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DE102006009746B3 - Speicherzellenanordnung - Google Patents

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DE102006009746B3
DE102006009746B3 DE102006009746A DE102006009746A DE102006009746B3 DE 102006009746 B3 DE102006009746 B3 DE 102006009746B3 DE 102006009746 A DE102006009746 A DE 102006009746A DE 102006009746 A DE102006009746 A DE 102006009746A DE 102006009746 B3 DE102006009746 B3 DE 102006009746B3
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DE102006009746A
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English (en)
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Christoph Dr. Deml
Thomas Liebermann
Edvin Paparisto
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Infineon Technologies AG
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Infineon Technologies AG
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C16/00Erasable programmable read-only memories
    • G11C16/02Erasable programmable read-only memories electrically programmable
    • G11C16/06Auxiliary circuits, e.g. for writing into memory
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
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    • G11C16/06Auxiliary circuits, e.g. for writing into memory
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Speicherzellenanordnung mit einer Vielzahl von Speicherzellen, einer Lösch-Leitung zum Löschen der Speicherzellen und einer Lese-Leitung zum Auslesen der Speicherzellen. Es sind entweder getrennte Leitungen als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung vorgesehen oder dieselbe Leitung dient sowohl als Löschleitung als auch als Lese-Leitung. Die Speicherzellenanordnung umfasst zumindest einen Lösch-Speichersektor. Die Lösch-Speichersektoren sind disjunkte Teilmengen der Menge Speicherzellen. Zumindest ein Lese-Speichersektor ist vorgesehen. Der Lese-Seichersektor ist eine disjunkte Teilmenge der Menge der Speicherzellen. Die Löschleitung ist jeweils parallel an die Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors schaltbar. Die Leseleitung ist jeweils parallel an die Speicherzellen eines Lese-Speichersektors schaltbar. Die Anzahl der Speicherzellen zumindest eines Lösch-Speichersektors stimmt mit der Anzahl der Speicherzellen zumindest eines Lese-Speichersektors nicht überein.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Speicherzellenanordnung.
  • Eine Vielzahl von Speicherzellen bildet üblicherweise eine Matrix aus Halbleiterspeicher-Zellen. Jede Zelle kann über eine Wortleitung und eine Bitleitung getrennt angesteuert werden.
  • Als Speicherzellen könnten insbesondere Flash-Speicher bzw. EEPROM-Zellen eingesetzt werden. Die Bezeichnung EEPROM ist eine englische Abkürzug für „Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory", auf Deutsch: elektrisch löschbarer, programmierbarer Nur-Lese-Speicher. Es handelt sich dabei um einen nichtflüchtigen Speicher, d.h. die Speicherinformation bleibt erhalten, selbst wenn der Speicher nicht mit Energie versorgt wird. Der Speicherinhalt kann durch elektrische Impulse programmiert werden.
  • Die Speicherzelle eines EEPROMs besteht aus einem Feldeffekt-Transistor, der ein so genanntes Floating-Gate besitzt. Das Floating-Gate ist ein Leiterstück oberhalb des Source-Drain-Kanals der EEPROM-Zelle. Es ist elektrisch von seiner Umgebung isoliert, so dass auf dem Floating-Gate befindliche Ladungen nicht ohne weiteres abfließen können. Die Programmierung der Speicherzelle erfolgt dadurch, dass Ladungen auf das Floating-Gate aufgebracht oder von dem Floating-Gate entfernt werden.
  • Die auf dem Floating-Gate liegende Ladung erzeugt eine Spannung, welche den Kanal zwischen Source und Drain der EEPROM-Zelle vergrößert oder verkleinert; d.h. die Leitfä higkeit des Source-Drain-Kanals wird durch das Floating-Gate beeinflusst. Zum Auslesen der Speicherinformation wird beispielsweise eine konstante Spannung auf die Bitleitung der Speicherzelle gelegt, welche mit dem Drain verbunden ist. Die Source der EEPROM-Zelle liegt vorzugsweise auf Masse. Das Steuer-Gate der EEPROM-Zelle wird üblicherweise mit einer Auslesespannung angesteuert. Daraufhin wird der von Drain nach Source fließende Strom gemessen. Die gemessene Stromstärke ist ein Maß dafür, wie stark das Floating-Gate aufgeladen ist.
  • Im ungeladenen Zustand des Floating-Gate kann durch die Source-Drain-Strecke (den Kanal) der EEPROM-Zelle ein Strom fließen. Dazu muss eine geeignet (relativ niedrige) Spannung auf das Steuer-Gate angelegt werden. Ist das Floating-Gate mit Elektronen aufgeladen, so ist der Kanal geschlossen. Das negative Potential der Elektronen auf dem Floating-Gate verhindert, dass Elektronen durch den angrenzenden Kanal fließen können. Es fließt kein Strom in der Bitleitung.
  • Das Steuergate jeder Speicherzelle kann beispielsweise angesteuert werden, um eine bestimmte Speicherzelle auszuwählen. Zum Auslesen der bestimmten Speicherzelle wird üblicherweise eine Spannung auf die Bitleitung angelegt; die Source wird beispielsweise geerdet. Der Stromfluss in der Bitleitung wird beispielsweise erfasst, um festzustellen, ob das Floating-Gate aufgeladen ist oder nicht. Ein geladenes Floating-Gate unterbindet normalerweise den Stromfluss durch den Kanal der ausgewählten Speicherzelle.
  • Vor dem Beschreiben von geschalteten EEPROM-Zellen eines Speichersektors werden üblicherweise zunächst alle Speicherzellen gelöscht. Beispielsweise kann eine hohe Potentialdifferenz zwischen Steuergate und Source/Drain-Kanal dazu verwendet werden, um eine Programmierung oder Löschung der Speicherzelle zu bewirken. In Abhängigkeit von der Polarität des Potentialunterschiedes werden die Elektronen von dem Floating-Gate entfernt oder auf das Floating-Gate aufgebracht. Nach dem Löschen können die einzelnen Speicherzellen des Speichersektors mittels der jeweiligen Steuergates beschrieben werden. Zum Ansteuern werden die jeweiligen Zellen üblicherweise selektiv durch Lese-Schalter mit der Lese-Leitung und durch Lösch-Schalter mit der Löschleitung verbunden.
  • Die unterschiedlichen Schalter sind notwendig, da die Lösch-Spannungen zum Entfernen von Ladungen aus den Floating-Gates deutlich größer sind als die Lese-Spannungen. Üblicherweise haben die Lösch-Spannungen eine Größenordnung von ca. 5 bis 20 Volt. Die Lesespannungen sind üblicherweise kleiner als 2 Volt. Die Höhe der Lösch-Spannung wird jedoch allein von den EEPROM-Zellen vorgegeben. Diejenige Spannung, die ausreicht, um das Floating-Gate zu entladen oder aufzuladen, kann als Lösch-Spannung oder Programmierspannung der Speicherzelle bezeichnet werden. Unter Lese-Spannung ist diejenige Spannung zu verstehen, die ausreicht oder dazu verwendet wird, um den Speicherinhalt der EEPROM-Zelle auszulesen, ohne die Ladung auf dem Floating-Gate zu verändern.
  • Als Lösch-Schalter werden Transistoren eingesetzt, deren Durchbruchspannung über dem Source/Drain-Kanal oberhalb von der Lösch-Spannung liegt. Ein solcher Transistor ist in der Regel größer als ein Transistor mit einer geringeren Durchbruchspannung. Ferner werden höhere Steuer-Spannungen am Gate des Transistors benötigt, um den Transistor zu schalten. Die zum Schalten erforderliche Gate-Spannung des Lösch-Transistors liegt beispielsweise im Bereich von 10 Volt. Zum Ansteuern der Lösch-Schalter werden Level-Shifter benötigt, die die üblicherweise relativ niedrige Steuerspannung von 1 bis 2 Volt auf die erforderliche Spannung des Gates des Lösch-Schalters konvertieren. Der Level-Shifter ist ein relativ langsam schaltendes Bauteil, weshalb die Lösch-Schalter nicht so schnell angesteuert werden können wie die Lese-Schalter. In der Regel sind die Lösch-Schalter demzufolge im Vergleich zu den Lese-Schaltern langsamer und größer. Die Lösch-Schalter werden jedoch für die höheren Lösch-Spannungen benötigt.
  • Die bekannte Parallelschaltung mehrerer EEPROM-Zellen hat den Vorteil, dass die Anzahl der Lösch- und Lese-Schalter zum Ansteuern der EEPROM-Zellen reduziert werden kann. Damit wird die Größe und Komplexität der Schaltung reduziert und die Kosten werden gesenkt. Nachteilig an der vorbekannten Schaltungskonfiguration ist, dass zum Programmieren der Schaltung zunächst ganze Speichersektoren gelöscht werden müssen. Dieser Nachteil wiegt jedoch nicht schwer, wenn die Speicheranordnung sehr selten programmiert wird.
  • Beispielsweise kann die bekannte EEPROM-Speicheranordnung als Festwert-Speicher verwendet werden, in dem ein Programm zum Steuern eines Fahrzeugsystems (beispielsweise die Motorsteuerung oder das Antiblockiersystem) abgelegt ist. Ein solches Programm wird selten umgeschrieben, so dass die große Löschgranularität nicht ins Gewicht fällt. Andererseits soll ein derartiges Programm möglichst schnell ausführbar sein. Denn insbesondere ein Antiblockiersystem soll möglichst schnell das Blockieren eines Reifens erfassen und beheben. Demzufolge müssen die Speicherzellen schnell auslesbar sein, um das Programm durchführen zu können. Die Anzahl der parallel geschalteten Speicherzellen erhöht jedoch die Kapazität der angeschlossenen Leitung und damit die Zugriffszeit auf die einzelnen Speicherzellen. Das Erfordernis eines schnellen Speicherzugriffs steht also im Wi derspruch zu dem Wunsch, eine möglichst kleine und kostengünstige Schaltung bereitzustellen.
  • Aus der DE 102 25 398 B4 ist eine Speicherzellenanordnung bekannt, bei der beim Lesen eines Sub-Blocks weniger Speicherzellen mit einer Bitleitung verbunden sind, als beim Löschen.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Speicherzellen-Anordnung bereitzustellen, die preiswert ist und einen schnellen Zugriff auf die Speicherzellen ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des beigefügten Anspruchs 1 gelöst. Der Lösung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass es für die Lesezugriffszeit und Lösch-Granularität unterschiedliche Optima gibt. Die erforderlichen Zugriffszeiten hängen von der spezifischen Anwendung ab. Herkömmlicherweise wird jedoch die Speicherstruktur durch die Löschgranularität bestimmt. D.h. die Anzahl der an die Löschleitungen angeschlossenen Speicherzellen entspricht der Anzahl der Speicherzellen beim Auslesen.
  • Die erfindungsgemäße Speicherzellenanordnung umfasst eine Vielzahl von Speicherzellen. Es ist eine Lösch-Leitung zum Löschen der Speicherzellen und eine Lese-Leitung zum Auslesen der Speicherzellen vorgesehen. Als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung kann eine einzelne Leitung oder aber zwei unterschiedliche Leitungen vorgesehen werden. Es ist ferner eine Anzahl von zuminest einem Lösch-Speichersektor vorgesehen. Jeder Lösch-Speichersektor umfasst eine Menge der Speicherzellen. Ein Lösch-Speichersektor stellt die kleinste Anzahl von Speicherzellen dar, die gleichzeitig gelöscht werden können. Die erfindungsgemäße Speicheranordnung umfasst auch eine Anzahl von mindestens einem Lese-Speichersektor. Auch die Lese-Speichersektoren umfassen ei ne Menge der Speicherzellen. Unterschiedliche Lösch- beziehungsweise Lese-Speichersektoren haben dabei vorzugsweise keine gemeinsamen Speicherzellen. Die Speicherzellenanordnung ist derart ausgestaltet, dass die Anzahl der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors nicht mit der Anzahl der Speicherzellen eines Lese-Speichersektors übereinstimmt. Jede Speicherzelle ist jedoch in einem Lese-Speichersektor und einem Lösch-Speichersektor angeordnet.
  • Die Löschleitung kann beispielsweise parallel an die Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors schaltbar sein. Dann entspricht die Anzahl der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors der Anzahl der Speicherzellen die gleichzeitig gelöscht werden können. Die Leseleitung können jeweils parallel an die Speicherzellen eines Lese-Speichersektors angeschlossen werden. Die Anzahl der parallel schaltbaren Lese-Speicherzellen bestimmt die Lese-zugriffszeit auf die Speicheranordnung, während die Anzahl von Speicherzellen pro Lösch-Speichersektor die Lösch-Granularität festlegt. Weil die Lösch-Speichersektoren und Lese-Speichersektoren unterschiedlich groß sind, kann die Lese-Zugriffzeit und die Programmierbarkeit den jeweiligen Anforderungen entsprechend gewählt werden.
  • Vorzugsweise werden EEPROM-Zellen bzw. Flash-Speicherzellen eingesetzt. Sie haben den Vorteil, dass sie nichtflüchtige Speicher darstellen, die programmierbar sind. Jede Speicherzelle besitzt ein Steuer-Gate, eine Source und eine Drain.
  • Die Sources der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors sind vorzugsweise parallel geschaltet. Entsprechend sind die Drains der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors parallel geschaltet. Die Löschleitung ist über einen Lösch-Schalter entweder mit den Sources oder mit den Drains eines Lösch-Speichersektors verbunden. Sofern der Lösch-Schalter durchgeschaltet ist, können die Lösch-Speicherzellen eines Speichersektors gleichzeitig gelöscht werden. Die Anzahl der Speicherzellen innerhalb eines Lösch-Speichersektors entspricht demnach der minimalen Anzahl von Speicherzellen, die über die Lösch-Leitung gleichzeitig angesteuert und gelöscht werden können.
  • Die Leseleitung ist vorzugsweise über einen Lese-Schalter entweder mit den Sources oder mit den Drains eines Lese-Speichersektors verbunden. Es ist zwar auch denkbar, mittels eines Lösch-Schalters die Lese-Leitung von den Speicherzellen zu trennen. Denn der Lösch-Schalter ist dazu ausgelegt, höhere Spannungen zu schalten als der Lese-Schalter. Die Nachteile des Lösch-Schalters, insbesondere die langsamere Ansteuerung, bedingen, dass bevorzugt kleinere und schnellere Lese-Schalter eingesetzt werden. Die Lese-Speichersektoren werden folglich bevorzugt über die Lese-Schalter angesteuert, während die Lösch-Speichersektoren über die Lösch-Schalter angesteuert werden.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel umfassen die Lösch-Speichersektoren jeweils mehrere Lese-Speichersektoren. Ein Lösch-Speichersektor ist folglich deutlich größer als ein Lese-Speichersektor. Eine derartige Anordnung ist vorteilhaft, wenn die geforderte Lese-Geschwindigkeit relativ hoch ist, während die Anforderung an die Programmier-Geschwindigkeit relativ gering ist. Die großen Lösch-Speichersektoren, haben zwar zur Folge, dass große Sektoren vollkommen gelöscht werden müssen, um einzelne Bereich daraus umzuprogrammieren. Die Anzahl der notwendigen Lösch-Schalter zum Ansteuern der Lösch-Sektoren kann jedoch bei diesem Aufbau reduziert werden, so dass die Speicheranordnung kleiner und preiswerter ist. Andererseits müssen in diesem Fall bei der Lese-Geschwindigkeit keine Kompromisse eingegangen werden.
  • Die Organisation der Speicherzellen in ineinander geschachtelte Lösch- und Lese-Speichersektoren vereinfacht die Ansteuerung der einzelnen Sektoren. Sofern bekannt ist, in welchem Lese-Speichersektor eine Zelle enthalten ist, ist auch bekannt in welchem Lösch-Speichersektor sie sich befindet. Denn alle Speicherzellen eines Lese-Speichersektors sind in genau einem Lösch-Speichersektor enthalten. Die Adressierung der Speicherzellen ist folglich weniger aufwendig.
  • Die Lese-Schalter der in einem Lösch-Speichersektor enthaltenen Lese-Speichersektoren sind vorzugsweise jeweils über eine subglobale Leitung parallel geschaltet und die subglobale Leitung ist über einen Lösch-Schalter an die Lösch- bzw. Lese-Leitung angeschlossen. Die Verwendung einer subglobalen Leitung ist notwendig, wenn ein und dieselbe Leitung als Lösch- und Lese-Leitung fungiert. In diesem Fall wird das Lösch- und Lese-Signal über die subglobale Leitung an die Speicherzellen ausgegeben.
  • Die Lese-Speichersektoren können jeweils mehrere Lösch-Speichersektoren umfassen. Bei dieser Speicheranordnung wird größeren Wert auf die Lösch-Granularität gelegt als auf die Lese-Geschwindigkeit. Es sind durchaus Anwendungen denkbar, bei denen kleinere Datenpakete ausgetauscht d.h. gelöscht und programmiert werden, während der Speicher relativ langsam ausgelesen werden kann. In diesem Fall ist es vorteilhaft, dass möglichst wenige Speicherzellen gelöscht werden müssen, bevor neue Daten in die Speicherzellen geschrieben werden können. Ein relativ kleiner Lösch-Speichersektor ist in diesem Fall von Vorteil. Wenn eine einzige Leitung als globale Lösch- und Leseleitung fungiert, sind die Lösch-Schalter der in einem Lese-Speichersektor enthaltenen Lösch-Speichersektoren jeweils über eine subglobale Leitung parallel geschaltet und die subglobale Leitung ist über einen einzigen Lese-Schalter an die Lösch/Lese-Leitung angeschlossen.
  • Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Speicheranordnung eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 2. eine Speicheranordnung eines zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 3. eine schematisierte Darstellung der Speicheranordnung von 2;
  • 4 eine Speicheranordnung eines dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
  • Die in 1 gezeigte Speicheranordnung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel besitzt zwei getrennte Leitungen zum Löschen bzw. Lesen von Speicherzellen. Die Lese-Leitung 10 und die Lösch-Leitung 20 verlaufen parallel zueinander. Sie schließen eine Vielzahl von Speicherzellen 50ax, 50bx, 50cy, 50dy ein. Die Sources der Speicherzellen 50ax sind jeweils miteinander verbunden. Zwischen die Lese-Leitung und die Speicherzellen 50ax ist ein Lese-Schalter 30a geschaltet. Die Speicherzellen 50ax bilden einen Lese-Speichersektor. Auch die Speicherzellen 50bx, 50cy und 50dy bilden jeweils einen Lese-Speichersektor. Denn jede der Speicherzellengruppen 50bx, 50cy und 50dy ist über genau einen entsprechenden Lese-Schalter 30b, 30c und 30d an die Lese-Leitung schaltbar. Als Speicherzellen werden bevorzugt EEPROM-Zellen eingesetzt.
  • In der Regel können die Sources und Drains der Speicherzellen vertauscht werden, ohne die Funktionalität der Speicheranordnung zu beeinflussen.
  • Zum Auslesen einer ausgewählten Speicherzelle, wird eine Auslese-Spannung auf das (nicht gezeigte) Gate der EEPROM-Speicherzelle angelegt. Alle Speicherzellen des die ausgewählte Speicherzelle enthaltenden Lese-Speichersektors werden durch den entsprechenden Lese-Schalter mit der Lese-Leitung 10 verbunden. Die übrigen Speicherzellen werden von der Lese-Leitung 10 elektrisch isoliert. Die Drains der Speicherzellen des die ausgewählte Speicherzelle enthaltenden Lese-Speichersektors werden über einen (nicht gezeigten Schalter) geerdet. Eine Auslese-Spannung wird auf die Lese-Leitung gelegt und der Strom durch die Lese-Leitung wird erfasst. Wenn das Floating-Gate der auszulesenden Speicherzelle keine Ladungsträger enthält, fließt ein Strom von der Lese-Leitung durch die ausgewählte Speicherzelle. Die übrigen Speicherzellen lassen keinen Stromfluss zu.
  • Die Drains der Speicherzellen 50ax und 50bx sind miteinander kurzgeschlossen und gemeinsam über den Lösch-Schalter 40x mit der Lösch-Leitung 20 verbunden. Entsprechend sind die Drains der Speicherzellen 50cy und 50dy miteinander kurzgeschlossen und gemeinsam über den Lösch-Schalter 40y mit der Lösch-Leitung 20 verbunden. Die Speicherzellen 50ax und 50bx bilden gemeinsam einen Lösch-Speicherzellensektor. Sie können gleichzeitig gelöscht werden, indem der Lösch-Schalter geschlossen wird und eine Lösch-Spannung auf die Lösch-Leitung angelegt wird. Da die Speicherzellen 50ax und 50bx parallel geschaltet sind, liegt am Drain jeder der Speicherzellen 50ax und 50bx dieselbe Lösch-Spannung an. Die Lösch-Spannung bewirkt, dass die Floating-Gates jeder angeschlossenen Speicherzelle entladen werden.
  • Das in 2 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Speicheranordnung besitzt im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel nur eine globale Leitung 60, die sowohl als Lese-Leitung als auch als Lösch-Leitung eingesetzt wird. Die globale Lösch-/Lese-Leitung 60 ist über eine Lese-Schaltergruppe 90 an eine subglobale Leitung 70 angeschlossen. Parallel zur subglobalen Leitung 70 sind Lösch-Schalter 100 vorgesehen, die wiederum die subglobale Leitung 70 mit den lokalen Leitungen 80 der Lösch-Speichersektoren 110a, 110b und 110c verbindet.
  • In 3 ist die entsprechende Anordnung der Lese-Schalter 90, der Lösch-Schalter 100 und der einzelnen Speicherzellen 114 schematisch dargestellt. Es ist zu erkennen, dass sich eine baumartige Struktur ergibt, deren Stamm die globale Leitung 60 ist. Die über einen einzigen Lese-Schalter 90 an die globale Leitung 60 angeschlossenen Speicherzellen 114 bilden die Lese-Speichersektoren. Die über einen einzigen Lösch-Schalter 100 an eine subglobale Leitung 70 angeschlossenen Speicherzellen 114 bilden die Lösch-Speichersektoren. Jeder Lese-Speichersektor besitzt eine Vielzahl von Lösch-Speichersektoren.
  • 2 ilustriert ferner den genaueren Aufbau einzelner Komponenten. Der Lösch-Schalter 100 besteht lediglich aus einem Hochspannungs-Transistor 120. Unter Hochspannungs-Transistoren 120 sind diejenigen Transistoren zu verstehen, die die zum Löschen der Speicherzellen benötigte Spannung zuschalten und isolieren können.
  • Der Lese-Schalter 90 umfasst sowohl Hochspannungs-Transistoren 120 als auch einen Niederspannungs-Transistor 180. Der Niederspannungstransistor 180 ist mit Source und Drain zwischen zwei Hochspannungs-Transistoren 120 geschaltet. Diese Hochspannungs-Transistoren 120 schützen den Niederspannungsschalter vor hohen Spannungen, wenn die globale Leitung 60 als Löschleitung betrieben wird. Der parallel zum Niederspannungstransistor 180 geschaltete Hochspannungs-Transistor 120 leitet die Hochspannung von der globalen Leitung 60 auf die subglobale Leitung 70 durch.
  • Wenn allerdings die globale Leitung 60 als Lese-Leitung betrieben wird, ist der parallel geschaltete Hochspannungs-Transistor des Lese-Schalters 90 offen. D.h. er isoliert die globale Leitung 60 von der subglobalen Leitung 70. Die übrigen Hochspannungstransistoren 120 des Lese-Schalters sind geschlossen, so dass allein der Niederspannungs-Transistor 180 zum Durchleiten der niedrigen Spannung geschaltet werden muss. Auch die übrigen Hochspannungs-Transistoren 120 zwischen der subglobalen Leitung 70 und den lokalen Leitungen 80 sind im Lesebetrieb durchgeschaltet. Somit gelangt die Lese-Spannung zu den einzelnen Speicherzellen 140, so dass der zu messende Lesestrom durch die globale Leitung 60 fließt. An die lokale Leitung 80 sind jeweils eine Vielzahl von Speicherzellen 140 mit der Source oder Drain angeschlossen. Der entgegengesetzte Anschluss (Drain oder Source) ist im Lesebetrieb über einen Hochspannungs-Transistor 120 auf Erde gelegt. Als Speicherzellen kommen bevorzugt EEPROM-Zellen zum Einsatz.
  • 4 zeigt das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Es handelt sich bei diesem Ausführungsbeispiel wiederum um eine Speicheranordnung mit getrennten Lösch- und Leseleitungen. Es ist eine globale Lösch-Leitung 20 vorgesehen. Ferner sind zwei unterschiedliche Leseleitungen 10a und 10b in 4 gezeigt.
  • Neben der globalen Löschleitung 20 ist eine subglobale Löschleitung 70a in 4 gezeigt. Ein Hoch-Spannungstransistor 240 ist vorgesehen, der als Schalter betrieben die globale Löschleitung 20 von der subglobalen Löschleitung 70a trennt. Der Hochspannungs-Transistor 240 ist Bestandteil eines Ankopplungsbereichs 150 zum Ankoppeln der Lösch- und Leseleitungen 10a, 10b und 20 an die subglobalen Leitungen 70a und 70b. Ein weiterer Hochspannungstransistor 230 ist vorgesehen, um die globale Löschleitung 20 und die subglobale Löschleitung 70a von der globalen und subglobalen Leseleitung 10a, 10b und 70b zu isolieren.
  • Die subglobale Löschleitung 70a ist wiederum über ein oder mehrere Hochspannungs-Transistoren 270a mit lokalen Löschleitungen 80a verbunden. Es ergibt sich für die globale Löschleitung 20, die subglobale Löschleitung 70a und die lokale Löschleitung 80a wiederum eine ähnliche Baumstruktur wie in 3 gezeigt. Zum Löschen können einzelne Lösch-Speichersektoren 170 über die Hochspannungs-Transistoren 240 und 270a ausgewählt werden. Eine Vielzahl von Speicherzellen 140 ist in einem Löschspeicher-Sektor 170 parallel an die lokale Löschleitung 80a angeschlossen.
  • Für den Lesezweig der Schaltung von 4 ergibt sich ein entsprechender Aufbau. Anstelle von einer Leseleitung sind jedoch zwei Leseleitungen 10a und 10b vorgesehen, die jeweils über einen Niederspannungsschalter 210a und 210b an einen Hoch-Spannungsschalter 220 angeschlossen sind. Dieser Hochspannungsschalter 220 verbindet die Leseleitungen 10a und 10b mit einer subglobalen Leseleitung 70b. Jeder Lösch-Speichersektor 170 ist über einen Hochspannungs-Transistor 270 mit der subglobalen Leseleitung 70b verbunden. Im Lese betrieb sind diese Hochspannungs-Transistoren 270b durchgeschaltet, so dass mehrere (zwei) Löschsektoren 170 einen Lesesektor bilden. Die lokale Leseleitung 80b verbindet die Speicherzellen 140 eines Löschsektors 170 miteinander. Die subglobale Leseleitung 70b verbindet die Leseleitungen 80b mehrerer Löschsektoren 170 miteinander.
  • 10
    Leseleitung
    10a
    Leseleitung
    10b
    Leseleitung
    20
    Löschleitung
    30a
    Leseschalter
    30b
    Leseschalter
    30c
    Leseschalter
    30d
    Leseschalter
    40x
    Löschschalter
    40y
    Löschschalter
    50ax
    mit Leseschalter 30a und Lösch-Schalter 40x verbundenen Speicherzellen
    50bx
    mit Leseschalter 30b und Lösch-Schalter 40x verbundenen Speicherzellen
    50cy
    mit Leseschalter 30c und Lösch-Schalter 40y verbundenen Speicherzellen
    50dy
    mit Leseschalter 30c und Lösch-Schalter 40y verbundenen Speicherzellen
    60
    globale Lösch- und Lese-Leitung
    70
    subglobale Leitung
    70a
    subglobale Löschleitung
    70b
    subglobale Leseleitung
    80
    lokale Leitung
    80a
    lokale Löschleitung
    80b
    lokale Leseleitung
    90
    Lese-Schaltergruppe
    100
    Lösch-Schalter
    110
    Lösch-Speichersektor
    110a
    Lösch-Speichersektor
    110b
    Lösch-Speichersektor
    110c
    Lösch-Speichersektor
    120
    Hochspannungs-Transistor
    140
    Speicherzelle
    150
    Ankopplungsbereich
    160
    Löschschalter-Bereich
    170
    Lösch-Speichersektor
    180
    Niederspannungs-Transistor
    210a
    Niederspannungs-Transistor
    210b
    Niederspannungs-Transistor
    220
    Hochspannungs-Transistor
    230
    Hochspannungs-Transistor
    240
    Hochspannungs-Transistor
    250
    Hochspannungs-Transistor
    260
    Niederspannungs-Transistor
    270
    Hochspannungs-Transistor

Claims (15)

  1. Speicherzellenanordnung mit: einer Vielzahl von Speicherzellen, einer Lösch-Leitung zum Löschen der Speicherzellen, einer Lese-Leitung zum Auslesen der Speicherzellen, wobei entweder getrennte Leitungen als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung vorgesehen sind oder dieselbe Leitung sowohl als Löschleitung als auch als Lese-Leitung vorgesehen ist, zumindest einem Lösch-Speichersektor mit Speicherzellen, und zumindest einem Lese-Speichersektor mit Speicherzellen, wobei die Speicherzellenanordnung derart ausgestaltet ist, dass die Löschleitung jeweils an die Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors schaltbar ist, die Leseleitung jeweils an die Speicherzellen eines Lese-Speichersektors schaltbar ist, und die Anzahl der Speicherzellen zumindest eines Lösch-Speichersektors verschieden von der Anzahl der Speicherzellen zumindest eines Lese-Speichersektors ist.
  2. Speicherzellenanordnung gemäß Anspruch 1, wobei die Speicherzellen nicht-flüchtige Speicherzellen, insbesondere EEPROM-Speicherzellen oder Flash-Speicherzellen, sind.
  3. Speicherzellenanordnung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Speicherzellen jeweils ein Steuer-Gate, eine Source und ein Drain aufweisen, die Sources und/oder Drains der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors jeweils über einen Lösch-Schalter mit der Lösch-Leitung verbindbar sind, die Sources oder Drains der Speicherzellen eines Lese-Speichersektors jeweils über einen Lese-Schalter mit der Lese-Leitung verbindbar sind.
  4. Speicherzellenanordnung gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Lösch-Speichersektoren jeweils mehrere Lese-Speichersektoren umfassen.
  5. Speicherzellenanordnung gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Lese-Speichersektoren jeweils mehrere Lösch-Speichersektoren umfassen.
  6. Speicherzellenanordnung gemäß den Ansprüchen 3 und 5, wobei die Lösch-Schalter der in einem Lese-Speichersektor enthaltenen Lösch-Speichersektoren jeweils über eine subglobale Leitung parallel geschaltet sind und die subglobale Leitung über einen einzigen Lese-Schalter an die Lese-Leitung angeschlossen ist.
  7. Speicherzellenanordnung gemäß den Ansprüchen 3 und 4, wobei die Lese-Schalter der in einem Lösch-Speichersektor enthaltenen Lese-Speichersektoren jeweils über eine subglobale Leitung parallel geschaltet sind und die subglobale Leitung über einen einzigen Lösch-Schalter an die Lösch-Leitung angeschlossen ist.
  8. Speicherzellenanordnung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei zwei getrennte Leitungen als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung vorgesehen sind, die Sources der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors über einen Lösch- Schalter mit der Lösch-Leitung verbindbar sind, die Drains der Speicherzellen eines Lese-Speichersektors über einen Lese-Schalter mit der Lese-Leitung verbindbar sind.
  9. Speicherzellenanordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei zwei getrennte Leitungen als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung vorgesehen sind, die Sources der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors über einen Lösch-Schalter mit der Lösch-Leitung verbindbar sind und die Sources der Speicherzellen eines Lese-Speichersektors mit der Lese-Leitung verbindbar sind.
  10. Speicherzellenanordnung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 7, wobei zwei getrennte Leitungen als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung vorgesehen sind, die Drains der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors über einen Lösch-Schalter mit der Lösch-Leitung verbindbar sind, die Sources der Speicherzellen eines Lese-Speichersektors über einen Lese-Schalter mit der Lese-Leitung verbindbar sind.
  11. Speicherzellenanordnung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei zwei getrennte Leitungen als Lösch-Leitung und als Lese-Leitung vorgesehen sind, die Drains der Speicherzellen eines Lösch-Speichersektors über einen Lösch-Schalter mit der Lösch-Leitung verbindbar sind und die Drains der Speicherzellen eines Lese-Speichersektors mit der Lese-Leitung verbindbar sind.
  12. Verfahren zum Löschen von Speicherzellen einer Speicheranordnung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, mit den Schritten: Auswählen des zu löschenden Lösch-Speichersektors, Schließen des Lösch-Schalters, der die Lösch-Leitung mit dem ausgewählten Lösch-Speichersektor verbindet, Öffnen der übrigen Lösch-Schalter, die die Lösch-Leitung mit den nicht ausgewählten Lösch-Speichersektoren verbindet, Sicherstellen, dass die Löschleitung mit keinem geöffneten Lese-Schalter kurzgeschlossen ist, damit der Lese-Schalter nicht durch die auf die Lösch-Leitung zu applizierende Spannung zerstört wird, Anlegen einer Lösch-Spannung auf die Löschleitung, um die Speicherzellen des ausgewählten Speichersektors zu löschen.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Lese-Schalter einen Niedervoltschalter umfasst.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Schritt des Sicherstellens umfasst, einen Hochvoltschalter zu öffnen, der zwischen dem Niedervoltschalter und dem Löschsektor angeordnet ist.
  15. Verfahren zum Auslesen von Speicherzellen einer Speicheranordnung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 9, mit den Schritten: Auswählen der auszulesenden Speicherzelle, Schließen des Lese-Schalters, der die Lese-Leitung mit der ausgewählten Speicherzelle verbindet, Öffnen der übrigen Lese-Schalter, die die Lese-Leitung mit den Lese-Speichersektoren verbindet, die die ausgewählte Speicherzelle nicht enthalten, Schließen von Lösch-Schaltern, die zwischen die Leseleitung und die ausgewählte Speicherzelle geschaltet sind, Anlegen einer Lese-Spannung auf das Gate der Speicherzelle, Anlegen einer Lese-Spannung auf die Leseleitung, um die ausgewählte Speicherzelle auszulesen, Erfassen des durch die Lese-Leitung fließenden Stroms.
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