[go: up one dir, main page]

DE102006000463A1 - Steuergerät - Google Patents

Steuergerät Download PDF

Info

Publication number
DE102006000463A1
DE102006000463A1 DE200610000463 DE102006000463A DE102006000463A1 DE 102006000463 A1 DE102006000463 A1 DE 102006000463A1 DE 200610000463 DE200610000463 DE 200610000463 DE 102006000463 A DE102006000463 A DE 102006000463A DE 102006000463 A1 DE102006000463 A1 DE 102006000463A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
control device
input signal
signal
control unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE200610000463
Other languages
English (en)
Other versions
DE102006000463B4 (de
Inventor
Norbert Hohpe
Stefan Beuel
Horst Hinkelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Garrett Motion SARL
Original Assignee
Honeywell Technologies SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Technologies SARL filed Critical Honeywell Technologies SARL
Priority to DE200610000463 priority Critical patent/DE102006000463B4/de
Priority to PCT/EP2007/055528 priority patent/WO2008031644A1/de
Priority to EP07729906A priority patent/EP2062240B1/de
Publication of DE102006000463A1 publication Critical patent/DE102006000463A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006000463B4 publication Critical patent/DE102006000463B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C23/00Non-electrical signal transmission systems, e.g. optical systems
    • G08C23/04Non-electrical signal transmission systems, e.g. optical systems using light waves, e.g. infrared

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Programmable Controllers (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuergerät mit einer ersten Steuereinrichtung zum Empfangen eines Eingangssignals und zur Ausgabe eines Ausgangssignals, einer Ausgabeeinrichtung in Form einer LED, die auf ein Ausgangssignal anspricht, eine Betätigungseinrichtung zur Erzeugung eines Eingangssignals und eine zweite Steuereinrichtung zum Empfangen des mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignals und zur Ausgabe eines Eingangssignals und/oder eines Ausgangssignals für die erste Steuereinrichtung in Abhängigkeit von einer Eigenschaft des empfangenen Eingangssignals.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuergerät mit dem sich die Eingabemöglichkeiten sowie die Anzeigemöglichkeiten, einer einfachen Eingabeeinrichtung erweitern lassen.
  • Die 2 zeigt eine Standardschaltung der Firma Echelon. Sie umfasst eine erste Steuereinrichtung C1 mit einem Ein- und Ausgabeanschluss P, einen Widerstand R1, eine Ausgabeeinrichtung LED in Form einer Leuchtdiode und eine Betätigungseinrichtung S in Form eines Tastschalters. Der Neuron-Controller dient beispielsweise dazu, bei Betätigung des Tastschalters S eine Information über die erste Steuereinrichtung an ein Bussystem zu übermitteln, das in der 2 nicht gezeigt ist. Hierzu wird der Tastschalter S mit dem Finger betätigt und wieder losgelassen. Die erste Steuereinrichtung registriert demzufolge das Massepotential am Ein- und Ausgabeanschluss P und gibt ein entsprechendes Signal an das Bussystem weiter.
  • Mit dem bekannten System ist nun keine weitere Eingabe eines Eingangssignals mehr möglich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Steuergerät zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird mittels einem Steuergerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das zumindest bei der Anmelderin bekannte Steuergerät weist eine erste Steuereinrichtung zum Empfangen eines Eingangssignals und zur Ausgabe eines Ausgangssignals, eine Ausgabeeinrichtung, die auf ein Ausgangssignal anspricht und eine Betätigungseinrichtung zur Erzeugung eines Eingangssignals auf.
  • Dieses Steuergerät wird nun durch eine zweite Steuereinrichtung ergänzt, die zum Empfangen des mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignals und zur Ausgabe eines Eingangssignals und/oder eines Ausgangssignals für die erste Steuereinrichtung dient.
  • Die zweite Steuereinrichtung erzeugt das Eingangssignal und/oder das Ausgangssignal in Abhängigkeit von einer Eigenschaft des empfangenen Eingangssignals.
  • Durch diese Maßnahme wird die Anzahl der Funktionen des Steuergerätes erhöht und gleichzeitig bleibt die Funktionsfähigkeit des herkömmlichen Steuergeräts gewährleistet.
  • Bei der Eigenschaft des empfangenen Eingangssignals, in Abhängigkeit von welcher die zweite Steuereinrichtung ein Eingangssignal und/oder ein Ausgangssignal abgibt, kann es sich beispielsweise um die Anlegezeitdauer des mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignals handeln. Dabei wird zum Beispiel bei einer normalen bis kurzen Betätigungsdauer des Tastschalters von der zweiten Steuereinrichtung ein Eingangssignal abgegeben, das dann wiederum der ersten Steuereinrichtung zugeführt wird, die daraufhin die herkömmliche Funktion durchführt. Wird jedoch die Betätigungseinrichtung für eine längere Zeitdauer gedrückt, gibt die zweite Steuereinrichtung kein Eingangssignal sondern ein Ausgangssignal ab, auf das die Ausgabeeinrichtung anspricht.
  • Alternativ hierzu kann es sich bei der Eigenschaft, in Abhängigkeit von welcher die zweite Steuereinrichtung ein Eingangssignal und/oder ein Ausgangssignal abgibt, auch um die Häufigkeit der mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignale handeln. Dabei wartet die Steuereinrichtung nach jeder Betätigung der Betätigungseinrichtung ab, ob während einer vorbestimmten Zeitdauer noch weitere Betätigungen erfolgen. In Abhängigkeit von der Anzahl der Betätigungen wird dann eine der Anzahl der Betätigungen entsprechende Funktion gewählt.
  • Die Ausgabeeinrichtung in Form der Leuchtdiode LED kann sowohl auf ein Ausgangssignal der ersten Steuereinrichtung als auch auf ein Ausgangssignal der zweiten Steuereinrichtung ansprechen. Dies stellt zum einen sicher, dass die herkömmliche Funktion des Steuergerätes gewährleistet bleibt, darüber hinaus aber auch eine Anzeigemöglichkeit für die zusätzlichen Funktionen besteht.
  • Von besonderem Vorteil ist dabei, wenn die erste und die zweite Steuereinrichtung die Ausgabeeinrichtung auf unterschiedliche Arten ansprechen, so dass der Benutzer des Steuergerätes sofort sehen kann, welche Funktion er ausgelöst hat.
  • Das Steuergerät weist über die herkömmlichen Komponenten hinaus nur noch einen zweiten Mikroprozessor, herkömmliche Dioden und weitere Widerstände auf. Es ist also mit einfachen Mitteln realisierbar.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren näher erläutert.
  • Die 1 zeigt die elektrische Verschaltung eines Steuergerätes.
  • Die 2 zeigt die elektrische Verschaltung eines herkömmlichen Steuergeräts.
  • In den Figuren bezeichnet V die Betriebsspannung, R1 bis R3 Widerstände, LED eine Anzeigeeinrichtung bzw. eine Ausgabeeinrichtung in Form einer Leuchtdiode, S eine Betätigungseinrichtung in Form eines Schalters, vorzugsweise eines Tastschalters, C1 und C2 eine erste und eine zweite Steuereinrichtung, jeweils in Form eines Mikroprozessors, D1 bis D3 Dioden, K1 und K2 einen ersten bzw. einen zweiten Knoten, E einen Eingangsanschluss der zweiten Steuereinrichtung, A1 bzw. A2 einen ersten bzw. zweiten Ausgangsanschluss der zweiten Steuereinrichtung und P einen Ein- und Ausgabeanschluss der ersten Steuereinrichtung.
  • Die Funktion der ersten Steuereinrichtung ist festgelegt. Es handelt sich hier um einen Microcontroller der Firma Echelon und die in der 2 gezeigte Schaltung stellt einen sogenannten LON-Servicetaster dar.
  • Die zweite Steuereinrichtung wird vorzugsweise durch einen Mikroprozessor aufgebaut, an den keine besonderen Anforderungen gestellt werden, außer dass er die benötigten Ein- und Ausgabeanschlüsse aufweist und programmierbar ist. Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, statt einem Mikroprozessor auch konkrete Bauteile zu verwenden.
  • Die Ausgabeeinrichtung LED gibt bei dem Ausführungsbeispiel schlichtweg ein Lichtsignal aus, das unterschiedlich hell sein kann, oder unterschiedliche Farben aufweisen kann, oder aber auch durch Blinken unterschiedliche Funktionen signalisieren kann.
  • Selbstverständlich könnte im Hinblick auf die zusätzlichen Funktionen auch eine andere Anzeigeeinrichtung als eine simple LED Verwendung finden, die dann separat von der zweiten Steuereinrichtung anzusteuern wäre. Als Dioden ist jede herkömmliche Siliziumdiode geeignet, die die auftretenden Ströme an Spannungen bewältigen kann. Diode D2 sollte eine geringe Diffusionsspannung aufweisen um den Pegel an Anschluss P bei Betätitung auf > 0,5 V zu Steuern.
  • Die Widerstände dienen lediglich zur Bereitstellung der entsprechenden Potentiale.
  • Der Widerstand R1 ist so zu dimensionieren, dass er unter Berücksichtigung des Eingangswiderstandes der zweiten Steuereinrichtung im nicht betätigten Fall das Betriebspotential an den Eingangsanschluss abgibt und im Betätigungsfall einen zu hohen Strom zwischen der Betriebsspannung und der Masse vermeidet. Im Falle der ersten Steuereinrichtung wird mit diesem Widerstand auch der Strom durch die Leuchtdiode LED, und damit auch die Helligkeit bestimmt.
  • Der Widerstand R1 entspricht von seinem Wert her dem Widerstand R1 der herkömmlichen Schaltung.
  • Der Widerstand R2 ist so zu dimensionieren, dass der Strom durch die Leuchtdiode LED im Falle der Aktivierung des Massepotentials durch die Steuerleitungen A1, A2 oder P zu einer ausreichenden Helligkeit führt.
  • Der Widerstand R3 wird nur benötigt um im nicht Aktiven Zustand der Signale A1 und A2 den Eingang P im nicht aktiven Ruhezustand zu halten.
  • Bei der Betätigungseinrichtung handelt es sich vorzugsweise um einen Tastschalter ohne Verrastung, der in jeder beliebigen Form realisiert werden kann.
  • Im Weiteren wird die Funktionsweise des Steuergerätes nach 1 beschrieben.
  • Im Ruhezustand ist die Leuchtdiode deaktiviert und der Schalter S offen. Dementsprechend liegt am Eingang E der zweiten Steuereinrichtung die Betriebsspannung an.
  • Bei Betätigung des Schalters S wird das Potential am Eingang der zweiten Steuereinrichtung auf das Massepotential herabgesenkt. Dies erkennt die zweite Steuereinrichtung als Eingangssignal. Im Normalfall gibt die Steuereinrichtung C2 daraufhin ein Eingabesignal an ihrem zweiten Ausgabeanschluss A2 ab. Dieses Eingangssignal entspricht wiederum dem Massepotential und wird über die Diode D2 am Ein- und Ausgabeanschluss der ersten Steuereinrichtung wirksam. Gleichzeitig wird über die Diode D3 und den Widerstand R2 das Massepotetial an die Leuchtdiode LED weitergegeben und diese durch den Stromfluss zu Leuchten gebracht.
  • Gleichzeitig gibt die erste Steuereinrichtung auf einen in der 1 ebenfalls nicht gezeigten Bus ein entsprechendes Signal ab. Auf den Empfang eines anderen Signals hin oder nach einer vorbestimmten Zeitdauer wird die erste Steuereinrichtung dann die LED wieder ausschalten.
  • Wird die Betätigungseinrichtung nun auf eine spezielle Art und Weise betätigt, gibt die zweite Steuereinrichtung kein Eingangssignal auf ihrem zweiten Ausgabeanschluss sondern ein Ausgangssignal an ihrem ersten Ausgabeanschluss aus. Dieses Ausgangssignal entspricht ebenfalls dem Massepotential, so dass die LED über die Betriebsspannung, den Widerstand R2 und die Diode D1 mit Strom versorgt wird und leuchtet. Gleichzeitig wird aber durch die spezielle Verschaltung der Diode D3 sichergestellt, dass das am ersten Ausgangsanschluss der zweiten Steuereinrichtung ausgegebene Massepotential nicht am Ein- und Ausgabeanschluss der ersten Steuereinrichtung wirksam wird.
  • Die zweite Steuereinrichtung kann nun entsprechend ihrer Programmierung das Ausgangssignal intermittierend abgeben, so dass die Leuchtdiode blinkt. Auch kann eine Leuchtdiode verwendet werden, die auf unterschiedliche Spannungen durch die Ausgabe unterschiedlicher Lichtsignale anspricht. In diesem Fall kann die zweite Steuereinrichtung entweder unterschiedliche Spannungswerte ausgeben oder aber das Ausgangssignal intermittierend ausgeben und über ein RC-Glied wird dann die entsprechende Spannung an der Leuchtdiode eingestellt.
  • Grundsätzlich können beide Steuereinrichtungen auch gleichzeitig die LED einschalten.
  • Die zweite Steuereinrichtung kann nun derart programmiert sein, dass sie die Zeitdauer das Eingangssignals überwacht. Unterhalb einer vorbestimmten Zeitdauer von beispielsweise 1 Sekunde wird das Eingangssignal als normales Betätigungssignal betrachtet. Oberhalb dieser Zeitdauer wird das Eingangssignal anders als das normale Eingangssignal behandelt und eine entsprechend andere Funktion gewählt.
  • Darüber hinaus kann die zweite Steuereinrichtung selbstverständlich auch eine Mehrzahl von unterschiedlichen vorbestimmten Zeitdauern überwachen und dementsprechend unterschiedliche Funktionen auslösen. Mit der Anzahl der überwachten Funktionen steigt aber auch die Schwierigkeit einer Eingabe der entsprechend gewünschten Funktion, so das vorzugsweise lediglich ein Schwellenwert Verwendung findet.
  • Alternativ hierzu kann die Steuereinrichtung auch derart ausgebildet sein, dass sie nach einer Betätigung der Taste S noch eine weitere Zeitdauer von beispielsweise 1 Sekunde wartet, ob noch eine weitere Betätigung erfolgt. Ist dies der Fall, wird dies als spezielles Eingangssignal gewertet.
  • In Variation zu diesem Vorgang ist auch hier eine häufigere Betätigung als eine zweimalige Betätigung möglich, die dann von der zweiten Steuereinrichtung entsprechend erkannt wird, indem nach jeder Betätigung für eine vorbestimmte Zeitdauer gewartet wird, ob noch eine weitere Betätigung erfolgt.

Claims (6)

  1. Steuergerät mit (a) einer ersten Steuereinrichtung (C1) zum Empfangen eines Eingangssignals und zur Ausgabe eines Ausgangssignals, (b) einer Ausgabeeinrichtung (LED) die auf ein Ausgangssignal anspricht, (c) einer Betätigungseinrichtung (S) zur Erzeugung eines Eingangssignals, (d) einer zweiten Steuereinrichtung (C2) zum Empfangen des mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignals und zur Ausgabe eines Eingangssignals und/oder eines Ausgangssignals für die erste Steuereinrichtung, in Abhängigkeit von einer Eigenschaft des empfangenen Eingangssignals.
  2. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der Anlegezeitdauer des mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignals ein Eingangssignal und/oder ein Ausgangssignal abgibt.
  3. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der Häufigkeit des mittels der Betätigungseinrichtung erzeugten Eingangssignals ein Eingangssignal und/oder ein Ausgangssignal abgibt.
  4. Steuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Ausgabeeinrichtung sowohl auf ein Ausgangssignal der ersten Steuereinrichtung als auch der zweiten Steuereinrichtung ansprechen kann.
  5. Steuergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangssignale der ersten und zweiten Steuereinrichtung die Ausgabeeinrichtung auf unterschiedliche Art und Weise ansprechen können.
  6. Steuergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Steuereinrichtung einen ersten Mikroprozessor mit einem gemeinsamen Ein- und Ausgabeanschluss (P), die zweite Steuereinrichtung einen zweiten Mikroprozessor mit einem Eingangsanschluss (E) und einem ersten und zweiten Ausgangsanschluss (A1, A2), das Betätigungselement einen Tastschalter und die Ausgabeeinrichtung eine Leuchtdiode umfasst.
DE200610000463 2006-09-15 2006-09-15 Steuergerät Expired - Fee Related DE102006000463B4 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610000463 DE102006000463B4 (de) 2006-09-15 2006-09-15 Steuergerät
PCT/EP2007/055528 WO2008031644A1 (de) 2006-09-15 2007-06-05 Steuergerät mit durch tastendruck aktivierbarer zweiter steuereinheit
EP07729906A EP2062240B1 (de) 2006-09-15 2007-06-05 Steuergerät mit durch tastendruck aktivierbarer zweiter steuereinheit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610000463 DE102006000463B4 (de) 2006-09-15 2006-09-15 Steuergerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102006000463A1 true DE102006000463A1 (de) 2008-03-27
DE102006000463B4 DE102006000463B4 (de) 2011-12-01

Family

ID=38542041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610000463 Expired - Fee Related DE102006000463B4 (de) 2006-09-15 2006-09-15 Steuergerät

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP2062240B1 (de)
DE (1) DE102006000463B4 (de)
WO (1) WO2008031644A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0688119A1 (de) * 1994-06-15 1995-12-20 Levy Fils AG Verfahren und Vorrichtung zum eineindeutigen Aktivieren von Busteilnehmern in Informationsnetzwerken
DE19823009A1 (de) * 1998-05-22 1999-11-25 Volkswagen Ag Vorrichtung zur Ansteuerung elektrischer Verbraucher in einem Kraftfahrzeug

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3104192B2 (ja) * 1991-05-20 2000-10-30 ソニー株式会社 遠隔制御装置
DE19801543B4 (de) * 1998-01-16 2005-12-22 Siemens Ag Tragbare Fernsteuereinheit, insbesondere für ein Diebstahlschutzsystem für ein Kraftfahrzeug, und Verfahren zum Betreiben der Fernsteuereinheit
JP4100568B2 (ja) * 2003-09-29 2008-06-11 本田技研工業株式会社 車両用リモートキー
DE102006033673A1 (de) * 2006-07-20 2008-01-24 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Schaltgerät, System zum Steuern einer Lampe und Lichtsteuerungssystem für ein Gebäude mit zumindest einer Leuchte

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0688119A1 (de) * 1994-06-15 1995-12-20 Levy Fils AG Verfahren und Vorrichtung zum eineindeutigen Aktivieren von Busteilnehmern in Informationsnetzwerken
DE19823009A1 (de) * 1998-05-22 1999-11-25 Volkswagen Ag Vorrichtung zur Ansteuerung elektrischer Verbraucher in einem Kraftfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
EP2062240A1 (de) 2009-05-27
EP2062240B1 (de) 2012-05-16
WO2008031644A1 (de) 2008-03-20
DE102006000463B4 (de) 2011-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69418982T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen und Auswerten von Sensorsignalen
DE3341472C2 (de) Schaltungsanordnung mit einem Mikrorechner
DE3901636A1 (de) Dateneingabeanordnung mit mikrorechner
EP1988517A2 (de) Gefahrenmelder mit LED
EP2413667A1 (de) Steuervorrichtung zur Ansteuerung einer Leuchte und Leuchte
EP2062240B1 (de) Steuergerät mit durch tastendruck aktivierbarer zweiter steuereinheit
DE102010024992A1 (de) Aktor und Energiemanagementsystem mit solchen Aktoren
DE3905163C2 (de)
DE10250398A1 (de) Schaltungsanordnung zur Erfassung des Zustandes mindestens eines elektrischen Schalters
DE102005001024B4 (de) Verfahren zur Ansteuerung einer Tastatureinheit, Tastatureinheit und Ansteuerschaltung
DE112019005711T5 (de) Systeme und verfahren zur steuerung von lichtquellen
DE202020105977U1 (de) Phasendimmer
EP1594024B1 (de) Analysierung des Lastverhaltens einer Ausgangsschaltung
DE102015013466B4 (de) Bediengerät
EP0829942A2 (de) Verfahren und Gerät zur Steuerung und Überwachung von elektrischen Verbrauchern
DE29817816U1 (de) Einrichtung zum Betreiben von Bewegungsmeldern
DE102022201111A1 (de) Sensormodul
DE102024108060A1 (de) Heckleuchte
DE102020117446A1 (de) Vorrichtung mit multifunktionalem Anschluss für Nicht-DALI-Bediengeräte
WO2019086289A1 (de) Erweiterte signalisierungsmöglichkeit in einem dali-system
DE4416995A1 (de) Leistungsschalter mit eingebauter Ablaufsteuerung
DE928625C (de) Mehrstufiger Kontakt- bzw. Signalgeber fuer Kraftfahrzeuge
DE602005004775T2 (de) Assoziation von mit einem bussystem verbundenen knoten
DE202012100441U1 (de) Elektrisches Steuergerät
EP0362798A2 (de) Verfahren zum energiesparenden Betrieb von Gefahrenmeldern in einer Gefahrenmeldeanlage

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20120302

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee