DE102005052801A1 - Luftfeder für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Eine
Luftfeder für
ein Kraftfahrzeug, insbesondere Nutzfahrzeug, mit einem Luftfederbalg 4,
welcher ein Luftvolumen 7 umschließt, einem Abrollkolben 9, an
welchem ein Ende des Luftfederbalges 4 gasdicht befestigt ist, einer
am Fahrzeugaufbau zu befestigenden Befestigungseinrichtung 1, mit
welcher das andere Ende des Luftfederbalges 4 gasdicht verbunden
ist, und einem abschaltbaren Zusatzvolumen 12, welches in einem Hohlraum
des Abrollkolbens 9 angeordnet ist, wobei zur Abschaltung des Zusatzvolumens
12 nach Überschreitung des
bestimmten Einfederweges X mit der Befestigungseinrichtung 1 eine
Zylinderfläche
21 starr verbunden ist, welche eine oder mehrere Verbindungsöffnungen
13, 22 zwischen dem vom Luftfederbalg 4 umschlossenen Luftvolumen
7 und dem Zusatzvolumen 12 gasdicht abdeckt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Luftfeder für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Nutzfahrzeug, nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Eine derartige Luftfeder ist aus
DE 103 19 568 A1 bekannt. Die bekannte Luftfeder beinhaltet einen Luftfederbalg, welcher ein Luftvolumen umschließt. Ein Ende des Luftfederbalges ist mit einem Abrollkolben gasdicht verbunden. Das andere Ende des Luftfederbalges ist mit einer am Fahrzeugaufbau zu befestigenden Befestigungseinrichtung gasdicht verbunden. Ferner besitzt die bekannte Luftfeder ein abschaltbares Zusatzvolumen, welches in einem Hohlraum des Abrollkolbens angeordnet ist. Das Zusatzvolumen wird bei einem bestimmten Einfederweg abgeschaltet. - Bei zugeschaltetem Zusatzvolumen wird im normalen Fahrbetrieb ein gutes Anfederverhalten und aufgrund der Absenkung der Eigenfrequenz eine Komfortverbesserung erreicht. Bei schnellen Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugsaufbaus wird nach einem definierten Einfederweg das Zusatzvolumen abgeschaltet, wodurch eine erhöhte Federrate erreicht wird. Die Wank- und Nickwinkel werden dabei wesentlich verringert, da das kleinere zur Verfügung stehende Luftvolumen eine progressiver verlaufende Federkennlinie bewirkt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Luftfeder der eingangsgenannten Art zu schaffen, bei welcher das Abschalten des Zusatzvolumens mit einfachen Mitteln erreicht wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche beinhalten vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung.
- Bei der Erfindung ist mit der Befestigungseinrichtung, welche beispielsweise als Kopfplatte ausgebildet sein kann und mit dem Fahrzeugaufbau starr oder beweglich zu verbinden ist, eine Zylinderfläche starr verbunden, die nach dem bestimmten Einfederweg eine oder mehrere Verbindungsöffnungen gasdicht abdeckt, welche im Normalbetrieb zwischen dem vom Luftfederbalg umschlossenen Luftvolumen und dem Zusatzvolumen eine Verbindung herstellen.
- Hierzu kann am Abrollkolben eine zweite Zylinderfläche vorgesehen sein, wobei die mit der Befestigungseinrichtung starr verbundene erste Zylinderfläche und die zweite Zylinderfläche zum Abschalten des Zusatzvolumens übereinander schiebbar sind, wobei die Verbindungsöffnungen im Bereich der zweiten Zylinderfläche vorgesehen sind.
- Um eine gasdichte Abschaltung des Zusatzvolumens zu erreichen, kann wenigstens an einer der beiden Zylinderflächen wenigstens eine umlaufende Dichtung vorgesehen sein.
- Der bestimmte Einfederweg, bei welchem die Abschaltung des gesamten Zusatzvolumens erreicht wird, ist geringer als der durch eine vorzugsweise gepufferten Anschlag begrenzte gesamte Einfederweg.
- Die Luftfeder kann als separate Luftfederung zwischen Achse und Fahrzeugaufbau oder kombiniert mit einem Stoßdämpfer am oberen Ende eines Federbeins mit integriertem Stoßdämpfer zum Einsatz kommen. Die Erfindung findet insbesondere bei einem Nutzfahrzeug, bei Anhängern für Nutzfahrzeuge oder Sattelaufliegern Anwendung. Bei zugeschaltetem Zusatzvolumen erhält man ein gutes Anfederverhalten im normalen Fahrbetrieb und eine Komfortverbesserung. Beim Auftreten von Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugaufbaus wird bei einem definierten Einfederweg das Zusatzvolumen abgeschaltet, wodurch eine bedeutend höhere Federrate erreicht wird. Die Wank- und Nickwinkel sind dann bei gleichen Beschleunigungswerten, aufgrund des progressiveren Verlaufs der Federkennlinie wesentlich geringer.
- Anhand der Figuren wird an Ausführungsbeispielen die Erfindung noch näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel bei normalem Fahrbetrieb; -
2 das in1 dargestellte Ausführungsbeispiel bei abgeschaltetem Zusatzvolumen; -
3 das in1 dargestellte Ausführungsbeispiel mit abgeschaltetem Zusatzvolumen im Endanschlag des Einfederwegs; -
4 ein zweites Ausführungsbeispiel bei normalem Fahrbetrieb; -
5 das in4 dargestellte Ausführungsbeispiel bei abgeschaltetem Zusatzvolumen; -
6 das in4 dargestellte Ausführungsbeispiel bei abgeschaltetem Zusatzvolumen im Endanschlag des Einfederweges; -
7 ein drittes Ausführungsbeispiel bei normalem Fahrbetrieb; -
8 das Ausführungsbeispiel der7 bei abgeschaltetem Zusatzvolumen; und -
9 das Ausführungsbeispiel der7 bei abgeschaltetem Zusatzvolumen im Endanschlag des Einfederwegs. - In den Figuren sind gleichwirkende Bauteile der Ausführungsbeispiele mit den selben Bezugszeichen versehen.
- Die dargestellten Ausführungsbeispiele besitzen eine Befestigungseinrichtung
1 , mit welcher die Luftfeder an einem Fahrzeugaufbau zu befestigen ist. Ein Luftfederbalg4 umschließt ein Luftvolumen7 . Das eine Ende (obere Ende) des Luftfederbalges4 ist an der Befestigungseinrichtung mit Hilfe eines Dichtringes3 gasdicht befestigt. Damit wird ein gasdichter Abschluss des Luftvolumens7 am einen Ende des Luftfederbalges4 gewährleistet. Am anderen Ende (unteren Ende) ist der Luftfederbalg4 gasdicht mittels einer Dichtfläche11 an einem Abrollkolben9 befestigt. Die Befestigungsstelle liegt am oberen Ende des Abrollkolbens9 . Aufgrund der Abrollfläche, an welcher der Luftfederbalg am Abrollkolben9 abrollt, kann ein zusätzlicher Dichtring entfallen. Die Ausbildung dieser Dichtzone begünstigt eine einfache Montage des Luftfederbalges4 , am oberen Ende des Abrollkolbens9 . Ferner werden Belastungen des Luftfederbalges4 erheblich verringert. Diese gasdichte Befestigung des Luftfederbalges4 am oberen Ende des Abrollkolbens9 , ist beim Ausführungsbeispiel der1 bis3 dargestellt. Anstelle dieser Gasdichtenverbindung kann auch eine gasdichte Anbindung gewählt werden, wie sie bei den noch zu erläuternden Ausführungsbeispielen der4 bis9 gezeigt ist. - Der Abrollkolben besitzt einen nach unten hin abgedichteten Hohlraum, in welchem ein Zusatzvolumen
12 der Luftfeder angeordnet ist. Das Zusatzvolumen12 wird von einem rohrförmigen Kolbenteil des Abrollkolbens9 außen umgeben. Nach oben hin wird das Zusatzvolumen12 von einem Dichtkolben10 und einem ringförmigen Verbindungssteg6 , mit welchem der Dichtkolben10 an der Innenseite des Abrollkolbens9 befestigt ist, begrenzt. Der ringförmige Verbindungssteg6 verläuft im wesentlichen horizontal bzw. senkrecht zu einer Luftfederachse30 . Der Dichtkolben10 erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Lufffederachse30 und ist koaxial zum rohrförmigen Teil des Abrollkolbens9 bezüglich der Lufffederachse30 angeordnet. Am oberen Ende ist der hohlzylindrisch ausgebildete Dichtkolben10 radial nach innen zur Luftfederachse30 hin gerichtet abgewinkelt. Das abgewinkelte Teil bildet zusammen mit einem Anschlag8 eine Abdeckung des Zusatzvolumens12 nach oben hin. Im oben liegenden Teil des hohlzylindrisch ausgebildeten Dichtkolbens10 befinden sich Verbindungsöffnungen22 , welche über eine ringförmige Verbindungsöffnung13 zwischen dem oberen Ende des Abrollkolbens9 und dem Dichtkolben10 eine Verbindung zwischen dem Zusatzvolumen12 und dem vom Lufffederbalg4 umgebenen Luftvolumen7 herstellen. Diese Verbindung zwischen dem Luftvolumen7 und dem Zusatzvolumen12 besteht während des normalen Fahrbetriebs (1 ,4 und7 ). - Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist an der Außenseite des Dichtkolbens
10 eine Zylinderfläche24 vorgesehen. Zwischen dieser Zylinderfläche24 und der Innenseite des Abrollkolbens9 wird ein ringförmiger Zwischenraum28 gebildet. Wenn während des Fahrbetriebs aufgrund von Wank- und Nickbewegungen des Fahrzeugaufbaus ein bestimmter Einfederweg X überschritten wird, bewegt sich ein mit der Befestigungseinrichtung1 fest verbundener Hohlzylinder27 in diesen ringförmigen Zwischenraum28 . Dieser an der Unterseite der Befestigungseinrichtung1 angeordnete Hohlzylinder27 besitzt an seiner Innenseite eine Zylinderfläche21 . Beim Einfedern über den Einfederweg X hinaus, werden die Zylinderfläche21 an der Innenseite des Hohlzylinders27 und die Zylinderfläche24 an der Außenseite des Dichtkolbens10 übereinander bewegt. Wie es in den2 ,5 und8 dargestellt ist. Die beiden Zylinderflächen21 und24 liegen gasdicht übereinander, so dass das Luftvolumen7 und das Zusatzvolumen12 gasdicht voneinander getrennt sind. Für die gasdichte Trennung der beiden Volumina7 und12 sind beim Ausführungsbeispiel der1 bis3 Dichtungsringe25 und26 an der Außenseite des Dichtkolbens10 im oberen Teil der Zylinderfläche24 vorgesehen. Die beiden Dichtringe25 und26 sind so angeordnet, dass dazwischen die im oberen Teil der Zylinderfläche24 befindlichen Verbindungsöffnungen22 angeordnet sind. Die Dichtungsringe25 und26 bestehen aus verschleißfestem Material. - Bei den Ausführungsbeispielen der
4 bis9 befindet sich an der Innenseite des Hohlzylinders27 , im unten liegenden Bereich der Zylinderfläche21 , ein Dichtring29 aus verschleißfestem Material. Beim Ausführungsbeispiel der4 bis6 wird beim Eintauchen des Dichtkolbens10 in den Hohlzylinder27 der Dichtring29 über die im oberen Teil der Zylinderfläche24 liegenden Verbindungsöffnungen22 hinausgeschoben, so dass das Luftvolumen7 vom Zusatzvolumen12 abgetrennt ist (5 ). - Beim Ausführungsbeispiel der
7 bis9 wird im normalen Fahrbetrieb (7 ) zwischen dem vom Luftfederbalg4 umgebenen Luftvolumen7 und dem Zusatzvolumen12 im Abrollkolben9 eine Verbindungsöffnung23 , zwischen dem oberen offenen Rand des Dichtkolbens10 und einem Federbein15 oder einem am oberen Ende des Federbeins15 vorhandenen Anschlag8 geschaffen. Bei einer den Einfederweg X überschreitenden Einfederung taucht der Dichtkolben10 in den Hohlzylinder27 (8 ), so dass die Verbindungsöffnung23 geschlossen ist und das Zusatzvolumen12 vom Luftvolumen7 abgetrennt ist. Dabei kann der Hohlzylinder27 , wie in den8 und9 gezeigt ist, außen am Dichtkolben10 anliegen oder innen am Dichtkolben10 anliegen. An einer oder an beiden aneinander liegenden Zylinderflächen ist wenigstens eine umlaufende Dichtung, z. B. Dichtring29 vorgesehen. - Wenn bei der Einfederbewegung das vom Luftfederbalg
4 umgebene Luftvolumen7 vom Zusatzvolumen12 abgetrennt ist, wie es in den2 ,5 und8 dargestellt ist, erfolgt die Federung am Fahrzeug nur noch über die Volumina des Luftvolumens7 und des im Innern des Hohlzylinders27 befindlichen Zylinderluftvolumens2 . - Beim Ausführungsbeispiel der
1 bis3 sind diese beiden Volumina über Verbindungsöffnungen14 im oberen Teil des Hohlzylinders27 verbunden. Diese Verbindungsöffnungen14 sind so bemessen, dass die Arbeits- und Funktionsweise des im Hohlzylinder27 befindlichen Dichtkolbens10 nicht beeinträchtigt wird. Die Verbindungsöffnungen14 , vermeiden einen unzulässig hohen Druckanstieg im Zylindervolumen2 , so dass ein Einfluss auf das Federverhalten des Fahrzeugs ausgeschlossen ist. - Bei den Ausführungsbeispielen der
4 bis9 besteht zwischen dem Zylindervolumen2 und dem Luftvolumen7 keine Verbindung. Anstelle der beim Ausführungsbeispiel der1 bis3 vorgesehenen Verbindungsöffnungen14 ist bei diesen Ausführungsbeispielen im Zylindervolumen2 eine Luftöffnung19 vorgesehen, an welche ein Regelventil20 angeschlossen ist. Mit Hilfe des Regelventils20 wird der Druck im Zylindervolumen2 und im Zusatzvolumen12 konstant eingestellt bzw. auf einen konstanten Wert begrenzt. Hierdurch wird erreicht, dass beim weiteren Einfedern und Eintauchen des Dichtkolbens10 in den Hohlzylinder27 und der damit verbundenen Verringerung des Zylinderluftvolumens2 keine Druckerhöhung im Zylinderluftvolumen2 und Zusatzvolumen12 entsteht. Die Federung des Fahrzeugs erfolgt nur noch über das Luftvolumen7 , welche vom Luftfederbalg4 umgeben ist. - Da bei den Betriebsstellungen der
2 ,5 und8 , nur noch das verringerte Volumen des vom Luftfederbalg4 umgebenen Luftvolumens7 das Federverhalten des Fahrzeugs bestimmt, erzielt man einen progressiveren Verlauf der Federkennlinie, wodurch die Wank- und Nickwinkel bei gleichen Beschleunigungswerten verringert werden. - Beim Ausführungsbeispiel der
1 bis3 ist der Luftfederbalg4 am oberen Ende des Abrollkolbens9 mit der Dichtfläche11 gasdicht verbunden. Bei den Ausführungsbeispielen der4 bis9 befindet sich die Dichtfläche11 am Boden des ringförmigen Zwischenraums28 , welcher zwischen der Außenfläche des Dichtkolbens10 und dem Abrollkolben9 gebildet wird. Hierzu liegt die Dichtfläche11 am horizontalen Verbindungssteg auf, mit welchem der Dichtkolben10 mit dem Abrollkolben9 fest verbunden ist. Der Luftfederbalg4 ist hierzu über eine am oberen Ende des Abrollkolbens9 liegende Umlenkstelle18 gelegt. Wie beim Ausführungsbeispiel der1 bis3 , wird beim Ausführungsbeispiel der4 bis6 zwischen dem oberen Ende des Abrollkolbens9 und dem oberen Abschluss des Dichtkolbens10 die Verbindungsöffnung13 , welche zusätzlich mit den Verbindungsöffnungen22 im normalen Fahrbetrieb die Verbindung zwischen dem Zusatzvolumen12 und dem Luftvolumen7 herstellt, gebildet. Beim Ausführungsbeispiel der7 bis9 wird die Verbindungsöffnung23 zwischen dem oberen Ende des Federbeins15 oder dem der an befestigten Anschlag8 und dem oberen Ende des Dichtkolbens10 gebildet. Der obere Abschluss des Dichtkolbens10 kann auf gleicher Höhe oder oberhalb oder unterhalb des oberen Abschlusses, des Abrollkolbens9 liegen. Die entsprechende Anordnung wird je nach Größe des Luftvolumens7 und/oder des Zusatzvolumens12 und dem vorbestimmten Einfederweg X gewählt. - Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Abrollkolben
9 am oberen Ende des Federbeins15 befestigt. Dieses Federbein15 kann Bestandteil eines Stoßdämpfers sein, so dass eine Luftfeder-/Dämpferkombination gebildet wird. Zur Befestigung einer nicht näher dargestellten Kolbenstange des zum Stoßdämpfer gehörenden Kolbens ist eine Aufnahme16 an der Befestigungseinrichtung1 vorgesehen. Durch die axiale Führung des Kolbens entlang der Luftfederachse30 ist gewährleistet, dass die Zylinderflächen21 und24 am Hohlzylinder27 und Dichtkolben10 zum Abschalten des Zusatzvolumens12 vom Luftvolumen7 übereinander geführt werden. - Die Luftfeder gemäß der Erfindung kann jedoch auch als separate Luftfederung zwischen Achse und Fahrzeugaufbau eines Kraftfahrzeugs, insbesondere Nutzfahrzeugs verwendet werden. Das Federbein
15 kann dann entfallen. Der bei den dargestellten Ausführungsbeispielen mit dem Federbein15 verbundene Anschlag8 , ist dann am Dichtkolben10 vorgesehen. Die Aufnahme16 für die nicht näher dargestellte Kolbenstange kann dann ebenfalls entfallen. Da die Relativbewegung der Fahrzeugachse gegenüber dem Fahrzeugaufbau eine geführte Bewegung ist, erreicht man bei der Verwendung der Luftfeder als separate Luftfederung ebenfalls eine definierte axiale Führung des Dichtkopfes10 gegenüber dem Hohlzylinder27 . Der untere Rand der Zylinderfläche21 des Hohlzylinders27 ist abgeschrägt, so dass innerhalb einer bestimmten Toleranz eine axiale selbsttätige Ausrichtung der Zylinderflächen24 und21 bei der überhöhten Einfederung erreicht wird. Eine entsprechende Abschrägung kann auch an der Außenseite des oberen Randes des Dichtkolbens10 vorgesehen sein. - Zur Begrenzung des maximalen Einfederweges sind an der Befestigungseinrichtung
1 im Zylinderluftvolumen2 Anschlagpuffer5 vorgesehen, an welchen der Anschlag8 , welcher am oberen Ende des Federbeins15 vorgesehen ist, bei maximaler Einfederung anliegt. Bei fehlendem Federbein kann der Anschlag8 , wie schon erläutert, auch am Dichtkolben10 befestigt sein. Der maximale Einfederweg ist bei den Ausführungsbeispielen in den3 ,6 und9 dargestellt. - Um eventuell auftretende Undichtigkeiten der Luftfeder auszugleichen, ist eine Luftzufuhr
17 vorgesehen. Diese Luftzufuhr kann sich durch den Körper der Befestigungseinrichtung1 erstrecken. Durch die Luftzufuhr17 kann auch das Niveau des Fahrzeugs auf verschiedene Fahrniveaus eingestellt oder geregelt werden. - Bei der in den
4 bis9 dargestellten gasdichten Verbindung der Dichtfläche11 des Luftfederbalges4 erreicht man für den ausgefederten Zustand, welcher in den Figuren nicht dargestellt ist, eine größere Länge des Luftfederbalges4 . Die in den4 bis9 gezeig te Anordnung der Dichtfläche11 kann auch beim Ausführungsbeispiel der1 bis3 zum Einsatz kommen. Ferner kann die Anordnung der beim Ausführungsbeispiel der1 bis3 gezeigte Anordnung der Dichtfläche11 am oberen Rand des Abrollkolbens wahlweise auch bei den Ausführungsbeispielen der4 bis9 , zum Einsatz kommen. -
- 1
- Befestigungseinrichtung
- 2
- Zylinderluftvolumen, umgeben von der ersten Zylinderfläche
- 3
- Dichtring für Luftfederbalg
- 4
- Luftfederbalg
- 5
- Anschlagpuffer
- 6
- Verbindungssteg
- 7
- Luftvolumen, umfasst vom Luftfederbalg
- 8
- Anschlag
- 9
- Abrollkolben
- 10
- Dichtkolben
- 11
- Dichtfläche für Luftfederbalg
- 12
- Zusatzvolumen
- 13
- Verbindungsöffnung Zusatzvolumen
12 zu Luftvolumen7 - 14
- Verbindungsöffnung Zylinderluftvolumen
2 zu Luftvolumen7 - 15
- Federbein
- 16
- Aufnahme Kolbenstange
- 17
- Luftzufuhr
- 18
- Umlenkstelle
für Luftfederbalg
4 - 19
- Luftöffnung
- 20
- Regelventil
- 21
- erste Zylinderfläche
- 22, 23
- Verbindungsöffnungen
Zusatzvolumen
12 zu Luftvolumen7 - 24
- zweite Zylinderfläche
- 25, 26
- Dichtungen
- 27
- Hohlzylinder
- 28
- ringförmiger Zwischenraum
- 29
- Dichtung
- 30
- Luftfederachse
Claims (25)
- Luftfeder für ein Kraftfahrzeug mit einem Luftfederbalg, welcher ein Luftvolumen umschließt, einem Abrollkolben, an welchem ein Ende des Luftfederbalges gasdicht befestigt ist, einer am Fahrzeugaufbau zu befestigenden Befestigungseinrichtung, mit welcher das andere Ende des Luftfederbalges gasdicht verbunden ist und einem abschaltbaren Zusatzvolumen, welches in einem Hohlraum des Abrollkolbens angeordnet ist, wobei das Zusatzvolumen nach einem bestimmten Einfederweg abgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Befestigungseinrichtung (
1 ) eine Zylinderfläche (21 ) starr verbunden ist, welche bei Überschreiten des bestimmten Einfederweges (X) eine oder mehrere Verbindungsöffnungen (13 ,22 ,23 ) zwischen dem vom Luftfederbalg4 umschlossenen Luftvolumen (7 ) und dem Zusatzvolumen (12 ) gasdicht abdeckt. - Luftfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine am Abrollkolben (
9 ) vorgesehene zweite Zylinderfläche (24 ) und die mit der Befestigungseinrichtung (1 ) starr verbundene erste Zylinderfläche (21 ) zum Abschalten des Zusatzvolumens (12 ) übereinander schiebbar sind. - Luftfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens an einer der beiden Zylinderflächen (
21 ,24 ) wenigstens eine umlaufende Dichtung (25 ,26 ,29 ) vorgesehen ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Zylinderfläche (
24 ) an dem Ende des Abrollkolbens (9 ) vorgesehen ist, an welchem der Luftfederbalg (4 ) gasdicht mit dem Abrollkolben (9 ) verbunden ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abrollkolben (
9 ) das Zusatzvolumen (12 ) mit einem rohrförmigen Kolbenteil umfasst und die zweite Zylinderfläche (24 ) dazu koaxial und mit einem geringeren Durchmesser als der rohrförmige Kolbenteil angeordnet ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Zylinderfläche (
24 ) an einem am Abrollkolben (9 ) befestigten Dichtkolben (10 ) vorgesehen ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtkolben (
10 ) hohlzylindrisch ausgebildet ist und eine teilweise Begrenzung des Zusatzvolumens (12 ) bildet. - Luftfeder nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im hohlzylindrisch ausgebildeten Dichtkolben (
10 ) Verbindungsöffnungen (22 ) zwischen dem Zusatzvolumen (12 ) und dem vom Luftfederbalg (4 ) umschlossenen Luftvolumen (7 ) vorgesehen sind. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsöffnungen (
22 ) zwischen zwei um die zweite Zylinderfläche (24 ) angeordneten Dichtringen (25 ,26 ) liegen. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zylinderfläche (
21 ) an einem Hohlzylinder (27 ), welcher starr mit der Befestigungseinrichtung (1 ) verbunden ist, angeordnet ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Zylinderfläche (
21 ) an der Innenseite oder Außenseite des mit der Befestigungseinrichtung (1 ) verbundenen Hohlzylinders (27 ) und die zweite Zylinderfläche (24 ) an der Außenseite oder Innenseite des am Abrollkolben (9 ) befestigten Dichtkolbens (10 ) vorgesehen sind. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass beim Abschalten des Zusatzvolumens (
12 ), der mit der Befestigungseinrichtung (1 ) verbundene Hohlzylinder (27 ) in einen ringförmigen Zwischenraum (28 ) zwischen dem Dichtkolben (10 ) und dem Abrollkolben (9 ) zu bewegen ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Abrollkolben (
9 ) und dem Dichtkolben (10 ) eine Verbindungsöffnung (13 ) für eine Verbindung des vom Luftfederbalg (4 ) umgebenen Luftvolumens (7 ) mit dem Zusatzvolumen (12 ) gebildet ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zylinderflächen (
21 ,24 ) axial zueinander ausgerichtet geführt sind. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Abrollkolben (
9 ) an einem Federbein (15 ) einer Luftfeder-/Dämpferkombination befestigt ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 12 und 14, 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Federbein (
15 ) und dem Dichtkolben (10 ) eine Verbindungsöffnung (23 ) zur Verbindung des vom Luftfederbalg (4 ) umschlossenen Luftraums (7 ) mit dem Zusatzvolumen (12 ) gebildet ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftfederbalg (
4 ) am oberen Ende des Abrollkolbens (9 ) gasdicht befestigt ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftfederbalg (
4 ) am Boden des zwischen dem Dichtkolben (10 ) und dem Abrollkolben (9 ) gebildeten ringförmigen Zwischenraums (28 ) mit dem Abrollkolben (9 ) gasdicht verbunden ist. - Luftfeder nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftfederbalg (
4 ) um eine Umlenkstelle (18 ) am oberen Rand des Abrollkolbens (9 ) gelegt ist. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der ersten Zylinderfläche (
21 ) bei abgeschaltetem Zusatzvolumen (12 ) umgebenes Luftvolumen (2 ) über Verbindungsöffnungen (14 ) mit dem vom Luftfederbalg (4 ) umfassten Luftvolumen (7 ) in Verbindung steht. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck, in dem von der ersten Zylinderfläche (
21 ) bei abgeschaltetem Zusatzvolumen (12 ) umgebenen Luftvolumen (2 ) über ein Regelventil (20 ) eingestellt wird. - Luftfeder nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Druck in dem abgeschalteten Zusatzvolumen (
12 ), welches mit dem Zylinderluftvolumen (2 ) in Verbindung steht, über das Regelventil (20 ) eingestellt wird. - Luftfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Einfederweg (X) durch einen gepufferten Anschlag (
5 ,8 ) begrenzt ist. - Luftfeder nach einem Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der gepufferte Anschlag (
5 ,8 ) wenigstens einen im Zylinderluftvolumen (2 ) angeordneten Anschlagpuffer (5 ) aufweist. - Luftfeder nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagpuffer (
5 ) an der Befestigungseinrichtung (1 ) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510052801 DE102005052801B4 (de) | 2005-11-05 | 2005-11-05 | Luftfeder für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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