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DE102006006047A1 - Behandlungsgerät für ein Endoskop - Google Patents

Behandlungsgerät für ein Endoskop Download PDF

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Publication number
DE102006006047A1
DE102006006047A1 DE102006006047A DE102006006047A DE102006006047A1 DE 102006006047 A1 DE102006006047 A1 DE 102006006047A1 DE 102006006047 A DE102006006047 A DE 102006006047A DE 102006006047 A DE102006006047 A DE 102006006047A DE 102006006047 A1 DE102006006047 A1 DE 102006006047A1
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DE
Germany
Prior art keywords
distal
sheath
wire
treatment device
treatment instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006006047A
Other languages
English (en)
Inventor
Noriyuki Sugita
Satoshi Soka Kidooka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoya Corp
Original Assignee
Pentax Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from JP2005058476A external-priority patent/JP4611772B2/ja
Priority claimed from JP2005058475A external-priority patent/JP4611771B2/ja
Application filed by Pentax Corp filed Critical Pentax Corp
Publication of DE102006006047A1 publication Critical patent/DE102006006047A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/24Instruments or systems for viewing the inside of hollow bodies, e.g. fibrescopes
    • G02B23/2476Non-optical details, e.g. housings, mountings, supports
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • A61B18/14Probes or electrodes therefor
    • A61B18/1492Probes or electrodes therefor having a flexible, catheter-like structure, e.g. for heart ablation

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Abstract

Beschrieben ist ein Behandlungsgerät für ein Endoskop, mit einer aus einem elektrisch isolierenden Material bestehenden flexiblen Hülle, die in einen Instrumentenkanal des Endoskops einführbar ist, einem Betätigungsdraht, der in der Hülle in deren Längsrichtung vorschiebbar und zurückziehbar ist, und einem an einem distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes angeordneten Behandlungsinstrument, das aus dem distalen Ende der Hülle ausfahrbar und in dieses zurückziehbar ist, wobei der Betätigungsdraht über ein Verbindungselement, das eine distale Fläche aufweist, mit dem Behandlungsinstrument verbunden ist, die Hülle an ihrem distalen Ende eine Anschlagfläche hat, die gegenüber der distalen Fläche des in der Hülle angebrachten Verbindungselementes geneigt ist, und die Ausrichtung des Behandlungsinstrumentes entsprechend der Neigung der Anschlagfläche veränderbar ist, indem die distale Fläche des Verbindungselementes gegen die Anschlagfläche gedrückt wird, wenn der Betätigungsdraht vom proximalen Ende der Hülle her in Richtung des distalen Endes der Hülle gedrückt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Behandlungsgerät für ein Endoskop.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedenartige für Endoskope bestimmte Behandlungsgeräte bekannt, die einen als Behandlungsinstrument ausgebildeten distalen Endabschnitt aufweisen. Dabei ist das Behandlungsinstrument aus dem distalen Ende einer Hülle, die durch einen Instrumentenkanal des Endoskops eingeführt wird, ausfahrbar und zurückziehbar. Der distale Endabschnitt des Behandlungsgerätes wird ausgefahren und zurückgezogen, indem ein in der Hülle angeordneter Betätigungsdraht in Längsrichtung der Hülle vorgeschoben und zurückgezogen wird. Ein Beispiel für ein solches Behandlungsgerät ist in der Japanischen Patentveröffentlichung 2002-153484 beschrieben.
  • Das vorstehend genannte Behandlungsgerät weist keinen Biegemechanismus auf, mit dem die Bedienperson fernbetätigt den distalen Endabschnitt in beliebiger Richtung ausrichten kann. Ein solcher Mechanismus ist jedoch wünschenswert, um den distalen Endabschnitt in einen für die Behandlung vorgesehen Zielbereich zu führen.
  • Die Japanische Patentveröffentlichungen HEI9-262239 und HEI11-42232 offenbaren Behandlungsgeräte mit einem solchen Biegemechanismus. Jedoch sind die distalen Endabschnitte dieser Behandlungsgeräte nicht ausgebildet, aus den distalen Hüllenenden ausgefahren und zurückgezogen zu werden. Außerdem müssen diese Behandlungsgeräte zusätzliche Betätigungsdrähte enthalten, um die distalen Endabschnitte innerhalb der Hüllen zu biegen, was den Aufbau und die Handhabung der Behandlungsgeräte kompliziert macht.
  • Unter Berücksichtigung des oben dargestellten Sachverhalts kann ein Behandlungsgerät angegeben werden, das einen weniger komplizierten Mechanismus aufweist, um die Ausrichtung des distalen Endabschnittes einzustellen. Der Betätigungsdraht und der distale Endabschnitt eines solchen Behandlungsgerätes können einen Verbindungsteil aufweisen, durch den der Betätigungsdraht und der distale Endabschnitt miteinander verbunden sind. Dieser Verbindungsteil kann eine Vorderfläche aufweisen, die dem distalen Ende der Hülle zugewandt ist. Die Hülle kann ein Anschlagelement aufweisen, das an seinem distalen Ende eine Rückfläche hat. Diese Rückfläche kann gegenüber der Vorderfläche des Verbindungsteils geneigt sein. Mit dieser Konstruktion kann die Ausrichtung des distalen Endabschnittes entsprechend der Neigung der Rückfläche des Anschlagelementes verändert werden, indem die Vorderfläche des Verbindungsteils gegen die Rückfläche des Anschlagelementes gedrückt wird, wenn der Betätigungsdraht vom proximalen Ende her zum distalen Ende der Hülle hin gedrückt wird.
  • Bei dem Behandlungsgerät mit dem oben beschriebenen Aufbau muss der Betätigungsdraht federnd oder elastisch ausgebildet sein, um den Verbindungsteil nach vorn zu drücken. Ist jedoch der Betätigungsdraht zu elastisch oder federnd, so wird es schwierig, die Ausrichtung des distalen Endabschnittes einzustellen, da die Ausrichtung durch die Verformung des unter Druckbeaufschlagung stehenden Betätigungsdrahtes bestimmt ist.
  • Die Erfindung stellt vorteilhaft ein für ein Endoskop bestimmtes Behandlungsgerät bereit, das mit einer vereinfachten Handhabung zuverlässig in eine beliebige Richtung ausgerichtet werden kann.
  • Die Erfindung erreicht dies durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Dabei sind die in einem jeweiligen Unteranspuch angegebenen Merkmale auch einzeln mit den Gegenständen der unabhängigen Ansprüche kombinierbar.
  • Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der Figuren näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 eine Draufsicht, die den Gesamtaufbau eines Behandlungsgerätes nach der Erfindung zeigt;
  • 2 einen Längsschnitt, der den Gesamtaufbau des Behandlungsgerätes nach der Erfindung zeigt;
  • 3 einen Längsschnitt durch den distalen Endabschnitt des Behandlungsgerätes nach erstem Ausführungsbeispiel;
  • 4 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes nach erstem Ausführungsbeispiel längs der in 3 gezeigten Linie IV-IV;
  • 5 eine auseinandergezogene Darstellung eines Anschlagelementes und einer Hülle des Behandlungsgerätes nach erstem Ausführungsbeispiel;
  • 6 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes nach erstem Ausführungsbeispiel mit einer unter einem Winkel voreingestellten Elektrode;
  • 7 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes nach zweitem Ausführungsbeispiel;
  • 8 einen Querschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes nach zweitem Ausführungsbeispiel längs der in 7 gezeigten Linie VIII-VIII;
  • 9 eine auseinandergezogene Darstellung eines Anschlagelementes und einer Hülle des Behandlungsgerätes nach zweitem Ausführungsbeispiel;
  • 10 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes nach drittem Ausführungsbeispiel;
  • 11 einen Querschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes nach drittem Ausführungsbeispiel längs der in 10 gezeigten Linie XI-XI;
  • 12 eine auseinandergezogene Darstellung eines Anschlagelementes und einer Hülle des Behandlungsgerätes nach drittem Ausführungsbeispiel;
  • 13 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes nach drittem Ausführungsbeispiel mit einer unter einem Winkel voreingestellten Elektrode;
  • 14 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes nach viertem Ausführungsbeispiel;
  • 15 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes nach fünftem Ausführungsbeispiel;
  • 16 einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes nach fünftem Ausführungsbeispiel mit einer unter einem Winkel voreingestellten Elektrode; und
  • 17 eine perspektivische Ansicht der Elektrode und eines Betätigungsdrahtes des Behandlungsgerätes nach fünftem Ausführungsbeispiel.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf die Figuren Ausführungsbeispiele eines Behandlungsgerätes nach der Erfindung beschrieben.
  • Erstes Ausführungsbeispiel
  • 1 ist eine Draufsicht, die den Gesamtaufbau eines für ein Endoskop bestimmten Behandlungsgerätes 101 nach den Ausführungsbeispielen zeigt. 2 ist ein Längsschnitt, der den Gesamtaufbau des Behandlungsgerätes 101 nach den Ausführungsbeispielen zeigt.
  • Das Behandlungsgerät 101 hat eine flexible, rohrförmige Hülle 1, die aus einem elektrisch isolierenden Material, z.B. Polytetrafluorethylen besteht. Die Hülle 1 ist ausgebildet, durch einen nicht gezeigten Instrumentenkanal eines Endoskops eingeführt zu werden.
  • Das Behandlungsgerät 101 hat ferner eine stangenförmige Hochfrequenzelektrode 2 als Behandlungsinstrument, die nach außen ausfahrbar und nach innen zurückziehbar ist, indem die Bedienperson einen elastischen oder federnden Betätigungsdraht 3 betätigt. Der Betätigungsdraht 3 besteht aus mehreren dün nen Drähten, die zu einem einzigen Leitungsdraht verdrillt sind. Der Betätigungsdraht 3 ist in einem Lumen des Behandlungsgerätes 101 parallel zur Achse der Hülle 1 angeordnet.
  • Das Behandlungsgerät 101 hat an seinem proximalen Ende eine Bedieneinheit 10. Die Bedieneinheit 10 umfasst einen Betätigungsschaft 11, der mit dem proximalen Ende der Hülle 1 verbunden ist, einen Schlitz 12, der in Längsrichtung des Betätigungsschaftes 11 ausgebildet ist, und einen Schiebeteil 13, der längs des Schlitzes 12 verschiebbar ist. Der Schiebeteil 13 ist mit dem proximalen Ende des Betätigungsdrahtes 3 verbunden, der innerhalb der Hülle 1 in Längsrichtung des Betätigungsschaftes 11 vorgeschoben und zurückgezogen wird, wenn der Schiebeteil 13 von der Bedienperson in Längsrichtung verschoben wird.
  • Der Schiebeteil 13 hat ferner einen Anschluss 15, an den ein nicht gezeigtes Stromversorgungskabel anschließbar ist, so dass der Betätigungsdraht 3 mit elektrischem Hochfrequenzstrom gespeist werden kann.
  • 3 ist ein Längsschnitt durch einen distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes 101 nach erstem Ausführungsbeispiel. Ein Verbindungselement 4, das aus einem elektrisch leitenden Metall besteht, verbindet das distale Ende des Betätigungsdrahtes 3 mit dem proximalen Ende der Elektrode 2. Das Verbindungselement 4 hat zwei Löcher, die bezogen auf die Längsrichtung etwa in der Mitte des Verbindungselementes 4 miteinander in Verbindung stehen. Der Durchmesser eines der beiden Löcher entspricht dem Durchmesser der Elektrode 2, so dass das proximale Ende der Elektrode 2 in dieses Loch einsetzbar ist. Der Durchmesser des anderen Lochs entspricht dem Durchmesser des Betätigungsdrahtes 3, so dass das distale Ende des Betätigungsdrahtes 3 in dieses Loch einsetzbar ist. Die Elektrode 2 und der Betätigungsdraht 3 werden dann beispielsweise über eine Silberlotverbindung oder dergleichen aneinander befestigt, so dass der Betätigungsdraht 3 und die Elektrode 2 miteinander verbunden sind.
  • Die Hülle 1 hat ferner an ihrem distalen Ende ein Anschlagelement 5, das aus einem elektrisch isolierenden Material besteht. Das Anschlagelement 5 ist entsprechend dem Innendurchmesser der Hülle 1 so ausgebildet, dass es fest in der Hülle 1 sitzt. Das Anschlagelement 5 hat an seiner Außenumfangsfläche einen Vorsprung 5z, der mit der Innenumfangsfläche der Hülle 1 verklemmt ist, so dass sich das Anschlagelement 5 nicht aus der Hülle 1 löst. Das Anschlagelement 5 kann jedoch auch in die Hülle 1 geschraubt oder nach anderen bekannten Verfahren an der Hülle 1 befestigt werden.
  • 4 zeigt einen Querschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes 101 nach erstem Ausführungsbeispiel längs der Linie IV-IV nach 3. 5 ist eine auseinandergezogene Darstellung, die das Anschlagelement 5 und die Hülle 1 des Behandlungsgerätes 101 nach erstem Ausführungsbeispiel zeigt.
  • Das Anschlagelement 5 hat eine zu seiner Längsrichtung parallel ausgebildete Nut 5a. Die Nut 5a ist breiter als der Durchmesser der Elektrode 2 und schmaler als der Durchmesser des Verbindungselementes 4. Die Hülle 1 weist an ihrem distalen Ende einen Ausschnitt 1a auf, der parallel zur Achse der Hülle 1 angeordnet ist und mit der Nut 5a eine Einheit bildet, wenn das Anschlagelement 5 an der Hülle 1 angebracht ist. Der Ausschnitt 1a und die Nut 5a schließen demnach aneinander an, wenn das Anschlagelement 5 an der Hülle 1 angebracht ist.
  • Wird der Betätigungsdraht 3 mittels der Bedieneinheit 10 zum distalen Ende der Hülle 1 hin vorgeschoben, so kommt die mit 4a bezeichnete Vorderfläche des Verbindungselementes 4 in Kontakt mit der mit 5b bezeichneten Rückfläche des Anschlagelementes 5. Die Rückfläche 5b des Anschlagelementes 5 ist gegenüber der Achse der Hülle 1 geneigt, während die Vorderfläche 4a des Verbindungselementes 4 senkrecht zur Achse der Hülle 1 angeordnet ist, so dass der Bereich auf der Rückfläche 5b, der der Nut 5a entspricht, am weitesten zum proximalen Ende der Hülle 1 hin vorsteht. In einer Abwandlung dieser Ausführungsform kann auch die Vorderfläche 4a des Verbindungselementes 4 geneigt sein, wenn die Rückfläche 5b senkrecht zur Achse der Hülle 1 ausgebildet ist. °
  • 6 zeigt einen Längsschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes 101 nach erstem Ausführungsbeispiel, wobei die Elektrode 2 unter einem Winkel vorgespannt oder voreingestellt ist. Wird bei dieser Konstruktion der Betätigungsdraht 3 aus der in 3 gezeigten Stellung zum distalen Ende der Hülle 1 hin und die Vorderfläche 4a des Verbindungselementes 4 gegen das Anschlagelement 5 gedrückt, so wird das Verbindungselement 4 um einen kleinen Winkel gedreht oder gekippt, so dass die gesamte Vorderfläche 4a in Kontakt mit der Rückfläche 5b kommt, wie in 6 gezeigt ist. Der distale Teil des Betätigungsdrahtes 3, der mit dem Verbindungselement 4 verbunden ist, wird so gekrümmt, und die Elektrode 2, die ebenfalls mit dem Verbindungselement 4 verbunden ist, wird in der Nut 5a des Anschlagelementes 5 und dem Ausschnitt 1a der Hülle 1 vorgespannt oder voreingestellt.
  • Die Neigung der Rückfläche 5b und die Nut 5a entsprechen einander, so dass die Ausrichtung der Elektrode 2, wenn die Vorderfläche 4a gegen die Rückfläche 5b gedrückt wird, und die Ausrichtung der Nut 5a, die die Nut 4a führt, miteinander übereinstimmen. Die Ausrichtung der Elektrode 2 kann so reibungslos längs der Nut 5a verändert werden.
  • Die Elektrode 2 nimmt ihre zur Längsrichtung der Hülle 1 parallele Ausrichtung an, wenn die Beaufschlagung des Verbindungselementes 6 mit der Druckkraft aufgehoben wird. Die Ausrichtung der Elektrode 2 kann so mittels des Betätigungsdrahtes 3, der auch zum Ausfahren und Zurückziehen der Elektrode 2 verwendet wird, nach Belieben verändert werden.
  • Zweites Ausführungsbeispiel
  • 7 ist ein Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes 102, das ein zweites Ausführungsbeispiel darstellt. 8 ist ein Querschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes 102 nach zweitem Ausführungsbeispiel längs der in 7 gezeigten Linie VIII-VIII. 9 ist eine auseinanderge zogene Darstellung, die ein Anschlagelement 25 und eine Hülle 1 des Behandlungsgerätes 102 nach zweitem Ausführungsbeispiel zeigt. In diesem und in den folgenden Ausführungsbeispielen sind diejenigen Elemente, die denen des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen, mit den in dem ersten Ausführungsbeispiel eingeführten Bezugszeichen versehen. Diese Elemente werden im Folgenden nicht nochmals beschrieben.
  • Ein Betätigungsdraht 3 ist in einem Lumen 21b angeordnet. Das Lumen 21b hat eine länglich geformte, z.B. ovale Querschnittsfläche parallel zu einer Ebene, in der die Ausrichtung einer Elektrode 2 verändert wird. Das Anschlagelement 25 hat dementsprechend eine ovale Querschnittsfläche (vergl. 9).
  • Wird bei dieser Konstruktion ein Verbindungselement 4 gegen das Anschlagelement 25 gedrückt und der Betätigungsdraht 3 an seinem distalen Teil verformt, so wird die Ausrichtung der Elektrode 2 verändert. Jedoch ist diese Ausrichtung in dem Lumen 21b begrenzt, so dass die Elektrode 2 stabiler bewegt wird, um ihre Ausrichtung zu ändern. Das Lumen 21b kann auch so ausgebildet sein, dass es nicht über die gesamte Länge der Hülle 1 die oben beschriebene länglich geformte Querschnittsfläche aufweist. Jedoch ist die länglich geformte Querschnittsfläche zumindest am distalen Teil der Hülle 1 vorgesehen.
  • In einer modifizierten Ausführungsform ist die mit 4a bezeichnete Vorderfläche des Verbindungselementes 4 geneigt, während die mit 25b bezeichnete Rückfläche des Anschlagelementes 5 senkrecht zur Achse der Hülle 1 angeordnet ist.
  • Auch ist die Elektrode 2 nicht notwendigerweise so ausgebildet, dass sie wie oben beschrieben zum distalen Ende des Behandlungsgerätes hin ausgefahren wird. So kann sie auch in einer anderen Richtung ausgefahren werden. Auch ist die Erfindung auf ein Behandlungsgerät anwendbar, das nicht mit elektrischem Hochfrequenzstrom gespeist wird.
  • Drittes Ausführungsbeispiel
  • 10 ist ein Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes 103, das ein drittes Ausführungsbeispiel darstellt. 11 ist ein Querschnitt durch den distalen Teil des Behandlungsgerätes 103 nach drittem Ausführungsbeispiel längs der in 10 gezeigten Linie XI-XI. 12 ist eine auseinandergezogene Darstellung, die ein Anschlagelement 35 und eine Hülle 1 des Behandlungsgerätes 103 nach drittem Ausführungsbeispiel zeigt. 13 ist ein Längsschnitt durch den distalen Teil des Behandlungsgerätes 103 nach drittem Ausführungsbeispiel, wobei eine Elektrode 2 unter einem Winkel vorgespannt oder voreingestellt ist. Die mit 1x bezeichnete Achse der Hülle 1 und die mit 35x bezeichnete Achse des Anschlagelementes 35 stimmen miteinander überein, wenn das Anschlagelement 35 an der Hülle 1 angebracht ist.
  • Das Anschlagelement 35 hat eine Nut 35a, die an einer Stelle, an der sich das mit 35e bezeichnete hintere Ende des Anschlagelementes 35 befindet, bezüglich des Durchmessers des Anschlagelementes 35 eine Tiefe A aufweist. Da vorstehend genannte hintere Ende 35e ist an einem Punkt angeordnet, der der mit 4a bezeichneten Vorderfläche eines Verbindungselementes 4 am nächsten ist, wenn das Verbindungselement 4 in der Hülle 1 angebracht ist. Die Tiefe A der Nut 35a ist kleiner als eine Länge B, die vom hinteren Ende 35e senkrecht zur Achse 35x, d.h. zur Achse 1x, führt, wie in 11 gezeigt ist. Die Länge B entspricht dem Radius des Anschlagelementes 35.
  • Ferner ist die Tiefe A größer oder gleich der Summe des mit r4 bezeichneten Radius des Verbindungselementes 4 und des mit r2 bezeichneten Radius der Elektrode 2 (d.h. A ≥ r4 + r2). Wird die Elektrode 2 durch die Nut 35a eingesetzt, so bleibt die Elektrode 2 parallel zur Hülle 1 angeordnet, wenn der Betätigungsdraht 3 nach vorn vorgeschoben wird, jedoch das Verbindungselement 4 nicht kräftig genug gegen das Anschlagelement 35 gedrückt wird, um den Betätigungsdraht 3 zu verformen. Wird dagegen das Verbindungselement 4 kräftig genug gegen das Anschlagelement 35 gedrückt, so wird der Betätigungsdraht 3 verformt und die Ausrichtung der Elektrode 2 verändert.
  • Bei der oben beschriebenen Konstruktion wird die Vorderfläche 4a der Elektrode 2 an einer tieferliegenden Stelle nach 13, die dem hinteren Ende 35e näher ist (vergl. hierzu 6), auf die Rückfläche 35b des Anschlagelementes 35 gedrückt. Wie in 13 gezeigt, kann der Betätigungsdraht 3 deshalb in einem vergleichsweise kleinen Raum innerhalb des distalen Teils des Lumens 1b verformt werden. Das Lumen 1b kann deshalb in besonders effizienter Weise dazu genutzt werden, die Ausrichtung der Elektrode 2 unter einem größeren Winkel bezüglich der Elektrodenachse zu ändern. Entspricht die Tiefe A der Nut 35a im Wesentlichen der Summe des Radius r4 des Verbindungselementes 4 und des Radius r2 der Elektrode 2 (d.h. A = r4 + r2), so kann die Elektrode 2 unter dem in dem distalen Teil des Lumens 1b größtmöglichen Winkel gegenüber der Achse 1x der Hülle 1 ausgerichtet werden.
  • Viertes Ausführungsbeispiel
  • 14 ist ein Längsschnitt eines Behandlungsgerätes 104, das ein viertes Ausführungsbeispiel darstellt. Ein Betätigungsdraht 43 umfasst einen proximalen Abschnitt 43a, der aus mehreren, z.B. sieben dünnen, zu einem einzelnen Leitungsdraht miteinander verdrillten Edelstahldrähten besteht, und einen distalen Abschnitt 43b, der aus mehreren, z.B. 37 oder 19 zu einem Einzeldraht miteinander verdrillten Edelstahldrähten besteht, die dünner sind als die Drähten des proximalen Abschnittes 43a. Der proximale Abschnitt 43a und der distale Abschnitt 43b sind über ein Verbindungsrohr 43c miteinander verbunden. Der distale Abschnitt 43b ist flexibler als der proximale Abschnitt 43a ausgebildet.
  • Durch den oben beschriebenen Betätigungsdraht 43 ist gewährleistet, dass die vom proximalen Ende zum distalen Ende des Behandlungsgerätes 104 wirkende Druckkraft zuverlässig auf den distalen Abschnitt 43b des Betätigungsdrahtes 43 übertragen wird, so dass der distale Abschnitt 43b einfach entsprechend der Neigung der mit 35b bezeichneten Rückfläche eines Anschlagelementes 35 im Lumen 1b der Hülle 1 verformt wird. Die Ausrichtung der Elektrode 2 kann zu zuverlässig und einfach verändert werden.
  • Fünftes Ausführungsbeispiel
  • 15 ist ein Längsschnitt durch den distalen Abschnitt eines Behandlungsgerätes 105, das ein fünftes Ausführungsbeispiel darstellt. 16 ist ein Längsschnitt durch den distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes 105 nach fünftem Ausführungsbeispiel, wobei eine Elektrode 52 unter einem Winkel voreingestellt oder vorgespannt ist. 17 ist eine perspektivische Ansicht der Elektrode 52 und eines Betätigungsdrahtes 53 des Behandlungsgerätes 105 nach fünftem Ausführungsbeispiel.
  • Wie in 17 gezeigt, ist der Betätigungsdraht 53 aus einem Kerndraht 53m und mehreren, z.B. sechs außen liegenden Drähten 43n gebildet, die um den Kerndraht 53m herum verdrillt sind und diesen umgeben. Der Kerndraht 53m erstreckt sich unabhängig von den außen liegenden Drähten 43n über diese hinaus, wobei der überstehende Abschnitt des Kerndrahtes 53m die Elektrode 52 bildet. Im Übrigen entspricht das Behandlungsgerät 105 dem vierten Ausführungsbeispiel.
  • Bei der oben beschriebenen Konstruktion weist der Betätigungsdraht 53 eine über seine gesamte Länge gleichbleibende Elastizität oder Spannkraft auf. Insbesondere ist darauf hinzuweisen, dass der Betätigungsdraht 53 ohne ein starres Verbindungselement (4) auskommt und ausgehend von seinem distalen Abschnitt, der in Kontakt mit der Rückfläche 35a des Anschlagelementes 35 gebracht wird, verformt werden kann, wenn der Betätigungsdraht 53 gegen das Anschlagelement 35 gedrückt wird. Die Ausrichtung der Elektrode 52 kann so in einem vergleichsweise kleinen Raum besonders effizient verändert werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise sind in den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen die Rückflächen 5a, 35a der Anschlagelemente 5, 35 geneigt. In einer abgewandelten Ausführungsform kann dagegen die Vorderfläche 4a des Verbindungselementes 4 geneigt sein, während die Rückflächen 5a, 35a senkrecht zur Achse der Hülle 1 angeordnet sind. Auch können die Anschlagelemente 5, 35 integral mit der Hülle 1 ausgebildet sein. Schließlich ist die Erfindung auch auf ein Behandlungsgerät anwendbar, das nicht mit elektrischem Hochfrequenzstrom gespeist wird.

Claims (8)

  1. Behandlungsgerät für ein Endoskop, mit: – einer aus einem elektrisch isolierenden Material bestehenden flexiblen Hülle, die in einen Instrumentenkanal des Endoskops einführbar ist, – einem Betätigungsdraht, der in der Hülle in deren Längsrichtung vorschiebbar und zurückziehbar ist, und – einem an einem distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes angeordneten Behandlungsinstrument, das aus dem distalen Ende der Hülle ausfahrbar und in dieses zurückziehbar ist, – dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsdraht über ein Verbindungselement, das eine distale Fläche aufweist, mit dem Behandlungsinstrument verbunden ist, – die Hülle an ihrem distalen Ende eine Anschlagfläche hat, die gegenüber der distalen Fläche des in der Hülle angebrachten Verbindungselementes geneigt ist, und – die Ausrichtung des Behandlungsinstrumentes entsprechend der Neigung der Anschlagfläche veränderbar ist, indem die distale Fläche des Verbindungselementes gegen die Anschlagfläche gedrückt wird, wenn der Betätigungsdraht vom proximalen Ende der Hülle her in Richtung des distalen Endes der Hülle gedrückt wird.
  2. Behandlungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – das Behandlungsinstrument langgestreckt ausgebildet ist, – die Hülle an ihrem distalen Ende ein Anschlagelement aufweist, dessen Rückfläche die Anschlagfläche bildet, und – das Anschlagelement eine Nut aufweist, die in einer Richtung angeordnet ist, die der veränderbaren Ausrichtung des Behandlungsinstrumentes entspricht, so dass das Behandlungsinstrument in der Nut geführt ist.
  3. Behandlungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am distalen Ende der Hülle ein Ausschnitt ausgebildet ist, der mit der Nut eine Einheit bildet.
  4. Behandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kanal, in dem der Betätigungsdraht angeordnet ist, zumindest im Bereich des distalen Abschnittes der Hülle eine länglich geformte Querschnittsfläche parallel zu einer Ebene aufweist, in der die Ausrichtung des Behandlungsinstrumentes veränderbar ist.
  5. Behandlungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsdraht einen proximalen Abschnitt und einen distalen Abschnitt aufweist, der aus einem Draht gebildet ist, der flexibler ist als ein den proximalen Abschnitt bildender Draht.
  6. Behandlungsgerät für ein Endoskop, mit: – einer aus einem elektrisch isolierenden Material bestehenden flexiblen Hülle, die in einen Instrumentenkanal des Endoskops einführbar ist, – einem Betätigungsdraht, der in der Hülle in deren Längsrichtung vorschiebbar und zurückziehbar ist, und – einem an einem distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes angeordneten Behandlungsinstrument, das aus dem distalen Ende der Hülle ausfahrbar und in dieses zurückziehbar ist, – dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsdraht über ein Verbindungselement, das eine distale Fläche aufweist, mit dem Behandlungsinstrument verbunden ist, – die Hülle an ihrem distalen Ende eine Anschlagfläche hat, die gegenüber der distalen Fläche des in der Hülle angebrachten Verbindungselementes geneigt ist, – der distale Abschnitt der Hülle an einer Stelle, an der sich bezogen auf den Durchmesser des distalen Abschnittes der Hülle das hintere Ende der Anschlagfläche befindet, eine Nut aufweist, wobei das hintere Ende der An schlagfläche an einem Punkt angeordnet ist, der der distalen Fläche des Verbindungselementes am nächsten ist, die Tiefe der Nut kürzer als eine Länge ist, die vom hinteren Ende der Anschlagfläche senkrecht zur Achse der Hülle führt, und – die Ausrichtung des Behandlungsinstrumentes entsprechend der Neigung der Anschlagfläche veränderbar ist, indem die distale Fläche des Verbindungselementes gegen die Anschlagfläche gedrückt wird, wenn der Betätigungsdraht vom proximalen Ende der Hülle her in Richtung des distalen Endes der Hülle gedrückt wird.
  7. Behandlungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut so ausgebildet ist, dass das Behandlungsinstrument parallel zur Achse der Hülle aus deren distalem Ende herausschiebbar ist.
  8. Behandlungsgerät für ein Endoskop, mit: – einer aus einem elektrisch isolierenden Material bestehenden flexiblen Hülle, die in einen Instrumentenkanal des Endoskops einführbar ist, – einem in der Hülle in deren Längsrichtung vorschiebbaren und zurückziehbaren Betätigungsdraht, der aus einem Kerndraht und mehreren außen liegenden Drähten besteht, die um den Kerndraht herum verdrillt sind, und – einem an einem distalen Abschnitt des Behandlungsgerätes angeordneten Behandlungsinstrument, das aus dem distalen Ende der Hülle ausschiebbar und in dieses zurückziehbar ist, – dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsdraht eine distale Fläche aufweist, an die das Behandlungsinstrument anschließt, – die Hülle an ihrem distalen Teil eine Anschlagfläche aufweist, die gegenüber der distalen Fläche des in der Hülle angebrachten Betätigungsdrahtes geneigt ist, – die Ausrichtung des Behandlungsinstrumentes entsprechend der Neigung der Anschlagfläche veränderbar ist, indem die distale Fläche des Betätigungsdrahtes gegen die Anschlagfläche gedrückt wird, wenn der Betäti gungsdraht vom proximalen Ende der Hülle her in Richtung des distalen Endes der Hülle gedrückt wird, und der Kerndraht einen verlängerten distalen Abschnitt aufweist, der das Behandlungsinstrument bildet.
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