[go: up one dir, main page]

DE102005052453A1 - Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen - Google Patents

Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen Download PDF

Info

Publication number
DE102005052453A1
DE102005052453A1 DE200510052453 DE102005052453A DE102005052453A1 DE 102005052453 A1 DE102005052453 A1 DE 102005052453A1 DE 200510052453 DE200510052453 DE 200510052453 DE 102005052453 A DE102005052453 A DE 102005052453A DE 102005052453 A1 DE102005052453 A1 DE 102005052453A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
clamping device
base part
spring
coil spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510052453
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Dipl.-Ing. Pflug
Thomas Dipl.-Ing. Mennerat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler KG filed Critical Schaeffler KG
Priority to DE200510052453 priority Critical patent/DE102005052453A1/de
Priority to PCT/EP2006/067957 priority patent/WO2007051788A1/de
Publication of DE102005052453A1 publication Critical patent/DE102005052453A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/12Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley
    • F16H7/1209Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley with vibration damping means
    • F16H7/1218Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of an idle pulley with vibration damping means of the dry friction type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0802Actuators for final output members
    • F16H2007/081Torsion springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen, mit einem ortsfest anzuordnenden Basisteil und einem relativ zu diesem gegen eine Schraubenfeder verdrehbaren Spannhebel mit einem am Zugmittel angreifenden Spannelement, wobei die Drehfeder mit einem Ende am Basisteil und dem anderen Ende am Spannhebel gelagert ist, wobei an wenigstens einer Windung (16, 23) der sich bei einer Hebelbewegung öffnend angeordneten Schraubenfeder (9, 24) wenigstens ein Stützelement (14, 22) angeordnet ist, das infolge der Federvorspannung oder bei einer Hebelbewegung gegen einen die Schraubenfeder (9, 24) umgebenden gehäuseartigen Hebelabschnitt (7, 29) oder gehäuseartigen Basisteilabschnitt gedrückt wird, und das zum Lagerort der Schraubenfeder (9, 24) am Basisteil (2, 26) um einen Winkel (α) zwischen 60°-120° - gesehen in Wickelrichtung - versetzt angeordnet ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen, mit einem ortsfest anzuordnenden Basisteil und einem relativ zu diesem gegen eine Schraubenfeder verdrehbaren Spannhebel mit einem am Zugmittel angreifenden Spannelement, wobei die Drehfeder mit einem Ende am Basisteil und dem anderen Ende am Spannheben gelagert ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine Spanneinrichtung der beschriebenen Art dient dazu, ein Zugmittel, beispielsweise einen Riemen oder eine Kette einer Brennkraftmaschine, kontinuierlich zu spannen, um so betriebs- oder alterungsbedingte Längenvariationen auszugleichen. Hierzu ist die Spanneinrichtung über ein Basisteil beispielsweise an einem Motorblock befestigt, wobei das Basisteil ortsfest und verdrehgesichert ist. Ein Spannhebel, an dem eine Spannrolle oder ein Spannschuh angeordnet ist, über den das Zugmittel läuft, ist mit dem Basisteil über eine Schraubenfeder um eine Zentralachse verdrehbar gekoppelt. Die Schrauben feder ist vorgespannt, so dass über den Spannhebel eine Spannkraft auf das Zugmittel ausgeübt wird, wobei der Spannhebel auch über das Zugmittel, beispielsweise bei einem Wechsel des Trums, gegen die Schraubenfeder, bewegt werden kann.
  • Das Spannelement, also beispielsweise die Spannrolle oder der Spannschuh, befindet sich – axial gesehen – außerhalb der Lagerebene, in der der Spannhebel am Basisteil bzw. einem zentralen, mit dem Basisteil verbundenen Bolzen dreh-, insbesondere gleitgelagert ist. Aufgrund der außermittigen Einleitung der Spannkraft über das Zugmittel wird infolge dessen die Lagerung nicht nur radial belastet, sondern zusätzlich mit einem Kippmoment. Dies führt dazu, dass die äußeren Lagerkanten überlastet werden und die Lager- oder Gleitschicht nicht in ihrer vollen Breite ausgenutzt werden kann, was zu einer verkürzten Lagerlebensdauer führt. Über den hieraus zwangsläufig resultierenden Lagerverschleiß nimmt die Verkippung stetig zu, womit der spezifizierte Grenzwert für die maximal zulässige Verkippung des Spannhebels relativ frühzeitig erreicht wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, eine Spanneinrichtung mit einer Möglichkeit zur Verringerung bzw. Kompensation des betriebsbedingt wirkenden Kippmoments zu geben.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einer Spanneinrichtung der eingangsgenannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass an wenigstens einer Windung der sich bei einer Hebelbewegung öffnend angeordneten Schraubenfeder wenigstens ein Stützelement angeordnet ist, das infolge der Federvorspannung oder bei einer Hebelbewegung gegen einen die Schraubenfeder umgebenden gehäuseartigen Hebelabschnitt oder gehäuseartigen Basisteilabschnitt gedrückt wird, und das zum Lagerort der Schraubenfeder am Basisteil um einen Winkel zwischen 60°–120° – gesehen in Wickelrichtung – versetzt angeordnet ist.
  • Der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, ein Gegenkippmoment zur Kompensation des Hebelkippmoments zu erzeugen, wozu erfindungsgemäß ein Stützelement vorgesehen ist, über das sich die Schraubenfeder an dem gehäuseartigen Hebelabschnitt abstützt, während sie selbst ein Drehmoment übertragend an dem Basisteil festgelegt ist. Während bei bekannten Spanneinrichtungen, bei der die Schraubenfeder mit einem äußeren und einem inneren Abstützpunkt am Basisteil eingehängt ist, sich das Federdrehmoment als ein Kräftepaar mit gleicher Richtung und gleicher Höhe allein auf das Basisteil auswirkt, woraus – da der Abstand dieser Kräfte zum Drehpunkt der Verkippung annähernd gleich ist – sich kein nennenswertes Gegenkippmoment ergibt, bietet die erfindungsgemäße Entkopplung der beiden Kräfte die Möglichkeit, ein gezieltes Gegenkippmoment aufzubauen. Infolge der Entkopplung wirkt die eine Kraft auf das ortsfeste Basisteil, an dem die Schraubenfeder gegengelagert ist. Eine zweite Kraftkomponente wird infolge der Abstützung der Schraubenfeder über das Stützelement auf den Hebelabschnitt und damit auf den Hebel selbst ausgeübt, wobei diese Abstützung an einer Position versetzt bezüglich zum Lagerort der Schraubenfeder am Basisteil erfolgt. Dabei kann die Abstützung grundsätzlich infolge der Federvorspannung bei sich öffnend angeordneter Feder, die sich also unter Last radial vergrößert bzw. im Radius erweitert, erfolgen, d.h., das Stützelement liegt kontinuierlich am Hebelabschnitt an. Denkbar ist aber auch, dass das Stützelement erst bei einer Hebelbewegung gegen den Hebelabschnitt gedrückt wird.
  • Durch die Integration und Positionierung des Stützelements versetzt zum Lagerort der Schraubenfeder am Basisteil kann ein bedeutendes Gegenkippmoment erzeugt werden, das zu einer Verringerung bzw. in günstigen Fällen sogar zu einer vollständigen Kompensation des von der Riemenspannkraft verursachten Kippmoments führt. Dies bedeutet, dass die asymmetrische, verschleißfördernde Beanspruchung des Gleitlagers deutlich vermindert wird, d.h., die Lebensdauer des Lagers kann deutlich erhöht werden. Die Gleitschicht kann, nachdem nur ein reduziertes oder gar kein Kippmoment wirkt, in ihrer Fläche wesentlich umfangreicher ausgenutzt werden, auch besteht die Mög licht, die Kontaktfläche zwischen dem Hebel und der Gleitlagerbuchse zu vergrößern. Zwar nimmt infolge der Abstützung die auf das Gleitlager wirkende Radialkraft zu, jedoch wirkt diese symmetrisch auf das Lager, führt also nicht zu einem Kippmoment.
  • Ein weiterer beachtlicher Vorteil der Integration des Stützelements liegt darin, dass die auf das Stützelement wirkende Kraft zur Reibungserzeugung genutzt werden kann. Denn das gegen den Hebelabschnitt gedrückte Stützelement, das bevorzugt verdrehgesichert, jedoch radial bewegbar angeordnet ist, beispielsweise in einer radial verlaufenden Nut am Basisteil, reibt während der Hebelbewegung am Hebel, dämpft also folglich die Hebelbewegung. Somit wird, parallel zur mechanischen Reibung aus der üblicherweise vorgesehenen Reibscheibe und der Gleitlagerung, ein zusätzliches Reibelement geschaffen, dessen Höhe vom Verdrehwinkel der Feder und somit von der Arbeitsposition des Spanners abhängt.
  • Der Winkel, um den das Stützelement bezüglich des Lagerorts der Schraubenfeder am Basisteil versetzt ist, sollte in einer Weiterbildung zwischen 70°–110° liegen, auch ein kleineres Intervall von 80°–100° ist denkbar. Vorzugsweise ist das Stützelement bei ca. 90° relativ zum Lagerort angeordnet, wobei in diesem Zusammenhang zu beachten ist, dass das Stützelement selbst selbstverständlich eine bestimmte Länge hat, so dass sich die 90°-Position beispielsweise auf die Längsmitte des Stützelements bezieht. Das Stützelement selbst weist bevorzugt eine der gebogenen Form des Hebelabschnitts angepasste äußere Anlagefläche auf, die sich um einen bestimmten Winkel, beispielsweise zwischen 5°–60° erstreckt, d.h., das Stützelement hat eine in seiner Länge endliche äußere Reibfläche.
  • Neben der Verwendung mehrerer einzelner Stützelemente, die an einzelnen Windungen der Schraubenfeder angeordnet sein können, ist es auch denkbar, das Stützelement länglich und einteilig auszubilden, so dass es an einer oder mehreren weiteren Windungen anliegt und über seine Länge an den Hebelabschnitt andrückbar ist. Hierdurch vergrößert sich also die Gegenlagerfläche wie auch die Reibfläche. Zweckmäßig ist bei dieser Ausgestaltung ferner, dass infolge der zumindest temporären Anlage der Schraubenfederwindungen am Hebelabschnitt über das Stützelement Schwingungen senkrecht zur Federlängsachse gedämpft bzw. vermieden werden.
  • Alternativ hierzu ist es aber auch denkbar, am Stützelement einen länglichen Abschnitt vorzusehen, der zur Schwingungsdämpfung an einer oder mehreren weiteren Windungen anliegt. Das heißt, es ist ein axial bzw. parallel zur Drehachse verlaufender Abschnitt vorgesehen, an dem die eine oder mehreren weiteren Windungen anliegen, der diese also gegenlagert und so etwaige Schwingungen dämpft.
  • Zur einfachen Montage wird das Stützelement bevorzugt auf die jeweilige Windung aufgeclipst oder geklebt. Eine weitere Befestigung ist infolge der Festlegung bzw. Führung in einer entsprechenden Nut oder dergleichen am Basisteil nicht erforderlich.
  • Zweckmäßigerweise besteht das Stützelement aus Kunststoff, bevorzugt einem Gleitlagerwerkstoff wie beispielsweise PA 4.6 PTFE 15.
  • Hinsichtlich der Gegenlagerung der Schraubenfeder am Basisteil sind unterschiedliche Ausgestaltungen denkbar. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, die Schraubenfeder mit ihrer Stirnseite an dem Basisteil gegenzulagern. Es ist hier also eine stumpfe Auflagerung realisiert, die Kraft- bzw. Momenteneinleitung erfolgt direkt über die Stirnseite der Feder. In Verbindung mit der erfindungsgemäßen Anordnung des Stützelements, versetzt um den eingangs beschriebenen Winkel ergibt sich somit eine optimale Momenten- bzw. Kraftverteilung und Abstützung gegenüber dem Spannhebel, so dass das zugmittelkraftbedingte Kippmoment weitgehend kompensiert werden kann.
  • Denkbar ist aber auch eine Gegenlagerung der Schraubenfeder mit einem endseitigen nach innen oder außen gebogenen oder axial abgewinkelten Abschnitt, mit dem die Feder an einem Widerlager am Basisteil gegengelagert ist.
  • Auch hier ergibt sich quasi eine punktuelle Federlagerung, die die Einleitung hoher Momente bzw. Kräfte ermöglicht und in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Positionierung des Stützelements die Erzeugung eines hohen Gegenkippmoments zulässt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
  • 1 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Spanneinrichtung,
  • 2 die montierte Spanneinrichtung aus 1 im Schnitt,
  • 3 eine Aufsicht auf das Basisteil seitlich gelagerte Federende mit angeordnetem Stützelement,
  • 4 eine Teilansicht einer Spanneinrichtung mit einem anders gestalteten Stützelement.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Spanneinrichtung 1 in Form einer Explosionsdarstellung. Die Spanneinrichtung 1 umfasst ein Basisteil 2, das über eine Befestigungsschraube, die hier nicht gezeigt ist, und die die am Basisteil 2 vorgesehene Hülse 3 durchsetzt, beispielsweise an einem Motorblock festgeschraubt wird. Über einen Zapfen 4, der eine motorblockseitige Ausnehmung eingreift, ist das Basisteil 2 verdrehsicher festlegbar. Ferner ist ein Spannhebel 5 vorgesehen, umfassend einen Lagerabschnitt 6 für eine nicht näher gezeigte Spannrolle sowie einen gehäuseartigen Hebelabschnitt 7. Weiter vorgesehen ist ein Gleitlager 8, das die Lagerung des Spannhebels 5 auf der Hülse 3 be wirkt. Die Bewegung des Spannhebels 5 relativ zum Basisteil 2 erfolgt gegen die Rückstellkraft einer Schraubenfeder 9, die mit einem Ende an einem Gegenlager 10 am Basisteil 2 und mit dem anderen Ende an einem hier nicht gezeigten Gegenlager am Spannhebel 5 angeordnet ist. Ferner ist eine Reibscheibe 11 vorgesehen sowie eine obere Abschlussplatte 12, die auf die Hülse 3 in einer entsprechenden Ringausnehmung 13 aufgeschnappt wird und die Spanneinrichtung in der Montagestellung mit axial gespannter Schraubenfeder 9 arretiert. Vorgesehen ist ferner ein Stützelement 14, das eine Klemmnut 15 aufweist, über die das Stützelement 14 auf die erste Windung 16, die dem Lagerabschnitt der Schraubenfeder 9 an deren basisteilseitigem Ende folgt, aufgesetzt wird.
  • 2 zeigt die Spanneinrichtung 1 im montierten Zustand. Die Spannfeder 9 ist, wenngleich in dieser Schnittdarstellung nicht ersichtlich, mit ihrem basisteilseitigen freien Ende bzw. der Stirnseite 17, stumpf am Gegenlager 10 aufgelagert, vgl. 3. Mit ihrem gegenüberliegenden Ende ist sie in üblicher, bekannter Weise mit dem Spannhebel 5 verbunden. Bei der Bewegung des Spannhebels 5 gegen die Rückstellkraft der Feder öffnet sich diese, d.h., die Windungen werden sich infolge der Hebelbewegung nach außen bewegen, worüber das Federdrehmoment aufgebaut wird. Die Hebelbewegung relativ zum Basisteil 2 ist über das Gleitlager 5 gelagert, das – wie beschrieben – zwischen der Hülse 3 und einem Lagerabschnitt 18 des Spannhebels 5 angeordnet ist. Während dieser Drehbewegung wird über die Reibscheibe 11, die beispielsweise an die Abschlusscheibe 12 angeordnet ist, eine Dämpfung relativ zu dem an ihr vorbeibewegten Spannhebel 5 realisiert.
  • Das Stützelement 14 ist, wie 3 in der Aufsicht zeigt, auf die erste Windung 16 aufgesetzt. Der Winkel α zwischen dem Gegenlagerpunkt der Schraubenfeder 9 am Basisteil, also dem Punkt, wo die Stirnfläche 17 gegengelagert ist, und der Position, an der das Stützelement 14 an der Windung 16 angeordnet ist, beträgt – bezogen auf die Mitte des Stützelements – im gezeigten Ausführungsbeispiel 90°. Dieser Winkel kann jedoch zwischen 60°–120° bzw. in einem etwas eingeschränkten Intervall zwischen 70°–110° variieren und je nach Auslegung gewählt werden.
  • In jedem Fall bewirkt diese Anordnung, dass bei einer hebelbewegungsbedingten Öffnung der Schraubenfeder 9, bei der die Windungen und auch die Windung 16 radial nach außen bewegt werden, das Stützelement 14 mit seiner äußeren Anlagenfläche 19 gegen die Innenseite 20 des gehäuseartigen Hebelabschnitts 7 gedrückt wird, wobei die Form der Anlagefläche 19 der Form der Innenseite 20 des Hebelabschnitts 7 entspricht. Hierdurch erfolgt zum einen die Möglichkeit der Kräfteübertragung von der Schraubenfeder 9 auf den Hebelabschnitt 7, zum anderen kann hierüber auch die Reibung und damit Dämpfung des Systems erhöht werden.
  • Ersichtlich sind hier der Ort der Gegenlagerung der Schraubenfeder und mithin der Kraft- bzw. Momenteneinleitung in das Basisteil und der Ort der Gegenlagerung der Schraubenfeder an dem gehäuseartigen Hebelabschnitt 7 getrennt und um den Winkel α versetzt, d.h., die jeweiligen Kräfte werden in zwei verschiedene Bauteile, nämlich einmal das Basisteil 2, zum anderen den Hebelabschnitt 7 und damit den Hebel selbst eingeleitet. Dies ermöglicht es, ein Gegenkippmoment zu dem von der Zugmittelspannkraft erzeugten Kippmoment, das auf den Spannhebel 5 wirkt, zu erzeugen.
  • In 2 sind die Kräfte dargestellt, die auf den Spannhebel wirken und Drehmomente und daraus resultierende Kippmomente in der Schnittebene erzeugen. Zum einen ist die vom Zugmittel ausgeübte Spannkraft FZug dargestellt. Diese Kraft wird infolge der außermittigen Krafteinleitung ein Kippmoment auf das Lager 8 erzeugen. Um dem entgegenzuwirken, ist an der gegenüberliegenden Seite das Stützelement 14 vorgesehen, das an der gegenüberliegenden Seite bezogen auf den Drehpunkt des Spannhebels, um den dieser über die Zugmittelspannkraft FZug gedreht werden würde, angeordnet ist. Über dieses Stützelement wird eine Stützkraft FStütz erzeugt, aus der ein Gegenkippmoment resultiert, das verhindert, dass der Spannhebel 5 verkippt und mithin eine unsymmetrische Lagebeanspruchung gegeben wäre. Aus den beiden Kräften FZug und FStütz resultiert eine Lagerkraft FLager, die den beiden Kräften entgegen gerichtet ist. Diese ist zwar höher als ohne Verwendung des Stützelements 14, sie wirkt jedoch symmetrisch, d.h., es wirken keine asymmetrischen Kräfte bzw. Kippmomente auf das Lager 8, was zu längeren Lebensdauern führt.
  • Für eine radiale Bewegbarkeit des Stützelements 14 ist dieses in einer Nut 21 am Basisteil radial beweglich geführt, jedoch axial gesehen aufgelagert wie auch verdrehgesichert. Während der Hebelbewegung und der sich dabei öffnenden Spannfeder 9 kann also das Stützelement 14 in der radialen Nut 21 nach außen in Anlage an die Innenfläche 20 des gehäuseartigen Hebelabschnitts 7 bewegt werden.
  • Eine weitere Ausführungsform eines verwendbaren Stützelements 22 zeigt 4. Dieses ist, wie auch das Stützelement 14, auf die Windung 23 aufgeklipst und unter einem Winkel α im angegebenen Intervall von 60°–120°, bevorzugt im Bereich von ca. 90°, relativ zum nicht näher gezeigten Lagerort des Endes der Spiralfeder 24 positioniert und ebenfalls radial bewegbar, jedoch axial wie auch verdrehgesichert in einer Nut 25 am Basisteil 26 angeordnet. Bei sich bei einer Hebelbewegung öffnender Feder 24 wird auch hier das Stützelement 22 gegen den gehäuseartigen Hebelabschnitt 29, das Gegenkippmoment erzeugend, gedrückt. Zusätzlich ist hier ein länglicher Abschnitt 27 angeformt, der sich axial gesehen entlang der nachfolgenden Windungen 28 der Schraubenfeder 24 erstreckt. Über diesen länglichen Abschnitt kann eine radiale Schwingung der Schraubenfeder 24, die unter äußerer Anregung, beispielsweise durch die Brennkraftmaschine, möglich ist, gedämpft werden.
  • Ersichtlich ist bei dieser Ausgestaltung die Anlagefläche des Stützelements 22, verglichen mit der Ausführungsform nach 1, etwas größer, woraus ein anderes Dämpfungsverhalten resultiert. Dieses Dämpfungsverhalten kann natürlich auch durch die Wahl des Materials des jeweiligen Stützelements wie auch dessen Länge bzw. der Länge seiner Anlagefläche variiert werden.
  • Während die 2 und 4 Ausführungen zeigen, bei denen das Stützelement gegen einen gehäuseartigen Hebelabschnitt gedrückt wird, wäre auch eine Ausführung denkbar, bei der das Stützelement gegen einen gehäuseartigen Basisteilabschnitt gedrückt wird. Ausgehend von z. B. 2 wäre bei einer solchen Ausführung das Basisteil 2 gehäuseartig und die Schraubenfeder seitlich zumindest im unteren Bereich umfassend ausgeführt, der gehäuseartige Hebelabschnitt 7 wäre dadurch ersetzt oder zumindest verkürzt. Bei sich öffnender Feder würde dann das Stützelement 14 gegen das hochgezogene, umgebende Basisteil gedrückt.
  • 1
    Spanneinrichtung
    2
    Basisteil
    3
    Hülse
    4
    Zapfen
    5
    Spannhebel
    6
    Lagerabschnitt
    7
    Hebelabschnitt
    8
    Gleitlager
    9
    Schraubenfeder
    10
    Gegenlager
    11
    Reibscheibe
    12
    Abschlussplatte
    13
    Ringausnehmung
    14
    Stützelement
    15
    Klemmnut
    16
    Windung
    17
    Stirnseite
    18
    Lagerabschnitt
    19
    Anlagefläche
    20
    Innenseite
    21
    Nut
    22
    Stützelement
    23
    Windung
    24
    Spiralfeder
    25
    Nut
    26
    Basisteil
    27
    Abschnitt
    28
    Windungen

Claims (10)

  1. Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen, mit einem ortsfest anzuordnenden Basisteil und einem relativ zu diesem gegen eine Schraubenfeder verdrehbaren Spannhebel mit einem am Zugmittel angreifenden Spannelement, wobei die Drehfeder mit einem Ende am Basisteil und dem anderen Ende am Spannhebel gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Windung (16, 23) der sich bei einer Hebelbewegung öffnend angeordneten Schraubenfeder (9, 24) wenigstens ein Stützelement (14, 22) angeordnet ist, das infolge der Federvorspannung oder bei einer Hebelbewegung gegen einen die Schraubenfeder (9, 24) umgebenden gehäuseartigen Hebelabschnitt (7, 29) oder gehäuseartigen Basisteilabschnitt gedrückt wird, und das zum Lagerort der Schraubenfeder (9, 24) am Basisteil (2, 26) um einen Winkel (α) zwischen 60°–120° – gesehen in Wickelrichtung – versetzt angeordnet ist.
  2. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (α) zwischen 70°–110°, und vorzugsweise 90° beträgt.
  3. Spanneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14, 22) an dem Basisteil (2, 26) verdrehgesichert, aber radial bewegbar angeordnet ist.
  4. Spanneinrichtung einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14, 22) eine der gebogenen Form des Hebelabschnitts (7, 29) angepasste äußere Anlagefläche (19) aufweist, die sich vorzugsweise um einen Winkel zwischen 5°–60° erstreckt.
  5. Spanneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das (14, 22) Stützelement länglich ist, an einer oder mehreren weiteren Windungen anliegt, und über seine Länge an den Hebelabschnitt andrückbar ist.
  6. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Stützelement (22) ein länglicher Abschnitt (27) vorgesehen ist, der zur Schwingungsdämpfung an einer oder mehreren weiteren Windungen (28) anliegt.
  7. Spanneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14, 22) auf die Windung (16, 23) aufgeclipst oder aufgeklebt ist.
  8. Spanneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (14, 22) aus Kunststoff, insbesondere einem Gleitlagerwerkstoff besteht.
  9. Spanneinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (9, 24) mit ihrer Stirnseite (17) an dem Basisteil (2, 26) gegengelagert ist.
  10. Spanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfeder (9, 24) einen endseitigen, nach innen oder außen gebogenen, oder axial abgewinkelten Abschnitt aufweist, mit dem sie an einem Widerlager am Basisteil gegengelagert ist.
DE200510052453 2005-11-03 2005-11-03 Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen Withdrawn DE102005052453A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510052453 DE102005052453A1 (de) 2005-11-03 2005-11-03 Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen
PCT/EP2006/067957 WO2007051788A1 (de) 2005-11-03 2006-10-31 Spanneinrichtung für ein zugmittel, insbesondere einen riemen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510052453 DE102005052453A1 (de) 2005-11-03 2005-11-03 Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005052453A1 true DE102005052453A1 (de) 2007-05-10

Family

ID=37684886

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200510052453 Withdrawn DE102005052453A1 (de) 2005-11-03 2005-11-03 Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102005052453A1 (de)
WO (1) WO2007051788A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006059550A1 (de) * 2006-12-16 2008-06-19 Schaeffler Kg Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb
DE102008015737A1 (de) 2008-03-26 2009-10-01 Schaeffler Kg Automatische Zugmittelspannvorrichtung zum Spannen eines Riemens eines Verbrennungsmotors mit einer Gleitlagerbuchse, die eine konisch ausgeformte Außenseite aufweist
WO2010130534A1 (de) * 2009-05-09 2010-11-18 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Riemenspanneinheit
DE102009037402A1 (de) 2009-08-13 2011-02-17 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Riemenspanneinheit

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9212731B2 (en) 2013-07-26 2015-12-15 Dayco Ip Holdings, Llc Tensioner with multiple nested torsion springs

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3711383A1 (de) * 1987-04-04 1988-10-20 Skf Gmbh Anordnung zur daempfung von schwingungen
DE29914381U1 (de) * 1999-08-17 2000-03-02 INA Wälzlager Schaeffler oHG, 91074 Herzogenaurach Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb
WO2001046603A1 (en) * 1999-12-21 2001-06-28 The Gates Corporation Tensioner with damping mechanism
DE69612174T2 (de) * 1995-12-18 2001-10-31 The Gates Corp. D/B/A/ The Gates Rubber Co., Denver Riemenspanner mit Dämpfungsmechanismus und Riementriebsystem
JP2003254399A (ja) * 2002-02-28 2003-09-10 Mitsuboshi Belting Ltd オートテンショナ

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4220879A1 (de) * 1992-06-25 1994-01-05 Litens Automotive Gmbh Riemenspannvorrichtung
US5632697A (en) * 1995-12-18 1997-05-27 The Gates Corporation Damping mechanism for a tensioner
TR200402764T4 (tr) * 2000-01-12 2004-11-22 The Gates Corporation Bir amortisör mekanizmasını içeren germe vasıtası
JP3734755B2 (ja) * 2002-01-09 2006-01-11 光洋精工株式会社 オートテンショナ
US7004863B2 (en) * 2002-05-15 2006-02-28 The Gates Corporation Damping mechanism
DE10360286A1 (de) * 2003-12-20 2005-07-21 Ina-Schaeffler Kg Riemenspanneinrichtung

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3711383A1 (de) * 1987-04-04 1988-10-20 Skf Gmbh Anordnung zur daempfung von schwingungen
DE69612174T2 (de) * 1995-12-18 2001-10-31 The Gates Corp. D/B/A/ The Gates Rubber Co., Denver Riemenspanner mit Dämpfungsmechanismus und Riementriebsystem
DE29914381U1 (de) * 1999-08-17 2000-03-02 INA Wälzlager Schaeffler oHG, 91074 Herzogenaurach Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb
WO2001046603A1 (en) * 1999-12-21 2001-06-28 The Gates Corporation Tensioner with damping mechanism
JP2003254399A (ja) * 2002-02-28 2003-09-10 Mitsuboshi Belting Ltd オートテンショナ

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006059550A1 (de) * 2006-12-16 2008-06-19 Schaeffler Kg Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb
DE102008015737A1 (de) 2008-03-26 2009-10-01 Schaeffler Kg Automatische Zugmittelspannvorrichtung zum Spannen eines Riemens eines Verbrennungsmotors mit einer Gleitlagerbuchse, die eine konisch ausgeformte Außenseite aufweist
WO2010130534A1 (de) * 2009-05-09 2010-11-18 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Riemenspanneinheit
DE102009037402A1 (de) 2009-08-13 2011-02-17 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Riemenspanneinheit
WO2011018296A1 (de) 2009-08-13 2011-02-17 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Riemenspanneinheit

Also Published As

Publication number Publication date
WO2007051788A1 (de) 2007-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006017287B4 (de) Spanner für einen Endlostrieb
EP2778472B1 (de) Feder, Riemenspannvorrichtung und Aggregatanordnung
EP2005028B1 (de) Spannvorrichtung eines zugmitteltriebs
EP3431815B1 (de) Riemenspannvorrichtung
EP3121484B1 (de) Spannvorrichtung
EP1437528B1 (de) Riemenspannvorrichtung
DE102007031298A1 (de) Dämpfungsvorrichtung eines mechanischen Spannsystems für einen Zugmitteltrieb
DE4242293A1 (de)
DE102005036206A1 (de) Zugmittelantrieb
DE102008028457A1 (de) Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb
DE202005016992U1 (de) Riemenspanner
EP1558859B1 (de) Feder- und dämpfungsvorrichtung
DE102005052453A1 (de) Spanneinrichtung für ein Zugmittel, insbesondere einen Riemen
EP1736688A2 (de) Riemenspanner mit aussenliegender Dämpfungshülse
EP3699416A1 (de) Klappeneinrichtung
DE19953379A1 (de) Reibkonus für eine Spannvorrichtung
WO2009024418A1 (de) Riemenspanner
DE3739373C2 (de) Spannvorrichtung für Treibriemen
EP1819944B1 (de) Spannvorrichtung für einen zugmitteltrieb
DE202007005948U1 (de) Doppelexzenterspannvorrichtung
DE10053186B4 (de) Lager für einen Riemenspannarm
DE102012223576A1 (de) Mechanischer Drehfederspanner
DE102005059576A1 (de) Spannvorrichtung eines Zugmitteltriebs
DE102009032557A1 (de) Spannvorrichtung für einen Zugmitteltrieb eines Kraftfahrzeuges
DE19854690B4 (de) Viskos gedämpfte Zugmittelspannvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20120822

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20120822

R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20120907

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20140218

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20140218

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE

Effective date: 20150213

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee