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DE102005061939B4 - Gedämpfte Lagerschale für Handschalthebel - Google Patents

Gedämpfte Lagerschale für Handschalthebel Download PDF

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DE102005061939B4
DE102005061939B4 DE102005061939A DE102005061939A DE102005061939B4 DE 102005061939 B4 DE102005061939 B4 DE 102005061939B4 DE 102005061939 A DE102005061939 A DE 102005061939A DE 102005061939 A DE102005061939 A DE 102005061939A DE 102005061939 B4 DE102005061939 B4 DE 102005061939B4
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/0614Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints the female part of the joint being open on two sides
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H2059/026Details or special features of the selector casing or lever support
    • F16H2059/0269Ball joints or spherical bearings for supporting the lever

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Abstract

Lageranordnung für einen Handschalthebel, welcher um eine in einer Lagerschale gelagerte Lagerkugel schwenkbar ist,
– wobei zwei die Lagerkugel umschließende Halbschalen (4), quer zur Achse des Schalthebels (3) geteilt und gedämpft sind,
– wobei zwei die Lagerkugel mit Halbschalen (4) umgebende geteilte Lagerschalen (5), im wesentlichen längs zur Achse des Schalthebel (3) geteilt sind und längs zur Achse des Schalthebels ein Scharnier aufweisen und
– wobei ein Schaltungsgehäuse (1) vorgesehen ist welchem die geteilten Lagerschalen (5) mit dem Schalthebel (3), der Lagerkugel und den Halbschalen hineingepaßt sind und welches die geteilten Lagerschalen (5) fest zusammenhält.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine gedämpfte Lagerschale für die Lagerung eines Handschalthebels entsprechend dem Oberbegriff des ersten Patentanspruches.
  • Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo Handschalthebel mit Dämpfung in das Lagergehäuse zu montieren sind und diese Montage schnell und einfach mit geringem Aufwand möglich sein soll. Lagerschalen für Handschalthebel für Fahrzeuge sind in unterschiedlichen Ausführungen bekannt.
  • In DE 103 25 536 B3 ist eine mehrteilige einstellbare Lagerkugel für Schalt- oder Wählvorrichtungen in Fahrzeugen beschrieben, mit der die Position des Schalthebels gegenüber seiner Lagerung verstellbar ist. Bei dieser Lösung können Toleranzen beim Einbau des Schalthebels zwischen der Lagerschale und der Achse des Hebels einfach und zuverlässig ausgeglichen werden.
  • In DE 692 10 981 T2 ist eine Schalthebellagerung beschrieben, bei der die Lagerkugel durch einzelne ineinander verklemmbare Teile umgeben ist und in einem zusammensetzbaren Lagergehäuse angeordnet ist. Die Lagerkugel besteht aus längs zur Schaltstange geteilte Kugelteile, die ineinander klipsbar sind. Die Lagerung selbst besteht aus Teilen, die mit einem Rahmen verschraubt zusammengehalten werden. Durch die Vielzahl der Teile und ihre zum Teil komplizierten Formen ist ein einfacher Zusammenbau nicht so ohne weiteres möglich.
  • In DE 199 58 502 A1 ist ein Lager für einen schwenkbaren Hebel beschrieben, der schwenkbar gelagert ist und die Gelenkkugel sich zumindest teilweise in einer umgreifenden Lagerschale befindet. Ein radial von außen auf die Lagerschale wirkendes Spannelement umgreift die Lagerschale. Es erfolgt ein radialer und kein axialer Spielausgleich, wobei in der Lagerschale keine Dämpfung vorhanden ist.
  • In DE 100 28 984 C2 wird die Lagerschale für ein Kugelgelenk oder ein Kugelhülsengelenk beschrieben, welche zweiteilig ausgeführt ist und durch eine Klemmvorrichtung miteinander verbunden ist. Um zu verhindern, daß die beiden Lagerschalen sich gegeneinander verschieben, sind Stifte angeordnet. Die Lagerschalen weisen eine Nut auf, welche der Aufnahme eines Schmiermittels dient.
  • EP 0 792 768 A1 beschreibt eine Lagerschale mit einem Handschalthebel und einer Lagerkugel, deren umgebende Teile miteinander verschraubt sind. Auch diese Lösung weist eine Vielzahl von Teilen auf, so daß die Montage kompliziert und zeitaufwendig ist.
  • Weiterhin besteht bei allen drei Lösungen das Problem, daß durch eine Vielzahl von Arbeitsgängen und unterschiedliche Werkzeuge der Handschalthebel für Kraftfahrzeuge nur mit erhöhtem Aufwand an Zeit und Material montierbar und demontierbar ist. Besonders für Hersteller von Handschalthebeln mit gedämpften Lagerschalen, aber auch für Monteure ist es wichtig, daß eine schnelle Montage und Demontage der Teile mit geringem Aufwand möglich ist. Dabei sind Schaltverbindungen ebensowenig von Vorteil, wie das genaue Einstellen von Verbindungen.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Lösung zu schaffen, bei der es möglich ist, den Handschalthebel und die Lagerschale mit geringem Aufwand auf einfache Weise zu montieren und zu demontieren.
  • Diese Aufgabe wird durch eine gedämpfte Lagerschale für die Lagerung des Handschalthebels im Schaltgehäuse von Fahrzeugen entsprechend den Merkmalen des ersten Patentanspruches gelöst.
  • Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wieder.
  • Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, daß die Kugel des Handschalthebels, die wie der Schalthebel selbst aus Metall bestehen kann, von zwei Halbschalen umgeben wird. Diese quer zur Achse des Schalthebels geteilten Halbschalen werden von oben und unten auf den Schalthebel aufgeschoben und miteinander verbunden. Vorteilhafterweise ist diese Verbindung formschlüssig zu gestalten. Jede der beiden Halbkugeln weist an der Verbindungsstelle zur anderen eine identische Form auf. Das können halbkreisförmige oder eckige Konturen sein. Diese Konturen sind so auszuführen, daß sie ineinanderdrückbar sind und nach dem Ineinanderdrücken eine Verbindung miteinander aufweisen, die schwer oder gar nicht mehr lösbar ist. Dem Fachmann bleibt es überlassen, aus den bekannten Verbindungsmöglichkeiten die Geeignete zu wählen. Die Halbschalen sollten vorteilhafterweise aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polyacetal bestehen. Nachdem die beiden Halbschalen um die Lagerkugel zusammengefügt sind, können die geteilten Lagerschalen um die die Lagerkugel umschließenden Halbkugeln geschlossen werden. Die Lagerschale für die Lagerkugel besteht aus zwei Teilen, die parallel zur Achse des Handschalthebels geteilt sind. Die Halbschalen des Lagers sind durch ein Scharnier miteinander verbunden, was die Montage sehr vereinfacht. Das Scharnier kann eine einfache Kunststoffverbindung oder einen Streifen darstellen. An der Innenseite der beiden Lageschalenhälften ist eine Dämpfung angeordnet. Diese Dämpfung besteht aus Gummi (TPU), welcher vulkanisiert ist und durch ein geeignetes Verfahren in die Lagerschalen eingebracht wird. Die beiden Lagerschalen werden um die Lagerkugel geschlossen und dann zusammen mit dem Handschalthebel in die dafür vorgesehene Lagerung des Schaltungsgehäuses eingebracht. Sofern die Form der Lagerschalen zylindrisch ist, entspricht dieser zylindrischen Form auch das Teil des Schaltungsgehäuses, in welches diese eingebracht werden. Um Lagersicherheit zu gewährleisten, enthält sowohl das Schaltungsgehäuse als auch jede Halbschale Verbindungselemente, die ineinander einrasten. Das können im einfachsten Fall Rastiernasen sein, die in Fenster des Formteiles im Schaltungsgehäuse einrasten. Vorteilhaft ist es, beispielsweise vier Fenster in einem zylindrischen Teil und vier Rastiernasen an zwei Halbschalen anzuordnen.
  • Vorteilhaft ist es, die geteilten Lagerschalen aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polyamid, herzustellen. Andere geeignete Kunststoffe sind selbstverständlich denkbar. Mit der vorgeschlagenen Lösung ist es auf schnelle und einfache Weise möglich, bei geringem Aufwand an Werkzeug und Zeit gedämpfte Lagerschalen eines Handschalthebels in ein Gehäuse zu montieren und ggf. zu demontieren, wobei ein Fixieren durch Schrauben oder Deckel nicht mehr erforderlich ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung an drei Figuren und einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Figuren zeigen:
  • 1 Gedämpfte Lagerschale für Handschalthebel im Schnitt längs
  • 2 Gedämpfte Lagerschale für Handschalthebel mit geteilten Lagerschalen und Schaltungsgehäuse im Schnitt
  • 3 Zusammenbauzeichnung der gedämpften Lagerschale für den Handschalthebel.
  • Die 1 zeigt den Handschalthebel 3 mit der Lagerkugel, um die die Halbschalen 4 angeordnet sind, die beidseitig durch die geteilten Lagerschalen 5 umgeben sind, in deren Innerem der Gummi 6 angeordnet ist. Die geteilten Lagerschalen 5 werden durch die zylindrische Form des Schaltungsgehäuses 1 zusammengehalten, welches Fenster 2 für die Rastiernasen 8 der geteilten Lagerschale 5 aufweist.
  • Die 2 zeigt die Rastiernasen 8, die in die Fenster 2 einrasten, wobei ein Spielausgleich 7 der Halbschalen 4 in axiale Richtung gegeben ist. Die Halbschalen 4 des Lagers sind durch eine geeignete Form, im vorliegenden Fall eine viereckige Form, miteinander verbunden.
  • Die 3 zeigt die einzelnen Teile vor deren Zusammenbau. Der Handschalthebel 3, auf den von beiden Seiten, also oben und unten, die Halbschalten aufgebracht werden, die in ihrer Mitte Verzahnungen als Verbindungselemente aufweisen. Sobald diese beiden Teile 4 miteinander verbunden sind, werden die geteilten Lagerschalen 5 um die Lagerkugel geklappt, wobei zwischen den Teilen 5 ein Scharnier aus Kunststoff angeordnet ist und die Innenfläche, an der sich die Lagerkugel bewegt, mit einer Gummidämpfung 6 versehen ist.
  • Nachdem die geteilten Lagerschalen um die Halbschalen 4 geklappt sind, werden diese in das zylindrische Schaltungsgehäuse eingebracht, wobei die Rastiernasen 8 in die Fenster 2 einrasten. Besonders für Hersteller von Handschalthebeln, die diese mit ihrem Gehäuse montieren und ausliefern, stellte die vorgeschlagene Lösung eine Möglichkeit zur einfachen und schnellen Montage dar. Auch für Dienstleister, die an einer schnellen Demontage der Vorrichtung interessiert sind, würde durch diese Lösung eine Alternative geschaffen, mit wenig Werkzeug auf schnelle und einfache Weise die Demontage des Schalthebels vorzunehmen.
  • 1
    Schaltungsgehäuse
    2
    Fenster für die Rastnasen der geteilten Lagerschale
    3
    Handschalthebel
    4
    Lager-Halbschalen
    5
    Geteilte Lagerschalen
    6
    Elastomer-Dämpfung
    7
    Spielausgleich in axialer Richtung
    8
    Rastnase der geteilten Lagerschale

Claims (10)

  1. Lageranordnung für einen Handschalthebel, welcher um eine in einer Lagerschale gelagerte Lagerkugel schwenkbar ist, – wobei zwei die Lagerkugel umschließende Halbschalen (4), quer zur Achse des Schalthebels (3) geteilt und gedämpft sind, – wobei zwei die Lagerkugel mit Halbschalen (4) umgebende geteilte Lagerschalen (5), im wesentlichen längs zur Achse des Schalthebel (3) geteilt sind und längs zur Achse des Schalthebels ein Scharnier aufweisen und – wobei ein Schaltungsgehäuse (1) vorgesehen ist welchem die geteilten Lagerschalen (5) mit dem Schalthebel (3), der Lagerkugel und den Halbschalen hineingepaßt sind und welches die geteilten Lagerschalen (5) fest zusammenhält.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (4) aus Kunststoff bestehen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (4) aus Polyacetal bestehen.
  4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (4) miteinander formschlüssig verbunden sind.
  5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalen (4) an ihren Rändern identische Formen aufweisen, die ineinander einfügbar sind und eine Verbindung aufweisen, die längs zur Achse des Schalthebels (3) bewegbar sind, um ein Spiel (7) in axiale Richtung auszugleichen.
  6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die geteilten Lagerschalen (5) in ihrem Inneren eine Gummidämpfung (6) aufweisen.
  7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschalen (5) an ihrer Außenseite Rastnasen (8) aufweisen.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die geteilten Lagerschalen (5) aus Kunststoff bestehen.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die geteilten Lagerschalen (5) aus Polyamid bestehen.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Schaltgehäuse Fenster (2) für die Rastnasen (8) der Lagerschalen (5) angeordnet sind.
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