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Moderne
Computerbetriebssysteme und Graphikprogramme benötigen eine Zeigevorrichtung zum
Steuern der Position eines Cursors auf der Computeranzeige. Auf ähnliche
Weise würden
auch tragbare Vorrichtungen, wie z. B. persönliche Informationsverwalter
und Zellulartelefone von der Einlagerung einer solchen Zeigevorrichtung
profitieren. Für Desktop-PCs
ist die erfolgreichste Zeigevorrichtung die „Maus". Eine Maus ist ein tragbares Objekt,
das über
eine flache Oberfläche
in der Nähe
der Tastatur bewegt wird, um die Bewegung eines Cursors auf der Computeranzeige
zu steuern. Die Richtung und Distanz über die die Maus bewegt wird,
bestimmt die Richtung und Distanz, die sich der Cursor auf der Anzeige
bewegt. Eine herkömmliche
Maus liefert ein starres Objekt, das ein Benutzer mit großer Präzision bewegen
kann. Für
einen Desktopcomputer schafft die Maus eine zufriedenstellende Lösung für das Zeigeproblem.
In dem Fall, in dem der Arbeitsraum nicht groß genug ist, um einen Weg zu
liefern, über
den sich die Maus bewegen kann, und eine gewünschte Cursorbewegung auf dem
Bildschirm unterzubringen, nimmt der Benutzer einfach die Maus hoch
und zentriert die Maus neu in dem Arbeitsraum.
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Während die
Maus eine zufriedenstellende Lösung
für das
Zeigevorrichtungsproblem auf dem Desktop-PC-Markt geliefert hat,
ist keine ähnlich
erfolgreiche Vorrichtung für
tragbare Vorrichtungen erhältlich,
wie z. B. Zellulartelefone. Diesen Vorrichtungen fehlt eine ausreichend
große
flache Oberfläche in
der Nähe
des Tastenfeldes oder Bildschirms, über die eine Maus bewegt werden
kann. Zusätzlich
dazu macht der Bedarf zum Tragen einer separaten Zeigevorrichtung
die Maus weniger als ideal für
diese Anwendungen. Somit wird eine andere Form einer Zeigevorrichtung
benötigt,
wenn diese Vorrichtungen verwendet werden.
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Eine
Zeigevorrichtung zur Verwendung in diesen Umgebungen muss das Problem
des schnellen und genauen Bewegens eines Cursors lösen. Zusätzlich dazu
muss die Vorrichtung auf eine intuitive Weise funktionieren, die
ein Benutzer ohne umfassende Anweisungen verstehen kann. Zusätzlich dazu
muss die Zeigevorrichtung in einem begrenzten Arbeitsraum funktionieren
und in den Formfaktor der tragbaren Vorrichtung einpassen. Abschließend müssen auch
die üblichen
Einschränkungen
von niedrigen Kosten, niedrigem Leistungsverbrauch und hoher Zuverlässigkeit
erfüllt
werden.
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In
dem Fall von Laptopcomputern gibt es zwei dominante Lösungen für das Zeigevorrichtungsproblem
auf dem Markt, das kapazitive TouchPadTM von
Synaptics und TrackPointTM von IBM. Andere
Unternehmen stellen Versionen dieser Vorrichtungen mit ähnlicher
Funktonalität
her. Beide diese Vorrichtungen erfüllen die obigen Anforderungen
nicht. Der TrackPointTM ist ein kleiner
Knopf, der üblicherweise in
der Mitte der Laptoptastatur platziert ist. Der Knopf kann auf analoge
Weise zu einem „Joystick" bewegt werden, durch
Ausüben
einer lateralen Kraft auf die Oberseite des Knopfes mit einem Finger.
Leider kann sich der Knopf nur eine geringe Menge bewegen; somit
kann die Verschiebung des Knopfes nicht direkt in eine Verschiebung
der Cursorposition auf der Computeranzeige abgebildet werden. Stattdessen
steuert die Knopfverschiebung die Richtung und Geschwindigkeit,
mit der sich der Cursor bewegt. Die Genauigkeit, mit der ein Benutzer
den Cursor unter Verwendung dieser Art von Geschwindigkeitssteuerung
positionieren kann, ist wesentlich geringer als die, die mit einer
herkömmlichen
Maus erreicht wird. Diese Einschränkung ist besonders offensichtlich
bei Aufgaben, die kleine präzise
Bewegungen erfordern, wie z. B. beim Zeichnen in einem Computergraphikprogramm.
Zusätzlich
dazu liefert diese Art von Zeigevorrichtung die Knopffunktionalität nicht.
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Das
TouchPadTM ist ein leeres rechteckiges Feld,
50 bis 100 mm auf einer Seite, üblicherweise unter
dem Tastenfeld der meisten Laptops platziert. Die Vorrichtung erfasst
die Position eines Fingers auf der Oberfläche des Rechtecks relativ zu
den Rändern
der Vorrichtung. Dieses Erfassen wird erreicht durch Messen der
Kapazitätsänderungen,
eingebracht durch einen Benutzerfinger auf einer Reihe von Elektroden
unter einem isolierenden Material geringer Reibung.
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Genau
so wie der TrackPointTM leidet auch das
TouchPadTM unter einem Mangel an Präzision. Es
ist inhärent
schwierig, die kapazitiven Änderungen
zu messen, die durch den Benutzer eingebracht werden, der auf einem
unbekannten Potential relativ zu der Schaltung ist. Ferner ist der
Kontaktbereich des Fingers des Benutzer relativ groß. Somit,
um eine genaue Messung der Fingerposition zu liefern, muss die Vorrichtung
einige Parameter bestimmen, wie z. B. die Mitte des Kontaktbereichs
zwischen dem Finger und dem Feld. Leider variiert der Kontaktbereich
in Größe und Form
mit dem Druck, der durch den Benutzer ausgeübt wird. Daher sind solche
Bestimmungen bestenfalls von eingeschränkter Präzision. In der Praxis sind
Benutzer nicht in der Lage, wiederholt präzise Bewegungen auszuführen.
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Es
gibt ebenfalls Schwierigkeiten, die aus falschen Signalen entstehen,
wenn der Benutzer unabsichtlich das Feld mit einem Finger oder einem
Handgelenk berührt.
Bei einigen Vorrichtungen wird die „Klick"-Funktion einer herkömmlichen Maus durch Antippen
auf dem Feld implementiert. Als Ergebnis verursacht eine solche
unabsichtliche Aktivierung während
des Tippens, dass der Cursor auf eine neue Position in der Mitte
der Tippoperation springt und der Text an dieser neuen Position
eingefügt
wird.
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Bei
der vorangehend eingereichten U.S.-Patentanmeldung 10,723,957, die
hierdurch durch Bezugnahme aufgenommen ist, wird eine Puck- bzw. Scheiben-basierte
Zeigevorrichtung gelehrt, die viele der oben beschriebenen Probleme überwindet.
Die Zeigevorrichtung verwendet eine Scheibe, der sich in einem definierten
Bewegungsfeld bewegt, wenn ein Benutzerdruck auf die Scheibe über den
Finger des Benutzers ausübt.
Wenn der Benutzer die Scheibe löst,
bringt ein Satz aus Federn die Scheibe in seine zentrierte Position
innerhalb des Bewegungsfelds zurück.
Die Position der Scheibe und der Druck auf die Scheibe werden bestimmt
durch Elektroden in der Vorrichtung. Die Positionsinformationen
werden verwendet, um einen Cursor auf dem Anzeigebildschirm zu positionieren.
Software auf der angebrachten Vorrichtung übersetzt die Bewegung der Scheibe
während
der Zeit, zu der der Finger des Benutzers auf die Scheibe drückt, in
die entsprechende Cursorbewegung auf der Anzeige der Vorrichtung.
Wenn der Benutzer die Scheibe loslässt, wird die Kopplung zwischen
der Scheibe und der Cursorposition durch die Software unterbrochen
und somit bewegt sich der Cursor nicht rückwärts, während die Scheibe zentriert
wird.
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Während die
Vorrichtung, die in der oben beschriebenen Patentanmeldung gelehrt
wird, wesentliche Vorteile gegenüber
den dominanten Lösungen auf
dem Stand der Technik für
das Problem der Zeigevorrichtung auf dem Laptopmarkt liefert, ist
die Vorrichtung weniger als ideal, wenn sie mit einem Zellulartelefon
oder einer anderen Vorrichtung mit einem relativ kleinen Bildschirm
verwendet wird. Auf einem kleinen Bildschirm ist die Fähigkeit,
die Scheibe neu zu positionieren und dann die Bewegung auf eine
Weise fortzuführen,
analog zu der einer Maus auf einem Desktopcomputer, von beschränktem Wert,
da die Informationsmenge, die in der Anzeige verfügbar ist,
relativ beschränkt
ist und somit angemessen auf dieselbe durch eine Eins-zu-Eins-Abbildung
der Scheibenposition auf die Position des Cursors auf dem Bildschirm
zugegriffen werden kann.
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Andererseits
legt die beschränkte
Bildschirmgröße ein Hauptaugenmerk
auf andere Operationen, wie z. B. Scrollen. Der kleine Bildschirm
einer tragbaren Vorrichtung, wie z. B. eines Zellulartelefons, kann
ein kleines Fenster nachahmen, durch das ein viel größeres Desktop
betrachtet wird. Durch Bewegen des Fensters in verschiedene Richtungen, kann
der gewünschte
Abschnitt des Desktops unter dem Fenster positioniert werden. Objekte
auf dem Desktop unter dem Fenster können dann ausgewählt werden
durch Bewegen des Cursors innerhalb des Fensters. Somit würde eine
Zeigevorrichtung zur Verwendung in einer solchen Umgebung davon
profitieren, sowohl eine Zeigefunktion als auch eine zweidimensionale
Scrollfunktion zu haben.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zeigevorrichtung
und ein Verfahren zum Eingeben von Daten in eine Vorrichtung mit
verbesserten Charakteristika zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird durch ein Zeigevorrichtung gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren
gemäß Anspruch
10 gelöst.
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Die
vorliegende Erfindung umfasst eine Zeigevorrichtung mit einer bewegbaren
Scheibe und einem Anzeigebildschirm. Der Puck bzw. die Scheibe ist
beschränkt,
um sich auf einer Scheiben-Oberfläche mit einem Scheiben-Bewegungsfeld
zu bewegen, das auf derselben definiert ist. Das Scheibenbewegungsfeld
ist in eine Zeigeregion und eine Funktionsregion unterteilt. Eine
Steuerung bestimmt eine Position für die Scheibe innerhalb des
Bewegungsfeldes. Der Anzeigebildschirm zeigt eine zweidimensionale
Szene an und einen Cursor, der sich innerhalb der Szene auf eine
Weise bewegt, die durch die Position der Scheibe gesteuert wird,
wenn die Scheibe in der Zeigeregion ist. Die Steuerung verursacht, dass
sich die Szene ändert,
wenn die Scheibe in der Funktionsregion ist. Bei einem Ausführungsbeispiel verhindert
eine deformierbare Barriere die Bewegung der Scheibe in die Funktionsregion.
Das Verhindern wird überwunden
durch einen Benutzer, der eine zusätzliche Kraft auf die Scheibe
in einer Richtung parallel zu der Oberfläche ausübt. Bei einem Ausführungsbeispiel
umfasst die deformierbare Barriere ein federndes Bauglieds, das
zwischen der Scheibe und einer nicht deformierbaren Barriere an
dem Umfang des Bewegungsfeldes angeordnet ist. Bei einem Ausführungsbeispiel
umfasst die deformierbare Barriere eine Feder.
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
stellt die Szene eine Ansicht eines Abschnitts einer Oberfläche dar,
betrachtete durch ein Fenster, das über die Oberfläche bewegbar
ist. Die Steuerung verursacht, dass sich der Abschnitt der Oberfläche, der
so betrachtet wird, sich zu einem benachbarten Abschnitt der Oberfläche ändert, wenn
sich die Scheibe in die Funktionsregion bewegt. Das Fenster bewegt
sich bei einer Geschwindigkeit, die von der Position der Scheibe
in der Funktionsregion bei einem Ausführungsbeispiel abhängt.
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Bevorzugte
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf
die beiliegenden Zeichnungen näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 eine
Draufsicht der Zeigevorrichtung 10;
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2 eine
Querschnittsansicht der Zeigevorrichtung 10 durch Linie
2-2, gezeigt in 1;
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3 eine
Draufsicht eines Abschnitts der Oberfläche 12, gezeigt in 1, über die
sich die Scheibe bei einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung bewegt;
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4 eine
schematische Zeichnung einer Ersatzschaltung für Elektroden 51–55;
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5 eine
Querschnittsansicht einer Scheibe 70, die einen kuppelförmigen Klicker
verwendet, der in die Scheibe integriert werden kann;
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6A eine
schematische Zeichnung einer tragbaren Vorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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6B eine
Draufsicht des entsprechenden Desktops und Betrachtungsfensters,
gezeigt in 6A;
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7 eine
Querschnittsansicht einer Zeigevorrichtung 100 gemäß einem
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung; und
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8 eine
Querschnittsansicht einer Zeigevorrichtung 120 gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Die
Art und Weise, wie die vorliegende Erfindung ihre Vorteile bereitstellt,
ist einfacher verständlich
Bezug nehmend auf 1 und 2, die eine Zeigevorrichtung 10 gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen, die in der oben beschriebenen Patentanmeldung
geliefert wird. 1 ist eine Draufsicht der Zeigevorrichtung 10 und 2 ist
eine Querschnittsansicht der Zeigevorrichtung 10 durch
Linie 2-2, gezeigt in 1. Die Zeigevorrichtung 10 umfasst
eine Scheibe 11, die sich über eine Oberfläche 12 eines
Substrats 15 innerhalb eines Scheibenbewegungsfeldes 19 bewegt,
ansprechend auf eine laterale Kraft, die auf die Scheibe 11 ausgeübt wird.
Die Kraft wird üblicherweise
auf die Scheibe 11 durch den Finger eines Benutzers ausgeübt. Die Scheibe 11 umfasst
einen Druckerfassungsmechanismus, der den vertikalen Druck misst,
der auf die Scheibe 11 ausgeübt wird. Wenn der erfasst Druck eine
vorbestimmte Schwelle überschreitet,
wird die Cursorverfolgungsfunktion aktiviert und der Cursor bewegt
sich auf dem Bildschirm in einer Richtung und eine Distanz, die
durch die Bewegung der Scheibe bestimmt werden. Zusätzlich dazu
umfasst die Zeigevorrichtung 10 einen Erfassungsmechanismus
zum Bestimmen der Position der Scheibe 11 auf der Oberfläche 12.
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Wenn
der Benutzer die Scheibe 11 freigibt durch Wegnehmen des
Fingers 16 des Benutzers, wird die Scheibe 11 in
ihre zentrierte Position zurückgebracht
durch die Federn, gezeigt bei 13, die die Scheibe mit der
Seite 14 des Scheibenbewegungsfeldes verbinden. Da der
Finger des Benutzers keine vertikale Kraft auf die Scheibe 11 während seiner Rückkehr ausübt, wird
die Positionsänderung,
die dieser Rückkehrbewegung
zugeordnet ist, der Hostvorrichtung nicht berichtet. Das heißt, der
Cursor verbleibt auf seiner vorangehenden Position. Dies liefert eine
bequeme „Neuzentrierungs"-Fähigkeit,
die üblicherweise
auf einer Maus erreicht wird, durch Heben und Neuplatzieren der
Maus in der Mitte des Bewegungsfeldes. Das Neuzentrieren ist teilweise
notwendig bei Laptopcomputern, tragbaren Vorrichtungen und anderen
Miniaturanwendungen, bei denen das Bewegungsfeld beschränkt ist.
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Die
oben beschriebene Patentanmeldung lehrt eine Anzahl von Mechanismen
zum Messen des Drucks, der durch den Benutzer auf die Scheibe ausgeübt wird,
und somit werden diese Mechanismen hier nicht detailliert erörtert. Zum
Zweck dieser Erörterung
ist es ausreichend, darauf hinzuweisen, dass eine Scheibe mit einer
oberen Oberfläche,
die sich vertikal relativ zu der unteren Oberfläche bewegen kann, verwendet
werden kann. Die obere Oberfläche wird
durch einen Federmechanismus vor Ort gehalten. Wenn der Benutzer
Druck auf die obere Oberfläche
ausübt,
bewegt sich die obere Oberfläche
hin zu der unteren Oberfläche
um einen Betrag, der von dem ausgeübten Druck abhängt. Die
Distanz zwischen der oberen und unteren Oberfläche der Scheibe wird unter
Verwendung einer Anzahl von Verfahren gemessen. Zum Beispiel können die
obere und untere Oberfläche
der Scheibe leitende Schichten umfassen, die einen Parallel-Platten-Kondensator bilden.
Die Kapazität
dieses Kondensators hängt
von der Distanz zwischen den Platten ab und somit liefert eine Messung
der Kapazität
eine Messung des Drucks, der durch den Benutzer ausgeübt wird.
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Die
Art und Weise, auf die die Position der Scheibe bei einem Ausführungsbeispiel
erfasst wird, wird in der oben identifizierten Patentanmeldung detailliert
beschrieben und wird somit hier nicht detailliert erörtert. Zum
Zweck dieser Erörterung
sei angenommen, dass ein kapazitives Erfassungsschema verwendet
werden kann, um die Position der Scheibe zu bestimmen. Ein solches
Schema ist in 3 dargestellt, die eine Draufsicht
eines Abschnitts der Oberfläche 12 ist,
gezeigt in 1, über die sich die Scheibe bei
einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung bewegt. Die Oberfläche 50 umfasst vier
Elektroden, gezeigt bei 51–54, mit Anschlüssen, die
mit einer externen Schaltung verbunden sind. Um die Zeichnung zu
vereinfachen, wurden diese Anschlüsse weggelassen. Die Scheibe
weist eine untere Oberfläche
auf, die eine Elektrode 55 umfasst, die in gestrichelten
Linien in der Zeichnung gezeigt ist. Elektroden 51–55 sind
elektrisch voneinander isoliert. Zum Beispiel kann die Elektrode 55 mit einer
Schicht eines Dielektrikums abgedeckt sein, das die erforderliche
Isolation bietet, während
es weiterhin ermöglicht,
dass die Elektrode 55 über
die anderen Elektroden gleitet. Die Elektroden können tatsächlich auf der Rückseite
des Substrats strukturiert sein, dessen Oberfläche bei 50 gezeigt
ist. Dies reduziert die Kapazität
zwischen den Elektroden und der Scheibenelektrode, kann aber praktizierbar
sein für Substratdicken
von wenigen Millimetern oder weniger. Die Überlappung zwischen der Elektrode 55 und jeder
der Elektroden 51–54 hängt von
der Position der Scheibe relativ zu den Elektroden 51–54 ab.
Die Überlappungen
zwischen der Elektrode 55 und den Elektroden 51–54 ist
jeweils durch A bis bzw. D bezeichnet.
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Es
wird nun Bezug auf 4 genommen, die eine schematische
Zeichnung einer Ersatzschaltung für Elektroden 51–55 ist.
Der Abschnitt von Elektrode 55, der Elektrode 51 überlappt,
bildet eine Parallelplattenkondensator mit einer Kapazität, die proportional
ist, um A zu überlappen.
Auf ähnliche
Weise bildet der Abschnitt von Elektrode 55, der Elektrode 52 überlappt,
einen Parallelplattenkondensator, der eine Kapazität aufweist,
die proportional ist, um B zu überlappen,
usw. Da alle Kondensatoren Abschnitte von Elektrode 55 gemeinschaftlich
verwenden, besteht die Ersatzschaltung aus vier Kondensatoren, die
mit einer gemeinsamen Elektrode verbunden sind. Diese Elektrode
ist Elektrode 55. Somit, durch messen der Kapazität zwischen
Elektrode 55 und jeder der Elektroden 51–54,
kann die Position von Elektrode 55 relativ zu den Elektroden 51–54 bestimmt
werden. Diese Bestimmung kann durch eine Steuerung 59 gemacht
werden, die Teil der Zeigevorrichtung oder Teil der Hostvorrichtung
sein kann, von der die Zeigevorrichtung einen Teil bildet.
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Um
einen „Klick" zu implementieren
zum Auswählen
eines Elements an der aktuellen Cursorposition, kann ein kuppelförmiger Klicker
in der Scheibe implementiert werden. Es wird jetzt Bezug auf 5 genommen,
die eine Querschnittsansicht einer Scheibe 70 ist, die
einen solchen Klicker verwendet. Die Scheibe 70 weist eine
untere Elektrode 73 auf, deren Kapazität verwendet wird, um die Position
der Scheibe in dem Bewegungsfeld zu bestimmen, wie oben beschrieben
ist. Die Scheibe 70 umfasst ferner eine obere Elektrode 74,
die niedergedrückt
wird, wenn der Benutzer auf die Elektrode drückt. Die obere Elektrode 74 ist
Federbefestigt, um die Elektrode gegen die Arretierungen zu drängen, gezeigt
bei 72, wenn der Benutzer nicht auf die Elektrode drückt. Bei
dem Ausführungsbeispiel,
das in 5 gezeigt ist, liefert eine Anzahl von Federn 71 diese
Funktion. Die Distanz zwischen Elektroden 73 und 74 kann
bestimmt werden durch Messen der Kapazität zwischen diesen Elektroden.
Wenn der Benutzer leicht auf die Elektrode 74 drückt, bewegt
sich die Elektrode abwärts,
bis sie die Oberseite des Klickers 75 erreicht. Wenn der
Benutzer mit einer größeren Kraft
auf die Elektrode 74 drückt
als eine bestimmte Schwellenkraft, bestimmt durch die physischen
Eigenschaften des Klickers 75 und der Federn 71,
schnappt der Klicker 75 in eine Konfiguration, in der die
Kuppel umgekehrt ist. Dies löst
die Aufwärtskraft
auf die Elektrode 74 und die Elektrode 74 bewegt
sich näher
an die Elektrode 75. Diese neue Position kann erfasst werden
durch Messen der Kapazität
zwischen den Elektroden 74 und 75.
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Der
in 5 gezeigte Klicker ist aus einer kuppelförmigen Materiallage
aufgebaut, die eine Höhe
aufweist, die sich abrupt ändert,
wenn die Kuppel unter eine vorbestimmte Höhe niedergedrückt wird.
Die Zustandsänderung
wird begleitet durch eine Änderung
bei der Kraft, die aufwärts
auf die Elektrode 74 ausgeübt wird. Dies liefert dem Benutzer
eine Empfindung, wie die, die erhalten wird, wenn ein Schalter geschlossen
wird. Zum Zweck dieser Anmeldung ist der Ausdruck „Klicker" definiert, um jegliche
mechanische Vorrichtung zu umfassen, die eine ihrer Abmessungen ändert ansprechend
darauf, dass eine Kraft auf dieselbe ausgeübt wird, wobei die Dimensionsänderung
eine nicht-lineare Funktion der ausgeübten Kraft ist. Die bevorzugte
Klasse eines Klickers weist eine bi-stabile Abmessung auf, die abrupt
zwischen Zuständen
schaltet, wenn die Kraft, die auf den Klicker ausgeübt wird,
größer ist
als eine erste Schwellenkraft, und in ihren Originalzustand zurückkehrt,
wenn die ausgeübte
Kraft unter eine zweite Schwelle fällt.
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Ein
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist einfacher verständlich im Hinblick auf eine
Analogie, bei der auf die Inhalte eines großen Desktops durch ein kleines
Betrachtungsfenster zugegriffen wird, das über der Oberseite des Desktops positioniert
ist. Es wird nun Bezug auf 6A und 6B genommen. 6A ist
eine schematische Zeichnung einer tragbaren Vorrichtung 88 gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. 6B ist
eine Draufsicht des entsprechenden Desktops 61 und des
Betrachtungsfensters 62.
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Das
Betrachtungsfenster 62 entspricht der Anzeige auf der tragbaren
Vorrichtung. Der Abschnitt des Desktops 61 unter dem Betrachtungsfenster 62 wird
dem Benutzer auf der Anzeige der tragbaren Vorrichtung angezeigt.
Bei dem in 6B gezeigten Beispiel enthält das Desktop
eine Anzahl von Objekten, gezeigt bei 64–66.
Diese Objekte, die unter dem Betrachtungsfenster sind, sind auf
der Anzeige ersichtlich. Somit kann der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 88 das
Objekt 66 und den Abschnitt des Objekts 64 innerhalb
auf dem Bildschirm 87 der tragbaren Vorrichtung 88 sehen.
Der Benutzer kann jedoch das Objekt 65 nicht sehen, außer der
Benutzer positioniert das Betrachtungsfenster 62 neu über das
Objekt 65.
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Die
tragbare Vorrichtung 88 umfasst eine Zeigevorrichtung 80,
die auf eine analoge Weise zu der oben erörterten Funktioniert, im Hinblick
auf die Vorrichtungen, die in 1–5 gezeigt
sind. Genauer gesagt umfasst die Zeigevorrichtung 80 eine Scheibe 81,
die sich innerhalb des Bewegungsfeldes 82 bewegt. Die Position
der Scheibe 81 innerhalb des Bewegungsfelds 82 wird
durch die Steuerung 83 erfasst und verwendet, um sowohl
die Position des Cursors 63 als auch die Position des Fensters 62 innerhalb
der Grenze des Desktops 61 zu steuern. Es sei ferner angenommen,
dass die Scheibe 81 einen Druckerfassungsmechanismus umfasst,
so wie den, der oben beschrieben ist, der durch die Steuerung 83 überwacht
wird. Wenn der Benutzer den Druckmechanismus in Eingriff nimmt durch
Drücken
auf die Scheibe 81, notiert die Steuerung die Position
des Cursors 63 und verwendet diese Position, um eine vorbestimmte
Aktion auszuführen,
wie z. B. das Auswählen
des Objekts unter dem Cursor. Der Druckmechanismus kann ferner eine
Klicker umfassen, wie oben beschrieben, um eine Rückkopplung
zu dem Benutzer zu liefern.
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Wenn
die Scheibe 81 innerhalb der Region 84 des Bewegungsfeldes 82 ist,
bewegt die Steuerung den Cursor 63 innerhalb des Ansichtsbildschirms 87.
Die Position des Cursors 63 innerhalb des Ansichtsbildschirms 87 wird
bestimmt durch die Position der Scheibe 81 innerhalb der
Region 84. Die Steuerung 83 umfasst eine Eins-zu-Eins- Steuerung 83 umfasst
eine Eins-zu-Eins-Abbildung, die die Position des Cursors 63 für jede Stelle
der Scheibe 81 in der Region 84 spezifiziert.
Diese Abbildung ist vorzugsweise linear.
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Wenn
der Benutzer die Scheibe 81 zu einer Position außerhalb
der Region 84 bewegt, wird die Kopplung zwischen die Scheibenposition
und der Position des Cursors 63 unterbrochen. In dieser
Region wird verursacht, dass sich das Fenster 62 in einer Richtung
bewegt, die durch die Position der Scheibe 81 bestimmt
wird. Zum Beispiel kann die Steuerung 83 programmiert sein,
um eine Scrollfunktion zu implementieren, bei der sich das Fenster 62 in
der Richtung bewegt, die bei 68 auf dem Desktop gezeigt
ist, wenn die Scheibe zu der Position 86 bewegt wird. Bei diesem
Ausführungsbeispiel
bewegt sich das Fenster weiter in diese Richtung, bis der Benutzer
die Scheibe 81 zurück
in die Region 84 bewegt. Bei einem Ausführungsbeispiel bewegt sich
das Fenster bei einer vorbestimmten, konstanten Geschwindigkeit.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel
wird die Geschwindigkeit erhöht
als eine Funktion der Distanz zwischen der Scheibe und der Wand 89.
Auf ähnliche Weise,
wenn die Scheibe zu der Position 85 bewegt wird, würde sich
das Fenster 62 in der Richtung bewegen, gezeigt durch Pfeil 67,
usw. Eine diagonale Bewegung des Fensters kann implementiert werden, wenn
die Scheibe in der entsprechenden Ecke des Feldes von Ansicht 82 ist.
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Da
sich die Funktionen, implementiert durch die Zeigevorrichtung, abrupt ändern, wenn
sich die Scheibe außerhalb
der Region 84 bewegt, ist ein Mechanismus erwünscht, der
die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass der Benutzer die Funktion
unbeabsichtigt ändert.
Es wird jetzt Bezug auf 7 genommen, die eine Querschnittsansicht
einer Zeigevorrichtung 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist. Die Zeigevorrichtung 100 umfasst
eine Scheibe 101, die sich innerhalb eines Bewegungsfeldes
bewegt, definiert durch eine Grenzwand 102. Um die Zeich nung
zu vereinfachen, wurden die Elektroden, die die Positionen der Scheibe über der
Oberfläche 103 erfassen,
weggelassen.
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Das
Bewegungsfeld ist in zwei Regionen unterteilt: die Region, gezeigt
bei 105, und eine kreisförmige Region, gezeigt bei 104,
die die Region 105 umgibt. Der Bereich des Bewegungsfeldes
am nächsten zu
der Wand 102 wird zum Auswählen von Funktionen verwendet,
wie z. B. der oben erörterten
Scrolloperation. Die Region 105 in der Mitte des Bewegungsfeldes
wird für
die herkömmliche
Zeigeoperation verwendet, bei der der Cursor auf eine Stelle abgebildet
wird, die durch die Scheibenposition in diesem Bereich bestimmt
wird. Um zu verhindern, dass der Benutzer unbeabsichtigt die Scheibe
in die Region 104 bewegt, wird eine deformierbare Grenze
an dem Übergang
von Region 104 und 105 platziert, wie schematisch
durch Federn 106 und 107 gezeigt ist. Um die Scheibe
in die Region 104 zu bewegen, muss der Benutzer ausreichend
lateralen Druck auf die Scheibe 101 ausüben, um die Federn so zu komprimieren,
dass die Scheibe in die Region 104 eindringen kann. In
einem normalen Druckmodus ist die laterale Kraft, ausgeübt durch
den Benutzer, um die Scheibe zu bewegen, viel geringer als die,
die benötigt
wird, um die Federn zu komprimieren, und somit ist es weniger wahrscheinlich,
dass der Benutzer die Zeigefunktionen schaltet, ohne sich bewusst
zu bemühen.
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Während das
oben beschriebene Ausführungsbeispiel
Federn verwendet, die an die Wand 102 angebracht sind,
um die laterale Kraft zu ändern, die
auf die Scheibe ausgeübt
werden muss, um die Scheibe in die Region 104 zu bewegen,
können
auch andere Mechanismen verwendet werden. Es wird nun Bezug auf 8 genommen,
die eine Querschnittsansicht der Zeigevorrichtung 120 gemäß einem
anderen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist. Die Scheibe 112 umfasst
einen Ring 110 aus elastischem Material, wie z. B. Schaumgummi,
der zusammengedrückt
werden muss, um die Scheibe in die Region 104 zu bewegen.
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Die
bekannten Systeme, die oben Bezug nehmend auf 1 und 2 erörtert wurden,
verwenden Rückstellfedern,
wie z. B. Feder 13, um die Scheibe neu zu zentrieren, wenn
der Benutzer seinen oder ihren Fingern von der Scheibe nimmt. Zusätzlich dazu
verhindern diese Fendern, dass die Scheibe das Bewegungsfeld verlässt, wenn
die Zeigevorrichtung umgedreht wird.
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Wie
oben erwähnt
wurde, schafft diese Art einer bekannten Zeigevorrichtung ein inkrementelles Abbilden
zwischen der Scheibenposition und der Cursorposition, was eine feine
Steuerung der Cursorposition auf dem Bildschirm liefert. Im Gegensatz
zu Desktop- und Laptop-Computern sind die Bildschirmbereiche, die
durch viele tragbare Vorrichtungen verwendet werden, relativ klein.
Dementsprechend ist die Genauigkeit, mit der die Scheibe in dem
Bewegungsfeld bewegt wird, ausreichend, um eine angemessene Steuerung
des Cursors auf dem Bildschirm zu liefern. Bei solchen Ausführungsbeispielen
werden die Rückstellfedern,
die oben Bezug nehmend auf Ausführungsbeispiele
gemäß dem Stand
der Technik erörtert
wurden, die in 1 und 2 gezeigt
sind, nicht benötigt,
da die Scheibenposition eine Eins-zu-Eins-Abbildung im Hinblick auf die Cursorposition
auf dem Bildschirm liefert und der Benutzer somit die Scheibe nicht
neu zentrieren muss, um das Bewegen des Cursors über den Bildschirm fortzusetzen,
wenn die Scheibe die Grenze von Region 105 erreicht. Ausführungsbeispiele
jedoch, die Rückstellfedern
verwenden, können
trotzdem praktiziert werden, da die Federn eine physische Rückkopplung für den Benutzer
im Hinblick auf die Position der Scheibe in dem Bewegungsfeld liefern.
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Ein
Beseitigen der Rückstellfedern
reduziert die Kosten der Zeigevorrichtung und erhöht die Zuverlässigkeit
der Zeigevorrichtung. Dementsprechend werden Ausführungsbeispiel,
denen solche Federn fehlen, bevorzugt, vorausgesetzt ein alternativer
Mechanismus zum Beschränken
der Scheibe auf das Bewegungsfeld ist vorgesehen. Zusätzlich dazu
sind Ausführungsbeispiele,
die verhindern, das Schmutz in das Bewegungsfeld eintritt, ebenfalls
erwünscht,
da solcher Schmutz die reibungslose Bewegung der Scheibe über die
Oberfläche
des Bewegungsfeldes hemmen kann. Eine Ummantelung 115, gezeigt
in 8, und ein Abdichtring 116 verhindern, dass
Schmutz in das Bewegungsfeld eintritt.
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Bei
Ausführungsbeispielen,
bei denen die Rückstellfedern
nicht mehr verfügbar
sind, um Signale zu und von der Scheibe zu leiten, muss ein alternativer
Signalweg bereitgestellt werden. Ein elastischer Satz aus Leitern,
wie z. B. ein Kabel 117, kann zu diesem Zweck verwendet
werden. Alternativ können leitfähige Spuren
auf der Oberfläche
der Scheibe 112 vorgesehen sein, die mit den entsprechenden
Spuren auf der Ummantelung 115 über einen entsprechenden „Wischer" verbunden sind.
Zum Beispiel kann der Wischer in dem Abdichtring 116 umfasst sein.
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Bei
den oben erörterten
Ausführungsbeispielen
ist das Bewegungsfeld in eine Zeigeregion 105 und eine
Funktionsregion 104 unterteilt. In der Zeigeregion bestimmt
die Position der Scheibe die Position des Cursors auf dem Anzeigebildschirm
der Vorrichtung. Wenn die Scheibe in der Funktionsregion ist, wird
die Bildschirmanzeige gescrollt, um andere Regionen eines virtuellen
Desktops zu präsentieren.
Es können
jedoch auch andere Funktionen in der Funktionsregion implementiert
sein. Zum Beispiel könnten spezifische
Menüs auf
dem Bildschirm der tragbaren Vorrichtung angezeigt werden, wenn
die Scheibe in eine dieser Regionen bewegt wird. Der Cursor kann dann
verwendet werden, um Auswahlen aus diesen Menüs zu treffen. Im Prinzip kann
jegliche Funktion, die das Material ändert, das angezeigt wird,
im Gegensatz zu der Cursorposition, in den Funktionsregionen implementiert
sein.
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Bei
den oben beschriebenen Ausführurgsbeispielen
der vorliegenden Erfindung ist die Scheibe auf ein rechteckiges Bewegungsfeld
beschränkt.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Bewegungsfeld eine beliebige
Grenzform aufweisen kann. Zum Beispiel kann das Bewegungsfeld kreisförmig oder
von ovaler Form sein.
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Verschiedene
Modifikationen an der vorliegenden Erfindung werden für Fachleute
auf dem Gebiet aus der vorangehenden Beschreibung und den beiliegenden
Zeichnungen offensichtlich. Dementsprechend soll die vorliegende
Erfindung nur durch den Schutzbereich der nachfolgenden Ansprüche beschränkt sein.