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DE102006000699B4 - Medizinische Binde - Google Patents

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Abstract

Medizinische Binde mit einem Kletthaken aufweisenden Klettverschluss zur Fixierung der Bindenwicklung an einem Patienten, wobei die Binde beim Herumwickeln um eine zu verbindende Körperregion dehnbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kletthaken eine Höhe aufweisen, die geringer ist als die Dicke der beim Herumwickeln gedehnten Binde.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine medizinische Binde, insbesondere einen Fertigverband, mit einem Kletthaken aufweisenden Klettverschluss zur Fixierung der Bindenwicklung an einem Patienten, wobei die Binde beim Herumwickeln um eine zu verbindende Körperregion dehnbar ist.
  • Wie allgemein aus dem Stand der Technik bekannt ist, werden außer Mullprodukten, selbstklebenden Pflastern auch Binden, insbesondere Fertigverbände, zur Fixierung, Stützung oder Kompression eingesetzt. Binden, auch in Form von Fertigverbänden, werden beispielsweise zur Fixierung von Wundauflagen verwendet. Preiswerte Binden werden um das zu verbindende Körperteil gewickelt und anschließend mit einem Pflasterstreifen fixiert, damit die Binde an der gewünschten Korperstelle fest hält. Höherwertige, wiederverwendbare Binden werden durch so genannte Schwiegermütter oder Sicherheitsnadeln an den zu verbindenden Körperteilen fixiert. In den letzten Jahren ist es auch vereinzelt gängige Praxis geworden, Binden mit Klettverschlüssen am Patienten zu fixieren. Während bei den meisten Fertigverbanden, wie beispielsweise bei Claviculaverbänden heute schon Klettverschlüsse gefahrlos eingesetzt werden, da diese durch die stabilen Trägermaterialien den Nutzen der Anwender am besten erfullen, haben die Klettverschlüsse bei Binden jedoch derzeit den Nachteil, dass die Kletthaken beim Verschließen durch die Binde hindurch gedrückt werden und somit die Haut des Patienten verletzen können. Insbesondere im Bereich der Phlebologie sind die bisher bekannten Klettverschlüsse ungeeignet, da man dort sehr oft mit trockener, strapazierter oder pergamentartiger Altershaut konfrontiert wird, die sehr empfindlich und verletzbar ist. Die bisher bekannten Klettverschlüsse können also nicht ein Durchdrücken der Kletthaken durch die Binde vermeiden und gleichzeitig die Binde zufriedenstellend fixieren.
  • Die DE 31 22 462 C2 beschreibt eine Leistensbandage aus einem elastischen Band, dessen beiden Enden mit einem Klettverschluss versehen sind.
  • In der DE 43 43 671 A1 wird ein temporärer Wundverschluss mit einem eine Klebeschicht aufweisenden Klebestreifen und einem aus zwei Hälften bestehenden Klettverschluss offenbart. Die beiden Klettverschlusshälften können ineinander eingehängt werden.
  • Eine Bandage zur Entlastung der Muskulatur beim Muskelfaserriss beschreibt die DE 199 50 501 C1 . Diese Bandage besitzt an ihren Endbereichen so genannte nicht dehnbare Zuggurte, die ebenfalls mittels Klettverschlüssen aneinander befestigbar sind.
  • Eine Kompressions- und Stutzbandage wird in der EP 1 338 260 A1 erwähnt. Bei dieser Kompressions- und Stützbandage ist der Klettverschluss nach Art eines Flauschbandes oder nach Art eines Hakenbandes ausgebildet, wobei solche Bänder naturgemäß relativ dick sind.
  • Die genannten Druckschriften geben keine Hinweise zur Dicke der Bandagen. Sie sind deshalb nicht geeignet, die oben genannten Probleme zu lösen.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, eine medizinische Binde der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass die Verletzungsgefahr für den Patienten insbesondere beim Anlegen der Binde deutlich reduziert wird.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit einer medizinischen Binde gemäß Anspruch 1.
  • Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit einer medizinischen Binde der eingangs genannten Art, bei der erfindungsgemäß die Kletthaken eine Höhe aufweisen, die geringer ist als die Dicke der gedehnten Binde. Somit ist die Länge der Kletthaken deutlich geringer als die Dicke der Binde, und zwar auch im gedehnten Zustand der Binde, in welchem die Binde durch die Dehnung eine geringere Dicke aufweist. Folglich ist die Verletzungsgefahr für den Patienten im kritischsten Fall, nämlich beim Anlegen der Binde, wenn diese gedehnt werden muss und die Kletthaken auf die Binde gedrückt werden müssen, deutlich reduziert. Dies gilt insbesondere für Fertigverbände. Deshalb braucht eine die Binde anlegende Person die Binde nicht mehrfach um die zu verbindende Körperregion des Patienten herumwickeln, um eine Verletzungsgefahr durch die Kletthaken beim Fixieren der Binde zu vermeiden. Somit ist eine Verletzung des Patienten durch ungeübte Anwender, welche die Binde beispielsweise zum Fixieren von Kompressen, zum Stützen oder zur Kompression von Gelenken oder für andere Anwendungsfälle der Binde, ausgeschlossen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform können die Kletthaken eine Höhe von höchstens 0,8 Millimetern aufweisen. Dann ist die Höhe der Kletthaken geringer als die Dicke der gedehnten Binde.
  • Die Kletthaken können lösbar in die Binde, insbesondere in den Fertigverband, unmittelbar eingehängt werden. Deshalb bedarf es keines zusätzlichen Elements, das die Kletthaken aufnimmt. Dadurch wird die Binde einfacher und preiswerter.
  • Damit die Kletthaken zuverlässig in die Binde eingehängt werden können, kann die Binde aus einem Mischgewebe hergestellt sein. Bevorzugte Mischgewebe können Polyamid oder andere Kunststoffe enthalten, die für eine geeignete Oberfläche der Binde sorgen, um die Kletthaken zuverlässig in die Binde einhängen zu können. Für die Binde sind jedoch auch Naturfasern möglich, die so beschaffen sind, dass die Kletthaken in sie eingehängt werden können.
  • Zweckmäßigerweise können die Kletthaken auf einem Trägerelement angeordnet sein, das je nach Anforderung verformbar oder starr ist.
  • Das die Kletthaken aufnehmende Trägerelement ist in großen Stückzahlen preiswert herstellbar, wenn es aus einem Textilstoff und/oder aus einem Kunststoff gefertigt ist. Ferner kann die Verformbarkeit und die Starrheit des Trägerelements bei Verwendung dieser Werkstoffe besonders gut realisiert werden.
  • Zweckmäßigerweise ist das Trägerelement an der Binde befestigt. Es ist sinnvoll das Trägerelement schon bei der Herstellung der Binde mit der Binde zu befestigen, so dass es nicht verloren gehen kann und die Binde ohne weitere Hilfsmittel am Patienten fixiert werden kann.
  • Damit das Trägerelement zuverlässig an der Binde, insbesondere an dem Fertigverband, befestigt ist, kann es durch eine Naht und/oder durch eine Verklebung und/oder durch eine Verschweißung an der Binde befestigt sein.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist es jedoch auch möglich, dass das Trägerelement ein separates Element zur Binde ist. Dann kann das Trägerelement nachträglich an der Binde befestigt werden, wodurch eine flexiblere Fertigung und Anpassung der Binde, besonders hinsichtlich der Länge der Binde, möglich ist.
  • Wenn das die Kletthaken aufweisende Trägerelement nachträglich an der Binde befestigt wird, ist es möglich, dass die Binde von einer Rolle abgewickelt werden kann, wodurch die Lagerhaltung für die Binde erheblich vereinfacht wird.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung kann die Binde, insbesondere der Fertigverband, aus einem Vliesstoff gefertigt sein, der mit Fasern aus Polyamid, Polyethylen, Polyurethan, Kunstlatex und dergleichen hergestellt ist. Dadurch erhält die Binde elastische Eigenschaften. Außerdem können in den Vliesstoff die Kletthaken besonders gut eingehängt werden. Zusätzlich oder alternativ ist es möglich das Trägerelement aus einem elastischen Material, wie beispielsweise aus Kunstlatex zu fertigen. Dies ist eine weitere Maßnahme, um der Binde elastische Eigenschaften zu verleihen.
  • Zur Unterstützung der Atmung eines verbundenen Körperbereiches kann das Trägerelement mit Löchern versehen sein.
  • An dem Trägerelement kann zweckmäßigerweise mindestens an einer Seite der Vliesstoff aufbringbar sein. Bevorzugterweise ist der Vliesstoff an der dem Körper des Patienten zugewandten Seite des Trägerelements und an der dem Körper des Patienten abgewandten Seite des Trägerelements aufgebracht. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Binde also drei Schichten auf, die zu einer Bindenlage zusammengefasst sind.
  • Da die Binde als Fertigverband ausgeführt sein kann, der aus dem sehr dünnen Vliesstoff herstellbar ist, kann sie im gedehnten Zustand eine maximale Dicke von 1,25 Millimetern aufweisen.

Claims (16)

  1. Medizinische Binde mit einem Kletthaken aufweisenden Klettverschluss zur Fixierung der Bindenwicklung an einem Patienten, wobei die Binde beim Herumwickeln um eine zu verbindende Körperregion dehnbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kletthaken eine Höhe aufweisen, die geringer ist als die Dicke der beim Herumwickeln gedehnten Binde.
  2. Medizinische Binde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kletthaken eine Höhe von maximal 0,8 Millimetern aufweisen.
  3. Medizinische Binde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kletthaken lösbar in die Binde einhängbar sind.
  4. Medizinische Binde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Binde aus einem Mischgewebe hergestellt ist.
  5. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kletthaken auf einen Trägerelement angeordnet sind, das verformbar oder starr ist.
  6. Medizinische Binde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement aus einem Textilstoff und/oder aus einem Kunststoff gefertigt ist.
  7. Medizinische Binde nach Anspruch 5 oder 6., dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement an der Binde befestigt ist.
  8. Medizinische Binde nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement durch eine Naht und/oder durch eine Verklebung und/oder durch eine Verschweißung an der Binde befestigt ist.
  9. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement ein separates Element zur Binde ist.
  10. Medizinische Binde nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie von einer Rolle abwickelbar ist.
  11. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Vliesstoff gefertigt ist, der mit Fasern aus Polyamid, Polyethylen, Polyurethan, Kunstlatex und dergleichen hergestellt ist.
  12. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement aus einem elastischen Material, insbesondere aus Kunstlatex, gefertigt ist.
  13. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement mit Löchern versehen ist.
  14. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Trägerelement an mindestens einer Seite der Vliesstoff aufbringbar ist.
  15. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Binde ein Fertigverband ist.
  16. Medizinische Binde nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Binde im gedehnten Zustand eine maximale Dicke von 1,25 Millimetern aufweist.
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