 87-2852 gegeben und 30 min gerührt, bis die Masse homogen ist. Anschließend werden 1,40 g n-Heptan zugewogen und weitere 30 min gerührt. Die Masse ist wiederum homogen und frei von Blasen. Diese Masse wird mittels eines Rakels in einer Spaltdicke von 330 μm auf eine silikonisierte Polyesterfolie ausgestrichen, sodaß nach dem sofortigen Erkalten ein Matrixgewicht von 81 g/m2 erhalten wird. Nach dem Kaschieren mit UcecoatAB werden Pflaster mit einer Größe von 40 cm2 aus dem Laminat gestanzt und in Vierrandsiegelbeutel verpackt.
  • Erfindungsgemäßes Beispiel 4:
  • Um 2500 cm2 eines erfindungsgemäßen Pflasterlaminats im Labormaßstab herzustellen, werden 0,81 g Menthol und 1,63 g Thesit in 1,30 g Ethanol abs. gegeben und gerührt, bis eine klare, homogene Lösung entstanden ist. Zu dieser Lösung werden 52,93 g Durotak 87-2852 gegeben und 30 min gerührt, bis eine homogene Masse entstanden ist.
  • Anschließend werden 2,40 g n-Heptan zugewogen und weitere 30 min gerührt. Die Masse ist homogen und frei von Blasen. Diese Masse wird mittels eines Rakels in einer Spaltdicke von 330 μm auf eine silikonisierte Polyesterfolie ausgestrichen, sodaß nach dem sofortigen Erkalten ein Matrixgewicht von 81 g/m2 erhalten wird. Nach dem Kaschieren mit Cotran 9700 werden Pflaster mit einer Größe von 40 cm2 aus dem Laminat gestanzt und in Vierrandsiegelbeutel verpackt.
  • Erfindungsgemäßes Beispiel 5:
  • Um 2500 cm2 eines erfindungsgemäßen Pflasterlaminats im Labormaßstab herzustellen, werden 0,81 g Menthol und 1,63 g Thesit in 1,30 g Ethanol abs. gegeben und gerührt, bis eine klare, homogen Lösung entstanden ist. Zu dieser Lösung werden 52,93 g Durotak 87-2852 gegeben und 30 min gerührt, bis die Masse homogen ist. Anschließend werden 2,40 g n-Heptan zugewogen und weitere 30 min gerührt. Die Masse ist homogen und frei von Blasen. Diese Masse wird mittels eines Rakels in einer Spaltdicke von 330 μm auf eine silikonisierte Polyesterfolie ausgestrichen, sodaß nach dem sofortigen Erkalten ein Matrixgewicht von 81 g/m2 erhalten wird. Nach dem Kaschieren mit Cotran 9702 werden Pflaster mit einer Größe von 40 cm2 aus dem Laminat gestanzt und in Vierrandsiegelbeutel verpackt.
  • Vergleichsbeispiel 1:
  • Um 2000 cm2 eines Pflasterlaminats im Labormaßstab herzustellen, werden 0,50 g Menthol, 1,00 g Thesit und 0,25 g Ceraphil 230 in 1,40 g Ethanol abs. gegeben und gerührt, bis eine klare, homogene Lösung entstanden ist. Zu dieser Lösung werden 31,97 g Durotak 87-2852 gegeben und 1h gerührt, bis die Masse homogen und frei von Blasen ist. Diese Masse wird mittels eines Rakels in einer Spaltdicke von 300 μm auf eine silikonisierte Polyesterfolie ausgestrichen, sodaß nach dem sofortigen Erkalten ein Matrixgewicht von 64,5 g/m2 erhalten wird. Nach dem Kaschieren mit Cotran 9720 werden Pflaster mit einer Größe von 40 cm2 aus dem Laminat gestanzt und in Vierrandsiegelbeutel verpackt.

Claims (23)

  1. Selbstklebende Pflasterzubereitung, bestehend aus einer Abdeckschicht, einer Matrix und einer Schutzfolie, wobei die Zubereitung so beschaffen ist, dass die Sympthome der atopischen Dermatitis wie Juckreiz, Ekzeme oder Rhagaden gelindert werden und die Zubereitung einen machanischen Schutz gegen äußere Reize und Umwelteinflüsse ausbildet.
  2. Pflasterzubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wirksame Aufbau eine selbstklebende Matrix vorsieht, die untrennbar mit der Abdeckschicht verbunden ist und auf erkrankte Haut wie Ekzeme, Rhagaden, schuppende Hautareale aufbringbar ist.
  3. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckschicht eine Folie, ein Gewebe oder ein Vlies bestehend aus synthetischen Kunststoffen wie Polyurethan, Polypropylen, Ethylvinylacetat oder Polyethylenterephtalat oder aus natürlichen Materialien wie Seide oder Baumwolle ist.
  4. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die als Abdeckschicht verwendete Folie, Gewebe oder Vlies längswärts-elastisch, seitwärts-elastisch oder bi-elastisch ist.
  5. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die als Abdeckschicht verwendete Folie, Gewebe oder Vlies semiokklusiv ist und deren MVTR (Moisture-Vapor-Transmission-Rate) zwischen 50 g/m2/24h und 15000 g/m2/24h bevorzugt zwischen 1000 g/m2/24h und 10000 g/m2/24h und insbesondere zwischen 4000 g/m2/24h und 8500 g/m2/24h liegt.
  6. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pflasterzubereitung (Abdeckschicht und Matrix) semiokklusiv ist und deren MVTR (Moisure-Vapor-Transmission-Rate) zwischen 1000 g/m2/24h und 12000 g/m2/24h bevorzugt zwischen 3000 g/m2/24h und 8500 g/m2/24h liegt.
  7. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstklebende Matrix aus einem haftklebenden Polymer oder Copolymer aus der Gruppe der Polyacrylate, der Polyisobutylene, der Polyisoprene, der Polystyrene, der Silikonkleber, der Schmelz-Haftkleber sowie einer beliebigen Mischung aus zwei oder mehr der genannten Polymere ist.
  8. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstklebende Matrix Polidocanol in einer Konzentration von 1–20%, vorzugsweise 3–7% und Menthol in einer Konzentration von 2–20%, vorzugsweise 4–10% enthält.
  9. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstklebende Matrix Wirkstoffe zur Behandlung von atopischer Dermatitis enthält, die aus der Gruppe der – Korticoide (z.B. Hydrocortison, Prednison, Dexamethason) – Antihistaminika (z.B Brompheniramin, Bamipin) – Immunsuppressiva (z.B. die Calcineurin-Inhibitoren Taerolimus, Pimecrolimus) – Antibiotika (z.B. Erythromycin, Clindamycin, Tetracyclin) – Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen, Mometasonfuroat, Betamethasonvalerat) – Homöophatika (z.B. Cardiospermum Urtinktur, Dulcamara Extrakt) – Pflanzliche Extrakte (z.B. Johanniskrautextrakt) – Gerbstoffe (z.B. Tannin) ausgewählt sind.
  10. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstklebende Matrix Hilfsstoffe zur Rückfettung und Pflege der Haut enthält.
  11. Pflasterzubereitung nach Anspruch 10, dahingehend, dass die zur Rückfettung und Pflege verwendeten Hilfsstoffe aus der Gruppe der – Fettalkohole, Fettsäuren und Fette, Fettsäureethanolamide (Rückfetter) – Zuckeralkohole und Ester des Glycerins, – Natürliche Feuchthaltefaktoren, z.B. Aminosäuren, Harnstoff, NMP, PVP, Kohlenhydrate – Pflanzliche und tierische Extrakte und Öle, z.B. Lanolin, Mandelöl, Tinktura hypericum, Collagen – Vitamine und Mineralstoffe – Silikone ausgewählt sind.
  12. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstklebende Matrix Hilfsstoffe als Weichmacher enthält.
  13. Pflasterzubereitung Anspruch 12, dahingehend, dass die als Weichmacher verwendeten Hilfsstoffe aus der Gruppe der – aromatischen oder aliphatischen Dicarbonsäuren, oder Salze oder Ester davon – mehrwertigen Alkohole, oder deren Derivate, oder deren Polymerisate – Olefinalkohole ab 5 Kohlenstoffatomen oder deren Derivate – Ethanolamine – Polyester, oder Fettsäureester, oder Hydoxycarbonsäureester – Epoxide – pflanzlichen oder tierischen Extrakte oder Öle oder Harze ausgewählt sind.
  14. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die selbstklebende Matrix Hilfsstoffe als Tackifier enthält.
  15. Pflasterzubereitung nach Ansprch 14, dahingehend, dass die als Tackifier verwendeten Hilfsstoffe aus der Gruppe der – Harzsäuren oder deren Ester (Kolophonium Harze) oder deren hydrierte Formen – Aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffharze oder beliebige Mischungen davon – Terpen-Harze – Flüssigharze ausgewählt sind.
  16. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der selbstklebenden Matrix untrennbar verbundene Abdeckschicht einen mechanischen Kratzschutz ausbildet.
  17. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abdeckschicht untrennbar verbundene selbstklebende Matrix und deren Inhaltsstoffe, insbesondere Menthol und Polidocanol, eine Therapie gegen den Juckreiz darstellt.
  18. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abdeckschicht untrennbar verbundene selbstklebende Matrix und/oder deren Inhaltsstoffe eine Therapie gegen die Hautaustrocknung darstellt.
  19. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abdeckschicht untrennbar verbundene selbstklebende Matrix und deren Inhaltsstoffe rückfettend und/oder pflegend ist.
  20. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abdeckschicht untrennbar verbundene selbstklebende Matrix ein Flächengewicht von 20 bis 200 g/m2, vorzugsweise von 40 bis 100 g/m2 und insbesondere 80 g/m2 aufweist.
  21. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Pflaster eine Größe von 5 bis 500 cm2, vorzugsweise von 20 bis 150 cm2 und insbesondere 30 bis 70 cm2 aufweist.
  22. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflaster einfach und sicher von Atopikern angewendet werden können. Dies gilt vor allem für die größte Zielgruppe, den Kindern und Jugendlichen.
  23. Pflasterzubereitung nach einem der vorhergenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflaster über einen Zeitraum von 1–24 h, vorzugsweise 4–15 h und insbesondere 6–10 h getragen werden.
DE200610001162 2006-01-06 2006-01-06 Pflasterabdeckung bei atopischer Dermatitis Withdrawn DE102006001162A1 (de)

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