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DE102006000198A1 - Spülmittelaufbereitungsgerät für eine Hartstoffschneidmaschine - Google Patents

Spülmittelaufbereitungsgerät für eine Hartstoffschneidmaschine Download PDF

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DE102006000198A1
DE102006000198A1 DE102006000198A DE102006000198A DE102006000198A1 DE 102006000198 A1 DE102006000198 A1 DE 102006000198A1 DE 102006000198 A DE102006000198 A DE 102006000198A DE 102006000198 A DE102006000198 A DE 102006000198A DE 102006000198 A1 DE102006000198 A1 DE 102006000198A1
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pressure
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cutting machine
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DE102006000198A
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Inventor
Ralf Pfeiffer
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Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Priority to FR0754661A priority patent/FR2900083A1/fr
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Priority to JP2007114566A priority patent/JP2007289952A/ja
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D7/00Accessories specially adapted for use with machines or devices of the preceding groups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Abstract

Ein Spülmittelaufbereitungsgerät (1) für eine Hartstoffschneidmaschine (2) mit einem zumindest teilweise über ein zu spülendes hartstoffbestücktes Werkzeug (4) schließbaren Spülmittelkreislauf mit in Strömungsrichtung hinter dem Werkzeug (4) jeweils hintereinander angeordneter Absetzwanne (8) und Spülmittelpumpe (9), wobei ein von einem Rechenmittel (14, 14') mit einem Abbildungsalgorithmus elektronisch auswertbarer Sensor (15, 15') vorhanden ist, der bezüglich des in Strömungsrichtung hinter der Spülmittelpumpe (9) herrschenden Spülmitteldrucks (p) sensibel ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Aufgabe der Erfindung
  • Spülmittelaufbereitungsgerät für eine Hartstoffschneidmaschine
  • Die Erfindung betrifft ein Spülmittelaufbereitungsgerät zum Herausfiltern von Feststoffen aus einem Spülmittel, die bei Hartstoffschneidmaschinen wie Diamantkernbohrmaschinen, Diamantkreissägen oder Diamantseilsägen als notwendiger Hilfsstoff beim abrasiven Abtrag von Gestein, Beton, Mauerwerk und dgl. Materialien verwendet wird.
  • Spülmittel dienen bei der abrasiv abtragenden Bearbeitung von Gestein, Beton, Mauerwerk oder dgl. Materialien dazu, von einem hartstoffbestückten Werkzeug abgetragene Feststoffe von der Bearbeitungsstelle zu entfernen. Mit dem von der Bearbeitungsstelle abzuleitenden Spülmittel, vorzugsweise Wasser, werden die als Partikel anfallenden Feststoffe abgeleitet. Um eine Wiederverwendung in einem geschlossenen Spülmittelkreislauf oder ein schadstofffreies Ableiten der Spülmittel in eine Kanalisation zu ermöglichen, müssen die in dem Spülmittel enthaltenen Feststoffe abgesondert werden. Diese bestehen in hoher Konzentration aus Gesteinsmehl sowie staubkorngrossen herausgelösten Hartstoffkörnern (Diamantsplitter, Polykristallines Kubisches Bornitrid (PKB), Korund) der Hartstoffschneidmaschine und sind daher selbst hochgradig abrasiv wirksam. Zudem führt das Spülmittel aufgrund des durch das basische Gesteinsmehl erzeugten hohen pH-Wertes zu einer starken Verkalkung des Spülmittelkreislaufes.
  • Eine derartige für Kernbohrsysteme ausgebildete, autonome Spülmittelaufbereitungsgerät mit einem ungeregelten, über ein zu spülendes hartstoffbestücktes Werkzeug schliessbaren, Spülmittelkreislauf mit in Strömungsrichtung hinter dem Werkzeug jeweils hintereinander angeordneter Absetzwanne, Spülmittelpumpe und Filtereinheit ist nach der DE 198 10 912 bekannt.
  • Nach der WO0513175 ist in den Spülmittelkreislauf einer mobilen Steinkreissäge ein mechanischer Durchflussmesser integriert, der optisch ablesbar ist, wodurch der menschliche Nutzer bei der Überwachung und Regelung des Spülmittelkreislaufes unterstützt wird. Mechanische Durchflussmesser sind jedoch bei derart hochgradig abrasiven und zur Verkalkung führenden Spülmitteln stark ausfallgefährdet.
  • Bei modernen, leistungsfähigen Hartstoffschneidmaschinen kommt jedoch der Gewährleistung einer eng tolerierten, stets optimalen Spülmittelversorgung am Werkzeug eine hohe Bedeutung als Prozessparameter zu, die dem Rechner der Hartstoffschneidmaschine als Kontroll- und Regelparameter dient. Eine wesentliche physikalische Grösse dabei stellt die aktuelle Durchflussmenge im Spülmittelkreislauf dar.
  • Nach der JP 10180750 ist die Spülmittelaufbereitungsgerät bei Diamantseilsägen von einem Rechner gesteuert, welcher zur Regelung der Temperatur über ein elektronisch steuerbares Ventil die Durchflussmenge eines zur Kühlung benutzten Sekundärkreislaufes eines Wärmetauschers steuert. Eine Messung oder Regelung der Durchflussmenge im Spülmittelkreislauf erfolgt nicht.
  • Zudem ist das theoretische Prinzip der Messung einer Durchflussmenge basierend auf dem Druckabfall über den Strömungswiderstand in einem Rohr nach dem Gesetz von Hagen-Poiseuille bekannt. Nach der EP 0565485 wird im allgemeinen Anwendungsfall die Durchflussmenge eines in einer Rohrleitung angeordneten steuerbaren Blendenschiebers über beidseitige Druckmessungen mittels Druckmesssonden rein rechnerisch mittels zuvor kalibrierten, abgespeicherten Strömungswiderstandswerten ermittelt. Diese allgemeine Lösung ist ökonomisch relativ aufwendig.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Realisierung eines robusten elektronischen Durchflussmengensensors für das hochgradig abrasive Spülmittel dem Spülmittelaufbereitungsgerät für eine Hartstoffschneidmaschine zur Realisierung eines rechnergestützten Kontroll- und/oder Regelkreises.
  • Die Aufgabe wird im Wesentlichen durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • So weist ein Spülmittelaufbereitungsgerät für eine Hartstoffschneidmaschine mit einem zumindest teilweise über ein zu spülendes hartstoffbestücktes Werkzeug schliessbaren Spülmittelkreislauf mit in Strömungsrichtung hinter dem Werkzeug jeweils hintereinander angeordneter Absetzwanne und Spülmittelpumpe einen von einem Rechenmittel mit einem Abbildungsalgorithmus elektronisch auswertbaren Sensor auf, der bezüglich des in Strömungsrichtung hinter der Spülmittelpumpe herrschenden Spülmitteldrucks sensibel ist.
  • Durch den bezüglich des in Strömungsrichtung hinter der Spülmittelpumpe herrschenden Spülmitteldrucks sensiblen elektronisch auswertbaren Sensors besteht die Voraussetzung, über ein Rechenmittel mit einem Abbildungsalgorithmus (bspw. mit tabellarisch oder funktional abgespeicherten Messwerten, die mit Strömungswiderstandswerten korreliert sind), die den Kreislaufabschnitt hinter der Spülmittelpumpe, d.h. an deren Druckseite, bis zum Werkzeug charakterisieren, die Durchflussmenge mittelbar zu berechnen. Dabei wird insbesondere davon Gebrauch gemacht, dass bei Hartstoffschneidmaschinen am Werkzeug notwendig der vorbekannte Umgebungsdruck (üblicherweise der Atmosphärendruck) auf das dann freigesetzte Spülmittel einwirkt, und somit in diesem Spezialfall die zur Berechnung theoretisch benötigte Druckdifferenz aus einer einzigen Druckmessung eindeutig bestimmbar ist. Durch den Verzicht auf mechanisch bewegte Teile ist der elektronische Durchflussmengensensor hinreichend robust für den Einsatz im Baugewerbe. Ein zweiter Sensor für die Messung des Spülmitteldrucks am anderen Ende des den Strömungswiderstand ausbildenden Kreislaufabschnitts ist somit entbehrlich, was den Aufbau wesentlich vereinfacht. Das Rechenmittel kann damit übliche Kontrollalgorithmen, d.h. die Ausführung einer Fehlerroutine (bspw. Warnsignal oder Abschalten) wenn ein vorgegenbener Grenzdurchflussmengenwert unterschritten ist, und übliche Regelalgorithmen, d.h. eine PID-Regelung auf eine vorgegebene Solldurchflussmenge, ausführen.
  • Vorteilhaft ist in Stömungsrichtung eine im Spülmittelkreislauf befindliche Filtereinheit hinter dem Sensor angeordnet, wodurch sich die Änderung derer Filtercharakteristik bspw. bei dessen möglicher Verstopfung, in der Änderung des Strömungswiderstandswertes im gemessenen Kreislaufabschnitt widerspiegelt und somit vom Rechenmittel mittelbar kontrollierbar ist.
  • Vorteilhaft ist der Sensor als diskret schaltender druckabhängiger Schwellschalter (bspw. ein flüssigkeitsdichter Drucktaster) ausgebildet und mit dem Spülmittel auf der Druckseite der Spülmittelpumpe druckübertragend verbunden, da dies für ein auf einem diskreten Durchflussmengenschwellwert basierendes, einfaches Kontroll- und Regelsystem hinreicht, wodurch dies robust sowie ökonomisch günstig realisiert ist.
  • Alternativ vorteilhaft ist der Sensor als elektronischer Drucksensor, weiter vorteilhaft mit vorgelagertem Luftpolster, mit kontinuierlichem Messbereich ausgebildet, wodurch über eine vom Rechenmittel durchgeführte stetige Abbildungsoperation ein kontinuierlicher Durchflussmengenwertebereich erfassbar ist. Die stetige Abbildungsoperation wird vom Rechenmittel mittels üblicher Interpolationsroutinen zwischen mehreren abgespeicherten diskreten Abbildungsstützpunkten vorgenommen.
  • Weiter vorteilhaft wird der oder ein weiterer elektronisch auswertbarer Sensor unter Ausnutzung einer stetig monotonen Strom-Druck-Kennlinie der Spülmittelpumpe mittelbar druckmessend durch die Kombination dieser Spülmittelpumpe mit einem im Versorgungsstromkreis angeordneten elektronisch auswertbaren Stromsensor ausgebildet. Weiter vorteilhaft ist der Stromsensor durch einen niederohmigen Widerstad ausgebildet, der von einem Rechenmittel auswertbar ist, wodurch die Anordnung eines unmittelbar druckmessenden Sensors in dem hochabrassiven Spülmittel entfallen kann. Über eine Ausbildung als steuerbarer Widerstand im Versorgungsstromkreis, bspw. als Power-MOS-FET, kann weiter vorteilhaft das Rechenmittel direkt die Spülmittelpumpe dem Spülmittelaufbereitungsgerät steuern, bspw. Abschalten. Dieses Rechenmittel kann sowohl das Rechenmittel dem Spülmittelaufbereitungsgerät als auch das Rechenmittel der Hartstoffschneidmaschine sein, welche auch beide gleichzeitig regelnd wirken können, bspw. im üblichen Master-Slave-Betrieb.
  • Bei einer mit einem eigenen Rechenmittel ausgebildeten, autonomen Spülmittelaufbereitungsgerät ist der Stromsensor vorteilhaft in dem Spülmittelaufbereitungsgerät selbst angeordnet und mit dem Rechenmittel verbunden, wodurch eine autonome, kontroll- und regelfähige Spülmittelaufbereitungsgerät realisiert ist.
  • Bei einem kombinierten Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-System mit einem in der Hartstoffschneidmaschine integrierten Rechenmittel kann der oder ein weiterer Stromsensor vorteilhaft selbst in der Hartstoffschneidmaschine angeordnet sein, sofern die Spülmittelpumpe dem Spülmittelaufbereitungsgerät über einen Versorgungsstromzweig mit diesem Stromsensor gespeist wird, wodurch ein kontroll- und regelfähiges Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-System erzielt ist. Der elektronisch auswertbare Sensor entsteht in diesem Fall erst durch die Integration dem Spülmittelaufbereitungsgerät in dem Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-System.
  • Die Erfindung wird bezüglich eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels näher erläutert mit der Darstellung eines Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-Systems
  • Nach der Darstellung ist ein Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-System aus einem autonomen Spülmittelaufbereitungsgerät 1 und einer autonomen Hartstoffschneidmaschine 2 in Form einer Kernbohrmaschine für Gestein 3 mit einem flüssigkeitsgespülten hartstoffbestückten Werkzeug 4 in Form einer drehenden Diamantkernbohrkrone zweckentsprechend zusammengesetzt, indem diese an einer Anschlussschnittstelle 5 über Leitungskupplungen 6 (für elektrische Ströme bzw. für Flüssigkeiten) geeignet miteinander verbunden sind. Ein über die derart angeschlossene Hartstoffschneidmaschine 2 geschlossener Spülmittelkreislauf mit einer Durchflussmenge dV/dt weist in Strömungsrichtung hinter dem Werkzeug 4 jeweils hintereinander angeordnet einen zum Atmosphärendruck p0 offenen Auffangring 7, eine Absetzwanne 8, eine Spülmittelpumpe 9 und eine Filtereinheit 10 auf, wobei das Spülmittel 11 in Form von Wasser mit Feststoffen 12 zwischen dem Auffangring 7 und dem Werkzeug 4 in geschlossenen, druckfesten Rohrleitungen 13 geführt wird.
  • Sowohl bei dem Spülmittelaufbereitungsgerät 1 als auch bei der Hartstoffschneidmaschine 2 ist jeweils ein Rechenmittel 14, 14' in Form eines Mikrocontrollers [mü]C mit einer gespeicherten spülmittelaufbereitungsspezifischen Abbildungsvorschrift (Messwert -> Durchflussmenge dV/dt) und einem Abbildungsalgorithmus mit einem elektronisch auswertbaren Sensor 15, 15' verbunden, der bezüglich des in Strömungsrichtung hinter der Spülmittelpumpe 9 auf der Druckseite herrschenden Spülmitteldrucks p sensibel ist. Das Rechenmittel 14, 14' beinhaltet dabei jeweils übliche Kontrollalgorithmen mit einer Fehlerroutine bezüglich eines Grenzdurchflussmengenwertes und übliche Regelalgorithmen einer PID-Regelung auf eine vorgegebene Solldurchflussmenge.
  • Der von dem in dem Spülmittelaufbereitungsgerät 1 angeordneten Rechenmittel 14 elektronisch auswertbare Sensor 15 ist unmittelbar druckmessend entweder als diskret schaltender druckabhängiger Schwellschalter in Form eines flüssigkeitsdichte Drucktasters oder als elektronischer Drucksensor ausgebildet und über ein vorgelagertes Luftpolster 16 mit dem Spülmittel 11 auf der Druckseite der Spülmittelpumpe 9 druckübertragend verbunden. Im Rechenmittel 14 dem Spülmittelaufbereitungsgerät 1 ist die zugeordnete spülmittelaufbereitungsspezifische Abbildungsvorschrift (Druck p -> Durchflussmenge dV/dt) gespeichert.
  • Unter Ausnutzung der stetig monotonen Strom-Druck-Kennlinie 17 der Spülmittelpumpe 9 ist zudem ein elektronisch auswertbarer Sensor 15' mittelbar druckmessend durch einen im Versorgungsstromkreis 18 der Spülmittelpumpe 9 angeordneten, vom Rechenmittel 14 dem Spülmittelaufbereitungsgerät 1 elektronisch auswertbaren Stromsensor 20 in Form eines steuerbaren Widerstandes ausgebildet. Diese Strom-Druck-Kennlinie 17 ist dabei in der zugeordneten spülmittelaufbereitungsspezifischen Abbildungsvorschrift (Strom I -> Durchflussmenge dV/dt) des Rechenmittels 14 mit berücksichtigt.
  • Im Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-System ist die Spülmittelaufbereitungsgerät 1 über die Hartstoffschneidmaschine 2 mit dem Stromversorgungsnetz 19 verbunden. Der vom Rechenmittel 14' der Hartstoffschneidmaschine 2 elektronisch auswertbare Stromsensor 20' in Form eines steuerbaren Widerstandes bildet dadurch ebenfalls mit der stetig monotonen Strom-Druck-Kennlinie 17 der Spülmittelpumpe 9 mittelbar druckmessend einen vom Rechenmittels 14' elektronisch auswertbaren Sensor 15' aus, wobei die zugeordnete spülmittelaufbereitungsspezifische Abbildungsvorschrift (Strom I -> Durchflussmenge dV/dt) im Rechenmittel 14' der Hartstoffschneidmaschine 2 gespeichert ist.

Claims (7)

  1. Spülmittelaufbereitungsgerät für eine Hartstoffschneidmaschine (2) mit einem zumindest teilweise über ein zu spülendes hartstoffbestücktes Werkzeug (4) schliessbaren Spülmittelkreislauf mit in Strömungsrichtung hinter dem Werkzeug (4) jeweils hintereinander angeordneter Absetzwanne (8) und Spülmittelpumpe (9), dadurch gekennzeichnet, dass ein von einem Rechenmittel (14, 14') mit einem Abbildungsalgorithmus elektronisch auswertbarer Sensor (15, 15') vorhanden ist, der bezüglich des in Strömungsrichtung hinter der Spülmittelpumpe (9) herrschenden Spülmitteldrucks (p) sensibel ist.
  2. Spülmittelaufbereitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Strömungsrichtung eine im Spülmittelkreislauf befindliche Filtereinheit (10) hinter dem elektronisch auswertbaren Sensor (15, 15') angeordnet ist.
  3. Spülmittelaufbereitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektronisch auswertbare Sensor (15) als diskret schaltender druckabhängiger Schwellschalter ausgebildet und mit dem Spülmittel (11) auf der Druckseite der Spülmittelpumpe (9) druckübertragend verbunden ist.
  4. Spülmittelaufbereitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektronisch auswertbare Sensor (15) als elektronischer Drucksensor mit kontinuierlichem Messbereich ausgebildet und mit dem Spülmittel (11) auf der Druckseite der Spülmittelpumpe (9) druckübertragend verbunden ist.
  5. Spülmittelaufbereitungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der elektronisch auswertbare Sensor (15') mittelbar druckmessend durch die Kombination der Spülmittelpumpe (9) mit einer stetig monotonen Strom-Druck-Kennlinie (17) mit einem im Versorgungsstromkreis (18) der Spülmittelpumpe (9) angeordneten elektronisch auswertbaren Stromsensor (20, 20') ausgebildet ist.
  6. Spülmittelaufbereitungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der elektronisch auswertbare Stromsensor (20) mit dem integrierten Rechenmittel (14) verbunden ist.
  7. Spülmittelaufbereitungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem kombinierten Spülmittelaufbereitungs-Hartstoffschneidmaschinen-System mit einem in der Hartstoffschneidmaschine (2) integrierten Rechenmittel (15') der elektronisch auswertbare Stromsensor (20') in der Hartstoffschneidmaschine (2) angeordnet ist und die Spülmittelpumpe (9) über einen Versorgungsstromzweig (18) mit diesem elektronisch auswertbaren Stromsensor (20') gespeist wird.
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