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DE102005062934A1 - Funkuhr - Google Patents

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Publication number
DE102005062934A1
DE102005062934A1 DE200510062934 DE102005062934A DE102005062934A1 DE 102005062934 A1 DE102005062934 A1 DE 102005062934A1 DE 200510062934 DE200510062934 DE 200510062934 DE 102005062934 A DE102005062934 A DE 102005062934A DE 102005062934 A1 DE102005062934 A1 DE 102005062934A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dial
opening
receiving antenna
radio
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510062934
Other languages
English (en)
Inventor
Akihiro Matoge
Yoshifumi Maehara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seiko Instruments Inc
Original Assignee
Seiko Instruments Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seiko Instruments Inc filed Critical Seiko Instruments Inc
Publication of DE102005062934A1 publication Critical patent/DE102005062934A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G21/00Input or output devices integrated in time-pieces
    • G04G21/04Input or output devices integrated in time-pieces using radio waves
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04RRADIO-CONTROLLED TIME-PIECES
    • G04R60/00Constructional details
    • G04R60/06Antennas attached to or integrated in clock or watch bodies
    • G04R60/10Antennas attached to or integrated in clock or watch bodies inside cases
    • G04R60/12Antennas attached to or integrated in clock or watch bodies inside cases inside metal cases

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Electromechanical Clocks (AREA)

Abstract

Es wird eine Funkuhr bereitgestellt, die ein hervorragendes Aussehen haben und den Abfall der Empfindlichkeit für den Empfang von Funkwellen minimieren kann, während sie die Größenerweiterung und höhere Kosten für die Kontur verhindert. Eine Funkuhr umfasst ein metallisches Zifferblatt mit einer Öffnung und einer Empfangsantenne zum Empfangen der die Zeitdaten enthaltenden Standart-Funkwellen. Die Empfangsantenne ist auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und in einem Gehäuse so positioniert angeordnet, dass sie der Öffnung gegenüberliegt. Die Empfangsantenne ist im Gehäuse in einem Abstand vom Zifferblatt angeordnet. Ein im Wesentlichen aus einem Nichtmetall gebildetes, den Zeitablauf anzeigendes Mittel ist im Gehäuse zwischen dem Zifferblatt und der Empfangsantenne zum Anzeigen des Zeitablaufs im Bereich der Öffnung angeordnet.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Funkuhr und insbesondere eine Funkuhr, die geeignet ist, als Armbanduhr getragen zu werden.
  • Eine Antenne zum Empfangen der Standard-Funkwellen ist für die Funkuhr unerlässlich, die ihre Anzeigezeit an Zeitdaten anpasst, indem sie die Zeitdaten enthaltenden Standard-Funkwellen empfängt.
  • Zum Zwecke des Empfangens der Standard-Funkwellen durch diese Antenne mit hoher Empfindlichkeit ist vorgeschlagen worden (in der JP-A-8-307141), eine schleifenförmige Antenne im Außenumfang des Uhrgehäuses anzuordnen.
  • Bei der in der JP-A-8-307141 vorgeschlagenen Funkuhr kann jedoch die Kontur oder Größe so groß werden, dass sich eine Kontur ergibt, die eine gewünschte Größe für die am Handgelenk zu tragende Funkuhr überschreitet.
  • Andererseits ist auch vorgeschlagen worden (in der JP-A-2002-107463), die Antenne im Gehäuse unterzubringen. In der JP-A-2002-107463 ist jedoch das Zifferblatt aus einem Harz geformt, um die Empfangsempfindlichkeit der im Gehäuse untergebrachten Antenne zu halten.
  • Falls jedoch das aus einem Harz bestehende Zifferblatt verwendet wird, wie in der JP-A-2002-107463 vorgeschlagen wird, ist zur Verbesserung des Aussehens eine gestaltende komplizierte Bearbeitung auf der Oberfläche erforderlich. Diese Anforderung macht eine Kostenerhöhung unvermeidlich, wodurch Herstellungsprozess und folglich die Beschaffungszeit verlängert werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die oben erwähnten Punkte erarbeitet worden und sieht die Bereitstellung einer Funkuhr vor, die ein hervorragendes Aussehen haben und den Abfall der Empfindlichkeit für den Empfang der Funkwellen minimieren kann, während sie die Größenzunahme für die Kontur und höhere Kosten verhindert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Zur Lösung der oben erwähnten Aufgabe weist eine Funkuhr gemäß der Erfindung auf:
    ein metallisches Zifferblatt mit einer Öffnung und eine Empfangsantenne zum Empfangen der die Zeitdaten enthaltenden Standard-Funkwellen, wobei die Empfangsantenne an der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und in einem Gehäuse so positioniert angeordnet ist, dass sie der Öffnung gegenüberliegt.
  • Die Funkuhr der Erfindung hat ein aus einem Metall bestehendes Zifferblatt, so dass es auf einfache Weise mit einem hervorragenden Aussehen zu niedrigen Kosten verwirklicht werden kann. Außerdem ist bei der Funkuhr der Erfindung ihre Empfangsantenne im Gehäuse untergebracht, so dass verhindert werden kann, dass ihre Kontur groß wird. Besonders ist bei der Funkuhr der Erfindung ihr Zifferblatt so geformt, dass die so Öffnung angeordnet ist, dass die Funkwellen durch die Öffnung des Zifferblatts auch dann in das Gehäuse eintreten können, wenn das Zifferblatt aus einem Metall besteht. Bei der erfindungsgemäßen Funkuhr ist außerdem die Empfangsantenne auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und so positioniert angeordnet ist, dass sie der Öffnung im Wesentlichen gegenüberliegt. Deshalb können die durch die Öffnung in das Gehäuseinnere eingetretenen Funkwellen durch die Empfangsantenne zuverlässig empfangen werden, so dass der Abfall der Empfindlichkeit für den Empfang der Standard-Funkwellen minimiert werden kann, obwohl das Zifferblatt aus einem Metall besteht.
  • In dieser Beschreibung bedeutet der Satz "die Empfangsantenne ist auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und so positioniert angeordnet, dass sie der Öffnung im Wesentlichen gegenüberliegt" typischerweise, dass die gesamte Empfangsantenne "auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und so positioniert angeordnet ist, dass sie der Öffnung im Bereich der Öffnung gegenüberliegt". Gegebenenfalls kann jedoch ein Abschnitt der Empfangsantenne nicht in der Position sein, die der Öffnung gegenüberliegt. Insbesondere hat die Öffnung des metallischen Zifferblatts typischerweise eine Ausdehnung, um die Empfangsantenne in ihrer Gesamtheit an der Position, in der sie der Öffnung gegenüberliegt, auf das Innere der Öffnung zu beschränken. Gegebenenfalls kann sich die Empfangsantenne jedoch teilweise außerhalb des Ausdehnungsbereichs der Öffnung befinden.
  • Die Empfangsantenne kann jeder beliebige Typ sein, vorausgesetzt, sie kann die Standard-Funkwellen empfangen, typischerweise ist sie aber so ausgeführt, dass eine Spule um einen Magnetkern gewickelt ist.
  • Die Öffnung hat typischerweise eine ebene Form ähnlich derjenigen der Empfangsantenne, aber sie kann eine ebene Form haben, die sich von derjenigen der Empfangsantenne unterscheidet. Falls die Empfangsantenne die Erscheinungsform mit der auf den Magnetkern gewickelten Spule aufweist, enthält die Öffnung typischerweise die Empfangsantenne innerhalb ihres Ausdehnungsbereichs. Anstelle dieser Erscheinungsform kann der Zwischenabschnitt der Empfangsantenne, in dem die Spule gewickelt ist, teilweise außerhalb des Ausdehnungsbereichs der Öffnung angeordnet sein, vorausgesetzt, dass sich die vorstehenden Teile des Magnetkerns der Empfangsantenne der beiden Enden der Spule innerhalb der Ausdehnung der Öffnung befinden. Die Öffnung kann z. B. an ihren Abschnitten, die den zwei Endabschnitten der Empfangsantenne gegenüberliegen, größer sein und sie kann in ihrem Zwischenbereich eng und schmal sein. Außerdem besteht die Öffnung typischerweise aus einem einzigen Abschnitt, aber sie kann aus zwei oder mehr Abschnitten zusammengesetzt sein, die gegebenenfalls geringfügig voneinander beabstandet sind.
  • Das "Metall" des Zifferblattes ist gewöhnlich eine Legierung, es kann aber ein einziges Metall sein. Außerdem ist das "Metall" ein leitfähiges und leicht bearbeitbares Material mit einem hervorragenden Aussehen. Weist das Material jedoch in der Praxis die Leitfähigkeit auf von Metallen auf, so dass es ein hervorragendes Aussehen hat und leicht bearbeitbar ist, kann das Zifferblatt durch das Material verwirklicht werden, das im Allgemeinen nicht als Metall bezeichnet wird.
  • In der Funkuhr der Erfindung kann die Empfangsantenne durch die Öffnung so freigelegt sein, dass sie direkt sichtbar ist. Gemäß der Funkuhr der Erfindung ist die Empfangsantenne typischerweise im Gehäuse auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts in einem Abstand vom Zifferblatt und so positioniert angeordnet, dass sie der Öffnung im Wesentlichen gegenüberliegt, und die Funkuhr weist weiter ein den Zeitablauf anzeigendes Mittel auf, das im Wesentlichen aus einem nicht metallischen Material besteht und im Gehäuse zwischen dem Zifferblatt und der Empfangsantenne zum Anzeigen des Zeitablaufs im Bereich der Öffnung angeordnet ist.
  • In dieser Funkuhr "zeigt das im Gehäuse zwischen dem Zifferblatt und der Empfangsantenne angeordnete den Zeitablauf anzeigende Mittel den Zeitablauf im Bereich der Öffnung an", so dass die Öffnung des Zifferblatts verwendet werden kann, um den Zeitablauf anzuzeigen, während es das hervorragende Aussehen auf Grund des metallischen Zifferblatts beibehält. Außerdem besteht in der Funkuhr der Erfindung "das im Gehäuse zwischen dem Zifferblatt und der Empfangsantenne angeordnete den Zeitablauf anzeigende Mittel im Wesentlichen aus einem Nichtmetall", so dass die Möglichkeit der Senkung der Empfindlichkeit für den Empfang der Funkwellen durch die Öffnung des Zifferblatts durch das den Zeitablauf anzeigende Mittel minimiert werden kann.
  • Bezüglich des den Zeitablauf anzeigenden Mittels bedeutet hier der Ausdruck "besteht im Wesentlichen aus einem Nichtmetall", dass das Hauptmaterial ein solches Nichtmetall ist, das die Durchlassung der Standard-Funkwellen praktisch nicht behindert. Ein Abschnitt des den Zeitablauf anzeigenden Mittels kann ein metallisches Material enthalten, vorausgesetzt, dass das Metall die Durchlassung der Standard-Funkwellen praktisch nicht behindert.
  • In der Funkuhr der Erfindung kann das den Zeitablauf anzeigende Mittel ein Zeitinformationen anzeigendes Mittel zum Anzeigen von typischerweise mindestens einer der Angaben Tag, Datum, Stunde, Minute und Sekunde enthalten, obwohl die durch die Öffnung anzuzeigenden Zeichnungen, Bilder oder Muster sich im Laufe der Zeit ändern können, sofern sie den Zeitablauf anzeigen.
  • Typischerweise erstreckt sich in diesem Fall die Empfangsantenne in der Nähe des Innenumfangs des Gehäuses bogenförmig und das Zeitinformationen anzeigende Mittel besteht aus einem sich drehenden Element.
  • Das sich drehende Element, welches das Zeitinformationen anzeigende Mittel bildet, kann typischerweise ein kreisförmiger oder ringförmiger Tagesanzeiger, Datumsanzeiger, Stundenanzeiger oder Minutenanzeiger sein. Beim Stundenanzeiger kann es sich um einen gewöhnlichen zur Ausführung einer Drehung für 12 Stunden oder einen 24-Stunden-Zeiger zur Ausführung einer Drehung für 24 Stunden handeln.
  • Das den Zeitablauf anzeigende Mittel kann hier aus einem Flüssigkristallfeld bestehen. In diesem Fall hat das Flüssigkristallfeld vorzugsweise das Mindestverhältnis des leitfähigen Abschnitts, der die Durchlassung der Funkwellen behindert.
  • KURZBESCHREIBUNG DER MEHREREN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
  • Eine bevorzugte Form der vorliegenden Erfindung ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt; es zeigen:
  • 1 Funkuhren einer bevorzugten ersten Ausführungsform der Erfindung und eine beispielhafte Draufsicht in 1A und eine beispielhafte Schnittansicht in 1B entlang der Linie IB-IB von 1A (allerdings mit Ausnahme der Zeigerrichtung);
  • 2 die Funkuhren der 1 unter Weglassung des Datumsanzeigers und eine beispielhafte Draufsicht in 2A und eine beispielhafte Schnittansicht in 2B entlang der Linie IIB-IIB von 2A (allerdings mit Ausnahme der Zeigerrichtung);
  • 3 die Funkuhren der 1 unter Weglassung des Zifferblatts, des Datumsanzeigers und der Werkplatte und eine beispielhafte Draufsicht in 3A und eine beispielhafte Schnittansicht in 3B entlang der Linie IIIB-IIIB von 3A (allerdings mit Ausnahme der Zeigerrichtung);
  • 4 Funkuhren einer bevorzugten zweiten Ausführungsform der Erfindung und eine beispielhafte Draufsicht ähnlich der 4A der 1 und eine beispielhafte Schnittansicht in 4B entlang der Linie IVB-IVB von 4A (allerdings mit Ausnahme der Zeigerrichtung);
  • 5 Funkuhren einer bevorzugten dritten Ausführungsform der Erfindung und eine beispielhafte Draufsicht ähnlich der 5A der 1 und eine beispielhafte Schnittansicht in 5B entlang der Linie VB-VB von 5A (allerdings mit Ausnahme der Zeigerrichtung); und
  • 6 Funkuhren einer bevorzugten vierten Ausführungsform der Erfindung und eine beispielhafte Draufsicht ähnlich der 6A der 1 und eine beispielhafte Schnittansicht in 6B entlang der Linie VIB-VIB von 6A (allerdings mit Ausnahme der Zeigerrichtung).
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die vorliegende Erfindung wird in Verbindung mit bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Die 1 bis 3 zeigen eine Funkuhr 1 einer ersten bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung. Die Funkuhr 1 ist in Form einer Armbanduhr mit einem im Allgemeinen ringförmigen Gehäuse 10 bereitgestellt, das auf der Vorderseite eine aus einem diametral kleinen Lochabschnitt 12 gebildete Öffnung 11 und auf der Rückseite einen diametral großen Lochabschnitt 13 aufweist. Ein Glas 2 ist durch eine Dichtung 81 in einem diametral großen ringförmigen Nutabschnitt 14 auf dem offenen Ende des diametral kleinen Lochabschnitts 12 befestigt und ein Gehäuserücken 3 ist in das offene Ende 15 des diametral großen Lochabschnitts 13 geschraubt. Folglich ist im Gehäuse 10 durch die Umfangswand 16 des Gehäuses 10, das Glas 2 und den Gehäuserücken 3 eine Kammer 4 gebildet.
  • Ein aus einer metallischen Scheibe bestehendes Zifferblatt 20 ist auf einem Stufenabschnitt 17 zwischen dem diametral kleinen Lochabschnitt 12 und dem diametral großen Lochabschnitt 13 platziert und teilt dadurch die Kammer 4 in eine Kammer 5 auf der Vorderseite und eine Kammer 6 auf der Rückseite. Das Zifferblatt 20 ist nicht nur mit einem Mittelloch 21, sondern auch mit einer bogenförmigen Öffnung 22 versehen. Die Oberfläche 23 des Zifferblatts 20 ist zur Zeitanzeige eingeteilt und die Öffnung 22 hat auf der Umfangskante ihres Mittelabschnitts eine Markierung 24.
  • In der Kammer 6 ist außerdem eine aus einem Harz bestehende Werkplatte 25 in einem Abstand in der Dickenrichtung Z vom Zifferblatt 20 angeordnet. Die Werkplatte 25 ist mit einer bogenförmigen Öffnung 26 wie die des Zifferblatts 20 versehen. Auf diese Öffnung kann jedoch verzichtet werden, falls die Werkplatte 25 aus einem Harz besteht.
  • Zwischen dem Zifferblatt 20 und der Werkplatte 25 sind ein als auf einer Mittelachse C drehbarer Rotor dienender Datumsanzeiger 27 und eine Datumsanzeiger-Einstellplatte 28 zum Regulieren der Position des Datumsanzeigers 27 in der Dickenrichtung angeordnet. Der als Zeitablauf anzeigendes Mittel oder Zeitinformationen anzeigendes Mittel dienende Datumsanzeiger 27 besitzt einen Datumsanzeiger 29, der sich in Umfangsrichtung in einer radialen Position erstreckt, so dass er der Öffnung 22 des Zifferblatts 20 gegenüberliegt.
  • In der Kammer 6, die durch die Umfangswand 16 des Gehäuses 10, das Zifferblatt 20 und den Gehäuserücken 3 begrenzt ist, sind eine Knopfbatterie 7, ein Gehwerk 30 und ein Zeitdaten empfangendes/verarbeitendes Mittel 50 untergebracht. Die das Gehwerk 30 bildenden elektrischen/elektronischen Teile und das die Zeitdaten empfangende/verarbeitende Mittel 50 sind in einer Platine 19 untergebracht. Von den elektrischen/elektronischen Teilen sind jedoch diejenigen mit großen Gewichten und Größen so getragen, dass sie in der Werkplatte 25 angebracht oder befestigt sind. Die Bezugszeichen 7f und 7g kennzeichnen Plus- und Minus-Elektrodenanschlüsse für die Batterie 7 und das Bezugszeichen 19f kennzeichnet einen Spannungsversorgungsanschluss für den Schaltungsblock der Platine 19.
  • Das Gehwerk 30 enthält einen Kristalloszillator 31, einen Motor 32, ein Räderwerkrad 33 und eine Uhrtreiber-IC (IC: integrated circuit – integrierte Schaltung) 34, wie in den 3 dargestellt. Der Motor 32 wird unter der Steuerung des Kristalloszillators 31 und der IC 34 durch die Batterie 7 angetrieben, wodurch er das Räderwerkrad 33 drehend antreibt. Das Räderwerkrad 33 ist mit den einzelnen Enden einer Mehrzahl sich drehender Achsen 41 gekoppelt, die sich entlang der Mittelachse C auf der gemeinsamen Achse erstrecken, und die Zeit anzeigenden Zeiger wie z. B. ein Stundenzeiger 42 und ein Minutenzeiger 43 sind an den einzelnen anderen Enden der sich drehenden Achsen 41 angebracht. Der Datumsanzeiger 27 ist hier durch das (nicht gezeigte) Datumsanzeiger-Antriebsrad mit dem Räderwerkrad 33 verbunden.
  • Das die Zeitdaten empfangende/verarbeitende Mittel 50 enthält eine Empfangsantenne 51 zum Empfangen der die Zeitdaten enthaltenden Standard-Funkwellen und einen Empfangs-IC 52 zum Extrahieren der Zeitdaten aus den von dieser Antenne 51 erhaltenen Funkwellen. Wie aus den 2 und 3 ersichtlich ist, ist die Empfangsantenne 51 auf der Werkplatte 25 in einer Position befestigt, in der sie der Öffnung 22 des Zifferblatts 20 unmittelbar gegenüberliegt, und sie enthält einen bogenförmigen Magnetkern 53 und eine auf den Kern 53 gewickelte Spule 54. Typischerweise liegt die Empfangsantenne 51 vollständig dem Innern der Öffnung 22 des Zifferblatts 20 gegenüber, wie aus den 2 ersichtlich ist.
  • Bei der so konfigurierten Funkuhr 1 liegt die Empfangsantenne 51 so frei, dass ihre Gesamtheit einschließlich Empfangsendeabschnitte 55 und 56 durch die Öffnung 22 des Zifferblatts 20 sichtbar ist, falls der Datumsanzeiger 27 fehlt. Außerdem besteht bei dieser Funkuhr 1 der Datumsanzeiger 27 aus einem Harz und behindert die Übertragung von Funkwellen praktisch nicht, so dass die die Zeitdaten enthaltenden Standard-Funkwellen von der Empfangsantenne 51 durch den Datumsanzeiger 27 aus Harz und die Öffnung 22 des metallischen Zifferblatts 20 zuverlässig empfangen werden können.
  • Außerdem ist in dieser Funkuhr 1 die Empfangsantenne 51 auf der Rückseite der Öffnung 22 des Zifferblatts 20 durch den Datumsanzeiger 27 vom Blickfeld des Benutzers verborgen und die Öffnung 22 des Zifferblatts 20 bildet alternativ den Anzeigebereich zum Anzeigen des Datums mit dem Datumsanzeiger 27. In der Oberfläche 23 des Zifferblatts 20 ist der Abschnitt nahe des Umfangskantenabschnitts der Öffnung 22 mit der Markierung 24 in einer Pfeilform versehen, so dass das der Drehposition des Datumsanzeigers 27 entsprechende Datum durch die Markierung 24 angezeigt wird.
  • In dieser Funkuhr 1 dient deshalb die Öffnung 22 des metallischen Zifferblatts 20 nicht nur als Übertragungsweg der Funkwellen zur auf der Rückseite positionierten Empfangsantenne 51, sondern auch als Anzeigeöffnung für die Datumsanzeige durch den Datumsanzeiger 27, der zwischen der Empfangsantenne 51 und dem Zifferblatt 20 positioniert ist. Der Datumsanzeiger 27 aus Harz zeigt das Datum in der Öffnung 22 an, während er die Empfangsantenne 51 vor dem Blickfeld des Benutzers verbirgt.
  • In dieser Funkuhr 1 besteht das Zifferblatt 20 aus einem Metall, so dass es ein hervorragendes Aussehen hat.
  • Das Zeitinformationen anzeigende Mittel ist hier zwischen dem Zifferblatt 20 und der Empfangsantenne 51 angeordnet, um die beispielhaft dargestellten Zeitinformationen nicht nur durch den Datumsanzeiger 27 zum Anzeigen der Datumsinformationen anzuzeigen, sondern auch durch einen Stundenanzeiger (oder eine Stundenscheibe) zum Anzeigen der Zeitinformationen oder einen Minutenanzeiger oder einen Sekundenanzeiger zum Anzeigen der Minuten- oder Sekundeninformationen. Diese Anzeiger bestehen aus einem nicht leitfähigen Material wie z. B. einem Harz, die Übertragung von Funkwellen zu ermöglichen, und sie sind typischerweise zu einer Scheiben- oder Ringform geformt, so dass sie gemäß den Drehungen des entsprechenden Abschnitts des Räderwerkrads gedreht werden, um dadurch die Zeitinformationen der entsprechenden Art durch die Öffnung 22 des metallischen Zifferblatts 20 anzuzeigen.
  • Ein Beispiel, bei dem das Zeitinformationen anzeigende Mittel aus dem Stundenanzeiger oder der Stundenscheibe besteht, ist als eine zweite Ausführungsform in den 4 dargestellt. In einer Funkuhr 1a der in den 4 dargestellten zweiten Ausführungsform sind die gleichen Elemente, Komponenten und Abschnitte wie die der Funkuhr 1 der ersten Ausführungsform durch identische Bezugszeichen gekennzeichnet und Komponenten, die im Wesentlichen ähnlich aber teilweise verschieden sind, sind durch Nachstellen eines Suffixes a gekennzeichnet.
  • Die Funkuhr 1a ist auf der Rückseite des metallischen Zifferblatts 20 mit einer aus einem Harz bestehenden Stundenscheibe 60 versehen. Die Stundenscheibe 60 ist am Rumpfabschnitt der Stundenanzeigewelle oder des Stundenrads der sich drehenden Zeigerbefestigungsachsen 41 befestigt. Eine Werkplatte 25a ist mit einem ringförmigen Stützbeinabschnitt 61 versehen, der am äußeren Umfang auf der dem Zifferblatt 20 gegenüberliegenden Seite angebracht ist und sich zum Zifferblatt 20 erstreckt. Der Stützbeinabschnitt 61 kann auch aus einer Mehrzahl Stützvorsprünge bestehen, die in Umfangsrichtung in einem Abstand voneinander geformt sind. Die Stundenscheibe 60 ist in einer durch den Stützbeinabschnitt 61 der Werkplatte 25 gebildeten kreisförmigen Aussparung 62 locker befestigt, so dass sie wie der Stundenanzeiger auf der Mittelachse gedreht wird, während sich der Rumpfabschnitt des Stundenrads dreht. Die Stundenscheibe 60 hat am der Öffnung 22 gegenüberliegenden radialen Abschnitt einen Stundenanzeiger 63 entlang der Umfangsrichtung. In dieser Funkuhr 1a besteht der Anzeiger z. B. nur aus dem Minutenzeiger 43. Der Anzeiger kann jedoch ein Sekundenzeiger oder, falls gewünscht, ein Stundenzeiger zum Anzeigen der Stunde über dem Stundenanzeiger sein.
  • Die Stundenscheibe 60 kann hier so durch ein Zwischenrad mit dem Stundenrad des Räderwerkrads 33 verbunden sein, dass sie als ein 24-Stunden-Anzeiger eine Umdrehung für 24 Stunden macht. Außerdem muss die Stundenscheibe 60 nicht ununterbrochen gedreht werden, sondern sie kann z. B. auch periodisch jede Stunde gedreht werden.
  • In dieser Funkuhr 1a besteht das Zifferblatt 20 ebenfalls aus einem Metall, so dass ihr hervorragendes Aussehen leicht beizubehalten ist. Nicht nur die Öffnung 22 des Zifferblatts 20 und die Stundenscheibe 60 aus Harz stellen den Empfang der Funkwellen durch die Empfangsantenne 51 sicher, sondern der Stundenanzeiger 63 der Stundenscheibe 60 sorgt auch für die Stundenanzeige in der Öffnung 22 des Zifferblatts 20.
  • In der Funkuhr 1a der 4 braucht die Scheibe 60 z. B. nicht die Stundenscheibe zu sein, die eine Umdrehung für 12 oder 24 Stunden ausführt, sondern sie kann entweder eine Minutenscheibe sein, die eine Umdrehung für 60 Minuten oder eine Sekundenscheibe, die eine Umdrehung für 60 Sekunden ausführt. Natürlich sind für die einzelnen Fälle Buchstaben oder Markierungen zum Anzeigen von Minuten oder Sekunden entlang eines Kreises eines Radius der Öffnung 22 des Zifferblatts 20 gegenüberliegend angebracht. In dem Fall, in dem die Sekundenscheibe eine Drehung für 60 Sekunden ausführt, können die Buchstaben z. B. als Markierungen durch verschiedene Zeichnungen oder Bilder ersetzt werden. In diesem Fall können jede Sekunde andere Bilder angezeigt werden.
  • Die Öffnung 22 des Zifferblatts 20 ist oben als ein bloßes bogenförmiges Loch beschrieben worden. In einem solchen Fall kann die Öffnung 22 ein Element aus einem nicht leitfähigen und transparenten Material sein wie z. B. eine als ein Fenster befestigte Glasplatte. In diesem Fall braucht die Glasplatte nicht in der gesamten bogenförmigen Öffnung 22 einheitlich transparent zu sein, sondern sie kann in der Position der gegenwärtigen Zeit transparent sein, wie durch den Pfeil im Zifferblatt 20 angegeben, und sie kann auf den zwei Seiten die niedrigere Transparenz aufweisen, je weiter sie von der Position der gegenwärtigen Zeit entfernt ist, oder sie kann überall außer der Position der gegenwärtigen Zeit undurchsichtig sein. Falls eine solche Glasscheibe vorgesehen ist, kann der Sekundenanzeiger Bilder aufweisen, die geringfügig abweichende Pausen machen, so dass sie als ein Film betrachtet werden können, wenn sie fortwährend gesehen werden. Die Scheibe 60 braucht hier nicht eine Umdrehung für 60 Sekunden auszuführen, sondern sie kann eine Umdrehung für eine kürzere Zeit wie z. B. mehrere Minuten ausführen. Je nach Fall kann die Zeit für eine Umdrehung einstellbar gemacht werden.
  • In der bisherigen Beschreibung ist die Öffnung 22 des Zifferblatts 20 als eine bogenförmige Form beschrieben worden, weil die Empfangsantenne 51 bogenförmig ist. Falls die Empfangsantenne 51 jedoch eine gerade Stabform aufweist, kann die Öffnung 22 auch eine rechteckige Form haben. Selbst wenn die Empfangsantenne 51 eine Form wie die gerade Stabform anders als die bogenförmige Form hat, kann die Öffnung 22 in eine solche bogenförmige Form geformt sein, dass sie zur Anzeige des Tags, des Datums, der Stunde, der Minute und der Sekunde des Datumsanzeigers, des Tagesanzeigers, des Stundenanzeigers, des Minutenanzeigers und des Sekundenanzeigers passt, sofern die Öffnung 22 die Empfangsantenne 51 in ihrem Bereich enthält.
  • Falls die Öffnung 22 bogenförmig ist, braucht sie außerdem keine im Wesentlichen gleiche Breite in ihrer Gesamtheit aufzuweisen, sondern sie kann an den freiliegenden Endabschnitten der zwei Seiten der Spule des Kerns 53 gegenüberliegenden Abschnitten auch breiter sein und sie kann eine relativ dünne Öffnung zwischen den zwei Positionen aufweisen. In diesem Fall können weiter geöffnete Abschnitte auch nur am Zwischenabschnitt zwischen den zwei Abschnitten gebildet sein, um dadurch den Tag, das Datum, die Stunde, die Minute und die Sekunde auf einfache Weise anzuzeigen.
  • Hier braucht die Anzeigeplatte für die Zeitinformationen nicht zwischen dem Zifferblatt 20 und der Empfangsantenne 51 angeordnet zu sein, sondern die Empfangsantenne 51 kann auch direkt der Öffnung 22 des Zifferblatts 20 gegenüberliegen. Eine Funkuhr 1b dieses Falls ist in den 5 dargestellt.
  • In dieser Funkuhr 1b der dritten Ausführungsform sind die gleichen Elemente, Komponenten und Abschnitte wie die der Funkuhr 1 der ersten Ausführungsform durch identische Bezugszeichen gekennzeichnet und Komponenten, die im Wesentlichen ähnlich aber teilweise verschieden sind, sind durch Nachstellen eines Suffixes b gekennzeichnet.
  • In der Funkuhr 1b der dritten Ausführungsform ist kein Abstand zwischen einer Werkplatte 25b und dem Zifferblatt 20 vorgesehen und die Werkplatte 25b ist direkt auf das Zifferblatt 20 aufgelegt. Folglich liegt die der bogenförmigen Öffnung 26 der Werkplatte 25b gegenüberliegende Empfangsantenne 51 auch der bogenförmigen Öffnung 22 des Zifferblatts 20 direkt gegenüber. Ein Gehäuse 10b hat eine entsprechend kleine Dicke in Richtung Z.
  • Diese Funkuhr 1b kann zur Zeit des Funkwellenempfangs wie die Funkuhr 1 funktionieren. Außerdem ist bei dieser Funkuhr 1b die Empfangsantenne 51 durch die bogenförmige Öffnung 22 des Zifferblatts 20 und die bogenförmige Öffnung 26 der Werkplatte 25b sichtbar, um dem Interesse des Benutzers an der Mechanik zu entsprechen.
  • Was hier zwischen dem Zifferblatt 20 und der Empfangsantenne 51 angeordnet ist, braucht kein sich drehendes Element wie z. B. die Scheibe zu sein, sondern es kann ein stillstehendes sein. In einer Funkuhr 1c der vierten Ausführungsform sind die gleichen Elemente, Komponenten und Abschnitte wie die der Funkuhr 1 der ersten Ausführungsform durch identische Bezugszeichen gekennzeichnet und Komponenten, die im Wesent lichen ähnlich aber teilweise verschieden sind, sind durch Nachstellen eines Suffixes c gekennzeichnet.
  • In der Funkuhr 1c der in den 6 dargestellten vierten Ausführungsform ist eine Flüssigkristall-Anzeigel 70 zwischen einem Zifferblatt 20c und der Empfangsantenne 51 angeordnet. In diesem Beispiel hat die Flüssigkristall-Anzeige 70 in ihrer Gesamtheit eine rechteckige Kontur und ihr Anzeigebereich 71 ist ebenfalls rechteckig. Der Anzeigebereich 71 enthält einen Stundenanzeigebereich 72, einen Minutenanzeigebereich 73 und einen Trennzeichenbereich 74 in der Form ":", der zwischen den zwei Bereichen 72 und 73 positioniert ist.
  • Genauer gesagt, ist in der Funkuhr 1c eine Werkplatte 25c mit einer Aussparung 76 mit einer solchen rechteckigen Form vorgesehen, die im Wesentlichen komplementär zur Kontur der Flüssigkristall-Anzeige 70 ist. In diesem Beispiel ist die Rückseite der Flüssigkristall-Anzeige 70 im Wesentlichen bündig mit der Rückseite der Werkplatte 25c, so dass die Empfangsantenne 51 auf der Rückseite der Flüssigkristall-Anzeige 70 platziert/befestigt ist. In der unteren Wand 77 der Aussparung 76 ist eine Öffnung 26c ausgeformt, die geringfügig größer ist als der Anzeigebereich 71 der Flüssigkristall-Anzeige 70. Die Öffnung 26c kann sich in der gleichen Richtung erstrecken wie der Anzeigebereich 71 der Flüssigkristall-Anzeige 70. Die Werkplatte 25c kann eine Mehrzahl Schenkelabschnitte 78 an gewünschten Abschnitten aufweisen, so dass sie stabil auf dem Zifferblatt 20c platziert werden kann. Die Schenkelabschnitte 78 können zur vorderen Fläche hin in eine Plattenform erweitert sein.
  • In der Funkuhr 1c hat das Zifferblatt 20c eine Öffnung 22c, die nicht zu einer Bogenform Form sondern zu einer rechteckigen Form geformt ist. Diese Öffnung 22c hat eine Größe und eine Form, die mit denen des Anzeigebereichs 71 der Flüssigkristall-Anzeige 70 identisch sind, und die Öffnung 22c des Zifferblatts 20c hat eine Umfangswand, die die Außenkante des Anzeigebereichs 71 der Flüssigkristall-Anzeige 70 begrenzt. Die rechteckige Öffnung 22c des Zifferblatts 20c ist hier so bemessen, dass die Empfangsantenne 51 genau in sie hineinpasst. Die Öffnung 22c ist in einer solchen Position ausgebildet, dass die Empfangsantenne 51 bei Nichtvorhandensein der Flüssigkristall-Anzeige 70 von der Oberflächenseite des Zifferblatts 20 aus durch die Öffnung 22c in ihrer Gesamtheit sichtbar ist. Deshalb sind die Öffnung 26c und die Aussparung 76 der Werkplatte 25c natürlich über einen weiteren Bereich geöffnet als der der Empfangsantenne 51. Die Empfangsantenne 51 braucht hier nicht bogenförmig zu sein, sondern sie kann eine an dere Form aufweisen, wie z. B. eine gerade Form, sofern sie keine Behinderung in der Kammer 6 verursacht.
  • In dieser Funkuhr 1c enthält die Flüssigkristall-Anzeige 70 auch einen kleinen Teil des leitfähigen Abschnitts, so dass sie ganz allgemein gesagt aus einem nicht leitfähigen Hochpolymermaterial wie z. B. einem Harz bestehen kann. Die Empfangsantenne 51 kann deshalb die Funkwellen durch die Öffnung 22c des Zifferblatts 20c und den Abschnitt der Flüssigkristall-Anzeige 70 sicher empfangen, so dass sie mit hoher Empfindlichkeit wirken kann. Außerdem kann die Öffnung 22c des Zifferblatts 20c für die Zeitanzeige mit dem Anzeigebereich 71 der Flüssigkristall-Anzeige 70 verwendet werden, so dass sich der Benutzer an der Zeitanzeige durch die Flüssigkristall-Anzeige 70 zusammen mit dem hervorragenden Aussehen des metallischen Zifferblatts 20c erfreuen kann.
  • In den dargestellten Beispielen ist die Öffnung 22 in 6-Uhr-Position angeordnet, sie kann aber in einer anderen Position wie z. B. in 3-, 9- oder 12-Uhr-Position angeordnet sein.

Claims (5)

  1. Funkuhr aufweisend: ein metallisches Zifferblatt mit einer Öffnung; und eine Empfangsantenne zum Empfangen der die Zeitdaten enthaltenden Standard-Funkwellen; wobei die Empfangsantenne auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und in einem Gehäuse so positioniert angeordnet ist, dass sie der Öffnung gegenüberliegt.
  2. Funkuhr nach Anspruch 1, bei der die Empfangsantenne in dem Gehäuse in einem Abstand vom Zifferblatt auf der Rückseite der Öffnung des Zifferblatts und so positioniert angeordnet ist, dass sie der Öffnung gegenüberliegt, und weiter ein den Zeitablauf anzeigendes Mittel aufweisend, das im Gehäuse zwischen dem Zifferblatt und der Empfangsantenne zum Anzeigen des Zeitablaufs im Bereich der Öffnung angeordnet ist.
  3. Funkuhr nach Anspruch 2, bei der das den Zeitablauf anzeigende Mittel das Zeitinformationen anzeigende Mittel zum Anzeigen von wenigstens einer der Angaben Tag, Datum, Stunde, Minute und Sekunde enthält.
  4. Funkuhr nach Anspruch 3, bei der sich die Empfangsantenne in der Nähe des Innenumfangs des Gehäuses bogenförmig erstreckt und bei der das Zeitinformationen anzeigende Mittel aus einem sich drehenden Element besteht.
  5. Funkuhr nach Anspruch 2, bei der das Zeitablauf anzeigende Mittel aus einem Flüssigkristallfeld besteht.
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