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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung,
in der eine Ventilzeitabstimmung von zumindest entweder einem Einlassventil
oder einem Auslassventil einer Brennkraftmaschine einstellt, die
durch eine Nockenwelle aufgrund einer Übertragung eines Drehmoments
von einer Kurbelwelle geöffnet
und geschlossen werden.
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Bei
einer bekannten Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung wird die
Ventilzeitabstimmung durch Ändern
einer relativen Drehphase zwischen zwei drehbaren Körpern eingestellt,
die jeweils synchron mit der Kurbelwelle und der Nockenwelle gedreht
werden. Beispielsweise offenbart
DE 41 10 195 C2 eine Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung, die
eine relative Drehphase zwischen zwei drehbaren Körpern unter
Verwendung eines Differenzialgetriebemechanismus ändert, der
ein Planetenzahnrad als Hauptbestandteil aufweist. Insbesondere
sind bei der Vorrichtung von
DE 41 10 195 C2 zwei Innenzahnräder für den drehbaren
Körper,
der mit der Nockenwelle synchronisiert ist, beziehungsweise für den drehbaren
Körper
vorgesehen, der mit der Kurbelwelle synchronisiert ist, und überschneiden
die Abmessungen dieser zwei Innenzahnräder sich nicht. Diese Innenzahnräder greifen
kämmend
jeweils mit zwei Außenzahnrädern des
Planetenzahnrads ein. Auf diesem Weg kann ein großes Drehzahlverringerungsverhältnis mit
einer kompakten Auslegung erhalten werden.
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Bei
der Vorrichtung, die in
DE
41 10 195 C2 offenbart ist, nimmt das Innenzahnrad (im
Folgenden als nockenwellenseitiges Innenzahnrad bezeichnet), das
für den
drehbaren Körper
vorgesehen ist, der mit der Nockenwelle synchronisiert ist, direkt
das oszillierende Drehmoment der Nockenwelle auf. Somit wird ein
relativ großer
Flächendruck
an einem Zahnkontaktabschnitt zwischen dem nockenwellenseitigen
Innenzahnrad und dem entsprechenden Außenzahnrad erzeugt. Dagegen
nimmt das Innenzahnrad (im Folgenden als kurbelwellenseitiges Innenzahnrad bezeichnet),
das für
den drehbaren Körper
vorgesehen ist, der mit der Kurbelwelle synchronisiert ist, ein verringertes
oszillierendes Drehmoment aufgrund der Wirkung des Differenzialgetriebemechnanismus auf,
der durch das kurbelwellenseitige Innenzahnrad in Zusammenwirkung
mit dem nockenwellenseitigen Innenzahnrad und dem Planetenzahnrad
ausgebildet wird, so dass ein relativ geringer Flächendruck
an einem Zahnkontaktabschnitt zwischen dem kurbelwellenseitigen
Innenzahnrad und dem entsprechenden Außenzahnrad erzeugt wird. Ferner
ist das Drehmoment der Kurbelwelle, die die Nockenwelle einheitlich dreht,
normalerweise geringer als das oszillierende Drehmoment der Nockenwelle,
so dass der Flächendruck,
der an dem Kontaktabschnitt zwischen dem kurbelwellenseitigen Innenzahnrad
und dem entsprechenden Außenzahnrad
erzeugt wird, verringert werden sollte.
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Jedoch
ist bei der in
DE 41
10 195 C2 offenbarten Vorrichtung die Länge des Zahnkontakts zwischen
dem nockenwellenseitigen Innenzahnrad und dem entsprechenden Außenzahnrad
gemessen in die Richtung der Zahnspur geringer als die Länge des
Zahnkontakts zwischen dem kurbelwellenseitigen Innenzahnrad und
dem entsprechenden Außenzahnrad
gemessen in die Richtung der Zahnspur. Auf diesem Weg wird der Zahnkontaktflächeninhalt
zwischen dem nockenwellenseitigen Innenzahnrad und dem entsprechenden
Außenzahnrad
kleiner als der Kontaktflächeninhalt
zwischen dem kurbelwellenseitigen Innenzahnrad und dem entsprechenden
Außenzahnrad
gemacht. Daher brauchen das nockenwellenseitige Innenzahnrad und
das entsprechende Außenzahnrad
dem relativ großen
Flächendruck
zu widerstehen, der an dem Zahnkontaktabschnitt zwischen dem nockenwellenseitigen
Innenzahnrad und dem entsprechenden Außenzahnrad erzeugt wird. Das
kann durch Erhöhen
der Steifigkeit des nockenwellenseitigen Innenzahnrads und des entsprechenden
Außenzahnrads
beispielsweise unter Verwendung eines hochfesten Werkstoffs oder
einer Härtungsbehandlung
erzielt werden. Jedoch wird das eine Erhöhung der Herstellungskosten
zur Folge haben.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft den vorstehend genannten Nachteil
und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung
zu schaffen, die eine ausreichende Festigkeit hat und deren Herstellungskosten
minimiert werden können.
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Zum
Lösen der
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung
vorgesehen, die eine Ventilzeitabstimmung von zumindest entweder
einem Einlassventil oder einem Auslassventil einer Brennkraftmaschine
einstellt, die durch eine Nockenwelle aufgrund einer Übertragung eines
Drehmoments von einer Kurbelwelle zu der Nockenwelle geöffnet und
geschlossen werden. Die Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung
weist einen ersten drehbaren Körper,
einen zweiten drehbaren Körper,
und ein Planetenzahnrad auf. Der erste drehbare Körper weist
ein erstes Innenzahnrad auf und wird synchron mit der Nockenwelle
gedreht. Der zweite drehbare Körper
weist ein zweites Innenzahnrad auf, das eine axiale Abmessung hat,
die eine axiale Abmessung des ersten Innenzahnrads nicht überschneidet.
Der zweite drehbare Körper
wird synchron mit der Kurbelwelle gedreht. Das Planetenzahnrad weist
ein erstes Außenzahnrad
und ein zweites Außenzahnrad
auf. Das erste Außenzahnrad und
das zweite Außenzahnrad
greifen kämmend
ein und werden gemeinsam mit dem ersten Innenzahnrad beziehungsweise
mit dem zweiten Innenzahnrad angetrieben, so dass sie eine Sonnen-Planeten-Bewegung
durchführen,
so dass das Planetenzahnrad eine relative Drehphase zwischen dem
ersten drehbaren Körper
und dem zweiten drehbaren Körper ändert. Eine
Länge eines
Zahnkontakts zwischen dem ersten Innenzahnrad und dem ersten Außenzahnrad gemessen
in eine Richtung von dessen Zahnspur ist länger als eine Länge eines
Zahnkontakts zwischen dem zweiten Innenzahnrad und dem zweiten Außenzahnrad
gemessen in eine Richtung von dessen Zahnspur eingerichtet.
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Die
Erfindung wird gemeinsam mit zusätzlichen
Aufgaben, Merkmalen und ihren Vorteilen am besten aus der folgenden
Beschreibung, den beigefügten
Ansprüchen
und den zugehörigen
Zeichnungen verstanden, wobei:
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1 eine
schematische Teilansicht ist, die einen charakteristischen Abschnitt
einer Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in 3 ist,
die die Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel zeigt;
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3 eine
Querschnittsansicht entlang einer Linie III-III in 2;
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4 eine
Querschnittsansicht entlang einer Linie IV-IV in 2;
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5 eine
Querschnittsansicht entlang einer Linie V-V in 2 ist.
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Ein
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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2 zeigt
eine Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung 1 gemäß einem
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Die Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung 1 ist
in einem Übertragungssystem
vorgesehen, das ein Verbrennungsmotordrehmoment von einer Kurbelwelle
einer Brennkraftmaschine auf eine Nockenwelle 2 überträgt. Die Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung 1 ändert eine
relative Drehphase zwischen der Kurbelwelle und der Nockenwelle 2,
um eine Ventilzeitabstimmung eines Einlassventils der Brennkraftmaschine einzustellen.
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Die
Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung 1 weist einen
antriebsseitigen drehbaren Körper 10,
einen abtriebsseitigen drehbaren Körper 20, eine Steuereinheit 30,
einen Planetenträger 40 und
ein Planetenzahnrad 50 auf.
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Der
antriebsseitige drehbare Körper 10 und der
abtriebsseitige drehbare Körper 20 wirken
zusammen, um einen Aufnahmeraum 11 auszubilden, der den
Planetenträger 40 und
das Planetenzahnrad 50 aufnimmt.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt ist, weist der antriebsseitige
drehbare Körper 10 ein
becherförmiges
Zahnradelement 12 und ein zweistufiges zylindrisches Kettenrad 13 auf,
die koaxial relativ zueinander angeordnet sind. Eine Umfangswand
des Zahnradelements 12 bildet ein antriebsseitiges Innenzahnrad 14,
das einen Zahnkopfkreis hat, der radial innerhalb von dessen Zahnfußkreis positioniert
ist, und hat ebenso eine Zahnspur, die sich in die Axialrichtung
erstreckt. Das Zahnradelement 12 ist an dem Kettenrad 13 durch
Schrauben in einem Zustand fixiert, in dem die äußere Umfangswand des antriebsseitigen
Innenzahnrads 14 im Eingriff mit einer inneren Umfangswand
eines großdurchmessrigen
Abschnitts 15 des Zahnrads 13 steht. Bei dem Zahnrad 13 weist
ein gestufter Abschnitt 7, der zwischen dem großdurchmessrigen
Abschnitt 15 und einem kleindurchmessrigen Abschnitt 16 verbindet, eine
Vielzahl von Zähnen 39 auf,
die radial nach außen
vorstehen. Eine ringförmige
Zeitabstimmungskette ist um die Zähne 39 und die Zähne der
Kurbelwelle gewickelt. Daher wird, wenn das Verbrennungsmotordrehmoment,
das von der Kurbelwelle abgegeben wird, dem Kettenrad 13 durch
die Zeitabstimmungskette zugeführt
wird, der antriebsseitige drehbare Körper 10 synchron mit
der Kurbelwelle betrieben und dadurch um die Drehachse O gedreht, während die
relative Phase mit Bezug auf die Kurbelwelle aufrecht erhalten wird.
Dabei ist eine Drehrichtung des antriebsseitigen drehbaren Körpers 10 eine Gegenuhrzeigerrichtung
in 3.
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Wie
in den 2 und 4 gezeigt ist, ist der abtriebsseitige
drehbare Körper 20 ein
becherförmiger
Körper
und ist koaxial zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 und
der Nockenwelle 2 angeordnet. Eine Bodenwand des abtriebsseitigen
drehbaren Körpers 20 bildet
einen Fixierabschnitt 21, der an einem axialen Ende der
Nockenwelle 2 durch Schrauben fixiert ist. Der abtriebsseitige
drehbare Körper 20,
der koaxial mit der Nockenwelle 2 durch die Fixierung mit
den Schrauben verbunden ist, kann synchron mit der Nockenwelle 2 um
die Drehachse O gedreht werden, während die relative Drehphase
mit Bezug auf die Nockenwelle 2 aufrecht erhalten wird. Ferner
ist der abtriebsseitige drehbare Körper 20 relativ mit
Bezug zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 drehbar. In
der folgenden Beschreibung wird eine relative Drehrichtung, in die
der abtriebsseitige drehbare Körper 20 relativ
zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 vorgestellt
wird, als Vorstellrichtung X bezeichnet. Dagegen wird eine entgegengesetzte
relative Drehrichtung, in der der abtriebsseitige drehbare Körper 20 relativ
zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 nachgestellt
wird, als Nachstellrichtung Y bezeichnet.
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Eine
Umfangswand des abtriebsseitigen drehbaren Körpers 20 bildet ein
abtriebsseitiges Innenzahnrad 22, das einen Zahnkopfkreis
hat, der radial innerhalb seines Zahnfußkreises positioniert ist, und
hat ebenso eine Zahnspur, die sich in die Axialrichtung erstreckt.
Ein Innendurchmesser des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 ist
kleiner als ein Innendurchmesser des antriebsseitigen Innenzahnrads 14.
Ferner ist die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kleiner als die Anzahl
der Zähne
des antriebsseitigen Innenzahnrads 14. Eine äußere Umfangswand
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 steht im Eingriff
mit einer inneren Umfangswand des kleindurchmessrigen Abschnitts 16 und
einer Innenumfangswand des gestuften Abschnitts 17 des
Kettenrads 13, so dass der abtriebsseitige drehbare Körper 20 drehbar
den antriebsseitigen drehbaren Körper 10 von
einer radial inneren Seite des antriebsseitigen drehbaren Körpers 10 stützt. Ein
axialer Endabschnitt des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22,
der entgegengesetzt von dem Fixierabschnitt 21 ist, weist
einen Flansch 23 auf, der radial nach außen vorsteht.
Der Flansch 23 ist zwischen einer Endfläche 24 des antriebsseitigen
Innenzahnrads 14 und einer Endfläche 25 des gestuften Abschnitts 17 geklemmt,
die einander axial gegenüber
stehen. Mit diesem Klemmaufbau werden das abtriebsseitige Innenzahnrad 22 und
das antriebsseitige Innenzahnrad 14 angrenzend aneinander
derart angeordnet, dass eine axiale Abmessung des abtriebsseitigen
Innenzahnrads 22 und eine axiale Abmessung des antriebsseitigen
Innenzahnrads 14 einander nicht überschneiden. Ferner wird die
axiale relative Bewegung des antriebsseitigen drehbaren Körpers 10 mit
Bezug auf den abtriebsseitigen drehbaren Körper 20 begrenzt.
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Wie
in 2 gezeigt ist, weist die Steuereinheit 30 einen
Elektromotor 32 und einen Energiezufuhrsteuerschaltkreis 33 auf.
Der Elektromotor 32 ist an einer entgegengesetzten Seite
der drehbaren Körper 10, 20 angeordnet,
die entgegengesetzt zu der Nockenwelle 2 ist. Der Elektromotor 32 kann
beispielsweise ein bürstenloser
Motor sein und weist eine Motoreinfassung 31 und eine Motorwelle 34 auf. Die
Motoreinfassung 31 ist an der Brennkraftmaschine durch
einen Ständer
(nicht gezeigt) fixiert und die Motorwelle 34 wird durch
die Motoreinfassung 31 derart gestützt, dass die Motorwelle 34 in
eine normale Richtung und eine Rückwärtsrichtung
drehbar ist. Der Energiezufuhrsteuerschaltkreis 33 ist
ein elektrischer Schaltkreis, wie zum Beispiel ein Mikrocomputer,
und ist außerhalb
oder innerhalb der Motoreinfassung 31 angeordnet, so dass
der Energiezufuhrsteuerschaltkreis 33 elektrisch mit dem
Elektromotor 32 verbunden ist. Der Energiezufuhrsteuerschaltkreis 33 steuert
die Energiezufuhr zu einer Spule (nicht gezeigt) des Elektromotors 32 auf
der Grundlage von beispielsweise einem Betriebszustand der Brennkraftmaschine.
Durch diese Energiezufuhrsteuerung bildet der Elektromotor 32 ein
drehendes Magnetfeld um die Motorwelle 34 aus, so dass
der Elektromotor 32 ein Drehmoment von der Motorwelle 34 in
die entsprechende Richtung X oder Y abgibt (siehe 5),
die der Richtung des sich drehenden Magnetfelds entspricht.
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Wie
in den 2 und 5 gezeigt ist, ist ein Eingangsabschnitt 41 des
Planetenträgers 40 ein zylindrischer
Körper,
der koaxial mit den drehbaren Körpern 10, 20 und
den Wellen 2, 34 ist. Der Eingangsabschnitt 41 des
Planetenträgers 40 ist
an der Motorwelle 34 durch eine Kupplung 42 fixiert.
Durch diese Fixierung kann der Planetenträger 40 synchron mit
der Motorwelle 34 gedreht werden. Ferner ist der Planetenträger 40 relativ
mit Bezug auf den antriebsseitigen drehbaren Körper 10 drehbar. Der
Eingangsabschnitt 41 ist innerhalb eines Mittellochs 19 angeordnet,
das axial durch eine Bodenwand 18 des Zahnradelements 12 dringt.
Ferner stützt
der Eingangsabschnitt 41 den antriebsseitigen drehbaren Körper 10 an
der radial inneren Seite des antriebsseitigen drehbaren Körpers 10 durch
ein Lager 43.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt ist, ist ein exzentrischer
Abschnitt 44 des Planetenträgers 40, der an einer
Seite des Fixierabschnitts 21 des Eingangsabschnitts 41 gelegen
ist, ein zylindrischer Körper,
der eine äußere Umfangswand
hat, die exzentrisch zu den drehbaren Körpern 10, 20 und
den Wellen 2, 34 ist. Der exzentrische Abschnitt 44 ist
innerhalb eines Mittellochs 51 angeordnet, das axial durch
das Planetenzahnrad 50 dringt. Der exzentrische Abschnitt 44 stützt das
Planetenzahnrad 50 an einer radial inneren Seite des Planetenzahnrads 50 durch
ein Lager 45. Durch diese Stützung kann das Planetenzahnrad 50 sich
um eine exzentrische Achse P drehen, die eine Mittelachse der äußeren Umfangswand
des exzentrischen Abschnitts 44 ist, und kann in die Drehrichtung
des exzentrischen Abschnitts 44 umlaufen. Insbesondere
ist das Planetenzahnrad 50 so angeordnet, dass es eine
Sonnen-Planeten-Bewegung durchführt.
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Wie
in den 2 bis 4 gezeigt ist, ist das Planetenzahnrad 50 ein
zweistufiger zylindrischer Körper
und bildet ein antriebsseitiges Außenzahnrad 52 und
ein abtriebsseitiges Außenzahnrad 54 an
seinem großdurchmessrigen
Abschnitt beziehungsweise seinem kleindurchmessrigen Abschnitt. Jedes
von dem antriebsseitigen Außenzahnrad 52 und
dem abtriebsseitigen Außenzahnrad 54 hat
einen Zahnkopfkreis, der radial außerhalb seines Zahnfußkreises
positioniert ist, und hat ebenso eine Zahnspur, die sich in die
Axialrichtung erstreckt. Hier ist die Anzahl der Zähne des
antriebsseitigen Außenzahnrads 52 kleiner
als die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 14 um eine vorbestimmte
Anzahl N (in diesem Beispiel 1) eingerichtet. Ferner ist die Anzahl
der Zähne
des antriebsseitigen Außenzahnrads 54 kleiner
als die Anzahl der Zähne des
abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 um die vorbestimmte Anzahl
N eingerichtet. Daher ist die Anzahl der Zähne des abtriebsseitigen Außenzahnrads 54 kleiner
als die Anzahl der Zähne
des antriebsseitiges Außenzahnrads 52.
Das antriebsseitige Außenzahnrad 52 ist
radial innerhalb des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 angeordnet,
so dass es mit einem Abschnitt des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 kämmend eingreift.
Das abtriebsseitige Außenzahnrad 54,
das an einer Seite eines Fixierabschnitts 21 des antriebsseitigen
Außenzahnrads 52 gelegen
ist, ist radial innerhalb des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 angeordnet,
um mit einem Abschnitt des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kämmend einzugreifen. Hier
ist verständlich,
dass jedes Innenzahnrad 14, 22 radial außerhalb
des entsprechenden Außenzahnrads 52, 54 gelegen
ist und Zähne
hat, die sich radial nach innen erstrecken. In ähnlicher Weise ist jedes Außenzahnrad 52, 54 radial
innerhalb des entsprechenden Innenzahnrads 14, 22 gelegen,
und hat Zähne
die sich radial nach außen
erstrecken.
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Mit
dem vorstehend genannten Aufbau werden das antriebsseitige Innenzahnrad 14 und
das abtriebsseitige Innenzahnrad 22 durch das Planetenzahnrad 50 radial
außerhalb
von dem exzentrischen Abschnitt 44 verbunden, um einen
Differenzialgetriebemechanismus 60 in dem Innenraum 11 der
drehbaren Körper 10, 20 zu
bilden. Wenn bei dem Differenzialgetriebemechanismus 60 der
Planetenträger 40 sich
nicht relativ zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 dreht,
dreht sich das Planetenzahnrad 50 gemeinsam mit den drehbaren
Körpern 10, 20, während es
die kämmend
eingreifende Position zwischen den Außenzahnrädern 52, 54 und
den Innenzahnrädern 14, 22 aufrecht
erhält.
Auf diesen Weg wird dir relative Drehphase zwischen den drehbaren Körpern 10, 20 aufrecht
erhalten, so dass die Ventilzeitabstimmung ebenso aufrecht erhalten
wird. Wenn der Planetenträger 40 relativ
zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 in die Vorstellrichtung
X aufgrund einer Erhöhung
des Drehmoments in die Richtung X gedreht wird, durchläuft das
Planetenzahnrad 50 eine Sonnen-Planeten-Bewegung, während es die kämmend eingreifende
Position zwischen den Außenzahnrädern 52, 54 und
den Innenzahnrädern 14, 22 ändert, so
dass der abtriebsseitige drehbare Körper 20 relativ zu
dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 in
die Vorstellrichtung X gedreht wird. Daher wird die Ventilzeitabstimmung
vorgestellt. Wenn der Planetenträger 40 relativ
zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 in die Nachstellrichtung
Y aufgrund einer Erhöhung
des Drehmoments in die Richtung Y oder aufgrund eines abrupten Anhaltens
des Elektromotors 32 gedreht wird, durchläuft das
Planetenzahnrad 50 eine Sonnen-Planeten-Bewegung, während es die kämmend eingreifende
Position zwischen den Außenzahnrädern 52, 54 und
den Innenzahnrädern 14, 22 ändert, so
dass der abtriebsseitige drehbare Körper 20 relativ zu
dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 in
die Nachstellrichtung Y gedreht wird. Daher wird die Ventilzeitabstimmung nachgestellt.
Insbesondere in dem Fall, dass der Elektromotor 32 abrupt
anhält,
ist es möglich,
die Ventilzeitabstimmung an der am weitesten nachgestellten Phase
auszuführen,
was den Start der Brennkraftmaschine ermöglicht.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel, das
den vorstehend beschrieben Betrieb des Differenzialgetriebemechanismus 60 ermöglicht,
wird der Innendurchmesser des abtriebsseitigen inneren Zahnrads 22 kleiner
als der Innendurchmesser des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet.
Ferner wird die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kleiner als die Anzahl
der Zähne des
antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet. Daher wird
eine Obergrenze auf den Innendurchmesser des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 aufgeprägt. Ferner
wird ein oszillierendes Drehmoment der Nockenwelle 2 direkt
auf den abtriebsseitigen drehbaren Körper 20 übertragen,
der das abtriebsseitige Innenzahnrad 22 hat. Als Folge
ist es schwierig, das Moment zu verringern, das auf die Zähne des abtriebsseitigen
Innenzahnrads 22 aufgrund des oszillierenden Drehmoments
oder Ähnlichem
aufgebracht wird. Um diesen Nachteil zu berücksichtigen, wird in dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel,
wie in 1 gezeigt ist, eine Länge L eines Zahnkontakts zwischen
dem abtriebsseitigen Innenzahnrad 22 und dem antriebsseitigen
Außenzahnrad 54 gemessen
in die Richtung von dessen Zahnspur größer eingerichtet als eine Länge I eines
Zahnkontakts zwischen dem antriebsseitigen Innenzahnrad 14 und
dem antriebsseitigen Außenzahnrad 52 gemessen
in die Richtung der Zahnspur von diesem. Auf diesem Weg wird der
gesamte Flächeninhalt
des Zahnkontakts zwischen dem abtriebsseitigen Innenzahnrad 22 und dem
abtriebsseitigen Außenzahnrad 54 vergrößert, so
dass es möglich
ist, den an dem Zahnkontaktabschnitt zwischen dem abtriebsseitigen
Innenzahnrad 22 und dem abtriebsseitigen Außenzahnrad 54 aufgrund
beispielsweise der Drehmomentschwankung der Nockenwelle 2 erzeugten
Flächendruck
zu minimieren. Daher kann die ausreichende Haltbarkeit des abtriebsseitigen
Innenzahnrads 22 und des abtriebsseitigen Außenzahnrads 54 ohne
wesentliches Erhöhen
der Steifigkeit des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 und
des abtriebsseitigen Außenzahnrads 54 erzielt
werden. Daher können
die Kosten verringert werden und kann die genaue Ventilzeitabstimmungseinstellung über eine
lange Zeit aufrecht erhalten werden.
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In
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel entspricht
der abtriebsseitige drehbare Körper 20 einem
ersten drehbaren Körper
der vorliegenden Erfindung und entspricht der antriebsseitige drehbare Körper 10 einem
zweiten drehbaren Körper
der vorliegenden Erfindung. Ferner entspricht das abtriebsseitige
Innenzahnrad 22 einem ersten Innenzahnrad der vorliegenden
Erfindung und entspricht das antriebsseitige Innenzahnrad 14 einem
zweiten Innenzahnrad der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich entspricht
das abtriebsseitige Außenzahnrad 54 einem ersten
Außenzahnrad
der vorliegenden Erfindung und entspricht das antriebsseitige Außenzahnrad 52 einem
zweiten Außenzahnrad
der vorliegenden Erfindung.
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Das
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist vorstehend beschrieben. Jedoch ist
die vorliegende Erfindung nicht auf das vorstehend angegebene Ausführungsbeispiel
beschränkt
und kann in verschiedenartigen anderen Ausführungsformen ohne Abweichung
von dem Anwendungsbereich und dem Grundgedanken der vorliegenden
Erfindung ausgeführt
werden.
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Beispielsweise
ist in dem vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiel der Innendurchmesser des
abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kleiner als der Innendurchmesser
des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet und
ist die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kleiner als die Anzahl
der Zähne
des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet. Diese
Beziehung kann umgekehrt werden. In dem vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiel
kann nämlich
der Innendurchmesser des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 größer als
der Innendurchmesser des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet
werden und kann die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 größer als
die Anzahl der Zähne
des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet werden.
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Ferner
ist in dem vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiel die Ventilzeitabstimmungseinstellvorrichtung 1 beschrieben,
die die Ventilzeitabstimmung des Einlassventils einstellt. Jedoch
kann die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung angewendet werden,
die eine Ventilzeitabstimmung eines Auslassventils einstellt, oder
auf eine Vorrichtung, die sowohl das Einlassventil als auch das
Auslassventil einstellt. Ferner ist in dem Fall, dass die vorliegende Erfindung
auf die Vorrichtung angewendet wird, die die Ventilzeitabstimmung
des Auslassventils einstellt, der Innendurchmesser des abtriebsseitigen
Innenzahnrads 22 wünschenswert
größer als
der Innendurchmesser des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 und
ist die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 wünschenswert größer als
die Anzahl der Zähne
des antriebsseitigen Innenzahnrads 14. Auf diesem Weg wird,
wenn der Planetenträger 40 in
die Nachstellrichtung Y relativ zu dem antriebsseitigen drehbaren
Körper 10 aufgrund
von beispielsweise einem erprobten Anhalten des Elektromotors 32 gedreht
wird, der abtriebsseitige drehbare Körper 20 in die Nachstellrichtung
X relativ zu dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 gedreht. Daher
ist es in dem Fall des abrupten Anhaltens des Elektromotors 32 möglich, die
Ventilzeitabstimmung an der am weitesten vorgestellten Phase einzustellen,
was das Starten der Brennkraftmaschine ermöglicht. Ferner kann in dem
Fall, dass die vorliegende Erfindung auf die Vorrichtung angewendet
wird, die die Ventilzeitabstimmung des Auslassventils einstellt,
der Innendurchmesser des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kleiner
als der Innendurchmesser des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet
werden und kann die Anzahl der Zähne
des abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 kleiner als die Anzahl
der Zähne
des antriebsseitigen Innenzahnrads 14 eingerichtet werden.
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Ferner
ist in dem vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiel der abtriebsseitige
drehbare Körper 20 mit
der Nockenwelle 2 mit Schrauben verbunden. Alternativ kann
der abtriebsseitige drehbare Körper 20 mit
der Nockenwelle 2 durch ein Rotationsübertragungselement verbunden
werden (beispielsweise einen Zeitabstimmungsriemen, eine Zeitabstimmungskette).
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Ferner
ist in dem vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiel das Kettenrad 13 an
dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 vorgesehen
und ist der antriebsseitige drehbare Körper 10 mit der Kurbelwelle
durch die Zeitabstimmungskette verbunden. Alternativ kann beispielsweise
eine Riemenscheibe für
den antriebsseitigen drehbaren Körper 10 vorgesehen
werden und kann der antriebsseitige drehbare Körper 10 mit der Kurbelwelle über ein
Rotationsübertragungselement
verbunden werden (beispielsweise einen Zeitabstimmungsriemen).
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Ferner
weist in dem vorstehend genannten Ausführungsbeispiel die Steuereinheit 30 den
Elektromotor 32 zum Erzeugen des Drehmoments auf. Alternativ
kann die Steuereinheit beispielsweise ein Hydraulikmotor oder eine
elektromagnetische Bremse zum Erzeugen des Drehmoments aufweisen.
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Zusätzliche
vorteilhafte Abwandlungen werden in dem Verfahren offensichtlich
sein. Die Erfindung in ihrer weiteren Bedeutung ist daher nicht
auf die spezifischen Details, die repräsentative Vorrichtung und die
darstellenden Beispiele beschränkt,
die gezeigt und beschrieben sind.
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Somit
weist der antriebsseitige drehbarer Körper 10 ein antriebsseitiges
inneres Zahnrad 14 auf, das eine axiale Abmessung hat,
die eine axiale Abmessung eines abtriebsseitigen Innenzahnrads 22 eines
abtriebsseitigen drehbaren Körpers 20 nicht überschneidet.
Ein antriebsseitiges Außenzahnrad 54 und
ein antriebsseitiges Außenzahnrad 52 eines Planetenzahnrads 50 greifen
kämmend
ein und werden gemeinsam mit dem abtriebsseitigen Innenzahnrad 22 und
dem antriebsseitigen Innenzahnrad 14 angetrieben, so dass
das Planetenzahnrad 50 eine relative Drehphase zwischen
dem abtriebsseitigen drehbaren Körper 20 und
dem antriebsseitigen drehbaren Körper 10 ändert. Eine
Länge L
eines Zahnkontakts zwischen dem abtriebsseitigen Innenzahnrad 22 und
dem abtriebsseitigen Außenzahnrad 54 gemessen
in eine Richtung einer Zahnspur davon ist länger als eine Länge I eines
Zahnkontakts zwischen dem antriebsseitigen Innenzahnrad 14 und
dem antriebsseitigen Außenzahnrad 52 gemessen
in eine Richtung einer Zahnspur davon eingerichtet.