DE102006006803A1 - Mobiles Gerät, System und Verfahren zur drahtlosen Kommunikation - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein mobiles Gerät, ein System und ein Verfahren zur drahtlosen Kommunikation mit einer ersten und einer zweiten technischen Einrichtung sowie ein System, umfassend ein derartiges mobiles Gerät sowie eine erste und zweite technische Einrichtung. Um eine gezielte Kommunikation zwischen einem mobilen Gerät und einer oder mehreren von räumlich begrenzten Kommunikationsfeldern umgebenen technischen Einrichtungen zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass - ein erstes räumlich begrenztes Kommunikationsfeld (3) von einer ersten technischen Einrichtung (1) erzeugt wird, - ein zweites räumlich begrenztes Kommunikationsfeld (4), welches mit dem ersten Kommunikationsfeld (3) eine Überlappungsbereich (5) aufweist, von einer zweiten technischen Einrichtung (2) erzeugt wird, - das mobile Gerät (7) innerhalb des Überlappungsbereiches (5) positioniert wird und - mittels des mobilen Gerätes (7) mindestens eine der technischen Einrichtungen (1, 2) als Kommunikationspartner zum selektiven drahtlosen Datenaustausch gewählt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein mobiles Gerät, ein System und ein Verfahren zur drahtlosen Kommunikation mit einer ersten und einer zweiten technischen Einrichtung sowie ein System umfassend ein derartiges mobiles Gerät sowie erste und zweite technische Einrichtung.
- Die Erfindung kommt beispielsweise im Industrieumfeld bei verteilt angeordneten Produktions- und Werkzeugmaschinen sowie bei Diagnose- und Serviceunterstützungsthemen zum Einsatz. Darüber hinaus ist aber auch eine Anwendung der Erfindung im privaten Konsumerbereich denkbar, wie beispielsweise bei räumlich verteilten Hauhalts- oder Unterhaltungsgeräten.
- In der Automatisierungstechnik gängige Maschinensteuerungen besitzen heute in der Regel Bedien- und Anzeigeschnittstellen, für die sich ein Anwender mittels Benutzername und Passwort authentifizieren kann, um Bedienhandlungen vorzunehmen oder Informationen abzufragen. Bedienhandlungen und Informationsanzeigen werden lokal an den Bedien- und Anzeigefeldern an der jeweiligen Maschine vorgenommen. Teilweise ist auch über ein in der Regel kabelgebundenes Netzwerk eine Remote-Bedienung und Remote-Beobachtung der Maschine möglich.
- Aus der
DE 101 16 217 A1 sind ein System und ein Verfahren zur drahtlosen Kommunikation zwischen technischen Vorrichtungen und einer oder mehrerer als Mensch-Maschine-Schnittstelle ausgebildeter HMI-Einheiten (HMI = Human Machine Interface) bekannt. Sobald ein Anwender mit der HMI Einheit in ein von der technischen Vorrichtung gesendetes Nahfeld eintritt, kann über einen drahtlosen Kommunikationsweg die technische Vorrichtung mit der HMI Einheit kommunizieren. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gezielte Kommunikation zwischen einem mobilen Gerät und einer oder mehreren von räumlich begrenzten Kommunikationsfeldern umgebenen technischen Einrichtungen zu ermöglichen.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch ein mobiles Gerät zur drahtlosen Kommunikation mit einer ersten technischen Einrichtung, welche eine Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines ersten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes aufweist, und einer zweiten technischen Einrichtung, welche eine Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines zweiten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes aufweist, das mit dem ersten Kommunikationsfeld einen Überlappungsbereich bildet, wobei das mobile Gerät umfasst:
- – eine Sende-/Empfangsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation mit der ersten und/oder zweiten technischen Einrichtung bei einer Positionierung des mobilen Gerätes innerhalb des Überlappungsbereiches und
- – Auswahlmittel zur Auswahl mindestens einer der technischen Einrichtungen als Kommunikationspartner zum selektiven drahtlosen Datenaustausch.
- Weiterhin wird die Aufgabe durch ein System gelöst mit
- – einer ersten technischen Einrichtung mit einer Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines ersten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes,
- – einer zweiten technischen Einrichtung mit einer Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines zweiten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes, welches mit dem ersten Kommunikationsfeld einen Überlappungsbereich aufweist, und
- – einem mobilen Gerät mit den oben beschriebenen Merkmalen.
- Ferner wird die Aufgabe durch ein Verfahren zur drahtlosen Kommunikation zwischen einem mobilen Gerät und einer ersten und einer zweiten technischen Einrichtung gelöst, wobei
- – ein erstes räumlich begrenztes Kommunikationsfeld von der ersten technischen Einrichtung erzeugt wird,
- – ein zweites räumlich begrenztes Kommunikationsfeld, welches mit dem ersten Kommunikationsfeld einen Überlappungsbereich aufweist, von der zweiten technischen Einrichtung erzeugt wird,
- – das mobile Gerät innerhalb des Überlappungsbereiches positioniert wird, und
- – mittels des mobilen Gerätes mindestens eine der technischen Einrichtungen als Kommunikationspartner zum selektiven drahtlosen Datenaustausch gewählt wird.
- Aus dem Stand der Technik ist bereits bekannt, über ein mobiles Gerät mit einer technischen Einrichtung drahtlos zu kommunizieren, sobald das mobile Gerät in ein von der technischen Einrichtung erzeugtes, die technische Einrichtung umgebendes Kommunikationsfeld eintritt. Das erfindungsgemäße mobile Gerät ist nun in der Lage, mit mehreren derartigen technischen Einrichtungen drahtlos zu kommunizieren. Die erfindungsgemäße Begrenzung des ersten und zweiten Kommunikationsfeldes ist hierbei durchaus gewünscht. Die Sendeeinrichtungen der ersten und zweiten technischen Einrichtung sind gezielt in Hinblick auf eine solche Begrenzung ausgelegt. Grund hierfür ist, dass nur in einem weitgehend scharf dimensionierten Bereich um die technischen Einrichtungen herum mit dem mobilen Gerät kommuniziert werden soll. Beispielsweise soll vermieden werden, dass ein Anwender des mobilen Gerätes auf eine der technischen Einrichtungen zugreift, obwohl er noch nicht einmal einen Sichtkontakt zu dieser technischen Einrichtung hat und so z. B. gewisse Gefahrensituationen nicht erkennen kann.
- Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, das schon bei zwei technischen Einrichtungen, die jeweils ein räumlich begrenztes Kommunikationsfeld erzeugen, ein Überlappungsbereich dieser beiden Kommunikationsfelder existieren werden kann, wenn die Einrichtungen entsprechende nahe benachbart aufgestellt sind. Innerhalb dieses Überlappungsbereiches sind die Signalstärken, die von der ersten und zweiten Sendeeinrich tung erzeugt werden, so groß, dass eine drahtlose Kommunikation des mobilen Gerätes sowohl mit der ersten als auch mit der zweiten technischen Einrichtung möglich ist. Ein solcher Überlappungsbereich könnte zunächst einmal als Konflikt angesehen werden, da dem mobilen Gerät innerhalb des Überlappungsbereiches keine der technischen Einrichtungen eindeutig als Kommunikationspartner zugeordnet ist. Durch die Auswahlmittel kann jedoch eine derartige eindeutige Zuordnung eines der technischen Einrichtungen als Kommunikationspartner z.B. durch einen Anwender durchgeführt werden. Mit Hilfe der Auswahlmittel kann bestimmt werden, ob eine drahtlose Kommunikation zu der ersten technischen Einrichtung, zu der zweiten technischen Einrichtung oder auch zur insbesondere synchronen Kommunikation sowohl mit der ersten als auch mit der zweiten technischen Einrichtung aufgebaut werden soll. Mit Hilfe dieser Auswahlmittel wird die zunächst als Konflikt erscheinende Situation eines Überlappungsbereiches der beiden Kommunikationsfelder einfach gelöst bzw. sogar noch genutzt, um im Bedarfsfall mit dem mobilen Gerät beide technischen Einrichtungen gleichzeitig ansprechen zu können.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist das mobile Gerät als Bedien- und Beobachtungsgerät für die technischen Einrichtungen ausgeführt, wobei die technischen Einrichtungen insbesondere als Automatisierungsgeräte zur Steuerung von automatisierten industriellen Prozessen ausgeführt sind.
- Allgemein wird hier sowie im gesamten Dokument unter den Begriff Automatisierungsgerät eine Komponente eines Automatisierungssystems verstanden. Unter einem Automatisierungssystem wird hier so wie im gesamten Dokument ein System verstanden, welches mit Hilfe technischer Mittel bestimmte Operationen ohne Einflussnahme des Menschen teilweise oder ganz nach vorgegebenen Programm durchführt. Operationen bezeichnen in diesem Zusammenhang z.B. Fertigungsprozesse, Montageprozesse, Transportprozesse, Prozesse zur Qualitätskontrolle etc., die insbesondere im industriellen Umfeld ablaufen.
- Insbesondere dann, wenn mit Hilfe des mobilen Gerätes die technischen Einrichtungen bedient und beobachtet werden sollen, sind die Auswahlmittel zur Auswahl eines oder beider technischen Einrichtungen als Kommunikationspartner von besonderem Vorteil. Ohne die Auswahlmittel würde ein Anwender des mobilen Gerätes nicht in der Lage sein, gezielt mit einem oder beiden technischen Einrichtungen zu Bedien- und Beobachtungszwecken zu kommunizieren. Er könnte nicht sichergestellt werden, ob eine mit Hilfe des mobilen Gerätes durchgeführte Bedienhandlung die erste oder zweite technische Einrichtung erreicht. Dies hätte insbesondere in der Automatisierungstechnik, bei der ein derartiges mobiles Gerät beispielsweise als mobiles Bedienpanel zur Bedienung komplexer automatisierungstechnischer Anlagen vorgesehen ist, fatale Folgen. Daher ist hier in besonderem Maße die Ausgestaltung des mobilen Gerätes mit Auswahlmitteln zur Auswahl des entsprechenden Kommunikationspartners besonders vorteilhaft.
- Insbesondere bei einer Ausführung des mobilen Gerätes als Bedien- und Beobachtungsgerät ist die Möglichkeit besonders vorteilhaft, sowohl die erste als auch die zweite technische Einrichtung als Kommunikationspartner zu wählen. Soll z.B. mit Hilfe des mobilen Gerätes eine Parametrisierung sowohl der ersten als auch der zweiten technischen Einrichtung mit den gleichen Parametern durchgeführt werden, so muss ein Anwender des mobilen Gerätes sich nur mit dem Gerät in den Überlappungsbereich des ersten und zweiten Kommunikationsfeldes positionieren, sowohl die erste als auch die zweite technische Einrichtung mit Hilfe der Auswahlmittel als Kommunikationspartner anwählen, um anschließend die Parametrisierung der technischen Einrichtungen in nur einem Schritt mittels des mobilen Gerätes durchzuführen.
- Für die Ausgestaltung der Auswahlmittel existieren verschiedene Möglichkeiten. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist das mobile Gerät eine Messeinrichtung zur Messung einer durch eine Positionsänderung des mobilen Gerä tes verursachte Änderung der Signalstärke des ersten und/oder zweiten Kommunikationsfeldes auf, wobei die Auswahlmittel zur Auswahl des Kommunikationspartners auf Basis der Messung vorgesehen sind. Befindet sich also ein Anwender des mobilen Gerätes mit dem mobilen Gerät im Überlappungsbereich, so wird bei dieser Ausgestaltung der Erfindung die erste technische Einrichtung als Kommunikationspartner gewählt, sobald der Anwender seine Position innerhalb des Überlappungsbereiches derart verändert, dass die Signalstärke des ersten Kommunikationsfeldes zunimmt. Bei einer derartigen Ausgestaltung der Auswahlmittel kann insbesondere auf eine explizite Auswahl einer der technischen Einrichtungen als Kommunikationspartner durch eine Benutzereingabe verzichtet werden.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung weist das mobile Gerät ein Display zur Anzeige eines Auswahlmenüs bestehend aus den verfügbaren Kommunikationspartnern und einer Eingabevorrichtung zur Erfassung einer von einem Anwender des mobilen Gerätes getätigten Eingabe zur Auswahl des gewünschten Kommunikationspartners auf. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist der Anwender in der Lage, über das auf dem Display angezeigte Menü sowohl die erste technische Einrichtung als Kommunikationspartner zu wählen als auch die zweite oder auch beide technischen Einrichtungen als Kommunikationspartner anzuwählen.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Auswahlmittel zur Auswahl des Kommunikationspartners nach einem Anwenderzugriff auf den Kommunikationspartner vorgesehen. Ein derartiger Anwenderzugriff kann beispielsweise direkt über das mobile Gerät geschehen, beispielsweise dadurch, dass dem Anwender über ein Display des mobilen Gerätes verschiedene Bedienmöglichkeiten angezeigt werden. Hierbei ist z.B. denkbar, dass die angezeigten Bedienmöglichkeiten direkt auf dem Display eindeutig den zur Auswahl stehenden Kommunikationspartnern zugeordnet sind. Wählt der Anwender nun eine dieser Bedienmöglichkeiten an, so ist auch festge legt, zu welcher technischen Einrichtung eine drahtlose Kommunikation aufgebaut werden soll. Es ist aber auch möglich, dass die Bedienhandlung nicht durch das mobile Gerät selbst aktiviert wird sondern über einen an der jeweiligen technischen Einrichtung angebrachten Sensor, der beispielsweise durch einen Lichtstrahl aktiviert wird.
- Bei einer Ausführungsform der Erfindung, die sich im besonderen Maße den genannten Überlappungsbereich zu Nutzen macht, weist das mobile Geräte Mittel zum Aufbau einer drahtlosen Kommunikation zwischen der ersten und zweiten technischen Einrichtung auf. In einer derartigen Ausführungsform der Erfindung fungiert das mobile Gerät in erster Linie als Gateway, welches die beiden räumlich begrenzten Kommunikationsfelder der ersten und zweiten technischen Einrichtungen miteinander verbindet. Beispielsweise werden von der ersten technischen Einrichtung Daten an das im Überlappungsbereich positionierte mobile Gerät gesendet, die anschließend von der zweiten technischen Einrichtung ausgelesen werden. Auf diese Art und Weise kann gezielt mit Hilfe des mobilen Gerätes eine drahtlose Kommunikation zwischen der ersten und zweiten technischen Einrichtung etabliert werden.
- Für die Realisierung der räumlich begrenzten Kommunikationsfelder stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Sende-/Empfangsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation über Wireless-LAN, DECT oder Bluetooth ausgebildet.
- Konkrete vorteilhafte Ausgestaltungen des mobilen Gerätes sind Ausführungen des mobilen Gerätes als Web Pad, PDA oder Mobiltelefon.
- Mit einem mobilen Gerät nach einem der zuvor beschriebenen Ausführungsformen, einer ersten technischen Einrichtung mit einer Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines ersten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes und einer zweiten technischen Einrichtung mit einer Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines zweiten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes, welches mit dem ersten Kommunikationsfeld einen Überlappungsbereich aufweist, kann in sehr vorteilhafter Weise ein drahtloser Datenaustausch zwischen den Komponenten des Systems realisiert werden. Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung eines derartigen Systems als Automatisierungssystem, wobei erste und zweite technische Einrichtung als Automatisierungsgeräte zur Steuerung eines industriellen Automatisierungsprozesses ausgeführt werden können und eine Realisierung des mobilen Gerätes als drahtloses Bedien- und Beobachtungsgerät für derartige Automatisierungsgeräte denkbar ist.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
- Die Figur zeigt eine Ausführungsform eines Systems zur drahtlosen Kommunikation eines mobilen Gerätes (
7 ) mit einer ersten und einer zweiten technischen Einrichtung (1 ,2 ). - Beim dem dargestellten System handelt es sich um ein Automatisierungssystem, mit dem industrielle Fertigungs- und Montageprozesse gesteuert werden können. Das Automatisierungssystem umfasst eine erste technische Einrichtung
1 und eine zweite technische Einrichtung2 , die jeweils über Mittel zur Erzeugung räumlich begrenzter Kommunikationsfelder3 ,4 verfügen. So ist die erste technische Einrichtung1 von einem ersten räumlich begrenzten Kommunikationsfeld3 umgeben und die zweite technische Einrichtung2 von einem zweiten räumlich begrenzten Kommunikationsfeld4 . Erste und zweite technische Einrichtung1 ,2 sind als Automatisierungsgeräte ausgeführt, beispielsweise als speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS). Die Sendemittel der ersten und zweiten technischen Einrichtung1 ,2 sind beispielsweise in Form eines WLAN Access Points ausgeführt. So weist die erste technische Einrichtung1 einen ersten WLAN Access Point auf, der das erste räumlich begrenz te Kommunikationsfeld3 erzeugt, und die zweite technische Einrichtung2 einen zweiten WLAN Access Point, der das zweite räumlich begrenzte Kommunikationsfeld4 erzeugt. Erstes und zweites räumlich begrenztes Kommunikationsfeld3 ,4 bilden einen Überlappungsbereich5 auf Grund der Größe der Kommunikationsfelder3 ,4 und der Positionierung der ersten und zweiten technischen Einrichtung1 ,2 . - Innerhalb des Überlappungsbereiches
5 befindet sich ein Anwender6 , der das mobile Gerät7 bei sich führt, welches beispielsweise als Laptop, Mobiltelefon, Web Pad oder PDA ausgeführt ist. Alternativ kann es sich bei dem mobilen Gerät7 auch um ein drahtloses Bedienpanel handeln, welches eigens zu Bedien- und Beobachtungszwecken von Automatisierungsgeräten vorgesehen ist. - Da sich der Anwender
6 mit dem mobilen Gerät7 im Überlappungsbereich5 der beiden Kommunikationsfelder3 ,4 befindet, ist zunächst aufgrund der Signalstärke eine Kommunikation sowohl zwischen dem mobilen Gerät7 und der ersten technischen Einrichtung1 als auch zwischen dem mobilen Gerät7 und der zweiten technischen Einrichtung2 möglich. Unter der Annahme, dass es sich bei den technischen Einrichtungen1 ,2 um Automatisierungsgeräte zur Steuerung komplexer automatisierter Prozesse handelt und bei dem mobilen Gerät7 um ein Bedien- und Beobachtungsgerät für diese Automatisierungsgeräte1 ,2 , ist es für den Anwender6 im Überlappungsbereich5 von entscheidender Bedeutung, dass eine Kommunikation zu einem der Automatisierungsgeräte1 ,2 oder auch zu beiden gezielt aufgebaut werden kann. Hierzu verfügt das mobile Gerät7 über Auswahlmittel. Handelt es sich bei dem mobilen Gerät7 um einen Laptop, so ist denkbar, dass über den Bildschirm des Laptops dem Anwender6 ein Menü eingeblendet wird, welches ihm die möglichen Kommunikationspartner – das erste und zweite Automatisierungsgerät1 ,2 – anzeigt. - Z.B. über eine Tastatur des als Laptop ausgeführten mobilen Gerätes
7 kann der Anwender6 nun bestimmen, ob er eine drahtlose Kommunikation zu dem ersten Automatisierungsgerät1 , zu dem zweiten Automatisierungsgerät2 oder gleichzeitig zu beiden Automatisierungsgeräten1 ,2 wünscht. Nach dem der Anwender6 seinen oder seine Kommunikationspartner gezielt ausgewählt hat, kann der Anwender6 gewünschte Bedien- und Beobachtungshandlungen mit Hilfe des mobilen Gerätes7 durchführen. - Der Anwender
6 ist weiterhin mit Hilfe des mobilen Gerätes7 in der Lage, eine direkte Kommunikation zwischen dem ersten Automatisierungsgerät1 und dem zweiten Automatisierungsgerät2 zu etablieren. Sollen beispielsweise Daten von dem zweiten Automatisierungsgerät2 zum ersten Automatisierungsgerät1 übertragen werden, so kann der Anwender6 mit Hilfe des mobilen Gerätes7 eine Kommunikation zwischen dem ersten und dem zweiten Automatisierungsgerät derart aufbauen, dass das mobile Gerät7 als Gateway fungiert.
Claims (18)
- Mobiles Gerät (
7 ) zur drahtlosen Kommunikation mit einer ersten technischen Einrichtung (1 ), welche eine Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines ersten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes (3 ) aufweist, und einer zweiten technischen Einrichtung (2 ), welche eine Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines zweiten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes (4 ) aufweist, das mit dem ersten Kommunikationsfeld (3 ) einen Überlappungsbereich (5 ) bildet, wobei das mobile Gerät (7 ) umfasst: – eine Sende-/Empfangsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation mit der ersten und/oder zweiten technischen Einrichtung (1 ,2 ) bei einer Positionierung des mobilen Gerätes (7 ) innerhalb des Überlappungsbereiches (5 ) und – Auswahlmittel zur Auswahl mindestens einer der technischen Einrichtungen (1 ,2 ) als Kommunikationspartner zum selektiven drahtlosen Datenaustausch. - Mobiles Gerät (
7 ) nach Anspruch 1, wobei das mobile Gerät (7 ) als Bedien- und Beobachtungsgerät für die technischen Einrichtungen (1 ,2 ) ausgeführt ist, wobei die technischen Einrichtungen (1 ,2 ) insbesondere als Automatisierungsgeräte zur Steuerung von automatisierten industriellen Prozessen ausgeführt sind. - Mobiles Gerät (
7 ) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das mobile Gerät (7 ) eine Messeinrichtung zur Messung einer durch eine Positionsänderung des mobilen Gerätes (7 ) verursachte Änderung der Signalstärke des ersten und/oder zweiten Kommunikationsfeldes (3 ,4 ) aufweist und die Auswahlmittel zur Auswahl des Kommunikationspartners auf Basis der Messung vorgesehen sind. - Mobiles Gerät (
7 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mobile Gerät (7 ) ein Display zur Anzeige eines Auswahlmenüs bestehend aus den verfügbaren Kommunikationspart nern und eine Eingabevorrichtung zur Erfassung einer von einem Anwender (6 ) des mobilen Gerätes (7 ) getätigten Eingabe zur Auswahl des gewünschten Kommunikationspartners aufweist. - Mobiles Gerät (
7 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Auswahlmittel zur Auswahl des Kommunikationspartners nach einem Anwenderzugriff auf den Kommunikationspartner vorgesehen sind. - Mobiles Gerät (
7 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mobile Gerät (7 ) Mittel zum Aufbau einer drahtlosen Kommunikation zwischen der ersten und zweiten technischen Einrichtung (1 ,2 ) aufweist. - Mobiles Gerät (
7 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Sende-/Empfangsvorrichtung zur drahtlosen Kommunikation über Wireless-LAN, DECT oder Bluetooth ausgebildet ist. - Mobiles Gerät (
7 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mobile Gerät (7 ) als Web Pad, PDA oder Mobiltelefon ausgeführt ist. - System mit – einer ersten technischen Einrichtung (
1 ) mit einer Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines ersten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes (3 ), – einer zweiten technischen Einrichtung (2 ) mit einer Sendeeinrichtung zur Erzeugung eines zweiten räumlich begrenzten Kommunikationsfeldes (4 ), welches mit dem ersten Kommunikationsfeld (3 ) einen Überlappungsbereich (5 ) aufweist, – einem mobilen Gerät (7 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9. - System nach Anspruch 9, wobei das System als Automatisierungssystem ausgebildet ist.
- Verfahren zur drahtlosen Kommunikation zwischen einem mobilen Gerät (
7 ) und einer ersten und einer zweiten technischen Einrichtung (1 ,2 ), wobei – ein erstes räumlich begrenztes Kommunikationsfeld (3 ) von der ersten technischen Einrichtung (1 ) erzeugt wird, – ein zweites räumlich begrenztes Kommunikationsfeld (4 ), welches mit dem ersten Kommunikationsfeld (3 ) einen Überlappungsbereich (5 ) aufweist, von der zweiten technischen Einrichtung (2 ) erzeugt wird, – das mobile Gerät (7 ) innerhalb des Überlappungsbereiches (5 ) positioniert wird und – mittels des mobilen Gerätes (7 ) mindestens eine der technischen Einrichtungen (1 ,2 ) als Kommunikationspartner zum selektiven drahtlosen Datenaustausch gewählt wird. - Verfahren nach Anspruch 11, wobei mit dem mobilen Gerät (
7 ) die erste und/oder zweite technische Einrichtung (1 ,2 ) bedient und beobachtet werden, wobei die technischen Einrichtungen (1 ,2 ) insbesondere als Automatisierungsgeräte zur Steuerung von automatisierten industriellen Prozessen ausgeführt sind. - Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, wobei mit dem mobilen Gerät (
7 ) eine durch eine Positionsänderung des mobilen Gerätes (7 ) verursachte Änderung der Signalstärke des ersten und/oder zweiten Kommunikationsfeldes (3 ,4 ) gemessen wird und der Kommunikationspartners auf Basis der Messung ausgewählt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei über ein Display des mobilen Gerätes (
7 ) ein Auswahlmenü bestehend aus den verfügbaren Kommunikationspartnern angezeigt wird und eine von einem Anwender (6 ) des mobilen Gerätes (7 ) über eine Eingabevorrichtung getätigte Eingabe zur Auswahl des gewünschten Kommunikationspartners erfasst wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei der Kommunikationspartner nach einem Anwenderzugriff auf den Kommunikationspartner ausgewählt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, wobei mit dem mobilen Gerät (
7 ) eine drahtlose Kommunikation zwischen der ersten und zweiten technischen Einrichtung (1 ,2 ) aufgebaut wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 16, wobei mittels Wireless-LAN, DECT oder Bluetooth drahtlos kommuniziert wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 17, wobei ein Web Pad, PDA oder Mobiltelefon als mobiles Gerät (
7 ) verwendet wird.
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