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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Erdungsplatte sowie ein Werkzeug
zum Montieren eines Koaxialkabels an derselben und insbesondere eine
Erdungsplatte, die an einem Körper
eines Kraftfahrzeugs oder ähnlichem
fixiert ist, sowie ein Werkzeug zum Montieren eines Koaxialkabels
wie etwa eines Antennenkabels an der Erdungsplatte.
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Häufig ist
ein Koaxialkabel als Antennenkabel mit einer Audioeinrichtung in
einem Kraftfahrzeug verbunden. Um das Koaxialkabel an dem Körper zu fixieren
und es an einer Zwischenposition entlang der Länge des ausgelegten Koaxialkabels
zu erden, wird das Koaxialkabel häufig an einer Einrichtung montiert,
die als Erdungsplatte bezeichnet wird. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die
eine herkömmliche Erdungsplatte
zeigt, an der noch kein Koaxialkabel montiert ist. 8A und 8B sind
erläuternde
Ansichten, die ein inhärentes
Problem der in 7 gezeigten
Erdungsplatte zeigen.
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Wie
in 7 gezeigt, wird eine
herkömmliche
Erdungsplatte 91 im wesentlichen durch eine quadratisch
geformte und leitende Platte gebildet, die zwei Mantelklemmhülsen 911,
die sich von einer vorderen Kante der Platte 91 erstrecken
und zu einer Bogenform zurückgebogen
sind, und eine Umflechtungsklemmhülse 912 umfasst, die
sich von der vorderen Kante an einer Position zentral zwischen den Mantelklemmhülsen 911 erstreckt
und zu einer U-Form zurückgebogen
ist. Außerdem
ist ein Schraubloch 81a an einem zentralen Teil der Erdungsplatte 91 vorgesehen,
durch das eine Schraube geführt
werden kann, um die Erdungsplatte 91 an dem Körper zu
fixieren.
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Weiterhin
umfasst ein Koaxialkabel 92 für die Verbindung mit der Erdungsplatte 91 von
innen nach außen
einen Kerndraht (nicht gezeigt), der aus einem Bündel von feinen Metalldrähten besteht,
eine Isolationsschicht um den Kerndraht herum, einen Umflechtungsteil 922,
der aus einer Schicht von feinen Metalldrähten um die Isolationsschicht
herum besteht, und einen Mantelteil 921 aus zum Beispiel Gummi,
der um den Umflechtungsteil 922 herum vorgesehen ist. Wie
in 7 gezeigt, wird ein
Teil des Mantelteils 921 um den gesamten Umfang das Koaxialkabel 92 herum
entfernt, sodass der Umflechtungsteil 922 freiliegt.
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Wenn
das derart konfigurierte Koaxialkabel 92 an der Erdungsplatte 91 montiert
wird, sind der Mantelteil 921 und der Umflechtungsteil 922 jeweils mit
den Mantelklemmhülsen 911 und
der Umflechtungsklemmhülse
ausgerichtet, wobei die entsprechenden Teile des Koaxialkabel 92 dann
manuell in der durch den Pfeil in 7 angegebenen
Richtung in die entsprechenden Hülsen 911, 912 gepresst
werden. Der Mantelteil 921 und der Umflechtungsteil 922 werden
dann unter Verwendung eines speziellen Werkzeugs in den entsprechenden
Hülsen 911 und 912 festgeklemmt,
sodass das Koaxialkabel 92 an der Erdungsplatte 91 fixiert
ist.
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Es
ist zu beachten, dass JP-2004-40867A eine wie oben beschriebene
herkömmliche
Erdungsplatte aus dem Stand der Technik angibt.
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Wenn
die drei Teile, nämlich
der Umflechtungsteil 922 und die zwei Mantelteile 921 gleichzeitig
jeweils in die Hülse 912 und
die zwei Hülsen 911 gedrückt werden,
können
die zwei Mantelteile 921 auf den beiden Seiten des Umflechtungsteils 922 einfach
in die Hülsen 911 gedrückt werden,
während
der zentrale Umflechtungsteil 922 zu einer Ablenkung wie
in 8A gezeigt neigt.
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Außerdem ist
nicht genau definiert, wie weit der Mantelteil 921 und
der Umflechtungsteil 922 in die Hülsen 911 und 912 gedrückt werden,
sodass die Zuverlässigkeit
der Verbindung von der Sorgfalt der Arbeiter abhängt. Folglich kann es vorkommen,
dass das Koaxialkabel 92 in der durch den Pfeil Y in 8B angegebenen Richtung
verschoben ist.
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Weil
außerdem
nicht genau definiert ist, wie weit die Position des Koaxialkabels 92 in
der durch den Pfeil X in 8B angegebenen
Richtung verschoben werden kann, kann es vorkommen, dass das Koaxialkabel 92 in
der durch den Pfeil X angegebenen Richtung verschoben wird.
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Das
Ablenken des Umflechtungsteils 922 wie in 8A gezeigt und die Verschiebung des Koaxialkabels 92 in
den durch die Pfeile X und Y in 8B angegebenen
Richtungen kann zu einer Verminderung der Zuverlässigkeit und zu einer Beschädigung des
Mantelteils 921 und des Umflechtungsteils 922 durch
die entsprechenden Hülsen
führen, wobei
sogar die Gefahr eines Kurzschlusses besteht. Folglich besteht ein
Bedarf dafür,
dass jederzeit eine stabile Produktqualität sichergestellt werden kann, ohne
dass man sich dabei auf die Sorgfalt der Arbeiter verlassen muss.
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Die
Erfindung nimmt auf die oben geschilderte Situation Bezug, wobei
es eine Aufgabe der Erfindung ist, eine Erdungsplatte, an der ein
Koaxialkabel mit einer unveränderlichen
Produktqualität
montiert werden kann, ohne dass man sich dabei auf die Sorgfalt
der Arbeiter verlassen muss, sowie ein Werkzeug zum Montieren eines
Koaxialkabels an der Erdungsplatte anzugeben.
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Um
das oben genannte Problem zu lösen,
ist gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung eine Erdungsplatte angegeben, die umfasst:
einen
Plattenteil für
die Fixierung an einem entsprechenden Glied,
eine erste Klemmhülse, die
sich von einer Endkante des Plattenteils erstreckt, um zuverlässig einen
Umflechtungsteil, der durch das Entfernen eines Teils des Mantelteils
eines Koaxialkabels freigelegt wird, durch das Einpressen des Umflechtungsteils
zu klemmen, und
eine zweite Klemmhülse, die sich von der Endkante des
Plattenteils erstreckt, um zuverlässig den Mantelteil in Nachbarschaft
zu dem Umflechtungsteil zu klemmen,
wobei die erste Klemmhülse und
die zweite Klemmhülse
geklemmt werden, um das Koaxialkabel zu halten, nachdem der Umflechtungsteil
und der Mantelteil jeweils in die erste Klemmhülse und die zweite Klemmhülse eingepresst
wurden, und
ein Loch, das zum Einführen eines sich verjüngenden Werkzeugglieds
in dem Plattenteil ausgebildet ist, wobei das Werkzeugglied in einen
Presskontakt mit dem Mantelteil gebracht wird, damit der Mantelteil
in die zweite Klemmhülse
eingeführt
wird und der Umflechtungsteil in die erste Klemmhülse gepresst
wird.
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Gemäß dem ersten
Aspekt der Erfindung wird der positionierte Mantelteil durch die
sich verjüngenden
Teile, die durch die Löcher
in dem Plattenteil geführt
werden, in die zweiten Klemmhülsen
gepresst, sodass auch der Umflechtungsteil in die erste Klemmhülse gepresst
wird. Weil die Löcher
vorgesehen sind, durch die die sich verjüngenden Teile des Werkzeugglieds
zum Pressen des Mantelteils in die zweiten Klemmhülsen geführt werden,
kann unter Verwendung des Werkzeugglieds der Mantelteil in die zweiten
Klemmhülsen
gepresst werden und kann gleichzeitig der Umflechtungsteil korrekt
in die erste Klemmhülse
gepresst werden.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der Erfindung kann die Erdungsplatte gemäß der Erfindung
weiterhin eine Positionierungslinie umfassen, die an dem Plattenteil
als Markierung vorgesehen ist und einer Grenze zwischen dem Umflechtungsteil
und dem Mantelteil entspricht, um den Umflechtungsteil und den Mantelteil
korrekt an entsprechenden Positionen auf dem Plattenteil zu positionieren,
bevor der Umflechtungsteil und der Mantelteil jeweils in die erste Klemmhülse und
die zweite Klemmhülse
gepresst werden.
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Gemäß dem zweiten
Aspekt der Erfindung werden der Umflechtungsteil und der Mantelteil
an vorbestimmten Positionen auf dem Plattenteil unter Verwendung
der auf dem Plattenteil als Markierung in Entsprechung zu der Grenze
zwischen dem Umflechtungsteil und dem Mantelteil des Koaxialkabels ausgebildeten
Positionierungslinie positioniert. Auf diese Weise kann eine korrekte
Längsposition
des Koaxialkabels und insbesondere eine korrekte Position des Umflechtungsteils
durch die Verwendung der Positionierungslinie sichergestellt werden.
Außerdem
kann eine Ablenkung des Umflechtungsteils durch das genaue Positionieren
und Einpressen des Umflechtungsteils auf ein Minimum unterdrückt werden.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der Erfindung sind zwei Koaxialkabel parallel zueinander
mit einem vorbestimmten Abstand auf dem Plattenteil montiert, wobei
vorzugsweise eine Gruppe aus einer ersten Klemmhülse, einer zweiten Klemmhülse und
einem Loch und eine weitere Gruppe aus einer ersten Klemmhülse, einer
zweiten Klemmhülse
und einem Loch symmetrisch auf dem Plattenteil vorgesehen sind.
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Gemäß dem dritten
Aspekt der Erfindung sind die Gruppe aus einer ersten Klemmhülse, einer zweiten
Klemmhülse
und einem Loch und die weitere Gruppe aus einer ersten Klemmhülse, einer
zweiten Klemmhülse
und einem Loch symmetrisch auf dem Plattenteil ausgebildet. Folglich
können
die Mantelteile der zwei Koaxialkabel jeweils gleichzeitig in die
entsprechenden zweiten Klemmhülsen
gedrückt werden
und können
auch die Umflechtungsteile jeweils in die entsprechenden ersten
Klemmhülsen
gedrückt
werden.
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Gemäß einem
vierten Aspekt der Erfindung ist zur Lösung des weiter oben geschilderten
Problems eine Erdungsplatte nach einem der ersten bis dritten Aspekte
der Erfindung angegeben, wobei zwei Positionierungslinien auf dem
Plattenteil im wesentlichen parallel zu der Grenze ausgebildet sind, wobei
der Abstand zwischen den zwei Positionierungslinien größer als
die Länge
des freigelegten Umflechtungsteils ist.
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Gemäß dem vierten
Aspekt der Erfindung sind die zwei Positionierungslinien auf dem
Plattenteil im wesentlichen parallel zu der Grenze ausgebildet,
wobei der Abstand zwischen den zwei Positionierungslinien größer als
die Länge
des freigelegten Umflechtungsteils ist. Folglich kann das Koaxialkabel korrekt
positioniert werden, indem einfach der Umflechtungsteil zwischen
den zwei Positionierungslinien angeordnet wird.
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Gemäß einem
fünften
Aspekt der Erfindung ist ein Werkzeug zum Montieren eines Koaxialkabels an
der Erdungsplatte gemäß der Erfindung
angegeben, das umfasst:
ein Presswerkzeugglied mit einem sich
verjüngenden Teil,
der ausgebildet ist, um mit dem Mantelteil in Kontakt gebracht und
durch das Loch geführt
zu werden, um den Mantelteil graduell in einen vertieften Teil der
zweiten Klemmhülse
zu drücken,
wenn der sich verjüngende
Teil weiter durch das Loch bewegt wird, und
ein Crimpwerkzeugglied,
das ausgebildet ist, um mit der ersten Klemmhülse und der zweiten Klemmhülse in Kontakt
gebracht zu werden, um den Umflechtungsteil und den Mantelteil zu
klemmen, indem der Umflechtungsteil und der Mantelteil graduell
durch die erste Klemmhülse
und die zweite Klemmhülse geklemmt
werden, wenn sich das Crimpwerkzeugglied in derselben Richtung wie
der sich verjüngende Teil
bewegt.
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Gemäß dem fünften Aspekt
der Erfindung sind die sich verjüngenden
Teile an dem Presswerkzeugglied derart vorgesehen, dass sie von
demselben vorstehen und durch die Löcher in dem Plattenteil geführt werden,
wobei der Mantelteil des Koaxialkabels durch die sich verjüngenden
Teile graduell in die vertieften Teile der gebogenen Abschnitte
der zweiten Klemmhülsen
gepresst wird, wenn die sich verjüngenden Teile weiter durch
die Löcher
bewegt werden. In Verbindung damit wird auch der Umflechtungsteil
des Koaxialkabels graduell in einen vertieften Teil des gebogenen
Abschnitts der ersten Klemmhülse
gepresst. Wenn sich das Crimpwerkzeugglied in derselben Richtung
wie die sich verjüngenden
Teile bewegt, werden der Umflechtungsteil und der Mantelteil des
Koaxialkabels graduell jeweils durch die erste Klemmhülse und
die zweiten Klemmhülsen
geklemmt, wodurch der Umflechtungsteil und der Mantelteil festgeklemmt
werden.
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Gemäß dem ersten
Aspekt der Erfindung wird der Mantelteil durch die sich verjüngenden
Teile, die durch die Löcher
in dem Plattenteil geführt
werden, in die zweiten Klemmhülsen
gepresst, wodurch auch der Umflechtungsteil in die erste Klemmhülse gepresst
wird. Weil also die Löcher
vorgesehen sind, durch die die sich verjüngenden Teile des Werkzeugglieds
geführt
werden, um den Mantelteil in die zweiten Klemmhülsen zu pressen, kann unter
Verwendung des Werkzeugglieds der Mantelteil in die zweiten Klemmhülsen gepresst
werden und gleichzeitig der Umflechtungsteil korrekt in die erste
Klemmhülse gepresst
werden. Folglich kann das Koaxialkabel mit einer stabilen Produktqualität an dem
Plattenteil montiert werden, ohne dass man sich dabei auf die Sorgfalt
der Arbeiter verlassen muss.
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Gemäß dem zweiten
Aspekt der Erfindung werden der Umflechtungsteil und der Mantelteil
an vorbestimmten Positionen auf dem Plattenteil unter Verwendung
der auf dem Plattenteil als Markierung in Entsprechung zu der Grenze
zwischen dem Umflechtungsteil und dem Mantelteil des Koaxialkabels ausgebildeten
Positionierungslinie positioniert. Dabei kann eine korrekte Längsposition
des Koaxialkabels und insbesondere eine korrekte Positionierung
des Umflechtungsteils unter Verwendung der Positionierungslinie
sichergestellt werden. Weiterhin kann durch das korrekte Positionieren
und Einpressen des Umflechtungsteils eine Ablenkung des Umflechtungsteils
auf ein Minimum unterdrückt
werden. Folglich kann das Koaxialkabel auf dem Plattenteil mit einer
unveränderlich
stabilen Produktqualität
montiert werden, ohne dass man sich dabei auf die Sorgfalt der Arbeiter
verlassen muss.
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Gemäß dem dritten
Aspekt der Erfindung sind die Gruppe aus einer ersten Klemmhülse, einer zweiten
Klemmhülse
und einem Loch und die weitere Gruppe aus einer ersten Klemmhülse, einer
zweiten Klemmhülse
und einem Loch symmetrisch auf dem Plattenteil ausgebildet. Folglich
können
die Mantelteile der zwei Koaxialkabel jeweils gleichzeitig in die
entsprechenden zweiten Klemmhülsen
gedrückt werden
und können
auch die Umflechtungsteile derselben jeweils in die entsprechenden
ersten Klemmhülsen
gedrückt
werden. Folglich kann das Koaxialkabel mit einer stabilen Produktqualität auf dem
Plattenteil montiert werden, ohne dass man sich dabei auf die Sorgfalt
der Arbeiter verlassen muss.
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Gemäß dem vierten
Aspekt der Erfindung sind die zwei Positionierungslinien auf dem
Plattenteil im wesentlichen parallel zu der Grenze ausgebildet,
wobei das Intervall zwischen den zwei Positionierungslinien größer als
die Länge
des freigelegten Umflechtungsteils ist. Folglich kann das Koaxialkabel korrekt
positioniert werden, indem lediglich der Umflechtungsteil zwischen
den zwei Positionierungslinien positioniert wird. Folglich kann
das Koaxialkabel mit einer unveränderlich
stabilen Produktqualität
in dem Plattenteil montiert werden, ohne dass man sich dabei auf
die Sorgfalt der Arbeiter verlassen muss.
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Gemäß dem fünften Aspekt
der Erfindung sind die sich verjüngenden
Teile auf dem Presswerkzeugglied derart vorgesehen, dass sie von
demselben vorstehen und durch die Löcher in dem Plattenteil geführt sind,
wobei der Mantelteil des Koaxialkabels durch die sich verjüngenden
Teile graduell in vertiefte Teile der gebogenen Abschnitte der zweiten Klemmhülsen gepresst
wird, wenn die sich verjüngenden
Teile weiter durch die Löcher
bewegt werden. In Verbindung damit wird auch der Umflechtungsteil des
Koaxialkabels graduell in einen vertieften Teil des gebogenen Abschnitts
der ersten Klemmhülse
gepresst. Wenn sich außerdem
das Crimpwerkzeugglied in derselben Richtung wie die sich verjüngenden
Teile bewegt, werden der Umflechtungsteil und der Mantelteil des
Koaxialkabels graduell jeweils durch die erste Klemmhülse und
die zweiten Klemmhülsen
geklemmt, wodurch der Umflechtungsteil und der Mantelteil festgeklemmt
werden. Folglich kann das Koaxialkabel mit einer unveränderlich
stabilen Produktqualität
an dem Plattenteil montiert werden, ohne dass man sich dabei auf
die Sorgfalt der Arbeiter verlassen muss.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung kann die erste Klemmhülse durch
das Biegen eines ersten Zungenteils gebildet werden, der sich von
der Endkante des Plattenteils erstreckt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung kann die zweite Klemmhülse durch
das Biegen eines zweiten Zungenteils gebildet werden, der sich von
der Endkante des Plattenteils erstreckt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung kann das Loch zum Einführen eines
sich verjüngenden
Werkzeugglieds vorzugsweise zwischen der ersten Klemmhülse und
der zweiten Klemmhülse
in einer Längsrichtung
des Koaxialkabels angeordnet sein.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist das Paar der zweiten Klemmhülsen vorzugsweise
auf gegenüberliegenden
Seiten der ersten Klemmhülse
in einer Längsrichtung
des Koaxialkabels ausgebildet.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung ist das Paar von Löchern zum Einführen eines sich
verjüngenden
Werkzeugglieds vorzugsweise auf gegenüberliegenden Seiten der ersten
Klemmhülse zwischen
jeweils der ersten Klemmhülse
und den zweiten Klemmhülsen
ausgebildet.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Erdungsplatte gemäß einer
Ausführungsform der
Erfindung zeigt.
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2 ist
eine Draufsicht auf einen Hauptteil der Erdungsplatte von 1.
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3 ist
eine Draufsicht auf den Hauptteil der Erdungsplatte von 2.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Werkzeug gemäß der Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
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5A und 5B sind
perspektivische Ansichten, die jeweils ein Presswerkzeugglied und ein
Crimpwerkzeugglied des Werkzeugs von 4 zeigen.
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6A bis 6C sind
erläuternde
Ansichten, die die Funktion des Werkzeugs gemäß der Ausführungsform der Erfindung beim
Montieren von Koaxialkabeln an der Erdungsplatte zeigen.
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7 ist
eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Erdungsplatte.
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8A und 8B sind
erläuternde
Ansichten, die ein inhärentes
Problem der herkömmlichen Erdungsplatte
von 7 zeigen.
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Im
Folgenden wird eine Ausführungsform der
Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
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Zuerst
wird mit Bezug auf 1 bis 3 eine Erdungsplatte
gemäß einer
Ausführungsform der
Erfindung beschrieben. 1 ist eine perspektivische Ansicht,
die eine Erdungsplatte gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung zeigt. 2 ist eine Draufsicht auf einen
Hauptteil der Erdungsplatte von 1. 3 ist
eine Draufsicht auf die Erdungsplatte von 2, wobei
Koaxialkabel an der Erdungsplatte montiert sind.
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Eine
Erdungsplatte 1 gemäß der Ausführungsform
der Erfindung von 1 bis 3 ist eine Metallstruktur
zum Fixieren von Koaxialkabeln 2 an einer installierten
Audiovorrichtung wie zum Beispiel zum Fixieren von Antennenkabeln
an einem Fahrzeugkörper,
wobei die Koaxialkabel 2 an Zwischenpositionen entlang
der Länge
der ausgelegten Koaxialkabel 2 geerdet werden. Die Erdungsplatte 1 ist
aus einem Blechmetall mit einer hohen Leitfähigkeit ausgebildet und durch
Pressen und Biegen zu der in 1 bis 3 gezeigten
Form gebracht.
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Wie
in 1 bis 3 gezeigt, weist die Erdungsplatte 1 einen
Grundaufbau mit einem Plattenteil 10, Umflechtungsklemmteilen
(ersten Klemmteilen) 12 und Mantelklemmteilen (zweiten
Klemmteilen) 11 auf. Insbesondere nimmt diese Erdungsplatte 1 zwei
Koaxialkabel 2 auf, wobei eine Gruppe aus einem Umflechtungsklemmteil 12 und
zwei Mantelklemmteilen 11 sowie eine weitere ähnliche
Gruppe aus einem Umflechtungsteil 12 und zwei Mantelklemmteilen 11 symmetrisch
ausgebildet sind. Nachdem die Umflechtungsteile 22 und
die Mantelteile 21 der zwei Koaxialkabel 2 jeweils
in die entsprechenden Umflechtungsklemmhülsen 12 und Mantelklemmhülsen 11 gepresst
wurden, werden die Umflechtungsklemmhülsen 12 und die Mantelklemmhülsen 11 gecrimpt,
um die zwei Koaxialkabel 2 zu fixieren.
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Der
Plattenteil 10 ist ein flacher Teil, an dem die Erdungsplatte 1 an
einem entsprechenden Glied fixiert wird, wobei der Plattenteil 10 ein
kreisrundes Schraubloch 16, durch das eine Schraube (nicht
gezeigt) geführt
wird, um die Erdungsplatte 1 an dem Glied zu fixieren,
sowie vier viereckige Löcher 13 aufweist,
durch die sich verjüngende
Teile eines weiter unten beschriebenen Werkzeugs geführt werden.
Es ist zu beachten, dass ein viereckiges Loch 15 in dem Plattenteil 10 durch
das Ausbilden der Umflechtungsklemmhülse 12 gebildet wird.
Ein Paar von Mantelklemmhülsen 11 sind
auf gegenüberliegenden
Seiten der Umflechtungsklemmhülse 12 in
einer Längsrichtung
des Koaxialkabels 2 ausgebildet. Ein Paar von Löchern 13 zum
Einführen
der sich verjüngenden
Teile des Werkzeugs sind auf gegenüberliegenden Seiten der Umflechtungsklemmhülse 12 ausgebildet
und jeweils zwischen der Umflechtungsklemmhülse 12 und dem Paar
von Mantelklemmhülsen 11 angeordnet.
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Außerdem sind
zwei Positionierungslinien 14 auf den Plattenteil 10 gestempelt.
Die Positionierungslinien 14 erlauben eine korrekte Positionierung der
Umflechtungsteile 22 und der Mantelteile 21 der Koaxialkabel 2 an
vorbestimmten Positionen des Plattenteils 10, bevor die
Umflechtungsteile 22 und die Mantelteile 21 in
die entsprechenden Umflechtungsklemmhülsen 12 und Mantelklemmhülsen 11 gepresst
werden. Die Positionierungslinien 14 sind als Markierungen
vorgesehen, die den Grenzen zwischen dem Umflechtungsteil 22 und
dem Mantelteil 21 entsprechen. Insbesondere sind die zwei
Positionierungslinien 14 auf dem Plattenteil 10 parallel
zu den Grenzen zwischen dem Umflechtungsteil 22 und dem
Mantelteil 21 ausgebildet. Dabei ist wie in 3 gezeigt
der Abstand L0 zwischen den zwei Positionierungslinien größer als
die freigelegte Länge
L1 des Umflechtungsteils 22, sodass die Koaxialkabel 2 genau
positioniert werden können,
indem die Koaxialkabel 2 lediglich zwischen den zwei Positionierungslinien 14 angeordnet
werden. Es ist zu beachten, dass die Positionierungslinien 14 nicht
nur durch Stempeln, sondern auch durch andere Verfahren wie etwa
durch Drucken ausgebildet werden können.
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Die
Mantelklemmhülsen 11 sind
Teile, an denen die Mantelteile 21 des Koaxialkabels 2 auf
beiden Seiten des freigelegten Umflechtungsteils 22 gepresst
und dadurch festgeklemmt werden. Die Mantelklemmhülsen 11 werden
durch das Biegen eines Paares von Zungenteilen ausgebildet, die
sich von einer Endkante des Plattenteils 10 auf beiden
Seiten der Umflechtungsklemmhülse 12 erstrecken
und zu einer U-Form zurückgebogen
sind.
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Die
Umflechtungsklemmhülse 12 ist
ein Teil, an dem der durch das Entfernen des Mantelteils 21 an
dem entsprechenden Teil des Koaxialkabels freigelegte Umflechtungsteil 22 gepresst
und dadurch festgeklemmt wird. Die Umflechtungsklemmhülse 12 wird
durch das Biegen eines Zungenteils ausgebildet, der sich von der
Endkante des Plattenteils 10 an einer zentralen Position
zwischen dem Paar von Mantelklemmhülsen 11 erstreckt
und zu einer U-Form zurückgebogen
ist. Die Umflechtungsklemmhülse 12 ist
länger
als die Mantelklemmhülse 11,
wobei jedoch an einem zentralen Teil derselben ein Schlitz vorgesehen
ist, um das Klemmen zu vereinfachen.
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Außerdem umfasst
das an der Erdungsplatte 1 zu montierende Koaxialkabel 2 von
innen nach außen
einen Kerndraht (nicht gezeigt), der aus einem Bündel von feinen Metalldrähten besteht,
eine Isolationsschicht, die den Kerndraht umgibt, den Umflechtungsteil 22,
der durch eine Schicht aus feinen Metalldrähten um die Isolationsschicht
herum gebildet wird, und den Mantelteil 21 aus zum Beispiel
Gummi, der um den Umflechtungsteil 22 herum vorgesehen
ist. Wie in 3 gezeigt, wird ein Teil des
Mantelteils 21 um den gesamten Umfang das Koaxialkabel 2 herum entfernt,
sodass der Umflechtungsteil 22 freigelegt wird.
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Im
Folgenden wird mit Bezug auf 4, 5A und 5B ein
Werkzeug zum Montieren der Koaxialkabel 2 an der Erdungsplatte 1 beschrieben. 4 ist
eine perspektivische Ansicht, die ein Werkzeug gemäß der Ausführungsform
der Erfindung zeigt. 5A und 5B sind
perspektivische Ansichten, die jeweils ein Presswerkzeugglied und ein
Crimpwerkzeugglied des Werkzeugs von 4 zeigen.
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Wie
in 4 gezeigt, ist ein Werkzeug gemäß der Ausführungsform
mit einem Presswerkzeugglied 4 und einem Crimpwerkzeugglied 3 versehen,
die miteinander integriert sind. Das Presswerkzeugglied 4 ist
wie in 5A gezeigt mit zwei gleich geformten
Presswerkzeuggliedern 41, 41 versehen, die jeweils
Schenkel 413 aufweisen, die auf einem Basisteil eines rechteckigen
Parallelepipeds derart vorgesehen sind, dass sie davon vorstehen,
um eine U-Form zu bilden. Sich verjüngende Teile 413a (siehe 6A, 6B und 6D) sind an Außenteilen der U-Form der Schenkelteile 413 ausgebildet,
um in Kontakt mit den Koaxialkabeln 2 gebracht zu werden. Die sich
verjüngenden
Teile 413a sind derart ausgebildet, dass sie das Pressen
der Koaxialkabel 2 in die vertieften Teile der gebogenen
Abschnitte der entsprechenden Hülsen
unterstützen,
wenn die U-förmigen
Schenkelteile 413 in der durch den Pfeil in 5A angegebenen
Richtung weiter bewegt werden. Weiterhin ist ein kreisrundes Loch 419 in
dem Basisteil ausgebildet. Weil das Werkzeug der Ausführungsform
zwei Presswerkzeugglieder 41 umfasst, weist das Werkzeug
insgesamt vier sich verjüngende
Teile 413a auf.
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Weiterhin
ist das Crimpwerkzeugglied 3 wie in 5B gezeigt
mit einem Crimpwerkzeugglied 31, das den Umflechtungsklemmhülsen 12 entspricht, und
zwei Crimpwerkzeuggliedern 32 versehen, die den Mantelklemmhülsen 11 entsprechen
und auf beiden Seiten der Umflechtungsklemmhülsen 12 angeordnet
sind. Das Crimpwerkzeugglied 31 weist zwei Schenkelteile 312 auf,
die an einem Basisteil eines rechteckigen Parallelepipeds mit einem
darin ausgebildeten elliptischen Loch 319 ausgebildet sind
und von diesem vorstehen. Die zwei Crimpwerkzeugglieder 32 sind
mit einer gleichen Form ausgebildet und weisen jeweils zwei Schenkelteile 321 auf,
die auf einem Basisteil eines rechteckigen Parallelepieds mit einem
darin ausgebildeten Loch 329 ausgebildet sind und von diesem
vorstehen. Die Schenkelteile 312 und die Schenkelteile 321 sind
jeweils auf einer Innenseite gebogen, um das Klemmen der Umflechtungsklemmhülsen 12 und
der Mantelklemmhülsen 11 zu
unterstützen,
wenn die Schenkelteile 312 und die Schenkelteile 321 in
der durch den Pfeil in 5B angegebenen Richtung weiter
bewegt werden.
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Die
Presswerkzeugglieder 41 und die Crimpwerkzeugglieder 31, 32 mit
dem oben beschriebenen Aufbau sind miteinander integriert, um das
Werkzeug zum Montieren der Koaxialkabel 2 an der Erdungsplatte 1 zu
bilden. Insbesondere sind die Crimpwerkzeugglieder 31 wie
in 4 gezeigt zentral angeordnet, während die
anderen zwei Crimpwerkzeugglieder 32 derart angeordnet
sind, dass jedes der beiden Presswerkzeugglieder 41 zwischen
dem zentral angeordneten Crimpwerkzeugglied 31 und denselben angeordnet
ist, wodurch ein integriertes Werkzeug gebildet wird. Die Crimpwerkzeugglieder 31 und 32 sind
derart angeordnet, dass sie den Umflechtungsklemmhülsen 12 und
den Mantelklemmhülsen 11 entsprechen.
Wenn das Werkzeug in der durch den Pfeil in 4 angegebenen
Richtung bewegt wird, werden die Koaxialkabel 2 gleichzeitig
durch die entsprechenden Hülsen 11, 12 geklemmt,
wodurch Positionsabweichungen in der Querrichtung (der Richtung
Y in 8B) der Koaxialkabel 2 korrigiert werden.
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Mit
Bezug auf 6A bis 6C wird
im Folgenden die Funktion der oben genannten Korrektur einer Positionsabweichung
und das Klemmen der Koaxialkabel beschrieben. 6A bis 6C sind erläuternde
Ansichten, die jeweils die Funktion des Werkzeugs gemäß der Ausführungsform
der Erfindung beim Montieren der Koaxialkabel erläutern.
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Bevor
das Werkzeug verwendet wird, werden zuerst wie in 3 gezeigt
die Koaxialkabel 2 auf der Erdungsplatte 1 angeordnet,
sodass die Umflechtungsteile 22 zwischen den zwei Positionierungslinien 14 angeordnet
sind.
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Dann
werden wie in 6A gezeigt unter Verwendung
der integrierten Presswerkzeugglieder 41 und Crimpwerkzeugglieder 31, 32 die
U-förmigen Schenkelteile 413 der
Presswerkzeugglieder 41 in die Löcher 13 in der Erdungsplatte 1 eingeführt, wobei
das Werkzeug anschließend
in der durch den Pfeil A in der Figur angegebenen Richtung nach
unten gesenkt wird. Dabei kontaktieren die sich verjüngenden
Teile 413a der Presswerkzeugglieder 41 die Mantelteile 21 der
Koaxialkabel 2 und drücken
diese in den Richtungen der Pfeile B in der Figur nach außen. Dadurch
werden die Mantelteile 21 in die vertieften Teile der gebogenen
Abschnitte der Mantelklemmhülsen 11 gepresst,
wobei in Verbindung damit auch die Umflechtungsteile 22 in
die vertieften Teile der gebogenen Abschnitte der Umflechtungsklemmhülsen 12 gepresst
werden. Wie in 6B gezeigt, werden also die
gesamten Koaxialkabel 2 in die entsprechenden Hülsen 11, 12 gepresst.
Dabei werden die U-förmigen
Schenkelteile 413 der Presswerkzeugglieder 41 durch
die Löcher 13 geführt, wodurch Positionsverschiebungen
der Koaxialkabel 2 in der Querrichtung (in der Richtung
Y von 8B) automatisch und genau korrigiert
werden.
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Dann
wird wie in 6B gezeigt in dem Zustand, in
dem die U-förmigen
Schenkelteile 413 in Kontakt mit den Koaxialkabels 2 sind
und die Position derselben korrigieren, die Crimpwerkzeugglieder 32 (31)
in der durch den Pfeil A in der Figur angegebenen Richtung gesenkt,
sodass die entsprechenden Schenkelteile 321 (312)
der Crimpwerkzeugglieder 32 (31) in Kontakt mit
den Mantelklemmhülsen 11 und
den Umflechtungsklemmhülsen 12 gebracht werden,
wodurch die Mantelklemmhülsen 11 und
die Umflechtungsklemmhülsen 12 gleichzeitig
gecrimpt werden und dadurch die Koaxialkabel 2 festgeklemmt
werden.
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Dann
werden wie in 6C gezeigt die Presswerkzeugglieder 41 und
die Crimpwerkzeugglieder 32 (31) in der durch
den Pfeil A' in
der Figur angegebenen Richtung gehoben, wodurch der Bewegungshub
des Werkzeugs abgeschlossen wird. Die Positionsabweichungen in der
Querrichtung der Koaxialkabel 2 werden jederzeit genau
durch den Bewegungshub des Werkzeugs korrigiert, ohne dass man sich
dabei auf die Sorgfalt der Arbeiter verlassen muss, wobei das Klemmen
der entsprechenden Hülsen 11, 12 jeweils
gleichzeitig implementiert wird.
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Es
ist zu beachten, dass in der beschriebenen Ausführungsform zwei Koaxialkabel 2 geklemmt werden,
wobei jedoch auch nur ein einzelnes Koaxialkabel 2 auf
der Erdungsplatte 1 geklemmt werden kann. In diesem Fall
können
die leeren Hülsen
auf der Seite, auf der kein Koaxialkabel 2 vorgesehen ist, einfach
so gecrimpt werden.
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Wie
zuvor beschrieben, werden gemäß der Ausführungsform
der Erfindung die Umflechtungsteile 22 und die Mantelteile 21 der
Koaxialkabel 2 an den vorbestimmten Positionen auf der
Platte unter Verwendung der Positionierungslinien 14 auf
dem Plattenteil 10 positioniert. Dann werden die Mantelteile 21 durch
die sich verjüngenden
Teile 413a der durch die Löcher in dem Plattenteil 10 geführten Werkzeugglieder
in die Mantelklemmhülsen 11 gepresst,
wobei in Verbindung damit auch die Umflechtungsteile 22 in
die Umflechtungsklemmhülsen 12 gepresst
werden. Die Umflechtungsteile 22 und die Mantelteile 21 der
Koaxialkabel 2 werden also gleichzeitig graduell durch
die entsprechenden Hülsen
geklemmt, wodurch die Umflechtungsteile 22 und die Mantelteile 21 an
der Erdungsplatte 1 festgeklemmt werden. Außerdem kann
in Verbindung mit dem korrekten Positionieren und Pressen auch die
Ablenkung der Umflechtungsteile 22 auf ein Minimum unterdrückt werden.
Folglich können
die Koaxialkabel 2 mit einer unveränderlich stabilen Produktqualität auf dem
Plattenteil 10 montiert werden, ohne dass man sich dabei
auf die Sorgfalt der Arbeiter verlassen muss. In Verbindung damit
kann eine Verfangen des Mantelteils 21 an der Hülse bei
einer Abweichung der Längsrichtung
des Koaxialkabels 2 und eine Beschädigung des Mantelteils 21 durch
das entfernte Ende der Hülse
aufgrund einer Abweichung in der Querrichtung beim Klemmen vermieden
werden, sodass ein Kurzschluss mit einem internen Leiter vermieden werden
kann.
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Es
ist zu beachten, dass die Erdungsplatte der Ausführungsform derart beschaffen
ist, dass sie zwei Koaxialkabel 2 aufnehmen kann. Die Erdungsplatte
kann jedoch einfach angepasst werden, um nur ein einzelnes Koaxialkabel 2 aufzunehmen.
Außerdem
sind die sich verjüngenden
Teile und die Löcher, durch
die die sich verjüngenden
Teile geführt
werden, in der Ausführungsform
jeweils viereckig, wobei statt dessen jedoch auch andere Formen
wie zum Beispiel eine Dreieckform verwendet werden kann. Die Erfindung
umfasst auch diese leicht veränderten
Formen.