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DE102005053146A1 - Messspitze zur Hochfrequenzmessung - Google Patents

Messspitze zur Hochfrequenzmessung Download PDF

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DE102005053146A1
DE102005053146A1 DE102005053146A DE102005053146A DE102005053146A1 DE 102005053146 A1 DE102005053146 A1 DE 102005053146A1 DE 102005053146 A DE102005053146 A DE 102005053146A DE 102005053146 A DE102005053146 A DE 102005053146A DE 102005053146 A1 DE102005053146 A1 DE 102005053146A1
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DE
Germany
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carrier element
measuring tip
coaxial
tip according
waveguide
Prior art date
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Withdrawn
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DE102005053146A
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English (en)
Inventor
Steffen Schott
Stojan Dr. Kanev
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Cascade Microtech Dresden GmbH
Original Assignee
SUSS MicroTec Test Systems GmbH
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Publication date
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Priority to US11/368,748 priority patent/US7332923B2/en
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/06772High frequency probes

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Leads Or Probes (AREA)
  • Testing Of Individual Semiconductor Devices (AREA)

Abstract

Eine Messspitze zur Hochfrequenzmessung, insbesondere zur Messung elektrischer Kenngrößen beim Test elektronischer Schaltkreise, umfasst einen koaxialen HF-Wellenleiter mit einem Mittelleiter und einem Mantelleiter zur Bereitstellung eines vom Mittelleiter geführten ersten elektrischen Potentials (HF-Signals) gegenüber einem vom Mantelleiter geführten zweiten elektrischen Potential (HF-Massepotential), ein mindestens mit dem Mantelleiter verbundenes Trägerelement zum Befestigen von Kontaktelementen sowie mindestens zwei mit dem Trägerelement leitend verbundene Kontaktelemente zur Kontaktierung eines zu testenden elektronischen Schaltkreises, wobei das Trägerelement je einen leitenden Pfad zur Übertragung eines HF-Signals bzw. HF-Massepotentials vom Mittelleiter bzw. Mantelleiter des koaxialen HF-Wellenleiters zu jeweils mindestens einem Kontaktelement aufweist, wobei jeder leitende Pfad mit dem Mittelleiter oder dem Mantelleiter leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement mindestens einen U-förmigen Ausschnitt mit einer Basis und zwei Flanken aufweist, dessen zwischen den Flanken des U-förmigen Ausschnittes gemessene Breite (lichte Weite) im Wesentlichen dem Außendurchmesser des koaxialen HF-Wellenleiters entspricht und dass die Flanken des U-förmigen Ausschnitts mit dem Mantelleiter verbunden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Messspitze zur Hochfrequenzmessung, insbesondere zur Messung elektrischer Kenngrößen beim Test elektronischer Schaltkreise.
  • In US 4,871,964 Boll et al. „Integrated Circuit Probing Apparatus" wird eine Messspitze vorgeschlagen, bei der der Mittelleiter eines Koaxialkabels als erste, das Testsignal leitende Messspitze ausgebildet ist, so dass der Mittelleiter selbst direkt zum Testen eines integrierten Schaltkreises genutzt wird. Das HF-Massepotential, das vom Mantelleiter des Koaxialkabels geführt wird, wird über zwei zweite, mit dem Mantelleiter verlötete Kontaktspitzen, die als gebogene Blechstreifen ausgeführt sind, dem integrierten Schaltkreis zugeführt.
  • Demgegenüber wird in US 5,506,515 Godshalk et al. "Highfrequency Probe Tip Assembly" vorgeschlagen, am freien Ende des Koaxialkabels das Material des Kabels etwa zur Hälfte abzutragen, so dass eine flache Konsole entsteht, deren mittlerer Bereich vom Mittelleiter und deren äußere Bereiche vom Mantelleiter des Koaxialkabels gebildet werden, die durch das zwischen Mantelleiter und Mittelleiter angeordnete Dielektrikum elektrisch voneinander isoliert sind. Auf diese Konsole werden drei koplanare Kontaktspitzen aufgelötet, durch die das Testsignal und das HF-Massepotential auf den zu testenden integrierten Schaltkreis übertragen werden können.
  • Der Grundgedanke, eine Messspitze auf einer derartigen Konsole zu befestigen, wird auch in US 6,815,963 Gleason et al. "Probe for Testing a Device under Test" verfolgt. Jedoch sind bei dieser Lösung alle drei Messspitzen in einer gemeinsamen Platine integriert, wobei ein langgestreckter Leiter auf der Oberseite der Platine vorgesehen ist, der das Testsignal ausgehend vom Mittelleiter zum freien Ende der Platine leitet und das HF-Massepotential über mindestens ein Leitelement an der Unterseite der Platine zu dessen freiem Ende geleitet wird. An der Unterseite der Platine sind Kontaktelemente vorgesehen, die mit dem langgestreckten Leiter bzw. dem oder den Leitelementen elektrisch verbunden sind, um das Testsignal bzw. das HF-Massepotential auf den zu testenden integrierten Schaltkreis zu übertragen. Zur Verbindung des langgestreckten Leiters auf der Oberseite mit einem Kontaktelement auf der Unterseite der Platine ist ein leitender Pfad durch die Platine vorgesehen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte Messspitze anzugeben, die kostengünstig herstellbar ist und die eine hohe Messgenauigkeit ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch eine Messspitze mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Messspitze zur Hochfrequenzmessung, insbesondere zur Messung elektrischer Kenngrößen beim Test elektronischer Schaltkreise, umfasst einen koaxialen HF-Wellenleiter mit einem Mittelleiter und einem Mantelleiter zur Bereitstellung eines vom Mittelleiter geführten ersten elektrischen Potentials (HF-Signals) gegenüber einem vom Mantelleiter geführten zweiten elektrischen Potential (HF-Massepotential), ein mindestens mit dem Mantelleiter verbundenes Trägerelement zum Befestigen von Kontaktelementen sowie mindestens zwei mit dem Trägerelement leitend verbundene Kontaktelemente zur Kontaktierung eines zu testenden elektronischen Schaltkreises, wobei das Trägerelement je einen leitenden Pfad zur Übertragung eines HF-Signals bzw. HF-Massepotentials vom Mittelleiter bzw. Man telleiter des koaxialen HF-Wellenleiters zu jeweils mindestens einem Kontaktelement aufweist, wobei jeder leitende Pfad mit dem Mittelleiter oder dem Mantelleiter leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement mindestens einen U-förmigen Ausschnitt mit einer Basis und zwei Flanken aufweist, dessen zwischen den Flanken des U-förmigen Ausschnitts gemessene Breite (lichte Weite) im Wesentlichen dem Außendurchmesser des koaxialen HF-Wellenleiters entspricht und dass die Flanken des U-förmigen Ausschnitts mit dem Mantelleiter verbunden sind.
  • Durch den U-förmigen Ausschnitt ist die erfindungsgemäße Messspitze einfach und kostengünstig herstellbar. Der Aufwand für die Fertigung der aus dem Stand der Technik bekannten Konsole entfällt. Das Trägerelement wird von außen am Mantelleiter des koaxialen HF-Wellenleiters befestigt. Die Befestigung kann beispielsweise durch Kleben oder Löten oder auf eine andere günstige Weise erfolgen. Der Bereich der Befestigung ist auf das Äußere des koaxialen HF-Wellenleiters beschränkt, wodurch ungünstige Effekte vermieden werden, die auftreten können, wenn die Befestigung auf einer Konsole, d.h. im Bereich zwischen Mittelleiter und Mantelleiter erfolgt.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung weist das Trägerelement mindestens eine im Wesentlichen ebene Oberfläche auf. Die ebene Oberfläche erleichtert die Anbringung leitender Pfade am Trägerelement erheblich. Gleichzeitig wird die Ausrichtung der Kontaktelemente, deren Spitzen im Allgemeinen in einer Ebene liegen sollen, wesentlich erleichtert.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung bildet das Kontaktelement zusammen mit den leitenden Pfaden einen koplanaren Wellenleiter.
  • Der durch das Kontaktelement zusammen mit den leitenden Pfaden gebildete koplanare Wellenleiter weist vorteilhaft eine Impedanz im Bereich von 10 bis 200 Ohm, vorzugsweise 40 bis 60 Ohm, besonders bevorzugt 50 Ohm, auf.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Kontaktelemente so ausgebildet, dass sie selbst die leitenden Pfade bilden. Hierzu können die Kontaktelemente so lang ausgeführt sein, dass sie jeweils an ihrem einen Ende direkt mit dem Mittelleiter bzw. Mantelleiter des koaxialen HF-Wellenleiters leitend verbunden sind. In diesem Fall ist es nicht nötig, das Trägerelement selbst mit leitenden Pfaden zu versehen.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Trägerelement eine im Wesentlichen plattenförmige Gestalt auf. Hierdurch wird die Herstellung des Trägerelements aus Materialien begünstigt, die üblicherweise zur Herstellung von Leiterplatten und ähnlichen Produkten verwendet werden. Damit ist das Trägerelement kostengünstig auf vorhandenen Fertigungsanlagen herstellbar. Weiterhin wird die Herstellung der leitenden Pfade auf dem Trägerelement erleichtert.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind alle leitenden Pfade auf derselben Oberfläche des Trägerelements angeordnet. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass die Fertigung des Trägerelements erleichtert wird und damit kostengünstig erfolgen kann, da alle leitenden Pfade in einem Arbeitsgang hergestellt werden können.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung überragen mindestens zwei Kontaktelemente das Trägerelement in dessen Längsrichtung. Abhängig von der vorgesehenen Verwendung der Messspitze kann es vorteilhaft sein, dass alle oder ein Teil der Kontaktelemente das Trägerelement in der Längsrichtung, d.h. auf der dem koaxialen HF-Wellenleiter gegenüberliegenden Seite des Trägerelements, überragen. Hierdurch kann die Genauigkeit der Kontaktierung des zu testenden Schaltkreises erhöht werden.
  • Die das Trägerelement in dessen Längsrichtung überragenden Kontaktelemente weisen vorteilhaft federnde Eigenschaften auf.
  • Die vorliegende Erfindung verbessert das Kontaktverhalten im Verhältnis zu den bekannten Lösungen durch längere, gleichmäßiger federnde Kontakte, die gemeinsam auf dem Trägerelement befestigt sind und dieses in der Längsrichtung überragen.
  • In einer weiteren, besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der U-förmige Ausschnitt in seiner Basis mindestens eine zusätzliche Aussparung auf, deren jeweilige Breite geringer ist als die Breite des U-förmigen Ausschnitts. Da der Mittelleiter den Mantelleiter um ein gewisses Maß überragen muss, um den elektrischen Kontakt zu einem auf dem Trägerelement vorgesehenen leitenden Pfad einfach herstellen zu können, ist es sinnvoll, in der Basis des U-förmigen Ausschnitts eine weitere, kleinere Aussparung vorzusehen, die den Abschnitt des Mittelleiters, der den Mantelleiter überragt, aufzunehmen. Diese zusätzliche Aussparung kann ihrerseits auch beispielsweise die Form eines U-förmigen Ausschnitts haben.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, den U-förmigen Ausschnitt etwas tiefer auszuführen, als er zur effektiven Befestigung des Trägerelements am Mantelleiter sein müsste, so dass der verbleibende Raum zwischen dem Ende des Mantelleiters und der Basis des U-förmigen Ausschnitts das den Mantelleiter überragende Ende des Mittelleiters aufnehmen kann. Jedoch hat die Ausführung mit einer zusätzlichen, weniger breiten Aussparung in der Basis des U-förmigen Ausschnitts den Vorteil, dass das Trägerelement in der Basis des U-förmigen Ausschnitts Stufen aufweist, die als Anschlag zur korrekten Positionierung des Trägerelements gegenüber dem Mantelleiter dienen können.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Trägerelement zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer koaxialer HF-Wellenleiter ausgebildet. Derartige Messspitzen können vorteilhaft auch für so genannte Multiport-Tests verwendet werden. Diese Tests sind gekennzeichnet durch die Notwendigkeit, mit mehreren HF-Signalkontakten gleichzeitig on Wafer Kontakt zu haben. Derartige Messungen sind zunehmend gefragt für so ge nannte differentielle HF-Schaltungen oder für High-speed Digitalsignale. Die Kontaktierung on Wafer ist in diesem Fall durch die steigende Zahl der Kontakte besonders schwierig, was aber mit der Erfindung verbessert werden kann. Eine weitere Verbesserung der Umsetzbarkeit in die Praxis ergibt sich auch für sehr hohe GHz-Frequenzen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung dieses Gegenstands ist der einzige U-förmige Ausschnitt zur Aufnahme mehrerer koaxialer HF-Wellenleiter ausgebildet, wobei die Breite des U-förmigen Ausschnitts im Wesentlichen der Gesamtbreite der aufzunehmenden koaxialen HF-Wellenleiter entspricht. Gemäß einer weiteren, alternativen Weiterbildung des Trägerelements zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer koaxialer HF-Wellenleiter weist das Trägerelement mehrere U-förmige Ausschnitte zur Aufnahme je eines koaxialen HF-Wellenleiters auf.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 4A eine Seitenansicht einer ersten Ausgestaltung der Erfindung gemäß 1,
  • 4B eine Seitenansicht einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung gemäß 1,
  • 5 eine Seitenansicht eines vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 6 eine perspektivische Ansicht eines fünften Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • In 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Messspitze zur Hochfrequenzmessung dargestellt, die einen koaxialen HF-Wellenleiter 1 mit einem Mittelleiter 11 und einem Mantelleiter 12, ein mit dem Mantelleiter 12 verbundenes Trägerelement 2 sowie drei mit dem Trägerelement 2 leitend verbundene Kontaktelemente 4 umfasst. Das Trägerelement 2 weist einen leitenden Pfad 31 vom Mittelleiter 11 des koaxialen HF-Wellenleiters 1 zu einem der drei Kontaktelemente 4 und zwei leitende Pfade 31 vom Mantelleiter 12 des koaxialen HF-Wellenleiters 1 zu je einem der drei Kontaktelemente 4 auf. Jeder dieser leitenden Pfade 31 ist an seinem einen Ende mit dem Mittelleiter 11 bzw. dem Mantelleiter 12 und an seinem anderen Ende mit einem der drei Kontaktelemente 4 leitend verbunden. Die leitenden Pfade 31 sind in der Darstellung nicht sichtbar, da sie sich auf der Unterseite des Trägerelements 2 befinden.
  • Das Trägerelement 2 weist einen U-förmigen Ausschnitt 21 mit einer Basis 211 und zwei Flanken 212 auf. Die zwischen den Flanken 212 des U-förmigen Ausschnitts 21 gemessene Breite, d.h. die lichte Weite des Ausschnitts, entspricht im Wesentlichen dem Außendurchmesser des koaxialen HF-Wellenleiters 1 und die Flanken 212 des U-förmigen Ausschnitts 21 sind mit dem Mantelleiter 12 verbunden.
  • Das Trägerelement 2 weist eine im Wesentlichen plattenförmige Gestalt und daher zwei im Wesentlichen ebene Oberflächen auf. Alle leitenden Pfade 31 sind auf derselben Oberfläche des Trägerelements 2, in der gewählten Darstellung auf dessen Unterseite, angeordnet.
  • Die drei Kontaktelemente 4 überragen das Trägerelement 2 in dessen Längsrichtung, d.h. sie reichen über den äußeren Rand des Trägerelements 2 hinaus.
  • Der U-förmige Ausschnitt 21 weist in seiner Basis 211 eine zusätzliche Aussparung 22 auf. Die Breite dieser Aussparung 22 ist geringer als die Breite des U-förmigen Ausschnitts 21, so dass die seitlichen Bereiche der Basis 211 des U-förmigen Ausschnitts 21 als Anschlag und damit als Positionierungshilfe bei der Montage der Messspitze dienen können. Der Mittelleiter 11 des koaxialen HF-Wellenleiters 1 reicht bis in die zusätzliche Aussparung 22 an der Basis 211 des U-förmigen Ausschnitts 21 hinein und stößt stumpf an deren Grund. Nicht dargestellt ist die leitende Verbindung zwischen dem Mittelleiter 11 und einem auf der Unterseite des Trägerelements 2 befindlichen leitenden Pfad 31, der seinerseits mit dem mittleren der drei Kontaktelemente 4 leitend verbunden ist.
  • Die Ausführungsform in 2 ist der in 1 dargestellten sehr ähnlich. Der Unterschied besteht hauptsächlich in der Art der leitenden Verbindung zwischen dem Mittelleiter 11 und dem leitenden Pfad 31.
  • Der Mittelleiter 11 liegt auf der Oberseite des Trägerelements 2 auf, so dass der Mittelleiter 11 das Trägerelement 2 teilweise überlappt und ist mit einem dort angeordneten leitenden Pfad 31 leitend verbunden. Im mittleren Bereich der Oberseite des Trägerelements 2 ist der leitende Pfad 31 durch das Trägerelement 2 hindurch über eine Durchführung 32 zu dessen Unterseite geführt, wo er sich weiter bis zum Rand des Trägerelements 2 erstreckt und mit dem mittleren der drei Kontaktelemente 4 leitend verbunden ist. Die leitenden Pfade 31 vom Mantelleiter 12 zu den beiden anderen Kontaktelementen 4 sind in der Darstellung nicht sichtbar, da sie auf der Unterseite des Trägerelements 2 angeordnet sind. Sie könnten jedoch in gleicher Weise mittels einer Durchführung 32 von der Oberseite des Trägerelements 2 zu dessen Unterseite durchgeführt sein.
  • 3 zeigt eine weitere Variante der erfindungsgemäßen Messspitze, bei der der Mittelleiter 11 auf der Unterseite des Trägerelements 2 aufliegt und dort mit einem leitenden Pfad 31 leitend verbunden ist. Diese Ausgestaltung hat wiederum den Vorteil, dass alle leitenden Pfade 31 nur auf einer Seite des Trägerelements 2 angeordnet sind, wodurch die Fertigung erleichtert und die Kosten gesenkt werden.
  • In 4A ist eine erste Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels aus 1, bei dem der Mittelleiter 11 in der Basis der zusätzlichen Aussparung 22 stumpf an das Trägerelement 2 stößt, in einer Seitenansicht dargestellt. Es ist zu erkennen, dass die Kontaktelemente 4 das Trägerelement 2 in dessen Längsrichtung überragen. Dabei sind die Kontaktelemente 4 als koplanare Struktur ausgeführt, die auf der Unterseite des Trägerelements 2 auf je einen leitenden Pfad 31 aufgelötet und dadurch mit diesem leitend verbunden sind. Selbstverständlich könnten sowohl die leitenden Pfade 31 als auch die Kontaktelemente 4 auf der Oberseite des Trägerelements 2 angeordnet sein, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.
  • In 4B ist eine alternative Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels aus 1, bei dem der Mittelleiter 11 in der Basis der zusätzlichen Aussparung 22 stumpf an das Trägerelement 2 stößt, in einer Seitenansicht dargestellt. Wiederum überragen die Kontaktelemente 4 das Trägerelement 2 in dessen Längsrichtung und sind als koplanare Struktur ausgeführt, die auf der Unterseite des Trägerelements 2 befestigt sind. Bei dieser Ausgestaltung sind die Kontaktelemente jedoch so ausgebildet, dass sie selbst die leitenden Pfade bilden. Hierzu sind die Kontaktelemente so lang ausgeführt, dass sie jeweils an ihrem einen Ende direkt mit dem Mittelleiter bzw. Mantelleiter des koaxialen HF-Wellenleiters leitend verbunden sind. Dadurch werden leitende Pfade auf dem Trägerelement nicht benötigt.
  • Eine Variante des ersten Ausführungsbeispiels ist in 5 dargestellt. Aus dieser Seitenansicht ist erkennbar, dass auch hier die Kontaktelemente 4 das Trägerelement 2 in dessen Längsrichtung überragen. Auch hier sind die Kontaktelemente 4 als koplanare Struktur ausgeführt. Zur Sicherstellung einer verlässlichen Kontaktierung ist der Rand des plattenförmigen Trägerelements 2 angefast, d.h. mit einer Schräge versehen, so dass die Enden der leitenden Pfade 31 tatsächlich die am weitesten herausragenden Teile des Trägerelements 2 bilden. Diese Variante ist besonders kostengünstig, weil auf separate Kontaktelemente 4 sowie die Arbeitsschritte zu deren Befestigung am Trägerelement 2 verzichtet werden kann.
  • In 6 schließlich sind zwei Beispiele für Trägerelemente 2 dargestellt, die zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer koaxialer HF-Wellenleiter 1 ausgebildet sind. Im Beispiel kann jedes Trägerelement 2 zwei koaxiale HF-Wellenleiter 1 aufnehmen, jedoch kann das Trägerelement 2 im Rahmen der Erfindung auch zur Aufnahme jeder anderen Zahl von koaxialen HF-Wellenleitern 1 ausgebildet sein.
  • In der linken Darstellung von 6 ist der U-förmige Ausschnitt 21 des Trägerelements 2 zur Aufnahme von zwei koaxialen HF-Wellenleitern 1 ausgebildet. Dazu entspricht die Breite des U-förmigen Ausschnitts 21 im wesentlichen der Gesamtbreite der beiden aufzunehmenden koaxialen HF-Wellenleiter 1. Hierbei ist es zweckmäßig, die beiden koaxialen HF-Wellenleiter 1 auch untereinander, beispielsweise durch Kleben, Löten oder Schweißen, miteinander zu verbinden, um die mechanische Festigkeit der erfindungsgemäßen Messspitze zu erhöhen.
  • In der rechten Darstellung von 6 weist das Trägerelement 2 zwei U-förmige Ausschnitte 21 zur Aufnahme je eines koaxialen HF-Wellenleiters 1 auf. Jeder U-förmige Ausschnitt 21 weist zwei Flanken 212 auf und ist im Wesentlichen so breit wie der Durchmesser eines koaxialen HF-Wellenleiters 1, so dass jeder koaxiale HF-Wellenleiter 1 mit je zwei Flanken 212 eines U-förmigen Ausschnitts 21 verbunden werden kann. Diese Verbindung kann entweder leitend, beispielsweise durch Löten oder Schweißen, oder nichtleitend, beispielsweise durch Kleben, erfolgen. Wird eine nichtleitende Verbindungsart gewählt, so sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um den Mantelleiter 12 mit den dafür vorgesehenen leitenden Pfaden 31 leitend zu verbinden.
  • 1
    koaxialer HF-Wellenleiter
    11
    Mittelleiter
    12
    Mantelleiter
    2
    Trägerelement
    21
    U-förmiger Ausschnitt
    211
    Basis
    212
    Flanke
    22
    zusätzliche Aussparung
    31
    leitender Pfad
    32
    Durchführung
    4
    Kontaktelement

Claims (13)

  1. Messspitze zur Hochfrequenzmessung, insbesondere zur Messung elektrischer Kenngrößen beim Test elektronischer Schaltkreise, umfassend einen koaxialen HF-Wellenleiter (1) mit einem Mittelleiter (11) und einem Mantelleiter (12) zur Bereitstellung eines vom Mittelleiter (11) geführten ersten elektrischen Potentials (HF-Signals) gegenüber einem vom Mantelleiter (12) geführten zweiten elektrischen Potential (HF-Massepotential), ein mindestens mit dem Mantelleiter (12) verbundenes Trägerelement (2) zum Befestigen von Kontaktelementen (4) sowie mindestens zwei mit dem Trägerelement (2) leitend verbundene Kontaktelemente (4) zur Kontaktierung eines zu testenden elektronischen Schaltkreises, wobei das Trägerelement (2) je einen leitenden Pfad (31) zur Übertragung eines HF-Signals bzw. HF-Massepotentials vom Mittelleiter (11) bzw. Mantelleiter (12) des koaxialen HF-Wellenleiters (1) zu jeweils mindestens einem Kontaktelement (4) aufweist, wobei jeder leitende Pfad (31) mit dem Mittelleiter (11) oder dem Mantelleiter (12) leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) mindestens einen U-förmigen Ausschnitt (21) mit einer Basis (211) und zwei Flanken (212) aufweist, dessen zwischen den Flanken (212) gemessene Breite (lichte Weite) im Wesentlichen dem Außendurchmesser des koaxialen HF-Wellenleiters (1) ent spricht und dass die Flanken (212) des U-förmigen Ausschnitts (21) mit dem Mantelleiter (12) verbunden sind.
  2. Messspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) mindestens eine im Wesentlichen ebene Oberfläche aufweist.
  3. Messspitze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) zusammen mit den leitenden Pfaden (31) einen koplanaren Wellenleiter bilden.
  4. Messspitze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Kontaktelemente (4) zusammen mit den leitenden Pfaden (31) gebildete koplanare Wellenleiter eine Impedanz im Bereich von 10 bis 200 Ohm, vorzugsweise 40 bis 60 Ohm, besonders bevorzugt 50 Ohm, aufweist.
  5. Messspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktelemente (4) so ausgebildet sind, dass sie selbst die leitenden Pfade (31) bilden.
  6. Messspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) eine im Wesentlichen plattenförmige Gestalt aufweist.
  7. Messspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle leitenden Pfade (31) auf derselben Oberfläche des Trägerelements (2) angeordnet sind.
  8. Messspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Kontaktelemente (4) das Trägerelement (2) in dessen Längsrichtung überragen.
  9. Messspitze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die das Trägerelement (2) in dessen Längsrichtung überragenden Kontaktelemente (4) federnde Eigenschaften aufweisen.
  10. Messspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge kennzeichnet, dass der U-förmige Ausschnitt (21) in seiner Basis (211) mindestens eine zusätzliche Aussparung (22) aufweist, deren Breite geringer ist als die Breite des U-förmigen Ausschnitts (21).
  11. Messspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) zur gleichzeitigen Aufnahme mehrerer koaxialer HF-Wellenleiter (1) ausgebildet ist.
  12. Messspitze nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Ausschnitt (21) zur Aufnahme mehrerer koaxialer HF-Wellenleiter (1) ausgebildet ist, wobei die Breite des U-förmigen Ausschnitts (21) im Wesentlichen der Gesamtbreite der aufzunehmenden koaxialen HF-Wellenleiter (1) entspricht.
  13. Messspitze nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) mehrere U-förmige Ausschnitte (21) zur Aufnahme je eines koaxialen HF-Wellenleiters (1) aufweist.
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