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DE102006007085A1 - Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen, Airbagmodul mit dieser Anordnung und Verfahren zum Montieren einer elektrisch leitfähigen, langgestreckten, starren Struktur in ein Schwingungstilgersystem - Google Patents

Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen, Airbagmodul mit dieser Anordnung und Verfahren zum Montieren einer elektrisch leitfähigen, langgestreckten, starren Struktur in ein Schwingungstilgersystem Download PDF

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DE102006007085A1
DE102006007085A1 DE102006007085A DE102006007085A DE102006007085A1 DE 102006007085 A1 DE102006007085 A1 DE 102006007085A1 DE 102006007085 A DE102006007085 A DE 102006007085A DE 102006007085 A DE102006007085 A DE 102006007085A DE 102006007085 A1 DE102006007085 A1 DE 102006007085A1
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DE
Germany
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component
contact
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contact flange
flange
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Withdrawn
Application number
DE102006007085A
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English (en)
Inventor
Christof Pawlowsky
András Kékesi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SumiRiko AVS Germany GmbH
Original Assignee
Woco AVS GmbH
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Publication date
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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    • B60R21/203Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Air Bags (AREA)
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Abstract

Bei einer Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen von einem von Schwingung zu entkoppelnden Bauteil, wie einem Gasgenerator eines Airbagmoduls, welches Bauteil über einen elastischen Tilger an einem schwingungserregenden Träger, wie einer Lenkradstruktur, zu montieren ist, ist eine langgestreckte starre Struktur aus leitfähigem Material, wie Metall und/oder Aluminium, vorgesehen, welche langgestreckte starre Struktur einen Kontaktflansch und eine Kontaktfahne aufweist, die sich im montierten Zustand der langgestreckten starren Struktur von dem Bauteil durch den Tilger hindurch hin zu einem elektrischen Erdungsanschluß erstreckt, und eine Einrichtung zum Halten des Kontaktflansches an dem Bauteil unter Ausbildung eines elektrischen Kontakts zwischen der langgestreckten starren Struktur und dem Bauteil.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen von einem von Schwingungen zu entkoppelnden Bauteil, wie einem Gasgenerator eines Airbagmoduls. Das von Schwingungen zu entkoppelnde Bauteil ist üblicherweise über einen elastischen Tilger, wie einen Elastomerring, der sich um den Gasgenerator erstreckt, an einem schwingungserregten Träger, beispielsweise an einer Lenkradstruktur, schwingfähig gekoppelt.
  • Ein Airbagmodul mit einer elastischen Lagerung des Gasgenerators ist aus DE 20 210 372 U1 bekannt. Für die elastische Lagerung ist mindestens ein elektrisch leitendes elastisches Massenelement vorgesehen. Das Massenelement besteht aus elektrisch leitendem Silikon oder Kautschuk. Das Massenelement ist zwischen dem Gasgenerator und einer mit dem Kraftfahrzeug verbundenen metallischen Baugruppe angeordnet. Dabei ist das Massenelement sowohl mit dem Gasgenerator als auch mit einer Komponente der Baugruppe verknüpft. DE'372 schlägt folglich eine Maßnahme zum Ableiten elektrostatischer Ladungen vor, nach welcher der Tilger zumindest teilweise elektrisch leitfähig ist. Dabei stellte sich nachteilig heraus, dass mit dem Einbringen von elektrischen leitenden Partikeln in das elastische Basismaterial des Tilgers nicht immer eine ausreichende elektrische Leitfähigkeit durch den Tilger hindurch gewährleistet ist. Zum anderen kann durch die elektrisch leitfähigen Partikel eine Verfestigung des Basismaterials einhergehen, was die Schwingungs-Auslöschcharakteristik des Tilgers beeinträchtigen kann.
  • Aus der DE 10 254 161 A1 ist eine Gasgenerator-Erdungsvorrichtung bekannt, bei der ein flexibles Erdungskabel an einem Ende mit einem Kabelanschlussstück versehen ist, das an den Gasgenerator elektrisch anzuschließen ist. Das Kabelanschlussstück umfasst eine Klemmhülse, die in eine Klemmausnehmung in den Gasgenerator einsteckbar ist. Bei dieser bekannten Erdungsmaßnahme sind bereits mehrere Bauteile nur für die Kontaktherstellung mit dem Gasgenerator nötig. Außerdem ist das einstückig mit dem Kabelanschlussstück gefertigte Erdungskabel aufwendig zu erstellen und zudem anfällig, bei der Montage verletzt zu werden, so dass eine sichere Ableitung elektrostatischer Ladungen von dem Gasgenerator nicht mit ausreichender Sicherheit gewährleistet ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Stands der Technik zu überwinden, insbesondere eine Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen von einem von Schwingungen zu entkoppelnden Bauteil dahingehend zu verbessern, dass eine zuverlässige Ableitung und bauteilsichere Montage gewährleistet ist, ohne den Montageaufwand zu vergrößern und ohne den Aufbau von bekannten Airbagmodulen abändern zu müssen.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst. Danach ist eine langgestreckte starre Struktur aus leitfähigem Material, wie Metall und/oder Aluminium, vorzugsweise Messing oder Aluminiumblech, vorzusehen. Die langgestreckte starre, insbesondere einstückige, Struktur ist im wesentlichen vorzugsweise ausschließlich durch zwei Hauptbestandteile gebildet, nämlich einen Kontaktflansch und eine Kontaktfahne. Die Kontaktfahne erstreckt sich im montierten Zustand der langgestreckten Struktur von dem Bauteil durch den Tilger hindurch zu einem elektrischen Erdungsanschluss. Erfindungsgemäß ist außerdem eine Einrichtung zum Halten des Kontaktflansches an dem Bauteil bei Ausbildung eines elektrischen Kontakts zwischen der langgestreckten starren Struktur und dem Bauteil vorgesehen.
  • Mit der erfindungsgemäßen Anordnung und Bereitstellung einer starren langgestreckten oder länglichen Struktur von dem von Schwingungen zu entkoppelnden Bauteil durch den Tilger hindurch wird zum einen eine sehr einfache Montage des Tilgersystems für ein Airbagmodul zugelassen, zum anderen wird erreicht, dass Änderungen an bekannten Airbagmodulsystemen und dessen Tilger nicht vorgenommen werden müssen. Üblicherweise haben Gasgeneratoren eine Platte, an der eine Öffnung ausgebildet ist, die von einem durch einen Elastomerkörper gebildeten Tilger bedeckt ist. Erfindungsgemäß kann an dem Tilger im Bereich der Öffnung die Halteeinrichtung, insbesondere eine Niethülse, vorgesehen sein. Mit der erfindungsgemäßen Maßnahme des Einsatzes einer starren Struktur kann auf einfache Weise eine Ableitung elektrostatischer Ladungen über die starre Struktur erreicht werden, die durch die Niethülse ortsfest positioniert ist und einfach durch einen in dem Tilger eingebrachten Schlitz eingesetzt werden kann. Außerdem gewährleistet die starre Struktur aus einem elektrisch leitfähigen Vollmaterial eine sichere elektrische Ableitung mit geringem elektrischem Widerstand.
  • Bei der bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Kontaktfahne der langgestreckten Struktur stabförmig. Auf diese Weise muss nur ein kleiner Schlitz in dem Tilger eingebracht werden, damit das Durchführen der langgestreckten Struktur vereinfacht ist. Des weiteren hat die Kontaktfahne ein freies Ende, das aus dem Tilger herausragt und zum Anschließen an eine Massenleitung insbesondere einen Steckkabelanschluss ausgelegt ist.
  • Die Kontaktfahne kann in Form eines Flachstabs gebildet sein. Auf diese Weise benötigt die starre Struktur im Hinblick auf die Halteeinrichtung sowie auf deren Durchführbarkeit durch den Tilger hindurch wenig Raum.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die langgestreckte starre Struktur aus einem Stück, insbesondere einem Vollmaterial, gefertigt, insbesondere gestanzt.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist der Kontaktflansch der starren Struktur zumindest teilweise ringförmig. Dabei kann der Kontaktflansch eine offene Ringform aufweisen. Vorzugsweise weist der Kontaktflansch die Form eines Ringplätchens auf, was sich als eine sehr geeignete Form herausstellt, bei der ein sicheres elektrisches Kontaktieren- des von Schwingungen zu entkoppelnden Bauteils sowie ein sicheres Einklemmen der starren Struktur gewährleistet sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung fällt die Längsachse der Kontaktfahne mit einer Punktsymmetriesachse des Kontaktflansches zusammen.
  • Vorzugsweise weist der Kontaktflansch einen ersten und einen zweiten Ringschenkel auf, die in einem Übergangsbereich bei Ausbildung eines kontinuierlichen Ringformabschnitts ineinander übergehen, wobei sich die Kontaktfahne im wesentlichen von dem Übergangsbereich weg erstreckt. Dabei kann sich die Kontaktfahne lotrecht von einer durch den Kontaktflansch definierten Montageebene erstrecken.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung erstreckt sich die Kontaktfahne in einem ersten Abschnitt von einer Ringinnenseite, insbesondere von einer Mitte der Ringinnenseite, des als Ringplätchen ausgebildeten Kontaktflansches. Dabei liegt der erste Abschnitt vorzugsweise in einer Ebene des Kontaktflansches. Außerdem schließt an dem ersten Abschnitt ein zweiter Abschnitt der Kontaktfahne senkrecht zum ersten Abschnitt insbesondere einstückig an.
  • Vorzugsweise hat der erste Abschnitt der Kontaktfahne und der Kontaktflansch bei einer Draufsicht etwa eine „EUR"-Form.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die Halteeinrichtung als Niethülse ausgebildet, die von dem Tilger getragen ist. Die Niethülse wird an dem Bauteil befestigt, insbesondere durch eine Öffnung in eine Platte des Bauteils fest einsetzbar.
  • Vorzugsweise kann die Niethülse derart bemessen sein, dass sie durch das Innere des ringförmigen Kontaktflansches hindurch einsteckbar ist.
  • Vorzugsweise weist die Niethülse wenigstens einen, vorzugsweise zwei Hülsenflügel, auf. Bei zwei Hülsenflügeln liegen letztere vorzugsweise gegenüber und sind symmetrisch zueinander ausgestaltet. Der Hülsenflügel oder die Hülsenflügel ist/sind zum Einklemmen des Kontaktflansches nietartig über den Kontaktflansch umbiegbar.
  • Des weiteren betrifft die Erfindung ein Airbagmodul mit einer erfindungsgemäßen Anordnung.
  • Schließlich betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Montieren einer elektrisch leitfähigen, langgestreckten, starren Struktur in ein Schwingungstilgersystem, die elektrostatische Ladungen von einem von Schwingungen zu entkoppelnde Bauteil, wie einem Gasgenerator eines Airbagmoduls, ableiten soll. Das Schwingungstilgersystem umfasst das von Schwingungen zu entkoppelnde Bauteil, einen schwingungserregbaren Träger, wie eine Lenkradstruktur, und einen zwischen dem Bauteil und dem Träger angeordneten elastischen Tilger. Erfindungsge mäß wird die starre Struktur durch eine Öffnung in dem Bauteil und durch einen im wesentlichen zur Öffnung liegenden Durchgang im Tilger hindurch eingesetzt.
  • Eine elektrische Verbindung zwischen der starren Struktur und dem Bauteil wird hergestellt. Außerdem wird ein elektrischer Kontakt zwischen der starren Struktur und dem Erdungsanschlag geschaffen. Vor oder nach der Herstellung des elektrischen Kontakts sowie der elektrischen Verbindung wird die Halteeinrichtung am Bauteil aktiviert, um die starre Struktur an dem Bauteil zu fixieren.
  • Vorzugsweise wird als Halteeinrichtung eine Niethülse eingesetzt, die vor der Montage relativ zum Bauteil an dem als Elastomerkörper realisierten Tilger anvulkanisieri oder angeklebt wird.
  • Die starre Struktur wird vorzugsweise aus einem Vollkörper, insbesondere einer Messingplatte oder einem Aluminiumblech, ausgestanzt. Das ausgestanzte Zwischenteil hat einen Kontaktflansch sowie eine Kontaktfahne, die beide in einer Ebene liegen. Vor der Montage der starren Struktur wird der Kontaktflansch aus der gemeinsamen Stanzebene in eine Senkrechte heraus gebogen. Nach dem Montage der starren Struktur wird vorzugsweise der Nietflügel über den Kontaktflansch gebogen.
  • Es sei klar, dass das erfindungsgemäße Montageverfahren mit den Komponenten der erfindungsgemäßen Anordnung durchgeführt werden kann.
  • Weitere Vorteile, Eigenschaften und Merkmale der Erfindung werden durch die folgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen deutlich, in denen zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf eine Ausführung eines Airbagmoduls, wobei nur der lenkradseitige Träger sowie ein Elastomerkörper als Tilger dargestellt sind;
  • 2 eine Querschnittansicht entlang der Schnittlinie A-A nach 1;
  • 3 eine Querschnittansicht des Airbagmoduls entlang der Schnittlinie B-B nach 1;
  • 4 eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich IV nach 1;
  • 5a eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich Va nach 2;
  • 5b eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich Vb nach 3;
  • 6 eine Draufsicht auf ein Airbagmodul während der Montage der erfindungsgemäßen starren Struktur zum Ableiten elektrostatischer Ladungen, wobei der lenkradseitige Träger, der Elastomertilger und eine von Schwingungen zu entkoppelnde Gasgenerator-Montageplatte dargestellt sind;
  • 7 eine Querschnittansicht entlang der Strichlinie D-D nach 6;
  • 8 eine Querschnittansicht des Airbagmoduls entlang der Schnittlinie C-C nach 6;
  • 9 eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß des Abschnitts IX nach 6;
  • 10a eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich Xa nach 8;
  • 10b eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich Xb nach 7;
  • 11 eine Draufsicht auf ein Airbagmodul nach der Montage der erfindungsgemäßen starren Struktur zum Ableiten elektrostatischer Ladungen;
  • 12 eine Querschnittansicht des Airbagmoduls entlang der Strichlinie E-E nach 11;
  • 13 eine Querschnittansicht des Airbagmoduls entlang der Schnittlinie F-F nach 11;
  • 14 eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß des Abschnitts XIV nach 11;
  • 15a eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich XVa nach 12;
  • 15b eine Detailansicht des Airbagmoduls gemäß dem Detailbereich XVb nach 13.
  • In den 1 bis 15b sind drei Hauptmontageschritte zum Montieren einer starren langgestreckten Struktur zum Ableiten von elektrostatischen Ladungen von einem Gasgenerator, der entkoppelt von Schwingungen an einer Lenkradstruktur elastisch gelagert ist. In den 1 bis 15b ist das Airbagmodul, das aus den Hauptkomponenten, Gasgenerator-Montageplatte, Lenkradaufnahme, Tilger, und Erdungsstruktur, mit der Bezugsziffer 1 versehen.
  • In den 1 bis 5b ist das Airbagmodul 1 in dem Vormontagezustand dargestellt. Gemäß den 1 bis 3 ist die Lenkradaufnahme 3 ersichtlich, die auf deren Innenseite und auf deren zum nicht dargestellten Gasgenerator des Airbagmoduls 1 zugewandten Seite von einem als Tilger funktionierenden Elastomerkörper 5 teilweise umspritzt ist.
  • Die Form der Lenkradaufnahme 3 entspricht im wesentlichen einer ringförmigen Platte mit einem im wesentlichen viereckförmigen Außenumfang. In Eckbereichen des Außenumfangs ist ein Paar Durchgangslöcher dargestellt, von denen einige zur Befestigung der Aufnahme 3 an ein Chassisteil des nicht dargestellten Kraftfahrzeugs dienen. Einer (11 oder 13) der Durchgänge wird für die Montage der in den 1 bis 5b nicht dargestellten leitfähigen, starren, langgestreckten Struktur zum Ableiten der elektrostatischen Ladung von den in den 1 bis 5b nicht dargestellten Gasgenerator des Airbagmoduls genutzt.
  • Wie in den 2, 3, 4, 5a und 5b ersichtlich ist, erstreckt sich das Durchgangsloch 13 vollständig durch die plattenförmige Aufnahme 3 und mündet in eine sacklochförmige Ausgestaltung gleichen Querschnitts des Elastomerkörpers 5. An dem Bodenbereich 17 der sacklochförmige Ausgestaltung ist ein mit der Symmetrieachse S der sacklochförmige Ausgestaltung zusammenfallenden Schlitz 19 eingebracht. Der Schlitz 19 ist schmal ausgestaltet, damit ein flacher stabförmiger Gegenstand den Schlitz 19 durchdringen kann, ohne den Elastomerkörper 5 in diesem Bereich stärker zu verletzen.
  • Auf der dem Durchgangsloch 13 gegenüberliegenden Außenseite des Elastomerkörpers 5 ist eine Niethülse 21 an dem Elastomerkörper 5 anvulkanisiert. Die Niethülse hat eine umlaufende Ringbasis 23, von der sich zwei Nietflügel 25, 27 axial von dem Elastomerkörper weg erstrecken, welche Nietflügel 25, 27 durch zwei gegenüberliegende Freiräume 29, 31 voneinander getrennt sind.
  • In den 6 bis 10b wird die erste Phase der Montage der starren, elektrisch leitfähigen Struktur zur Ableitung elektrostatischer Ladungen dargestellt. Die starre Struktur ist aus einem elektrisch leitfähigen Vollmaterial aus einer Messingplatte oder einem Aluminiumblech gestanzt. Die starre Struktur wird im folgenden Nietkontaktring 41 genannt.
  • Die Niethülse 21 ist durch eine Montagebohrung 35 hindurch eingesetzt, die in einer Montageplatte 37 des nicht näher dargestellten Gasgenerators eingebracht ist. Die Montageplatte 37 wird ausschließlich durch den Elastomerkörper 5 an der Lenkradaufnahme 3 elastisch gehalten. Dabei ist der Elastomerkörper 5 durch die Niethülse 21 an die Montageplatte 37 angebunden. Von der Gasgeneratorseite ist der Nietkontaktring 41 in der Montagebohrung 35 eingesetzt und erstreckt sich teilweise durch die Niethülse 21 hindurch sowie durch den Schlitz 19 in dem Elastomerkörper 5 hindurch.
  • Der Nietkontaktring 41 umfasst einen Kontaktflansch 43, der sich im wesentlichen senkrecht zur Symmetrieachse S erstreckt, und eine Kontaktfahne 45, die sich als flacher Stab längs der Symmetrieachse S hin zur nicht näher dargestellten Lenkradstruktur erstreckt.
  • Der Nietkontaktring 41 ist derart weit in die Niethülse 21 eingesetzt, dass der Kontaktflansch 43 die elektrisch leitfähige Montageplatte 37 des nicht näher dargestellten Gasgenerators berührt. Die Nietflügel 25, 27 erstrecken sich axial über den Kontaktflansch 43 des Nietkontaktrings 41 hinaus.
  • Wie insbesondere in den 6 und 9 ersichtlich ist, ist der flache Kontaktflansch 43 im wesentlichen in Form eines „EUR"-Zeichens ausgebildet. Der Kontaktflansch 43 hat eine offene Ringform mit zwei gleichen Ringschenkeln 51, 53, die an einem Übergangsbereich 55 ineinander übergehen. Die Ringschenkel 51, 53 sowie der Übergangsbereich 55 sind einstückig als Ringplätchen geformt. Am Übergangsbereich erstreckt sich ein erster Kontaktfahnenabschnitt 57 in der Ebene des Kontaktflansches 43 durch den Freiraum 31 zwischen den beiden Nietflügeln 25, 27 hindurch, wie es in 10b am besten ersichtlich ist. Von dem ersten Abschnitt 57 der Kontaktfahne 45 erstreckt sich dann ein zweiter langgestreckter Flachstababschnitt 59, der in ein freies Ende mündet, das von einem nicht dargestellten Steckkabelschuh umgriffen werden kann.
  • Der Flachstababschnitt 59 des Nietkontaktrings 41 erstreckt sich durch den Bodenbereich 17 des Elastomerkörpers 5, und zwar durch den dort eingebrachten Schlitz 19. Die Abmessung des Schlitzes 19 ist geringfügig kleiner dimensioniert als die Außenabmessung des Flachstababschnittes 59, so daß das Material des Elastomerkörpers 5 dichtend an den Flachstababschnitt 49 anliegt.
  • In den 11 bis 15b ist der Montageendzustand des Nietkontaktrings 41 dargestellt. In dem montierten Zustand sind die Hülsenflügel 25, 27 der Niethülse 21 radial nach außen um gebogen und klemmen die Ringschenkel 51, 53 des Kontaktflansches 43 ein, so daß der Nietkontaktring 41 in der dargestellten Montageposition fest gehalten wird.
  • Mit elektrischer Anbindung des Nietkontaktrings 41 an dessen freiem Ende mit einem nicht näher dargestellten Erdanschluss kann eine sichere Ableitung der elektrostatischen Ladungen von dem Gasgenerator bzw. von der Montageplatte 37 durch den Elastomerkörper 5 hindurch sichergestellt werden. Eine Beeinträchtigung des Tilgungsverhaltens ist aufgrund des Schlitzes 19 nicht zu erwarten, was durch Versuche bestätigt wurde.
  • Für eine ausreichende Ableitung von elektrostatischen Ladungen von einem nicht dargestellten Gasgenerator zur Erde über den Nietkontaktring 41 reicht es aus, lediglich einen Nietkontaktring 41 im Bereich eines Durchgangslochs (11 oder 13) vorzusehen.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, den Figuren und den Ansprüchen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Realisierung der Erfindung in den verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.
  • 1
    Airbagmodul
    3
    Lenkradaufnahme
    5
    Elastomerkörper
    11, 13
    Durchgangsloch
    17
    Bodenbereich
    19
    Schlitz
    21
    Niethülse
    23
    umlaufende Ringbasis
    25, 27
    Nietflügel
    29, 31
    Freiräume
    35
    Montagebohrung
    37
    Montageplatte
    41
    Nietkontaktring
    43
    Kontaktflansch
    45
    Kontaktfahne
    51, 53
    Ringschenkel
    55
    Übergangsbereich
    57
    Abschnitt
    59
    Flachstababschnitt
    S
    Symmetrieachse

Claims (19)

  1. Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen von einem von Schwingung zu entkoppelnden Bauteil, wie einem Gasgenerator eines Airbagmoduls (1), welches Bauteil über einen elastischen Tilger an einem schwingungserregbaren Träger, wie einer Lenkradstruktur, zu montieren ist, umfassend eine langgestreckte starre Struktur aus einem leitfähigen Material, wie Metall und/oder Aluminium, welche langgestreckte starre Struktur einen Kontaktflansch (43) und eine Kontaktfahne (45) aufweist, die sich im montierten Zustand der langgestreckten starren Struktur von dem Bauteil durch den Tilger hindurch hin zu einem trägerseitigen elektrischen Erdungsanschluss erstreckt, und eine Einrichtung zum Halten des Kontaktflansches (43) an dem Bauteil unter Ausbildung einer elektrischen Kontakts zwischen der langgestreckten starren Struktur und dem Bauteil.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Kontaktfahne (45) stabförmig ist und ein freies Ende aufweist, das zum Anschließen an eine Masseleitung insbesondere mit einem Steckkabelschuh ausgelegt ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Kontaktfahne (45) in Form eines Flachstabs gebildet ist, der sich im montierten Zustand der Anordnung durch einen Schlitz (19) in dem Tilger erstreckt.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die langgestreckte starre Struktur aus einem Stück gefertigt, insbesondere gestanzt, ist.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der Kontaktflansch (43) zumindest teilweise ringförmig ist.
  6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der der Kontaktflansch (43) eine offene Ringform aufweist.
  7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der Kontaktflansch (43) die Form eines Ringplättchen aufweist.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der eine Längsachse der Kontaktfahne (45) mit einer Symmetrieachse (S) des Kontaktflansches (43) zusammenfällt.
  9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der der Kontaktflansch (43) einen ersten und einen zweiten Ringschenkel (51, 53) aufweist, die in einem Übergangsbereich (55) bei Ausbildung einer kontinuierlichen Ringform ineinander übergehen, wobei sich die Kontaktfahne (45) im wesentlichen von dem Übergangsbereich (55) weg erstreckt.
  10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der sich die Kontaktfahne (45) lotrecht von einer durch den Kontaktflansch (43) definierten Ebene erstreckt.
  11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der sich die Kontaktfahne (45) in einem ersten Abschnitt von einer Ringinnenseite, insbesondere von einer Mitte der Ringinnenseite, des als Ringplättchen ausgebildeten Kontaktflansches (43) erstreckt, welcher erster Abschnitt vorzugsweise in einer Ebene des Kontaktflansches (43) liegt und an dem ein zweiter Abschnitt der Kontaktfahne (45) senkrecht zum ersten Abschnitt anschließt.
  12. Anordnung nach Anspruch 11, bei der der erste Abschnitt der Kontaktfahne (45) und der Kontaktflansch (43) eine „EUR"-Form aufweisen.
  13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der die Halteeinrichtung als Niethülse (21) ausgebildet ist, die an dem Bauteil befestigbar ist, insbesondere durch eine Öffnung des plattenförmigen Bauteils fest einsetzbar ist.
  14. Anordnung nach Anspruch 13, bei der die Niethülse (21) derart bemessen ist, daß sie durch den ringförmigen Kontaktflansch (43) hindurch steckbar ist.
  15. Anordnung nach Anspruch 13 oder 14, bei der die Niethülse (21) wenigstens einen, vorzugsweise zwei (25, 27), Hülsenflügel aufweist, der zum Einklemmen des Kontaktflansches (43) umbiegbar ist.
  16. Airbagmodul mit einer nach einem der Ansprüche 1 bis 15 ausgebildeten Anordnung.
  17. Verfahren zum Montieren einer elektrisch leitfähigen, langgestreckten, starren Struktur in ein Schwingungstilgersystem, das ein von Schwingung zu entkoppelndes Bauteil, wie einem Gasgenerator, einen schwingungserregenden Träger, wie einer Lenkradstruktur, und einen zwischen dem Bauteil und dem Träger angeordneten elastischen Tilger umfasst, wobei – die Struktur durch eine Öffnung in dem Bauteil und durch einen im wesentlichen fluchtend zur Öffnung liegenden Durchgang in dem Tilger hindurch eingesetzt wird; – eine elektrische Verbindung zwischen der Struktur und dem Bauteil hergestellt wird; – ein elektrischer Kontakt zwischen der Struktur und einem Erdungsanschluß hergestellt wird; und – eine Befestigungseinrichtung am Bauteil aktiviert wird, um die Struktur an dem Bauteil zu halten.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem Komponenten der nach einem der Ansprüche 1 bis 15 ausgebildeten Anordnung eingesetzt werden.
  19. Verfahren nach Anspruch 17 oder 18, bei dem eine Niethülse in die Öffnung des Bauteils fest eingesetzt wird und, nachdem die Struktur eingesetzt ist, die Niethülse (21) zum Einklemmen der Struktur umgenietet wird.
DE102006007085A 2006-02-15 2006-02-15 Anordnung zum Ableiten elektrostatischer Ladungen, Airbagmodul mit dieser Anordnung und Verfahren zum Montieren einer elektrisch leitfähigen, langgestreckten, starren Struktur in ein Schwingungstilgersystem Withdrawn DE102006007085A1 (de)

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Citations (10)

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