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DE102006004224B4 - Energieversorgung für eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung - Google Patents

Energieversorgung für eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung Download PDF

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Abstract

Elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters für ein Flugzeug, wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung aufweist:
einen Kondensator (4);
wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) zum Verbinden mit dem Kondensator (4) eingerichtet ist;
wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) zum Verbinden mit einer Primärenergiequelle (3) eingerichtet ist;
wobei der Kondensator (4) eingerichtet ist, um bei Ausfall der Primärenergiequelle (3) Energie für die Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) bereitzustellen;
ferner aufweisend eine Steuereinheit (2) mit einer ersten Schnittstelle und einer zweiten Schnittstelle;
wobei die Steuereinheit (2) zum Verbinden mit der Primärenergiequelle (3) mittels der ersten Schnittstelle eingerichtet ist;
wobei die Steuereinheit (2) zum Verbinden mit dem Kondensator (4) mittels der ersten Schnittstelle eingerichtet ist; und
wobei die Steuereinheit (2) zum Steuern der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) eingerichtet ist,
wobei die elektrische Fensterverdunkelungseinheit (1) einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand aufweist,
wobei der erste Zustand eine Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen bereitstellt,
wobei der zweite Zustand die Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen reduziert,
wobei die Steuereinheit (2) derart eingerichtet ist, dass bei Ausfall der Primärenergiequelle (3) der erste Zustand der elektrischen Fensterverdunkelungseinheit (1) zum Durchlassen von optischen Lichtwellen einstellbar ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung, eine Fensterbaueinheit, ein Verfahren zum Steuern einer elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung, ein Flugzeug sowie die Verwendung der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung in einem Flugzeug.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Flugzeugfenster in heutigen Verkehrsflugzeugen können durch moderne Fenstertechnik mit elektrisch bedienbaren Fensterblenden ausgestattet werden. Mit dieser freien Einstellbarkeit mittels einer elektrischen Fensterblende kann der Passagier die Lichtdurchlässigkeit des Flugzeugfensters nach seinem Belieben einstellen. Mögliche Verdunkelungsvorrichtungen von Fenstern sind beispielsweise elektrisch bzw. elektro-mechanisch bedienbare Markisen oder Abdeckvorrichtungen, mit denen der Passagier einen bestimmten Bereich des Flugzeugfensters abdecken kann.
  • Darüber hinaus erlauben moderne Fenstertechniken mittels elektrisch verdunkelbarer Fensterfolien oder Beschichtungen eine Einstellbarkeit der Lichtdurchlässigkeit über die gesamte Fensterscheibe. Fensterfolien basieren dabei auf LCD-Techniken, elektrochromen Folien, LC-Folien (liquid crystal) oder SPD-Folien (suspended-particle devices). Dabei kann der Passagier vergleichbar wie bei einem Sonnenbrilleneffekt individuell die von ihm gewünschte Lichtdurchlässigkeit der Fensterscheibe einstellen.
  • Die WO 94/11778 A1 offenbart ein elektrochromes Fenster mit eigenständigem photovoltaischen Betrieb. Die Fenstervorrichtung weist ein Flächenelement aus transparentem Material mit einer Oberfläche auf. Ein erster Teil der Oberfläche weist elektrochrome Opazitätsveränderungsmittel auf, die auf ein elektrisches Feld ansprechen. Ein zweiter Teil der Oberfläche weist photovoltaische elektrische Felderzeugungsmittel auf, die einfallendes Licht absorbieren, um ein elektrisches Feld zu erzeugen. Des Weiteren weist die Fenstervorrichtung Schaltungsmittel auf, die mit den photovoltaischen elektrischen Felderzeugungsmitteln und mit den elektrochromen Opazitätveränderungsmitteln derart verbunden sind, dass ein durch die photovoltaischen Mittel erzeugtes elektrisches Feld an die elektrochromen Opazitätsveränderungsmittel angelegt wird.
  • US 5 603 371 A offenbart eine elektrisch betriebene Steuerstange zum Steuern eines Neigungswinkels von Jalousien-Lamellen. US 5 111 629 A offenbart ferner ein thermisches Isolierglas mit einer Flüssigkristall-Abdunkelung. Des Weiteren ist aus US 2004/0 262 453 A1 ein Matrix-Fenster mit einer Abdunkelung bekannt. Die Abdunkelung weist dabei variable Eigenschaften bezüglich Lichtdurchlässigkeit auf. Aus US 3 669 526 A ist ein automatisches elektrisches selbst-synchronisierendes polarisierendes Fenster bekannt. Ferner ist aus US 4 275 858 A ist ein Paneel-Brech-System mit Hochleistungskondensatoren bekannt.
  • Üblicherweise werden die elektrischen Verdunkelungsvorrichtungen mittels elektrischer Energie aus dem Bordnetz betrieben. Bestimmte Sicherheitsrichtlinien im Flugzeugbereich schreiben jedoch vor, dass im Falle eines Stromausfalles des Bordnetzes die elektrischen Verdunkelungsvorrichtungen dennoch in einem lichtdurchlässigen Zustand verfahrbar bzw. einstellbar sein müssen. Besonders bei Türfenstern oder türnahen Fenstern muss eine Durchsichtigkeit gewährleistet werden, um beispielsweise einen Brand vor der Tür identifizieren zu können.
  • Daher müssen die elektromechanischen Verdunkelungsvorrichtungen bei Stromausfall in den lichtdurchlässigen Zustand verfahrbar sein, bzw. die verdunkelbare Beschichtungs- oder Folientechnik in den lichtdurchlässigen Zustand einstellbar sein. Besonders die Verwendung verdunkelbarer Folientechnik, insbesondere der SPD-Technik, ist hierbei problematisch, da im Falle eines Stromausfalles sich der lichtundurchlässige Zustand einstellt. Die SPD-Folien benötigen somit immer etwas Energie, um in dem lichtdurchlässigen Zustand zu verharren.
  • Dazu werden üblicherweise Batterien eingesetzt, die sicherstellen sollen, dass im Falle eines Stromausfalles die elektrischen Verdunklungsvorrichtungen dennoch betrieben werden können. Wichtig ist daher, die Batterien ständig auf ihre Funktionstüchtigkeiten zu untersuchen und gegebenenfalls auszuwechseln.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Stromversorgung für eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung sicherzustellen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, eine Fensterbaueinheit gemäß Anspruch 6 und durch ein Verfahren zum Steuern der Fensterbaueinheit gemäß Anspruch 7, durch ein Flugzeug gemäß Anspruch 12 und durch die Verwendung einer Fensterbaueinheit in einem Flugzeug gelöst.
  • Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung weist eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters für ein Flugzeug einen Kondensator auf. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung ist dabei zum Verbinden mit dem Kondensator und zum Verbinden mit einer Primärenergiequelle eingerichtet. Der Kondensator ist derart eingerichtet, um bei Ausfall der Primärenergiequelle Energie für die Fensterverdunkelungsvorrichtung bereitzustellen. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung weist eine Steuereinheit mit einer ersten Schnittstelle und einer zweiten Schnittstelle auf. Die Steuereinheit ist dabei derart eingerichtet, dass die Steuereinheit mittels der ersten Schnittstelle mit der Primärenergiequelle und mittels der zweiten Schnittstelle mit dem Kondensator verbindbar ist. Die Steuereinheit ist dabei zum Steuern der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung eingerichtet. Die elektrische Fensterverdunkelungseinheit weist einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand auf. Der erste Zustand stellt eine Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen bereit, während der zweite Zustand die Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen reduziert. Die Steuereinheit ist dabei derart eingerichtet, dass sie bei Ausfall der Primärenergiequelle den ersten Zustand der Fensterverdunkelungseinheit zum Durchlassen von optischen Lichtwellen einstellt.
  • Mit der Verwendung einer Steuereinheit für eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung kann der Passagier individuell die Lichtdurchlässigkeit des Fensters einstellen. Die Steuereinheit kann einerseits dezentral durch jeden Passagier bedient werden, oder zentral beispielsweise durch das Bordpersonal. Im Falle eines Panikausbruchs an Bord kann somit der Flugbegleiter durch betätigen eines Knopfes die Verdunkelungsvorrichtungen zentral deaktivieren.
  • Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung kann dabei sprungartig von dem ersten Zustand in den zweiten Zustand bzw. umgekehrt umgeschaltet werden oder aber mittels einem linearen Übergang von dem ersten Zustand in den zweiten Zustand oder umgekehrt umschalten. Bei einem gleitenden Übergang von dem ersten Zustand, der optische Lichtwellen durchlässt, in einen zweiten Zustand, der die Durchlässigkeit der optischen Lichtwellen reduziert, kann eine individuelle Lichtdurchlässigkeit beispielsweise durch den Passagier eingestellt werden, wodurch der Komfort deutlich erhöht wird.
  • Oftmals ist im Falle eines Notfalls, in dem häufig Panik auftritt, eine manuelle Bedienung der Steuereinheit zum Deaktivieren der Fensterverdunkelungsvorrichtung unmöglich. Daher kann die Steuereinheit gemäß diesem Ausführungsbeispiel bei Unterbrechung der Stromversorgung aus dem Hauptnetzwerksystem automatisch, bzw. eigenständig die Fensterverdunkelungsvorrichtung in den ersten Zustand versetzen, bzw. in den Zustand, indem die Fensterverdunkelungsvorrichtung optische Lichtwellen passieren lässt.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird ein Verfahren zum Steuern einer elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung bereitgestellt. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung wird dabei mit einer Primärenergiequelle und mit einem Kondensator verbunden. Der Kondensator stellt bei Ausfall der Primärenergiequelle Energie für die Fensterverdunkelungsvorrichtung bereit.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird eine Fensterbaueinheit für ein Flugzeug geschaffen. Die Fensterbaueinheit weist dabei ein Fenster und eine erfindungsgemäße elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung gemäß obiger Beschreibung auf. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung ist derart eingerichtet, dass eine Lichtdurchlässigkeit des Fensters reguliert werden kann.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird eine Fensterbaueinheit mit den oben beschriebenen Merkmalen in einem Flugzeug verwendet.
  • In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform wird ein Flugzeug mit einer Fensterbaueinheit mit den oben beschriebenen Merkmalen bereitgestellt.
  • Unter dem Begriff „Primärenergiequelle” wird im Rahmen der Erfindung eine Stromquelle bezeichnet, die im Normalbetrieb Energie bzw. Strom einem Verbraucher bereitstellt. Unter „Netzwerk” oder „Netzwerksystem” wird jegliches Versorgungsnetz verstanden, welches im regulären Betrieb der Fensterbaueinheit Strom liefert. Ein in der Erfindung bezeichnetes Netzwerk kann neben der Energieversorgung ebenfalls Daten an die Fensterbaueinheit senden oder von dieser empfangen. Netzwerke können dabei beispielsweise Bordnetzwerke von Flugzeugen oder sonstige Hauptsteuer- bzw. Hauptversorgungskreise in Fahrzeugen sein.
  • Unter dem Begriff „Kapazität” bzw. Kondensator werden in der Erfindung alle Arten von Kondensatorbauteilen verstanden, die Energie einem Verbraucher bereitstellen können. Hier beschriebene Kondensatoren können ausgewählt sein aus der Gruppe bestehend aus Aluminium-Elektrolytkondensatoren, Tantal-Elektrolytkondensatoren, Doppelschicht-Kondensatoren, Zylinderkondensatoren und Kugelkondensatoren.
  • Unter „elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtungen” werden jegliche Fensterverdunkelungsvorrichtungen bzw. Fensterblenden verstanden, welche elektrisch oder elektromechanisch bedienbar sind. Elektromechanische Fensterblenden sind beispielsweise Markisen oder sonstige Abdeckvorrichtungen, welche beispielsweise über elektrische Stellmotoren bedient werden können. Elektrische Fensterblenden sind beispielsweise auf dem Fenster anbringbare Folien oder Beschichtungen, die aufgrund einer angelegten Energie die Lichtdurchlässigkeit verändern können. Beispiele hierfür sind Verdunkelungsfolien basierend auf LCD-Folien (liquid crystal), elektrochromen Folien, oder SPD-Folien (suspended-particle devices).
  • Mit der erfindungsgemäßen elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung wird eine wartungsfreie und zuverlässige Stromversorgung für elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtungen geschaffen. Elektrische Fensterverdunkelungseinrichtungen müssen aus Sicherheitsgründen selbst bei Ausfall der Primärenergiequelle steuerbar sein, um eine Lichtdurchlässigkeit der Fenster zu gewährleisten. Gerade bei Notlandungen muss beispielsweise ein Brand hinter einer Tür erkennbar sein, um Passagiere sicher bergen zu können. Die bisher für die Notstromversorgung eingesetzten Akkus oder Batterien weisen dabei ein hohes Gewicht auf und sind wartungsintensiv und können in der Regel nur einen geringen Strom abgeben. Der Zustand der Batterien muss ständig überprüft werden, da selbst ohne Einsatz der Batterien diese aufgrund von Selbstentladung ausgetauscht werden müssen. Mit der Erfindung wird durch den Einsatz von Kondensatoren ein wartungsfreies und leichgewichtiges Notstromversorgungssystem bereitgestellt, das es ermöglicht, bei Stromunterbrechung des Bordnetzes die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung in einen Zustand zu versetzen, in dem eine Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen ermöglicht wird.
  • Auf Grund ihrer geringeren Größe weisen Kondensatoren eine verbesserte Einbaumöglichkeit im Vergleich zu Akkus oder Batterien auf. Kondensatoren besitzen eine hohe Zuverlässigkeit und können dadurch für wichtige Systeme eingesetzt werden. Da Kondensatoren eine geringe Selbstentladung aufweisen, sind sie als Stand-by-Spannungsquelle zum Beispiel für Verbraucher mit geringer Betriebsdauer geeignet. Somit können Kondensatoren auch für Fensterverdunkelungsvorrichtungen eingesetzt werden, um eine Stromunterbrechung im Bordsystem abfangen zu können. Durch das geringe Eigengewicht der Kondensatoren oder Speicherkondensatoren sind, selbst bei lokalem Einbau nahe der Verbraucher, Gewichtsvorteile im Vergleich zu beispielsweise Akku-betriebenen sogenannten EPSUs (Emergency Power Supply Units) erreichbar. Das geringe Eigengewicht von Kondensatoren ermöglicht eine zusätzliche Gewichtseinsparung bei der Konstruktion von Flugzeugen.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Kondensator eine dritte Schnittstelle auf, wobei der Kondensator derart eingerichtet ist, dass er mittels der dritten Schnittstelle mit der Primärenergiequelle verbindbar ist. Mit der Verbindung des Kondensators an die Primärenergiequelle kann der Energieversorgungsstatus beispielsweise gemessen werden. Einerseits kann somit eine Schwankung der Stromversorgung ausgeglichen werden oder andererseits eine Stromunterbrechung in der Primärenergiequelle detektiert werden. Der Kondensator kann somit beispielsweise auch als Energiepuffer eingesetzt werden um Stromschwankungen auszugleichen.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Kondensator derart eingerichtet, dass er mittels der Primärenergiequelle aufladbar ist. Dabei kann sichergestellt werden, dass im Falle eines Versagens der Energieversorgung der Primärenergiequelle ausreichend Strom aus dem Kondensator zur Verfügung gestellt werden kann. Im Gegensatz zu Batterien oder Akkus, kann der Kondensator beliebig oft ohne Leistungsverlust aufgeladen werden. Damit ist der Kondensator deutlich wartungsfreundlicher und muss in der Regel nicht gewartet werden.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform der Erfindung weist die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung eine Antriebseinheit auf. Die Antriebseinheit der Fensterverdunkelungsvorrichtung ist dabei derart eingerichtet, dass die Antriebseinheit mittels der Steuereinheit steuerbar ist. Antriebseinheiten können beispielsweise Servomotoren bei elektromechanischen Fensterverdunkelungsvorrichtungen oder Spannungsgeber bei elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtungen wie beispielsweise SPD-Folien sein.
  • Die Ausgestaltungen der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung gelten auch für die Fensterbaueinheit, das Verfahren, die Verwendung der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung sowie das Flugzeug mit einer elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung und umgekehrt.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform des Verfahrens wird der Kondensator mit der Primärenergiequelle mittels einer dritten Schnittstelle verbunden.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform des Verfahrens wird der Kondensator mittels der Primärenergiequelle aufgeladen.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform des Verfahrens wird bei Ausfall der Primärenergiequelle ein Zustand der Verdunkelungseinheit eingestellt, in dem optische Lichtwellen durchgelassen werden können. Damit wird gewährleistet, dass in Gefahrensituationen ständig eine Durchsichtigkeit bzw. eine Lichtdurchlässigkeit der Flugzeugfenster gewährleistet wird. Eine Abschirmung der Fenster bzw. eine Verdunkelung des Passagierraumes aufgrund der Fensterverdunkelungsvorrichtung bei Stromausfall wird damit vermieden.
  • Mit der Versorgung der Steuereinheit bzw. der Verdunkelungsvorrichtung durch den Kondensator mit Energie, kann bei Ausfall der Primärenergiequelle die Sicherheit an Bord eines Flugzeugs erhöht werden. Der Kondensator weist gegenüber herkömmlichen Batterien, Akkus oder sonstiger aufladbarer Energiequellen, ein geringeres Gewicht und geringere Einbaumaße auf. Zudem müssen Batterien oder Akkus gelegentlich ausgetauscht werden, da diese sich mit der Zeit selbst entladen. Zudem verlieren Batterien oder Akkus bei häufigem aufladen an Leistung. Kondensatoren haben aufgrund ihres Aufbaus eine geringe Selbstentladung und können somit die gespeicherte Energie für eine ausreichend lange Zeit halten. Zudem können Kondensatoren nahezu beliebig oft aufgeladen werden ohne an Leistung einzubüßen. Daher müssen Kondensatoren seltener ausgetaucht werden, so dass sich Kosten einsparen lassen und der Wartungsaufwand verringert wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im folgenden werden zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis der Erfindung Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Blockschaltbild, welches die erfindungsgemäße elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung darstellt.
  • 2 ein schematisches Blockschaltbild, welches eine weiter beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung darstellt.
  • Detaillierte Beschreibung von exemplarischen Ausführungsformen
  • Gleiche oder ähnliche Komponenten in den Figuren sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Darstellung in den Figuren ist schematisch und nicht maßstäblich.
  • 1 beschreibt eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung 1 zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters weist dabei einen Kondensator 4 auf. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung 1 ist mit dem Kondensator 4 und mit einer Primärenergiequelle 3 verbunden, die Energie bereitstellt. Bei Ausfall der Primärenergiequelle 3 liefert der Kondensator 4 Energie für die Fensterverdunkelungsvorrichtung 1. Somit können in einem Notfall die Verdunkelungsvorrichtungen dennoch bedient werden.
  • 2 beschreibt eine weitere beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung 1. Die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung 1 zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters weist dabei einen Kondensator 4 und einer Steuereinheit 2, die eine erste und eine zweite Schnittstelle aufweist, auf. Die Fensterverdunkelungsvorrichtung 1 ist dabei derart eingerichtet, dass sie mittels der Steuereinheit 2 steuerbar ist. Die Steuereinheit 2 ist mittels der ersten Schnittstelle mit einer Primärenergiequelle 3, welche zum Bereitstellen von Energie ausgebildet ist, verbunden. Mittels der zweiten Schnittstelle ist die Steuereinheit 2 mit dem Kondensator 4 verbunden. Fällt nun die Primärenergiequelle 3 aus, bzw. wird keine Energie mehr durch die Primärenergiequelle 3 an die Steuereinheit 2 geliefert, kann die Steuereinheit 2 dennoch von dem Kondensator 4 mit Energie versorgt werden.
  • Somit kann selbst in Gefahrensituationen eine Fensterverdunkelungsvorrichtung 1 mit Energie versorgt werden, um die Flugzeugfenster in einen Zustand zu versetzen, in dem optische Lichtwellen durchlässig sind. Somit ist immer eine Durchsichtigkeit der Flugzeugfenster gewährleistet, sodass in Notfällen keine ungewollte Verdunkelung aufgrund der aktivierten Verdunkelungsvorrichtung 1 entsteht. Besonders bei Brandsituationen ist eine Durchsichtigkeit der Fenster von großer Bedeutung, um ein Feuer hinter einer Tür zu erkennen.
  • Wie in 2 ebenfalls ersichtlich, kann der Kondensator 4 hier zusätzlich eine dritte Schnittstelle aufweisen, womit der Kondensator 4 mit der Primärenergiequelle 3 verbunden werden kann. Der Kondensator 4 kann im Normalbetrieb mit der Primärenergiequelle 3 aufgeladen werden. Somit wird bei Eintritt einer Unterbrechung der Energieversorgung der Primärenergiequelle 3 Strom von dem Kondensator 4 jederzeit lieferbar. Darüber hinaus kann der Kondensator 4 ebenfalls als Energiepuffer dienen. Stromschwankungen der Primärenergiequelle 3 können beispielsweise durch den Kondensator 4 oder die Steuereinheit 2 gemessen und durch den Kondensator 4 ausgeglichen werden.
  • Weiter wird in 2 eine Antriebseinheit 5 dargestellt, mit der die Fensterverdunkelungseinheit 1 betätigt werden kann. Diese Antriebseinheit 5 kann beispielsweise aus Servomotoren bestehen, die beispielsweise eine Markise oder sonstige elektromechanischen Verdunkelungseinrichtungen 1 bedienen.
  • Moderne Fenstertechniken ermöglichen ebenfalls über bestimmte Kristallstrukturen, die über Aktuatoren, bzw. mittels Energie, angeregt werden, eine Verdunkelung der Fenstereinheit ähnlich wie bei einem Sonnenbrilleneffekt die Durchlässigkeit bei optischen Lichtwellen der Fenster stufenweise oder linear zu regulieren. Die Steuereinheit 2 kann ebenfalls diese Aktuatoren 5 steuern.
  • Die Steuereinheit 2 kann ebenfalls automatisiert werden. So kann beispielsweise im Falle einer Unterbrechung der Energieversorgung aus der Primärenergiequelle 3 die Steuereinheit 2 eigenständig und automatisch die Fensterverdunkelungseinheit 1 derart steuern, dass die Fenster in einen Zustand geschaltet werden, in dem optische Lichtwellen durchgelassen werden können. Somit kann im Falle eines Notfalls, in der keine Möglichkeit besteht, die Steuereinheit 2 manuell zu bedienen, diese dennoch aktiviert werden. Die Steuereinheit 2 kann die Verdunkelungsvorrichtung 1 eigenständig, bzw. automatisch, deaktivieren, um die Fenster in einen lichtdurchlässigen Zustand zu versetzen.

Claims (12)

  1. Elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters für ein Flugzeug, wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung aufweist: einen Kondensator (4); wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) zum Verbinden mit dem Kondensator (4) eingerichtet ist; wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) zum Verbinden mit einer Primärenergiequelle (3) eingerichtet ist; wobei der Kondensator (4) eingerichtet ist, um bei Ausfall der Primärenergiequelle (3) Energie für die Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) bereitzustellen; ferner aufweisend eine Steuereinheit (2) mit einer ersten Schnittstelle und einer zweiten Schnittstelle; wobei die Steuereinheit (2) zum Verbinden mit der Primärenergiequelle (3) mittels der ersten Schnittstelle eingerichtet ist; wobei die Steuereinheit (2) zum Verbinden mit dem Kondensator (4) mittels der ersten Schnittstelle eingerichtet ist; und wobei die Steuereinheit (2) zum Steuern der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) eingerichtet ist, wobei die elektrische Fensterverdunkelungseinheit (1) einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand aufweist, wobei der erste Zustand eine Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen bereitstellt, wobei der zweite Zustand die Durchlässigkeit von optischen Lichtwellen reduziert, wobei die Steuereinheit (2) derart eingerichtet ist, dass bei Ausfall der Primärenergiequelle (3) der erste Zustand der elektrischen Fensterverdunkelungseinheit (1) zum Durchlassen von optischen Lichtwellen einstellbar ist.
  2. Elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Kondensator (4) eine dritte Schnittstelle aufweist; wobei der Kondensator (4) zum Verbinden mit der Primärenergiequelle (3) mittels der dritten Schnittstelle eingerichtet ist.
  3. Elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Kondensator (4) derart eingerichtet ist, dass er mittels der Primärenergiequelle (3) aufladbar ist.
  4. Elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner aufweisend eine Antriebseinheit (5) zum Betätigen der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1), wobei die Antriebseinheit (5) derart eingerichtet ist, dass die Antriebseinheit (5) mittels der Steuereinheit (2) steuerbar ist.
  5. Elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Primärenergiequelle (3) ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Netzwerken, Bordnetzwerken, Generatoren und Stromnetzen.
  6. Fensterbaueinheit für ein Flugzeug, wobei die Fensterbaueinheit aufweist: ein Fenster; und eine elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5; wobei die elektrische Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) derart eingerichtet ist, um eine Lichtdurchlässigkeit des Fensters zu regulieren.
  7. Verfahren zum Steuern einer elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Verbinden der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) mit einer Primärenergiequelle (3); Verbinden der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) mit einem Kondensator (4); Einstellen eines die optischen Lichtwellen durchlassenden Zustand der Verdunkelungsvorrichtung (1) bei Ausfall der Primärenergiequelle (3); wobei der Kondensator (4) bei Ausfall der Primärenergiequelle (3) Energie für die Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) bereitstellt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, ferner aufweisend die Schritte: Verbinden einer Steuereinheit (2) mittels einer ersten Schnittstelle mit der Primärenergiequelle (3); Verbinden der Steuereinheit (2) mittels einer zweiten Schnittstelle mit dem Kondensator (4); Steuern der elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) mittels der Steuereinheit (2).
  9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, ferner aufweisend den Schritt: Verbinden des Kondensators (4) mit der Primärenergiequelle (3) mittels einer dritten Schnittstelle.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, ferner aufweisend den Schritt: Aufladen des Kondensators (4) mittels der Primärenergiequelle (3).
  11. Verwendung einer elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters in einem Flugzeug.
  12. Flugzeug mit einer elektrischen Fensterverdunkelungsvorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Reduzieren der Lichtdurchlässigkeit eines Fensters 1.
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