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DE102006007420A1 - Reinigungsvorrichtung für ein Bauteil innerhalb eines Prozess-luft-Kreislaufes eines Haushaltswäschetrockners - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für ein Bauteil innerhalb eines Prozess-luft-Kreislaufes eines Haushaltswäschetrockners Download PDF

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DE102006007420A1
DE102006007420A1 DE102006007420A DE102006007420A DE102006007420A1 DE 102006007420 A1 DE102006007420 A1 DE 102006007420A1 DE 102006007420 A DE102006007420 A DE 102006007420A DE 102006007420 A DE102006007420 A DE 102006007420A DE 102006007420 A1 DE102006007420 A1 DE 102006007420A1
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brush
process air
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Klaus Grunert
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für ein innerhalb eines Prozessluft-Kreislaufes eines Haushaltswäschetrockners angeordnetes Bauteil, insbesondere für einen Wärmetauscher (16, 66), mit einer Bürsteneinrichtung (28), welche zum Entfernen von abgelagerten Flusen mittels einer Antriebsmechanik (32) entlang des Bauteils (16, 66) zu bewegen ist, wobei die Bürsteneinrichtung (28) wenigstens eine Rundbürste (30) umfasst, welche mittels eines Drehantriebs um eine Rotationsachse (R) drehbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für ein innerhalb eines Prozessluft-Kreislaufes eines Haushaltswäschetrockners angeordnetes Bauteil, insbesondere für einen Wärmetauscher, der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
  • Eine derartige Reinigungsvorrichtung ist bereits aus der EP 0 468 573 A1 als bekannt zu entnehmen, bei der ein als Arbeitsmittelverdampfer ausgebildeter Wärmetauscher innerhalb eines Prozessluft-Kreislaufes eines Wärmepumpen-Wäschetrockners angeordnet ist. Dabei umfasst die Reinigungsvorrichtung eine Bürsteineinrichtung mit einer Flachbürste, die mittels eines Elektromotors und einer Kurbel über die Stirnseite des Wärmetauschers hin- und herbewegt werden kann. Hierdurch sollen die sich auf den Lamellen des Wärmetauschers ablagernden Flusen, welche durch die feuchtwarme Prozessluft transportiert und beim Abkühlen mit dem Arbeitsmittelverdampfer in Kontakt kommen, entsprechend von dessen Lamellen entfernt werden.
  • Als nachteilig bei dieser bekannten Reinigungsvorrichtung ist jedoch der Umstand anzusehen, dass die Flachbürste von der Stirnseite des Wärmetauschers her nur über eine begrenzte Tiefe die Flusen zuverlässig von den Lamellen des Wärmetauschers entfernen kann. Zudem setzten sich die von den Borsten erfassten und vom Wärmetauscher entfernten Flusen relativ leicht innerhalb der Bürste fest, wodurch sich das Reinigungsergebnis – insbesondere bei längeren Standzeiten der Flachbürste – enorm verschlechtert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Reinigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der sich das innerhalb des Prozessluftstroms angeordnete Bauteil bis in eine größere Tiefe reinigen lässt und bei der sich aufgenommene Flusen besser aus der Bürsteneinrichtung entfernen lassen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Reinigungsvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht – trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen beschrieben.
  • Bei der Reinigungsvorrichtung nach der Erfindung umfasst die Bürsteneinrichtung wenigstens eine Rundbürste, welche mittels eines Drehantriebs um eine Rotationsachse drehbar ist. Bei einer derartigen Rundbürste können die Borsten oder dergleichen mit einer relativ hohen Drehgeschwindigkeit bewegt werden, so dass diese – im Unterschied zu den Borsten einer Flachbürste – weitaus tiefer in das entsprechende Bauteil eintauchen können. Dabei werden insbesondere auch die verhältnismäßig tief innerhalb des Bauteils abgelagerten Flusen zuverlässig an die Oberfläche und im Weiteren weg vom Bauteil befördert, so dass sich insgesamt durch eine Rundbürste ein bedeutend besseres Reinigungsergebnis realisieren lässt. Die Rotationsbewegung der Rundbürste sorgt zudem dafür, dass die von dem Bauteil abgelösten Flusen nicht an den Borsten oder dergleichen anhaften und somit innerhalb der Rundbürste verbleiben, sondern vielmehr aufgrund der Fliegkraft beim Drehen der Rundbürste nach außen transportiert werden. Hierdurch werden ein Verkleben und ein zeitliches Nachlassen der Reinigungswirkung vermieden.
  • Als weiter vorteilhaft hat es sich gezeigt, die Rundbürste bei einem als Arbeitsmittelverdampfer oder Kondensationseinrichtung ausgebildeten Wärmetauscher zu verwenden. Durch das sich im Bereich der Lamellen, Wärmetauscherplatten oder dergleichen absetzende Kondensat lagern sich erfahrungsgemäß relativ große Mengen von Flusen an derartigen Wärmetauschern ab, was sowohl zu einer verminderten Kühlleistung wie auch zu einem Verlust innerhalb des Prozessluft-Kreislaufes führen kann.
  • Als zudem vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Rundbürste zumindest annähernd entlang der vollständigen Stirnseite des Wärmetauschers verfahren zu können. Hierdurch ist über die gesamte stirnseitig durchströmte Fläche eine gleichmäßige Reinigung des Wärmetauschers möglich, wodurch sich eine einheitliche Kühlleistung über alle Lamellen, Wärmetauscherplatten oder dergleichen realisieren lässt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft gezeigt, die Drehrichtung der Rundbürste in Abhängigkeit von deren translatorischer Bewegungsrichtung einstellbar zu gestalten. Hierdurch ist es möglich, die Drehrichtung der Borsten – abhängig von der translatorischen Bewegung der Rundbürste – so zu wählen, dass die Flusen vom Inneren des Bauteils bzw. des Wärmetauschers nach außen transportiert werden.
  • Zudem vorteilhaft ist es, wenn die Borsten oder dergleichen der Rundbürste zumindest bis an Arbeitsmittelrohre in den Arbeitsmittelverdampfer eintauchen können. Erfahrungsgemäß setzt sich im Bereich der Arbeitsmittelrohre besonders viel Kondensat der feuchtwarmen Prozessluft ab, wodurch sich einhergehend auch große Mengen von Flusen an den Arbeitsmittelrohren ablagern.
  • Die Reinigungszyklen der Reinigungsvorrichtung können in einfacher Weise dadurch bestimmt werden, dass innerhalb des Prozessluft-Kreislaufes ein bestimmter Druckverlust über einen Drucksensor gemessen wird. Ein derartiger Druckverlust tritt auf, wenn sich eine gewisse Menge von Flusen an dem von der Prozessluft durchströmten Bauteil abgelagert hat.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Rundbürste auf besonders zuverlässige Weise von Flusen oder dergleichen Schmutz gereinigt werden, wenn ein Kamm vorgesehen ist, durch welchen die Borsten oder dergleichen der rotierenden Rundbürste hindurch gezogen werden.
  • Ein besonders guter Abtransport der Flusen lässt sich darüber hinaus erreichen, wenn das Bauteil und/oder die Rundbürste mit einer Reinigungsflüssigkeit gespült werden. Bei einer besonders kostengünstigen und umweltfreundlichen Lösung wird hierzu das ohnehin vorhandene Kondensat des Arbeitsmittelverdampfers oder der Kondensationseinrichtung verwendet.
  • Insbesondere bei einem als Kondensationseinrichtung ausgebildeten Wärmetauscher hat es sich schließlich als vorteilhaft gezeigt, in Strömungsrichtung des Prozessluft-Kreislaufes vor dem Wärmetauscher eine Mehrzahl von Lamellen anzuordnen. Hierdurch ist es möglich, im Bereich der Lamellen den überwiegenden Teil der Flusen oder dergleichen Schmutz zu sammeln, wobei die Borsten oder dergleichen der Rundbürste vorzugsweise bis an das hintere Ende der Lamellen in den Wärmetauscher eintauchen können. Hierdurch wird eine besonders intensive und vollständige Reinigung des Wärmetauschers ermöglicht. Sind darüber hinaus die einzelnen Lamellen des Wärmetauschers zu kühlen, so ist sichergestellt, dass sich besonders viel Kondensat und demgemäß auch Flusen im Bereich der leicht zu reinigenden Lamellen absetzen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
  • 1 eine schematische Seitenansicht auf eine innerhalb eines geschnitten dargestellten Kanals eines Prozessluft-Kreislaufes eines Haushaltswäschetrockners angeordnete Wärmetauscheranordnung mit einem Arbeitsmittelverdampfer, an dessen – in Strömungsrichtung des Prozessluft-Kreislaufes gesehenen – Vorderseite eine Reinigungsvorrichtung schematisch erkennbar ist;
  • 2a eine schematische Schnittansicht durch den Kanal des Prozessluft-Kreislaufes entlang der Linie IIa-IIa 1;
  • 2b eine schematische Schnittansicht durch die vor dem Arbeitsmittelverdampfer angeordnete Bürsteneinrichtung der Reinigungsvorrichtung entlang der Linie IIb-IIb in 2a;
  • 3 eine schematische Seitenansicht auf die mittels eines Motors mit Vorgelege angetriebene Rundbürste der Bürsteneinrichtung, welche zumindest annähernd bis an Arbeitsmittelrohre des Arbeitsmittelverdampfers in den Wärmetauscher eintaucht; und in
  • 4 eine schematische Seitenansicht und eine schematische Draufsicht auf einen innerhalb des Prozessluft-Kreislaufes des Haushaltswächetrockners angeordneten, als Kondensationseinrichtung ausgebildeten Wärmetauscher sowie der – in Strömungsrichtung des Prozessluft-Kreislaufes betrachtet – davor angeordneten Reinigungsvorrichtung.
  • In 1 ist von einem als Umlufttrockner ausgebildeten Haushaltswäschetrockner ausschnittsweise und aufgeschnitten ein Kanal 10 eines Prozessluft-Kreislaufes erkennbar, dessen Strömungsrichtung mit dem Pfeil 12 dargestellt ist. Innerhalb des Prozess-Kreislaufes ist eine Wärmetauscheranordnung 14 erkennbar, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen Arbeitsmittelverdampfer 16 und einen Arbeitsmittelkondensator bzw. -verflüssiger 18 umfasst. In Strömungsrichtung des Prozessluft-Kreislaufes vor der Wär metauscheranordnung 14 ist ein Flusensieb 20 angeordnet. Über dieses Flusensieb 20 lässt sich ein Großteil der Flusen oder dergleichen Schmutzpartikel abscheiden, welche über die in diesem Bereich feuchtwarme, aus der nicht dargestellten Wäschetrommel des Haushaltswäschetrockners herausgeleiteten Prozessluft transportiert werden. Die abgeschiedenen Flusen sind dabei auf bekannte Weise aus dem Flusensieb 20 zu entfernen.
  • Die im Bereich des Flusensiebs 20 feuchtwarme Prozessluft wird mittels des Arbeitsmittelverdampfers 16 entfeuchtet, wobei das anfallende Kondensat über eine Auslassöffnung 22 und eine Auslassleitung 24 mittels einer nicht dargestellten Pumpe abgepumpt werden kann. Unterhalb der Auslassöffnung 22 ist eine Aufnahmeschale 26 angeordnet, über welche Flusen oder dergleichen Schmutzpartikel aufgesammelt werden. Die Aufnahmeschale 26 ist demgemäß von Zeit zu Zeit manuell zu entleeren. Die stromabwärts des Arbeitsmittelverdampfers 16 kühle und trockene Luft wird anschließend durch den Arbeitsmittelverflüssiger 18 wieder aufgewärmt, um den Prozessluftstrom mittels eines nicht dargestellten Gebläses erneut in die Wäschetrommel leiten zu können.
  • In Strömungsrichtung vor dem Arbeitsmittelverdampfer 16 ist innerhalb des Prozessluft-Kreislaufes eine Reinigungsvorrichtung mit einer Bürsteneinrichtung 28 angeordnet, welche zum Entfernen von Flusen oder dergleichen Schmutz dient, die trotz des Flusensiebs 20 bis zu dem Arbeitsmittelverdampfer 16 gelangt sind und sich dort abgelagert haben.
  • In Zusammenschau mit den 2a und 2b, welche in schematischer Schnittansicht entlang der Linie IIa-IIa in 1 bzw. entlang der Linie IIb-IIb in 2a die stromaufwärts des Arbeitsmittelverdampfers 16 angeordnete Bürsteneinrichtung 28 zeigen, wird ersichtlich, dass diese als wesentliches Element eine Rundbürste 30 umfasst. Diese Rundbürste 30 ist um eine Rotationsachse R drehbar angetrieben und umfasst eine Vielzahl von Borsten, kleinen Lappen oder dergleichen. Insbesondere aus 2a ist erkennbar, dass die Rundbürste 30 mittels einer Antriebsmechanik 32 vollständig entlang einer Stirnseite 34 des Arbeitsmittelverdampfers 16 zu verfahren ist. Um dies zu ermöglichen, sind innerhalb des Kanals 10 des Prozessluft-Kreislaufes Ausbauchungen 36 (1) eingebracht, in welche die Rundbürste 30 eintauchen kann. Mit anderen Worten kann die Rundbürste 30 hierdurch soweit nach außen hin verfahren werden, dass die Stirnseite 34 des Arbeitsmittelverdampfers 16 an jeder Stelle gleichermaßen gut gereinigt wird. Die Rundbürste 28 wird dabei mittels einer Führungsvorrichtung 38 der Antriebsmechanik 32 in einer translatorischen Bewegung entlang der Stirnseite 34 des Arbeitsmittelverdampfers 16 verfahren. Hierzu umfasst die Antriebsmechanik 32 einen im Weiteren insbesondere unter Zusammenschau mit 3 erkennbaren Zahnstangenantrieb 40 mit einer Zahnstange 42, entlang welcher die Rundbürste 32 translatorisch verfahren wird.
  • In 3, in der in schematischer Seitenansicht die stirnseitig in den Arbeitsmittelverdampfer 16 eingetauchte Rundbürste 30 erkennbar ist, wird zudem ersichtlich, dass die Borsten, Lappen oder dergleichen zumindest bis an Arbeitsmittelrohre 44 in den Arbeitsmittelverdampfer 16 eintauchen können. Darüber sind aus 3 insbesondere eine Mehrzahl von parallel zueinander verlaufenden Lamellen 46 erkennbar, welche von der Stirnseite 34 her mittels der Rundbürste 30 zu reinigen sind. Es ist klar, dass durch Verformung der Borsten die Rundbürste 30 über die Arbeitsmittelrohre 44 hinaus auch noch tiefer in den Arbeitsmittelverdampfer 16 hineintauchen kann. Am Ende der Rotationsachse R der Rundbürste 30 ist ein Motor 48 mit einem Vorgelege vorgesehen, der den Drehantrieb der Rundbürste 30 bildet. Über das Vorgelege 50 des Motors 48 wird ein koachsial zur Rotationsachse R angeordnetes Zahnrad 52 angetrieben, welches mit der Zahnstange 42 des Zahnstangenantriebs 40 zusammenwirkt. Mit anderen Worten sind über den Motor 48 mit dem Vorgelege 50 sowohl die Rundbürste 30 wie auch die Antriebsmechanik 32 mit dem Zahnstangenantrieb 40 anzutreiben. Gleichfalls wäre es auch denkbar, die translatorische Bewegung der Bürsteneinrichtung 28 und die Rotation der Rundbürste 30 durch separate Antriebe beziehungsweise Motoren zu realisieren. Weiterhin ist aus 3 erkennbar, dass die Zahnstange 42, mit welcher das Zahnrad 52 kämmt, innerhalb einer entlang der Führungsvorrichtung 38 (2b) verlaufenden Aufnahmeleiste 54 angeordnet ist. Damit die Rotationsachse R durch eine Wand 56 des Kanals 10 hindurchgelangen kann, ist innerhalb dieser ein Schlitz vorgesehen, der mittels einer Dichtung 58 zu verschließen ist. Durch die Dichtung 58 wird gewährleistet, dass der Zahnstangenantrieb 40 nicht durch Flusen beeinträchtigt werden kann. Weiterhin umfasst die Reinigungsvorrichtung einen in 3 erkennbaren Kamm 60, mit dem die Rundbürste 30 von Flusen oder dergleichen Schmutz gereinigt werden kann. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel kommt der Kamm 60 mit der Rundbürste 30 in Eingriff, sobald diese eine Endstellungen innerhalb der Ausbauchungen 36 erreicht.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel werden darüber hinaus die Lamellen 46 des Arbeitsmittelverdampfers 16 und/oder die Rundbürste 30 mit dem durch den Arbeitsmittel verdampfer 16 gewonnenen Kondensat besprüht. Hierzu wird beispielsweise eine nicht dargestellte Sprüheinrichtung verwendet, welche im Bereich der Auslassleitung 24 mit Kondensat versorgt wird. Alternativ ist es natürlich auch denkbar, anstelle des Kondensats eine andere Reinigungsflüssigkeit zu verwenden. Das Kondensat dient dabei einerseits zur Lösung und zum Transport der Flusen weg von den Lamellen 46, und andererseits zur Entfernung der Flusen aus der Rundbürste 30. Die über die Bürsteneinrichtung 28 bzw. die Rundbürste 30 von dem Arbeitsmittelverdampfer 16 entfernten Flusen oder dergleichen Schmutz können dann mit dem Kondensat über die Auslassöffnung 22 bzw. die Auslassleitung 24 abgepumpt werden. Die anfallenden Flusen werden wiederum innerhalb der Aufnahmeschale 26 abgeschieden. Um die Flusen besonders gründlich von dem Arbeitsmittelverdampfer 16 entfernen zu können, wird – wie insbesondere aus 2b erkennbar – die Rundbürste 30 vorzugsweise in einer mit dem Pfeil 62 dargestellten Drehrichtung betrieben, bei welcher die mit den Lamellen 46 in Eingriff stehenden Borsten in derselben Richtung bewegt werden wie die Rundbürste 30 selbst. Wird die translatorische Bewegungsrichtung demgemäß – entgegen dem Pfeil 64 – geändert, so wird in Abhängigkeit davon auch die Drehrichtung der Rundbürste 30 in die entgegengesetzte Richtung eingestellt. Der Reinigungsvorgang wird vorzugsweise automatisch entweder gegen Ende jedes Trocknungsvorganges des Haushaltswäschetrockners, nach einer bestimmten Anzahl von Trocknungsvorgängen oder in Abhängigkeit eines bestimmten Druckverlustes des Prozessluft-Kreislaufes eingeleitet. Hierzu ist innerhalb des Kanals 10 ein Sensor 66 (1) vorgesehen, mit dem ein durch die Ablagerung von Flusen bedingter Druckverlust innerhalb des Kanals 10 gemessen werden kann.
  • Schließlich zeigt 4a in schematischer Draufsicht bzw. in schematischer Seitenansicht dem Kanal 10 des Prozessluft-Kreislaufes, bei dem jedoch alternativ ein als Kondensationseinrichtung 66 ausgebildeter Wärmetauscher vorgesehen ist. Hierzu ist der Kanal 10 sowohl in der Draufsicht wie auch in der Seitenansicht aufgeschnitten dargestellt. Die Kondensationseinrichtung 66 umfasst eine Mehrzahl von Wärmetauscherplatten 68, durch welche die aus der Wäschetrommel des Haushaltswäschetrockners über das Flusensieb 20 gelangende feuchtwarme Prozessluft hindurch strömen und zur Trocknung abkühlen und kondensieren kann. An der vorderen Stirnseite 70 der Kondensationseinrichtung 66 sind eine Mehrzahl von parallel und in Strömungsrichtung verlaufende Lamellen 72 angeordnet, welche nach vorne hin die Wärmetauscherplatten 68 überragen und nach hinten hin um einen kleinen Längenversatz bis in die Wärmetauscherplatten 68 hineinragen.
  • Insbesondere aus der Draufsicht ist erkennbar, dass die Borsten oder dergleichen der Rundbürste 30 zumindest bis an das hintere Ende der Lamellen 72 in die Kondensationseinrichtung 66 eintauchen können, um somit über die ganze Tiefe der Lamellen 72 eine gleichmäßige Reinigung zu erreichen. Damit die abgelagerten Flusen besonders leicht entfernt werden können, sind die Lamellen 72 über die Kondensationseinrichtung 66 zu kühlen. Dadurch bildet sich auch im Bereich der Lamellen 72 Kondensat, so dass sich die darauf befindenden Flusen einfach entfernen lassen. Natürlich ist es denkbar, dass die Rundbürste 30 soweit in die Kondensationseinrichtung 66 eintauchen kann, dass auch die Wärmetauscherplatten 68 mitgereinigt werden.

Claims (16)

  1. Reinigungsvorrichtung für ein innerhalb eines Prozessluft-Kreislaufes eines Haushaltswäschetrockners angeordnetes Bauteil, insbesondere für einen Wärmetauscher (16, 66), mit einer Bürsteneinrichtung (28), welche zum Entfernen von abgelagerten Flusen mittels einer Antriebsmechanik (32) entlang des Bauteils (16, 66) zu bewegen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsteneinrichtung (28) wenigstens eine Rundbürste (30) umfasst, welche mittels eines Drehantriebs um eine Rotationsachse (R) drehbar ist.
  2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rundbürste (30) entlang eines als Arbeitsmittelverdampfer (16) oder Kondensationseinrichtung (66) ausgebildeten Wärmetauschers zu verfahren ist.
  3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rundbürste (30) mittels der Antriebsmechanik (32) zumindest annähernd vollständig entlang einer Stirnseite (34) des Wärmetauschers (16, 66) zu verfahren ist.
  4. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines Kanals (10) des Prozessluft-Kreislaufes Ausbauchungen (36) vorgesehen sind, in welche die Rundbüste (30) eintauchen kann.
  5. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürsteneinrichtung (28) in Strömungsrichtung des Prozessluft-Kreislaufes vor dem Wärmetauscher (16, 66) angeordnet ist.
  6. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmechanik (32) eine Führungsvorrichtung (38) umfasst, mittels der die Rundbürste (30) in einer translatorischen Bewegung zu verfahren ist.
  7. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmechanik (32) einen Zahnstangenantrieb (40) umfasst, entlang dem die Rundbürste (30) translatorisch zu verfahren ist.
  8. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehrichtung der Rundbürste (30) in Abhängigkeit von deren translatorischer Bewegungsrichtung einstellbar ist.
  9. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Borsten oder dgl. der Rundbürste (30) zumindest bis an Arbeitsmittelrohre (44) in den Arbeitsmittelverdampfer (16) eintauchen.
  10. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Motor (48) mit Vorgelege (50) vorgesehen ist, über welchen die Rundbürste (30) sowohl drehantreibbar als auch translatorisch bewegbar ist.
  11. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Prozessluft-Kreislaufes ein der Reinigungsvorrichtung zugeordneter Drucksensor (67) angeordnet ist.
  12. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kamm (60) vorgesehen ist, mit welchem die Rundbürste (30) von Flusen oder dgl. zu reinigen ist.
  13. Reinigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (16, 66) und/oder die Rundbürste (30) mit einer Reinigungsflüssigkeit zu versorgen sind.
  14. Reinigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass als Reinigungsflüssigkeit das Kondensat des Arbeitsmittelverdampfers (16) verwendbar ist.
  15. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmetauscher (66) eine Mehrzahl von Lamellen (72) umfasst, wobei Borsten oder dgl. der Rundbürste (30) zumindest bis an ein hinteres Ende der Lamellen (72) in den Wärmetauscher (66) eintauchen.
  16. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (72) über den Wärmetauscher (66) zu kühlen sind.
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