DE102006005011A1 - Unterlagsbrett - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Unterlagsbrett für Betonsteine zur Auflage auf einem Rütteltisch für eine Verdichtung der rohen Betonsteine und Einsetzen in ein Regal für eine Zwischenlagerung der Betonsteine in Form eines Flächengebildes aus einem Holzwerkstoff, wobei der Holzwerkstoff eine Stützenlage (2) bildet, auf deren Ober- und Unterseite jeweils mindestens ein Stahlblech als Stützenhaut (3, 4) befestigt ist über eine elastische Kleberfunktionsschicht (5), die als ein derartiges Übertragungsmedium für Schlagkräfte ausgebildet ist, daß durch die Schlagkräfte induzierte Scherkräfte zwischen Stützenlage (2) und Stützenhaut (3, 4) ausgleichbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Unterlagsbrett für Betonsteine zur Auflage auf einen Rütteltisch für eine Verdichtung der rohen Betonsteine und Einsetzen in ein Regal für eine Zwischenlagerung der Betonsteine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Betonsteine werden bei ihrer Herstellung auf Rütteltischen verdichtet. Dazu werden die rohen Betonsteine im sogenannten Grünzustand auf Unterlagsbretter gesetzt, die auf den Rütteltisch gelegt werden, um eine Mehrzahl roher Betonsteine gleichzeitig zu verdichten und anschließend zwischenlagern zu können. Ein solcher Rütteltisch ist beispielsweise aus
DE 41 16 647 C5 bekannt. - Das Zwischenlagern dient im allgemeinen auch dem Abbinden des Betons, was im allgemeinen 6 bis 8 Stunden in Anspruch nimmt. Die fertigen Betonsteine werden von den Unterlagsbrettern heruntergeschoben und wählbaren Vertriebsgebinden zugeführt. Die Unterlagsbretter unterliegen hierdurch unterschiedlicher Abnutzung, da der äußere Bereich der Unterlagsbretter wegen des üblichen Zusammenschiebens der Betonsteine auf den Unterlagsbrettern stärker beansprucht wird.
- Bekannt ist, die Unterlagsbretter aus Tannen- oder Fichtenholz herzustellen. Einzelne Holzleisten aus diesen Nadelhölzern werden zu Platten verleimt, die die Unterlagsbretter bilden. Die Tragfähigkeit solcher Unterlagsbretter ist sehr gut, so daß eine Durchbiegung solcher Unterlagsbretter mit Spannweiten üblicherweise von 1,2 bis 1,8 m weitgehend vermieden wird. Eine flächige Auflage der Unterlagsbretter auf dem Rütteltisch wird dadurch sichergestellt. Die Verschleißfestigkeit der heimischen Nadelhölzer ist jedoch unzureichend, insbesondere wenn die bei der Herstellung von Betonsteinen unvermeidbare Feuchtigkeit hinzutritt. Die Unterlagsbretter aus Tannen- oder Fichtenholz müssen deshalb nach einigen Jahren Einsatz entsorgt und unter Verwendung von neuem Holz wieder neu gebaut werden. Neben dem Verlust an Naturstoff Holz ist die wiederholte Neuherstellung mit erheblichen Kosten verbunden.
- Alternative Materialien, wie spezielle Harthölzer aus Tropenwäldern oder Stahlplatten, sind zu teuer, um für diesen Gebrauchszweck Einsatz finden zu können. Kunststoffe besitzen ohne Armierung keine hinreichende Zugfestigkeit und sind auch nicht temperaturfest. Mit Armierung sind diese Werkstoffe wieder teuer.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Unterlagsbrett zu schaffen, das billig in der Herstellung ist und dabei hohe Standzeiten hat.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
- Hierdurch wird ein Unterlagsbrett geschaffen, das hohe Tragfähigkeit mit Verschleißfestigkeit kombiniert. Die dazu verwendeten unterschiedlichen Materialien werden über eine Kleberfunktionsschicht zu einem Tragwerk kombiniert, dessen Stützenlage die Tragfähigkeit und dessen Stützenhaut die Verschleißfestigkeit sicherstellt. Die Kleberfunktionsschicht sorgt dabei nicht nur für eine dauerhafte Verbindung zwischen Holzwerkstoff und Stahlblech, sondern bildet ein Übertragungsmedium für die von einem Rütteltisch ausgelösten Schlagkräfte, daß die durch die Schlagkräfte induzierten Scherkräfte zwischen Stützenlage und Stützenhaut ausgeglichen werden können. Das Unterlagsbrett ist dabei hervorragend freitragend.
- Die Kleberfunktionsschicht weist vorzugsweise eine Dicke im Bereich von 0,1 bis 1 mm auf. Über die Dicke der Kleberfunktionsschicht kann eine dynamische Dämpfungsfunktion der Kleberfunktionsschicht gesteuert werden.
- Da die Betonsteine die Kontur des Unterlagsbretts annehmen, kann über die Stützenhäute verschleißunabhängig Einfluß genommen werden auf die Standfläche der Betonsteine auf dem Unterlagsbrett.
- Der Holzwerkstoff kann aus verleimten Holzleisten oder Flachpreßplatten bestehen, wobei die Dicke kleiner sein kann als bei Unterlagsbrettern aus reinem Nadelholz.
- Die ober- und unterseitige Stützenhaut können den Holzwerkstoff sandwichartig einbetten, vollständig ummanteln oder mit Falzrändern seitlich umgreifen.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
-
1 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines Unterlagsbretts gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel. -
2 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines Unterlagsbretts gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. - Die
1 und2 zeigen jeweils ein Unterlagsbrett1 für Betonsteine zur Auflage auf einem Rütteltisch einer nicht dargestellten Rüttelmaschine. Das Unterlagsbrett1 dient zum Aufsetzen einer Mehrzahl roher Betonsteine, die durch die vom Rütteltisch ausgelösten Vibrationen verdichtet werden. Nach der Verdichtung werden das Unterlagsbrett1 samt der aufgesetzten Betonsteine in ein Regal eingesetzt für eine Zwischenlagerung. Dort bildet das Unterlagsbrett1 ein Aufstellbrett. - Das Unterlagsbrett
1 besitzt die Form eines Flächengebildes mit einer wählbaren Länge, Breite und Höhe. Wie für Regalbretter üblich, hat das Unterlagsbrett1 dabei vorzugsweise eine bestimmte Spannweite. - Das Unterlagsbrett
1 umfaßt eine Stützenlage2 aus Holzwerkstoff, auf deren Ober- und Unterseite jeweils mindestens ein Stahlblech als Stützenhaut3 ,4 befestigt ist über eine elastische Kleberfunktionsschicht5 . Die Kleberfunktionsschicht5 ist als ein Übertragungsmedium für Schlagkräfte derart ausgebildet, daß durch die Schlagkräfte induzierte Scherkräfte zwischen Stützenlage2 und Stützenhaut3 ,4 ausgleichbar sind. - Die Kleberfunktionsschicht ist vollflächig ausgeführt, um ein stetiges Übertragungsmedium zwischen Holzwerkstoff und Stahlblechen auszubilden.
- Die Kleberfunktionsschicht weist vorzugsweise eine Dicke im Bereich zwischen 0,1 und 1,0 mm auf, wobei Dicken zwischen 0,3 und 0,6 mm besonders bevorzugt sind.
- Als Holzwerkstoff einsetzbar sind verleimt nebeneinander liegende Holzleisten, Flachpreßplatten und sonstige Nadelholzplatten. Die Dicken einer solchen aus einem Holzwerkstoff gebildeten Stützenlage liegen vorzugsweise im Bereich von 10 bis 50 mm. Die Stützenhäute liegen vorzugsweise in einem Dickenbereich von 0,5 bis 2,5 mm.
- Die Stützenhäute
3 ,4 an der Ober- und Unterseite des Unterlagsbretts1 können den Holzwerkstoff bzw. die Stützenlage2 sandwichartig einbetten, wie dies in1 dargestellt ist. Darüberhinaus können die Stützenhäute3 ,4 die Stützenlage2 vollständig ummanteln oder, wie in2 dargestellt ist, Falzränder6 ,7 aufweisen, die die Stützenlage2 zumindest teilweise umgreifen. Die Stützhäute3 ,4 sind mit einer glatten Oberfläche ausbildbar, um auf dem Betonstein keine Kontur-Abbildungen zu hinterlassen.
Claims (8)
- Unterlagsbrett für Betonsteine zur Auflage auf einem Rütteltisch für eine Verdichtung der rohen Betonsteine und Einsetzen in ein Regal für eine Zwischenlagerung der Betonsteine in Form eines Flächengebildes aus einem Holzwerkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Holzwerkstoff eine Stützenlage (
2 ) bildet, auf deren Ober- und Unterseite jeweils mindestens ein Stahlblech als Stützenhaut (3 ,4 ) befestigt ist über eine elastische Kleberfunktionsschicht (5 ), die als ein derartiges Übertragungsmedium für Schlagkräfte ausgebildet ist, daß durch die Schlagkräfte induzierte Scherkräfte zwischen Stützenlage (2 ) und Stützenhaut (3 ,4 ) ausgleichbar sind. - Unterlagsbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleberfunktionsschicht (
5 ) eine Dicke im Bereich von 0,1 bis 1 mm aufweist. - Unterlagsbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenlage (
2 ) aus einem Holzwerkstoff besteht, der von verleimten nebeneinander liegenden Holzleisten gebildet ist. - Unterlagsbretter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenlage (
2 ) aus einem Holzwerkstoff besteht, der von einer Flachpreßplatte gebildet ist. - Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Holzwerkstoff ein Nadelholz einsetzbar ist.
- Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenhaut (
3 ,4 ) randseitig der Ober- und Unterseite Falzränder (6 ,7 ) aufweist. - Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenhaut (
3 ,4 ) die Stützenlage (2 ) vollständig ummantelt. - Unterlagsbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenlage (
2 ) eine Dicke im Bereich von 10 bis 50 mm aufweist, und die Stützenhäute (3 ,4 ) eine Dicke im Bereich von 0,5 bis 2,5 mm aufweisen.
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| DE102006005011A1 true DE102006005011A1 (de) | 2007-08-16 |
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2006
- 2006-02-03 DE DE200610005011 patent/DE102006005011A1/de not_active Withdrawn
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