DE102005053822B4 - Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung - Google Patents
Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102005053822B4 DE102005053822B4 DE102005053822A DE102005053822A DE102005053822B4 DE 102005053822 B4 DE102005053822 B4 DE 102005053822B4 DE 102005053822 A DE102005053822 A DE 102005053822A DE 102005053822 A DE102005053822 A DE 102005053822A DE 102005053822 B4 DE102005053822 B4 DE 102005053822B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- torsional vibration
- vibration damper
- drive
- output
- coupling arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 title claims abstract description 42
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 title claims abstract description 42
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 title claims abstract description 42
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 4
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 3
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 2
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/1201—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon for damping of axial or radial, i.e. non-torsional vibrations
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H41/00—Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
- F16H41/24—Details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Abstract
Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische
Kopplungsanordnung, wirksam zwischen einem Antrieb und einem Gehäuse der
hydrodynamischen Kopplungsanordnung und versehen mit einem antriebsseitigen
Dämpferelement,
das zum einen mit einem am Antrieb befestigten Schwungmassenelement
drehfest ist, und zum anderen über
elastische Elemente mit einem abtriebsseitigen Dämpferelement in Drehverbindung
steht, welches sich über
die hydrodynamische Kopplungsanordnung mit einem Abtrieb in Wirkverbindung
befindet, dadurch gekennzeichnet, dass das abtriebsseitige Dämpferelement
(38) für
eine drehfeste, aber axial verlagerbare Verbindung mit dem Gehäuse (5)
der hydrodynamischen Kopplungsanordnung (3) über eine Abtriebsnabe (36)
verfügt,
die mit einer Antriebsseite (62) einer axial flexiblen Antriebsplatte
(60) verbunden ist, deren Abtriebsseite (66) an dem Gehäuse (5)
der hydrodynamischen Kopplungsanordnung (3) angreift.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Ein solcher Torsionsschwingungsdämpfer ist aus der
DE 101 10 693 C2 bekannt. Der Torsionsschwingungsdämpfer ist axial zwischen einem Schwungmassenelement, das an einem Antrieb, wie der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine, befestigt ist, und einem Gehäuse der hydrodynamischen Kopplungsanordnung, die als Drehmomentwandler realisiert ist, angeordnet. Der Torsionsschwingungsdämpfer ist mit einem antriebsseitigen Dämpferelement versehen, das zum einen mit dem Schwungmassenelement drehfest ist, und zum anderen über elastische Elemente mit einem abtriebsseitigen Dämpferelement des Torsionsschwingungsdämpfers in Drehverbindung steht, welches sich über die hydrodynamische Kopplungsanordnung mit einem Abtrieb, gebildet durch eine Getriebeeingangswelle, in Wirkverbindung befindet. - Bei dem bekannten Torsionsschwingungsdämpfer erfolgt die Befestigung des antriebsseitigen Dämpferelementes gemeinsam mit dem Schwungmassenelement durch Befestigungselemente am Antrieb, und zwar von der Seite der hydrodynamischen Kopplungsanordnung aus. Da die Befestigungselemente bei montierter hydrodynamischer Kopplungsanordnung allerdings nicht mehr zugänglich sind, ist eine Trennbarkeit des antriebsseitigen Dämpferelementes von den an der hydrodynamischen Kopplungsanordnung verbleibenden elastischen Elementen sowie vom abtriebsseitigen Dämpferelement erforderlich. Dadurch ergeben sich verschleißbedingte Probleme bei der axialen Positionierung der hydrodynamischen Kopplungsanordnung, da das vom Antrieb abgewandte freie Ende des antriebsseitigen Dämpferelementes, gegebenenfalls aber auch das dem Antrieb zugewandte freie Ende eines radial innen am Gehäuse der hydrodynamischen Kopplungsanordnung vorgesehenen Lagerzapfens, als Axialabstützung für die hydrodynamische Kopplungsanordnung wirksam ist, und beide Axialabstützungen jeweils in Positionen relativer Drehbewegung der in axialen Kontakt miteinander tretenden Bauteile vorgesehen sind. Überdies lässt eine derartige Verbindung des Torsionsschwingungsdämpfers mit der hydrodynamischen Kopplungsanordnung keine axiale Elastizität der letztgenannten gegenüber dem Antrieb zu, so dass vom Antrieb erzeugte Axialschwingungen, die am Schwungmassenelement Taumelbewegungen gegenüber einer Drehachse der hydrodynamischen Kopplungsanordnung auslösen, nahezu ungedämpft auf das Gehäuse der hydrodynamischen Kopplungsanordnung übertragen werden, wo sie aufgrund der Fluidbefüllung der letztgenannten als besonders kritisch empfunden werden.
- Aus der
DE 199 05 625 A1 ist bekannt, einen Antrieb über eine in Achsrichtung flexible Antriebsplatte auf ein antriebsseitiges Dämpferelement eines Torsionsschwingungsdämpfers und von diesem über elastische Elemente sowie ein abtriebsseitiges Dämpferelement auf ein Gehäuse einer hydrodynamischen Kopplungsanordnung zu übertragen. Aufgrund der flexiblen Antriebsplatte, nachfolgend kurz als Flexplatte bezeichnet, lassen sich Axialschwingungen des Antriebs bei Übertragung auf das Gehäuse der hydrodynamischen Kopplungsanordnung zwar dämpfen, jedoch muss die Flexplatte bei Anordnung axial vor dem Torsionsschwingungsdämpfer relativ biegesteif ausgebildet sein, um auch bei stärkeren Axialschwingungen eine hinreichende Wirkung erzeugen zu können. - Die
DE 10 2004 016 760 A1 zeigt einen für eine Kopplungsanordnung bestimmten Torsionsschwingungsdämpfer, der ein antriebsseitiges Dämpferelement, ein relativ zu diesem über erste elastische Elemente drehbares Zwischendämpferelement und ein relativ zu dem Zwischendämpferelement und damit dem antriebsseitigen Dämpferelement über zweite elastische Elemente drehbares abtriebsseitiges Dämpferelement aufweist. Das antriebsseitige Dämpferelement ist an einem Antrieb befestigt, und bildet zwischen mit Axialversatz zueinander angeordneten Deckblechen eine Fettkammer aus, in welcher die mit Ansteuerelementen des antriebsseitigen Dämpferelementes in Wirkverbindung tretenden ersten elastischen Elemente angeordnet sind. Das Zwischendämpferelement verfügt über eine in die Fettkammer eingreifende und mit den ersten elastischen. Elementen in Wirkverbindung tretende Nabenscheibe, an der ein erster Momentenüberträgerteil befestigt ist, der seinerseits radial außerhalb seiner Verbindung mit der Nabenscheibe mit einem zweiten Momentenüberträgerteil verbunden ist, der an seinem radial inneren Ende zwei Deckbleche aufnimmt, die über Ansteuerelemente für die zweiten elastischen Elemente verfügen. Das Zwischendämpferelement wird demnach durch die Nabenscheibe, die beiden Momentenüberträgerteile und die beiden Deckbleche gebildet. Mit den zweiten elastischen Elementen steht schließlich das abtriebsseitige Dämpferelement in Wirkverbindung, das über eine Verzahnung eine Drehverbindung mit einem Zapfen der Kopplungsanordnung aufweist. - Zwar mag bei der bekannten Anordnung aufgrund der Momentenüberträgerteile eine axiale Nachgiebigkeit zwischen dem antriebsseitigen Dämpferelement und dem abtriebsseitigen Dämpferelement nicht ausgeschlossen sein, es fehlt aber eine gezielte Einbringung axialer Elastizität. Statt dessen ist vorgesehen, das abtriebsseitige Dämpferelement des Torsionsschwingungsdämpfers axial verlagerbar auf dem Zapfen der Kopplungsanordnung anzuordnen. Eine axial gesicherte Aufnahme der Kopplungsanordnung gegenüber dem Antrieb ist auf diese Weise allerdings nicht möglich. Eine solche Lösung ist demnach nur dann praktikabel, wenn entweder keine Axialkräfte auf die Kopplungsanordnung einwirken, oder wenn diese auf andere Weise axial gesichert ist.
- Durch die
DE 10 2004 045 366 A1 ist ein Torsionsschwingungsdämpfer bekannt, der axial zwischen einer axial flexiblen Platte, also einer Flexplatte, und einer Kopplungsanordnung in Form einer trockenen Reibungskupplung vorgesehen ist. Auch bei diesem Torsionsschwingungsdämpfer wird somit axiale Elastizität vor dem Torsionsschwingungsdämpfer bereit gestellt, was eine relativ hohe Steifigkeit der Flexplatte erfordert. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Torsionsschwingungsdämpfer derart an eine hydrodynamische Kopplungsanordnung anzubinden, dass eine Reduzierung antriebsseitg erzeugter Taumelbewegungen möglichst effizient gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Durch Nutzung des abtriebsseitigen Dämpferelementes des Torsionsschwingungsdämpfers zur drehfesten Anbindung einer axial flexiblen Antriebsplatte, nachfolgend kurz als Flexplatte bezeichnet, wird erreicht, dass sich die letztgenannte abtriebsseitig des Torsionsschwingungsdämpfers befindet. Da die Flexplatte ihrerseits mit einem Gehäuse einer hydrodynamischen Kopplungsvorrichtung, wie einem Drehmomentwandler oder einer Hydrokupplung, drehfest verbunden wird, ist die hydrodynamische Kopplungsvorrichtung mittels der Flexplatte gegenüber dem Torsionsschwingungsdämpfer zwar drehfest, aber in Achsrichtung verlagerbar angeordnet. Dadurch wird mittels der Flexplatte eine Drehmomentübertragung zwischen einem Antrieb, wie der Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine, und dem Gehäuse der hydrodynamischen Kopplungsvorrichtung nicht behindert, während Taumelbewegungen des Antriebs, die zumindest über eine Bewegungskomponente in Achsrichtung verfügen, zumindest eine Reduzierung bei Übertragung auf das besagte Gehäuse erfahren.
- Das abtriebsseitige Dämpferelement weist erfindungsgemäß eine Abtriebsnabe auf, die eine axial und radial gesicherte Aufnahme für die Antriebsseite der Flexplatte bildet, zumal wenn die Abtriebsnabe gegenüber dem Antrieb axial und/oder radial abgestützt ist.
- In vorteilhafter Ausgestaltung stützt sich die Abtriebsnabe über einen Stützring entweder direkt am Antrieb ab, oder aber über ein mit dem Antrieb festen Bauteil, wie beispielsweise dem Schwungmassenelement. Diese Abstützung der Abtriebsnabe mittels des Stützringes erfolgt vorteilhafterweise über Lagerungen, wobei im Idealfall sowohl eine Radiallagerung als auch eine Axiallagerung vorgesehen ist. Dadurch wird ein Verschleiß zwischen dem Antrieb oder dem Schwungmassenelement, welche Bewegungen des antriebsseitigen Dämpferelementes des Torsionsschwingungsdämpfers vorgeben, und dem Stützring, welcher Bewegungen des abtriebsseitigen Dämpferelementes des Torsionsschwingungsdämpfers nachgeführt ist, minimiert. In einer besonders einfachen Ausgestaltung der Lagerungen können diese jeweils als Gleitlager ausgebildet sein, in einer besonders reibungsarmen Ausgestaltung jeweils als Wälzlager, wobei auch Kombinationen von Gleit- und Wälzlagern untereinander denkbar sind. Weitere konstruktive Ausgestaltungen der Lagerungen sind in den Ansprüchen angegeben.
- Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
-
1 einen Antrieb und einen Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsvorrichtung in Schnittdarstellung, -
2 eine Lagerung, durch ein Wälzlager realisiert, das sowohl in Achsrichtung als auch in Radialrichtung wirksam ist, -
3 eine Ausführung, bei welcher die Lagerung radial zwischen einem Schwungmassenelement und einem Lagerzapfen eines Gehäuses angeordnet ist. - In
1 ist ein Antrieb1 in Form einer Kurbelwelle2 einer nicht gezeigten Brennkraftmaschine für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung3 , beispielsweise als Drehmomentwandler oder Hydrokupplung realisiert, dargestellt, wobei die Kopplungsanordnung3 ein Gehäuse5 umfasst. Die Kopplungsanordnung3 weist im wesentlichen die gleiche Drehachse6 wie der Antrieb1 auf. - An der Kurbelwelle
2 ist mittels Befestigungselementen7 ein Schwungmassenelement9 befestigt, das sich im wesentlichen radial nach außen erstreckt, bis es im Bereich seines Außenumfanges in eine zur hydrodynamischen Kopplungsanordnung3 weisende Axialerstreckung11 mündet. Unmittelbar radial innerhalb der Axialerstreckung11 ist über Befestigungselemente13 ein nabenflanschförmiges antriebsseitiges Dämpferelement15 eines Torsionsschwingungsdämpfers20 an dem Schwungmassenelement9 befestigt, wobei dieses Dämpferelement15 die Befestigungselemente13 an Aufnahmen22 aufnimmt, die in vorbestimmten Umfangsabständen zueinander vorgesehen sind und sich in Radialrichtung über in Umfangsrichtung dazwischen liegende, axialversteifende Umbiegungen24 hinausgehend erstrecken. - Das antriebsseitige Dämpferelement
15 weist Fenster26 zur Aufnahme elastischer Elemente28 auf, wobei diese Fenster26 an ihren umfangsseitigen Enden mit Ansteuerelementen30 zur Beaufschlagung der elastischen Elemente28 vensehen sind. Die elastischen Elemente28 stützen sich anderenends an Ansteuerelementen39 von Deckblechen32 ab, die jeweils in Umfangsrichtung zwischen sich eine Aussparung40 begrenzen. Die Deckbleche32 sind mittels einer Vernietung34 an einer Abtriebsnabe36 befestigt, um zusammen mit derselben ein abtriebsseitiges Dämpferelement38 des Torsionsschwingungsdämpfers20 zu bilden, wobei eines der Deckbleche32 axial zwischen sich und dem antriebsseitigen Dämpferelement15 eine Reibvorrichtung58 aufnimmt, versehen mit einer sich am Deckblech32 abstützenden Axialfeder61 und einer am antriebsseitigen Dämpferelement15 in Anlage kommenden Reibscheibe59 , die in Wirkkontakt mit der Axialfeder61 steht. - Die Abtriebsnabe
36 des Torsionsschwingungsdämpfers20 ist auf einem Lagerzapfen42 eines Gehäusedeckels44 des Gehäuses5 zentriert, aber gegenüber demselben drehbewegbar und axial verlagerbar. Antriebsseitig stützt sich die Abtriebsnabe36 mittels eines Stützringes46 und eine Lagerung48 , gebildet durch ein radiales Gleitlagerelement50 sowie ein axiales Gleitlagerelement52 , am Schwungmassenelement9 ab, wobei dieses über eine Ausnehmung54 verfügt, in weiche die Lagerung48 zusammen mit dem Stützring46 eingreift. Über die Lagerung48 und den Stützring46 ist der Torsionsschwingungsdämpfer20 , insbesondere dessen abtriebsseitiges Dämpferelement38 , sowohl axial als auch radial gegenüber dem Schwungmassenelement9 und damit gegenüber dem Antrieb1 positioniert. - Abtriebsseitig nimmt die Abtriebsnabe
36 des Torsionsschwingungsdämpfers20 zwischen zwei radial inneren Versteifungsringen56 das als Antriebsseite62 wirksame radial innere Ende einer axial flexiblen Antriebsplatte60 , nachfolgend kurz als Flexplatte60 bezeichnet, auf, wobei die Flexplatte60 durch eine Schichtung von Federringen63 gebildet sein kann. Die Antriebsseite62 der Flexplatte60 wird gemeinsam mit den radial inneren Versteifungsringen56 durch als lösbare Verbindung64 wirksame Befestigungselemente65 an der Abtriebsnabe36 befestigt. Darüber hinaus wird das als Abtriebsseite66 wirksame radial äußere Ende der Flexplatte60 an einer Aufnahme68 des Gehäuses5 befestigt, und zwar mittels Befestigungselementen70 , die mittels eines radial äußeren Versteifungsringes72 auf die Flexplatte60 einwirken. - Durch Anordnung der Flexplatte
60 axial zwischen dem Torsionsschwingungsdämpfer20 und dem Gehäuse5 kann die Kopplungsvorrichtung3 über den Torsionsschwingungsdämpfer20 am Antrieb1 befestigt werden. -
2 zeigt die Lagerung48 durch ein Wälzlager76 realisiert, das sowohl in Achsrichtung als auch in Radialrichtung wirksam ist, und antriebsseitig wiederum in die Ausnehmung54 des Schwungmassenelementes9 eingreift, abtriebsseitig allerdings, abweichend von der Ausführung in1 , unmittelbar in eine Ausnehmung78 der Abtriebsnabe36 eingesetzt ist. -
3 schließlich zeigt eine Ausführung, bei welcher die Lagerung48 bei Realisierung durch ein Wälzlager76 radial zwischen dem Schwungmassenelement9 und dem gegenüber den1 oder2 axial verlängerten und durch einen Deckel80 verschlossenen Lagerzapfen42 des Gehäuses5 angeordnet ist. Gleichzeitig dient dieser Lagerzapfen42 als Aufnahme82 für eine Flexplattenabe84 , die mittels einer Vernietung86 mit der Antriebsseite62 der Flexplatte60 fest verbunden ist. Die Flexplattenabe84 steht über eine als lösbare Verbindung64 wirkende Verzahnung88 in Drehverbindung mit der Abtriebsnabe36 des Torsionsschwingunsdämpfers20 , der wiederum mittels seines antriebsseitigen Dämpferelementes15 über eine weitere Verzahnung90 mit dem Schwungmassenelement9 in drehfester Verbindung steht. Eine axiale Relativbewegung des Torsionsschwingungsdämpfers20 gegenüber der Flexplattenabe84 wird durch einen in die letztgenannte eingelassenen ersten Axialanschlag92 in Zusammenwirken mit einem an der Flexplattenabe84 integral vorgesehenen zweiten Axialanschlag94 verhindert.
Claims (15)
- Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung, wirksam zwischen einem Antrieb und einem Gehäuse der hydrodynamischen Kopplungsanordnung und versehen mit einem antriebsseitigen Dämpferelement, das zum einen mit einem am Antrieb befestigten Schwungmassenelement drehfest ist, und zum anderen über elastische Elemente mit einem abtriebsseitigen Dämpferelement in Drehverbindung steht, welches sich über die hydrodynamische Kopplungsanordnung mit einem Abtrieb in Wirkverbindung befindet, dadurch gekennzeichnet, dass das abtriebsseitige Dämpferelement (
38 ) für eine drehfeste, aber axial verlagerbare Verbindung mit dem Gehäuse (5 ) der hydrodynamischen Kopplungsanordnung (3 ) über eine Abtriebsnabe (36 ) verfügt, die mit einer Antriebsseite (62 ) einer axial flexiblen Antriebsplatte (60 ) verbunden ist, deren Abtriebsseite (66 ) an dem Gehäuse (5 ) der hydrodynamischen Kopplungsanordnung (3 ) angreift. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das abtriebsseitige Dämpferelement (
38 ) mittels einer lösbaren Verbindung (64 ) an der axial flexiblen Antriebsplatte (60 ) befestigt ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung (
64 ) zwischen dem abtriebsseitigen Dämpferelement (38 ) und der axial flexiblen Antriebsplatte (60 ) durch Befestigungselemente (65 ) gebildet wird - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Verbindung (
64 ) zwischen dem abtriebsseitigen Dämpferelement (38 ) und der axial flexiblen Antriebsplatte (60 ) durch eine Verzahnung (88 ), vorgesehen zwischen der Abtriebsnabe (36 ) und einer mit einer Antriebsseite (62 ) der axial flexiblen Antriebsplatte (60 ) verbundenen Antriebsplattennabe (84 ), gebildet wird. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsplattennabe (
84 ) gegenüber dem Gehäuse (5 ) der Kopplungsanordnung (3 ) zentriert ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
5 ) zur Zentrierung der Antriebsplattennabe (84 ) über einen Lagerzapfen (42 ) verfügt, der an einem Gehäusedeckel (44 ) des Gehäuses (5 ) angeformt ist und sich in Richtung zum Antrieb (1 ) erstreckt. - Torsionsschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einem über zumindest ein Deckblech zur Beaufschlagung der elastischen Elemente verfügenden abtriebsseitigen Dämpferelement, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckblech (
32 ) mit der Abtriebsnabe (36 ) des abtriebsseitigen Dämpferelementes (38 ) drehfest verbunden ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die axial flexible Antriebsplatte (
60 ) durch eine Mehrzahl parallel zueinander angeordneter Federringe (63 ) gebildet ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebsnabe (
36 ) des abtriebsseitigen Dämpferelementes (38 ) über einen Stützring (46 ) gegenüber dem Schwungmassenelement (9 ) zentriert und axial positioniert ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebsnabe (
36 ) des abtriebsseitigen Dämpferelementes (38 ) über eine Lagerung (48 ) gegenüber dem Schwungmassenelement (9 ) zentriert und axial positioniert ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (
48 ) über ein radiales Gleitlagerelement (50 ) verfügt, über welches der Stützring (46 ) am Schwungmassenelement (9 ) zentriert ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (
48 ) über ein axiales Gleitlagerelement (50 ) verfügt, über welches der Stützring (46 ) am Schwungmassenelement (9 ) axial aufgenommen ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (
48 ) als Wälzlager (76 ) ausgebildet ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung (
48 ) in einer dem Torsionsschwingungsdämpfer (20 ) zugewandten Ausnehmung (54 ) des Schwungmassenelementes (9 ) aufgenommen ist. - Torsionsschwingungsdämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das antriebsseitige Dämpferelement (
15 ) in vorbestimmten Umfangsabständen zueinander über Aufnahmen (22 ) für zur Anbindung an das Schwungmassenelement (9 ) dienende Befestigungselemente (13 ) verfügt, zwischen denen in Umfangsrichtung axialversteifende Umbiegungen (24 ) vorgesehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005053822A DE102005053822B4 (de) | 2005-11-11 | 2005-11-11 | Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung |
| US11/595,227 US7662043B2 (en) | 2005-11-11 | 2006-11-10 | Torsional vibration damper for a hydrodynamic clutch arrangement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102005053822A DE102005053822B4 (de) | 2005-11-11 | 2005-11-11 | Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005053822A1 DE102005053822A1 (de) | 2007-05-16 |
| DE102005053822B4 true DE102005053822B4 (de) | 2008-08-28 |
Family
ID=37982611
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102005053822A Expired - Fee Related DE102005053822B4 (de) | 2005-11-11 | 2005-11-11 | Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US7662043B2 (de) |
| DE (1) | DE102005053822B4 (de) |
Families Citing this family (25)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006056293A1 (de) * | 2005-12-22 | 2007-06-28 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Mehrteilige Antriebsscheibe |
| DE102011102821B4 (de) * | 2010-06-17 | 2019-05-23 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Drehmomentübertragungsvorrichtung |
| US9500259B1 (en) | 2015-08-11 | 2016-11-22 | Gm Global Technology Operations, Llc | High performance torsional vibration isolator |
| US10006517B2 (en) | 2016-03-03 | 2018-06-26 | GM Global Technology Operations LLC | Torsional vibration damper with planetary gear enhanced by inertial mass |
| US10337562B2 (en) | 2016-06-17 | 2019-07-02 | GM Global Technology Operations LLC | Clutch for a transmission |
| US10323698B2 (en) | 2016-11-01 | 2019-06-18 | GM Global Technology Operations LLC | Torque transferring clutch separation |
| US10975937B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-04-13 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with cam arrangement |
| US10920733B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-02-16 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with preloaded clutch |
| US10968985B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-04-06 | Deere & Company | Bi-directional integrated starter-generator device |
| US11060496B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-07-13 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device |
| US11156270B2 (en) * | 2019-04-16 | 2021-10-26 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with transmission assembly mounting arrangement |
| US10920730B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-02-16 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with dog clutch arrangement |
| US10933731B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-03-02 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with magnetic cam assembly |
| US10948054B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-03-16 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with solenoid cam actuation apparatus |
| US10975938B2 (en) | 2019-04-16 | 2021-04-13 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with electromagnetic actuation assembly |
| US10900454B1 (en) | 2020-04-03 | 2021-01-26 | Deere & Company | Integrated starter-generator device with unidirectional clutch actuation utilizing a biased lever assembly |
| US11415199B2 (en) | 2020-05-29 | 2022-08-16 | Deere & Company | Bi-directional multi-speed drive |
| US11193560B1 (en) | 2020-05-29 | 2021-12-07 | Deere & Company | Work vehicle multi-speed drive assembly with bifurcated clutches |
| US12043981B2 (en) | 2020-09-25 | 2024-07-23 | Deere & Company | Work vehicle drive with multiple electric machines and torque combining assembly |
| US11326570B1 (en) | 2020-10-26 | 2022-05-10 | Deere & Company | Multi-mode integrated starter-generator device with unidirectional input |
| US11866910B2 (en) | 2021-02-25 | 2024-01-09 | Deere & Company | Work vehicle multi-speed drive assembly with output control clutch |
| US11624170B2 (en) | 2021-02-25 | 2023-04-11 | Deere & Company | Work vehicle multi-speed drive assembly with clutch retention mechanism |
| US11719209B2 (en) | 2021-03-29 | 2023-08-08 | Deere & Company | Integrated starter-generator device with unidirectional clutch actuation utilizing biased lever assembly |
| US11761515B2 (en) | 2021-05-20 | 2023-09-19 | Deere & Company | Work vehicle multi-speed drive assembly with guided dog clutch |
| US11686374B2 (en) | 2021-07-23 | 2023-06-27 | Deere & Company | Work vehicle multi-speed drive assembly providing multiple gear ratios at same step ratio |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19905625A1 (de) * | 1998-02-17 | 1999-08-19 | Luk Getriebe Systeme Gmbh | Kraftübertragungseinrichtung |
| DE10110693C2 (de) * | 2000-03-09 | 2003-08-14 | Exedy Corp | Hydraulische Drehmomentübertragungsvorrichtung |
| DE102004016760A1 (de) * | 2004-04-01 | 2005-10-20 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Torsionsschwingungsdämpfer |
| DE102004045366A1 (de) * | 2004-09-18 | 2006-04-06 | Zf Friedrichshafen Ag | Torsionsschwingungsdämpfer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2453335A1 (fr) * | 1979-04-02 | 1980-10-31 | Ferodo Sa | Transmission a organe d'accouplement hydraulique et embrayage de verrouillage, notamment pour vehicule automobile |
| IT1229120B (it) * | 1987-08-14 | 1991-07-22 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Disco di trascinamento cedevole disposo fra un albero motore di un autoveicolo e di un organo di entrata di un cambio di velocita' |
-
2005
- 2005-11-11 DE DE102005053822A patent/DE102005053822B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2006
- 2006-11-10 US US11/595,227 patent/US7662043B2/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19905625A1 (de) * | 1998-02-17 | 1999-08-19 | Luk Getriebe Systeme Gmbh | Kraftübertragungseinrichtung |
| DE10110693C2 (de) * | 2000-03-09 | 2003-08-14 | Exedy Corp | Hydraulische Drehmomentübertragungsvorrichtung |
| DE102004016760A1 (de) * | 2004-04-01 | 2005-10-20 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Torsionsschwingungsdämpfer |
| DE102004045366A1 (de) * | 2004-09-18 | 2006-04-06 | Zf Friedrichshafen Ag | Torsionsschwingungsdämpfer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102005053822A1 (de) | 2007-05-16 |
| US20070108006A1 (en) | 2007-05-17 |
| US7662043B2 (en) | 2010-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102005053822B4 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer für eine hydrodynamische Kopplungsanordnung | |
| DE102014209618B4 (de) | Mehrfachkupplungseinrichtung | |
| DE112012000840B4 (de) | Drehmomentübertragungseinrichtung | |
| DE112010003407B4 (de) | Wandlerüberbrückungsvorrichtung | |
| DE3045999C2 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| WO2011100946A1 (de) | Hydrodynamischer drehmomentwandler | |
| EP1943437B1 (de) | Kombination aus einem torsionsschwingungsdämpfer mit einer kurbelwelle | |
| WO2010037661A1 (de) | Nasslaufende anfahrkupplung | |
| DE10212281A1 (de) | Hydrodynamische Kopplungseinrichtung | |
| DE102013216510A1 (de) | Drehmomentübertragungseinrichtung | |
| DE112009002075T5 (de) | Schwungradanordnung | |
| WO2007128259A1 (de) | Hydrodynamischer drehmomentwandler mit kopplungsfedereinrichtung für den kolben | |
| DE10152008B4 (de) | Hydraulische Kupplung mit einem Turbinentorsionsschwingungsdämpfer | |
| DE102009039997A1 (de) | Drehschwingungsdämpfer | |
| EP1701058B1 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| EP1582766B1 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer | |
| EP1614919B1 (de) | Kupplungsanordnung | |
| DE19835758A1 (de) | Torsionsschwingungsdämpfer mit einer axialen Sicherungseinrichtung | |
| WO2014012543A1 (de) | Doppelkupplungseinrichtung | |
| DE4311321A1 (de) | Drehmomentübertragung zwischen einem Getriebe und einem Universalgelenk | |
| WO2020052705A1 (de) | Kupplungsanordnung sowie antriebseinheit | |
| DE102011082495B4 (de) | Schwungmassenvorrichtung | |
| DE102011103495A1 (de) | Kupplungswelle,Aktor,Nockenwellenverstellgetriebe und Nockenwellensteller | |
| EP1726847B1 (de) | Kombination aus einem Torsionsschwingungsdämpfer und einer Kupplung | |
| DE19828709B4 (de) | Hydrodynamische Kupplungseinrichtung mit einer Überbrückungskupplung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |