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DE102005060100B3 - Fassverzurrung - Google Patents

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DE102005060100B3
DE102005060100B3 DE200510060100 DE102005060100A DE102005060100B3 DE 102005060100 B3 DE102005060100 B3 DE 102005060100B3 DE 200510060100 DE200510060100 DE 200510060100 DE 102005060100 A DE102005060100 A DE 102005060100A DE 102005060100 B3 DE102005060100 B3 DE 102005060100B3
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Germany
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carrier
barrels
lashing
lashing system
webbing
Prior art date
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DE200510060100
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English (en)
Inventor
Heinz Rainer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rainer Ladungssicherungst GmbH
Rainer Ladungssicherungstechnik fur Container Lkw Bahn und Schiff GmbH
Original Assignee
Rainer Ladungssicherungst GmbH
Rainer Ladungssicherungstechnik fur Container Lkw Bahn und Schiff GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/44Elements or devices for locating articles on platforms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0823Straps; Tighteners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/02Arrangements of flexible binders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Abstract

Bei dem neuen Verzurrsystem zum Befestigen von Fässern auf einem Ladungsträger wird jedes Fass durch ein an den Seiten senkrecht bis zum Kopfteil herauf und bis zum Ladungsträger herab geführtes Gurtband gehalten, wobei die an den Fässern zum Kopfteil geführten Bänder jeweils eine Schlaufe bilden, die gemeinsam durch ein Spannband verbunden werden, und wobei das Gurtband durch den Ladungsträger geführt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verzurrsystem zum Befestigen von Fässern auf einem Ladungsträger.
  • Transportbedingte Belastungen durch Bewegungen von Transportgütern auf Lastkraftwagen, Flugzeugen, Bahn oder Schiff führen immer wieder zu hohen Schaden an Gütern, wenn die Ladegüter auf dem Ladungsträger nicht oder nicht ausreichend vor Verschiebung gesichert werden. Vielfach wird der Ladungsträger z.B. mit Fässern beladen und ohne Sicherung versandt.
  • Übliche Sicherungen sind Verzurrbänder unterschiedlicher Konsistenz mit dem Ziel der Bildung von Gruppen oder Blöcken, die zusammengefasst eine Bewegung der Fässer verhindern sollen. Dies gelingt nur schwer, weil z. B. Formschluss mit den Wänden des Ladungsträgers nicht erzielt werden kann und damit eine Bewegung einer ganzen Gruppe von Fässern möglich ist.
  • Mit speziellen Verzurrsystemen sollen die im Ladungsträger entstehenden Kraftwirkungen an die für die Aufnahme solcher Kräfte vorgesehenen Verzurrösen an stabile Eckpfeiler des Ladungsträgers abgeleitet werden. Bei solchen Verzurrsystemen können nicht einfach nur die Entwicklung von Bruchfestigkeitswerten der eingesetzten Wände bewertet werden. Vielmehr sind als Kriterien für die Bewertung eines Verzurrsystems die Art der Ladeeinheit, wie Fässern, sowie die Form der kompletten Ladungseinheit mit zu berücksichtigen.
  • Das Verzurrsystem muss in der Lage sein, die geladenen Fässer und den Ladungsträger während des kompletten Transportverlaufs so zu sichern, dass entstehende Kraftwirkungen keine Schäden verursachen können.
  • Die Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen wird in DIN EN 12640 und in der VDI Richtlinie VDI 2700 beschrieben.
  • Bei dem Befestigen von Lasten auf einem Ladungsträger wird die Statik der Befestigung im Wesentlichen durch die Haftkraft (auch Haftreibung oder Reibkraft genannt) der Last auf dem Träger bestimmt.
  • Die US 2,465,134 A betrifft eine Palette mit Öffnungen, durch die die Bänder der Ladungssicherung geführt und mit einer Feder verbunden werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines neuen Verzurrsystems zum Befestigen von Fässern auf einem Ladungsträger bei dem die Haftkraft möglichst groß ist. Das Verzurrsystem soll leicht zu befestigen sein.
  • Es wurde ein Verzurrsystem zum Befestigen von Fässern auf einem Ladungsträger unter Verwendung von Verzurrbändern gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Fass durch ein an den Seiten senkrecht bis zum Kopfteil herauf und bis zum Ladungsträger herab geführtes Gurtband gehalten wird,
    wobei die an den Fässern zum Kopfteil geführten Bänder jeweils eine Schlaufe bilden, die gemeinsam durch ein Spannband verbunden werden, und
    wobei das Gurtband durch den Ladungsträger geführt wird.
  • Überraschenderweise gelingt es mit dem erfindungsgemäßen Verzurrsystem eine deutlich stabilere und schnellere Verzurrung von Fässern auf einem Ladungsträger herzustellen als bei bekannten Systemen.
  • Durch die feste Verzurrung ist es möglich, dass die Haftkraft zwischen dem Ladegut und dem Ladungsträger so erhöht wird und dass ein Verrutschen oder Kippen nicht möglich ist. In kritischen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Haftung noch zu erhöhen, in dem eine Antirutschmatte zwischen dem Fass und dem Ladungsträger gelegt wird.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird bevorzugt, dass das Gurtband jeweils im Bereich der Mitte des Kopfteils eines Fasses eine Schlaufe bildet.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es möglich, mehrere Fässer auf einem Ladungsträger zu verzurren.
  • Im Allgemeinen können im Rahmen der vorliegenden Erfindung zwei und mehr, bevorzugt zwei bis sechs, Fässer auf dem Ladungsträger befestigt werden.
  • Um eine hohe Stabilität zu erzielen, ist es vorteilhaft, wenn die Fässer möglichst eng zusammen stehen. Dabei ist bevorzugt, wenn das Spannband, das durch die Schlaufen des jeweiligen Gurtbandes am Kopfteil der Fässer geführt wird, eine gleichseitige geometrische Form bildet. Das bedeutet, dass von dem Spannband bei drei Fässern ein gleichschenkliches Dreieck und bei vier Fässern ein Quadrat gebildet wird.
  • Die Länge eines Gurtbandes hängt von der Höhe des Fasses ab und wird demgemäß den Vorgaben entsprechend individuell ausgestaltet.
  • Das Spannband, das durch die Schlaufen der Gurtbandringe am Kopfteil der Fässer geführt wird, kann durch einen oder mehrere Verschlüsse gespannt werden.
  • Die Spannbänder und Gurtbänder im Rahmen der vorliegenden Erfindung können aus an sich bekannten und üblichen Materialien gefertigt sein. Für das erfindungsgemäße Verzurrsystem können im allgemeinen Spanngurte aus Metall, wie z. B. Stahl, oder textile Gewebe oder Gewirke, wie z. B. aus Kunststoffgewebe, eingesetzt werden.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird besonders bevorzugt dass das Gurtband fest an der Wandung des jeweiligen Fasses geführt wird.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es möglich, das Gurtband in geschlossener Form, beispielsweise als Ring, einzusetzen. Es ist aber auch möglich, das Gurtband in offener Form mit Schlaufen an den Enden einzusetzen, die mit einem Gurtschloss verbunden oder in anderer Weise an dem Ladungsträger befestigt werden.
  • Eine besondere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband durch den Boden des Ladungsträgers geführt wird.
  • Eine alternative besondere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gurtband um einen Fuß des Ladungsträgers geschlungen wird.
  • Zur Erhöhung der Stabilität ist weiterhin bevorzugt, wenn das Gurtband rechtwinklig von der Seite des Fasses unter den Ladungsträger geführt wird.
  • Ladungsträger im Rahmen der vorliegenden Erfindung können alle möglichen Träger sein, auf denen Fässer transportiert werden können. In der Industrie ist es üblich hierfür Transportpaletten zu verwenden. Das erfindungsgemäße Verzurrsystem eignet sich besonders für Ladungsträger mit Füssen.
  • Beispielsweise können auf dem Ladungsträger Ringfässer aus Stahl oder Kunststoff oder Holzfässer oder andere Packstücke mit ähnlichen geometrischen Formen, transportiert werden.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein Verfahren zur Anbringung eines Verzurrsystems zum Befestigen Fässern auf einem Ladungsträger unter Verwendung von Verzurrbändern, die an jedem Fass durch ein an den Seiten senkrecht bis zum Kopfteil herauf und bis zum Ladungsträger herabgeführtes Gurtband gehalten werden,
    wobei die an den Fässern zum Kopfteil geführten Bänder jeweils eine Schlaufe bilden, die durch ein Spannband verbunden werden, und
    wobei das Gurtband durch den Ladungsträger geführt wird,
    das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Gurtbänder zuerst durch den Ladungsträger geführt wird, an den Fässern heraufgeführt und mit einem Gummiband als Montagehilfe befestigt werden,
    wonach die jetzt oben befindlichen Schlaufen durch das Spannband verbunden werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann am Beispiel der folgenden Figuren erläutert werden:
  • 1 zeigt vier auf einem Ladungsträger (1) angeordnete Fässer, wobei jedes Fass durch ein an den Seiten senkrecht bis zum Kopfteil herauf und bis zum Ladungsträger (1) herab geführtes Gurtband (2) gehalten wird, wobei die an den Fässern zum Kopfteil geführten Bänder (2) jeweils eine Schlaufe bilden, die gemeinsam durch ein Spannband (3) verbunden werden, und wobei das Gurtband (2) durch den Ladungsträger (1) geführt wird. Das Spannband (3) wird durch Gurtschlösser (4) gespannt.
  • 1a zeigt die Führung des Spannbandes (3) durch die Schlaufe (6) des Gurtbandes (2)
  • 2 zeigt den Ladungsträger (1) von unten. Das Gurtband (2) wird jeweils um einen Fuß (5) geführt und senkrecht nach oben geleitet.
  • 3a zeigt das Gurtband (2) in der offenen Form mit jeweils einer Schlaufe zum Befestigen an den Enden.
  • 3b zeigt das Gurtband (2) in der geschlossenen Form.
  • 1
    Ladungsträger
    2
    Gurtband
    3
    Spannband
    4
    Gurtschloss
    5
    Fuß des Ladungsträgers
    6
    Schlaufe des Gurtbandes (2)

Claims (10)

  1. Verzurrsystem zum Befestigen Fässern auf einem Ladungsträger unter Verwendung von Verzurrbändern, das dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Fass durch ein an den Seiten senkrecht bis zum Kopfteil herauf und bis zum Ladungsträger herabgeführten Gurtbandring gehalten wird, wobei die an den Fässern zum Kopfteil geführten Bänder jeweils eine Schlaufe bilden, die gemeinsam durch ein Spannband verbunden werden, und wobei das Gurtband durch den Ladungsträger geführt wird.
  2. Verzurrsystem nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtbandring jeweils im Bereich der Mitte des Kopfteils eines Fasses eine Schlaufe bildet.
  3. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband, das durch die Schlaufen der Gurtbandringe am Kopfteil der Fässer geführt wird, eine gleichseitige geometrische Form bildet.
  4. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannband, das durch die Schlaufen der Gurtbandringe am Kopfteil der Fässer durch einen oder mehrere Verschlüsse gespannt wird.
  5. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtbandring fest an der Wand des jeweiligen Fasses geführt wird.
  6. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtbandring durch den Boden des Ladungsträger geführt wird.
  7. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtbandring um einen Fuß des Ladungsträgers geschlungen wird.
  8. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtbandring rechtwinklig von der Seite des Fasses unter den Ladungsträger geführt wird.
  9. Verzurrsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dass Ladungsträger mit Füssen verwendet werden.
  10. Verfahren zur Anbringung eines Verzurrsystems zum Befestigen von Fässern auf einem Ladungsträger unter Verwendung von Verzurrbändern, die an jedem Fass durch ein an den Seiten senkrecht bis zum Kopfteil herauf und bis zum Ladungsträger herabgeführten Gurtband gehalten werden, wobei die an den Fässern zum Kopfteil geführten Bänder jeweils eine Schlaufe bilden, die durch ein Spannband verbunden werden, und wobei das Gurtband durch den Ladungsträger geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Gurtbänder zuerst durch den Ladungsträger geführt werden, an den Fässern heraufgeführt und mit einem Gummiband als Montagehilfe befestigt werden, wonach die jetzt oben befindlichen Schlaufen durch das Spannband verbunden werden.
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