DE102006008133A1 - Stapelmöbelstück - Google Patents
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-
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-
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Abstract
Es wird ein Stapelmöbelstück, wie Stapelstuhl (1), Stapeltisch o. dgl., vorgeschlagen, wobei an dem Stapelmöbelstück mindestens ein Stapelsteg (10) angeordnet ist, wobei der Stapelsteg (10) mindestens eine Wölbung aufweist, die mit mindestens einem Bauteil des bei Stapelung unter dem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks in Wirkverbindung steht, wodurch ein seitliches Verrutschen und/oder ein Kippen der gestapelten erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücke wirksam verhindert wird.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einem Stapelmöbelstück, wie Stapelstuhl, Stapeltisch, odgl., nach der Gattung des Anspruchs 1.
- Die Umgestaltung eines Raumes mit Stuhl-Möblierung und/oder Tisch-Möblierung in einen Freiraum ohne Möbel ist beispielsweise in Versammlungsräumen oder Schulen wünschenswert. Wenn diese Umgestaltung einfach genug ist, kann sie von den Nutzern selber vorgenommen werden, was dem Ablauf der Veranstaltung, der Schulung, des Unterrichts neue Möglichkeiten eröffnet.
- Es gibt eine Vielzahl von Mehrzweckräumen, die sowohl mit Stühlen und/oder Tischen möbliert als auch zu anderen Anlässen ohne Mo biliar genutzt werden. Hier kommt es darauf an, Tische und/oder Stühle möglichst platzsparend und schnell verstauen zu können. Lagerraum am Einsatzort ist teuer. Werden die Tische weiter transportiert, kommt es ebenfalls darauf an, möglichst platzsparend transportieren zu können.
- Um insbesondere Stühle platzsparend zu lagern, werden seit geraumer Zeit Stapelstühle verwendet. Beispielsweise wird in der Auslegeschrift 28 00 564 ein Stapelstuhl beschrieben, der ein Metallrohrgestell mit zwei Vorderbeinen und zwei Hinterbeinen, eine Sitzfläche und eine Lehne aufweist. An der Gestellunterseite sind Stapelklötzchen angeordnet, die bei Stapelung des Stapelstuhls mit der Sitzfläche des darunter befindlichen Stuhls in Berührung kommen. Nachteilig ist allerdings, dass mit zunehmender Stapelhöhe der Stapel zunehmend eine Neigung erfährt, so dass ein Kippen des Stapels nicht auszuschließen ist.
- Die Erfindung und ihre Vorteile
- Das erfindungsgemäße Stapelmöbelstück, wie Stapelstuhl, Stapeltisch, odgl., mit dem kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1, hat demgegenüber den Vorteil, dass an dem erfindungsgemäßen Stapelmöbelstück mindestens ein Stapelsteg angeordnet ist, wobei der Stapelsteg mindestens eine Wölbung aufweist, die mit mindestens einem Bauteil des bei Stapelung unter dem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks in Wirkverbindung steht, wodurch ein seitliches Verrutschen und/oder ein Kippen der gestapelten erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücke wirksam verhindert wird.
- Hierbei kann die Wölbung nach oben oder nach unten gerichtet sein.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks, das aus einer Platte und einem Gestell, bestehend aus zwei Beinpaaren, die über mindestens eine Strebe miteinander verbunden sind die vorne und hinten bzw. links und rechts an der Platte angeordnet sein können, besteht, ist der Stapelsteg an, bevorzugt zwischen, dem Beinpaar angeordnet. Bevorzugt sind die an, bevorzugt zwischen, den Beinpaaren angeordneten Stapelstege parallel zueinander ausgerichtet.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks ist der Stapelsteg an der Seite des Beinpaares, die dem anderen Beinpaar zugewandt ist, oder an der dem Gestell zugewandten Seite der Platte angeordnet.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks steht die Wölbung mit mindestens einer Strebe des Gestells des bei Stapelung unter dem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks in Wirkverbindung.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks verhindert die Wölbung des Stapelsteges eine Verschiebung und/oder ein Kippen des auf einem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks ist zur Aneinanderreihung mindestens zweier Stapelmöbelstücke an dem Gestell oder der Platte mindestens ein über das Beinpaar vorspringendes Verbindungselement angeordnet. Bevorzugt ist die Form des Verbindungselementes optisch an die Form des Stapelsteges angepasst.
- Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks ist das Verbindungselement an der Seite des Beinpaares angeordnet, die dem anderen Beinpaar abgewandt ist.
- Nach einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Stapelmöbelstücks sind die Verbindungselemente am Stapelmöbelstück auf unterschiedlicher Höhe angeordnet.
- Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
- Zeichnung
- Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Stapelstuhls, -
2 eine Seitendarstellung eines rechten Beinpaares eines erfindungsgemäßen Stapelstuhls, -
3 eine perspektivische Detaildarstellung zweier gestapelter Beinpaare der erfindungsgemäßen Stapelstühle, -
4 eine Seitendarstellung zweier gestapelter Beinpaare der erfindungsgemäßen Stapelstühle, -
5 eine perspektivische Detaildarstellung von zwei miteinander verbundenen erfindungsgemäßen Stapelstühlen und -
6 eine Detaildarstellung einer Frontansicht von zwei miteinander verbundenen erfindungsgemäßen Stapelstühlen. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 . Dieser besteht aus einer Sitzfläche2 , einer Lehne3 und einem Gestell. Die Sitzfläche2 ist über Verbindungselemente4 an den Streben5 des Gestells fixiert. Die Streben5 sind stirnseitig mit den Beinpaaren verbunden, wobei das aus der vor dem erfindungsgemäßen Stapelstuhl1 stehenden Blickrichtung gesehene rechte Beinpaar aus einem Vorderbein6 und einem Hinterbein7 und das aus der vor dem erfindungsgemäßen Stapelstuhl1 stehenden Blickrichtung gesehene linke Beinpaar aus einem Vorderbein8 und einem Hinterbein9 gebildet wird. An jedem Beinpaar ist ein gewölbter Stapelsteg10 angeordnet. Zusätzlich ist, um die erfindungsgemäßen Stapelstühle1 nebeneinander in einer Reihe miteinander zu verbinden, an dem rechten Beinpaar ein Verbindungselement11 und an dem linken Beinpaar ein Verbindungselement12 angeordnet, wobei das Verbindungselement11 , damit es von dem Verbindungselement12 , das mit den Stapelstegen10 auf gleicher Höhe angeordnet ist, hintergriffen werden kann, tiefer an dem rechten Beinpaar angeordnet ist und nach unten auskragt. -
2 zeigt eine Seitendarstellung eines rechten Beinpaares eines erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 . -
3 zeigt eine perspektivische Detaildarstellung zweier gestapelter Beinpaare der erfindungsgemäßen Stapelstühle1 . Da die nicht dargestellten Streben5 länger als die Sitzflächenbreite sind, kann zur Stapelung der erfindungsgemäßen Stapelstühle1 der Stapelsteg10 durch den dadurch gebildeten Spalt13 (siehe6 ) geführt werden, so dass der Stapelsteg10 das Gestänge (Strebe5 ) des unteren erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 berührt. Durch die Wölbung des Stapelsteges10 , die exakt zwischen die Stege5 des unteren erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 passt, wird in vorteilhafter Weise ein Kippen des oberen erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 unterdrückt. Zusätzlich wird, da die Stapelstege10 eng an den Beinpaaren des unteren erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 anliegen ein seitliches Verschieben vermieden. Auf diese Weise ist es möglich viele erfindungsgemäße Stapelstühle1 stabil und kippsicher aufeinander zu stapeln. -
4 zeigt eine Seitendarstellung zweier gestapelter Beinpaare der erfindungsgemäßen Stapelstühle1 . Durch das enge Anliegen der Beinpaare der gestapelten erfindungsgemäßen Stapelstühle1 wird der Kippschutz noch verstärkt. -
5 zeigt eine perspektivische Detaildarstellung von zwei miteinander verbundenen erfindungsgemäßen Stapelstühlen1 . Hierbei wird deutlich, dass das Verbindungselement11 das Verbindungselement12 des benachbarten erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 hintergreift. -
6 zeigt eine Detaildarstellung einer Frontansicht von zwei miteinander verbundenen erfindungsgemäßen Stapelstühlen1 . Außerdem ist der Spalt13 sichtbar, durch den, wenn die erfindungsgemäßen Stapelstühle1 aufeinander gestapelt werden sollen, der Stapelsteg10 geführt werden kann, bis der Stapelsteg10 die Strebe5 des unteren erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 berührt. In dieser Position befindet sich die Wölbung des Stapelsteges10 zwischen den Streben5 des unteren erfindungsgemäßen Stapelstuhls1 . - Alle hier dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
-
- 1
- Stapelstuhl
- 2
- Sitzfläche
- 3
- Lehne
- 4
- Verbindungselement
- 5
- Strebe
- 6
- Vorderbein (rechts)
- 7
- Hinterbein (rechts)
- 8
- Vorderbein (links)
- 9
- Hinterbein (links)
- 10
- Stapelsteg
- 11
- Verbindungselement (rechts)
- 12
- Verbindungselement (links)
- 13
- Spalt
Claims (8)
- Stapelmöbelstück, wie Stapelstuhl (
1 ), Stapeltisch, odgl., – mit einer Platte, wie Tischplatte, einer zum Sitzen geeigneten Platte, odgl., – mit einem die Platte tragenden und Beine aufweisenden Gestell, bestehend aus zwei Beinpaaren, die über mindestens eine Strebe (5 ) miteinander verbunden sind, wobei die Platte zwischen den Beinpaaren angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stapelmöbelstück mindestens ein Stapelsteg (10 ) angeordnet ist, wobei der Stapelsteg (10 ) mindestens eine Wölbung aufweist, die mit mindestens einem Bauteil des bei Stapelung unter dem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks in Wirkverbindung steht. - Stapelmöbelstück, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapelsteg (
10 ) zwischen dem Beinpaar angeordnet ist. - Stapelmöbelstück, nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapelsteg (
10 ) an der Seite des Beinpaares, die dem anderen Beinpaar zugewandt ist, oder an der dem Gestell zugewandten Seite der Platte angeordnet ist. - Stapelmöbelstück, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wölbung mit mindestens einer Strebe (
5 ) des Gestells des bei Stapelung unter dem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks in Wirkverbindung steht. - Stapelmöbelstück, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wölbung des Stapelsteges (
10 ) eine Verschiebung und/oder ein Kippen des auf einem Stapelmöbelstück befindlichen Stapelmöbelstücks verhindert. - Stapelmöbelstück, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aneinanderreihung mindestens zweier Stapelmöbelstücke an dem Gestell oder der Platte mindestens ein über das Beinpaar vorspringendes Verbindungselement (
11 ,12 ) angeordnet ist. - Stapelmöbelstück, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (
11 ,12 ) an der Seite des Beinpaares angeordnet ist, die dem anderen Beinpaar abgewandt ist. - Stapelmöbelstück, nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente (
11 ,12 ) am Stapelmöbelstück auf unterschiedlicher Höhe angeordnet sind.
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