DE102006009305A1 - Landmaschine mit nach vorn klappbaren Werkzeugen - Google Patents
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Abstract
Landmaschine (1), insbesondere für die Bodenbearbeitung und/oder für das Verteilen von Verteilgut, mit großer Arbeitsbreite und nach vorn klappbaren Werkzeugträgern (2, 2''), die während der Arbeit mit dem Werkzeugträger (2') quer hinter dem vom Fahrwerk (4) aushebbaren Hauptrahmen (3) angeordnet sind, wobei die an den Werkzeugträgern (2, 2', 2'') angeordneten Arbeitswerkzeuge (11) zum Wenden auf dem Acker und zum Transport auf öffentlichen Straßen mittels eines oder mehrerer Fahrwerkzylinder/s (6) des Fahrwerks (4) vom Boden (7) abheben und die Werkzeugträger (2, 2', 2'') mit Hilfe des Fahrwerks (4) um den Drehpunkt (9) der horizontalen Lagerung (8) nach oben verschwenkt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Landmaschine, insbesondere für die Bodenbearbeitung und/oder für das Verteilen von Verteilgut mit großer Arbeitsbreite und nach vorn klappbaren Werkzeugträgern gemäß des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
- Eine derartige Landmaschine mit einem nach vorn klappbaren Geräterahmen wird beispielsweise in
EP 1 205 098 A1 vorgeschlagen. Der beschriebene Geräterahmen weist einen Hauptrahmen mit in Betriebsverbindung stehenden, auf dem Erdboden abrollenden Rädern auf und einer nach vorn erstreckenden Zugstange, sowie hinter den Rädern am Hauptrahmen quer angeordnete rechte und linke Flügelrahmen. Zum Wenden auf dem Acker heben die hydraulischen Hubzylinder den Hauptrahmen mit den Flügelrahmen hoch. - Für den Transport auf öffentlichen Straßen werden bei angehobenem Hauptrahmen die rechten und linken Flügelrahmen mittels Faltzylinder nach vorn geschwenkt, so dass die Flügelrahmen für den Transport parallel zur Zugstange angeordnet sind.
- Durch diese parallele Anordnung der Flügelrahmen zur Zugstange dürfen für den Transport auf öffentlichen Straßen nur kurzbauende Arbeitsgeräte an den Flügelrahmen angeordnet sein, damit die zulässige Transportbreite von 3 m nicht überschritten wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Landmaschine mit großer Arbeitsbreite und nach vorn klappbaren Werkzeugträgern zu schaffen, die für den Straßentransport in kompakter Bauweise eine Transportbreite von 3 m und eine Transporthöhe von 4 m nicht überschreitet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei die weiteren Patentansprüche in vorteilhafter Weise ergänzende Lösungen zeigen.
- Die erfindungsgemäße Landmaschine weist in der Arbeitsstellung hinter dem Hauptrahmen und dem Fahrwerk quer zur Arbeitsrichtung klappbar angeordnete Werkzeugträger auf. An oder unter den Werkzeugträgern können Arbeitswerkzeuge verschiedener Bauart angeordnet sein, insbesondere Grubberwerkzeuge mit einer nachlaufenden Walze zur Tiefenführung der Zinken, oder Verteilaggregate, für das Verteilen von Verteilgut. Es ist auch denkbar, Ernteaggregate zum Zusammenführen oder Verteilen von Erntegut anzuordnen. Durch das wahlweise Anordnen von Stützrädern an den äußeren Werkzeugträgern ist eine Bodenanpassung der Arbeitswerkzeuge möglich.
- Für den Transport auf öffentlichen Straßen mit einer Transportbreite von 3 m wird die Landmaschine über den/die hydraulischen Fahrwerkzylinder ausgehoben, dabei stützt sich die Landmaschine auf den Rädern des Fahrwerks und über die vor dem Hauptrahmen angeordnete Deichsel mit Kuppelvorrichtung an der Zugmaschine ab. Während des Aushubvorgangs bleiben zunächst die Werkzeugträger mit den Arbeitswerkzeugen wie in der Arbeitsstellung annähernd in horizontaler Position. Der Radaufstandspunkt befindet sich dabei in der Arbeitsrichtung vor der Fahrwerk-Schwenklagerung. Nachdem sich die Arbeitswerkzeuge über der Bodenoberfläche befinden, schwenken die Werkzeugträger im Drehpunkt der quer zur Arbeitsrichtung angeordneten Lagerung um etwa 90° nach oben. Das Fahrwerk schwenkt dabei um den Drehpunkt der Fahrwerk-Schwenklagerung nach hinten, und der Radaufstandspunkt verlagert sich in der Arbeitsrichtung hinter den Drehpunkt der Fahrwerk-Schwenklagerung. Die Arbeitswerkzeuge sind nach dem Aushubvorgang hinter den Rädern des Fahrwerks und hinter den Werkzeugträgern positioniert. Die Klapplagerungen der Werkzeugträger befinden sich dabei in einer vertikalen Position, damit die äußeren Werkzeugträger mit den Arbeitswerkzeugen mittels Klappzylinder synchron nach vorn klappen.
- Zum Transport auf öffentlichen Straßen sind die Arbeitswerkzeuge an den äußeren klappbaren Werkzeugträgern so angeordnet, dass sie in Transportstellung vor die Räder des Fahrwerks klappen. Durch diese Anordnung des Fahrwerks ist es möglich, dass die Arbeitswerkzeuge in Arbeitsrichtung etwa 3,60 m Länge aufweisen dürfen. Die Bodenfreiheit der Arbeitswerkzeuge beträgt dann etwa 0,4 m bei einer Transporthöhe von 4 m. Bei einer geringeren Bodenfreiheit könnte die Länge der Arbeitswerkzeuge in Arbeitsrichtung noch größer gewählt werden. Durch die große Länge der Arbeitswerkzeuge in Arbeitsrichtung besteht die Möglichkeit, mehrere Arbeitswerkzeuge hintereinander anzuordnen. So besteht die Möglichkeit, einen 3-balkigen Grubber mit Einebnungswerkzeugen und einer Walze hintereinander zu kombinieren.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind den Unteransprüchen, der Beispielbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierzu zeigen die nachfolgenden Zeichnungen:
-
1 eine erfindungsgemäße Landmaschine mit Bodenbearbeitungsgerät in Arbeitsstellung und in der Seitenansicht. -
2 Landmaschine mit ausgehobenen Arbeitswerkzeugen in der Seitenansicht. -
3 Landmaschine mit nach hinten geschwenktem Fahrwerk und hochgeschwenkten Arbeitswerkzeugen in der Seitenansicht. -
4 Landmaschine in der Seitenanschicht mit Bodenbearbeitungsgerät in Transportstellung. -
5 Landmaschine in der Draufsicht mit Bodenbearbeitungsgerät in Transportstellung. - Die
1 stellt eine Landmaschine1 dar, mit einem Hauptrahmen3 , einem Fahrwerk4 , einem dreiteiligen Werkzeugträger2 ,2' ,2'' und daran angeordnete Bodenbearbeitungsgeräte15 . An der Vorderseite des Hauptrahmens3 ist die Deichsel13 dargestellt sowie die Kuppelvorrichtung14 für eine nicht dargestellte Zugmaschine. Der Deichselaushubzylinder23 , der zwischen der Deichsel13 und dem Hauptrahmen3 angeordnet ist, stützt den Rahmen zur Deichsel ab. Während der Arbeit besteht auch die Möglichkeit, den Deichselaushubzylinder23 in Schwimmstellung zu fahren, so dass die Deichsel13 nahezu keine Stützkräfte auf die Zugmaschine überträgt. Am rückwärtigen Teil des Hauptrahmens3 ist das Fahrwerk4 mit den auf dem Boden7 abstützenden Rädern5 angeordnet. Während der Arbeit sind die Räder5 vor der Fahrwerk-Schwenklagerung20 angeordnet. - Am hinteren Ende des Hauptrahmens
3 ist der Werkzeugträger2' in der horizontalen Lagerung8 gelagert. Sowohl die horizontale Lagerung8 als auch der Werkzeugträger2' mit den Werkzeugträgern (rechts)2 und (links)2'' sind quer zum Hauptrahmen3 angeordnet. Unterhalb der Werkzeugträger2 ,2' ,2'' sind als Arbeitswerkzeuge11 die Bodenbearbeitungsgeräte15 mittels einer schnell lösbaren Verbindung22 mit den Werkzeugträgern2 ,2' ,2'' verbunden. Die Bodenbearbeitungsgeräte15 weisen im vorderen Teil einen 3-balkigen Grubber16 auf, dahinter folgend sind als Einebnungswerkzeuge17 die Striegel19 angeordnet. Das am mittleren Werkzeugträger2' angeordnete Bodenbearbeitungsgerät15 stützt sich vorn auf den Rädern5 ab und hinten auf der Walze18 . Die an den Werkzeugträgern (rechts)2 und (links)2'' angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte15 stützen sich vorn auf den Stützrädern24 ab und hinten auf den Walzen18 . Das Stellglied26 stellt die Verbindung zwischen dem Fahrwerk4 und dem Werkzeugträger2' her. - Während der Arbeit stützt sich die Stellspindel
27 des Stellgliedes26 mit dem Bolzen29 am hinteren Ende des Langloches30 vom Werkzeugträger2' ab, sowie im Bolzen32 vom Fahrwerkrahmen31 des Fahrwerks4 . Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass sich der Bolzen29 während der Arbeit im Langloch30 verschiebt. Zum Beginn des Aushubvorganges der Landmaschine1 verschiebt sich der Bolzen29 im Langloch30 vom hinteren Lochende zum vorderen Lochende. Dabei ist der Deichselaushubzylinder23 starr, so dass der Hauptrahmen3 und die Deichsel13 eine starre Einheit bilden. - Sobald der Bolzen
29 am vorderen Lochende des Langloches30 anliegt, wie in2 dargestellt, hängt das Bodenbearbeitungsgerät15 nahezu waagerecht über dem Boden7 . Durch das Weiterverschwenken des Fahrwerks4 mittels des Fahrwerkszylinders6 wird der Radaufstandspunkt21' hinter die Fahrwerk-Schwenklagerung20 verschoben, wie in3 dargestellt. Die Arbeitswerkzeuge11 werden dabei während des Verschwenkens des Fahrwerks4 vom Fahrwerksrahmen31 über das Stellglied26 um etwa 90° nach oben verschwenkt. Die Arbeitswerkzeuge11 schwenken während des Aushubvorganges um den Drehpunkt9 der horizontalen Lagerung8 . - In der
3 ist das Stellglied26 in Form eines Hydraulikzylinders28 dargestellt. Der Bolzen29 ist dabei in einer runden Bohrung abgesteckt. Es besteht auch die Möglichkeit, das Stellglied26 durch andere längenveränderliche Elemente zu ersetzen. Durch das abstandsveränderliche Stellglied26 , das zwischen Werkzeugträger2' und dem Fahrwerk4 angeordnet ist, besteht die Möglichkeit, während der Arbeit das Fahrwerk4 leicht zu verschwenken, um nicht dargestellte Spuren von der Zugmaschine auszugleichen. Die Arbeitsposition des Arbeitswerkzeugs11 wird dabei nicht oder nur unwesentlich verändert. - Die
4 und5 stellen die Landmaschine1 mit den Bodenbearbeitungsgeräten15 nach dem Schwenkvorgang der Arbeitswerkzeuge11 um den Drehpunkt9 und dem Klappen der Arbeitswerkzeuge11 nach vorn in der Transportposition dar. Die klappbaren Werkzeugträger2 ,2'' sind in den Klapplagerungen12 ,12' mittels der Klappzylinder10 parallel zum Hauptrahmen3 eingklappt. Im vorderen Bereich weist der Hauptrahmen3 für die klappbaren Werkzeugträger2 ,2'' jeweils einen Auflagepunkt25 auf. Die eingeklappten Arbeitswerkzeuge11 sind vor den Rädern5 angeordnet, wobei die Transportbreite T von maximal 3 m eingehalten wird sowie die maximale Transporthöhe H von 4 m. -
- 1
- Landmaschine
- 2
- Werkzeugträger (rechts)
- 2'
- Werkzeugträger (Mitte)
- 2''
- Werkzeugträger (links)
- 3
- Hauptrahmen
- 4
- Fahrwerk
- 5
- Rad
- 6
- Fahrwerkzylinder
- 7
- Boden
- 8
- horizontale Lagerung
- 9
- Drehpunkt
- 10
- Klappzylinder
- 11
- Arbeitswerkzeug
- 12
- Klapplagerung (rechts)
- 12'
- Klapplagerung (links)
- 13
- Deichsel
- 14
- Kuppelvorrichtung
- 15
- Bodenbearbeitungsgerät
- 16
- 3-balkiger Grubber
- 17
- Einebnungswerkzeuge
- 18
- Walze
- 19
- Striegel
- 20
- Fahrwerk-Schwenklagerung
- 21
- Radaufstandspunkt
- 21'
- Radaufstandspunkt
- 22
- Verbindung
- 23
- Deichselaushubzylinder
- 24
- Stützrad
- 25
- Auflagepunkt
- 26
- Stellglied
- 27
- Stellspindel
- 28
- Hydraulikzylinder
- 29
- Bolzen
- 30
- Langloch
- 31
- Fahrwerkrahmen
- 32
- Bolzen
- A
- Arbeitsrichtung
- T
- Transportbreite
- H
- Transporthöhe
Claims (12)
- Landmaschine (
1 ), insbesondere für die Bodenbearbeitung und/oder für das Verteilen von Verteilgut, mit großer Arbeitsbreite und nach vorn klappbaren Werkzeugträgern (2 ,2'' ), die während der Arbeit mit dem Werkzeugträger (2' ) quer hinter dem vom Fahrwerk (4 ) aushebbaren Hauptrahmen (3 ) angeordnet sind, wobei die an den Werkzeugträgern (2 ,2' ,2'' ) angeordneten Arbeitswerkzeuge (11 ) zum Wenden auf dem Acker und zum Transport auf öffentlichen Straßen mittels eines oder mehrerer Fahrwerkszylinder/s (6 ) des Fahrwerks (4 ) vom Boden (7 ) abheben, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (2 ,2' ,2'' ) mit Hilfe des Fahrwerks (4 ) um den Drehpunkt (9 ) der horizontalen Lagerung (8 ) nach oben verschwenkt werden. - Landmaschine (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Radaufstandspunkt (21 ) des Rades (5 ) zum Beginn des Aushubvorgangs der Arbeitswerkzeuge (11 ) vor der Fahrwerk-Schwenklagerung (20 ) befindet. - Landmaschine (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Radaufstandspunkt (21' ) des Rades (5 ) während des Straßentransportes hinter der Fahrwerk-Schwenklagerung (20 ) befindet. - Landmaschine (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Lagerung (8 ) am Ende des Hauptrahmens (3 ) angeordnet ist. - Landmaschine (
1 ) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Lagerung (8 ) in Arbeitsrichtung (A) hinter dem vorderen Ende des Arbeitswerkzeuges (11 ) angeordnet ist. - Landmaschine (
1 ) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (2 ,2' ,2'' ) vorzugsweise in Arbeitsrichtung (A) hinter der horizontalen Lagerung (8 ) angeordnet sind. - Landmaschine (
1 ) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (2 ,2' ,2'' ) vorzugsweise erst nach oben verschwenken, wenn sich die Arbeitswerkzeuge (11 ) über dem Boden befinden. - Landmaschine (
1 ) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fahrwerk (4 ) und den Werkzeugträgern (2 ,2' ,2'' ) ein Stellglied (26 ) angeordnet ist. - Landmaschine (
1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (26 ) eine Stellspindel (27 ) aufweist. - Landmaschine (
1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (26 ) ein Hydraulikzylinder (28 ) ist. - Landmaschine (
1 ) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Umstellvorgang von Arbeitsstellung in Transportstellung und umgekehrt mittels einer Folgesteuerung erfolgt. - Landmaschine (
1 ) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitswerkzeuge (11 ) vorzugsweise eine schnell lösbare Verbindung (22 ) zu den Werkzeugträgern (2 ,2' ,2'' ) aufweist.
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| DE200610009305 DE102006009305A1 (de) | 2006-03-01 | 2006-03-01 | Landmaschine mit nach vorn klappbaren Werkzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE200610009305 DE102006009305A1 (de) | 2006-03-01 | 2006-03-01 | Landmaschine mit nach vorn klappbaren Werkzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006009305A1 true DE102006009305A1 (de) | 2007-09-06 |
Family
ID=38329116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200610009305 Withdrawn DE102006009305A1 (de) | 2006-03-01 | 2006-03-01 | Landmaschine mit nach vorn klappbaren Werkzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006009305A1 (de) |
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-
2006
- 2006-03-01 DE DE200610009305 patent/DE102006009305A1/de not_active Withdrawn
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