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DE102006004821B4 - Sammelbehältnis für Abfall und Bauschutt - Google Patents

Sammelbehältnis für Abfall und Bauschutt Download PDF

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DE102006004821B4 DE102006004821.0A DE102006004821A DE102006004821B4 DE 102006004821 B4 DE102006004821 B4 DE 102006004821B4 DE 102006004821 A DE102006004821 A DE 102006004821A DE 102006004821 B4 DE102006004821 B4 DE 102006004821B4
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/02Refuse receptacles; Accessories therefor without removable inserts
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    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/1468Means for facilitating the transport of the receptacle, e.g. wheels, rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Abstract

Sammelbehältnis für Abfall und Bauschutt mit nichtflüssiger Konsistenz bestehend aus einem längs an der Wand (1) aufstellbaren Körper (2) mit einem starren oder flexiblen nach unten dreieck- oder trapezförmig sich verjüngendem Querschnitt (3), oder einem beutelförmigen Querschnitt (3), deren obere Seite (11) offen und deren weitere Flächen (4, 5) geschlossen ausgebildet sind, der auf Tragstützen (7) gelagert ist und der in seiner Längsausdehnung (13) in Grenzen variabel ausgebildet ist, wobeidie Tragstützen mit Rollen zum Verschieben des Sammelbehältnisses ausgestattet sind undder Körper (2) an der oberen Kante (9) wandseitig eine elastische Dichtlasche (8) aufweist, dieauf die Oberkante (9) aufsteckbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sammelbehältnis für Abfall und Bauschutt, insbesondere für Bau- und Renovierungsarbeiten im Haushalt zur Abwendung oder Reduzierung von Verschmutzungen durch Abfall und Bauschutt nichtflüssiger Konsistenz.
  • Bekannt sind Saugvorrichtungen, die mit einem Bohrwerk oder einer Säge gekoppelt werden, um anfallende Späne und Staub vorort abzusaugen und so ein Verschmutzen der Umgebung zu verhindern.
  • Derartige Einrichtungen sind aber ungeeignet bei Tapetenentfernungsarbeiten, Putzentfernungen, Fliesenentfernungen, anderen Stemmarbeiten usw., da die Größe der Abfälle oder des Schuttes ein Absaugen unmöglich oder uneffektiv werden lässt.
  • Praktisch hat das zur Folge, dass diese Abfälle oder der Schutt auf den Fußboden fallen und von dort mittels Schaufel und Besen aufgenommen und in ein Behältnis geschüttet werden. Dann erfolgt der Abtransport. Diese übliche Praxis hat den Nachteil, dass Schädigungen der Fußbodenoberfläche nahezu vorprogrammiert sind. Gewöhnlich entsteht bei dem Aufnehmen des Schuttes weiter Staub und auch die Lärmbelästigung ist nicht unbeträchtlich.
  • Aus dem Stand der Technik nach DE 202 03 749 U1 ist ein fahrbares Bau- oder Fassadengerüst bekannt, das eine über der Außenseite des Gerüstes vorkragende Ablagekonsole aufweist, die bevorzugt durch eine flexible, textilartige Plane gebildet ist. In dieser Mulde können sowohl Materialreststücken oder auch Werkzeuge abgelegt werden.
  • Darüber hinaus sind Auffangvorrichtungen für Schmutzwasser, Reinigungsmittel, Abbeizmittel und andere bei der Fassadenreinigung und Pflege von Gebäudefassaden anfallenden Flüssigkeiten und darin enthaltenen festen Bestandteilen bekannt.
  • So beschreibt die DE 40 29 757 A1 eine Folienwanne. Die DE 87 07 996 U1 beschreibt eine Auffangwanne, die an einem Gerüst gehalten wird. Die Spritzwasserauffangfläche wird von einem vertikal gerichteten Abschlussrand begrenzt.
  • Die DE 87 04 503 U1 schlägt eine Wanne mit einem AblaufRohr-Stutzen vor. An der Fassadenwand ist eine Dicht- und Halteleiste angeordnet, über die die Waschflüssigkeit in die Wanne geleitet wird.
  • Die DE 40 34 451 A1 verwendet Dachrinnenabschnitte zum Ableiten der Flüssigkeit. Der Abstand zwischen Fassade und den Dachrinnenabschnitten wird durch eine Folie überbrückt, die mittels Klebestreifen an der Fassade befestigt wird.
  • Aus der DE 82 05 850 U1 ist weiter eine Wanne bekannt, über der eine Rollenbahn geführt ist, um plattenförmige Bauelemente über der Wanne zum Reinigen und Trocknen zu positionieren.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Aufnahme und den Abtransport von Abfall und Bauschutt nichtflüssiger Konsistenz insbesondere bei Arbeiten an geraden Wänden effizienter zu gestalten, wobei eine dichtende Anlage der Aufnahme an der Wand zu gewährleisten ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1, vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das erfindungsgemäße Sammelbehältnis für Abfall und Bauschutt mit nichtflüssiger Konsistenz besteht aus einem längs an der Wand aufstellbaren Körper mit einem starren oder flexiblen nach unten dreieck- oder trapezförmig sich verjüngendem Querschnitt, oder einem beutelförmigen Querschnitt, deren obere Seite offen und deren weitere Flächen geschlossen ausgebildet sind, der auf Tragstützen gelagert ist und der in seiner Längsausdehnung in Grenzen variabel ausgebildet ist, wobei die Tragstützen mit Rollen zum Verschieben des Sammelbehältnisses ausgestattet sind und der Körper an der oberen Kante wandseitig eine elastische Dichtlasche aufweist, die auf die Oberkante aufsteckbar ist
  • Die Dichtlasche kann segmentartig bezogen auf die Körperlänge zusammensetzbar sein.
  • Um zu Transportzwecken ein Zusammenlegen des Abfall- und Bauschuttsammelbehältnisses zu ermöglichen und/oder die Länge bedarfsgerecht einzustellen sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung vor, dass die Seitenflächen und bei vorhandener Grundfläche auch diese faltenbalgähnlich zusammenlegbar sind.
  • In ähnliche Richtung zielt eine Ausführung, bei der der Körper in ein Traggerüst mit oben beidseitig in Längsrichtung verlaufenden, längenveränderbaren Tragstangen einhängbar ist, wobei die Tragstangen mit den Tragstützen fest verbindbar oder verbunden sind und die Seitenflächen des Körpers aus einem stabilen Gewebe gebildet sind unter Bildung eines beutelförmigen Querschnittes.
  • Das Gewebe besteht vorzugsweise aus Kunststoff(en) oder kunststoffbeschichtetem Stoff und/oder weist Metallfäden und/oder Kunststofffäden zur Erhöhung der Festigkeit auf.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
  • 1 zeigt den Abfall- und Bauschuttsammelbehältnis an einer Wand 1 aufgestellt. Das Abfall- und Bauschuttsammelbehältnis besteht hier aus einen Körper 2 mit dreieckigem Querschnitt 3, wobei der Körper auf der oberen Seite 11 offen und ansonsten auf Tragstützen 7 gelagert ist. Die Länge des Körpers 2 ist in Grenzen variabel.
  • Der Körper 2 weist an der oberen Kante 9 wandseitig eine elastische Dichtlasche 8 auf. Die Dichtlasche 8 ist auf die Oberkante 9 aufsteckbar. Die Dichtlasche 8 gewährleistet durch ihr gutes Anliegen an der Wand 1, dass bei dem Arbeiten an der Wand 1 herunterfallende Baustoffe oder Abfälle direkt in das Behältnis gelangen und auch kleinere Teile sich nicht zwischen Behältnis und Wand auf der Oberkante 9 absetzen. Die Anlagelinie der Dichtlasche ist deshalb auch oberhalb der Oberkante 9.
  • Zur Entsorgung des Bauschuttes oder Abfalls ist vorzugsweise eine Stirnfläche 5 als verschließbare Öffnung ausgebildet. Der Bauschutt oder Abfall ist so zielgerichtet und beschränkt auf die Größe der Austrittsöffnung ausschüttbar.
  • Um eine optimale Anpassung an die Länge der Wand und auch an die durchzuführenden Arbeiten zu gewährleisten, ist der Körper 2 in seiner Längsrichtung variabel ausgebildet, hier durch faltenbalgartig zusammenlegbare Seitenflächen 4 und zusammenschiebbare Tragstangen 6.
  • Zum Verschieben und ggf. zum Anheben bzw. Umsetzen können an den Tragstangen 6 oder zwischen den Tragstangen 6 auch Haltegriffe 15 vorgesehen sein.
  • In einer weiteren Ausführung sind die Tragstützen 7 höhenverstellbar ausgeführt.
  • Darüberhinaus können zwischen den Tragstützen 7 in Längs- und/oder Querrichtung Stabilisierungsstreben 10 (hier quer) angeordnet sein.
  • Wie gezeigt, weisen die Tragstützen 7 unten Rollen 14 auf. Damit wird ein einfaches Verschieben des Behältnisses gewährleistet. Die Rollen 14 können feststellbar sein.
  • Die Anwendung ist denkbar einfach. Das zusammengelegte Abfall- und Bauschuttbehältnis wird durch Auseinanderziehen der Tragstangen 6 aufgespannt und unmittelbar an der Wand 1 in Position gebracht. Die Dichtlasche 8 gewährleistet ein gutes Anliegen der Oberkante 9 an der Wand 1.
  • Nunmehr kann mit den vorgesehenen Bauarbeiten begonnen werden wie z. B. Bohr- oder Stemmarbeiten, Fliesenabriss usw. Der Bauschutt fällt problemlos in das Abfall- und Bauschuttbehältnis und kann in diesem herausgetragen und in einen Container entleert werden. Die Öffnung an der Stirnfläche 5 erleichtert dies.
  • Eine Beschädigung des Fußbodens vor der Wand 1 durch herabfallende Schuttteile wird vermieden. Das oft praktizierte aufwendige Abdecken kann entfallen.
  • Nach Beendigung der Arbeiten wird das Behältnis zusammengelegt und ist so transportfähig.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Wand
    2
    Körper
    3
    Querschnitt
    4
    Seitenflächen
    5
    Stirnwand
    6
    Tragstangen
    7
    Tragstützen
    8
    Dichtlasche
    9
    Oberkante
    10
    Stabilitätsverbinder
    11
    obere Seite
    13
    Längsausdehnung
    14
    Rollen
    15
    Haltegriffe
    16
    Stabilisierungsstreben

Claims (3)

  1. Sammelbehältnis für Abfall und Bauschutt mit nichtflüssiger Konsistenz bestehend aus einem längs an der Wand (1) aufstellbaren Körper (2) mit einem starren oder flexiblen nach unten dreieck- oder trapezförmig sich verjüngendem Querschnitt (3), oder einem beutelförmigen Querschnitt (3), deren obere Seite (11) offen und deren weitere Flächen (4, 5) geschlossen ausgebildet sind, der auf Tragstützen (7) gelagert ist und der in seiner Längsausdehnung (13) in Grenzen variabel ausgebildet ist, wobei die Tragstützen mit Rollen zum Verschieben des Sammelbehältnisses ausgestattet sind und der Körper (2) an der oberen Kante (9) wandseitig eine elastische Dichtlasche (8) aufweist, die auf die Oberkante (9) aufsteckbar ist.
  2. Sammelbehältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtlasche (8) segmentartig bezogen auf die Körperlänge zusammensetzbar ist.
  3. Sammelbehältnis nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen (4) des Körpers (2) aus einem stabilen Gewebe gebildet sind und unter Bildung des beutelförmigen Querschnittes (3) an beabstandet angeordneten, längenveränderlichen Tragstangen (6) des Körpers (2) mit den Tragstützen (7) befestigt sind, wobei eine Tragstange (6) mittels der Dichtlasche (8) an der Wand (1) anliegend aufstellbar ist.
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