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DE102006005029A1 - Verfahren zum Entfernen von Graffiti und Graffiti-Entfernungsmittel - Google Patents

Verfahren zum Entfernen von Graffiti und Graffiti-Entfernungsmittel Download PDF

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DE102006005029A1
DE102006005029A1 DE102006005029A DE102006005029A DE102006005029A1 DE 102006005029 A1 DE102006005029 A1 DE 102006005029A1 DE 102006005029 A DE102006005029 A DE 102006005029A DE 102006005029 A DE102006005029 A DE 102006005029A DE 102006005029 A1 DE102006005029 A1 DE 102006005029A1
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graffiti
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contaminated
methoxy
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Claus Noth
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IGNATZY STEPHAN
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IGNATZY STEPHAN
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Abstract

Zur Entfernung von Graffiti 10 ist ein Verfahren und Entfernungsmittel vorgesehen, das aus Lösemitteln und Tensiden bestehend in Form einer gelartigen Masse auf die zu reinigende Untergrundfläche 3 aufgebracht wird. Diese gelartige Masse 12 hält sich auf der vorher leicht befeuchteten Untergrundfläche und ermöglicht es nach Verreiben, die Graffiti 10 abzulösen und von der Untergrundfläche 3 abzunehmen, sodass nach dem Entfernen die ursprünglich verschmutzte Fläche wieder neutral ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft Verfahren zum Entfernen von als Graffiti bezeichneten Lacken, vor allem Spraylacken und ähnlichen sprühfähigen Mitteln mit intensiver Farbgebung, die in der Regel mit Sprühdosen auf Hausflächen, Brücken, Plakatwänden und ähnliche Untergrundflächen illegal aufgebracht und häufig mit immer wieder verwendeten Kennzeichen versehen werden, die als „Unterschrift" des Sprayers dienen sollen. Die Erfindung betrifft außerdem ein Entfernungsmittel für Graffiti also für Spraylacke und ähnliche sprühfähige Mittel mit intensiver Farbgebung von damit behafteten Hausflächen, Brücken, Plakatwänden und ähnlichen, zum Teil mit einer Farbbeschichtung versehenen Untergrundflächen, das auf diese zu reinigenden Flächen zur Ablösung des Graffiti aufzubringen ist.
  • Als Graffiti werden auf Wände, Mauern, Fassaden usw. meist mit Spray gesprühte, gespritzte oder gemalte Parolen, Sprüche oder Figuren mit kämpferischem oder witzigem Charakter bezeichnet. Während die ebenfalls als Graffiti bezeichneten, in Stein geritzten oder in Marmorfliesen eingeritzten zweifarbigen ornamentalen oder figuralen Dekorationen als Kunst und den Menschen erfreuend angesehen werden, sind die heutigen Graffiti-Sprayer eine echte Plage geworden. Da sie ihre Spraywerke ungefragt und damit illegal auf entsprechende Untergrundflächen aufbringen und dies meist auch bei Nacht, werden sie sogar von der Polizei verfolgt, wo bei dies auf erhebliche Schwierigkeiten stößt. Zwar verwenden solche Sprayer häufig immer wieder kehrende Schriftzüge und Zeichen, um sich als Urheber kenntlich zu machen, doch sind im Schutz der Dunkelheit schnell entflohen, wenn sie wirklich einmal von Dritten bei ihren Untaten ertappt werden. Besonders problematisch sind diese Taten, weil die verwendeten Sprayfarben nur sehr schwer zu entfernen und in der Regel nicht zu überstreichen sind. Die Farbmaterialien, die heute verwendet werden, neigen darüber hinaus dazu, sich in die darunterliegenden Bereiche, d. h. insbesondere Farbschichten hineinzudiffundieren, sodass ohne eine Beschädigung der Untergrundfläche eine Reinigung praktisch nicht mehr möglich ist. Man hat versucht, mit den verschiedensten Lösungsmitteln diese Sprayuntaten zu beseitigen, beispielsweise auch von Eisenbahnwagen oder eben vor allem von Hauswänden, da der normale Mensch sie nicht als Kunst oder Verschönerung ansieht. Nachteil dieser bekannten Entfernungsmittel ist, dass sie in der Regel den Untergrund mit angreifen, sodass die „gesäuberte" Fläche nach dem Bearbeiten immer erkennbar bleibt und wiederum meist nicht ohne erhebliche Probleme mit einer neuen Farbschicht abgedeckt werden kann. Insbesondere bei älteren Häusern oder älteren Anstrichen ist dann häufig der einzige Weg, den alten schönen Zustand wiederherzustellen der, die gesamte Untergrundfläche bzw. das gesamte Haus neu anzustreichen, was mit erheblichem Kostenaufwand verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur vollständigen, den Untergrund nicht beeinflussende Entfernung von Graffiti und ein dazu geeignetes Entfernungsmittel zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird verfahrensgemäß dadurch gelöst, dass die zu reinigende Fläche mit Wasser befeuchtet und nach kurzem Antrocknen dann eine gelartige Masse aus Lösemitteln und Tensiden, die Verunreinigungen überdeckend, auf die Graffiti aufgebracht wird, dass die Masse in einer dem Untergrund angepassten Einwirkzeit abtrocknen gelassen wird, wobei die Masse während der Einwirkzeit mit Hilfsmitteln auf der verunreinigten Fläche zumindest zeitweise verrieben wird, um nach der vorher festgelegten Einwirkzeit unter Mitnahme der gelösten Graffiti von der verunreinigten Flächen abgewaschen zu werden.
  • Bei einem derartigen Verfahren wird durch das vorherige Befeuchten mit Wasser sichergestellt, dass das darunter liegende Mauerwerk oder der Putz die gelartige Masse nicht frühzeitig austrocknet, ehe sie auf die Graffiti hat einwirken können. Die gelartige Masse als solche, die aus Lösemitteln und Tensiden besteht, wird dann auf die Verunreinigungen aufgebracht und während der entsprechend dem jeweils vorgefundenen Untergrund angepassten Einwirkzeit mit entsprechenden Hilfsmitteln verrieben, um so das Einwirken auf die Graffiti gezielt zu optimieren. Nach der vorher festgelegten, im Wesentlich auf der vorliegenden Erfahrung beruhenden Einwirkzeit wird dann die verunreinigte Fläche bzw. wird die gelartige Masse mit den gelösten Graffiti abgewaschen und damit entfernt. Überraschend stellt sich dann heraus, dass nach dem Abtrocknen der gereinigten Fläche keine Ränder verbleiben, sodass die gereinigte Fläche als solche nicht mehr identifizierbar ist. Allenfalls hebt sie sich geringfügig deshalb hervor, weil durch das Abwaschen der vorhandene Staub mit abgewaschen worden ist. Hier muss dann ggf. die Umgebung soweit entstaubt werden, dass der Übergang dann ganz unkenntlich wird. Vorteilhaft ist weiter, dass bei gezielt eingestellter Einwirkzeit auch die Graffititeile, die sich in den Untergrund „hineingefressen" haben mit entfernt werden, weil die gelartige Masse aus Lösemitteln und Tensiden diese Bestandteile ebenfalls mit aufnimmt und damit aus dem Untergrund entfernt. Vorteilhaft ist schließlich, dass die verwendeten Materialien umgebungsfreundlich und gar umweltfreundlich sind, zumal sie einfach aufzufangen und gezielt zu entsorgen sind, wenn dies von den Umweltbehörden gefordert werden sollte. Durch das Abwaschen oder auch ggf. bei entsprechendem Trockenerfolg ablasen, kann das Material gezielt aufgefangen und entsprechend weiterbehandelt werden.
  • Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass warmes Wasser zum Befeuchten der verunreinigten Fläche eingesetzt wird. Einmal ist es damit möglich, stark saugende Untergrundflächen neutral zu machen und zum anderen werden so Temperaturunterschiede bzw. zu niedrige Temperaturen leicht aufgefangen, weil über das warme Wasser mehr oder weniger zumindest im Bereich der Untergrundfläche immer die gleichen Voraussetzungen gegeben sind. Dies kann man durch entsprechende Einstellung des warmen Wassers bzw. durch Wahl entsprechender Temperaturen gezielt beeinflussen.
  • Die Untergrundfläche muss nicht immer eben sein, bzw. sie ist es in aller Regel nicht. Insbesondere bei verputzten Flächen ergibt sich somit immer eine mehr oder weniger raue Oberfläche. Um eine gleichmäßige Abdeckung des aufgebrachten Graffitis zu sichern, sieht die Erfindung vor, dass die gelartige Masse in einer Schichtdicke von 0,2 bis 5 mm aufgebracht wird. Bei der vorherigen Überprüfung der der Gegebenheiten lässt sich leicht feststellen, welche Schichtdicke erforderlich ist, um bestehende Rauhigkeiten auszugleichen und somit auch alle Bereiche des Untergrundes sicher mit der gelartigen Masse abzudecken und dann zu reinigen.
  • Es hat sich herausgestellt, dass es besonders zweckmäßig ist, die gelartige Masse mit einem Quast oder einer Bürste oder auch einer Glättkelle auf die verunreinigte Fläche aufzubringen und eine gleichmäßige Abdeckung ergebend zu verteilen. Mit einem Quast und auch mit einer Bürste können die geschilderten vorstehenden Teile einer aufgerauten Oberfläche mit eingebunden werden, was auch für Glättkellen gilt, wenn man insbesondere die vorgefundene Rauhigkeit mit berücksichtigt. Wichtig und erreichbar mit diesen geschilderten Verfahrensschritten ist, dass eine immer gleiche und damit sichere Abdeckung der zu entfernenden Graffitioberfläche erreicht ist.
  • Weiter vorne ist darauf hingewiesen worden, dass es richtig und wichtig ist, während der Einwirkzeit die immer gelartige Masse zu verreiben, wobei ergänzend vorgesehen ist, dass die gelartige Masse nach dem Auftragen und einer kurzen Einwirkzeit bis auf die verunreinigte Fläche verrieben wird, bis ein Lösen der Verunreinigung erkennbar ist. Vorteilhaft ist hierbei, dass die gelartige Masse farblos bis leicht bläulich ist, sodass die intensive Farbe des Graffitis es leicht erkennbar macht, dass diese von der gelartigen Masse gelöst wird und sich vom Untergrund ablöst. Sie kann dann, wie weiter vorne geschildert, nach dem Abschluss der Einwirkzeit gemeinsam abgewaschen werden.
  • In aller Regel reicht es, wenn die gelartige Masse nach 2 bis 15 Minuten mit einem feuchten Lappen oder Schwamm von der früher verunreinigten Fläche abgenommen wird, weil die zum Einsatz kommenden Graffiti in aller Regel nur eine sehr dünne Schicht bilden. Sie kann in der geschilderten Zeit in Lösung gebracht und von der gelartigen Masse aufgenommen werden, sodass sie dann mit einem feuchten Lappen oder einem feuchten Schwamm auch abgenommen bzw. von der Untergrundfläche entfernt werden kann. Wie schon erwähnt ist dann nach dem Abtrocknen der Untergrundfläche schnell erkennbar, welchen enormen Erfolg die Bearbeitung mit der gelartigen Masse gebracht hat. Sollte durch Unachtsamkeit oder aus anderen Gründen die aufgebrachte gelartige Masse abgetrocknet sein, ohne dass durch intensives Verreiben das Ablösen und Aufnehmen des Graffitimaterials nicht rechtzeitig erfolgt ist, sieht die Erfindung vor, dass auf eine teilweise oder ganz abgetrocknete gelartige Masse neue feuchte gelartige Masse aufgetragen und nach kurzer Einwirkzeit verrieben wird. Die gelartige abgetrocknete und die gelartige feuchte Masse mischen sich dann intensiv miteinander und ermöglichen so das Ablösen der Graffiti vom Untergrund, wobei bei diesem Verfahrensschritt das Verreiben sofort nach dem Auftragen der feuchten gelartigen Masse auf die trockene erfolgen muss, d. h. also ohne eine kurze Einwirkzeit.
  • Soll eine Graffiti-Behandlung in einem Flur in einem Durchgang oder in einem ähnlichen Bereich oder gar in Innenbereichen vorgenommen werden oder ist eine Behandlung bei problematischem Untergrund erforderlich, sieht es die Erfindung vor, dass bei Klinker oder anderem löseresistenterem Untergrund nach dem Aufbringen und gleichmäßigen Verteilen der gelartigen Masse auf diese eine dünne Folie aufgebracht und nach 15 Minuten bis zu 24 Stunden wieder abgenommen und die gelartige Masse dann erst entfernt wird. Folie bringt darüber hinaus den Vorteil, dass eben der Abtrocknungsvorgang der gelartigen Masse stark verzögert wird, sodass die Lösemittel in der gelartigen Massen entsprechend länger auf die widerrechtlich aufgebrachten Graffiti sich erhöht, sodass der gewünschte Erfolg damit auch sicher zu erreichen ist. Aufgrund der aufgebrachten Folie ist ein Verreiben nur schwer möglich, aber mit geeigneten Hilfsmitteln dennoch wünschenswert aber nicht mehr zwingend notwendig.
  • Bei Reinigung neuer Flächen ist es von Vorteil, wenn wie erfindungsgemäß vorgesehen vor dem Aufbringen der gelartigen Masse eine kleine Testfläche (ungefähr DIN A4) vorbearbeitet wird, um die dort gewonnenen Erkenntnisse in die Bearbeitung der Gesamtfläche einfließen zu lassen. Dies ist auch deshalb zweckmäßig, weil die verwendeten Sprayflüssigkeiten nicht immer die gleiche Zusammensetzung aufweisen und weil man dann über die Testfläche erkennt, ob eventuell die Zusammensetzung der gelartigen Masse verändert werden muss, beispielsweise durch erhöhen der Lösemittelanteile.
  • Ein besonders guter Aufbau der aus gelartiger Masse bestehenden Entfernungsmittelsicht ist erreichbar, wenn wie erfindungsgemäß vorgesehen die gelartige Masse von unten nach oben also vom Sockel des Hauses zum Dach hin aufgebracht und eingearbeitet wird. Auf jeden Fall sollte bei der Überarbeitung darauf geachtet werden, dass nicht von allen Seiten gleichzeitig auf die verunreinigte Fläche aufgetragen wird, sondern wie erwähnt von unten nach oben, um so den Aufbau einer gezielten Schichtdicke zu optimieren.
  • Bei Plexiglas, PVC und ähnlichen Materialien wird häufig Weichmacher eingesetzt, weshalb es bei der Entfernung des bzw. der Graffiti zu Problemen insofern kommen kann, dass die verbleibende Oberfläche aufgeraut ist. Um dies auszugleichen und damit die Verarbeitung insgesamt zu erleichtern, sieht die Erfindung vor, dass bei einer aus Plexiglas oder PVC oder ähnlichem Kunststoff bestehenden Oberfläche nach der Entfernung des Graffiti die Oberfläche mit einem Lack überstrichen und damit wieder eine glatte Oberfläche hergestellt wird. Zweckmäßigerweise nimmt man dazu einen flüssigen Kunststoff, der dem ähnlich ist, auf den er aufgetragen werden soll.
  • Ein verbessertes Abtragen bzw. Entfernen der Graffitischicht ist dadurch möglich, dass die Beschichtung zum Rand der zu reinigenden Fläche dünner aufgebracht und über den Begrenzungsrand hinaus gezogen und dann gegen 0 mm auslaufen gelassen wird. Dies bedeutet, dass nicht einfach am Begrenzungsrand aufgehört wird, sondern dass auch die Übergänge mit der gelartigen Masse überstrichen werden, sodass ganz sichergestellt ist, dass der gewünschte und angestrebte übergangsfreie Reinigungseffekt erzielt werden kann. Je nach Art und Zusammensetzung der Untergrundfläche ist es möglich, die gelartige Masse nach dem Abtrocken abzuziehen wie eine Art Kunststofffolie, um so den notwendigen Bereich rund um die Graffiti mit zu beeinflussen und zu reinigen.
  • Das Verfahren sieht weiter vor, dass eine bestimmte gelartige Masse aus Lösemitteln und Tensiden zum Einsatz kommt und zwar eine gelartige Masse bestehend aus
    • – 5 bis 20% N-Methyl-2-pyrolidon,
    • – 5 bis 20% Dipropylenglykolmonomethylether,
    • – 5 bis 20% 2-Methoxy-2-Propanol,
    • – 5 bis 20% 2-Methoxy-1-methylethylacetat,
    • – < 1,5% Fettalkoholpolyglykolether,
    • – 5 bis 20% Solvent Naphta schwer
    eingesetzt wird. Dieses Gemisch kann dann als gelartige Masse wie geschildert sicher und zweckmäßig auf die zu reinigende Untergrundfläche aufgebracht und weiterbearbeitet werden, sodass die abgedeckten Graffiti sicher aufgenommen und entfernt werden können.
  • Ein entsprechendes Entfernungsmittel für Graffiti also für Spraylacke und ähnliche sprühfähige Mittel mit intensiver Farbgebung ist ein Gemisch von verschiedenen Lösemitteln und Tensiden. Ein solches Gemisch ergibt ein Gel, das wie weiter vorne in den Verfahrensansprüchen beschrieben auf die verunreinigten Untergrundflächen aufgebracht werden kann. Ein solches Gel kann auch gut transportiert und vorgehalten werden, sodass es bei Bedarf zur Verfügung steht und immer sicher zur gewünschten Entfernung der Graffiti führt.
  • Im Einzelnen ist vorgesehen, dass das Mittel ein aus mindestens
    • – 5 bis 20% N-Methyl-2-pyrolidon,
    • – 5 bis 20% Dipropylenglykolmonomethylether,
    • – 5 bis 20% 2-Methoxy-2-Propanol,
    • – 5 bis 20% 2-Methoxy-1-methylethylacetat,
    • – < 1,5% Fettalkoholpolyglykolether,
    • – 5 bis 20% Solvent Naphta schwer
    zusammengemischtes Viskosegel ist. Diese pastöse Flüssigkeit kann wie geschildert optimal verarbeitet werden, weil sie gezielt und mit einer vorgegebenen und optimalen Schichtdicke auf die zu reinigenden Untergrundflächen aufgebracht werden kann. Die Bestandteile sind hier als mindestens bezeichnet, weil je nach Untergrund die Verhältnisse auch über den hier geschilderten liegen können, beispielsweise indem der Anteil N-Methyl-2-pyrolidon noch über 20% erhöht wird. Über die zum Einsatz kommenden Tenside werden die aufgelösten Teile des Graffiti leichter vom Wasser mit aufgenommen bzw. von der gelartigen Masse, sodass sie dann auch sicher zu entsorgen sind, wobei hierzu auf die weiter vorne erwähnten Verfahrensschritte noch einmal hingewiesen wird.
  • Bei sehr großflächigem Ausbringen kann es zweckmäßig sein, die die Viskosität bewirkenden Anteile des Gels zur Verarbeitung mit Airlessgeräten bis auf null zu reduzieren. Natürlich müssen auch die übrigen Teile des Airlessgerätes auf dieses Material abgestimmt sein, um so trotz der Verringerung der pastösen Bestandteile doch noch das sichere Aufbringen auf die Graffitiflächen zu gewährleisten und zwar ohne dass die Gefahr besteht, dass das Material herunter rinnt und dann unkontrolliert in den Untergrund gelangt.
  • Überhaupt ist die Verwendung des gelartigen Materials in der geschilderten Zusammensetzung deshalb so vorteilhaft, weil damit eine sichere und gleichmäßige Abdeckung der Graffitiflächen möglich ist und weil nach dem Auflösen der Graffitibestandteile diese sicher zu entfernen sind, weil sie in die gelartige Masse eingearbeitet werden. Damit ist insgesamt ein Verfahren und ein Entfernungsmittel geschaffen, die verarbeitungsfreundlich und umweltfreundlich sind. Die entsprechenden Materialien lassen sich auch gut und sicher verarbeiten und führen bei Beachtung der Verarbeitungsvorschriften nicht zu irgendwelchen Beeinträchtigungen der Verarbeiter. Besonders vorteilhaft ist, dass mit Hilfe der gelartigen Masse, d. h. des Entfernungsmittels unter Anwendung der Verfahrensschritte eine Säuberung von kleinen und großen und glatten und rauen Flächen möglich ist, ohne dass im Nachhinein die gesäuberte Fläche als solche noch klar identifizierbar ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten und Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
  • 1 eine Ansicht eines alten Gebäudekomplexes im sauberen Zustand,
  • 2 ein Einzelgebäude mit verunreinigten Flächen in Draufsicht und
  • 3 einen Schnitt durch ein Mauerwerk mit einem verunreinigten Bereich.
  • 1 zeigt einen Gebäudekomplex 1, der offensichtlich sehr alt und geschichtsträchtig ist und der aus mehreren Einzelgebäuden besteht, die ineinander geschachtelt sind und aufgrund ihrer Historie eigentlich geschützt werden müssen. Mit 2, 2' sind Fenster, mit 3 gestrichene Flächen und mit 4 der Sockel eines solchen Gebäudekomplexes 1 bezeichnet, um deutlich zu machen, dass in einem solchen Gebäudekomplex 1 mehrere besonders schützenswerte aber auch schwer zu reinigende Flächen wieder zu finden sind.
  • 2 gibt einen Teil des Gebäudekomplexes 1 wieder, nämlich ein Einzelgebäude 5, das stark über Graffiti 10 verunglimpft und verschmutzt ist. Hier sind Extremfälle wiedergegeben, d. h. auch Fenster 2 sind mit verunreinigt, weil die Graffiti 10 einfach über die Fensterflächen 11, 11' weggezogen sind. In einer Eckfläche 6 hat es der Sprayer auch noch fertig gebracht, eine figürliche Graffiti 10' anzubringen, die genau so schwer zu entfernen ist, wie die flächenmäßigen Graffiti 10.
  • Während 1 den Gebäudekomplex 1 mit dem Einzelgebäude 5 vor der Verunreinigung und zugleich nach der Verunreinigung wiedergibt, ist in 3 ein Schnitt durch ein solches Einzelgebäude 5 im Bereich der Graffiti 10 wiedergegeben. Mit 7 ist das Mauerwerk und mit 8 das aufgebrachte Putzmaterial bezeichnet, wobei die hier wiedergegebenen Maße beliebig gewählt sind. Erkennbar ist auf jeden Fall, dass auf das Putzmaterial eine Farbschicht 9 aufgebracht ist, beispielsweise handelt es sich hier um eine Farbschicht 9 aus einer Dispersionsfarbe. Auf diese Farbschicht 9 hat der Sprayer eine mit 10 bezeichnete Graffitischicht aufgebracht, die hier mit einer glatten Oberfläche wiedergegeben ist, wobei natürlich auch jede beliebige unglatte Oberfläche mit dem Entfernungsmittel in Form der gelartigen Masse 12 gereinigt werden kann. Erkennbar ist, dass diese gelartige Masse 12 etwa in einer Schichtdicke aufgebracht ist, die der der Graffiti 10 entspricht. Es kann aber auch notwendig sein, eine etwa doppelt so dicke Schichtdicke zu wählen, um sicher zu stellen, dass die Graffiti 10 auch damit aufgelöst werden können. Nach dem Auflösen bzw. anlösen und verreiben der gelartigen Masse 12 auf den Graffiti 10 ergibt sich eine gemeinsame Schicht, die dann mit Hilfe von Schwämmen oder Lappen und Wasser abgewaschen werden kann. Danach ist dann die Farbsicht 9 annähernd oder gänzlich wieder in der ursprünglichen Farbgebung und Form vorhanden, sodass die ursprüngliche Anordnung oder Beschaffenheit der Graffitischicht 10 gar nicht mehr erkennbar ist.
  • Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden, werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (16)

  1. Verfahren zum Entfernen von als Graffiti bezeichneten Lacken, vor allem Spraylacken und ähnlichen sprühfähigen Mitteln mit intensiver Farbgebung, die in der Regel mit Sprühdosen auf Hausflächen, Brücken, Plakatwänden und ähnliche Untergrundflächen illegal aufgebracht und häufig mit immer wieder verwendeten Kennzeichen versehen werden, die als „Unterschrift" des Sprayers dienen sollen, dadurch gekennzeichnet, dass die zu reinigende Fläche mit Wasser befeuchtet und nach kurzem Antrocknen dann eine gelartige Masse aus Lösemitteln und Tensiden, die Verunreinigungen überdeckend, auf die Graffiti aufgebracht wird, dass die Masse in einer dem Untergrund angepassten Einwirkzeit abtrocknen gelassen wird, wobei die Masse während der Einwirkzeit mit Hilfsmitteln auf der verunreinigten Fläche zumindest zeitweise verrieben wird, um nach der vorher festgelegten Einwirkzeit unter Mitnahme der gelösten Graffiti von der verunreinigten Flächen abgewaschen zu werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass warmes Wasser zum Befeuchten der verunreinigten Fläche eingesetzt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gelartige Masse in einer Schichtdicke von 0,2 bis 5 mm aufgebracht wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gelartige Masse mit einem Quast oder einer Bürste oder auch einer Glättkelle auf die verunreinigte Fläche aufgebracht und eine gleichmäßige Abdeckung ergebend verteilt wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gelartige Masse nach dem Auftragen und einer kurzen Einwirkzeit bis auf die verunreinigte Fläche solange verrieben wird, bis ein Lösen der Verunreinigung erkennbar wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gelartige Masse nach 2 bis 15 Minuten mit einem feuchten Lappen oder Schwamm von der früher verunreinigten Fläche abgenommen wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf eine teilweise oder ganz abgetrocknete gelartige Masse neue feuchte gelartige Masse aufgetragen und nach kurzer Einwirkzeit verrieben wird.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Klinker oder anderem löseresistenterem Untergrund nach dem Aufbringen und gleichmäßigen Verteilen der gelartigen Masse auf diese eine dünne Folie aufgebracht und nach 15 Minuten bis zu 24 Stunden wieder abgenommen und die gelartige Masse dann erst entfernt wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Aufbringen der gelartigen Masse eine kleine Testfläche (ungefähr DIN A4) vorbearbeitet wird, um die dort gewonnenen Erkenntnisse in die Bearbeitung der Gesamtfläche einfließen zu lassen.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gelartige Masse von unten nach oben also vom Sockel des Hauses zum Dach hin aufgebracht und eingearbeitet wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer aus Plexiglas oder PVC oder ähnlichem Kunststoff bestehenden Oberfläche nach der Entfernung des Graffiti die Oberfläche mit einem Lack überstrichen wird.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung zum Rand der zu reinigenden Fläche dünner aufgebracht und über den Begrenzungsrand hinausgezogen und dann gegen 0 mm auslaufen gelassen wird.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine gelartige Masse bestehend aus – 5 bis 20% N-Methyl-2-pyrolidon, – 5 bis 20% Dipropylenglykolmonomethylether, – 5 bis 20% 2-Methoxy-2-Propanol, – 5 bis 20% 2-Methoxy-1-methylethylacetat, – < 1,5% Fettalkoholpolyglykolether, – 5 bis 20% Solvent Naphta schwer eingesetzt wird.
  14. Entfernungsmittel für Graffiti also für Spraylacke und ähnliche sprühfähige Mittel mit intensiver Farbgebung von damit behafteten Hausflächen, Brücken, Plakatwänden und ähnlichen, zum Teil mit einer Farbbeschichtung versehenen Untergrundflächen, das auf diese zu reinigenden Flächen zur Ablösung des Graffiti aufzubringen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel ein Gemisch von verschiedenen Lösemitteln und Tensiden ist.
  15. Entfernungsmittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel ein aus mindestens – 5 bis 20% N-Methyl-2-pyrolidon, – 5 bis 20% Dipropylenglykolmonomethylether, – 5 bis 20% 2-Methoxy-2-Propanol, – 5 bis 20% 2-Methoxy-1-methylethylacetat, – < 1,5% Fettalkoholpolyglykolether, – 5 bis 20% Solvent Naphta schwer zusammengemischtes Viskosegel ist.
  16. Entfernungsmittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die die Viskosität bewirkenden Anteile des Gels zur Verarbeitung mit Airlessgeräten bis auf 0 reduziert sind.
DE102006005029A 2006-02-03 2006-02-03 Verfahren zum Entfernen von Graffiti und Graffiti-Entfernungsmittel Withdrawn DE102006005029A1 (de)

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