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DE10200576A1 - Sicherheitseinrichtung - Google Patents

Sicherheitseinrichtung

Info

Publication number
DE10200576A1
DE10200576A1 DE2002100576 DE10200576A DE10200576A1 DE 10200576 A1 DE10200576 A1 DE 10200576A1 DE 2002100576 DE2002100576 DE 2002100576 DE 10200576 A DE10200576 A DE 10200576A DE 10200576 A1 DE10200576 A1 DE 10200576A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
impact
safety device
lifting devices
bellows cylinders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2002100576
Other languages
English (en)
Inventor
Wulf Haertel
Hendrik Korinth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Benteler Automobiltechnik GmbH
Original Assignee
Benteler Automobiltechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benteler Automobiltechnik GmbH filed Critical Benteler Automobiltechnik GmbH
Priority to DE2002100576 priority Critical patent/DE10200576A1/de
Publication of DE10200576A1 publication Critical patent/DE10200576A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/34Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians
    • B60R21/38Protecting non-occupants of a vehicle, e.g. pedestrians using means for lifting bonnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Superstructure Of Vehicle (AREA)

Abstract

Die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung zum Schutz von Fußgängern und Zweiradfahrern beim Aufprall auf eine Fronthaube (1) eines Personenkraftwagens (Pkw) ist von unterhalb der Fronthaube (1) angeordneten Hubvorrichtungen (3) von einer Ruheposition in eine Aufprallposition verlagerbar. DOLLAR A Die Hubvorrichtungen (3) sind dabei als pneumatisch beaufschlagbare Balgzylinder (4) ausgeführt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung zum Schutz von Fußgängern und Zweiradfahrern beim Aufprall auf eine Fronthaube eines Personenkraftwagens mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
  • Aufstellbare Fronthauben sind bekannt, um den Abstand zwischen der Fronthaubenoberfläche und dem Motor zu erhöhen. Dadurch wird bei einem Aufprall in die Fronthaube eindringenden Körpern, insbesondere bei dem Kopfbereich von Fußgängern und Zweiradfahrern, der notwendige Verformungsraum bereitgestellt.
  • Es ist auch möglich, die Fronthaube um einen bestimmten Winkel anzuheben, so dass ein aufprallender Körper durch den geänderten Aufprallwinkel derart beschleunigt wird, dass der Sekundäraufprall auf die Fahrbahn nicht im Kopfbereich des Fußgängers oder Zweiradfahrers stattfindet. Diese aktiven Sicherheitssysteme umfassen als Grundbestandteil eine Auslösevorrichtung und eine unterhalb der Fronthaube angeordnete Hubvorrichtung.
  • Hubvorrichtungen mit Airbags haben die nachteilige Eigenschaft, dass der Airbag nur ein einziges Mal gezündet werden kann, um die Fronthaube anzuheben. Eine Hubvorrichtung mit einem Airbag ist nicht reversibel und muss nach einmaligem Gebrauch ausgetauscht werden. Es sind auch Lösungen bekannt, bei denen Kolben-Zylinder-Systeme zum Einsatz kommen. Bei diesen Systemen besteht jedoch die Notwendigkeit, dass unterhalb der Fronthaube ausreichend Bauraum zur Verfügung stehen muss, um die Kolben platzieren zu können.
  • Der Erfindung liegt hiervon ausgehend die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitseinrichtung für Kraftfahrzeuge dahingehend zu verbessern, dass eine unterhalb der Fronthaube angeordnete Hubvorrichtung zum einen reversibel ist und zum anderen möglichst wenig Bauraum beansprucht.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
  • Als Hubvorrichtung kommt dabei ein pneumatisch beaufschlagbarer Balgzylinder zum Einsatz. Balgzylinder besitzen einen einfachen und robusten Aufbau und können mit diversen Fluiden betrieben werden. Balgzylinder besitzen keine Kolbenstange und haben daher eine besonders niedrige Einbauhöhe. Trotz der niedrigen Einbauhöhe kann die Hublänge ein Vielfaches der Minimalhöhe betragen. Auf diese Weise sind sehr kompakte und auch gewichtssparende Konstruktionen unterhalb der Fronthaube eines Pkw möglich.
  • Ein weiterer Vorteil von Balgzylindern ist, dass sie eine Kippbewegung der Anschlussteile zueinander erlauben. Durch diese Kippbewegungen können Winkeländerungen bis 30° ohne zusätzliche Gelenkkonstruktionen überbrückt werden. Auch hierdurch ist eine zusätzliche Gewichtsersparnis gegenüber anderen Hubvorrichtungen möglich.
  • Da Balgzylinder keine mechanisch bewegten Teile, wie Kolben oder Kolbenstangen besitzen, sind auch keine Dichtungskomponenten erforderlich, die Verschleiß und Alterungserscheinungen unterliegen. Die Walkbewegung beim Hub kann ohne Gleit-Reibung, Dichtungen und damit ohne Dichtungsverschleiß erfolgen. Durch Verwendung von Materialien aus dem Lkw-, Omnibus- und Schienenfahrzeugbau sind auch für den Einsatz als Hubvorrichtungen lange Standzeiten der Balgzylinder realisierbar. Balgzylinder sind resistent gegen bekannte Umwelteinflüsse sowie Temperaturschwankungen von etwa -40°C bis +70°C.
  • Balgzylinder können drucklos bei minimaler Bauhöhe leicht eingebaut werden. Die Montagezeit und der Montageaufwand ist gering. Gleichzeitig können über die flexiblen Balgzylinder Montageungenauigkeiten ausgeglichen werden.
  • Die Balgzylinder sind vorzugsweise mit dem kompressiblen Medium Luft betreibbar. Dadurch ergibt sich eine druckabhängige relativ niedrige Federsteifigkeit. Die Betriebshöhe der Balgzylinder ist über den Luftdruck einstellbar unabhängig von der Traglast. Über die Balgzylinder ist zugleich eine Körperschallisolierung der Fronthaube realisierbar.
  • Je nach der gewünschten Hubhöhe der Fronthaube können die Balgzylinder als Einfaltenbälge ausgeführt sein oder aber auch als Mehrfaltenbälge (Patentanspruch 2).
  • Nach Patentanspruch 3 ist vorgesehen, dass die Balgzylinder Doppelfaltenbalge sind, welche die Vorteile einer geringen Bauhöhe, eines für die Anforderungen einer Hubvorrichtung ausreichenden Hubs und eines geringen Gewichts vereinen.
  • Selbstverständlich sind auch Balgzylinder mit mehr als zwei Faltenbälgen möglich. Als Balgzylinder kommen neben den Einfalten- oder Mehrfaltenbälgen auch Rollbälge oder Schlauchrollbälge sowie Gürtelrollbälge in Frage.
  • Es können parallel zu den Balgzylindern Führungen für die Fronthaube vorgesehen sein, die insbesondere bei größeren Hubhöhen und ungünstigem Aufprallwinkel ein unerwünschtes Auslenken der Fronthaube verhindern.
  • Die Balgzylinder sind vorzugsweise unterhalb der Fronthaube benachbart zu den A-Säulen eines Pkw platziert, um die hintere Kante der Fronthaube anzuheben. Zusätzlich können auch Hubvorrichtungen im Bereich der vorderen Kante der Fronthaube vorgesehen sein, um die Fronthaube insgesamt anzuheben. Zweckmäßigerweise verfügen die Balgzylinder über eine Hubhöhe von etwa 80 mm. Die Fronthaube wird im Falle eines Anpralls freigegeben, so dass sie durch die Balgzylinder angehoben werden kann. Scharniere, über die die Fronthaube mit der Karosserie verbunden ist, können zusammen mit der Fronthaube verlagert werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine Fronthaube in einer Ruheposition und einer Aufprallposition;
  • Fig. 2 einen Balgzylinder im drucklosen Zustand und
  • Fig. 3 den Balgzylinder der Fig. 2 im druckbeaufschlagten Zustand.
  • Fig. 1 zeigt eine Fronthaube 1 eines nicht näher dargestellten Personenkraftwagens. Im normalen Fahrbetrieb befindet sich die Fronthaube 1 in einer Ruheposition, die durch eine unterbrochen gezeichnete Linie dargestellt ist. Unterhalb der Fronthaube 1 befinden sich jeweils im Eckbereich 2 der Fronthaube 1 Hubvorrichtungen 3. Die Hubvorrichtungen 3 sind jeweils als pneumatisch beaufschlagbare Balgzylinder 4 gestaltet und in dieser konkreten Ausführungsform als Doppelfaltenbalg.
  • In der Darstellung der Fig. 1 ist jeder Balgzylinder 4 in zwei Betriebspositionen dargestellt. In der Ruheposition der Fronthaube 1 befinden sich die Balgzylinder 4 in der dunkel gezeichneten Position, das heißt sie sind eingefahren und benötigen nur wenig Bauraum unterhalb der Fronthaube 1. Bei Druckbeaufschlagung der Balgzylinder 4 wird die Fronthaube 1 von der Ruheposition in die Aufprallposition verlagert, wobei die Balgzylinder 4 die hell eingezeichnete Position einnehmen und einen Hub von etwa 80 mm ausgeführt haben.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen die als Doppelbälge ausgeführten Balgzylinder 4 einmal im druckfreien Zustand und einmal in ausgefahrenen Zustand. Die Balgzylinder 4 sind an ein nicht näher dargestelltes Druckversorgungssystem angeschlossen. Bei Aktivierung der Sicherheitseinrichtung werden die Balgzylinder druckbeaufschlagt und dehnen sich je nach Einbaulage im wesentlichen senkrecht zur Fahrbahn aus. Die Balgzylinder 4 stützen sich auf schematisch angedeuteten Lagerplatten 5 einer nicht näher dargestellten Fahrzeugkarosserie ab.
  • Bei einer unbeabsichtigten Auslösung der Sicherheitseinrichtung ist die Fronthaube 1 durch einfaches Niederdrücken der Balgzylinder 4 von der Aufprallposition wieder in die Ruheposition verlagerbar. Hierfür sind die Balgzylinder 4 entlüftbar. Die mit Balgzylindern 4 ausgerüsteten Hubvorrichtungen 3 sind daher reversibel. Bezugszeichenliste 1 Fronthaube
    2 Eckbereich
    3 Hubvorrichtungen
    4 Balgzylinder
    5 Lagerplatten

Claims (3)

1. Sicherheitseinrichtung zum Schutz von Fußgängern und Zweiradfahrern beim Aufprall auf eine Fronthaube (1) eines Personenkraftwagens (Pkw), wobei die Fronthaube (1) von Hubvorrichtungen (3) von einer Ruheposition in eine Aufprallposition verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubvorrichtungen (3) pneumatisch beaufschlagbare Balgzylinder (4) sind.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Balgzylinder (4) als Mehrfaltenbälge ausgeführt sind.
3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Balgzylinder (4) Doppelfaltenbälge sind.
DE2002100576 2002-01-09 2002-01-09 Sicherheitseinrichtung Ceased DE10200576A1 (de)

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