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DE102006000330A1 - Kommutatormotor - Google Patents

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Publication number
DE102006000330A1
DE102006000330A1 DE102006000330A DE102006000330A DE102006000330A1 DE 102006000330 A1 DE102006000330 A1 DE 102006000330A1 DE 102006000330 A DE102006000330 A DE 102006000330A DE 102006000330 A DE102006000330 A DE 102006000330A DE 102006000330 A1 DE102006000330 A1 DE 102006000330A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
commutator
rotor
engine
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102006000330A
Other languages
English (en)
Inventor
Toshihiko Kariya Muramatsu
Yukio Kariya Inuzuka
Ryoichi Kariya Honbo
Masashi Kariya Miyamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aisan Kogyo Obu Shi Jp KK
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102006000330A1 publication Critical patent/DE102006000330A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/66Structural association with auxiliary electric devices influencing the characteristic of, or controlling, the machine, e.g. with impedances or switches
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/38Brush holders
    • H01R39/381Brush holders characterised by the application of pressure to brush
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/02Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection for suppression of electromagnetic interference
    • H02K11/028Suppressors associated with the rotor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/10Arrangements of brushes or commutators specially adapted for improving commutation
    • H02K13/105Spark suppressors associated with the commutator
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Abstract

Ein Motor weist einen Rotor, einen Kommutator (70), eine Bürste (50) und ein Vorspannteil (60) auf. Der Kommutator (70) weist eine Gleichrichtungsoberfläche (71) auf. Der Kommutator (70) richtet einen dem Rotor zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche (71) gleich. Der Rotor (20) wird durch Zufuhr mit dem elektrischen Strom gedreht. Die Bürste (50) stellt Kontakt mit dem Kommutator (70) über die Gleichrichtungsoberfläche (71) her. Dem Rotor wird der elektrische Strom durch die Bürste (50) zugeführt. Die Bürste (50) beginnt, Kontakt mit dem Kommutator (70) auf einer Eintrittsseite der Bürste (50) herzustellen, wenn der Rotor und der Kommutator (70) in Bezug auf die Bürste (50) entlang einer Rotationsrichtung sich drehen und der Kommutator (70) intermittierend Kontakt mit der Bürste (50) herstellt. Das Vorspannteil (60) spannt die Bürste (50) zu der Eintrittsseite hin vor.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kommutatormotor.
  • Beispielsweise wird ein Kommutatormotor bei einer Kraftstoffpumpe angewandt, die Kraftstoff aus einem Kraftstofftank zu einer Brennkraftmaschine zuführt. Die Kraftstoffpumpe weist eine Pumpenvorrichtung auf, um Kraftstofftank, der aus dem Kraftstofftank gezogen worden ist, unter Druck zu setzen, und in die Brennkraftmaschine auszustoßen. In einer derartigen Kraftstoffpumpe ist es erforderlich, das Drehmoment zum Rotieren eines Rotors der Kraftstoffpumpe zu gewährleisten, um die Menge und den Druck des ausgestoßenen Kraftstoffs zu verbessern. Gemäß der US 2003/0202893 A1 (JP-A-2004-28083) weist eine Kraftstoffpumpe einen zentralen Kern und einen Spulenkern auf, die individuell vorgesehen sind. Diese Struktur kann die Dichte der Wicklung erhöht werden, so dass das von der Kraftstoffpumpe erzeugte Drehmoment verbessert werden kann, während eine Vergrößerung des Vorrichtungskörpers beschränkt werden kann.
  • In der in der US 2003/0202893 A1 offenbarten Struktur weist die Kraftstoffpumpe einen Motor mit einem Kommutator auf, der aus mehreren Segmenten aufgebaut ist. Die Segmente berühren eine Bürste, und dem Kommutator wird Energie intermittierend zugeführt. In dieser Struktur tendieren die Bürsten und der Kommutator dazu, eine elektrische Entladung dazwischen aufgrund eines verbleibenden Stroms zu bewirken, wenn die Bürste von dem Kommutator losgelöst wird. Wenn die Bürste und der Kommutator eine elektrische Ladung dazwischen bewirken, können die Bürste und der Kommutator elektrisch einen Abrieb bewirken. Folglich kann die Lebensdauer der Bürste und des Kommutators verringert werden.
  • Im Hinblick auf das vorstehende und andere Probleme liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Kommutatormotor mit einer Bürste und einem Kommutator anzugeben, die eingerichtet sind, das Auftreten einer elektrischen Entladung dazwischen zu beschränken.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung weist der Motor einen Rotor auf. Der Motor weist weiterhin einen Kommutator auf, der eine Gleichrichtungsoberfläche aufweist. Der Kommutator richtet einen dem Rotor zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche gleich. Der Rotor wird gedreht, indem er mit elektrischem Strom versorgt wird. Der Motor weist weiterhin eine Bürste auf, die den Kommutator über die Gleichrichtungsoberfläche berührt. Dem Rotor wird der elektrische Strom durch die Bürste zugeführt. Die Bürste beginnt die Berührung mit dem Kommutator an der Eintrittsseite der Bürste, wenn der Rotor und der Kommutator in Bezug auf die Bürste entlang einer Rotationsrichtung drehen und der Kommutator intermittierend die Bürste berührt. Der Motor weist weiterhin ein Vorspannteil auf, das die Bürste zu der Eintrittsseite hin vorspannt.
  • Alternativ dazu schlägt das Vorspannteil der Bürste eine Vorspannkraft auf. Die der Bürste auf der Eintrittsseite beaufschlagte Vorspannkraft ist größer als die der Bürste an der gegenüberliegenden Seite der Eintrittsseite in Bezug auf die Rotationsrichtung beaufschlagte Vorspannkraft.
  • Die vorstehenden anderen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachstehenden ausführlichen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung deutlich. Es zeigen:
  • 1 eine Teilschnittansicht in Längsrichtung, die eine Kraftstoffpumpe gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel veranschaulicht,
  • 2 eine Teilschnittansicht, die entlang der Linie II-II in 1 genommen ist,
  • 3A eine schematische Darstellung aus der Richtung des Pfeils IIIA in 2 gesehen, und 3B eine Teilschnittansicht, die entlang der Linie IIIB in 3A genommen ist,
  • 4 eine Teilschnittansicht, die entlang der Linie IV bis IV in 3B genommen ist,
  • 5 eine schematische Darstellung einer Struktur von Spulen der Kraftstoffpumpe,
  • 6 Zeitverläufe, die das Verhalten des elektrischen Stroms und der Spannung zwischen einer Bürste und einem Kommutator der Kraftstoffpumpe veranschaulichen,
  • 7 eine Darstellung der Bürste, der eine Kraft beaufschlagt wird,
  • 8 einen Graphen, der einen elektrischen Strom, der zwischen der Bürste und dem Kommutator fließt und eine Stoßspannung veranschaulicht, und
  • 9 eine schematische Darstellung einer Bürste einer Kraftstoffpumpe gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • Wie es in 1 gezeigt ist, ist eine Kraftstoffpumpe 10 eine Pumpe der im Tank eingebauten Bauart, die im Inneren eines Kraftstofftanks vorgesehen ist, das für ein Fahrzeug wie einem Auto vorgesehen ist. Die Kraftstoffpumpe 10 führt Kraftstoff in dem Kraftstofftank einer Brennkraftmaschine zu. Die Kraftstoffpumpe 10 weist eine Pumpenvorrichtung 12 und eine Motorvorrichtung 14 auf. Die Pumpenvorrichtung 12 setzt Kraftstoff, der aus dem Kraftstofftank gezogen wird, unter Druck. Die Motorvorrichtung 14 treibt die Pumpenvorrichtung 12 an. Die Motorvorrichtung 14 ist ein Gleichstrommotor mit einer Bürste. Die Kraftstoffpumpe 10 weist ein Gehäuse 16 auf, das im Wesentlichen eine Zylinderform aufweist. Das Gehäuse 16 weist einen inneren Umfang auf, an dem Permanentmagneten 18 entlang der Umlaufrichtung des Gehäuses 16 derart vorgesehen ist, dass die Permanentmagneten 18 im Wesentlichen in einer ringförmigen Form angeordnet sind. Ein Rotor 20 ist innerhalb des inneren Umfangs der im Wesentlichen ringförmigen Permanentmagneten 18 derart vorgesehen, dass der Rotor 20 im Wesentlichen koaxial in Bezug auf die Permanentmagnete 18 liegt.
  • Die Pumpvorrichtung 12 weist ein Gehäusekörper 31, eine Gehäuseabdeckung 32 und ein Flügelrad 33 (Impeller) als Rotorteil auf. Der Gehäusekörper 31 und die Gehäuseabdeckung 32 bilden einen Pumpendurchlass 34 in einer im Wesentlichen C-Form. In dem Gehäusekörper 31 und der Gehäuseabdeckung 32 ist drehbar das Flügelrad 33 dazwischen untergebracht. Der Gehäusekörper 31 und die Gehäuseabdeckung 32 sind beispielsweise aus Aluminiumspritzguss geformt. Der Gehäusekörper 31 ist in ein axiales Ende des Gehäuses 16 presseingesetzt. Ein Lager 35 ist an der Mitte des Gehäusekörpers 31 vorgesehen. Die Gehäuseabdeckung 32 ist beispielsweise durch Quetschen (Crimpen) an einem Ende des Gehäuses 16 in einer Bedingung befestigt, in der die Gehäuseabdeckung 32 von dem Gehäusekörper 31 umgeben ist. Ein Axiallager 36 ist an die Mitte der Gehäuseabdeckung 32 befestigt. Der Rotor 20 weist eine Welle 21 auf, die drehbar durch ein Lager 35 radial an einem Ende davon gestützt ist. Die Welle 21 ist axial durch das Axiallager 36 gestützt. Das andere Ende der Welle 21 ist drehbar radial über ein Lager 37 gestützt.
  • Die Gehäuseabdeckung 32 weist einen Kraftstoffeinlass 38 auf. Das Flügelrad 33 mit Flügelnuten (vane grooves) an dessen Umfang dreht sich in dem Pumpendurchlass 34, so dass Kraftstofftank in einem (nicht gezeigten) Kraftstofftank in dem Pumpendurchlass 34 durch den Kraftstoffeinlass gezogen wird. Der in den Pumpendurchlass 34 gezogene Kraftstoff wird durch die Rotation des Flügelrads 33 unter Druck gesetzt und in eine Pumpenkammer 22 einer Motorvorrichtung 14 ausgestoßen.
  • Das andere Ende des Gehäuses befindet sich an der gegenüberliegenden Seite von sowohl dem Gehäusekörper 31 als auch der Gehäuseabdeckung 32. Das andere Ende des Gehäuses 16 ist mit einem Motorgehäuse 41 und einer Ausstoßabdeckung 42 versehen. Das Motorgehäuse 41 ist zwischen der Ausstoßabdeckung 42 und dem Gehäuse 16 angeordnet. Die Ausstoßabdeckung 42 wird gequetscht (gecrimpt), wodurch sie an das Gehäuse 16 befestigt wird.
  • Das Motorgehäuse 41 weist einen Kommunikationsdurchlass 44 auf, der eine Kommunikation zwischen der Pumpenkammer 42 mit einem Kraftstoffdurchlass 43 der Ausstoßabdeckung 42 herstellt.
  • Wie es in 2 gezeigt ist, weist das Motorgehäuse 41 eine Unterbringungskammer 45 auf, in der die Bürste 50 in Bezug auf deren axialer Richtung verschiebbar untergebracht ist. Das Motorgehäuse 41 dient als Gehäuseteil, das die Unterbringungskammer 45 abgrenzt, die die Bürste 50 aufnimmt. In der Unterbringungskammer 45 des Motorgehäuses 41 ist die Bürste 50 und eine Feder 60 untergebracht, die als Vorspannteil dienen. Die Feder 60 spannt die Bürste 50 zu der Seite des Motors 20 vor.
  • Gemäß 1 weist die Ausstoßabdeckung 42 einen Kraftstoffausstoßabschnitt 46 und einen Verbinder 47 um den äußeren Umfang der Welle 21 herum auf. Der Kraftstoffausstoßabschnitt 46 weist den Kraftstoffdurchlass 43 und ein Drucksteuerungsventil 48 auf. Der Kraftstoffdurchlass 43 wird durch ein Ventilteil 49 des Drucksteuerungsventils 48 geöffnet und geschlossen. Das Ventilteil 49 öffnet den Kraftstoffdurchlass 43, wenn der Druck des Kraftstoffs in einer Kraftstoffpumpe 10 größer als ein vorbestimmter Druck wird. Der Verbinder 47 weist einen Anschluss 471 auf. Gemäß 2 ist der Anschluss 471 elektrisch mit einem leitenden Teil 51 verbunden. Wie es in 3A und 3B gezeigt ist, ist das leitende Teil 51 elektrisch mit der Bürste 50 an einem Ende davon an der gegenüberliegenden Seite des Anschlusses 471 verbunden.
  • Gemäß 1 ist der Rotor 20 drehbar in dem Gehäuse 16 untergebracht. Eine Spule 23 ist aus einem Kern aufgebaut, der einen äußeren Umfang aufweist, um den die Wicklung gewickelt ist. Der Kommutator 20 weist eine im Wesentlichen scheibenförmige Form auf. Der Kommutator 20 ist an der oberen Seite des Rotors 20 in 1 angeordnet. Das heißt, dass der Kommutator 20 für das Ende des Rotors 20 auf der gegenüberliegenden Seite der Pumpenvorrichtung 12 vorgesehen ist. Der Kommutator 20 berührt die Bürste 50 bzw. stellt Kontakt mit der Bürste 50 her, die durch die Feder 60 auf den Kommutator 70 gepresst wird.
  • Dem Anschluss 471 wird elektrische Energie aus einer nicht dargestellten Energiequelle zugeführt, so dass die Spule 23 des Rotors 20 mit elektrischer Energie über das leitende Teil 51, die Bürste 50 und den Kommutator 70 versorgt wird. Der Rotor 20 wird durch die der Spule 23 zugeführte elektrische Energie gedreht wird, so dass das Flügelrad 33 zusammen mit dem Rotor 20 und der Welle 21 dreht. Der Kommutator 70 rotiert in Zusammenhang mit der Rotation des Rotors 20. Der Kommutator 70 dreht sich, während er den Kontakt mit der Bürste 50 beibehält. Das Flügelrad 33 rotiert mit der Welle 21 des Rotors 20, so dass Kraftstoff in den Pumpendurchlass 34 durch den Kraftstoffeinlass 38 gezogen wird. Der Kraftstoff, der in den Pumpendurchlass 34 gezogen wird, wird aus dem Pumpendurchlass 34 in die Pumpenkammer 22 ausgestoßen, in dem ihm kinetische Energie aus den Flügelnuten des Flügelrads 33 beaufschlagt wird. Der Kraftstoff, der in die Pumpenkammer ausgestoßen wird, wird nach außerhalb der Kraftstoffpumpe 10 zugeführt, nachdem er um den Rotor 20 und den Kraftstoffdurchlass 43 gelangt ist.
  • Nachstehend ist die Bürste 50 beschrieben.
  • Gemäß 2, 3A, 3B und 4 ist die Bürste 50 in der Unterbringungskammer 45 des Motorgehäuses 41 untergebracht. Die Bürste 50 ist axial in der Unterbringungskammer 45 bewegbar. Beispielsweise bewegt sich die Bürste 50 axial durch die Führung durch das Motorgehäuse 41 hin und her. Gemäß 3A und 3B ist eine Öffnung 411 in dem Motorgehäuse 41 teilweise in Bezug auf dessen Umlaufrichtung abgegrenzt. Das leitende Teil 51, das mit der Bürste 50 verbunden ist, liegt durch die Öffnung 411 des Motorgehäuses 41 frei. In dieser Struktur bewegt sich, selbst wenn die Bürste 50 sich axial in dem Motorgehäuse 41 hin- und herbewegt, das leitende Teil 51 axial in Zusammenhang mit der Bürste 50, so dass eine Verbindung zwischen dem leitenden Teil 51 und der Bürste 50 beibehalten werden kann. Das Innere der Unterbringungskammer 45 des Motorgehäuses 41 ist größer als die Bürste 50. Die Bürste 50 und das Motorgehäuse 41 weisen eine kleine Lücke dazwischen auf. Die kleine Lücke zwischen der Bürste 50 und dem Motorgehäuse 41 ist in 3A und 3B und 4 möglicherweise größer als deren tatsächliche Größe gezeigt, um die Beschreibung der Struktur zu erleichtern.
  • Die Bürste 50 ist an einem axialen Ende der Bürste 50 mit der Feder 60 verbunden. Die Feder 60 ist mit der Bürste 50 an einem Ende der Feder 60 verbunden. Die Feder 60 ist mit einem Spitzabschnitt 412 des Motorgehäuses 41 an dem anderen Ende der Feder 60 verbunden. Die Feder 60 ist elastisch. In dieser Struktur wird die Bürste 50 auf eine Gleichrichteroberfläche 71 des Kommutators 70 gepresst. Eine Endoberfläche 52 der Bürste 50 auf der Seite des Kommutators 70 berührt die Gleichrichteroberfläche 71, die die Endoberfläche des Kommutators 70 auf der Seite der Bürste 50 ist. Der Kommutator 70 ist aus mehreren Segmenten 72 aufgebaut, die umlaufend unterteilt sind.
  • Wie es in 5 gezeigt ist, sind die Segmente 72 jeweils mit den Wicklungen der Spulen 23 verbunden. Jede der Bürsten 50 berührt jedes Segment 72 des Kommutators 70, so dass ein den Spulen 23 zugeführter elektrischer Strom gleichgerichtet wird. Der Kommutator 70 rotiert entlang einer Rotationsrichtung, der durch den in 3A, 3B, 4 und 5 gezeigten Pfeil R dargestellt ist, zusammen mit dem Rotor 20.
  • Gemäß 3A, 3B und 4 stellt, wenn der Kommutator 70 rotiert, die Bürste 50 Kontakt mit dem rotierenden Kommutator 70 von einer Eintrittsseite der Bürste 50 her. Im Gegensatz dazu wird, wenn der Kommutator 70 rotiert, der Kontakt zwischen der Bürste 50 und dem rotierenden Kommutator 70 auf einer Austrittsseite der Bürste 50 gelöst. Das heißt, dass in der Darstellung gemäß 3A und 4 die linke Seite der Bürste 50 der Eintrittsseite entspricht, und dass die rechte Seite der Bürste 50 der Austrittsseite entspricht.
  • Gemäß 5 ist ein Ende jeder der Spulen 23 mit einem Verbindungsabschnitt 24 verbunden, und ist das andere Ende der Spule 23 mit einem entsprechendem Segment 72 des Kommutators 70 in einer Struktur des Rotors 20 mit den Spulen 23 verbunden, die in einer Sternschaltung verbunden sind. Daher ändert sich gemäß 6, wenn der Kontakt zwischen der Bürste 50 und dem Segment 72 des Kommutators 70 gelöst wird, ein Reststrom di drastisch innerhalb einer kurzen Zeitdauer dt. Folglich wird die in der Spule 23 akkumulierte elektrische Energie zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 ausgestoßen, so dass eine Spannungsspitze VS zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 angelegt wird. Auf diese Weise bewirken die Bürste 50 und der Kommutator 70 eine elektrische Entladung dazwischen. Die elektrische Entladung zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 kann einen elektrischen Abrieb(Ablation) zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 verursachen.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist gemäß 1 bis 4 die Bürste 50 eine abgeschrägte Oberfläche 53 auf der gegenüberliegenden Seite des Kommutators 70 auf. Die abgeschrägte Oberfläche 53 ist derart geneigt, dass die Länge der Bürste 50 von der Eintrittsseite zu der Austrittsseite der Bürste 50 verringert wird. Das heißt, dass die Länge der Bürste 50 auf der Eintrittsseite groß ist. Die Länge der Bürste 50 ist auf der Austrittsseite klein. Das Ende der Feder 60 auf der gegenüberliegenden Seite des oberen Abschnitts 412 ist mit der abgeschrägten Oberfläche 53 der Bürste 50 verbunden. Die Vorspannkraft der Feder 60 wird im Wesentlichen vertikal auf die abgeschrägte Oberfläche 53 beaufschlagt. Daher verläuft, wie es in 7 gezeigt ist, die Wirkungslinie La, die die Richtung der Vorspannkraft der Feder 60 wiedergibt, im Wesentlichen senkrecht zu der abgeschrägten Oberfläche 53. Die Vorspannkraft der Feder 60 wird auf die abgeschrägte Oberfläche 53 der Bürste 50 derart beaufschlagt, dass die Feder 60 die Bürste 50 zu dem Kommutator 70 presst, während die Bürste 50 zu der Eintrittsseite hin geneigt ist.
  • In dieser Struktur stellt, wie es in 3A und 4 gezeigt ist, die Bürste 50 Kontakt mit dem Kommutator 70 über die Gleichrichtungsoberfläche 71 her. Dem Rotor 20 wird der elektrische Strom durch die Bürste 50 zugeführt. Die Bürste 50 beginnt, Kontakt mit dem Kommutator 70 auf der Eintrittsseite der Bürste 50 herzustellen, wenn der Rotor 20 und der Kommutator 70 in Bezug auf die Bürste 50 entlang der Rotationsrichtung rotieren und der Kommutator 70 intermittierend Kontakt mit der Bürste 50 herstellt. Die Bürste 50 weist ein erstes Bürstenende auf der Seite des Kommutators 70 auf der unteren Seite in 3A auf. Die Bürste 50 weist ein zweites Bürstenende auf der gegenüberliegenden Seite des Kommutators 70, d.h. auf der oberen Seite in 3A auf. Das zweite Bürstenende weist die abgeschrägte Oberfläche 53 auf. Das erste Bürstenende ist von der abgeschrägten Oberfläche 53 in Axiallänge in Bezug auf eine Axialrichtung der Bürste 50 entfernt. Die axiale Richtung der Bürste 50 entspricht einer im Wesentlichen senkrechten Richtung in der Darstellung gemäß 3A. Die axiale Länge auf der Eintrittsseite ist größer als die axiale Länge auf der gegenüberliegenden Seite (Austrittsseite) der Eintrittsseite in Bezug auf die Rotationsrichtung des Rotors 20.
  • Das Vorspannteil 60 weist ein Ende auf, das Kontakt mit der abgeschrägten Oberfläche 53 der Bürste 50 herstellt. Die der Bürste 50 auf der Eintrittsseite beaufschlagte Vorspannkraft ist größer als die der Bürste 50 auf der gegenüberliegenden Seite (Austrittsseite) der Eintrittsseite beaufschlagte Vorspannkraft in Bezug auf die Rotationsrichtung.
  • In dieser Struktur ist, wie es in 7 gezeigt ist, die Bürste 50, die den kleinen Spalt in Bezug auf das Motorgehäuse 41 abgrenzt, leicht zu der Eintrittsseite hin geneigt. Die in 7 gezeigte Abschrägung der Bürste 50 kann zur Erleichterung der Beschreibung der Struktur relativ größer als die tatsächliche Abschrägung sein.
  • In der Unterbringungskammer 45 des Motorgehäuses 41 ist die Feder 60 zusätzlich zu der Bürste 50 untergebracht. Wie es in 3B gezeigt ist, ist der Querschnitt der Feder 60 im Wesentlichen ellipsenförmig, so dass der Kontaktbereich, über den die Feder 60 Kontakt mit der abgeschrägten Oberfläche 53 herstellt, groß wird. Auf diese Weise kann die Vorspannkraft der Feder 60 stetig (zuverlässig) der abgeschrägten Oberfläche 53 der Bürste 50 beaufschlagt werden.
  • Der Querschnitt der Feder 60 ist derart definiert, dass er im Wesentlichen ellipsenförmig ist, so dass die Feder 60 in der Unterbringungskammer 45 mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt untergebracht werden kann. Daher springt die Feder 60 nicht aus der Öffnung 411 des Motorgehäuses 41 vor. Folglich kann verhindert werden, dass das aus der Bürste 50 vorspringende leitende Teil 51 eine Interferenz (Störung) mit der Feder 60 sich in Zusammenhang mit der axialen Bewegung der Bürste 50 expandiert oder zusammenzieht. Somit kann die Bürste 50 gleichförmig bewegt werden, und kann die Feder 60 gleichförmig expandiert werden und zusammengezogen werden.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist, wie es in 7 gezeigt ist, an der Gleichrichtungsoberfläche 71 des Kommutators 70 die Wirkungslinie La der Feder 60 außerhalb relativ zu dem Ende der Bürste 50 auf der Eintrittsseite angeordnet. Das heißt, dass die Wirkungslinie La der Feder 60 sich mit der Gleichrichtungsoberfläche 71 an dem Schnittpunkt C in dem äußeren Bereich in Bezug auf das Ende der Bürste 50 auf der Eintrittsseite schneidet. Der Winkel der Wirkungslinie La der Feder 60 ändert sich entsprechend dem Winkel der abgeschrägten Oberfläche 53 der Bürste 50. Daher ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel die abgeschrägte Oberfläche 53 der Bürste 50 durch einen Abschrägungswinkel derart geneigt, dass die Wirkungslinie La der Feder 60 die Gleichrichtungsoberfläche 71 außerhalb der Bürste 50 schneidet. Der Abschrägungswinkel der abgeschrägten Oberfläche 53 der Bürste 50 kann entsprechend Dimensionen wie die Breite der Bürste 50 und die Länge zwischen dem Ende der Bürste 50 auf der Seite des Kommutators 70 und der abgeschrägten Oberfläche 53 modifiziert werden.
  • Die Wirkungslinie La der von der Feder 60 auf die Bürste 50 beaufschlagten Vorspannkraft schneidet die Gleichrichtungsoberfläche 71 des Kommutators 70 außerhalb in Bezug auf die Bürste 50. In dieser Struktur ist die Bürste 50 in dem Motorgehäuse 41 um eine Ecke 54 des Endes der Bürste 50 auf der Seite des Kommutators 70 geneigt. Die Ecke 54 ist auf der Eintrittsseite der Bürste 50 angeordnet. Der Kommutator 70 ist geneigt, so dass der Bürste 50 eine Kraft zu der Austrittsseite an dessen Ecke 54 durch eine Reibung relativ zu dem Kommutator beaufschlagt wird. Daher ist die Bürste 50 an der Eintrittsseite in dem Motorgehäuse 51 durch die Vorspannkraft der Feder 60 und der Reibung relativ zu dem Kommutator 70 geneigt. In diesem Zustand (Bedingung) ist die Bürste 50 um die Ecke 54 geneigt, die Kontakt mit dem Kommutator 70 herstellt, so dass die Bürste 50 Kontakt mit dem Motorgehäuse 51 an einer Ecke 55 zwischen dem Ende der Bürste 50 auf der Eintrittsseite und der abgeschrägten Oberfläche 53 herstellt. Die Bürste 50 stellt Kontakt mit dem Ende des Motorgehäuses 51 auf der Austrittsseite davon in der Umgebung des Kommutators 70 her. Die Bürste 50 weist einen Kontaktabschnitt 56 auf, an dem die Bürste 50 Kontakt mit dem Ende des Motorgehäuses 51 auf deren Austrittsseite in der Umgebung des Kommutators 70 herstellt. Folglich stellt die Bürste 50 Kontakt mit dem Motorgehäuse 41 an der Ecke 55 und dem Kontaktabschnitt 56 her. Zusätzlich stellt die Bürste 50 Kontakt mit dem Kommutator 70 an der Ecke 54 her. In dieser Struktur wird die Bürste 50 an den drei Punkten einschließlich der Ecken 54 und 55 sowie den Kontaktabschnitt 56 gestützt, wenn der Kommutator 70 geneigt ist. Daher nimmt die Bürste 50 eine stabile Position innerhalb des Motorgehäuses 41 an, wenn der Kommutator 70 geneigt ist, so dass das Auftreten von Geräuschen und Vibrationen beim Betrieb der Kraftstoffpumpe 10 beschränkt werden kann.
  • In der vorstehend beschriebenen Struktur gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann, wie es in 8 gezeigt ist, eine zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 auftretende Stossspannung reduziert werden. 8 zeigt ein Vergleichsbeispiel mit einer Struktur, in der die Bürste 50 zu der Austrittsseite der Feder 60 hin geneigt ist. Somit kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel eine zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 auftretende Stossspannung verringert werden. Daher kann eingeschränkt werden, dass die Bürste 50 und der Kommutator 70 einen elektrischen Abrieb verursacht, der bei dem Betrieb der Kraftstoffpumpe 10 auftritt. Insbesondere kann, falls der Betrieb der Kraftstoffpumpe 10 aufgrund einer zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 bewirkten Abrieb beendet wird, die Kraftstoffzufuhr zu der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs verändert werden. Dementsprechend müssen beispielsweise die Bürste 50 und der Kommutator 70 regelmäßig, im Allgemeinen häufig ersetzt werden. Im Gegensatz dazu kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel eingeschränkt werden, dass die Bürste 50 und der Kommutator 70 einen elektrischen Abrieb verursachen, so dass die Lebensdauer der Bürste 50 und des Kommutator 70 verlängert werden kann. Somit kann die Häufigkeit des Ersetzens der Bürste 50 und des Kommutators 70 verringert werden.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird, wie es in 9 gezeigt ist, bewirkt, dass eine Feder 61 zum Vorspannen der Bürste 50 zu dem Kommutator 70 hin ein Knicken bzw. Beulen (buckling) in dem Motorgehäuse 41 ausführt. Das Knicken ist ein Zustand, in dem der Feder 61 im Wesentlichen axial eine Kompressionskraft beaufschlagt wird, so dass die Feder 61 in dem Motorgehäuse 41 gebogen wird. Die Feder 61 beaufschlagt eine Kraft zu der Bürste 50 in der Art auf, dass die Bürste 50 zu der Eintrittsseite geneigt wird, ähnlich wie gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel. In dieser Struktur beaufschlagt die Feder 61 eine Kraft derart, dass die Bürste 50 zu der Eintrittsseite geneigt wird, in dem das Knicken in der Feder 61 zu einer vorbestimmten Richtung hin bewirkt wird. Weiterhin wird die Bürste 50 auf die Gleichrichtungsoberfläche 71 des Kommutators 70 durch die Feder 61 gepresst. Folglich kann, wie es in 8 gezeigt ist, eine spannungsspitze zwischen der Bürste 50 und dem Kommutator 70 verringert werden, im Vergleich zu dem Vergleichsbeispiel. Daher kann gemäß diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls beschränkt werden, dass die Bürste 50 und der Kommutator 70 einen elektrischen Abrieb bewirken, so dass die Lebensdauer der Bürste 50 und des Kommutators 70 verlängert werden kann.
  • Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird die Feder 61 dazu gebracht, in den Knickzustand zu gelangen, so dass die Bürste 50 zu der Eintrittsseite hin geneigt wird. Die von der Feder 61 auf die Bürste 50 beaufschlagte Vorspannkraft wird in einer Richtung entsprechend dem Knickzustand der Feder 61 geändert. Daher muss die Feder 61 in einem vorbestimmten Knickzustand sein. Vorzugsweise bewirkt in dem Zustand, der durch 9 gezeigt ist, ein im Wesentlichen mittlerer Abschnitt (axiales Zentrum) der Feder 61 in Bezug auf deren axialer Richtung ein Knicken, das zu der Austrittseite in dem Motorgehäuse 41 gerichtet ist, um die Bürste 50 zu der Eintrittsseite hin zu neigen. Beispielsweise ist ein Magnet an der Austrittsseite des Motorgehäuses 41 vorgesehen, so dass die Feder 61 regelmäßig ein Knicken zu dem Motorgehäuse 41 durch die von dem Magneten erzeugte magnetische Anziehungskraft bewirken kann. Alternativ dazu kann eine Einspannvorrichtung (jig) mit einem Magneten an der Eintrittsseite des Motorgehäuses 41 vorgesehen sein, wenn die Feder 61 mit dem Motorgehäuse 41 beispielsweise zusammengesetzt wird. In dieser Struktur können die oberen und unteren Enden der Feder 61 zu der Eintrittsseite hin gerichtet sein, und kann die axiale Mitte der Feder 61 zu der Austrittsseite in dem Motorgehäuse 41 gerichtet sein. In dieser Struktur kann die Feder 61 ebenfalls ein Knicken bewirken, wenn sie korrekt ausgerichtet ist. Die Feder 61 kann mechanisch ein Knicken in dem Motorgehäuse 41 bewirken. Die Feder 61 kann mit einem Eingriffsteil wie einem Haken versehen sein, so dass die Feder 61 ein Knicken in eine vorbestimmte Richtung bewirken kann.
  • In der vorstehend beschriebenen Struktur spannt die Feder die Bürste zu der Eintrittsseite hin vor. Im Allgemeinen kann eine zwischen der Bürste und dem Kommutator bewirkte elektrische Entladung sich entsprechend einem Zustand ändern, in dem die Bürste zu dem Kommutator vorgespannt wird. Beispielsweise verringert sich die elektrische Entladung zwischen der Bürste und dem Kommutator, wenn die Bürste zu der Eintrittsseite vorgespannt ist, in der die Bürste beginnt, Kontakt mit dem Kommutator herzustellen. Im Gegensatz dazu steigt beispielsweise die elektrische Entladung zwischen der Bürste und dem Kommutator an, wenn die Bürste zu der Austrittsseite hin vorgespannt wird, in der der Kontakt zwischen der Bürste und dem Kommutator sich löst. In der vorstehend beschriebenen Struktur wird die Bürste zu der Eintrittsseite unter Verwendung des Vorspannteils vorgespannt, so dass die elektrische Entladung zwischen der Bürste und dem Kommutator verringert werden kann. Daher kann verhindert werden, dass die Bürste und der Kommutator elektrisch einen Abrieb bewirken, so dass die Lebensdauer der Bürste und des Kommutators verbessert werden kann.
  • Die Motoren gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen sind nicht auf die Anwendung bei Kraftstoffpumpen begrenzt. Die Motoren mit den vorstehend beschriebenen Strukturen können auf verschiedene andere Vorrichtung als Hydraulikpumpen angewandt werden.
  • Die vorstehend beschriebenen Strukturen gemäß den Ausführungsbeispielen können in geeigneter Weise kombiniert werden.
  • Verschiedene Modifikationen und Änderungen können beliebig an den Ausführungsbeispielen vorgenommen werden, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Ein Motor 14 weist einen Rotor 20, einen Kommutator 70, eine Bürste 50 und ein Vorspannteil 60, 61 auf. Der Kommutator 70 weist eine Gleichrichtungsoberfläche 71 auf. Der Kommutator 70 richtet einen dem Rotor 20 zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche 71 gleich. Der Rotor 20 wird durch Zufuhr mit dem elektrischen Strom gedreht. Die Bürste 50 stellt Kontakt mit dem Kommutator 70 über die Gleichrichtungsoberfläche 71 her. Dem Rotor 20 wird der elektrische Strom durch die Bürste 50 zugeführt. Die Bürste 50 beginnt, Kontakt mit dem Kommutator 70 auf einer Eintrittsseite der Bürste 50 herzustellen, wenn der Rotor 20 und der Kommutator 70 in Bezug auf die Bürste 50 entlang einer Rotationsrichtung sich drehen und der Kommutator 70 intermittierend Kontakt mit der Bürste 50 herstellt. Das Vorspannteil 60 spannt die Bürste 50 zu der Eintrittsseite hin vor.

Claims (14)

  1. Motor (14) mit einem Rotor (20), einem Kommutator (70), der eine Gleichrichtungsoberfläche (71) aufweist, wobei der Kommutator (70) einen dem Rotor (20) zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche (71) gleichrichtet, und der Rotor (20) durch Zufuhr des elektrischen Stroms rotiert, einer Bürste (50), die Kontakt mit dem Kommutator (70) über die Gleichrichtungsoberfläche (71) herstellt, wobei dem Rotor (20) der elektrische Strom durch die Bürste (50) zugeführt wird, die Bürste (50) beginnt, Kontakt mit dem Kommutator (70) auf einer Eintrittsseite der Bürste (50) herzustellen, wenn der Rotor (20) und der Kommutator (70) in Bezug auf die Bürste (50) entlang einer Rotationsrichtung (R) rotieren, und der Kommutator (70) intermittierend Kontakt mit der Bürste (50) herstellt, und einem Vorspannteil (60, 61), das die Bürste (50) zu der Eintrittsseite hin vorspannt.
  2. Motor (14) nach Anspruch 1, wobei die Bürste (50) ein erstes Bürstenende auf einer Seite des Kommutators (70) aufweist, die Bürste (50) ein zweites Bürstenende auf einer gegenüberliegenden Seite des Kommutators (70) aufweist, wobei das zweite Bürstenende eine abgeschrägte Oberfläche (53) aufweist, das erste Bürstenende von der abgeschrägten Oberfläche (53) um eine axiale Länge in Bezug auf eine axiale Richtung der Bürste (50) beabstandet ist, die axiale Länge auf der Eintrittsseite größer als die axiale Länge auf einer gegenüberliegenden Seite der Eintrittsseite in Bezug auf die Rotationsrichtung (R) größer ist, und das Vorspannteil (60) Kontakt mit der abgeschrägten Oberfläche (53) der Bürste (50) herstellt.
  3. Motor (14) nach Anspruch 2, weiterhin mit einem Gehäuseteil (41), in dem die Bürste (50) untergebracht ist, wobei die Bürste (50) axial verschiebbar ist, wobei das Vorspannteil (60) eine Vorspannkraft auf die abgeschrägte Oberfläche (53) entlang einer Wirkungslinie (La) beaufschlagt, die abgeschrägte Oberfläche (53) durch einen Abschrägungswinkel derart geneigt ist, dass die Wirkungslinie (La) die Gleichrichtungsoberfläche (71) an einem Schnittpunkt auf der Eintrittsseite schneidet, und der Schnittpunkt sich außerhalb des ersten Endes der Bürste (50) befindet.
  4. Motor (14) nach Anspruch 1, weiterhin mit einem Gehäuseteil (41), in dem die Bürste (50) untergebracht ist, wobei die Bürste (50) axial verschiebbar ist, wobei das Vorspannteil (61) ein Knicken in dem Gehäuseteil (41) bewirkt.
  5. Motor (14) nach Anspruch 4, wobei dem Vorspannteil (61) im Wesentlichen axial eine Kompressionskraft beaufschlagt wird, um ein Knicken in dem Gehäuseteil (41) zu bewirken.
  6. Motor (14) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei das Vorspannteil (60, 61) einen Querschnitt aufweist, der im Wesentlichen ellipsenförmig ist, der innerhalb des Gehäuseteils (61) aufgenommen ist.
  7. Motor (14) nach Anspruch 2, weiterhin mit einem leitenden Teil (51), das mit der Bürste (50) verbunden ist, wobei der Bürste (50) der elektrische Strom durch das leitende Teil (51) zugeführt wird, und einem Gehäuseteil (41), in dem die Bürste (50) untergebracht ist, wobei die Bürste (50) axial verschiebbar ist, wobei das Gehäuseteil (41) eine Öffnung (411) aufweist, durch die sich das leitende Teil (51) von der Bürste (50) aus erstreckt.
  8. Motor (14) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die der Bürste (50) auf der Eintrittsseite beaufschlagte Vorspannkraft größer als die der Bürste (50) auf einer gegenüberliegenden Seite der Eintrittsseite in Bezug auf die Rotationsrichtung (R) beaufschlagte Vorspannkraft ist.
  9. Hydraulikpumpe (10) mit dem Motor (14) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, und einer Pumpvorrichtung (12), die durch den Motor (14) zum Pumpen von Fluid angetrieben wird.
  10. Motor (14) mit einem Rotor (20), einem Kommutator (70), der eine Gleichrichtungsoberfläche (71) aufweist, wobei der Kommutator (70) einen dem Rotor (20) zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche (71) gleichrichtet, und der Rotor (20) durch Zufuhr des elektrischen Stroms rotiert, einer Bürste (50), die Kontakt mit dem Kommutator (70) über die Gleichrichtungsoberfläche (71) herstellt, wobei dem Rotor (20) der elektrische Strom durch die Bürste (50) zugeführt wird, die Bürste (50) beginnt, Kontakt mit dem Kommutator (70) auf einer Eintrittsseite der Bürste (50) herzustellen, wenn der Rotor (20) und der Kommutator (70) in Bezug auf die Bürste (50) entlang einer Rotationsrichtung (R) rotieren, und der Kommutator (70) intermittierend Kontakt mit der Bürste (50) herstellt, und einem Vorspannteil (60, 61), das eine Vorspannkraft der Bürste (50) beaufschlagt, wobei die der Bürste (50) auf der Eintrittsseite beaufschlagte Vorspannkraft größer als die der Bürste (50) auf einer gegenüberliegenden Seite der Eintrittsseite in Bezug auf die Rotationsrichtung (R) beaufschlagte Vorspannkraft ist.
  11. Motor (14) nach Anspruch 10, wobei das Vorspannteil (60, 61) die Bürste (50) zu der Eintrittsseite hin vorspannt.
  12. Hydraulikpumpe (10) mit dem Motor (14) nach Anspruch 10 oder 11, und einer Pumpenvorrichtung (12), die durch den Motor (14) zum Pumpen von Fluid angetrieben wird.
  13. Hydraulikpumpe (10) mit einem Motor (14), und einer Pumpenvorrichtung (12), die durch den Motor (14) zum Pumpen von Fluid angetrieben wird, wobei der Motor (14) aufweist: einen Rotor (20), einen Kommutator (70) mit einer Gleichrichtungsoberfläche (71), wobei der Kommutator (70) einen dem Rotor (20) zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche (71) gleichrichtet, und der Rotor (20) durch Zufuhr des elektrischen Stroms rotiert, eine Bürste (50), die Kontakt mit dem Kommutator (70) über die Gleichrichtungsoberfläche (71) herstellt, wobei dem Rotor (20) der elektrische Strom durch die Bürste (50) zugeführt wird, die Bürste (50) beginnt, Kontakt mit dem Kommutator (70) auf einer Eintrittsseite der Bürste (50) herzustellen, wenn der Rotor (20) und der Kommutator (70) in Bezug auf die Bürste (50) entlang einer Rotationsrichtung (R) rotieren, und der Kommutator (70) intermittierend Kontakt mit der Bürste (50) herstellt, und ein Vorspannteil (60, 61), das die Bürste (50) zu der Eintrittsseite hin vorspannt.
  14. Hydraulikpumpe (10) mit einem Motor (14), und einer Pumpenvorrichtung (12), die durch den Motor (14) zum Pumpen von Fluid angetrieben wird, wobei der Motor (14) aufweist: einen Rotor (20), einen Kommutator (70) mit einer Gleichrichtungsoberfläche (71), wobei der Kommutator (70) einen dem Rotor (20) zugeführten elektrischen Strom durch die Gleichrichtungsoberfläche (71) gleichrichtet, und der Rotor (20) durch Zufuhr des elektrischen Stroms rotiert, eine Bürste (50), die Kontakt mit dem Kommutator (70) über die Gleichrichtungsoberfläche (71) herstellt, wobei dem Rotor (20) der elektrische Strom durch die Bürste (50) zugeführt wird, die Bürste (50) beginnt, Kontakt mit dem Kommutator (70) auf einer Eintrittsseite der Bürste (50) herzustellen, wenn der Rotor (20) und der Kommutator (70) in Bezug auf die Bürste (50) entlang einer Rotationsrichtung (R) rotieren, und der Kommutator (70) intermittierend Kontakt mit der Bürste (50) herstellt, und einem Vorspannteil (60, 61), das eine Vorspannkraft der Bürste (50) beaufschlagt, wobei die der Bürste (50) auf der Eintrittsseite beaufschlagte Vorspannkraft größer als die der Bürste (50) auf einer gegenüberliegenden Seite der Eintrittsseite in Bezug auf die Rotationsrichtung (R) beaufschlagte Vorspannkraft ist.
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